Stefan Steiner

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Stefan Steiner

Deutsche sehnen sich nach Direktflügen zu fernen Zielen

Eine aktuelle Analyse der globalen Reise-App Skyscanner offenbart ein deutliches Bild der Reisepräferenzen deutscher Flugreisender und deckt gleichzeitig signifikante Lücken im aktuellen Angebot an Direktflugverbindungen auf. Die Untersuchung der sogenannten „Unserved Routes“ – stark nachgefragte Flugstrecken, die derzeit nicht ohne Zwischenstopp bedient werden – zeigt eine bemerkenswerte Sehnsucht nach Destinationen in Südostasien, aber auch nach anderen interkontinentalen Zielen. Die von Skyscanner erhobenen Daten, die Suchanfragen zwischen dem 1. September 2024 und dem 1. März 2025 für Reisezeiträume im Jahr 2025 umfassen, bieten Fluggesellschaften und Flughäfen wertvolle Einblicke in das ungenutzte Potential des deutschen Reisemarktes. Die detaillierte Auswertung der Top-6-Routen ab den größten deutschen Flughäfen zeichnet ein klares Bild der Präferenzen. Ab Frankfurt steht Denpasar auf Bali in Indonesien an erster Stelle der ungedienten Routen, gefolgt von Manila auf den Philippinen, Kerala in Indien, Lahore in Pakistan, Sydney in Australien und Koh Samui in Thailand. Auch ab München führt die Liste der meistgesuchten Direktflugziele, die es derzeit nicht gibt, nach Südostasien: Phuket in Thailand gefolgt von Denpasar/Bali, Manila, Cancun in Mexiko, Sydney und Koh Samui. Ein ähnliches Muster zeigt sich für den Flughafen Berlin. Hier rangiert ebenfalls Denpasar/Bali an der Spitze der unbedienten Routen, gefolgt von Phuket, Hanoi in Vietnam, Bangkok in Thailand, Cancun und Mauritius. Reisende ab Düsseldorf wünschen sich am häufigsten Direktflüge nach Bangkok, gefolgt von Denpasar/Bali, Phuket, Ho Chi Minh City in Vietnam, Dschidda in Saudi-Arabien und Kapstadt in Südafrika. Auch für Reisende ab Hamburg stehen Ziele in Südostasien hoch im Kurs: Bangkok führt die Liste an, gefolgt

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Finnischer Flughafen Helsinki erneut als bester Nordeuropas ausgezeichnet

Der Flughafen Helsinki ist in einer aktuellen, globalen Kundenzufriedenheitsumfrage des renommierten britischen Luftfahrtberatungsunternehmens Skytrax zum besten Flughafen Nordeuropas gekürt worden. Diese Auszeichnung, die auf einer umfassenden Befragung von Passagieren basiert und das Servicelevel von über 550 Flughäfen weltweit bewertet, wurde dem Betreiber Finavia am 9. April 2025 in Madrid verliehen. Es ist bereits das achte Mal, dass der Flughafen Helsinki diese Anerkennung von Skytrax erhält, was seine konstant hohe Qualität und die Zufriedenheit seiner Nutzer unterstreicht. In der Skytrax-Umfrage bewerteten die Reisenden verschiedene Aspekte ihres Flughafenerlebnisses, darunter die Effizienz der Sicherheitskontrollen, das Angebot an Einkaufs- und Gastronomieeinrichtungen sowie die Qualität der Dienstleistungen für ankommende und umsteigende Passagiere. Die erneute Auszeichnung zeugt von den erfolgreichen Bemühungen Finavias, das Kundenerlebnis am Flughafen Helsinki kontinuierlich zu verbessern. In den vergangenen Jahren wurden umfangreiche Modernisierungen des Terminals und der Serviceleistungen durchgeführt, wobei auch das digitale Angebot für die Passagiere weiterentwickelt wurde. Zu den jüngsten Neuerungen zählen unter anderem neue Aufenthaltsbereiche, Restaurants, ein Friseursalon und eine Apotheke, die das Angebot für die Reisenden erweitern. Ein besonderes Lob von den Passagieren erhielt die auf der Webseite von Finavia veröffentlichte Prognose der Wartezeiten an der Sicherheitskontrolle für die kommenden zwölf Stunden. Dieses transparente Informationsangebot trägt maßgeblich zur Stressreduzierung und besseren Planbarkeit für die Fluggäste bei. Ulla Serlenius, die leitende Vizepräsidentin von Finavia am Flughafen Helsinki, betonte die Bedeutung des Feedbacks der Passagiere für die kontinuierliche Weiterentwicklung des Kundenerlebnisses. Sie bedankte sich bei der gesamten Arbeitsgemeinschaft des Flughafens Helsinki für das gemeinsame Engagement, einen reibungslosen Reiseablauf zu gewährleisten.

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BER als „World’s Most Improved Airport“ ausgezeichnet

Der Flughafen Berlin Brandenburg (BER) hat bei den diesjährigen World Airport Awards die Auszeichnung als „World’s Most Improved Airport“ erhalten. Die internationale Luftfahrt-Rating-Agentur Skytrax verlieh den Preis am 9. April in Madrid und würdigte damit die signifikanten Fortschritte des BER in Bezug auf Servicequalität, Passagierzufriedenheit und operative Effizienz im Vergleich zum Vorjahr. Aletta von Massenbach, die Vorsitzende der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH, äußerte sich erfreut über die Auszeichnung und betonte den Einsatz der Mitarbeitenden. Sie hob hervor, daß die internationale Anerkennung der erzielten Fortschritte sowohl Stolz als auch Ansporn für die weitere Entwicklung sei. Die World Airport Awards genießen in der globalen Flughafenbranche hohes Ansehen und basieren auf einer umfassenden, unabhängigen Passagierbefragung. Für die diesjährige Bewertung wurden die Erfahrungen von Millionen Fluggästen aus über 100 Nationen an mehr als 565 Flughäfen im Zeitraum von August 2024 bis Februar 2025 analysiert. Der BER konnte in dieser Bewertung insbesondere durch Verbesserungen in der Aufenthaltsqualität, dem Serviceangebot und der Abfertigung überzeugen. Diese Auszeichnung unterstreicht die Bemühungen des Flughafens, das Reiseerlebnis für seine Passagiere kontinuierlich zu optimieren und seine Position im internationalen Luftverkehr zu stärken.

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Tragischer Hubschrauberabsturz im Hudson River fordert sechs Todesopfer

Ein Hubschrauberabsturz im eiskalten Hudson River in New York forderte am Donnerstagnachmittag das Leben von sechs Personen. Unter den Opfern befindet sich der Präsident und CEO des deutschen Weltkonzerns Siemens in Spanien, Agustin Escobar, seine Ehefrau Merce Camprubi Montal und ihre drei Kinder im Alter von vier, fünf und elf Jahren. Neben der spanischen Familie kam auch der Pilot des Hubschraubers ums Leben, dessen Identität zunächst nicht bekannt gegeben wurde. Die Familie Escobar war erst am selben Tag aus Barcelona in New York angekommen. Zeugenberichten zufolge zerbrach der Helikopter vom Typ Bell 206 aus noch ungeklärter Ursache in der Luft und stürzte kopfüber in den Fluss zwischen Manhattan und dem Ufer von New Jersey. Der Hubschrauber befand sich auf dem Rückweg von einer Kehrtwende über der George Washington Bridge, etwa 17 Minuten nach dem Start vom Heliport an der Wall Street. Augenzeugen schilderten, dass der Hubschrauber ins Trudeln geriet und Teile des Rotors abfielen, bevor er in zwei Teile zerbrach und ins sieben Grad kalte Wasser stürzte. Ein Amateurvideo soll den Aufprall der Kabine gezeigt haben, der sich wie eine Explosion angehört habe. Rettungskräfte bargen die Leichen aller sechs Insassen aus dem Fluss. Die Bergungsarbeiten gestalteten sich schwierig aufgrund der Strömung und der Wassertemperatur. Wrackteile des Hubschraubers und persönliche Gegenstände der Opfer, wie Kinderschuhe und Gepäckstücke, trieben im Wasser. US-Präsident Donald Trump äußerte sich auf der Plattform Truth Social bestürzt über das Unglück und kündigte eine baldige Aufklärung der Ursache an. Die amerikanische Luftfahrtbehörde FAA und das National Transportation Safety

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Passagierrückgang in Frankfurt: Durch Streiks gebremst

Der Frankfurter Flughafen (FRA), Deutschlands größter Luftverkehrsknotenpunkt, verzeichnete im März 2025 einen leichten Anstieg des Passagieraufkommens um 0,3 Prozent auf rund 4,6 Millionen Fluggäste im Vergleich zum Vorjahresmonat. Diese moderate Zunahme wurde jedoch maßgeblich durch einen ganztägigen Streik am 10. März beeinträchtigt, der den Flugbetrieb nahezu vollständig zum Erliegen brachte und die Reisepläne von etwa 140.000 Passagieren durchkreuzte. Bereits im März 2024 hatten Streikmaßnahmen den Flugverkehr in Frankfurt erheblich beeinträchtigt und bis zu 300.000 Reisende betroffen. Allerdings wirkte sich der frühere Zeitpunkt der Osterferien im Jahr 2024 dämpfend auf die negativen Auswirkungen der Streiks aus, ein Effekt, der im März 2025 ausblieb. Auch im ersten Quartal des Jahres 2025 blieb das Passagieraufkommen in Frankfurt mit insgesamt rund 12,4 Millionen Fluggästen nahezu stabil und verzeichnete lediglich einen geringfügigen Rückgang von 0,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Fraport-Chef Dr. Stefan Schulte führte diese Stagnation primär auf die seiner Ansicht nach „extrem hohen Regulierungskosten in Deutschland“ zurück, welche die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Frankfurt im globalen Vergleich schmälerten. Er begrüßte jedoch die von der neuen Bundesregierung geplanten Maßnahmen zur Senkung der Luftverkehrsteuer und zur Abschaffung der Beimischungsquote für synthetische Flugkraftstoffe als positive Weichenstellungen, die mittelfristig zu einem dynamischeren Wachstum im Luftverkehr beitragen könnten. Für die kommende Sommersaison prognostiziert Schulte am Standort Frankfurt eine Steigerung der Sitzplatzkapazität um fünf Prozent. Im Gegensatz zum Passagierverkehr entwickelte sich der Frachtumschlag am Frankfurter Flughafen im März 2025 positiv. Das Cargo-Volumen (Luftfracht und Luftpost) stieg um 3,2 Prozent auf 184.679 Tonnen. Ebenfalls Zuwächse verzeichneten die Flugbewegungen mit einem Plus

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Air Canada wird Erstkunde für verbesserte Airbus A220-Kabine mit mehr Gepäckraum

Air Canada hat am 8. April 2025 bekanntgegeben, daß sie als weltweit erste Fluggesellschaft die neue Airbus Airspace-Kabine für ihre Flotte von 34 Airbus A220-300 Schmalrumpfflugzeugen einführen wird. Diese Weiterentwicklung des Kabinenangebots reagiert auf den branchenweiten Trend zu vermehrtem Handgepäck und wird den Passagieren von Air Canada zukünftig deutlich mehr Stauraum in den Gepäckfächern bieten. Die Fluggesellschaft mit Hauptsitz in Montreal unterstreicht damit ihr Bestreben, das Reiseerlebnis für ihre Kunden kontinuierlich zu verbessern. Die A220 Airspace-Kabine zeichnet sich durch neu gestaltete, größere XL-Gepäckfächer aus, die das Fassungsvermögen um mehr als 15 Prozent erhöhen sollen. Dies entspricht laut Airbus dem zusätzlichen Platz für bis zu 19 weitere Passagiergepäckstücke an Bord der A220-300. Neben dem erweiterten Stauraum umfaßt die neue Kabinengestaltung auch ein überarbeitetes Deckenlayout und eine moderne Beleuchtung, die zu einem angenehmeren Reisegefühl beitragen soll. Die Einführung der Airspace-Kabine erfolgt zeitgleich mit weiteren Modernisierungsmaßnahmen bei Air Canada, darunter die Erneuerung der Kabinenausstattung und die Implementierung neuer Inflight-Entertainment-Systeme an den Sitzrückenlehnen. Die ersten Flugzeuge, die mit den neuen Gepäckfächern ausgestattet sein werden, sollen voraussichtlich Anfang des Jahres 2026 ausgeliefert werden. John Moody, Managing Director of Onboard Products bei Air Canada, äußerte sich erfreut über die bevorstehende Einführung der neuen Kabine. Er betonte, daß die A220 bereits jetzt bei den Kunden sehr beliebt sei und Air Canada stolz darauf sei, der erste Abnehmer für die nächste Generation dieses in Kanada entwickelten und gebauten Flugzeugs zu sein. Air Canada sei stets auf der Suche nach Möglichkeiten, ihre Produkte weiterzuentwickeln und das Reisen für ihre

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Stuttgart erwartet hohes Passagieraufkommen zu Ostern

Zum Beginn der Osterferien stellt sich der Flughafen Stuttgart auf einen regen Betrieb ein. Während der zwei Wochen umfassenden Reisezeit rund um Ostern werden am Stuttgarter Airport bis zu 500.000 ankommende und abfliegende Passagiere erwartet. Die Flughafenleitung rät Reisenden dringend, genügend Zeit für die Abfertigungsprozesse einzuplanen, um einen stressfreien Start in den Urlaub zu gewährleisten. Um Wartezeiten an den Sicherheitskontrollen zu minimieren, empfiehlt der Flughafen die Nutzung der sogenannten Smart Lane. Hierbei können sich Passagiere kostenfrei über die Webseite des Flughafens ein Zeitfenster für die Sicherheitskontrolle reservieren. Generell sollten Fluggäste mindestens zwei Stunden vor dem geplanten Abflug am Flughafen eintreffen. Zudem wird auf die Möglichkeit des Online-Check-ins und die Nutzung der Self Bag Drop Schalter verschiedener Fluggesellschaften hingewiesen, um den Check-in-Prozess zu beschleunigen. Reisende, die mit dem eigenen Wagen zum Flughafen anreisen, können im Vorfeld online einen Parkplatz reservieren, um die Parkplatzsuche vor Ort zu erleichtern. Für einen zügigen Ablauf an der Sicherheitskontrolle ist es ratsam, sich im Vorfeld über die Bestimmungen für das Reisehandgepäck zu informieren und die Gepäckstücke entsprechend vorzubereiten. Informationen hierzu sind auf der Webseite des Flughafens und bei den jeweiligen Fluggesellschaften erhältlich. Für Fluginteressierte und Ausflügler bietet das Besucherzentrum SkyLand im Terminal 3 eine Ausstellung zum Thema Fliegen, während die Besucherterrasse einen kostenfreien Blick auf das Flugbetrieb ermöglicht. Das Bistro Wolke 7 auf der Terrasse bietet Verpflegungsmöglichkeiten.

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Podcast beleuchtet Bedeutung industrieller Kooperationen für Österreichs Luftfahrt und Sicherheit

In der jüngsten Episode des Podcasts #ON AIR diskutierten Luftfahrtexperte Peter Malanik, Wirtschaftsanwalt Bernhard Müller und Industriesprecher Paul Frühwirth-Riegler die strategische Bedeutung industrieller Kooperationen, insbesondere im Kontext von Rüstungsbeschaffungen. Die Experten erörterten, wie solche Gegengeschäfte nicht nur die Versorgungssicherheit eines Staates erhöhen, sondern auch langfristig die technologische Kompetenz und wirtschaftliche Widerstandsfähigkeit im Inland sichern können. Ein zentraler Punkt der Diskussion war die Notwendigkeit, bei internationalen Rüstungsprojekten österreichische Zulieferbetriebe einzubinden, da Österreich in militärischen Kernbereichen wie der Kampfflugzeugproduktion keine eigenen Plattformen herstellt. Müller, Vorsitzender der Beschaffungs-Prüfkommission im Bundesministerium für Landesverteidigung, erläuterte die Rolle dieser Kommission bei der Beratung der Ministerin und die Voraussetzungen für industrielle Kooperationen, die sich aus dem neuen Regierungsprogramm ergeben könnten. Zudem wurde der Umgang anderer EU-Länder mit diesem Instrument beleuchtet. Die Podcast-Episode unterstrich, daß industrielle Kooperationen ein wichtiges strategisches Instrument darstellen, um den Wirtschaftsstandort Österreich zu stärken und gleichzeitig sicherheits- und wirtschaftspolitische Relevanz zu besitzen, insbesondere in Zeiten zunehmender geopolitischer Spannungen. Die Notwendigkeit eines verbindlichen strategischen Rahmens für die Luftfahrtindustrie wurde betont, um deren zukünftige Wettbewerbsfähigkeit zu gewährleisten. Der Podcast #ON AIR mit Peter Malanik ist auf gängigen Plattformen wie Spotify, Amazon Music und Apple Podcast verfügbar.

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Flughafen Wien versteigert Fundsachen für den guten Zweck

Der Flughafen Wien veranstaltet in Zusammenarbeit mit der Auktionsplattform Aurena erneut eine große Charity-Auktion. Ab dem heutigen Mittwoch, dem 9. April 2025, können Interessenten online auf eine Vielzahl von Gegenständen bieten, die im Laufe des vergangenen Jahres am Flughafen Wien liegen geblieben und nicht abgeholt wurden. Die Versteigerung läuft bis einschließlich Mittwoch, den 23. April 2025. Der gesamte Erlös der Auktion kommt der österreichischen Spendeninitiative Licht ins Dunkel zugute, die sich für Menschen in Not einsetzt. Das Angebot der Auktion umfasst eine breite Palette an Fundsachen. Neben Musikinstrumenten und Spielzeug werden auch verschiedene elektronische Geräte versteigert. Darunter befinden sich unter anderem Powerbanks, Armbanduhren und Kinderwägen, die von Reisenden am Flughafen vergessen wurden. Die Online-Auktion wird über die Plattform Aurena abgewickelt und ist über die genannte Webseite zugänglich. Interessenten haben somit die Möglichkeit, bequem von zu Hause aus an der Auktion teilzunehmen und gleichzeitig einen Beitrag für einen guten Zweck zu leisten. Die Teilnahme an der Auktion ist unkompliziert. Nach einer Online-Registrierung auf der Auktionsplattform können Gebote für die gewünschten Artikel abgegeben werden. Sämtliche Informationen zu den Besichtigungs- und Abholungsterminen der ersteigerten Gegenstände sind ebenfalls auf der Auktionsseite zu finden. Der gesamte Betrag, der durch die Versteigerung erzielt wird, wird direkt an Licht ins Dunkel gespendet. Diese Aktion stellt eine Möglichkeit dar, Fundsachen sinnvoll zu verwerten und gleichzeitig wichtige soziale Projekte in Österreich zu unterstützen.

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Niederösterreich feiert den Weinfrühling mit zahlreichen Verkostungen

Im Frühling öffnen traditionell zahlreiche Winzer in Niederösterreich ihre Weinkeller zur Präsentation der jungen Weine. In diesem Jahr laden die Weinfrühlingsveranstaltungen entlang der Donau in den Anbaugebieten Wachau, Kremstal, Kamptal, Traisental, Wagram und Carnuntum bis Ende Mai zu vielfältigen Degustationen des neuen Jahrgangs ein. Trotz der Herausforderungen des Jahres 2024 mit Spätfrost, Hagel und Hochwasser, welche die Erntemengen reduzierten, blicken die Winzer optimistisch auf die Qualität der jungen Weine und feiern dies ausgiebig. Den Auftakt der regionalen Weinfrühlinge macht am 26. April der Petroneller Weinfrühling, bei dem die lokalen Weingüter ihre neuen Jahrgänge und Lagen präsentieren. Am selben Wochenende, dem 26. und 27. April, öffnen im Kamptal, Kremstal und Traisental rund 220 Weingüter ihre Tore zur gemeinsamen Weinfrühlingsveranstaltung. Bereits am Freitagnachmittag bieten über 70 Betriebe erste Verkostungsmöglichkeiten an. Für eine bequeme Anreise und den sicheren Genuss der Weine werden spezielle Weinfrühling-Busse eingesetzt, deren Nutzung im Eintrittspreis von 35 Euro enthalten ist. Auch die Anreise mit dem Zug nach Krems ist eine unkomplizierte Option. Anfang Mai stehen weitere Höhepunkte auf dem Programm. Am 3. und 4. Mai laden über 100 Winzer der Vinea Wachau zum Wachauer Weinfrühling ein. Mit einem Eintrittsband für 40 Euro können Besucher die Weine zahlreicher Betriebe entlang der Donau verkosten und dabei die lokalen Buslinien, die Wachaubahn sowie die Donaufähren kostenlos nutzen. Parallel dazu präsentiert sich die Region Wagram vom 3. bis 29. Mai mit dem „Lössfrühling“, der neben Weinproben auch kulinarische Angebote und Erkundungstouren durch die charakteristische Lösslandschaft umfasst. Ein Teil davon ist der „Wagram Wein

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