Stefan Steiner

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Stefan Steiner

BER erwartet über 1,2 Millionen Fluggäste zu Ostern und optimiert Sicherheitskontrollen

Der Flughafen Berlin Brandenburg (BER) rechnet während der Osterferien vom 11. bis zum 27. April mit einem sehr hohen Passagieraufkommen von insgesamt rund 1.250.000 Fluggästen. Parallel dazu werden im Terminal 1 die ersten acht Spuren der Sicherheitskontrolle im Bereich 5 mit neuen CT-Scannern in Betrieb genommen. Diese Technologie ermöglicht es Reisenden, elektronische Geräte und Flüssigkeiten bei der Kontrolle im Handgepäck zu belassen. Die Inbetriebnahme der neuen CT-Scanner ist ein wichtiger Schritt zur Effizienzsteigerung am BER. Nach Angaben der Flughafengesellschaft kann durch die Umrüstung im südlichen Bereich des Terminal 1 die Kapazität der Sicherheitskontrollen um voraussichtlich 50 Prozent pro Stunde gesteigert werden. Die vollständige Umrüstung aller Kontrollspuren im Terminal 1 soll nach den Osterferien im nördlichen Bereich beginnen und bis zum Herbst abgeschlossen sein. Das Terminal 2 ist bereits seit Anfang 2024 vollständig mit der neuen Technologie ausgestattet. Allein am ersten Ferientag werden am BER etwa 82.000 Passagiere erwartet, über das gesamte Osterwochenende hinweg rund 300.000. Besonders beliebte Reiseziele sind traditionell die Urlaubsorte am Mittelmeer, darunter Spanien, die Türkei, Italien, Frankreich und Griechenland. Die Flughafengesellschaft empfiehlt Reisenden, sich rechtzeitig im jeweiligen Terminal einzufinden und die Hinweise ihrer Fluggesellschaft zu beachten. Zudem wird auf die Möglichkeit der Nutzung digitaler Services wie Online-Check-in, Fast Bag Drop und die kostenlose Zeitfensterreservierung für die Sicherheitskontrolle über „BER Runway“ hingewiesen, um den Aufenthalt am Flughafen zu erleichtern.

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Japan Airlines Boeing 737 bricht Start in Tokio nach Kollision mit Startbahnbefeuerung ab

Eine Boeing 737-800 der Japan Airlines (JAL) musste ihren Start vom Flughafen Tokio-Haneda (HND) abbrechen, nachdem sie sich versehentlich auf die seitliche Startbahnbefeuerung ausgerichtet und diese beschädigt hatte. Der Vorfall ereignete sich am 7. April 2025, als sich Flug JL377 mit 80 Passagieren und Besatzungsmitgliedern an Bord für den Inlandsflug zum Flughafen Kitakyushu (KKJ) im Westen Japans vorbereitete. Die betroffene Maschine mit der Registrierung JA322J ist eine von 42 Boeing 737-800 Flugzeugen in der Flotte der JAL. Nach Angaben des Aviation Herald verliess das Flugzeug planmässig das Gate und rollte zum Wartepunkt der Startbahn 05 des Flughafens Haneda. Um 19:11 Uhr Ortszeit erteilte die Flugsicherung die Startfreigabe, woraufhin die Boeing 737 mit dem Startlauf begann. Die Cockpitbesatzung stellte jedoch fest, dass sie sich irrtümlich an der seitlichen Begrenzungsbefeuerung der Startbahn orientiert hatte anstatt an der zentralen Leitlinienbefeuerung. Bei einer Geschwindigkeit von etwa 56 Knoten über Grund erkannten die Piloten ihren Fehler und entschieden sich für einen Abbruch des Starts, um eine mögliche Gefährdung zu vermeiden. Die anschliessende Inspektion der Startbahn ergab, dass mehrere der seitlichen Befeuerungselemente durch das Flugzeug beschädigt worden waren und Reparaturen erforderlich machten. Infolgedessen musste der Flughafen Haneda für etwa eine Stunde gesperrt werden, was zu Behinderungen im Flugverkehr führte. Das betroffene Flugzeug kehrte rund 20 Minuten nach dem Abbruch zum Parkplatz zurück, wo die Passagiere ausstiegen. Ihre Weiterreise nach Kitakyushu erfolgte später mit einer Ersatzmaschine, einer weiteren Boeing 737-800 der JAL mit der Registrierung JA335J, die mit einer Verspätung von etwa fünfeinhalb Stunden um 23:52 Uhr

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Erwarteter Ansturm am Flughafen München zu Ostern 2025

Mit Beginn der Osterferien steht dem Flughafen München die erste große Reisewelle des Jahres bevor. Zwischen dem 11. und 27. April 2025 sind etwa 15.000 Flugbewegungen zu 189 verschiedenen Zielen geplant. Besonders am ersten Ferienwochenende wird mit einem hohen Passagieraufkommen gerechnet: Von Freitag bis Sonntag werden voraussichtlich fast 2.800 Starts und Landungen mit über 380.000 Fluggästen stattfinden. Insgesamt erwartet der Flughafen München in den kommenden zwei Wochen mehr als zwei Millionen Reisende. Die beliebtesten Reiseziele ab München liegen sowohl im europäischen Raum als auch auf anderen Kontinenten. Innerhalb Europas erfreuen sich Italien, Spanien, Griechenland und die Türkei mit rund 4.300 Flügen großer Beliebtheit. Auch interkontinentale Flüge verzeichnen eine starke Nachfrage, wobei über 760 Verbindungen zu 20 Zielen in den Vereinigten Staaten und Kanada angeboten werden. Weiterhin gefragt sind Reiseziele in Fernost, insbesondere Thailand und Vietnam mit über 86 Flugbewegungen. Eine neue Direktverbindung führt Reisende zudem 14 Mal nach Windhoek in Namibia. Um den Reisenden einen möglichst reibungslosen Start in den Urlaub zu ermöglichen, empfiehlt der Flughafen München, sich im Vorfeld über die aktuellen Einreise- und Sicherheitsbestimmungen des jeweiligen Ziellandes zu informieren. Zudem wird geraten, den Online-Check-in zu nutzen und Gepäck nach Möglichkeit bereits am Vorabend abzugeben. Am Reisetag selbst sollten Passagiere ausreichend Zeit für die Anreise zum Flughafen sowie für die Abläufe im Terminal einplanen. Informationen zu den Öffnungszeiten der Check-in-Schalter sind bei den jeweiligen Fluggesellschaften erhältlich. Zur Beschleunigung der Sicherheitskontrollen wird Fluggästen geraten, ihr Handgepäck auf das Wesentliche zu reduzieren und elektronische Geräte sowie Flüssigkeiten leicht zugänglich zu verstauen.

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Bombardier Global 8000 durchläuft Endmontage – Schnellster Privatjet vor Markteinführung

Das erste Produktionsflugzeug des neuen Bombardier Global 8000 befindet sich im Endmontageprozess und soll noch im laufenden Jahr seinen Dienst antreten. Wie das Unternehmen Bombardier am 8. April 2025 bekanntgab, verlaufen die Montagearbeiten im Endmontagezentrum in Toronto planmässig. Die Global 8000 hat bereits vor ihrer Markteinführung für Aufsehen gesorgt, da ein Testflugzeug dieses Typs die Geschwindigkeit von Mach 0,94 erreichte und sich damit den Titel des schnellsten jemals gebauten Privatjets sicherte. In der Geschichte der zivilen Luftfahrt wird sie lediglich von der Concorde in Bezug auf die Geschwindigkeit übertroffen. Die wesentlichen Komponenten für das erste Serienmodell der Global 8000 wurden fristgerecht aus den verschiedenen Produktionsstätten von Bombardier angeliefert und durchlaufen nun den hochmodernen Fertigungsprozess in Toronto. Die Entwicklung dieses Flugzeugtyps stellt einen bedeutenden Schritt für Bombardier im Segment der Geschäftsreiseflugzeuge dar. Die Global-Familie von Bombardier hat sich in der Vergangenheit bereits durch ihre Reichweite und ihren Komfort einen Namen gemacht. Die Global 8000 soll diese Tradition fortsetzen und gleichzeitig neue Massstäbe in Bezug auf Geschwindigkeit und Flexibilität setzen. Stephen McCullough, Senior Vice President für Engineering und Produktentwicklung bei Bombardier, hob die besonderen Fähigkeiten der Global 8000 hervor. Er betonte, dass dieses Flugzeug nicht nur über eine aussergewöhnliche Reichweite verfüge, sondern auch Kurzstreckenfähigkeiten besitze, die es ihm ermöglichen, kleinere Flughäfen anzufliegen, welche für andere Flugzeuge dieser Kategorie unzugänglich seien. Diese Eigenschaft mache die Global 8000 zu einer bevorzugten Wahl für anspruchsvolle Eigentümer und Betreiber, die Wert auf ein hohes Mass an Komfort und Flexibilität legen. Die Fähigkeit, auch kleinere Flugplätze zu

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Aida Cruises kündigt zwei neue Kreuzfahrtschiffe an

Aida Cruises erweitert seine Flotte um zwei neue Kreuzfahrtschiffe, die bei der italienischen Werft Fincantieri gefertigt werden. Diese Schiffe sollen kleiner ausfallen als die bisherigen Neubauten Aidanova und Aidacosma und mit modernen Antriebssystemen ausgestattet sein. Die Indienststellung ist für das Frühjahr 2030 beziehungsweise den Winter 2031/2032 geplant. Die neuen Schiffe werden über 2.100 Gästekabinen verfügen und somit kompakter sein als ihre Vorgänger. Felix Eichhorn, Präsident von Aida Cruises, betonte die Vielseitigkeit der Antriebssysteme: „Die Maschinen können sowohl mit LNG betrieben werden und werden auch perspektivisch auf künftige Bio- und E-Fuels vorbereitet sein.“ Diese Flexibilität ermöglicht es, auf verschiedene Treibstoffoptionen zurückzugreifen und technologische Entwicklungen zu berücksichtigen. Bedeutung für den Vertrieb Die Ankündigung der Neubauten wurde von Vertriebspartnern positiv aufgenommen. Oliver Wulf, geschäftsführender Gesellschafter bei der Travel & Cruises Company, äußerte gegenüber Reise vor9: „Aus Vertriebssicht sind die Neubauten ein wichtiges und bedeutendes Signal für den Markt. Wir schätzen den Einsatz von Aida sehr, der diese Neubauten für den deutschen Markt innerhalb der Carnival-Gruppe zum frühestmöglichen Zeitpunkt gesichert hat. Produktseitig ist die Größe der Schiffe (zwischen Prima und Nova positioniert) strategisch eine sehr gute, marktgerechte Entscheidung.“ Auch Pascal Wepner, Inhaber des Reisevermittlers Kreuzfahrtlounge, sieht die Neubauten als positives Signal: „Es ist wichtig, nach dem Kapazitätsabbau mit dem Verlust der kleinen Aida-Schiffe, wieder neue Kapazitäten am Markt zu platzieren und damit auch gezielt Nichtkreuzfahrer anzusprechen.“ Er erwartet, dass Aida Cruises bei dieser Schiffsklasse einen starken Fokus auf Familien legen wird, um Neukunden aus Familienresorts, Familienhotels und bekannten Ferienparks zu gewinnen. „Es wird sicherlich

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Modernisierte Sicherheitskontrollen am Münchner Flughafen in Betrieb genommen

Nach dreijähriger Umbauphase hat der Münchner Flughafen im Terminal 2 die modernisierten Sicherheitskontrollspuren feierlich eröffnet. Pünktlich vor Beginn der Osterferien nahm das Luftamt Südbayern die insgesamt 15 Kontrollspuren in Betrieb. Die neue Technologie mit sogenannten CT-Scannern soll die Abläufe für Passagiere und Personal beschleunigen und gleichzeitig die Sicherheitsstandards erhöhen. Die neuen Geräte bieten Reisenden einen erhöhten Komfort, da bis zu vier Personen gleichzeitig ihr Handgepäck zur Kontrolle aufgeben können. Elektronische Geräte und Flüssigkeiten müssen dabei nicht mehr separat ausgepackt werden. Zudem gewährleisten die CT-Scanner eine präzisere Detektion von Sprengstoffen durch eine hundertprozentig automatische Analyse und eine dreidimensionale Darstellung der Gepäckinhalte. Dies erleichtert dem Sicherheitspersonal die Arbeit und soll zu weniger Nachkontrollen und somit zu einer Zeitersparnis für die Passagiere führen. Bei der Inbetriebnahme der neuen Anlagen waren unter anderem der bayerische Verkehrsminister Christian Bernreiter, Flughafenchef Jost Lammers sowie der Chef von Lufthansa Airlines, Jens Ritter, anwesend und testeten die neuen Kontrollspuren. Der Freistaat Bayern investierte nach eigenen Angaben über 45 Millionen Euro in die Modernisierung der Sicherheitskontrollen am Münchner Flughafen. Auch an den Flughäfen Nürnberg und Memmingen sollen ähnliche Umrüstungen folgen. Bereits im Mai 2023 wurden im Terminal 1 des Münchner Flughafens drei CT-Kontrollspuren in Betrieb genommen. Bis zum Sommer 2026 sollen auch dort weitere Kontrollspuren modernisiert werden.

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Condor erweitert europäisches Streckennetz um Rom und Palermo

Die Fluggesellschaft Condor hat am vergangenen Wochenende ihr europäisches Streckennetz erweitert und bietet nun Nonstopflüge von Frankfurt nach Rom und Palermo an. Der Erstflug DE4419 hob am Samstag, den 5. April 2025, in Frankfurt ab und landete zunächst in der italienischen Hauptstadt. Von dort aus erfolgte der Weiterflug nach Palermo. Der erste Rückflug von Palermo über Rom nach Frankfurt startete am Sonntag. An den jeweiligen Flughäfen wurden Passagiere und Besatzung bei ihrer Ankunft willkommen geheißen. Die neuen Verbindungen werden ab sofort täglich bedient und ermöglichen Reisenden somit pünktlich zum Beginn der Osterferien eine Anreise nach Rom und weiter nach Sizilien. Rom und Palermo ergänzen das bestehende europäische City-Streckennetz von Condor, zu dem bereits Wien, Zürich sowie die innerdeutschen Ziele Berlin, Hamburg und München gehören. Anfang Mai plant die Fluggesellschaft die Aufnahme weiterer europäischer Metropolen in ihren Flugplan. Dann sollen auch Mailand, Paris und Prag direkt von Frankfurt aus angeflogen werden und das Angebot komplettieren. Parallel zur Erweiterung des Streckennetzes hat Condor einen neuen Economy Light-Tarif für diese Städteverbindungen eingeführt. In der Economy Class erhalten Fluggäste kostenfrei ein Wasser und eine kleine Süßigkeit. Reisende der Business Class profitieren von kostenfreien Getränken und einem hochwertigen Snack. Zudem können Passagiere im Economy Light Tarif seit dem 2. April 2025 neben einer kleinen Handtasche auch ein Handgepäckstück ohne zusätzliche Kosten mit in die Kabine nehmen.

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Flughafen München verzeichnet leichtes Passagierwachstum im ersten Quartal 2025

Der Flughafen München hat im ersten Quartal 2025 rund 8,1 Millionen Passagiere abgefertigt und damit einen Zuwachs von 1,7 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum erzielt. Trotz Einschränkungen durch Warnstreiks, die rund 2.100 Flugausfälle verursachten, sowie einem fehlenden Betriebstag aufgrund des Schaltjahres 2024, konnte das Passagieraufkommen gesteigert werden. Die Gesamtzahl der Starts und Landungen lag bei 69.050, was einem leichten Anstieg von 1,1 Prozent entspricht. Besonders deutlich fiel das Wachstum im Interkontinentalverkehr aus. Der Verkehr zwischen München und Fernost nahm um 15,6 Prozent auf 658.000 Passagiere zu. Auch die Strecke nach Nordamerika legte mit 677.000 Passagieren um 4,7 Prozent zu. Damit bestätigt sich die strategische Bedeutung des Münchner Flughafens als internationales Drehkreuz für Langstreckenverbindungen. Auch im Bereich der Luftfracht setzte sich der positive Trend fort. Das Volumen der geflogenen Fracht – ohne Post – stieg im Vergleich zum Vorjahr um 8,5 Prozent auf 77.800 Tonnen. Grund hierfür sind vor allem zusätzliche außereuropäische Verbindungen, die mehr Kapazität für Beiladefracht bieten. Für das laufende Jahr rechnet der Flughafen München mit einem weiteren Anstieg im Langstreckenverkehr. Neue Verbindungen nach Orlando, Windhoek, Calgary und Hongkong sowie zusätzliche Frequenzen nach Abu Dhabi und Hanoi sollen das Angebot erweitern. Dies unterstreicht die wachsende Bedeutung des Flughafens für die Wirtschaft in Süddeutschland.

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Aero 2025 bringt Tausende Besucher und Hunderte Flugbewegungen

Die Aero 2025, die vom 9. bis 12. April in Friedrichshafen stattfindet, sorgt für deutlichen Anstieg des Flugbetriebs am Bodensee-Airport. Neben zahlreichen Ausstellungsflugzeugen wurden rund 1.000 zusätzliche Flugbewegungen angemeldet – viele Besucher reisen mit eigenen Maschinen an und nutzen den direkten Zugang vom Flughafen zum Messegelände. Ein besonderer Programmpunkt ist die Ankunft eines Eurofighters der Bundeswehr, die für den 7. April vorgesehen war. Das Kampfflugzeug kann während der Messe auf dem Gelände besichtigt werden. Für den 10. und 12. April sind zudem zwei öffentliche Flugshows geplant, darunter auch eine Präsentation von elektrischen Fluggeräten im Rahmen der sogenannten „e-flight Airshow“. Die Aero gilt als internationale Leitmesse für die Allgemeine Luftfahrt, die Business Aviation und den Luftsport. In diesem Jahr werden mehr als 30.000 Besucher aus über 80 Ländern erwartet. Trotz des regen Verkehrs im Rahmen der Messe findet der reguläre Linien- und Charterbetrieb am Flughafen planmäßig statt. Die Flughafenleitung bittet jedoch um Verständnis für mögliche Lärmbelästigungen durch den verstärkten Flugbetrieb.

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Delta Air Lines erweitert kostenfreies WLAN-Angebot auf Boeing 717-Flotte

Delta Air Lines hat angekündigt, ihre gesamte Flotte von Boeing 717-Flugzeugen mit kostenfreiem WLAN auszustatten. Diese Entscheidung folgt auf die kürzliche Einführung von kostenlosem Internetzugang auf den meisten transatlantischen Strecken nach Europa, Westafrika und Israel. Die Boeing 717-Flugzeuge von Delta, mit einem Durchschnittsalter von 23,3 Jahren, werden mit dem schnellen und kostenlosen Delta Sync Wi-Fi ausgestattet. Diese Technologie ermöglicht eine gleichzeitige Dual-Netzwerk-Konnektivität, um ein nahtloses Streaming auf persönlichen Geräten und eine überlegene Leistung im gesamten Netzwerk von Delta zu gewährleisten. Die Nachrüstungen sollen im vierten Quartal beginnen und bis Anfang 2026 abgeschlossen sein. Ranjan Goswami, Senior Vice President für Customer Experience Design bei Delta Air Lines, betonte die Bedeutung dieser Initiative: „Dank des Engagements und der Expertise der Delta-Teams machen wir enorme Fortschritte bei unseren Bemühungen, schnelles, kostenloses WLAN in jedes Flugzeug unserer Flotte zu bringen – was wiederum unsere Flugzeuge in personalisierte Plattformen verwandelt, auf denen Kunden auf bedeutungsvolle neue Weise kommunizieren und sich engagieren können.“ Erweiterung des WLAN-Angebots auf Regionaljets Zusätzlich zur Aufrüstung der Boeing 717-Flotte plant Delta, ihre Regionaljets mit WLAN-Diensten auszustatten. Der erste von über 400 Regionaljets, eine CRJ-700, wurde bereits mit schnellem, kostenlosem WLAN ausgestattet und ist in den Dienst gestellt worden. Diese Maßnahme ist Teil der Strategie von Delta, das Kundenerlebnis durch verbesserte Konnektivität zu optimieren. Ab Ende 2026 wird Delta ausgewählte neu ausgelieferte A350-1000 und Airbus A321neo Flugzeuge mit einem Dual-Netzwerk-Konnektivitätssystem ausstatten. Dieses System wird das nächste Generation Delta Sync Sitzunterhaltungserlebnis weiter verbessern, einschließlich intelligenter 4K HDR QLED-Displays, Bluetooth-Konnektivität und erweiterten Personalisierungsoptionen. Diese

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