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Flottenanpassung bei Etihad Airways: Airbus A321LR ersetzt Boeing 787 auf der Route nach Zürich

Die nationale Fluggesellschaft der Vereinigten Arabischen Emirate, Etihad Airways, hat eine grundlegende Änderung in ihrer Flottenplanung für die Verbindung zwischen Abu Dhabi und Zürich bekannt gegeben. Laut aktuellen Informationen aus Branchenkreisen wird die Airline ab dem 25. Oktober 2026 den Flugzeugtyp auf dieser Strecke wechseln. Anstelle der ursprünglich vorgesehenen Boeing 787-10 „Dreamliner“, einem Großraumflugzeug mit hoher Kapazität, wird künftig ausschließlich der Airbus A321LR zum Einsatz kommen. Dieser strategische Wechsel markiert einen Übergang von einem Widebody- zu einem Narrowbody-Fluggerät auf der täglichen Verbindung zum Schweizer Finanzplatz. Zusätzliche Recherchen im Bereich der Netzwerkstrategie von Etihad zeigen, dass die Fluggesellschaft verstärkt auf Langstrecken-Schmalrumpfflugzeuge setzt, um die Frequenzen aufrechtzuerhalten, während gleichzeitig die Kapazität pro Flug an die reale Marktnachfrage angepasst wird. Der Airbus A321LR (Long Range) ist technisch in der Lage, Distanzen von bis zu 7.400 Kilometern nonstop zu bewältigen, was ihn ideal für Routen zwischen dem Golf und Europa macht. In der Konfiguration von Etihad verfügt das Flugzeug über eine moderne Business Class mit vollständig flach einstellbaren Betten, um den Premium-Ansprüchen auf der etwa sechsstündigen Flugzeit gerecht zu werden. Branchenexperten werten diesen Schritt als Maßnahme zur Steigerung der Auslastung und zur Optimierung der Erlöse pro Sitzplatzkilometer. Der Verzicht auf die Boeing 787-10, die deutlich mehr Passagiere und Fracht befördern kann, deutet auf eine Neuausrichtung des Kapazitätsmanagements hin. Während Großraumflugzeuge wie die Boeing 787 oder der Airbus A350 weiterhin auf stark frequentierten Routen nach London oder New York verbleiben, ermöglicht der Einsatz kleinerer Maschinen auf Strecken wie Abu Dhabi-Zürich eine höhere betriebliche Flexibilität. Für

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Hochalpines Kunstprojekt: Ice Camp am Kitzsteinhorn eröffnet Wintersaison 2026

Auf dem Kitzsteinhorn in Kaprun hat das diesjährige Ice Camp seine Tore für Besucher geöffnet. Auf einer Seehöhe von 2.600 Metern präsentiert sich ein aus drei begehbaren Iglus bestehender Kunstraum, der in Zusammenarbeit zwischen den Gletscherbahnen Kaprun und dem langjährigen Partner Audi Austria realisiert wurde. Das Projekt, das unter der künstlerischen Leitung des Bildhauers Max Seibald steht, setzt in diesem Jahr thematische Schwerpunkte unter den Titeln „Gipfeltreffen“, „Mondo Tondo“ und „U-Turn“. Ziel der Installationen aus Eis und Schnee ist es, durch Skulpturen und Klangwelten gesellschaftliche Fragestellungen und Perspektivenwechsel im hochalpinen Raum zu thematisieren. Der Zutritt zu den Iglus auf dem Sonnenplateau ist für die Öffentlichkeit kostenlos. Die technische Umsetzung der Anlage erfolgte unter anspruchsvollen klimatischen Bedingungen durch ein spezialisiertes Bauteam. Die Iglus dienen nicht nur als Ausstellungsflächen, sondern fungieren auch als sozialer Treffpunkt im Gletscherskigebiet. Ergänzt wird die Kunstinstallation durch eine Infrastruktur mit Sonnendeck, Bar und Liegestühlen. Laut Thomas Maierhofer, Vorstand der Gletscherbahnen Kaprun AG, stellt das Projekt einen festen kulturellen Bestandteil des regionalen Wintertourismus dar. Die Partnerschaft mit Audi besteht bereits seit dem Jahr 2012 und fokussiert sich auf die Inszenierung technischer Präzision im Zusammenspiel mit den natürlichen Elementen der Hochgebirgswelt. Zusätzliche Recherchen zur touristischen Bedeutung des Standorts zeigen, dass das Kitzsteinhorn als erstes Gletscherskigebiet Österreichs eine zentrale Rolle für die Wirtschaft in der Region Zell am See-Kaprun spielt. Die Installation lockt jährlich tausende Gäste an, die über den Ice Camp Trail oder direkt über die Skipisten zum Alpincenter gelangen. Neben der statischen Ausstellung wird das Areal im März

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Verkehrsbilanz 2025: Brussels Airport verzeichnet Wachstum bei Passagieren und Fracht

Der Flughafen Brüssel blickt auf ein Jahr der Expansion und betrieblichen Belastbarkeit zurück. Im Jahr 2025 reisten insgesamt 24,4 Millionen Passagiere über das wichtigste belgische Luftverkehrsdrehkreuz, was einer Steigerung von 3,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Das Wachstum wurde primär durch den Urlaubsverkehr sowie Besuchsreisen von Freunden und Verwandten getrieben. Dennoch blieb das Ergebnis hinter den ursprünglichen Erwartungen zurück: Insgesamt sieben nationale Streikaktionen führten zur Annullierung von rund 2.400 Flügen, wodurch dem Flughafen schätzungsweise 275,000 Reisende entgingen. Trotz dieser gewerkschaftlichen Herausforderungen und eines Cybervorfalls bei einem Dienstleister gelang es dem Management, das globale Netzwerk durch drei neue Fluggesellschaften – Cathay Pacific, Air Senegal und Smartwings – sowie sechs zusätzliche Destinationen zu verstärken. Besonders im Bereich der Langstreckenverbindungen konnte der Standort seine Position festigen. Mit neuen Direktverbindungen nach Atlanta, Chongqing und Hongkong wurde das interkontinentale Angebot deutlich ausgebaut. Auch auf der Kurz- und Mittelstrecke kamen neue Ziele wie Bordeaux, Larnaka und der Scandinavian Mountains Airport hinzu. Der Anteil der Transferpassagiere lag stabil bei 14 Prozent, wobei der Flughafen seine Rolle als strategischer Hub innerhalb der Star Alliance weiter profilierte. Zu den am stärksten frequentierten Reiseländern zählten Spanien, Italien, Deutschland und die Türkei. Im Dezember 2025 sorgte das Weihnachtsgeschäft für einen kräftigen Jahresabschluss mit über 1,8 Millionen Fluggästen, was einem Zuwachs von 3,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat entspricht. Im Frachtsektor verbuchte der Flughafen ein überdurchschnittliches Ergebnis. Das gesamte Frachtaufkommen stieg um 8,5 Prozent auf 795.000 Tonnen. Besonders markant fiel das Wachstum bei der reinen Luftfracht aus, die um 11,5 Prozent zulegte.

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Alpine Hospitality Summit 2026 in Kitzbühel

Am 7. Mai 2026 wird das Grand Tirolia Kitzbühel zum Zentrum der europäischen Ferienhotellerie, wenn rund 300 Entscheidungsträger zum Alpine Hospitality Summit zusammenkommen. Die von der Prodinger Tourismusberatung initiierte Fachkonferenz dient als strategische Plattform für Investoren, Projektentwickler, Bankenvertreter und Hoteliers. Im Fokus stehen die tiefgreifenden strukturellen Veränderungen im Alpenraum, wobei insbesondere die Professionalisierung von Immobilieninvestments und die zunehmende Bedeutung von Markenstrategien thematisiert werden. Angesichts eines volatilen Marktumfelds diskutiert die Branche primär über neue Kapitalstrukturen und die Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit durch innovative Betreibermodelle. Ein wesentlicher Schwerpunkt der diesjährigen Agenda liegt auf der Entwicklung von Branded Residences. Diese Kombination aus privatem Wohneigentum und professionellem Hotelservice gewinnt im alpinen Raum massiv an Bedeutung, da sie Investoren neue Ertragsmodelle bietet und gleichzeitig für eine höhere Auslastung der Bettenkapazitäten sorgt. Fachleute sehen in dieser Verzahnung von Immobilienwirtschaft und Hospitality eine Antwort auf das veränderte Investitionsverhalten einer globalisierten Eigentümergeneration. Die Veranstaltung analysiert dabei, wie sich klassische Beherbergungsbetriebe zu attraktiven Assets entwickeln lassen, die den Anforderungen institutioneller Kapitalgeber entsprechen. Die Finanzierung von Transformationsprozessen stellt viele familiengeführte Betriebe vor große Herausforderungen. Da Modernisierungsstau und geringe Margen die Liquidität belasten, werden beim Summit alternative Finanzierungswege wie Sale-and-Lease-Back-Verfahren und Partnerschaften mit Investmentfonds beleuchtet. Ziel ist die Entlastung des operativen Geschäfts durch die gezielte Ausgliederung von Immobilienwerten. Flankierend dazu werden technologische Innovationen wie der Einsatz von Robotik und moderne IT-Infrastrukturen diskutiert, die zur Effizienzsteigerung im Hotelalltag beitragen sollen. Auch neue Architekturtrends im Bereich der Heritage- und Lifestyle-Hotels stehen auf dem Programm. Zusätzliche Marktanalysen verdeutlichen, dass der Trend zum sogenannten „Quiet Luxury“

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Verkehrsstatistik 2025: Passagierwachstum an finnischen Flughäfen setzt sich fort

Die finnische Flughafengesellschaft Finavia zieht für das Jahr 2025 eine positive Bilanz. Insgesamt nutzten 20,4 Millionen Passagiere die staatlichen Flughäfen des Landes, was einer Steigerung von 4,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Das Hauptdrehkreuz Helsinki Airport verzeichnete dabei knapp 17 Millionen Reisende, während die Regionalflughäfen zusammen rund 3,5 Millionen Fluggäste abfertigten. Der Anteil des internationalen Verkehrs blieb mit 81,9 Prozent die tragende Säule des finnischen Luftverkehrs. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 289.469 kommerzielle Flugbewegungen registriert, ein Zuwachs von 1,5 Prozent. Damit hat der Flugverkehr in Finnland rund 80 Prozent des Niveaus von vor der Pandemie erreicht und folgt dem allgemeinen europäischen Trend. Der Flughafen Helsinki konnte seine Position als strategisches Bindeglied zwischen Europa und Asien weiter festigen. Der Anteil der Transferpassagiere stieg auf 32,6 Prozent, wobei insbesondere der internationale Transitverkehr durch den Ausbau der Langstreckenverbindungen um über 10 Prozent zulegte. Laut Petri Vuori, verantwortlich für die Routenentwicklung bei Finavia, ist das Interesse internationaler Fluggesellschaften am finnischen Markt ungebrochen. Im Jahr 2025 standen den Reisenden etwa 140 Direktverbindungen weltweit zur Verfügung. Diese Entwicklung stützt die Bedürfnisse von Industrie und Wirtschaft sowie den expandierenden Sektor des Auslandstourismus. Auch das Frachtaufkommen am Standort Helsinki blieb mit rund 184.000 Tonnen stabil auf hohem Niveau. Besonders dynamisch entwickelten sich die Regionalflughäfen in Nordfinnland, die maßgeblich vom Wintertourismus profitierten. Der Flughafen Rovaniemi überschritt mit 1,1 Millionen Passagieren erstmals in seiner Geschichte die Millionenmarke und verzeichnete ein Wachstum von 18,4 Prozent. Die direkte Anbindung Lapplands an 38 internationale Flughäfen hat die Region als führendes Ziel für Freizeitreisende

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Strategische Neuausrichtung des Bordangebots: TAP Air Portugal präsentiert neue Weinkarte

Die staatliche Fluggesellschaft TAP Air Portugal hat den Abschluss eines umfangreichen Auswahlprozesses für ihr künftiges Getränkeangebot an Bord bekannt gegeben. Nach einer mehrmonatigen Testphase, in der fast 1.300 Weinproben durch Experten und Kunden bewertet wurden, stehen nun 55 Positionen fest, die die neue Weinkarte des Unternehmens bilden. Das Angebot umfasst Weine aus neun verschiedenen Anbauregionen und zielt darauf ab, die gesamte Bandbreite der portugiesischen Weinproduktion abzudecken. Insgesamt werden künftig 43 Weine exklusiv für die Business Class und 12 Weine für die Economy Class bereitgehalten. Das Sortiment der gehobenen Klasse setzt sich aus einer Auswahl an Weiß- und Rotweinen, Schaumweinen sowie Portweinen und Moscatel de Setúbal zusammen. Die Einführung der neuen Karte erfolgt schrittweise in acht Kategorien, die im Zweimonatsrhythmus aktualisiert werden. Um den jährlich über 16 Millionen Passagieren die Weinkultur des Landes näherzubringen, integriert TAP eine interaktive Anwendung in das Bordunterhaltungssystem. Diese digitale Landkarte ermöglicht es den Reisenden, Informationen über die Herkunftsgebiete und die beteiligten Produzenten abzurufen. Ein technisches Novum stellt dabei die kostenfreie Nutzung von QR-Codes dar, über die Fluggäste ohne Internetkosten direkt auf Portale der Winzer zugreifen können. Diese Strategie dient nicht nur der Unterhaltung, sondern soll gezielt den Weintourismus in Portugal fördern und Passagiere zur Nutzung des schiffseigenen Stopover-Programms in Lissabon oder Porto motivieren. Ergänzt wird das flüssige Sortiment durch das kulinarische Konzept „Local Stars“, das die Zusammenarbeit mit namhaften regionalen Küchenchefs intensiviert. In der Executive Class werden künftig Menüs serviert, die von Köchen wie Ana Moura oder Marco Almeida gestaltet wurden, um spezifische Produkte aus Regionen

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Sale-and-Leaseback: Virgin Atlantic und AerCap besiegeln Großabkommen

Die britische Langstreckenfluggesellschaft Virgin Atlantic setzt konsequent auf die Umgestaltung ihrer Flotte und hat zu diesem Zweck eine bedeutende Vereinbarung mit dem weltweit führenden Flugzeugleasingunternehmen AerCap getroffen. Das Geschäft umfasst den Verkauf und die anschließende Rückmietung von sechs fabrikneuen Flugzeugen des Typs Airbus A330-900, auch bekannt als A330neo. Diese Maschinen stammen aus dem bestehenden Auftragsbestand der Fluggesellschaft bei Airbus und sollen im Zeitraum zwischen dem zweiten Quartal 2026 und dem vierten Quartal 2027 ausgeliefert werden. Durch dieses Sale-and-Leaseback-Modell sichert sich Virgin Atlantic unmittelbar liquide Mittel und reduziert die Kapitalbindung in Sachwerten, während sie gleichzeitig den Zugriff auf modernste Flugzeugtechnologie für ihr transatlantisches Streckennetz behält. Für AerCap bedeutet die Transaktion eine weitere Stärkung des Portfolios im Bereich der hocheffizienten Großraumflugzeuge, für die am globalen Markt derzeit eine massive Nachfrage besteht. Finanzielle Flexibilität und bilanzielle Optimierung Das Prinzip des Sale-and-Leaseback hat sich in der modernen Luftfahrtindustrie als essentielles Instrument der Unternehmensfinanzierung etabliert. Anstatt die hohen Anschaffungskosten für neue Flugzeuge vollständig über Eigenkapital oder klassische Kredite zu finanzieren, treten Fluggesellschaften als Intermediäre auf: Sie bestellen die Maschinen direkt beim Hersteller, verkaufen die Lieferpositionen bei Übergabe an einen Leasinggeber wie AerCap und mieten das Gerät anschließend für einen Zeitraum von meist zehn bis zwölf Jahren zurück. Für Virgin Atlantic bietet dieses Vorgehen den Vorteil, die Bilanzsumme schlank zu halten und die monatlichen Raten als operative Ausgaben kalkulierbar zu machen. In einem Marktumfeld, das nach wie vor von geopolitischen Unsicherheiten und schwankenden Treibstoffpreisen geprägt ist, erlaubt diese Struktur eine höhere Agilität. Die Fluggesellschaft kann ihre

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Frostperiode in Wien: Eisbrecher sichert Betrieb im Donauhafen

Eine anhaltende Kältewelle sorgt im Januar 2026 für das großflächige Zufrieren der Wiener Gewässer. Erstmals seit neun Jahren bilden sich in den Hafenbecken der Logistikdrehscheibe Wien wieder geschlossene Eisdecken, die den Schiffsverkehr massiv beeinträchtigen könnten. Um die Infrastruktur in den Häfen Freudenau, Albern und Lobau offenzuhalten, ist das Spezialschiff „MS Eisvogel“ derzeit im Dauereinsatz. Das zum Hafen Wien gehörende Fahrzeug bricht etwa alle zwei Tage die Fahrrinnen auf, um Frachtschiffe vor gefährlichem Eisdruck zu schützen und die Versorgungssicherheit über den Wasserweg zu gewährleisten. Bereits bei Temperaturen ab minus sechs Grad frieren die Hafenbecken innerhalb kurzer Zeit zu, was den Einsatz des 80 Tonnen schweren Kolosses erforderlich macht. Die technische Leistungsfähigkeit des 71 Jahre alten Eisbrechers ist unter den aktuellen Bedingungen entscheidend für den Objektschutz und die Wirtschaftlichkeit des Standorts. Die „MS Eisvogel“ verfügt über einen mit bis zu 12 Millimeter starkem Stahl gepanzerten Rumpf und wird von zwei Dieselmotoren mit einer Gesamtleistung von 520 PS angetrieben. Bei besonders massivem Eisgang kann das Schiff zusätzlich 30 Tonnen Wasserballast aufnehmen, um sich auf die Eisplatten zu hieven und diese durch sein Eigengewicht zu zertrümmern. Diese Methode ermöglicht es, Eisstärken von bis zu 60 Zentimetern zu bewältigen. Neben der Freihaltung der Fahrrinnen dient der Einsatz primär dem Schutz der Rümpfe von rund 25 Donaukreuzfahrtschiffen, die im Hafen Freudenau überwintern und durch die Eispressung schweren Schaden nehmen könnten. Zusätzliche Recherchen zur Bedeutung des Wiener Hafens unterstreichen seine Rolle als einer der wichtigsten Logistikknotenpunkte in Mitteleuropa. Rund ein Drittel der jährlich etwa 1.000 abgefertigten Frachtschiffe

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Vertriebsoffensive 2026: Kooperation zwischen Corendon Airlines und Sonnenklar TV

Die Ferienfluggesellschaft Corendon Airlines und der Reiseshoppingsender Sonnenklar TV haben für das Geschäftsjahr 2026 eine weitreichende strategische Zusammenarbeit vereinbart. Ziel der Partnerschaft ist die Bündelung von Flugkapazitäten und medialer Vertriebsstärke, um die Nachfrage im deutschsprachigen Raum gezielt zu bedienen. Während Corendon Airlines als operativer Partner den Ausbau des Streckennetzes zu klassischen Feriendestinationen vorantreibt, nutzt Sonnenklar TV seine Reichweite als weltweiter Marktführer im Bereich Reiseshopping, um die Angebote über lineares Fernsehen und digitale Plattformen zu vermarkten. Die Kooperation fällt in das Jubiläumsjahr des Senders, der laut Marktuntersuchungen täglich bis zu zwei Millionen Zuschauer erreicht. Im Fokus der gemeinsamen Planung stehen die Kernmärkte Türkei, Ägypten und die Kanarischen Inseln. Ein zentraler Baustein der aktuellen Flugplanperiode ist die Aufnahme von Sharm el Sheikh als Ganzjahresdestination. Seit November 2025 bedient Corendon Airlines den ägyptischen Badeort jeweils dienstags und freitags von den Standorten Düsseldorf, Hannover und Nürnberg aus. Durch die direkte Verzahnung mit dem Vertriebsweg von Sonnenklar TV sollen Buchungsabläufe optimiert und die Auslastung der Maschinen stabilisiert werden. Die Partnerschaft zielt darauf ab, die Marktposition beider Unternehmen in einem wettbewerbsintensiven Umfeld durch Synergien im Marketing und Kapazitätsmanagement zu festigen. Zusätzliche Branchenrecherchen verdeutlichen die wirtschaftliche Dimension dieser Allianz. Die Euvia Travel GmbH, hinter der Sonnenklar TV steht, erwirtschaftet einen jährlichen Gesamtumsatz von über 500 Millionen Euro. Etwa die Hälfte dieses Volumens wird über ein Netzwerk von rund 225 Franchise- und Partnerbüros generiert. Corendon Airlines wiederum hat in den letzten Jahren massiv in die Modernisierung der Flotte investiert, um die betriebliche Effizienz zu steigern. Mit der Ausweitung

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Infrastrukturausbau in Seoul: Korean Air eröffnet erweiterte Prestige Lounge

Die südkoreanische Fluggesellschaft Korean Air hat am 13. Januar 2026 die umfassend renovierte Prestige East Lounge im Terminal 2 des internationalen Flughafens Incheon präsentiert. Die offizielle Inbetriebnahme der 1.553 Quadratmeter großen Einrichtung erfolgt am 14. Januar. Mit 192 Sitzplätzen und einem Design, das sich an gehobenen Hotelstandards orientiert, zielt das Projekt darauf ab, den Komfort für Passagiere der Business Class sowie Statuskunden deutlich zu steigern. Die Ausstattung umfasst neben Buffetbereichen und Live-Kochstationen auch spezialisierte Arbeitsbereiche für Geschäftsreisende sowie Duschmöglichkeiten. Der Umbau ist Teil einer großangelegten Strategie zur Kapazitätserweiterung, bei der die gesamte Lounge-Fläche der Fluggesellschaft am Standort Incheon von rund 5.100 auf über 12.200 Quadratmeter anwachsen soll. Ein wesentliches Merkmal der neuen Prestige East Lounge ist die Integration interaktiver Erlebnisbereiche, die über das klassische Gastronomieangebot hinausgehen. Zu den Neuerungen gehört eine sogenannte „Ramyeon-Library“, an der Passagiere Instant-Nudeln nach individuellen Vorlieben an automatisierten Stationen zubereiten können. Zudem bietet ein „Cooking Studio“ in Kooperation mit dem Grand Hyatt Incheon kulinarische Mitmachkurse an. Für Familien und jüngere Reisegruppen wurde ein Arcade-Bereich mit Unterhaltungsgeräten wie Airhockey und Fotokabinen eingerichtet. Diese Maßnahmen spiegeln den Trend in der Luftfahrtbranche wider, Wartezeiten an internationalen Drehkreuzen durch spezifische Freizeitangebote attraktiver zu gestalten. Die operative Steuerung der Lounge setzt verstärkt auf digitale Lösungen zur Vermeidung von Überlastungen. Durch ein Echtzeit-Monitoring der Besucherströme können Passagiere bereits vorab über mobile Applikationen die aktuelle Auslastung einsehen. Ein neues Reservierungssystem ermöglicht es zudem, Plätze bei Nutzung von Meilen oder Gutscheinen im Voraus zu sichern. Während Stoßzeiten kommt ein mobiles Warteschlangensystem zum Einsatz, das

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