Stefan Steiner

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Stefan Steiner

Lufthansa-Museumsflugzeug in Frankfurt komplettiert

Der Rumpf der historischen Lockheed L-1649A „Super Star“ ist in Frankfurt um seine Tragflächen ergänzt worden. Die Flügel des klassischen Langstreckenflugzeuges der fünfziger Jahre wurden zu seinem neuen Standort, dem Lufthansa Group Conference & Visitor Center, transportiert. Der Transport der 22 Meter langen und jeweils acht Tonnen schweren Flügel stellte eine logistische Herausforderung dar. Die Bauteile waren bereits mit Motorgondeln und anderen Elementen versehen, was die Transportbreite auf 6,40 Meter erhöhte. Eine präzise Routenplanung und der synchrone Einsatz von Gabelstaplern waren für das Entladen der empfindlichen Teile erforderlich. Die Super Star war das letzte und am weitesten entwickelte Modell der Constellation-Reihe. Sie gilt als ein bedeutendes historisches Flugzeug der Lufthansa und soll in ihrem neuen Zuhause in Frankfurt pünktlich zum hundertjährigen Geburtstag der Fluggesellschaft für die Besucher zugänglich gemacht werden. Mit der Ankunft der Tragflächen ist das Projekt zur Wiederherstellung des Flugzeugs in seiner Gänze fortgeschritten. Das vollständige zusammengebaute Flugzeug, das eine Spannweite von mehr als 45 Metern hat, soll eine Kernattraktion des neuen Besucherzentrums sein.

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Flyone Armenia reduziert Frequenz nach Köln/Bonn

Die Fluggesellschaft Flyone Armenia hat ihren Sommerflugplan angepaßt und reduziert vorübergehend ihre Flugfrequenz auf der Strecke zwischen Jerewan und Köln/Bonn. Die Anpassung sei eine übliche Maßnahme in der Luftfahrt, um auf die saisonale Nachfrage zu reagieren. Im Zeitraum vom 19. September bis zum 24. Oktober 2025 wird die Verbindung nur noch einmal pro Woche bedient, anstatt wie bisher zweimal wöchentlich. Die Reduzierung fällt somit in die Übergangszeit zwischen der Haupt- und der Nebensaison, berichtet Aeroroutes.com. Die Strecke ist insbesondere für die armenische Gemeinschaft in Deutschland von Bedeutung. Die Fluggesellschaft Flyone Armenia optimiert jedoch ihre Kapazitäten, um auf die zu erwartende geringere Nachfrage in den Monaten nach der Hauptferienzeit zu reagieren. Das Vorgehen zeigt, wie Fluggesellschaften ihre Routenpläne dynamisch an die saisonale Entwicklung anpassen. Trotz der vorübergehenden Reduzierung bleibt die wichtige Verbindung zwischen den beiden Städten erhalten.

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Swiss setzt A350 zunächst auf Kurzstrecken ein

Die Schweizer Fluggesellschaft Swiss International Air Lines läutet mit Beginn des Winterflugplans 2025/2026 eine neue Ära in ihrer Flotte ein. Ab dem 26. Oktober 2025 plant die Lufthansa-Tochter den Einsatz ihres neuen Langstreckenflugzeuges vom Typ Airbus A350 auf innereuropäischen Strecken. Die Maschine, die als neuester Flugzeugtyp in die Flotte aufgenommen wird, soll auf insgesamt sechs Verbindungen ab Zürich zum Einsatz kommen. Diese Entscheidung, über die der Luftfahrtinformationsdienst „Aeroroutes“ berichtete, ist ungewöhnlich, da der A350 primär für Langstreckenflüge konzipiert ist. Die Nutzung auf Kurzstrecken dient in erster Linie der Schulung von Crews und der Gewöhnung des Flugbetriebs an das neue Muster, bevor der A350 seine eigentlichen Langstreckendienste aufnimmt. Der A350, ein modernes zweistrahliges Großraumflugzeug, ist bekannt für seine fortschrittliche Technologie und seine Effizienz auf interkontinentalen Routen. Der vorübergehende Einsatz auf Strecken wie nach Düsseldorf, Hannover, Palma de Mallorca, Malaga, Prag und Genf bietet Passagieren eine seltene Gelegenheit, das Großraumflugzeug auf verhältnismäßig kurzen Flügen zu erleben. Für Swiss ist dies ein entscheidender Schritt, um die Einführung des neuen Flugzeugtyps reibungslos zu gestalten und die erforderlichen operationellen Erfahrungen zu sammeln. Trainingszwecke und die strategische Bedeutung Der primäre Grund für den Einsatz des Airbus A350 auf Kurzstrecken ist die Schulung der Besatzungen. Die Einführung eines neuen Flugzeugtyps in die Flotte einer Fluggesellschaft ist ein komplexer und zeitintensiver Prozeß. Piloten, Flugbegleiter und das Wartungspersonal müssen umfassend auf das neue Muster geschult werden, um einen sicheren und effizienten Betrieb zu gewährleisten. Das Training an realen Flugstrecken ermöglicht es den Crews, wertvolle Erfahrung unter operationellen Bedingungen zu

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Verkehrschaos erwartet: Ferienende und Großveranstaltungen in Österreich

Österreichs Autobahnen und Hauptverkehrsadern stehen vor einem verkehrsreichen Wochenende. Das Ende der Sommerferien in Ostösterreich und mehreren Nachbarländern sowie mehrere Großveranstaltungen sorgen für hohes Staupotential. Die Tauern Autobahn (A10) wird von Verkehrsexperten als Staustrecke Nummer 1 erwartet, insbesondere vor den Tunnel- und Mautbereichen. Auch auf der Brenner- (A13), Pyhrn- (A9) und West Autobahn (A1) wird mit starkem Verkehrsaufkommen gerechnet. Hinzu kommen lokale Verkehrsbehinderungen durch Veranstaltungen wie den Ötztaler Radmarathon in Tirol, den Ironman in Zell am See und das Laufevent Kärnten Läuft am Wörthersee. Zusätzlich zu den Rückreisewellen müssen Autofahrer mit Wartezeiten vor den Grenzübergängen in Spielfeld, Nickelsdorf und am Karawanken Tunnel rechnen. Der ARBÖ warnt davor, daß diese Geduldsproben stundenlang andauern könnten. Der ÖAMTC kündigte den Einsatz eines Stauberaters an, um kleinere Pannen vor Ort zu beheben. Die Gartenbaumesse Tulln wird ebenfalls zehntausende Besucher anziehen und auf den Zufahrtsstraßen zu Verzögerungen führen. Die Hauptreisetage werden nach Prognosen der Verkehrsexperten der Samstag und der Sonntag sein, an denen zwei große Rückreisewellen erwartet werden.

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Austrian Airlines plant Flüge nach Teheran im Frühjahr 2026

Die Lufthansa-Tochter Austrian Airlines hat die Fortsetzung ihrer Flugverbindungen zwischen Wien und Teheran für das Frühjahr 2026 angekündigt. Die iranische Hauptstadt wird im genannten Zeitraum dreimal wöchentlich angeflogen. Die Flüge sind für den Zeitraum vom 9. Jänner bis 4. März 2026 geplant. Als Flugzeugtyp soll ein Airbus A320 zum Einsatz kommen. Die Verbindungen sollen jeweils dienstags, freitags und sonntags angeboten werden. Die Route von Wien nach Teheran ist für Austrian Airlines von strategischer Bedeutung. Die Fluggesellschaft ist eine der wenigen europäischen Anbieter, die regelmäßige Verbindungen in den Iran unterhalten. Die Wahl der Frequenz im Übergang zum Frühjahr sei eine Anpassung an die saisonale Nachfrage. Mit der Bestätigung der Flüge sichert Austrian Airlines weiterhin die Anbindung des Wiener Drehkreuzes an den Nahen Osten. Die aufrechterhaltene Verbindung dient sowohl Geschäftsreisenden als auch Privatpersonen.

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Verwicklungen am Kaukasus: Ein russisches Kampfflugzeug beschädigt und die Zukunft der Militärpräsenz

Am frühen Morgen des 24. August 2025 kam es in der armenischen Hauptstadt Eriwan zu einem ungewöhnlichen Zwischenfall, der weit über die bloße Meldung eines Transportschadens hinausreicht. Ein Kampfflugzeug vom Typ MiG-29A der russischen Luft- und Weltraumkräfte wurde während seiner Verlegung vom Militärflugplatz Erebuni beschädigt. Lokale Berichte besagen, daß die starre Abschleppstange versagte, woraufhin die Maschine auf der Arschakunjats-Allee rückwärts in einen Metallpfosten und anschließend in einen Zaun rollte. Der Vorfall, der sich gegen 02:15 Uhr Ortszeit ereignete, zog keine Personenschäden nach sich, und die Verlegung konnte nach einer kurzen Unterbrechung fortgesetzt werden. Das Flugzeug mit der Kennung „15 Rot“ (RF-92181) wurde im Jahre 1989 gefertigt und ist seit langem dem russischen Luftwaffenstützpunkt in Erebuni zugeordnet. Der Vorfall wirft ein Schlaglicht auf die veränderte Dynamik der russischen Militärpräsenz in Armenien und die geopolitischen Spannungen in der Region. Der Schaden an der MiG-29A ist, obwohl als geringfügig beschrieben, von symbolischer Bedeutung. Es scheint, daß die Maschine in der jüngeren Vergangenheit nicht mehr aktiv im Einsatz war, da sie zuletzt im Jahre 2022 gesichtet wurde. Dies legt die Vermutung nahe, daß das Flugzeug im Zuge der schrittweisen Außerdienststellung älterer Modelle durch Rußland verlegt wurde. Die MiG-29A, eine frühe Variante dieses Kampfflugzeuges der vierten Generation, wird in der russischen Luftwaffe zunehmend durch modernere Plattformen wie die MiG-29SMT und die Su-30SM ersetzt. Der Vorfall in Eriwan ist somit nicht nur ein logistisches Mißgeschick, sondern auch ein Echo der Modernisierungsbestrebungen und der sich wandelnden strategischen Rolle der russischen Streitkräfte im Ausland. Erebuni: Ein historischer Stützpunkt

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Griechische Fluggesellschaften warnen vor Streik der Fluglotsen

Die beiden griechischen Fluggesellschaften Aegean Airlines und Olympic Air haben ihre Passagiere über mögliche Störungen im Flugverkehr am Donnerstag, dem 28. August 2025, informiert. Grund ist eine geplante vierstündige Arbeitsniederlegung der griechischen Fluglotsen. Der Ausstand ist für die Zeit von 9:30 bis 13:30 Uhr angesetzt und ist Teil eines größeren 24-Stunden-Streiks der Gewerkschaft Adedy, welche die Anliegen des öffentlichen Dienstes vertritt. Eine gerichtliche Entscheidung über die Rechtmäßigkeit des Streiks steht jedoch noch aus. Aegean Airlines und Olympic Air bieten Reisenden die Möglichkeit, ihre Flüge bis zum 30. September ohne zusätzliche Gebühren oder Tarifdifferenz umzubuchen. Diese Maßnahme soll Passagiere entlasten, da am Donnerstag in Griechenland mit erheblichen Verspätungen und Flugausfällen zu rechnen ist. Fluglotsenstreiks können den gesamten Luftraum eines Landes lahmlegen und haben weitreichende Folgen für den Tourismus, der eine Schlüsselrolle in der griechischen Wirtschaft spielt. Die geplante Arbeitsniederlegung fällt zudem in die Hauptreisezeit.

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Austrian Airlines reduziert Flüge nach Teheran

Die Lufthansa-Tochter Austrian Airlines wird Anfang 2026 ihre Flugverbindungen zwischen Wien und Teheran vorübergehend reduzieren. Die Anpassung des Flugplans sei eine gängige Maßnahme zur Optimierung des Streckennetzes in der Nebensaison. Im Zeitraum vom 9. Jänner bis 4. März 2026 wird die Flugfrequenz von derzeit vier auf drei wöchentliche Verbindungen gesenkt. Diese temporäre Reduzierung betrifft die Frequenzen am Beginn des neuen Jahres. Die Route von Wien nach Teheran ist für Austrian Airlines von strategischer Bedeutung, da die Airline eine der wenigen europäischen Fluggesellschaften ist, die regelmäßige Verbindungen in den Iran anbietet. Die Nachfrage auf der Strecke schwankt jedoch saisonal, weshalb Fluggesellschaften in der Regel die Kapazitäten anpassen, um die Wirtschaftlichkeit zu sichern. Trotz der vorübergehenden Anpassung bleibt die Verbindung zwischen Wien und Teheran aufrechterhalten, was die fortlaufende Bedeutung der Strecke für Austrian Airlines und das Drehkreuz Wien unterstreicht.

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Flugbegleiter kritisieren Mängel in Lufthansas Allegris-First-Class

Die Einführung des neuen „Allegris“-Kabinenkonzepts der Lufthansa, insbesondere der ersten Klasse, wird von den eigenen Mitarbeitern scharf kritisiert. In einem internen Schreiben haben die Personalvertreter der Flugbegleiter erhebliche Mängel in der Ausführung und im geplanten Personaleinsatz der neuen Premium-Kabine bemängelt. Die Kritik richtet sich vor allem gegen die „Suite Plus“, die als Herzstück der neuen ersten Klasse beworben wurde, aber in der praktischen Anwendung, insbesondere für zwei Personen, Schwächen aufweist. Darüber hinaus sorgt die geplante Reduzierung des Personals in der ersten Klasse für Unruhe und Burcht die Servicequalität nachhaltig zu mindern. Der Konzern, der mit „Allegris“ sein Premium-Angebot aufwerten wollte, sieht sich nun mit Bedenken bezüglich der Funktionalität und des Passagiererlebnisses konfrontiert. Mängel im Design der Allegris-Kabine Die „Allegris“-Produktlinie, die nach zahlreichen Verzögerungen und Zertifizierungsproblemen endlich debütierte, sollte die Lufthansa in der Premium-Klasse konkurrenzfähig halten. Insbesondere die „Suite Plus“, eine Doppel-Suite mit einem ausklappbaren Doppelbett, sollte ein herausragendes Merkmal sein. Dieses Konzept ähnelt dem, was andere Premium-Airlines wie Singapore Airlines in ihren A380-Jets eingeführt haben. Die Kritik der Crew-Vertreter zielt jedoch genau auf die praktische Umsetzung dieses Konzepts ab. Laut dem internen Schreiben, über das auch das Fachmagazin „aeroTELEGRAPH“ berichtete, hat die „Suite Plus“ mehrere Mängel. So verfügt sie für zwei Personen lediglich über einen einzigen Bildschirm und einen einzigen Tisch. Zudem wird die fehlende Privatsphäre und das Gefühl der Enge bemängelt. Die Crew-Vertreter schrieben in ihrem Brief: „Paare haben selten die gleichen Schlafgewohnheiten oder Filmvorlieben. Statt einer exklusiven, komfortablen Atmosphäre entsteht ein Gefühl der Enge und des Drucks –

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United Airlines erwartet Passagierrekorde zum Labor Day Weekend

Die US-Fluggesellschaft United Airlines rechnet mit einem Passagierrekord über das bevorstehende Labor Day-Wochenende in den Vereinigten Staaten. Das Unternehmen erwartet in dem Zeitraum von 28. August bis 2. September 2025 über drei Millionen Reisende. Insgesamt erwartet die Fluggesellschaft 3,1 Millionen Passagiere, das sind 220.000 mehr als im Vorjahr. Täglich sollen im Schnitt 500.000 Reisende auf 4.500 Flügen befördert werden. Für die gesamten Sommermonate Juni, Juli und August prognostiziert United Airlines ein Rekordhoch von über 50 Millionen Fluggästen. Die Nachfrage nach internationalen Verbindungen sei im Vergleich zum Vorjahr um zehn Prozent gestiegen. Neben populären inneramerikanischen Zielen wie Las Vegas und Orlando sind internationale Destinationen wie London, Cancun und die deutsche Metropole Frankfurt stark nachgefragt. Die erwarteten Zahlen unterstreichen die anhaltend hohe Nachfrage nach Flugreisen in den USA. United Airlines positioniert sich mit seinen Flugkapazitäten zur Deckung der erwarteten Spitzen im inländischen und internationalen Flugverkehr.

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