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Verkehrschaos droht in Österreich: Zahlreiche Großveranstaltungen am Wochenende

Österreich steht an diesem Wochenende vor erheblichen Verkehrsproblemen aufgrund zahlreicher Großveranstaltungen. Besonders betroffen sind der Großraum Wien mit der Regenbogenparade, dem Sommernachtskonzert und dem Nova Rock Festival in Nickelsdorf. Auch bekannte Staupunkte wie die Tauernautobahn (A10) und die Wiener Südosttangente (A23) werden voraussichtlich überlastet sein, wenngleich die Lage nicht so dramatisch wie am vergangenen Wochenende erwartet wird. In Wien sind umfangreiche Verkehrssperren zu erwarten. Am Freitag, dem 13. Juni, wird die Wiener Ringstraße zwischen Franz Josefs-Kai und Operngasse von 19:30 Uhr bis etwa 22:00 Uhr wegen des Pride Runs gesperrt. Am Samstag, dem 14. Juni, zieht die Regenbogenparade über die Ringstraße, was ab den Mittagsstunden zu großräumigen Sperren in der Innenstadt führen wird. Die Parade beginnt voraussichtlich um 13 Uhr am Rathausplatz und bewegt sich entgegen der Fahrtrichtung um den Ring. Autofahrer sollten bis in die Abendstunden mit Sperren, Umleitungen und Stau rechnen. Der ARBÖ rät, das Auto nur im Notfall für Fahrten in der Innenstadt zu nutzen. Gleichzeitig findet am Freitag, dem 13. Juni, das Sommernachtskonzert der Wiener Philharmoniker im Schlosspark Schönbrunn statt. Die Zufahrtsstraßen, insbesondere die Schönbrunner Straße und die Hadikgasse, werden stark frequentiert sein. Angesichts begrenzter Parkplätze empfiehlt der ARBÖ die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Das Nova Rock Festival in Nickelsdorf, Burgenland, zieht vom 11. bis 14. Juni Zehntausende Musikfans an. Bereits ab Mittwoch ist auf der Ostautobahn (A4) und der B10 mit starkem Anreiseverkehr zu rechnen. Die ARBÖ-Verkehrsexperten warnen insbesondere vor der Rückreisewelle in der Samstagnacht und am Sonntagvormittag. Am Sonntag, dem 15. Juni, findet zudem

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Rechtsstreit um Flugzeuge: Carlyle Aviation Partners fordert Maschinen von Air Sénégal zurück

Zwei von Carlyle Aviation Partners kontrollierte Zweckgesellschaften haben beim Handelsgericht von Dakar beantragt, die Rückgabe von vier Flugzeugen anzuordnen, die von Air Sénégal (HC, Dakar Blaise Diagne International) betrieben werden. Der Forderung liegt die Behauptung zugrunde, daß Air Sénégal gegen die Leasingverträge verstoßen habe. Die betroffenen Flugzeuge – zwei Airbus A319-100 und zwei Airbus A321-200 – machen rund 45 Prozent der neunköpfigen Flotte von Air Sénégal aus. Die Leasingverträge für die Maschinen wurden von Carlyle Aviation Partners bereits im August 2024 aufgrund angeblicher Nichtzahlung gekündigt. Daraufhin erwirkte Carlyle eine gerichtliche Anordnung im Senegal, welche die Stilllegung der Flugzeuge und deren Rückführung vorsah. Obwohl Medienberichten zufolge eine frühere Forderung von rund zehn Millionen US-Dollar beglichen worden war und die senegalesische Regierung interveniert hatte, um eine Einigung zu erzielen, teilte Carlyle dem Gericht in Dakar jüngst mit, die Fluggesellschaft schulde ihr immer noch mehrere Milliarden Zentralafrikanische Franken. Ein kürzlicher Versuch, die gerichtliche Anordnung am Flughafen Blaise Diagne International durchzusetzen, scheiterte, da ein Vertreter von Air Sénégal den Gerichtsvollziehern den Zugang zur gesicherten Zone des Flughafens verweigerte. Das Management von Air Sénégal betrachtet die Forderungen von Carlyle als unrealistisch und unfair. Die Fluggesellschaft argumentiert, daß zwei der geleasten Flugzeuge über längere Zeiträume am Boden standen, während weiterhin hohe Leasinggebühren anfielen. Eine interne Quelle von Air Sénégal äußerte, die geforderten Summen lägen weit über dem aktuellen Wert der Maschinen. Die staatliche Fluggesellschaft, die sich derzeit in einer signifikanten Finanzkrise befindet und einen Schuldenstand von über 120 Millionen US-Dollar aufweisen soll, ist auf die Unterstützung

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Prodinger Tourismusberatung lanciert neues Geschäftsfeld für Destinations-Consulting

Die Prodinger Tourismusberatung hat gemeinsam mit dem erfahrenen Tourismusexperten Hermann Fercher ein neues Geschäftsfeld im Bereich Destinations-Consulting ins Leben gerufen. Im Zentrum dieser Initiative steht ein praxisorientiertes Steuerungsmodell, der sogenannte „Destination-Management Circle“, der modernen Tourismusregionen bei der Bewältigung des tiefgreifenden Strukturwandels im Tourismus helfen soll. Tourismusregionen stehen vor einer Neudefinition ihrer Entwicklungsstrategien, da globale Megatrends, technologische Innovationen und ein verändertes gesellschaftliches Werteverständnis die bisherigen Spielregeln verändern. Das moderne Destinationsmanagement erfordert mehr als nur Marketing; es bedarf einer klaren strategischen Ausrichtung, eines wirtschaftlich tragfähigen Angebotsportfolios, funktionierender Strukturen, starker Hotelkonzepte sowie engagierter Hoteliers und des Vertrauens aller Akteure. Die Anforderungen an Destination Management Organizations (DMOs) wachsen stetig und umfassen Bereiche wie Tourismussteuerung, Projektentwicklung, Governance und Mobilität. Oftmals fehlen jedoch die nötigen Ressourcen und eine klare Orientierung. Thomas Reisenzahn, Geschäftsführer der Prodinger Tourismusberatung, betont, daß der Tourismus sich rasant verändere und Destinationen sich stetig anpassen müßen. Der Destination-Management Circle biete eine strukturierte Grundlage, um Regionen strategisch weiterzuentwickeln, ohne sich in Einzelmaßnahmen zu verlieren. Das ganzheitliche Modell umfaßt zehn ineinandergreifende Handlungsfelder für Analyse, Strategieentwicklung und Umsetzungsbegleitung. Zu den Beratungsschwerpunkten gehören die Entwicklung von Strategie & Profil, Hotelimmobilien-Strategien, Wertschöpfungsanalysen, Machbarkeitsstudien für touristische Infrastruktur, Organisations- und Strukturfragen, sowie die Begleitung bei Fusionen von Tourismusregionen. Hermann Fercher, mit 30 Jahren Erfahrung im DMO-Bereich, weist darauf hin, daß viele Tourismusorganisationen oft zu politisch agieren und eine externe Sichtweise für objektive Entscheidungen fehle. Das neue Modell soll Entscheidungsträgern ein praxistaugliches Instrument zur Verfügung stellen, um die Herausforderungen der Zukunft strukturiert anzugehen.

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Versicherungsmaklerring warnt vor unzureichendem Reiseschutz durch Kreditkarten und Automobilclubs

Der Österreichische Versicherungsmaklerring (ÖVM) warnt davor, sich im Urlaub allein auf den Versicherungsschutz von Kreditkarten oder Automobilclubs zu verlassen. ÖVM-Präsident Mag. Alexander Gimborn betont, daß die Leistungen in vielen Fällen unzureichend oder gar nicht vorhanden sind. Er rät dazu, die Versicherungsbedingungen genau zu prüfen und auf eine individuelle, solide Reiseversicherung zu setzen, um im Ernstfall abgesichert zu sein. Eine umfassende Reiseversicherung sollte laut ÖVM verschiedene Aspekte abdecken. Dazu gehören Reisestorno- und Reiseabbruchversicherungen, die bei Krankheit, Unfall oder Schicksalsschlägen bereits bezahlte Kosten erstatten. Eine Reisekrankenversicherung ist unerläßlich, da die Sozialversicherung im Ausland oft nur eingeschränkt greift und hohe Kosten, insbesondere in privaten Krankenhäusern wie in Italien, entstehen können. Auch eine Gepäckversicherung bei Verlust, Diebstahl oder Beschädigung sowie eine Haftpflichtversicherung, die vor Forderungen bei versehentlich verursachten Schäden schützt, sind wichtige Bestandteile. Eine Unfall- und Todesfallversicherung bietet zusätzliche finanzielle Sicherheit für medizinische Notfälle oder Hinterbliebene. Besonders vorteilhaft sei eine Jahresreiseversicherung, deren Kosten oft mit denen einer Einzelpolizze für nur eine Reise vergleichbar sind. Eine Jahresversicherung bietet jedoch das ganze Jahr über Schutz für alle Reisen, von Wochenend-Trips über Badeurlaube bis hin zu Geschäftsreisen. Auch Tagesausflüge ab 50 Kilometer Entfernung vom Wohnort können inkludiert sein. Diese Investition rechnet sich oft schon bei der zweiten Reise und bietet Planungssicherheit sowie entspanntes Reisen ohne zusätzlichen Aufwand. Angesichts der Vielfalt der Angebote empfiehlt Gimborn eine individuelle Beratung durch einen unabhängigen Versicherungsmakler.

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Allianz Reiseversicherung führt neue Tarifgeneration ein

Allianz Partners, ein globaler Anbieter von Versicherungs- und Assistance-Dienstleistungen, hat zum 3. Juni 2025 eine neue Tarifgeneration für die Allianz Reiseversicherung auf den Markt gebracht. Mit den neuen Produktlinien Smart und Premium reagiert das Unternehmen auf veränderte Kundenbedürfnisse und bietet maßgeschneiderte Lösungen zu attraktiven Preisen und umfassender Absicherung. Die neuen Produktlinien Smart und Premium ersetzen die bisherigen Angebote und richten sich an unterschiedliche Kundensegmente. Der Reiserücktritt-Schutz Smart ersetzt den früheren Basisschutz und beinhaltet nun auch eine Reiseabbruch-Versicherung. Für Kunden mit höherem Sicherheitsbedürfnis steht der Reiserücktritt-Schutz Premium als Nachfolger des Vollschutzes zur Verfügung. Ebenso wurden die Reiseschutz-Pakete Smart und Premium eingeführt, die optional mit oder ohne Reise-Krankenversicherung buchbar sind und das Reisegepäck absichern. Im Zuge der Weiterentwicklung wurde ein dynamisches und risikobasiertes Pricing implementiert. Dies umfaßt die Einführung von sieben Altersstufen und zusätzlichen Reisepreisstufen. In der Jahresversicherung können nun Reisepreise bis zu 20.000 Euro abgesichert werden, eine deutliche Anhebung von den bisherigen 12.000 Euro, um der Preisentwicklung im Markt Rechnung zu tragen. Bei Einzelreiseversicherungen werden Faktoren wie Buchungszeitraum, Saison, Reisedauer und die genaue Anzahl der reisenden Personen in die Preisgestaltung einbezogen. Zudem wurden die Verkaufsmaterialien für Reisebüros gestrafft, und die Versicherungsbedingungen sprachlich überarbeitet, um die Verständlichkeit zu erhöhen. Eine wesentliche inhaltliche Verbesserung betrifft die Gleichstellung von psychischen und physischen Erkrankungen in der Reise-Rücktritt- und -Abbruch-Versicherung, wobei die letzte Behandlung nun einheitlich bis zu sechs Monate zurückliegen darf.

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Austrian Business Travel Association stärkt Vorstand mit zwei Neuzugängen

Die Austrian Business Travel Association (ABTA), der Verband der österreichischen Geschäftsreiseindustrie, hat seinen Vorstand mit der Aufnahme von Kirsten Hauft-Tulic (Strategic Purchaser Mobility & Travel Services, Fronius International GmbH) und Michael Glück (Director Operation und Prokurist bei BTU Business Travel Unlimited) erweitert. Diese Verstärkung soll die Arbeit des Verbandes weiter festigen. Die beiden neuen Vorstandsmitglieder werden die bestehenden Mitglieder Monika Milde (Wolf Theiss), Marion Würtz (cargo-partner), Alexander Schnecke (AUA), Janine Kranz (Airport Salzburg) und Emilia Böhmer (AVIS Budget Group) unterstützen. An der Spitze des Verbandes stehen weiterhin Präsident Roman Neumeister (OSZE) sowie die Vizepräsidentinnen Sabine Toplak (ACCOR) und Angela Lille (ERSTE Group). Die ABTA vertritt die Interessen der österreichischen Geschäftsreisebranche und setzt sich für deren Weiterentwicklung ein. Kirsten Hauft-Tulic bringt 30 Jahre Erfahrung aus der Reisebranche mit, darunter Stationen bei Lufthansa, Air Alps und AX Travel bzw. Verkehrsbüro Business Travel. Seit 2021 leitet sie den Bereich Travel & Fuhrpark Management beim oberösterreichischen Familienkonzern Fronius International GmbH und ist für die Reisegeschäfte von rund 7.000 Mitarbeitern in 36 Ländern verantwortlich. Michael Glück, gebürtiger Salzburger, war nach Engagements bei Austrian Airlines sowie KUONI/BTI/Hogg Robinson zu BTU Business Travel Unlimited gewechselt. Seit der Fusion mit VB Business Travel ist er als Director Operation österreichweit für sämtliche Buchungsteams zuständig und fungiert zudem als Prokurist bei BTU Business Travel Unlimited Reisebüroges.m.b.H. und AX Travel Management GmbH sowie als Co-Geschäftsführer des Joint Ventures HBT – Herburger Business Travel GmbH.

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Korean Air nimmt Flüge nach Zürich wieder auf und ernennt neuen Regional Manager

Korean Air hat im Sommerflugplan 2025 ihre Passagierflüge nach Zürich wieder aufgenommen. Gleichzeitig übernimmt Eui Suk Byun die Position des Regional Managers für die Schweiz und ist somit für den Schweizer Markt verantwortlich. Diese Entwicklungen markieren eine Stärkung der Präsenz von Korean Air in der Schweiz und im deutschsprachigen Raum. Die Fluggesellschaft bedient die Strecke Zürich–Seoul Incheon dreimal wöchentlich, jeweils dienstags, donnerstags und samstags. Zum Einsatz kommt eine Boeing 787-900, die 24 Sitze in der Prestige Class und 254 Sitze in der Economy Class bietet. Der Abflug in Zürich ist um 19:30 Uhr, mit Ankunft in Seoul Incheon am Folgetag um 14:10 Uhr. Der Rückflug startet in Seoul an denselben Tagen um 11:05 Uhr und landet in Zürich um 17:30 Uhr. Über den Drehkreuzflughafen Seoul Incheon haben Passagiere diverse Anschlußmöglichkeiten zu weiteren Zielen in Asien und Ozeanien. Die Flüge nach Zürich ergänzen das bestehende Flugangebot von Korean Air im deutschsprachigen Raum, das bereits Frankfurt und Wien umfaßt. Der neue Regional Manager für die Schweiz, Eui Suk Byun, bringt über 15 Jahre Erfahrung bei Korean Air und umfassende Kenntnisse des europäischen Marktes mit. Er war bereits von 2013 bis 2014 als Senior Manager im Frankfurter Büro für das Passagiergeschäft tätig und übernahm danach verschiedene Positionen im europäischen Markt. Zuletzt war Byun Teil einer Arbeitsgruppe zur Übernahme von Asiana Airlines, bevor er im April 2025 die Leitung des Schweizer Büros übernahm. Seine Erfahrung und seine Deutschkenntnisse sollen die Beziehungen zu Kunden und Partnern in der Schweiz stärken. Das Schweizer Büro von Korean

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Air France eröffnet Pop-up-Restaurant auf dem Dach der Galeries Lafayette in Paris

Air France eröffnet vom 25. Juni bis zum 20. August 2025 ein Pop-up-Restaurant auf dem Dach der Galeries Lafayette Paris Haussmann. Gäste können dort die Business-Menüs der Langstreckenflüge „wie an Bord“ genießen, während sie einen Panoramablick über Paris haben. Die Gerichte und Desserts wurden speziell von dem dreifach mit Michelin-Sternen ausgezeichneten Koch Régis Marcon und der renommierten Konditorin Nina Métayer kreiert. Nach dem Erfolg des ersten Pop-up-Restaurants im Palais de Tokyo während der Olympischen und Paralympischen Spiele 2024 in Paris wählt Air France in diesem Jahr das achte Stockwerk des Kaufhauses Galeries Lafayette als Standort. Das Restaurant präsentiert sich in einem maßgeschneiderten Dekor in den Farben der Fluggesellschaft: Marineblau, Weiß und ein Hauch von Rot. Mit zwanzig Gedecken und zwei Mittagsservices soll es eine private, gemütliche Atmosphäre schaffen, ähnlich den Flughafenlounges. Eine Außenlounge und Sonnenliegen runden das Ambiente ab und ermöglichen einen umfassenden Blick auf Paris, vom Eiffelturm bis zum Montmartre. Die Speisekarte umfaßt französisch inspirierte Gerichte, zubereitet von Servair, einem führenden Airline-Catering-Unternehmen. Das Menü, das Appetizer, Vorspeise, Hauptgericht, eine Käseauswahl und ein Dessert umfaßt, wird auf speziellem Geschirr des Designers Jean-Marie Massaud serviert und bildet das Business-Menü der Fluggesellschaft ab. Küchenchef Régis Marcon bietet Gerichte mit Fleisch, Geflügel, Fisch und vegetarischen Optionen, inspiriert von der Natur und seiner Heimatregion Auvergne-Rhône-Alpes. Nina Métayer, die 2023 zur weltbesten Konditorin gekürt wurde, steuert die Desserts bei. Die Wein- und Champagnerkarte wurde von Air Frances Chefsommelier Xavier Thuizat zusammengestellt. Das Restaurant ist täglich (außer dienstags) von 11:30 bis 15:30 Uhr geöffnet; Reservierung ist

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Comac strebt Mehrheitsbeteiligung an Lao Airlines an

Der chinesische Flugzeughersteller Commercial Aircraft Corporation of China (Comac) erwägt, eine Mehrheitsbeteiligung an Lao Airlines, der nationalen Fluggesellschaft von Laos, zu erwerben. Dies berichtete die staatliche Zeitung Vientiane Times unter Berufung auf eine Erklärung des laotischen Premierministers Sonexay Siphandone vor der Nationalversammlung. Demnach prüft die laotische Regierung einen Vorschlag aus China für ein „umfassendes Joint Venture“, bei dem Comac mindestens 51 Prozent der Anteile halten würde. Lao Airlines ist eines von vier staatlichen Unternehmen in Laos, die sich derzeit in einer Reformphase befinden. Weder Lao Airlines noch Comac haben sich bislang zu den Berichten geäußert. Der mögliche Einstieg von Comac in die nationale Fluggesellschaft von Laos folgt auf die Lieferung eines Comac C909 Regionaljets an Lao Airlines Ende März dieses Jahres. Seitdem setzt die Fluggesellschaft das Flugzeug auf ihren Inlandsstrecken ein. Dies ist Teil der Strategie von Comac, auf ausländischen Märkten Fuß zu fassen und mit den etablierten Flugzeugherstellern Airbus und Boeing zu konkurrieren. Die C909, ehemals als ARJ21 bekannt, ist Chinas erstes strahlgetriebenes Flugzeug in Serienproduktion und wurde 2016 in Dienst gestellt. Comac hat seine Marketingaktivitäten gegenüber internationalen Aufsichtsbehörden und Fluggesellschaften seit Anfang letzten Jahres verstärkt, um global mit den Konkurrenten Airbus, Boeing und Embraer in Wettbewerb zu treten und die Produktion seiner Flugzeuge hochzufahren. Während das Schmalrumpfflugzeug C919 derzeit nur innerhalb Chinas fliegt, wurden die kleineren Regionalmaschinen vom Typ C909 bereits an Fluggesellschaften in Indonesien, Vietnam und Laos verkauft. Ein unabhängiges Wirtschaftsprüfungsunternehmen bewertet derzeit den Gesamtwert von Lao Airlines im Rahmen der Verhandlungen über die Partnerschaft. Comac hat

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Europäische Union fördert den Einsatz nachhaltiger Flugkraftstoffe

Die Europäische Union beabsichtigt, den Erwerb von über 200 Millionen Litern nachhaltiger Flugkraftstoffe (SAF) zu unterstützen, um Fluggesellschaften zum Übergang von Kerosin zu saubereren Alternativen zu bewegen. Dieses Volumen entspricht etwa 15 Prozent der weltweiten SAF-Produktion. Die EU-Subventionen sind dabei gestaffelt und decken bis zu sechs Euro pro Liter für E-Fuels und 0,50 Euro pro Liter für SAF, das auf anderen Wegen hergestellt wird. Konkret hat die EU Erlöse aus dem Verkauf von 20 Millionen Emissionszertifikaten vorgesehen, um Airlines dabei zu helfen, die Preislücke zwischen herkömmlichem Kerosin und dem deutlich teureren SAF auf Flügen innerhalb Europas zu überbrücken. Berechnungen zeigen, daß diese Subventionen den Kauf von bis zu 216 Millionen Litern synthetischer E-Fuels oder bis zu 2,6 Milliarden Litern Hefa-SAF abdecken könnten. Dies soll einen erheblichen Impuls für die Nachfrage nach nachhaltigen Flugkraftstoffen auslösen. Die Luftfahrtindustrie gilt als einer der Sektoren, die am schwierigsten zu dekarbonisieren sind, da emissionsfreie Flugzeuge in diesem Jahrzehnt nicht erwartet werden. SAF, welches netto null oder geringere Emissionen als fossiles Kerosin aufweist, kann kurzfristig zur Reduzierung des CO2-Fußabdrucks des Flugverkehrs beitragen. Jedoch kostet SAF derzeit drei bis fünf Mal mehr als herkömmlicher Flugkraftstoff und macht lediglich 0,3 Prozent der weltweiten Kerosinversorgung aus. Obwohl Fluggesellschaften regelmäßig vor der Unmöglichkeit warnen, die EU-Ziele für einen stärkeren SAF-Einsatz zu erreichen, zeigte ein Bericht der Boston Consulting Group, daß der Sektor lediglich ein bis drei Prozent der Umsätze in SAF investiert. Die EU fordert bereits, daß zwei Prozent des an EU-Flughäfen verfügbaren Kraftstoffs SAF sein muß, dieser Anteil steigt

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