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Startabbruch einer Lufthansa-Maschine am Flughafen Denver bei hoher Geschwindigkeit

Ein Airbus A350-900 der Fluggesellschaft Lufthansa hat am Freitag, den 20. März 2026, am internationalen Flughafen von Denver einen Startvorgang bei kritisch hoher Geschwindigkeit abgebrochen. Nach vorliegenden Berichten war die Maschine bereits auf über 170 Knoten beschleunigt, was einer Geschwindigkeit von mehr als 315 Kilometern pro Stunde entspricht, als die Cockpitbesatzung die Entscheidung zur sofortigen Vollbremsung traf. Dieser Wert liegt im Bereich der sogenannten Entscheidungsgeschwindigkeit, ab der ein Abbruch aufgrund der kinetischen Energie und der verbleibenden Bahnlänge als technisch äußerst anspruchsvoll gilt. Die Bremsmanöver führten dazu, dass das Flugzeug sicher am Ende der Startbahn zum Stehen kam. Zusätzliche Recherchen zu den meteorologischen Bedingungen am Unglückstag ergeben, dass am Flughafen Denver zum Zeitpunkt des Vorfalls schwere Böen und instabile Windverhältnisse herrschten. Die Fluggesellschaft bestätigte mittlerweile, dass der Abbruch vorsorglich aufgrund dieser ungünstigen Winde und strikt nach den geltenden Standardverfahren erfolgte. Bei einem Startabbruch in einem derart hohen Geschwindigkeitsbereich werden die Bremsanlagen und Reifen der Maschine extremen thermischen Belastungen ausgesetzt. Aus Sicherheitsgründen rückten die Flughafenfeuerwehr und technische Rettungsdienste unmittelbar zur Startbahn aus, um die Temperatur der Fahrwerke zu kontrollieren und mögliche Brände an den Bremsscheiben zu verhindern. An Bord des Langstreckenflugzeugs befanden sich insgesamt 314 Passagiere sowie die Besatzungsmitglieder, von denen nach offiziellen Angaben niemand verletzt wurde. Die Reisenden mussten das Flugzeug auf der Rollfläche verlassen und wurden mit Bussen zurück zum Terminal transportiert. Da die Maschine nach der thermischen Belastung der Bremsen zunächst einer gründlichen technischen Inspektion unterzogen werden musste, konnte der Flug nach München nicht unmittelbar fortgesetzt werden. Lufthansa leitete

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Cathay Pacific weitet Flugangebot zwischen Europa und Hongkong im April 2026 aus

Die Fluggesellschaft Cathay Pacific mit Sitz in Hongkong hat eine gezielte Kapazitätserweiterung auf ihren europäischen Kernstrecken für den Monat April 2026 angekündigt. Hintergrund dieser Maßnahme ist eine signifikant gestiegene Nachfrage im Interkontinentalverkehr zwischen Europa und Asien. Insbesondere der Standort Zürich profitiert von diesem Ausbau: Am 3., 10. und 17. April werden zusätzliche Rotationen eingeführt, um Reisenden aus der Schweiz und dem süddeutschen Raum mehr Flexibilität zu bieten. Parallel dazu verstärkt die Airline ihre Präsenz in Paris mit Zusatzflügen am 7., 14. und 21. April, womit das Drehkreuz am Flughafen Paris-Charles-de-Gaulle enger an das asiatische Netzwerk angebunden wird. Zusätzliche Branchenanalysen verdeutlichen, dass Cathay Pacific nicht nur die Frequenzen erhöht, sondern auch die verfügbare Sitzplatzkapazität durch den Einsatz größerer Flugzeugtypen optimiert. Auf der prestigeträchtigen Verbindung von London Heathrow nach Hongkong kommen an ausgewählten Tagen im April Maschinen vom Typ Boeing 777-300ER zum Einsatz. Dieser Flugzeugtyp bietet eine deutlich höhere Kapazität in den Premium-Klassen sowie in der Economy Class im Vergleich zum standardmäßig oft eingesetzten Airbus A350. Experten werten diese Entscheidung als Reaktion auf das traditionell hohe Passagieraufkommen rund um die Osterfeiertage und die beginnende Messesaison in Fernost, die vermehrt Geschäftsreisende anzieht. Die Kapazitätsoffensive dient jedoch nicht nur dem Zielort Hongkong selbst, sondern stärkt die Rolle des Hong Kong International Airport (HKIA) als zentrales Transitdrehkreuz. Durch die zeitliche Abstimmung der Zusatzflüge werden die Anschlussverbindungen nach Südostasien sowie die lukrativen Weiterreiseoptionen nach Australien und Neuseeland deutlich verbessert. Passagiere aus Europa erreichen Ziele wie Sydney, Melbourne oder Auckland nun mit kürzeren Umsteigezeiten. Cathay Pacific nutzt

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Loganair und Beta Technologies starten Testbetrieb mit Elektroflugzeug Alia

Die schottische Regionalfluggesellschaft Loganair hat in Zusammenarbeit mit dem US-amerikanischen Hersteller Beta Technologies eine Testphase für den Einsatz von batteriebetriebenen Flugzeugen in ihrem Streckennetz begonnen. Ein erster Versuchsflug führte ein Modell des Typs Alia Ctol von Glasgow nach Dundee. Bei diesem Flugzeug handelt es sich um eine Maschine, die speziell für den Kurzstreckenverkehr und regionale Zubringerdienste entwickelt wurde. Die Kooperation sieht vor, das Flugzeug in den kommenden zwei Wochen intensiv auf verschiedenen Routen innerhalb Schottlands zu erproben, um die Leistungsfähigkeit des elektrischen Antriebs unter den wechselhaften klimatischen Bedingungen der Region sowie im realen Flugbetrieb zu evaluieren. Der Fokus der aktuellen Testreihen liegt primär auf logistischen Anwendungen. Geplant sind Einsätze für den Transport von Fracht, Post sowie zeitkritischen medizinischen Gütern. Beta Technologies hat die Alia-Plattform so konzipiert, dass sie sowohl als klassisch startendes und landendes Flugzeug (Ctol) als auch in einer vertikal startenden Variante (Vtol) fungieren kann, wobei Loganair derzeit die Ctol-Version nutzt. Diese verfügt über eine Spannweite von rund 15 Metern und ist für eine Nutzlast von etwa 635 Kilogramm ausgelegt. Das Flugzeug erreicht Reisegeschwindigkeiten von bis zu 270 Kilometern pro Stunde, was es für die Verbindung entlegener schottischer Gemeinden und Inseln zu einer potenziellen technischen Alternative gegenüber herkömmlichen Turboprop-Maschinen macht. Die technischen Daten der Alia Ctol zeigen eine maximale Reichweite von etwa 460 Kilometern mit einer einzigen Batterieladung. Um den Betrieb an regionalen Flugplätzen wie Dundee oder den Orkney-Inseln zu gewährleisten, hat Beta Technologies zudem ein eigenes Schnellladesystem entwickelt, das die Standzeiten am Boden minimieren soll. Loganair beabsichtigt, durch

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BAE Systems schließt Ausstieg bei kasachischer Fluggesellschaft Air Astana ab

Der britische Rüstungs- und Luftfahrtkonzern BAE Systems trennt sich von seiner verbleibenden Beteiligung an der kasachischen Fluggesellschaft Air Astana. Wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte, werden die restlichen 6,9 Prozent der Anteile im Rahmen einer Platzierung veräußert. Der Preis pro Global Depositary Receipt (GDR) wurde auf 5,10 US-Dollar festgesetzt, was einem Gesamtwert von etwa 31 Millionen US-Dollar entspricht. Dieser Schritt folgt auf eine vorangegangene Veräußerung im Dezember 2025, bei der der Konzern bereits einen Anteil von 10,1 Prozent abgegeben hatte. Damit zieht sich BAE Systems nach rund 25 Jahren vollständig aus dem Aktionariat der nationalen Fluggesellschaft Kasachstans zurück. Die ursprüngliche Investition von BAE Systems datiert aus dem Jahr 2001, als der Konzern mit weniger als zehn Millionen US-Dollar die Gründung der Airline gemeinsam mit dem kasachischen Staatsfonds Samruk-Kazyna vorantrieb. Über die Jahre entwickelte sich Air Astana zu einer der profitabelsten Fluggesellschaften in Zentralasien, was BAE Systems eine beachtliche Wertsteigerung ihres Kapitals ermöglichte. Zusätzliche Branchenanalysen verdeutlichen, dass der Ausstieg im Zusammenhang mit der strategischen Neuausrichtung des britischen Konzerns steht, der sich verstärkt auf sein Kerngeschäft in der Verteidigungs- und Sicherheitstechnologie konzentriert. Das Engagement bei Air Astana galt innerhalb des Portfolios von BAE Systems seit langem als branchenfremdes Finanzinvestment. Für Air Astana markiert der vollständige Rückzug des britischen Partners den Abschluss einer längeren Phase der Privatisierung. Bereits im Februar 2024 vollzog die Fluggesellschaft einen erfolgreichen Börsengang (IPO) an den Handelsplätzen in London, Almaty und Astana. Der Ausstieg von BAE Systems erhöht nun den Streubesitz der Aktie und könnte die Liquidität des Wertpapiers

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Ryanair eröffnet großes Wartungszentrum am Flughafen Madrid-Barajas

Die irische Fluggesellschaft Ryanair hat am Mittwoch, den 18. März 2026, ihr neues Instandhaltungszentrum am Flughafen Madrid-Barajas offiziell eingeweiht. Mit einer Investitionssumme von 25 Millionen Euro und einer Fläche von 22.000 Quadratmetern handelt es sich um die größte Wartungseinrichtung innerhalb des gesamten Ryanair-Netzwerks. Der neue Hangar bietet Kapazitäten für die gleichzeitige Wartung von sieben Flugzeugen und ergänzt die bereits bestehenden Kapazitäten am Standort auf insgesamt acht Wartungslinien. Durch die Inbetriebnahme entstehen im industriellen Bereich des Flughafens rund 700 hochqualifizierte Arbeitsplätze, darunter Positionen für Ingenieure, Mechaniker und Support-Personal. Zusätzliche Marktanalysen verdeutlichen die strategische Bedeutung Spaniens für den Konzern. Neben dem neuen Standort in Madrid betreibt Ryanair bereits seit 2019 ein großes Wartungszentrum in Sevilla, das 2021 erweitert wurde und eine Investition von 30 Millionen Euro darstellt. Das Projekt in Madrid ist Teil eines umfassenden Investitionsprogramms in Spanien, das sich laut Unternehmensangaben auf insgesamt 11 Milliarden Euro beläuft. Hierzu zählen 11 Basen, eine Flotte von 109 stationierten Flugzeugen sowie ein IT-Innovationszentrum in der Innenstadt von Madrid. Um den Bedarf an Fachkräften zu decken, arbeitet die Airline eng mit lokalen Luftfahrtschulen zusammen und rekrutiert Absolventen über ein intern entwickeltes Ausbildungsprogramm für Ingenieure. Trotz der feierlichen Eröffnung, an der auch Madrids Bürgermeister José Luis Martínez-Almeida teilnahm, äußerte die Konzernleitung deutliche Kritik an der Preispolitik des spanischen Flughafenbetreibers Aena. Ryanair-CEO Eddie Wilson warnte davor, dass geplante Gebührenerhöhungen von bis zu 21 Prozent über die nächsten fünf Jahre die Wettbewerbsfähigkeit Spaniens als Tourismusziel gefährden könnten. Während Ryanair in Märkten wie Marokko oder Italien zweistellige Wachstumsraten verzeichnet,

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Vereinigung Cockpit und Lufthansa Group nehmen Gespräche über Altersversorgung auf

Die Vereinigung Cockpit (VC) hat das Angebot der Lufthansa Group angenommen, in Verhandlungen über die künftige Gestaltung der betrieblichen Altersversorgung (bAV) für das fliegende Personal von Lufthansa und Lufthansa Cargo einzutreten. Ein erstes Treffen zwischen den Tarifpartnern ist bereits für die kommende Woche angesetzt. Hintergrund der Gespräche ist das Bestreben der Airline-Gruppe, die bestehenden Versorgungssysteme zu modernisieren und an aktuelle finanzmathematische Rahmenbedingungen anzupassen. Die VC betont jedoch, dass die Annahme des Gesprächsangebots zunächst lediglich dazu dient, sich das aktuelle Arbeitgeberangebot detailliert erläutern zu lassen, ohne dass damit eine inhaltliche Zustimmung verbunden ist. Die Position der Arbeitnehmervertreter bleibt unterdessen hart. VC-Präsident Dr. Andreas Pinheiro stellte klar, dass substanzielle Fortschritte nur erzielt werden können, wenn die Forderungen der im Jahr 2023 gegründeten Group-Tarifkommission (GTK) Berücksichtigung finden. Die GTK wurde eigens ins Leben gerufen, um die Interessen der Piloten über die verschiedenen Flugbetriebe der Lufthansa Group hinweg zu bündeln und eine einheitliche Verhandlungsstrategie zu gewährleisten. Laut VC-Führung ist nach der gegenwärtigen Informationslage noch keine wesentliche Veränderung im Angebot der Lufthansa erkennbar, die auf eine schnelle Einigung hindeuten würde. Die Gewerkschaft verweist zudem auf die jüngsten Arbeitskämpfe, die den Rückhalt der Belegschaft für die Forderungen nach einer stabilen Altersabsicherung verdeutlicht haben. Zusätzliche Branchenanalysen zeigen, dass die betriebliche Altersversorgung bei der Lufthansa seit Jahren ein zentraler Streitpunkt in den Tarifauseinandersetzungen ist. Während der Konzern die hohen Rückstellungen für die Rentenverpflichtungen in der Bilanz reduzieren und auf beitragsorientierte Systeme umstellen möchte, pochen die Piloten auf den Erhalt erworbener Leistungszusagen. Vergleichbare Verhandlungen in der Vergangenheit führten oft

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ITA Airways führt Miles & More als neues Loyalitätsprogramm ein

Die italienische Fluggesellschaft ITA Airways vollzieht am 1. April 2026 einen weiteren strategischen Schritt im Rahmen ihrer Integration in die Lufthansa Group. Ab diesem Datum wird Miles & More das offizielle Vielfliegerprogramm der Airline und löst damit bisherige Eigenlösungen ab. Passagiere der ITA Airways erhalten durch diesen Wechsel Zugang zu einem Netzwerk von weltweit 35 Partner-Airlines sowie über 135 Partnerunternehmen aus den Bereichen Hotellerie, Mietwagen und Einzelhandel. Die Anmeldung zum Programm wird künftig direkt über die digitalen Kanäle der italienischen Fluggesellschaft möglich sein. Dieser Prozess markiert die Angleichung der italienischen Tochtergesellschaft an die Standards der Kernmarken der Lufthansa Group wie Swiss, Austrian Airlines und Brussels Airlines. Teilnehmer des Programms können auf dem gesamten Streckennetz von ITA Airways Prämienmeilen sammeln und einlösen. Zudem besteht für Vielflieger die Möglichkeit, durch Flüge mit der italienischen Gesellschaft Statuspunkte zu erwerben, um einen Frequent Traveller, Senator oder HON Circle Status innerhalb der Lufthansa Group zu erreichen oder zu festigen. Um den Übergang für Bestandskunden der ITA Airways attraktiv zu gestalten, wurde die Durchführung eines Status Match angekündigt. Dabei wird der bereits bei der italienischen Airline erreichte Vielfliegerstatus in das entsprechende Pendant des Miles & More Programms überführt. Durch die Aufnahme der italienischen Destinationen und Langstreckenverbindungen wächst die Zahl der Miles & More Teilnehmer global auf rund 39 Millionen an. Zusätzliche Marktanalysen verdeutlichen, dass dieser Schritt die vertriebsseitige Integration von ITA Airways massiv beschleunigt. Die Nutzung einer einheitlichen Loyalitätsplattform ermöglicht es der Lufthansa Group, Synergien im Marketing und Kundenservice effizienter zu nutzen. ITA Airways profitiert hierbei

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Kostensteigerungen belasten Rekordergebnis am Flughafen Dortmund

Der Flughafen Dortmund hat für das Geschäftsjahr 2025 eine gemischte Bilanz vorgelegt. Zwar konnte der Airport mit insgesamt 3.242.569 Fluggästen einen neuen Passagierrekord aufstellen, doch spiegelte sich dieser Erfolg nicht in den betriebswirtschaftlichen Kennzahlen wider. Trotz der Kompensation erheblicher Kapazitätsstreichungen durch Ryanair und Eurowings, die zusammen einen Verlust von rund 560.000 Passagieren bedeuteten, rutschte das vorläufige Jahresergebnis deutlich ins Minus. Der Fehlbetrag weitete sich von 1,8 Millionen Euro im Vorjahr auf nunmehr 6,3 Millionen Euro aus. Auch das operative Ergebnis (EBITDA) sank massiv von 5,1 Millionen Euro auf lediglich 971.000 Euro, was die wirtschaftliche Drucksituation am Standort verdeutlicht. Als Hauptursache für die Bilanzverschlechterung identifizierte die Geschäftsführung überproportionale Kostensteigerungen im Personalbereich. Insbesondere die hohen Tarifabschlüsse im öffentlichen Dienst sowie der neue allgemeinverbindliche Tarif für Bodenabfertigungsdienste belasteten das Ergebnis. Rund 75 Prozent der Mehrausgaben entfielen auf diesen Sektor. Da diese Kostensteigerungen aufgrund bestehender Verträge und des Marktumfelds nicht unmittelbar an die Fluggesellschaften weitergegeben werden konnten, blieb die Umsatzsteigerung von lediglich 1,7 Prozent auf 49,81 Millionen Euro hinter der Ausgabenentwicklung zurück. Branchenexperten weisen darauf hin, dass Regionalflughäfen derzeit verstärkt unter dem Druck steigender Standortkosten in Deutschland leiden, was die Wettbewerbsfähigkeit gegenüber dem europäischen Ausland erschwert. Zusätzliche Marktanalysen verdeutlichen, dass der Dortmund Airport dennoch eine zentrale Rolle im Low-Cost-Segment für das östliche Ruhrgebiet einnimmt. Um die Attraktivität des Standorts zu sichern, treibt die Flughafenleitung die Modernisierung der Infrastruktur voran. In der jüngsten Aufsichtsratssitzung wurde die Errichtung eines neuen Schnellladeparks für Elektrofahrzeuge beschlossen. Dieser Ladepark, der auf einem Parkplatz vor dem Verwaltungsgebäude entstehen soll, wird

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Hochklassiger Sportauftakt im Fürstentum Monaco für die Saison 2026

Das Fürstentum Monaco bereitet sich im April 2026 auf einen dichten Veranstaltungskalender vor, der den Stadtstaat erneut in den Fokus der weltweiten Sportöffentlichkeit rückt. Den Auftakt bildet das Monte-Carlo Rolex Masters, das vom 4. bis zum 12. April auf dem Gelände des prestigeträchtigen Monte-Carlo Country Club ausgetragen wird. Als Teil der ATP Tour Masters 1000 gilt dieses Sandplatzturnier als einer der wichtigsten Indikatoren für die Formkurve der Profis vor den French Open. Aufgrund des Status des Turniers wird die Teilnahme der geschlossenen Weltspitze erwartet. Die offizielle Setzliste wird am 10. März veröffentlicht, wobei die besondere Lage der Plätze unmittelbar am Mittelmeer traditionell für eine hohe mediale Präsenz und eine exklusive Zuschauerkulisse sorgt. Zusätzliche Recherchen unterstreichen die wirtschaftliche Bedeutung dieser Wochen für den lokalen Sektor. Die Hotellerie und Gastronomie in Monte-Carlo verzeichnen für den Zeitraum der Sportevents regelmäßig eine Vollauslastung. Neben dem Tennissport steht Ende des Monats der Motorsport im Mittelpunkt. Vom 24. bis zum 26. April findet die 15. Ausgabe des Historischen Grand Prix von Monaco statt. Diese vom Automobile Club de Monaco (ACM) organisierte Veranstaltung wird im Zweijahresrhythmus durchgeführt und nutzt den legendären Stadtkurs, der zu weiten Teilen noch der ursprünglichen Streckenführung von 1929 entspricht. Die Rennen sind in verschiedene Epochen unterteilt, was es ermöglicht, die technische Entwicklung von Vorkriegswagen bis hin zu Formel-1-Boliden der 1980er Jahre im direkten Wettbewerb zu beobachten. Der Historische Grand Prix fungiert zudem als logistischer und organisatorischer Vorlauf für den darauffolgenden Großen Preis von Monaco der modernen Formel 1. Die Aufbauarbeiten für die Tribünen

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Finnair investiert in großem Umfang in neue Embraer-Flotte

Die finnische Fluggesellschaft Finnair hat mit dem brasilianischen Flugzeugbauer Embraer eine weitreichende Vereinbarung über die Modernisierung ihrer Regionalflotte getroffen. Der Vertrag umfasst bis zu 46 Flugzeuge des Typs E195-E2, wobei 18 Festbestellungen bereits feststehen. Zusätzlich sicherte sich die Airline Optionen für 16 weitere Maschinen sowie Kaufrechte für 12 zusätzliche Einheiten. Diese Investition gilt als eine der größten in der über 100-jährigen Geschichte der Fluggesellschaft und ist ein zentraler Bestandteil der Strategie zur Stärkung des europäischen Netzwerks. Die Auslieferung der neuen Jets, die in einer Konfiguration mit 134 Sitzplätzen betrieben werden, soll in der zweiten Hälfte des Jahres 2027 beginnen. Der Embraer E195-E2 wird bei Finnair die älteren Modelle der E190-Generation ersetzen, die derzeit primär auf Kurz- und Mittelstrecken innerhalb Skandinaviens und nach Mitteleuropa eingesetzt werden. Die neuen Maschinen zeichnen sich durch eine deutlich verbesserte Wirtschaftlichkeit aus und verbrauchen bis zu 35 Prozent weniger Treibstoff als ihre Vorgänger. Für Passagiere bietet das Modell durch die 2-2-Bestuhlung ohne Mittelsitze sowie die leiseste Kabine im Segment der Single-Aisle-Jets einen gesteigerten Komfort. Branchenanalysten werten diesen Schritt als notwendige Reaktion auf den intensiven Wettbewerb im europäischen Luftraum, da die E2-Serie aufgrund ihrer Vielseitigkeit und Zuverlässigkeit eine präzisere Anpassung an die schwankende Marktnachfrage ermöglicht. Zusätzliche Marktanalysen verdeutlichen, dass Finnair mit dieser Flottenentscheidung ihre Position als führende Netzwerk-Airline in Nordeuropa festigt. Während die Langstreckenflotte bereits modernisiert wurde, schließt der Embraer-Deal nun die Lücke im Regionalsegment. Finnair-CEO Turkka Kuusisto betonte, dass die neuen Flugzeuge die Wettbewerbsfähigkeit durch niedrigere Betriebskosten und eine hohe operative Flexibilität massiv steigern werden. Embraer,

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