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Gericht: Ryanair-Piloten siegen gegen „Blacklisting“ nach Streik

Das höchste Gericht Großbritanniens hat entschieden: Ryanair durfte Piloten, die sich an Streiks beteiligten, nicht durch den Entzug von Reisevorteilen bestrafen. Diese Entscheidung des Supreme Court beendet einen jahrelangen Rechtsstreit zwischen der britischen Pilotengewerkschaft BALPA und der Fluggesellschaft. Der Fall beleuchtet die Grenzen der Maßnahmen, die Unternehmen gegen streikende Mitarbeiter ergreifen dürfen, und stärkt das Streikrecht. Der Konflikt entzündete sich im Sommer 2019, als Ryanair-Piloten gegen lange Arbeitszeiten, geringe Lohnsteigerungen und verschlechterte Arbeitsbedingungen streikten. Ryanair reagierte darauf, indem es den streikenden Piloten nach und nach die Reisevorteile entzog – eine Maßnahme, die von der Gewerkschaft als „Blacklisting“ verstanden wurde. BALPA klagte daraufhin und argumentierte, die Bestrafung sei nicht nur kleinlich, sondern illegal. Im Januar 2025 gab das Berufungsgericht BALPA Recht und erklärte, Ryanairs Vorgehen verstoße gegen die sogenannten Blacklisting Regulations. Damit wurde das Streikrecht als geschützt bestätigt. Ryanair legte gegen diese Entscheidung Berufung beim Supreme Court ein, der höchsten gerichtlichen Instanz des Landes. Diese Woche jedoch lehnte der Supreme Court den Antrag auf Berufung ab. Für Piloten wie Laura Singh, die sich am Streik beteiligt hatte, bedeutet dies eine späte, aber deutliche Bestätigung. Zohra Francis, die Rechtsdirektorin von BALPA, bezeichnete das Urteil als „einen Sieg, der niemals notwendig gewesen wäre“. Die Anwälte von Farrer & Co., die BALPA vertraten, sehen darin eine Bestätigung, daß das Gesetz auf Seiten der Arbeitnehmer stehe. Die Entscheidung sende ein klares Signal an Unternehmen und Mitarbeiter gleichermaßen und stärke die Rechte von Arbeitnehmern, die für bessere Bedingungen eintreten.

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Kopenhagener Flughafen verzeichnet starkes Passagierwachstum im Mai 2025

Der Flughafen Kopenhagen begrüßte im Mai 2025 fast 2,9 Millionen Passagiere, was einem Anstieg von fünf Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat entspricht. Besonders hervorzuheben ist der Zuwachs bei den Umsteigepassagieren, deren Zahl um 23 Prozent stieg und nun 22,5 Prozent des gesamten Passagieraufkommens ausmacht. Dies unterstreicht die Position des Flughafens als wichtiges Drehkreuz in Nordeuropa. Dieses Wachstum wird maßgeblich durch die Entscheidung von SAS gefördert, ihre Langstreckenoperationen am Flughafen Kopenhagen zu konzentrieren. Rund 90 Prozent der Umsteigepassagiere reisen mit SAS und verbinden oft Ziele in Norwegen, Schweden, Deutschland oder den Vereinigten Staaten. Das Vereinigte Königreich bleibt mit 240.000 Passagieren, die im Mai zwischen Kopenhagen und neun britischen Flughäfen reisten, das beliebteste Reiseziel. Auch der Verkehr in die Vereinigten Staaten verzeichnete einen deutlichen Anstieg. Rund 120.000 Passagiere reisten im Mai zwischen Kopenhagen und den USA, ein Plus von neun Prozent gegenüber dem Vorjahr. Zwei neue Direktrouten, nach Seattle (mit SAS) und Minneapolis (mit Delta), erhöhten die Gesamtzahl der direkten US-Verbindungen auf 13. Mit dem bevorstehenden Sommerhöhepunkt werden zwischen Juni und August bis zu 9,5 Millionen Reisende erwartet. Etwa ein Drittel der Passagiere sind Dänen, der Rest setzt sich hauptsächlich aus Schweden, Briten, Amerikanern, Norwegern und Deutschen zusammen, was die internationale Anziehungskraft des Flughafens weiter unterstreicht.

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Zürich: Passagieraufkommen stagniert im Mai 2025

Der Flughafen Zürich verzeichnete im Mai 2025 ein Passagieraufkommen von 2.775.275 Reisenden. Dies entspricht einem leichten Zuwachs von 0,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Obwohl die Zahl der Fluggäste nahezu konstant blieb, stieg die Anzahl der Flugbewegungen, also Starts und Landungen, um 1 Prozent auf 24.092. Die Anzahl der Lokalpassagiere lag im Mai 2025 bei 2.002.850. Der Anteil der Umsteigepassagiere betrug 28 Prozent, was 767.514 Reisenden entspricht. Auffällig ist, daß die durchschnittliche Passagierzahl pro Flug mit 130 Fluggästen um 2 Prozent unter dem Vorjahreswert lag. Gleichzeitig sank die Sitzplatzauslastung im Berichtsmonat im Vergleich zum Mai des Vorjahres um 2 Prozentpunkte auf 77 Prozent. Dies deutet darauf hin, daß die Airlines zwar mehr Flüge anbieten, diese jedoch nicht voll ausgelastet sind oder daß kleinere Flugzeuge eingesetzt werden. Im Bereich der Frachtabwicklung wurde im Mai am Flughafen Zürich ein Volumen von 36.935 Tonnen verzeichnet. Dies stellt eine Abnahme von 1 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat dar. Die Entwicklung im Mai 2025 zeigt somit ein gemischtes Bild für den Flughafen Zürich: Während das Passagieraufkommen stabil bleibt und die Flugbewegungen leicht zunehmen, sind die Auslastung der Flüge und das Frachtvolumen rückläufig. Die Luftverkehrsbranche sieht sich weiterhin mit Herausforderungen wie dem Ausgleich von Kapazitäten und Nachfrage konfrontiert.

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Play Airlines plant Etablierung einer nationalen Fluggesellschaft für Kosovo

Die isländische Billigfluggesellschaft Play prüft Pläne zur Gründung einer virtuellen nationalen Fluggesellschaft für Kosovo. Gemäß einer Investorenpräsentation der neuen Übernahmegruppe von Play führt das Unternehmen fortgeschrittene Gespräche mit erfahrenen Luftfahrtbetreibern, um einen virtuellen Flugbetrieb in Kosovo zu starten. Das Vorhaben erfolgt in Zusammenarbeit mit den drei größten Reisebüros von Pristina, die zusammen einen Marktanteil von 54 Prozent am Flughafen Pristina kontrollieren. Dieses Bündnis soll dem neuen Unternehmen sofortigen Zugang und Einfluß auf den Freizeit- und Diaspora-Verkehr aus Kosovo ermöglichen. Das in Kosovo angesiedelte Projekt ist Teil einer umfassenderen Restrukturierungsstrategie, die von Plays Vorstandsvorsitzendem Einar Ernir Olafsson und dem stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden Elías Skuli Skulason angeführt wird. Diese Strategie sieht eine Verlagerung hin zum ACMI-Leasing (Aircraft, Crew, Maintenance, and Insurance) und den Einsatz von Flugzeugen unter Plays kürzlich erworbenem maltesischen Luftverkehrsbetreiberzeugnis vor. Play plant, seine isländische Lizenz zurückzugeben und seine Flotte auf Leasingoperationen sowie ausgewählte Streckendienste, einschließlich Flügen von und nach Island, zu konzentrieren. Im Zuge dieser Neuausrichtung gab Play bekannt, daß es ab Oktober 2025 alle Flüge in die Vereinigten Staaten einstellen wird. Kosovo ist für Play zu einem neuen strategischen Wachstumsfeld abseits des Heimatmarktes geworden. Im vergangenen Jahr entwickelte sich der Kapazitätsanbieter GP Aviation mit über 900.000 Passagieren zur meistfrequentierten Fluggesellschaft in Pristina und überholte damit Wizz Air. Ein wesentlicher Erfolgsfaktor war der Zugang zu stark nachgefragten Routen in die Schweiz. Chair Airlines und easyJet folgten auf den Plätzen zwei und drei mit 540.000 beziehungsweise 505.000 Reisenden. Wizz Air, die 2023 noch die Spitzenposition innehatte, fiel auf den vierten Platz

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Silver Airways stellt Flugbetrieb ein

Silver Airways am 11. Juni 2025 alle Operationen eingestellt. Dies erfolgte, nachdem die Holdinggesellschaft, die die Vermögenswerte der Fluggesellschaft im Rahmen ihrer Insolvenzreorganisation nach Chapter 11 erworben hatte, beschloß, den Flugbetrieb nicht fortzuführen. Die Fluggesellschaft erklärte in einer Mitteilung: „Wir bedauern, Ihnen mitteilen zu müßen, daß wir unsere Operationen ab heute, dem 11. Juni 2025, einstellen. In einem Versuch, uns im Rahmen der Insolvenz neu zu strukturieren, ging Silver eine Transaktion zum Verkauf ihrer Vermögenswerte an eine andere Airline-Holdinggesellschaft ein, die sich unglücklicherweise entschlossen hat, Silvers Flugbetrieb in Florida, den Bahamas und der Karibik nicht fortzusetzen.“ Trotz Einwänden mehrerer Parteien hatte Silver Airways eine Vereinbarung mit Wexford Capital (über seine Tochtergesellschaften KIA II LLC und Argentum Acquisition Co. LLC) getroffen, die Vermögenswerte des Carriers zu erwerben. Ein Gerichtsantrag vom 11. Juni bestätigte, daß Argentum der einzige Bieter war. Obwohl ursprünglich geplant war, auch Seaborne Airlines zu erwerben, umfaßte die endgültige Transaktion nur Silver Airways. Die puerto-ricanische Tochtergesellschaft von Silver Airways setzte den Betrieb laut ADS-B-Daten bis zum 11. Juni fort, wobei Seaborne’s einziges Flugzeug, eine C-GPOQ (msn 464), zwischen St. Thomas Cyril E. King und St. Thomas SPB flog. Es werden jedoch keine Tickets für Flüge ab dem 12. Juni mehr verkauft. Zum Zeitpunkt ihrer Einstellung umfaßte die Flotte von Silver Airways drei ATR42-600 und fünf ATR72-600. Diese waren von Azorra (drei von jedem Typ) und Jetstream Aviation Capital (zwei ATR72-600, wobei eine über Sterling Airways im Rahmen eines Chapter 11-Abkommens untervermietet war) geleast. Das Unternehmen unterhielt Basen in Fort

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Karrieretag am Stuttgarter Flughafen bietet vielfältige Jobchancen

Am Freitag, dem 27. Juni 2025, findet im Terminal 1 West des Stuttgarter Flughafens (STR) ein Karrieretag statt. Von 10 bis 16 Uhr erhalten Besucher Informationen aus erster Hand zu verschiedenen Arbeitsmöglichkeiten auf dem Flughafengelände. Das Angebot richtet sich an Berufserfahrene, Schüler auf der Suche nach Ausbildungs- oder dualen Studienplätzen sowie an Absolventen, die ihren Berufseinstieg planen. Über 15 Unternehmen aus unterschiedlichen Bereichen, die den Betrieb am Landesflughafen sicherstellen, werden vor Ort vertreten sein. Dazu gehören die Flughafengesellschaft selbst, die für die Infrastruktur zuständig ist, sowie die Boden- und Passagierabfertigungsdienstleister SGS und LOSCH Airport Service. Des Weiteren präsentieren sich Unternehmen aus der Hotellerie, Sicherheitsdienste und Behörden wie die Landespolizei und Securitas. Auch Partner wie die Messe Stuttgart, die VfB Bildungsakademie und SIXT sind anwesend, um über ihre Angebote zu informieren. Die Agentur für Arbeit bietet zusätzlich wertvolle Ratschläge zur Bewerbung. Ein Fotopoint ermöglicht es Schülern, kostenlose professionelle Bewerbungsfotos anfertigen zu lassen. Als besonderes Highlight wird von 13 bis 14 Uhr das VfB-Maskottchen Fritzle anwesend sein. Besucher des Karrieretags können kostenlos im Parkhaus P4 parken; die Ausfahrttickets werden am Infodesk des Karrieretags gegen Parktickets für P2/P4 getauscht.

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Ischgl lanciert neues Tennisturnier mit internationalen Stars

Ischgl wird ab Dezember 2025 mit der „Ischgl Trophy“ eine neue Sport- und Lifestyle-Marke etablieren. Vom 11. bis 13. Dezember 2025 findet erstmals ein VIP-Exhibition-Tennisturnier im Tennis Center Ischgl statt. Das Kurzturnier mit Wettkampfcharakter in der ATP-Off-Season lockt mit einem Preisgeld von 100.000 Euro und verspricht die Teilnahme von aktuellen und ehemaligen Tennisprofis wie Dominic Thiem, Tommy Haas, Mischa Zverev und Fabio Fognini. Insgesamt werden sechs Tennis-Asse in zwei Dreiergruppen an der Ischgl Trophy teilnehmen. Die Veranstaltung bietet Sitzplätze für 1.200 Gäste und wird live im Fernsehen und per Streaming übertragen. Der Austragungsort Ischgl in Tirol soll alpinen Lifestyle, exklusive Unterhaltung und sportliche Leistung miteinander verbinden. Mit der Ischgl Trophy entsteht ein neues Highlight im Ischgler Terminkalender, der bereits für Events wie die „Top of the Mountain“-Konzerte bekannt ist. Die Positionierung am Beginn der Wintersaison setzt zudem einen neuen sportlichen Akzent außerhalb des klassischen Wintersports. Günther Zangerl, Vorstand der Silvrettaseilbahn-AG, zeigte sich zufrieden: „Die Ischgl Trophy ist eine einzigartige Chance, unser vielfältiges Angebot durch einen hochkarätigen, internationalen Tennisevent zu erweitern.“ Veranstalter Edwin Weindorfer betonte, Ischgl biete mit seiner alpinen Kulisse und perfekten Infrastruktur eine Bühne, die im Tennissport einzigartig sei. Ein vielseitiges Rahmenprogramm ergänzt das Turnier, darunter ein Hüttenabend und eine Gala mit hochwertiger Gastronomie. Zudem laden die Pisten der Silvretta Arena Ischgl/Samnaun bereits zum Skifahren und die Wellnessangebote in der Silvretta Therme Ischgl zum Entspannen ein. Eine Tennis Clinic mit Tommy Haas, ein ProAm mit Profis und ein Ladies-Exhibition-Match runden das sportliche Angebot ab. Alexander von der Thannen, Obmann

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Neuer Bettelwurf Bikepark eröffnet in der Region Hall-Wattens

Am Fuße des Karwendelgebirges hat der neue Bettelwurf Bikepark seine Pforten geöffnet. Benannt nach einem markanten Alpengipfel, bietet der Bikepark in der Ferienregion Hall-Wattens Mountainbikern und Trailfahrern optimale Bedingungen. Die Realisierung erfolgte durch den Verein „Bettelwurf Bikepark“ in Zusammenarbeit mit Hall-Wattens Tourismus, dem Land Tirol und den Österreichischen Bundesforsten. Der Bikepark zeichnet sich durch ein vielseitiges Übungsgelände aus. Es umfaßt einen Pumptrack, verschiedene Sprung- und Balancierelemente sowie einfache, kurze Einstiegstrails. Der Trailpark ist zwar kompakt, bietet aber mehrere Strecken („Lines“) in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden. Die naturnahe Gestaltung mit minimalen Eingriffen in die Landschaft war ein zentrales Anliegen der Planer, um das Areal auch als Erholungsraum zu erhalten. Dieses Konzept soll sicherstellen, daß sowohl Sportler als auch Naturgenießer ihren Platz finden. Die Eröffnung des Bettelwurf Bikeparks ergänzt das bestehende Angebot der Region Hall-Wattens für Radfahrer. Martin Friede von Hall-Wattens Tourismus berichtet, daß die Region bereits über 100 ausgewiesene Bike-Kilometer auf elf abwechslungsreichen, offiziellen Strecken für Radbegeisterte bereithält. Die neue Anlage soll die Attraktivität der Region als Mountainbike-Destination weiter steigern und neue Besucher anlocken. Der Bikepark bietet somit eine zusätzliche Möglichkeit für aktive Freizeitgestaltung in der Tiroler Bergwelt.

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Scandlines modernisiert Fährerlebnis zwischen Deutschland und Dänemark

Scandlines ist dabei, das gesamte Kundenerlebnis sowohl online als auch an Bord seiner Fähren zu verändern, um das Reisen zwischen Deutschland und Dänemark einfacher, angenehmer und entspannter zu gestalten. Angesichts neuer Infrastrukturen wie der Brücke über den dänischen Großen Belt und des künftigen Tunnels will das Unternehmen mehr als nur reinen Transport anbieten. Die Umgestaltung umfaßt neue Speise- und Trinkmöglichkeiten, verbesserte digitale Buchungsoptionen, eine Nummernschilderkennung und ein umfassendes Unterhaltungsangebot für Kinder und Familien an Bord. Ziel ist es, die Fährfahrt selbst zu einem angenehmen Bestandteil der Reise zu machen. Diese Veränderungen basieren auf Kundenwünschen und beinhalten Qualitätsprodukte von Partnern wie Hansen Is und Starbucks Kaffee, aktualisierte Uniformen sowie ein neues Kinderuniversum und digitale Funktionen für Web und App. Im Zuge der Neuausrichtung wurden auch Spielautomaten entfernt, um ein kohärent, modern und inspirierendes Fährerlebnis zu schaffen. Lars Kyrø, Head of BTC Passengers bei Scandlines, betonte, daß Kunden heute mehr als nur Beförderung erwarten; sie wünschen sich ein gutes Erlebnis von der Buchung bis zur Ankunft. Die neue Strategie und Markenplattform konzentrieren sich auf Zeit, Komfort und Ruhe für Passagiere und Pendler. Sichtbare Veränderungen sind moderne Selbstbedienungsbereiche mit Qualitätskaffee und Snacks, neue Kinderbereiche mit Lerninhalten über den Fehmarnbelt, eine aktualisierte mobile App und die Digitalisierung des Check-in und der Gastronomie, die dem Personal mehr Zeit für den Gästeservice verschafft. Scandlines, seit über 100 Jahren ein fester Bestandteil der Reisegewohnheiten der Deutschen, investiert in Service, Technologie und Personal, um die Fährfahrt zum schönsten Moment der Reise zu machen.

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ISO-Gruppe wird „Technology & Innovation“ Partner des Airline-Verbandes BARIG

Die aus Nürnberg stammende ISO-Gruppe ist ab sofort „Technology & Innovation“ Business Partner des Board of Airline Representatives in Germany (BARIG), dem Verband der in Deutschland vertretenen Fluggesellschaften. Die ISO-Gruppe ist bekannt für die Entwicklung zukunftsweisender IT-Lösungen, die unter anderem in den Bereichen Luftverkehr, Luftfracht, Flughäfen und Touristik zum Einsatz kommen. Michael Hoppe, BARIG-Vorstandsvorsitzender und Geschäftsführer, hob die Expertise der ISO-Gruppe hervor: „Die ISO-Gruppe hat in unserer Branche bereits mehrfach ihre hohe Expertise unter Beweis gestellt.“ Er freue sich auf den Austausch mit einem Unternehmen, das auf Zukunftstechnologien wie Blockchain setze und seinen Kunden damit neue Möglichkeiten eröffne. Insbesondere im Bereich Luftfracht treibe die ISO-Gruppe mit digitalen Lösungen die Standardisierung und Automatisierung voran, wie etwa die Umsetzung des IATA-Standards ONE Record. Die ISO-Gruppe bietet Airlines moderne Buchungs- und Vertriebslösungen sowie digitale Services an, die eine reibungslose Abwicklung und höhere Effizienz ermöglichen und Kunden beim Upselling und der Integration von Zusatzleistungen unterstützen. Peter Hildenbrand, Director Business Development der ISO-Gruppe, betonte die Branchenkenntnis des Unternehmens: „Wir verfügen über ein erfahrenes Team, das nicht nur in der IT sein Handwerk versteht, sondern auch bestens mit der Luftfahrt, der Luftfracht und den sich daraus ergebenden Anforderungen vertraut ist.“ Er sieht in der neuen Partnerschaft eine Möglichkeit, die Transformation dieser Branchen aktiv mitzugestalten und das Know-how der ISO-Gruppe einzubringen. Die ISO-Gruppe beschäftigt rund 700 Mitarbeiter an verschiedenen Standorten in Europa und Nordamerika. Zum Kundenkreis zählen neben Linien- und Ferienfluggesellschaften auch Flughäfen, Flugzeughersteller sowie führende Anbieter in der Touristik und Telekommunikation.

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