Stefan Steiner

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Stefan Steiner

Korean Air erweitert Serviceangebot mit Lounge-Modernisierungen

Korean Air, eine der führenden Fluggesellschaften Asiens, hat kürzlich eine umfassende Serviceoffensive angekündigt, die sowohl die Einführung einer Premium-Economy-Klasse als auch erhebliche Verbesserungen ihrer Flughafenlounges umfasst. Diese Maßnahmen erfolgen im Zuge der kürzlich abgeschlossenen Fusion mit Asiana Airlines und spiegeln das Bestreben wider, den Passagieren ein noch hochwertigeres Reiseerlebnis zu bieten. In Reaktion auf die wachsende Nachfrage nach komfortableren Sitzoptionen plant Korean Air, eine Premium-Economy-Klasse einzuführen. Hierfür sollen elf Boeing 777-300ER-Flugzeuge umgerüstet werden, wobei die First-Class-Kabinen entfernt und durch die neue Premium-Economy-Sektion ersetzt werden. Die ersten umgerüsteten Flugzeuge sollen in der zweiten Jahreshälfte 2025 in Dienst gestellt werden und eine Drei-Klassen-Konfiguration bieten: Prestige (Business), Premium Economy und Economy. Die gesamte Flottenmodifikation soll bis 2026 abgeschlossen sein, um die Verfügbarkeit der Premium-Economy-Klasse auf weiteren Strecken zu gewährleisten. Diese Entscheidung steht im Einklang mit dem globalen Trend, bei dem immer mehr Fluggesellschaften eine Zwischenklasse zwischen Economy und Business anbieten, um den unterschiedlichen Bedürfnissen der Passagiere gerecht zu werden. Premium-Economy-Sitze bieten in der Regel mehr Beinfreiheit, breitere Sitze und zusätzliche Annehmlichkeiten, die den Komfort auf Langstreckenflügen erhöhen. Verbesserung der Flughafenlounges Parallel zur Einführung der Premium-Economy-Klasse plant Korean Air umfangreiche Renovierungen und Erweiterungen ihrer Lounges an wichtigen internationalen Flughäfen. Am Incheon International Airport (ICN) in Seoul werden ab August 2025 bestehende Lounges erweitert und renoviert. Neue „Prestige Class Garden Lounges“ sollen sowohl im Ost- als auch im Westflügel von Terminal 2 entstehen. Diese Verbesserungen zielen darauf ab, dem erhöhten Passagieraufkommen nach der Flughafenerweiterung und der Verlagerung von Asiana Airlines in Terminal 2 gerecht zu

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Virgin Atlantic plant Flugtaxi-Verbindungen mit Joby Aviation

Die britische Fluggesellschaft Virgin Atlantic kooperiert mit dem US-Unternehmen Joby Aviation, um ein Netz elektrischer Flugtaxis in Großbritannien aufzubauen. Die geplanten Verbindungen sollen vor allem den Transfer zwischen Flughäfen und Stadtzentren beschleunigen. Erste Strecken sollen von den Flughäfen Heathrow und Manchester aus starten. Virgin Atlantic wird die Vermarktung übernehmen, bei der Entwicklung der Infrastruktur mitwirken und Kunden die Buchung von Flugtaxi-Sitzplätzen über die eigene Plattform ermöglichen. Die Zusammenarbeit ist eine Erweiterung der bestehenden Partnerschaft zwischen Joby Aviation und Delta Air Lines. Delta hält seit 2012 eine Beteiligung von 49 Prozent an Virgin Atlantic. Ziel des Projekts ist es, kurze Flugstrecken effizienter zu gestalten und eine Alternative zu herkömmlichen Verkehrsmitteln anzubieten. Geplant sind unter anderem Flüge von Heathrow nach Canary Wharf in etwa acht Minuten oder von Manchester nach Leeds in 15 Minuten – eine erhebliche Zeitersparnis gegenüber dem Straßenverkehr. Das Fluggerät von Joby Aviation ist elektrisch betrieben, bietet Platz für einen Piloten und vier Passagiere und erreicht eine Geschwindigkeit von bis zu 320 Kilometern pro Stunde. Die Reichweite beträgt rund 160 Kilometer. Das Unternehmen arbeitet bereits seit mehreren Jahren an der Entwicklung sogenannter eVTOL-Flugzeuge (electric vertical take-off and landing), die senkrecht starten und landen können. Das Projekt befindet sich derzeit in der Planungsphase und hängt unter anderem von behördlichen Genehmigungen ab. Virgin Atlantic und Joby Aviation streben an, in den kommenden Jahren erste kommerzielle Flugtaxi-Dienste anzubieten.

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Mietwagenpreise zu Ostern: Deutliche Unterschiede in beliebten europäischen Reisezielen

Die Osterferien sind für viele Reisende der erste Anlass, nach einem langen Winter in wärmere Gefilde zu fliegen. Besonders die Mittelmeerländer wie Spanien, Griechenland, Portugal und Italien erleben in dieser Zeit einen Anstieg des Tourismus. Um maximale Flexibilität während des Urlaubs zu genießen, greifen viele auf einen Mietwagen zurück. Allerdings zeigen sich bei den Mietwagenpreisen in den verschiedenen Urlaubszielen erhebliche Unterschiede, die es vor der Buchung zu beachten gilt. Laut einer Analyse von Sunny Cars liegen die Mietwagenpreise in beliebten Destinationen teils weit auseinander. Mallorca ist mit einem Tagespreis von 73 Euro der teuerste Standort, gefolgt von Barcelona mit 58 Euro und Madrid mit 52 Euro. Besonders auffällig ist der Preisunterschied bei den Wochenmieten. Während Reisende in Athen für eine Woche Mietwagen lediglich 165 Euro zahlen, kostet der gleiche Zeitraum auf Mallorca stolze 514 Euro. Griechenland und Portugal zeigen sich im Vergleich als deutlich günstiger. In Griechenland etwa können Reisende auf Korfu einen Mietwagen bereits ab 163 Euro für eine Woche buchen. Auch in Italien müssen Urlauber mit höheren Preisen rechnen, wobei Rom mit einem Preis von 340 Euro für eine Woche Mietwagen zu den teuereren Destinationen gehört. Die steigenden Preise in den Osterferien 2025 erklären sich durch den fortgeschrittenen Saisonbeginn. Bereits im April sind die Preise in vielen Regionen spürbar höher als im Vorjahr. Wer jedoch frühzeitig bucht, kann von einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis profitieren und sich so den gewünschten Mietwagen zu einem günstigeren Preis sichern.

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Scoot verlängert Leasingverträge aufgrund von A320neo-Ausfällen

Die Fluggesellschaft Scoot, eine Tochtergesellschaft der Singapore Airlines Group, sieht sich mit erheblichen Herausforderungen konfrontiert, nachdem fast die gesamte Flotte ihrer A320neo-Maschinen aufgrund von Problemen mit den Pratt & Whitney PW1127G-JM Triebwerken am Boden geblieben ist. Diese unvorhergesehene Situation zwingt die Airline dazu, Leasingverträge für ältere A320-200-Maschinen zu verlängern, um die dadurch entfallene Kapazität auszugleichen. Der CEO von Scoot, Leslie Thng, erklärte dies in einem kürzlich abgehaltenen Runden Tisch mit lokalen Medien. Während der genaue Zeitraum der Leasingverlängerungen nicht bekannt gegeben wurde, gab Thng an, dass ein Teil der durch die A320neo-Ausfälle verlorenen Kapazität durch die neu gelieferten E190-E2-Flugzeuge ersetzt werde. Diese unvorhergesehene Flottenanpassung hat weitreichende Auswirkungen auf die betrieblichen und finanziellen Perspektiven von Scoot. Die Krise um die A320neo-Flotte Laut der Flugzeugdatenbank von ch-aviation sind von insgesamt sechs A320-200neo-Flugzeugen, die bei Scoot im Einsatz sind, fünf seit 2023 oder 2024 am Boden. Das siebte Flugzeug dieser Baureihe, das im März 2025 ausgeliefert wurde, ist noch nicht in Betrieb genommen worden. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung bleibt nur eine A320neo, 9V-TNF (msn 10815), aktiv. Diese Probleme, die auf die Triebwerksstörungen der Pratt & Whitney PW1127G-JM Triebwerke zurückzuführen sind, haben dazu geführt, dass Scoot seine Strategie ändern musste, um den Betrieb aufrechtzuerhalten. Die PW1127G-JM Triebwerke, die speziell für die A320neo-Serie entwickelt wurden, sind für die Airline von entscheidender Bedeutung. Ihre Ausfälle beeinträchtigen nicht nur die Betriebsfähigkeit der modernen Flugzeuge, sondern auch die langfristige Planung der Airline, die auf diese Flugzeuge als zukunftsträchtige, kraftstoffeffiziente Maschinen gesetzt hatte. Die genaue Ursache der technischen Probleme

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Airbus Helicopters sichert sich 118 Aufträge bei Verticon 2025

Airbus Helicopters hat die Verticon 2025 mit insgesamt 118 Auftragszusagen abgeschlossen, darunter 63 Festbestellungen aus verschiedenen Ländern. Besonders im Fokus stand das neu vorgestellte Modell H140, ein leichter, zweimotoriger Mehrzweckhubschrauber, für den über 74 Zusagen eingingen. Dieser wird zunächst in der Luftrettung eingesetzt, wobei führende Rettungsorganisationen in Europa und den USA bereits Bestellungen aufgegeben haben. Zu den ersten Kunden des neuen H140 zählen namhafte Anbieter aus dem Bereich der Luftrettung wie ADAC Luftrettung, DRF Luftrettung, ÖAMTC Flugrettung, Air Methods, Metro Aviation, Global Medical Response sowie Stat MedEvac. Bruno Even, Vorstandsvorsitzender von Airbus Helicopters, betonte, dass die Entwicklung des H140 in enger Zusammenarbeit mit den Kunden erfolgte und die starke Nachfrage den Bedarf an einem vielseitigen und leistungsfähigen Hubschrauber bestätige. Auch die größeren Modelle von Airbus Helicopters fanden auf der Messe Anklang. Der H160 hat seine kommerziellen Offshore-Operationen mit PHI Aviation für Shell aufgenommen, nachdem ein umfassendes Erprobungsprogramm abgeschlossen wurde. Zudem bestellte die New York State Police einen H160 und drei H145, womit sie die erste US-amerikanische Strafverfolgungsbehörde wird, die den H160 einsetzt. Der brasilianische Betreiber Omni schloss einen umfassenden HCare-Servicevertrag zur Unterstützung der Betriebsaufnahme für Petrobras ab. Im Bereich Wartung und Service sicherte sich Airbus ebenfalls bedeutende Verträge. So unterzeichnete Westair Helicopters einen HCare-Vertrag zur Unterstützung seiner H225-Flotte für Offshore-Missionen in Namibia. Der chinesische Betreiber GDAT vereinbarte ein HCare-In-Service-Abkommen für zehn H225-Hubschrauber, die unter anderem in den Bereichen Notfalldienste und Waldschutz eingesetzt werden.

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Erster Airbus A350 mit Schweizer Registrierung landet am Flughafen Zürich

Am 13. März 2025 ist erstmals ein Airbus A350 mit Schweizer Kennung am Flughafen Zürich eingetroffen. Das Flugzeug mit der Registrierung HB-IHF kam aus Lourdes (Frankreich) und landete um 15:13 Uhr auf der Piste 16. Das moderne Langstreckenflugzeug gehört zur Flotte der Schweizer Ferienfluggesellschaft Edelweiss und wurde feierlich empfangen. Besonderes Aufsehen erregte das geplante Durchstartmanöver bei der Ankunft. Nach dem sogenannten „Low Approach“ drehte das Flugzeug eine Ehrenrunde über den Flughafen, bevor es sicher landete. Begleitet von Follow-Me-Fahrzeugen wurde der Airbus A350 mit einem traditionellen Wasserbogen der Flughafenfeuerwehr begrüßt und zum Standplatz B38 geleitet. Dort warteten über 100 Mitarbeitende und die Geschäftsleitung von Edelweiss, um das neue Flottenmitglied willkommen zu heißen. Die Ankunft des Airbus A350 stieß auf großes Interesse bei Luftfahrtbegeisterten. Hunderte von Zuschauern versammelten sich an beliebten Spotter-Plätzen wie der Zuschauerterrasse B oder den Parkhäusern des Flughafens, um die Landung zu verfolgen. Viele sicherten sich bereits Stunden zuvor die besten Plätze, um das seltene Ereignis aus nächster Nähe zu erleben. Edelweiss plant, insgesamt sechs Flugzeuge des Typs Airbus A350-900 in die Flotte aufzunehmen. Diese sollen bis Mitte 2027 die fünf bestehenden Airbus A340-300 ersetzen. Mit der Einführung des Airbus A350 stellt Edelweiss die Langstreckenflotte wieder auf die Größe von vor der Corona-Pandemie um.

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Cathay Pacific hat Comac-Jets im Auge

Die Hongkonger Fluggesellschaft Cathay Pacific steht vor einer ungewissen Zukunft hinsichtlich ihrer bestellten Boeing 777X-Flotte. Das Unternehmen, das insgesamt 21 Maschinen des Typs 777-9 geordert hat, sieht sich mit erheblichen Verzögerungen bei der Auslieferung konfrontiert. Laut Alex McGowan, dem Chief Operating Officer der Cathay Pacific Group, fehlt es derzeit an Klarheit über den Zeitplan, was die langfristige Flottenplanung des Unternehmens erschwert. Boeing kämpft weiterhin mit der Zertifizierung seines 777X-Programms durch die US-Luftfahrtbehörde Federal Aviation Administration (FAA). Ursprünglich war geplant, die ersten Maschinen bereits 2020 auszuliefern. Doch die Entwicklung des Modells, insbesondere aufgrund regulatorischer Herausforderungen und technischer Probleme, hat sich immer wieder verzögert. Cathay Pacific hatte ihre Bestellung bereits 2013 getätigt und rechnete damals mit einer Auslieferung zwischen 2021 und 2024. Diese Prognose wurde jedoch mehrfach nach hinten verschoben. Noch im August 2024 hatte Cathay Pacific angegeben, die ersten zwei Boeing 777-9 würden 2025 eintreffen, während die restlichen 19 in den darauffolgenden Jahren geliefert würden. Nun rechnet die Fluggesellschaft nicht mehr mit der ersten Maschine vor 2027. McGowan betonte, dass das Unternehmen in engem Austausch mit Boeing stehe, aber die Unsicherheiten in der Lieferkette weiterhin ein Problem darstellten. Expansion und Flottenstrategie Trotz der Unsicherheiten bei der 777X setzt Cathay Pacific ihre Expansion fort. Im vergangenen Jahr erwirtschaftete die Unternehmensgruppe, zu der auch HK Express, Air Hong Kong und Cathay Cargo gehören, einen Nettogewinn von 9,89 Milliarden Hongkong-Dollar (etwa 1,27 Milliarden US-Dollar). Diese solide Finanzlage erlaubt es der Airline, ihre Flotte weiter auszubauen und ihre Marktstellung zu festigen. Neben den Boeing-Bestellungen hat

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China Airlines ernennt Robert Rieb zum neuen Sales & Marketing Manager für Zentral- und Osteuropa

China Airlines hat bekannt gegeben, dass Robert Rieb die Position des Sales & Marketing Managers für die Wiener Niederlassung übernommen hat. In dieser Rolle wird er fortan die Vertriebs- und Marketingaktivitäten des Unternehmens in Österreich sowie in der gesamten CEE-Region (Zentral- und Osteuropa) verantworten. Rieb bringt umfangreiche Erfahrung in der Luftfahrt- und Reisebranche mit. Zuvor war er in führenden Positionen bei renommierten Unternehmen tätig, darunter die Leitung der Büros von Austrian Airlines in Tirana und Budapest sowie Managementpositionen bei HRG, dem Österreichischen Verkehrsbüro und Columbus FCM. Dort zeichnete er insbesondere für den Bereich Geschäftsreisen verantwortlich. Mit seiner Expertise wird Rieb eine zentrale Rolle dabei spielen, die Marktstellung von China Airlines in der CEE-Region zu stärken und langfristige Partnerschaften aufzubauen. Die Fluggesellschaft setzt auf seine Erfahrung, um die strategischen Ziele in dieser wichtigen Region zu realisieren. China Airlines heißt Rieb herzlich willkommen und blickt einer erfolgreichen Zusammenarbeit entgegen.

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Slowenien: Airlines ignorieren Subventionsausschreibung

Die Bemühungen der slowenischen Regierung, durch finanzielle Zuschüsse die Luftverkehrsanbindung des Landes zu verbessern, haben einen Rückschlag erlitten. Im Rahmen eines siebten Ausschreibungsaufrufs zur Förderung neuer Flugverbindungen hat keine Fluggesellschaft eine Bewerbung eingereicht. Das slowenische Ministerium für Infrastruktur bestätigte, dass der gesetzte Anmeldeschluss am 24. Februar 2025 ohne eingehende Bewerbungen verstrichen ist. Dies stellt eine unerwartete Wendung dar, nachdem bereits in den vorherigen Jahren mehrere Ausschreibungen stattgefunden haben, die in unterschiedlichen Maßstäben erfolgreich waren. Der Rückzug der Fluggesellschaften könnte auf eine Vielzahl von Gründen zurückzuführen sein, darunter die Auswirkungen der globalen wirtschaftlichen Unsicherheit und das wettbewerbsintensive Umfeld im internationalen Luftverkehr. Förderungsprogramm zur Steigerung der Luftverbindungen Seit 2023 verfolgt die slowenische Regierung eine Strategie zur Verbesserung der nationalen und internationalen Luftverkehrsanbindung des Landes. Dazu wurde ein spezielles Förderprogramm aufgelegt, bei dem Airlines für die Aufnahme neuer Flugverbindungen nach Slowenien Subventionen erhalten können. Insgesamt wurden bis 2026 16,8 Millionen Euro für dieses Programm bereitgestellt. Ziel ist es, die Luftverbindungen des Landes zu stärken, neue Märkte zu erschließen und die Frequenz bestehender Flüge zu erhöhen. Bis heute wurden jedoch erst etwas mehr als eine Million Euro aus den bereitgestellten Mitteln genutzt. Laut Angaben des Ministeriums entspricht dies etwa der Hälfte der Kosten, die Fluggesellschaften für die Durchführung neuer Routen in Slowenien aufwenden müssen. Bisherige Ergebnisse der Förderaufrufe In den bisherigen sechs Ausschreibungen, die in den Jahren 2023 und 2024 stattfanden, haben mehrere namhafte Fluggesellschaften Interesse bekundet und Zuschüsse beantragt. Zu den Antragstellern gehörten unter anderem Luxair, airBaltic, Norwegian Air Shuttle, Iberia, Eurowings und

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Leichtes Passagierwachstum am Flughafen Zürich im Februar 2025

Im Februar 2025 nutzten 2.034.948 Passagiere den Flughafen Zürich. Dies entspricht einem Anstieg von 1 % im Vergleich zum Februar des Vorjahres. Die Zahl der Lokalpassagiere belief sich auf 1.434.426, während der Anteil der Umsteigepassagiere bei 29 % lag. Damit reisten 597.038 Passagiere über Zürich zu einem weiteren Ziel. Die Anzahl der Flugbewegungen – also Starts und Landungen – stieg gegenüber dem Februar 2024 um 2 % auf insgesamt 18.105. Gleichzeitig sank die durchschnittliche Zahl der Passagiere pro Flug um 3 % auf 127 Personen. Auch die Sitzplatzauslastung ging im Vergleich zum Vorjahresmonat um 2 Prozentpunkte auf 75 % zurück. Neben dem Passagierverkehr verzeichnete der Flughafen Zürich ebenfalls einen Anstieg im Frachtaufkommen. Im Februar 2025 wurden 34.823 Tonnen Luftfracht abgewickelt, was einer Zunahme von 2 % gegenüber dem Vorjahresmonat entspricht. Trotz des leichten Wachstums bei den Passagierzahlen bleibt die Auslastung der Flüge hinter den Werten des Vorjahres zurück. Der Flughafen Zürich zählt weiterhin zu den verkehrsreichsten Luftfahrtdrehkreuzen Europas und spielt eine zentrale Rolle im internationalen Luftverkehr.

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