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Österreichisches Bundesheer präsentiert sich auf dem Donauinselfest 2025

Das Österreichische Bundesheer beteiligt sich auch in diesem Jahr wieder am Donauinselfest, das vom 20. bis 22. Juni 2025 unter dem Motto „Deine Insel. Echte Momente.“ bei freiem Eintritt stattfindet. Die Bundesheer Action & Activity Insel wird an allen drei Festivaltagen von 12:00 bis 19:00 Uhr geöffnet sein und soll Sport- und Technikbegeisterte anziehen. Verteidigungsministerin Klaudia Tanner hob die Bedeutung der Motivation der Mitarbeiter hervor, denen zahlreiche zukunftsorientierte Aus- und Weiterbildungen offenstehen. Jörg Neumayer, Landesparteisekretär der SPÖ Wien, betonte, daß das Bundesheer mit seinem Programm, welches Teamgeist und Gemeinschaft erlebbar mache, zum Geist des Miteinanders auf der Insel beitrage. Besucher können Adrenalin und Action bei einer aufblasbaren Hindernisbahn, einem Military Fitness Parcours oder einem ZORBs-Parcours erleben. Spektakuläre Höhepunkte sind die bis zu zehn Meter hohen Bagjump-Türme, die „Hänge-Challenge“ sowie die kraftintensive LKW-Zugs-Challenge, bei denen Geschicklichkeit, Ausdauer und Teamgeist gefragt sind. Technikbegeisterte können im mobilen Cyber-Escape-Room spielerisch in die Welt der Cyber-Sicherheit eintauchen oder in Flugsimulatoren virtuellen Höhenflüge erleben. Vor Ort besteht zudem die Möglichkeit, sich über die Pilotenausbildung und weitere Karrieremöglichkeiten beim Bundesheer zu informieren. Das Bundesheer ist auch Teil der „Wiener Städtische Versicherung / Sicheres Wien Insel“, wo es gemeinsam mit anderen Hilfs- und Einsatzorganisationen Katastrophenschutz und zivile sowie militärische Zusammenarbeit präsentiert. Musikalisch untermalt wird das Programm durch Auftritte der Combo der Militärmusik Kärnten und der Rockband Camouflash des oberösterreichischen Bundesheeres.

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„Freiluft“ bringt Kunst und Kulinarik in den Wiener Augarten

Das Sommer-Pop-up „Freiluft“ von Paul Rittenauer zieht in diesem Jahr erstmals in den nordöstlichen Wiener Augarten. Auf Initiative von Kulturmanagerin Danielle Spera, der Vorsitzenden des Kuratoriums des Augarten Ateliers, wird der Fokus verstärkt auf Kunst gelegt. Das weitläufige Areal beherbergte bis vor acht Jahren die Ausstellung der TBA21 Thyssen-Bornemisza Art Contemporary von Francesca Habsburg und wird nun erneut zu einem kulturellen Anziehungspunkt in der Bundeshauptstadt. Paul Rittenauer kündigt an, daß das „Freiluft“-Konzept zu einem ganzheitlichen Erlebnis weiterentwickelt wurde, bei dem Kunst und Kulinarik harmonisch miteinander verbunden sind. In den Sommermonaten soll Kunst aus dem Museum ins Grüne verlagert werden, wodurch ein neuer Hotspot für Genuß und Kultur entsteht. Ein vielfältiges Programm mit Lesungen, Performances, Konzerten und Verkostungen erwartet die Gäste. Im ehemaligen Gustinus-Ambrosi-Atelier wird unter dem Titel „Augartensommer“ eine Ausstellung mit Werken von zwölf Künstlern, darunter Sabine Aichhorn, Angela Andorrer und Naomi Devil, bei freiem Eintritt gezeigt. Die Schau soll eine Brücke zwischen Kulturen und Zeiten schlagen und den Augarten in seiner Vielfalt präsentieren. Ergänzend dazu schmücken acht Skulpturen, unter anderem von Elisabeth von Samsonow und Talos Kedl, die Parklandschaft. Das „Freiluft“ im Augarten, das vom 17. Juni bis 31. August 2025 geöffnet ist, bietet auch kulinarische Vielfalt mit Gastronomiepartnern wie „TENNO SUSHI“, „Ragazzi, Pinsa!“, „Nigls Gastwirtschaft“ und der „Langos Bar“. Zusätzlich gibt es sportliche Angebote wie Outdoor-Trainings mit „PY Studio“ und „Mindful Body Experience“ mit Magdalena Kim Novak, sowie Running Clubs. Verschiedene Events wie der Vintage Market Vienna (11. bis 13. Juli), die „Ö3-Silent Disco“ (23. August) und der

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WestJet Cargo erweitert Karibik-Netzwerk nach Sunwing-Integration

WestJet Cargo hat die Erweiterung seines Frachtnetzwerks bekanntgegeben, nachdem Sunwing Airlines erfolgreich in die WestJet Group integriert wurde. Die Aufnahme von 18 Boeing 737-Flugzeugen von Sunwing in die WestJet-Flotte bringt erweiterte Frachtkapazitäten und eröffnet neue Möglichkeiten für Frachtdienste, insbesondere zu wichtigen Zielen in der Karibik. Durch diese Erweiterung bietet WestJet Cargo zusätzliche Kapazitäten nach Holguin (HOG), Santa Clara (SNU) und Varadero (VRA) auf Kuba an, mit bis zu 2,5 Tonnen zusätzlichem Frachtraum pro Flug. Julius Mooney, Director of Commercial Cargo bei WestJet, begrüßt diese Kapazitätserweiterung, die sowohl den Umschlag von Beiladefracht in Ostkanada als auch die Passagieranbindung durch WestJet Airlines verbessern soll. Die neue Expansion baut auf dem bereits bestehenden wöchentlichen Dienst von WestJet zwischen Toronto und Havanna auf, der 2023 eingeführt wurde. Nun umfaßt das Angebot einen täglichen Service zwischen Toronto (YYZ) und Varadero, einen viermal wöchentlichen Service zwischen Toronto und Santa Clara sowie einen dreimal wöchentlichen Service zwischen Toronto und Holguin. Des Weiteren wird ein täglicher Frachtdienst zwischen Montreal (YUL) und Varadero sowie ein viermal wöchentlicher Dienst zwischen Montreal und Holguin eingeführt. Mooney hob die Bedeutung Kanadas als Kubas viertgrößten Handelspartner hervor und kündigte weitere Expansionen zu zusätzlichen Frachtzielen in den kommenden Monaten an. Ergänzend zur Kapazitätserweiterung werden die täglichen Verbindungen zwischen Toronto und Cancun (CUN), Montego Bay (MBJ) und Punta Cana (PUJ) ausgebaut, während die Verbindungen zwischen Toronto und Puerto Plata (POP) auf dreimal wöchentlich und zwischen Toronto und Liberia (LIR) auf zweimal wöchentlich erhöht werden.

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Waldviertelbahn lockt im Juni 2025 mit besonderen Themenfahrten

Die Waldviertelbahn bietet im Juni 2025 ein vielfältiges Ausflugsprogramm mit drei speziellen Themenfahrten an. Ziel ist es, sowohl Einheimischen als auch Gästen attraktive Freizeitmöglichkeiten zu eröffnen und das Waldviertel auf Schiene zu erkunden. Dies teilte Verkehrslandesrat Udo Landbauer mit. Den Auftakt bildet am 14. Juni eine Fahrt mit der Diesel-Nostalgiegarnitur ab Gmünd um 13 Uhr. Unterwegs nach Groß Gerungs sorgt der Zauberer „Magic Leo“ für Unterhaltung bei den Fahrgästen mit Zaubertricks und Luftballonfiguren. In Groß Gerungs erwartet die Besucher ein Kinderprogramm, bevor es um 16:15 Uhr zurück nach Gmünd geht. Am 15. Juni dampft der „Dorfwirtexpress“ ab Gmünd (Abfahrt 10 Uhr) nach Schönau bei Litschau. Dort erwartet die Gäste ein Frühschoppen mit regionaler Kulinarik und Musik. Die Rückfahrt ist um 13:04 Uhr oder 16:04 Uhr möglich. Der kulinarische „Mohnnudelzug“ startet am 22. Juni um 10 Uhr ebenfalls in Gmünd und fährt nach Litschau, wo im Gasthof Kaufmann Mohnnudeln serviert werden. Rückfahrten sind um 13 Uhr und 16 Uhr vorgesehen. Die Waldviertelbahn verkehrt zwischen Gmünd, Groß Gerungs und Litschau und ist in der Saison 2025 bis zum 26. Oktober in Betrieb. Die NÖVOG-Geschäftsführer Wolfgang Schroll und Michael Hasenöhrl betonten, daß der Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel attraktiv gestaltet werden soll. Dazu gehören ermäßigte Tarife für Klima-Ticket-Besitzer, Kombitickets, kostenlose Fahrradmitnahme und gut getaktete Anschlußverbindungen. Die Niederösterreich-CARD wird bei einigen Fahrten anerkannt.

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Erhöhte Gebühren für Reisedokumente in Österreich ab Juli 2025

In Österreich treten mit dem 1. Juli 2025 deutliche Gebührenerhöhungen für amtliche Dokumente wie Reisepässe, Personalausweise und Führerscheine in Kraft. Der Österreichische Automobil-, Motorrad- und Touring Club (ÖAMTC) rät daher allen Bürgern, die für ihre bevorstehenden Urlaubsreisen noch neue Reisedokumente benötigen, ihre Anträge möglichst noch im Juni zu stellen, um Kosten zu sparen. Yvette Polasek, Reiseexpertin des ÖAMTC, weist darauf hin, daß die Gebührenerhöhungen zum Teil erheblich sind. So steigt die Gebühr für einen neuen Reisepaß von 75,90 Euro auf 112 Euro. Ein Personalausweis wird künftig 91 Euro statt bisher 61,50 Euro kosten, und für einen Führerschein fallen zukünftig 90 Euro anstelle von 60,50 Euro an. Der Mobilitätsclub empfiehlt daher dringend, rechtzeitig zu prüfen, ob eine Erneuerung notwendig ist. Ausschlaggebend für die alten Gebühren ist der Zeitpunkt der Antragstellung, nicht der Ausstellungszeitpunkt. Dadurch können pro Dokument bis zu 36 Euro gespart werden. Ein weiterer Hinweis der ÖAMTC-Expertin ist, daß Anträge für Reisepässe und Führerscheine, sofern noch Termine verfügbar sind, im gesamten Bundesgebiet gestellt werden können. Dies bedeutet, daß man nicht zwingend die wohnsitznächste Behörde aufsuchen muß, was insbesondere in Ballungsräumen mit langen Wartezeiten eine Erleichterung darstellen kann. Es wird geraten, sich frühzeitig über freie Termine zu informieren.

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Ryanair investiert 500 Millionen Dollar in neue Triebwerke von CFM

Ryanair hat am 10. Juni 2025 eine Vereinbarung mit CFM International über den Kauf von 30 neuen LEAP-1B-Ersatztriebwerken bekanntgegeben. Die Investition beläuft sich auf einen Listenpreis von 500 Millionen US-Dollar. Die Auslieferung der Triebwerke ist für die nächsten zwei Jahre vorgesehen und soll die bestehende Flotte von 210 Boeing 737-Gamechanger-Flugzeugen sowie die ab 2027 ausgelieferten Boeing 737 MAX-10 unterstützen. Mit diesem Kauf erhöht Ryanair seinen Bestand an Ersatztriebwerken auf über 120, was die operative Widerstandsfähigkeit der Unternehmensgruppe stärken soll. Ryanair plant, ihre Flotte auf 800 Boeing 737-Flugzeuge auszubauen, die allesamt mit CFM-Triebwerken ausgestattet sein werden. Ziel ist es, das Passagieraufkommen bis zum Geschäftsjahr 2034 auf 300 Millionen Gäste pro Jahr zu steigern. Michael O’Leary, Chef von Ryanair, zeigte sich erfreut über die fortgesetzte Partnerschaft mit CFM, einem Joint Venture von Safran und GE Aerospace. Er hob hervor, daß die hochmodernen CFM-Triebwerke nicht nur die operative Widerstandsfähigkeit der Group-Airlines stärken, sondern auch den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen pro Sitzplatz um bis zu 20 Prozent senken werden, was die Kostenführerschaft von Ryanair in Europa weiter ausbauen soll. Gael Meheust, Präsident und CEO von CFM, betonte die lange und erfolgreiche Partnerschaft und sicherte Ryanairs Wachstum durch hohe Zuverlässigkeits- und Nutzungsstandards zu.

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Grünes Licht für Schwerlasttransport von Airbus in den Serengeti-Park

Nach jahrelangem Streit haben die Region Hannover und der Serengeti-Park in der Südheide eine Lösung für den Schwerlasttransport eines ausrangierten Airbus A310 gefunden. Die Region Hannover hat mitgeteilt, daß „keine naturschutzrechtlichen Einwände mehr“ bestehen, da ein neues Verfahren zum Tieferlegen des Flugzeugrumpfes erarbeitet wurde. Zuvor hatte es langwierige Auseinandersetzungen gegeben, da die rund 1,8 Kilometer lange Transportstrecke vom Flughafen Hannover durch ein Schutzgebiet führt. Das neue Verfahren sieht vor, den Flugzeugrumpf von 6,80 Metern auf 5,90 Meter abzusenken, um Schäden an den Bäumen im Landschaftsschutzgebiet zu vermeiden. Ergänzend wird die sogenannte „Reverse Rigging“-Methode angewendet, bei der Äste hochgebunden werden. Ein Praxistest mit einem Modell des Rumpfdurchmessers habe bestätigt, daß keine Schäden entstehen würden, wodurch eine naturschutzrechtliche Ausnahmegenehmigung entfällt. Der Serengeti-Park hatte den Bundeswehr-Airbus „Kurt Schumacher“ erworben, um ihn in ein Restaurant umzuwandeln. Die Maschine hatte zuletzt afghanische Ortskräfte transportiert. Der Transport des Rumpfes über die etwa 50 Kilometer lange Strecke vom Flughafen nach Hodenhagen war ursprünglich für den Sommer 2022 geplant, konnte jedoch aufgrund der Einwände nicht durchgeführt werden. Die abmontierten Tragflächen und das Höhenleitwerk sind bereits im Park. Umweltdezernent Jens Palandt von der Region Hannover äußerte sich zufrieden über die gefundene umweltverträgliche Lösung. Parkinhaber Fabrizio Sepe kündigte an, daß der Transport frühestens nach Ende der Brut- und Setzzeit ab dem 1. Oktober möglich sei, da außerhalb des Schutzgebiets noch Baumschnitte erforderlich sein könnten. Ein Antrag bei der Straßenverkehrsbehörde in Langenhagen für den Schwertransport sowie ein Antrag bei der Bahn zur Überquerung einer Strecke müssen noch gestellt werden.

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Delta Air Lines warnt vor gravierenden Folgen US-amerikanischer Zollpolitik

Delta Air Lines hat das US-Handelsministerium eindringlich vor den potentiellen Folgen einer neuen Zollpolitik auf importierte Flugzeuge und Teile gewarnt. Die Airline mit Sitz in Atlanta befürchtet, daß die Einführung solcher Zölle sie dazu zwingen könnte, keine weiteren Flugzeuge aus ausländischer Produktion mehr zu erwerben und infolgedessen Flüge zu streichen. Diese Warnung erfolgte in einem bisher unveröffentlichten Antrag an das Ministerium. Laut Delta hat die Fluggesellschaft in den Jahren 2023 und 2024 insgesamt 47 Airbus-Jets erhalten, die unter anderem in Deutschland gebaut wurden. Hätte Delta diese Lieferungen aufgrund von Zöllen stornieren müssen, wäre es nach eigenen Angaben nicht möglich gewesen, Flugverbindungen für zehn Millionen Kunden jährlich zu gewährleisten. Die Fluggesellschaft prognostiziert, daß ähnliche Auswirkungen auch zukünftig zu erwarten wären, sollten neue Zölle erhoben werden. Dies könnte nicht nur Delta, sondern auch die US-Produktion von Boeing und Airbus belasten. Die Vereinigten Staaten bereiten nach Regierungsangaben derzeit die Einführung von Importzöllen auf Flugzeugteile vor. US-Handelsminister Howard Lutnick erklärte bei einer Anhörung im US-Senat in Washington, er erwarte voraussichtlich bis Ende Juni einen neuen „Standard für Zölle auf Flugzeugteile“. Präsident Donald Trump beabsichtigt mit dieser Maßnahme, die heimische Industrie zu schützen und faire Handelsbedingungen sicherzustellen. Parallel zu diesen Entwicklungen kündigte China bereits an, einen Großauftrag an Airbus zu vergeben, was die internationale Dimension dieser Zollpolitik verdeutlicht.

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SunExpress stationiert fünf Flugzeuge am Flughafen Dalaman

Die Fluggesellschaft SunExpress wird im Sommer fünf Flugzeuge samt Technikern am Flughafen Dalaman in der Türkei stationieren. Von diesem Standort aus will das Gemeinschaftsunternehmen von Lufthansa und Turkish Airlines insgesamt 17 Destinationen anfliegen, darunter auch Ziele im deutschsprachigen Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz). Die strategische Stationierung der Flugzeuge in Dalaman, einem wichtigen Flughafen an der türkischen Ägäis, soll die Effizienz und Pünktlichkeit der Flüge in der Hochsaison sicherstellen. Dies ermöglicht SunExpress, flexibler auf die Nachfrage im Tourismus zu reagieren und die Betriebsabläufe zu optimieren. Die Präsenz von Technikern vor Ort gewährleistet zudem eine schnelle Wartung und Instandhaltung der Maschinen. Das erweiterte Angebot von 17 Zielen unterstreicht die Bedeutung des türkischen Mittelmeerraums als Ferienregion für Reisende aus dem DACH-Raum. SunExpress stärkt damit seine Position als Ferienfluggesellschaft und bietet eine breite Palette an Flugverbindungen zu beliebten Urlaubsdestinationen an.

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Airbus liefert im Mai 2025 weniger Flugzeuge aus – Jahresziel in Gefahr?

Airbus hat im Mai 2025 erneut weniger Passagierjets ausgeliefert als im Vormonat. Insgesamt fanden 51 Flugzeuge den Weg zu den Kunden, wie der Konzern aus Toulouse mitteilte. Dies ist ein Rückgang gegenüber den 56 Auslieferungen im April und den 71 im März. Nach den ersten fünf Monaten des Jahres beläuft sich die Gesamtzahl der Auslieferungen somit auf 243 Maschinen, was weniger als 30 Prozent des selbstgesteckten Jahresziels von 820 Jets entspricht. Der europäische Flugzeugbauer hatte sich vorgenommen, die Produktion seines Verkaufsschlagers, der A320/A321-Familie, von derzeit etwa 50 auf 75 Maschinen pro Monat zu steigern. Bereits im Vorjahr hatte Airbus-Chef Guillaume Faury sein ursprüngliches Ziel von rund 800 Verkehrsflugzeugen verfehlt und letztendlich nur 766 Maschinen ausgeliefert. Hauptgrund hierfür waren fehlende Teile von Zulieferern, insbesondere Triebwerke. Obwohl der Vorstand von Airbus davon ausgeht, die Verzögerungen in den Sommermonaten stabilisieren zu können, gibt das Unternehmen Kunden Insider-Angaben zufolge Hinweise auf monatelange Verzögerungen bei Auslieferungen, die auch noch in den kommenden drei Jahren anhalten könnten. Im Mai verzeichnete Airbus keine neuen Bestellungen, aber auch keine Stornierungen. Der Auftragsbestand des Herstellers ist weiterhin umfangreich und belief sich Ende März auf mehr als 8.700 Jets. Dies unterstreicht eine hohe Nachfrage nach Flugzeugen, die jedoch durch die anhaltenden Produktionsschwierigkeiten nicht vollständig bedient werden kann.

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