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American Airlines setzt neuen A321XLR erstmals international auf der Strecke New York – Edinburgh ein

American Airlines plant, den neuen Airbus A321XLR erstmals international auf der Strecke zwischen New York (JFK) und Edinburgh (EDI) einzusetzen. Der saisonale Nonstop-Flugdienst startet am 8. März 2026 und läuft bis zum 24. Oktober 2026. Dies wird die zweite Route der US-Fluggesellschaft in die schottische Hauptstadt, ergänzend zur bestehenden Verbindung von Philadelphia. Der A321XLR ist das erste Flugzeug dieses Typs in der Flotte einer US-amerikanischen Airline und soll eine neue Ära des transatlantischen Reisekomforts einleiten. Der A321XLR wird bei American Airlines mit 20 Flagship Suite Sitzen in einer Liegekonfiguration, 12 Premium Economy Sitzen und 123 Main Cabin Sitzen ausgestattet sein. Alle Sitze bieten Annehmlichkeiten wie High-Speed Wi-Fi, Sitzunterhaltung mit Bluetooth-Konnektivität und kabelloses Aufladen. Brian Znotins, Senior Vice President für Netzwerkplanung bei American Airlines, betonte, dass der A321XLR das richtige Flugzeug sei, um diese Route zu eröffnen und Reisenden ein gehobenes Premium-Erlebnis zu bieten. Die neue Verbindung nach Edinburgh ist bereits die siebte neue transatlantische Route, die American Airlines für den Sommer 2026 ankündigt, neben weiteren neuen Diensten nach Budapest und Prag. Die A321XLR-Flotte wird ihren Dienst zunächst im Inland auf der Strecke zwischen New York (JFK) und Los Angeles (LAX) am 18. Dezember 2025 aufnehmen, bevor sie im März 2026 auf internationale Strecken ausgeweitet wird. Die erweiterte Reichweite des A321XLR ermöglicht es American Airlines, neue Langstreckenrouten zu bedienen und dabei ein hochwertiges Borderlebnis zu gewährleisten – von den Liegeflächen der Flagship Suite bis hin zu warmen Speisen und kostenlosen Getränken in allen Kabinen. Die Einführung der täglichen New York–Edinburgh-Route festigt

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Neue EuroNight-Verbindung verbindet Basel direkt mit Kopenhagen und Malmö

Die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) werden in Kooperation mit RDC Germany ab dem 15. April 2026 eine neue EuroNight-Verbindung zwischen Basel, Kopenhagen und Malmö einführen. Der Nachtzug verkehrt ganzjährig dreimal pro Woche und stellt die erste direkte Schienenverbindung zwischen der Schweiz und Skandinavien dar. Die neue Route ist eine Antwort auf die steigende Nachfrage nach komfortablen und grenzüberschreitenden Mobilitätslösungen über Nacht. Der EuroNight startet jeweils mittwochs, freitags und sonntags um 17:35 Uhr in Basel SBB und erreicht Malmö am folgenden Morgen um 09:35 Uhr. Die Rückfahrt von Malmö erfolgt donnerstags, samstags und montags um 18:57 Uhr mit Ankunft in Basel um 11:30 Uhr. Die rund 1.400 Kilometer lange Strecke führt durch die Schweiz, Deutschland und Dänemark, mit wichtigen Zwischenhalten in Städten wie Freiburg, Karlsruhe, Mannheim, Frankfurt Süd und Hamburg. Der Zug bietet Platz für etwa 350 Reisende in Schlaf-, Liege- und Sitzwagen und verfügt über ein barrierefreies Abteil sowie einen Bistrowagen zwischen Basel und Padborg. Der Ticketverkauf beginnt am 4. November 2025. Nachtzüge sind aufgrund hoher Betriebskosten, die durch Rollmaterial, Personal und Trassenentgelte entstehen, auf Unterstützung angewiesen. Daher wird die neue EuroNight-Verbindung von der Schweizer Bundesregierung im Rahmen des CO2-Gesetzes finanziell unterstützt. Die Regierung hat für die Förderung internationaler Nachtzugverbindungen bis 2030 rund 47 Millionen Schweizer Franken vorgesehen. Die parlamentarische Genehmigung dieser Mittel steht allerdings noch aus. Sollte die Finanzierung nicht zustande kommen, hat die SBB angekündigt, Kunden zu informieren und bereits gekaufte Tickets zu erstatten. Trotz des Fehlens eines direkten Halts am Kopenhagener Hauptbahnhof ist das Stadtzentrum von den Halten

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Emirates dominiert bei internationalen Reise-Awards und erhält zahlreiche Auszeichnungen

Die Fluggesellschaft Emirates hat im aktuellen Monat eine Fülle von renommierten Auszeichnungen bei verschiedenen internationalen Preisverleihungen gewonnen, darunter die Forbes Travel Guide Verified Air Travel Awards. Hier wurde die in Dubai ansässige Airline zum zweiten Mal in Folge zur „Besten internationalen Airline“ gewählt. Die Jury würdigte das kontinuierliche Bestreben von Emirates, jeden Aspekt des Passagiererlebnisses zu verfeinern. Emirates überzeugte besonders in der Kategorie der Luxusreisen. Das Unternehmen erhielt die Auszeichnung „Beste internationale First Class“ für die Suiten in der Boeing 777-300ER, die für ihre luxuriöse Ausstattung und das Gourmetangebot gelobt wurden. Als größter internationaler Anbieter von First-Class-Reisen mit einer Flotte von ausschließlich privaten Suiten setzte Emirates damit einmal mehr Maßstäbe. Hinzu kommt die Auszeichnung als „Beste internationale Airline Lounge“ für die First-Class-Lounge in Dubai, die mit exquisiten Speisen, einer Zigarrenbar, Spa-Angeboten und der Möglichkeit zum direkten Boarding aus der Lounge punktete. Der herausragende Service von Emirates wurde auch von Lesern und Reiseprofis gewürdigt: Bei den The Times and The Sunday Times Travel Awards 2025 wählten über 900.000 Leser Emirates zur „Besten Langstreckenfluggesellschaft“. Gelobt wurden insbesondere der hervorragende Service der Kabinencrew, die geräumige Airbus A380-Flotte sowie der kontinuierliche Ausbau des Streckennetzes mit neuen Zielen wie Shenzhen und Siem Reap. Zudem wurde Emirates bei den regionalen World Travel Awards 2025 als „Leading Airline Brand – Middle East“ und bei den Condé Nast Readers’ Choice Awards als Spitzenreiter gewürdigt. Als bemerkenswerte Neuerung wurde hervorgehoben, dass Emirates als erste Fluggesellschaft weltweit eine Autismus-Zertifizierung erhielt und über 30.000 Mitarbeiter für die Unterstützung von Reisenden mit

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Fünf Jahre nach Eröffnung: Flughafen BER zieht positive Bilanz und meldet operativen Gewinn

Fünf Jahre nach der Inbetriebnahme des Terminals 1 am 31. Oktober 2020 zieht der Flughafen Berlin Brandenburg (BER) eine positive Bilanz. Die Flughafengesellschaft meldet, dass es gelungen sei, den BER zu einem leistungsstarken und zukunftsorientierten Flughafen für die Hauptstadtregion zu entwickeln. Seit 2022 erwirtschaftet der BER einen operativen Gewinn und befindet sich auf dem Weg zur finanziellen Selbständigkeit. In den vergangenen fünf Jahren nutzten insgesamt 100 Millionen Fluggäste den Flughafen „Willy Brandt“. Allein im vergangenen Jahr wurden 25,5 Millionen Passagiere abgefertigt. Der verkehrsreichste Tag in der Geschichte des BER war der 17. Oktober 2025, als zum Start der Herbstferien erstmals über 100.000 Passagiere an einem Tag reisten. Aktuell verbinden 70 Airlines die Region Berlin Brandenburg mit 150 Zielen weltweit. Insbesondere die Langstreckenverbindungen und die Anbindung an die Golfregion wurden verstärkt; neue Destinationen wie Dschidda und ab November 2025 Abu Dhabi wurden aufgenommen, während Qatar die Flüge nach Doha auf täglich erhöhte und Peking nun ganzjährig fünfmal wöchentlich angeflogen wird. Der BER hat maßgeblich in die Modernisierung der Infrastruktur und die Servicequalität investiert, um das Reiseerlebnis zu verbessern. Mit Services wie BER Runway (Zeitslots für Sicherheitskontrolle) und BER Biometrics (Zugang per Gesichtskontrolle) sowie über 120 Self-Service-Automaten für Check-in und Gepäckaufgabe wurde der Aufenthalt komfortabler gestaltet. Die Flughafengesellschaft übernahm Anfang 2024 die Steuerung der Sicherheitskontrollen von der Bundespolizei und rüstete die Terminals schrittweise mit 24 modernen CT-Scannern aus. Zudem setzt der BER auf dem Vorfeld auf ein KI-basiertes System zur Echtzeitanalyse und Steuerung der Flugzeugabfertigung. Die konsequente Entwicklung wurde mehrfach international ausgezeichnet,

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Das Mühlviertel positioniert sich als ruhige Alternative zu überlaufenen Wintersportorten

Das oberösterreichische Mühlviertel, bekannt für seine sanfte Hügellandschaft, bewirbt sich als erholsame und ruhige Winterdestination abseits der stark frequentierten alpinen Wintersportzentren. Die Region setzt auf eine Kombination aus Entspannung, sportlichen Aktivitäten und authentischen Erlebnissen, um Besucher anzulocken, die den Winter in einer mystischen und entschleunigten Atmosphäre genießen möchten. Die Region bietet ein weitreichendes Angebot für Aktivurlauber, das über den alpinen Skisport hinausgeht. Im Mühlviertel erstreckt sich ein über 500 Kilometer langes Loipennetz, wobei das Nordische Zentrum Böhmerwald als zentraler Anlaufpunkt für Langlaufbegeisterte dient. Für Ski- und Snowboardfahrer stehen familienfreundliche Gebiete wie der Hochficht – das größte Skigebiet Oberösterreichs außerhalb der Alpen – der Sternstein und die Sportarena Liebenau zur Verfügung. Ergänzend werden Winterwanderungen, Schneeschuhwandern, Winterpilgern auf dem Weg der Entschleunigung und sogar unkonventionelle Aktivitäten wie Zipfelbob fahren oder Reiten auf dem 1500 Kilometer langen Reitwegenetz angeboten. Auch Wintercamping ist an verschiedenen Orten möglich. Neben dem sportlichen Programm spielt der Genuss eine zentrale Rolle. Die Mühlviertler Küche präsentiert sich in der Winterzeit mit traditionellen Spezialitäten wie Bauernkrapfen, Glühmost, Kräutertee und Festtagsbratl. Eine Vielzahl von Winter- und Adventmärkten lädt dazu ein, die regionale Handwerkskunst und die Gastlichkeit zu erleben. Besondere Anziehungspunkte sind dabei der Schlägler Adventmarkt im Meierhof und der Weinberger Schloss Advent in Kefermarkt. Kulinarischer Hochgenuss wird sowohl in traditionellen Wirtshäusern als auch in gehobenen Haubenküchen geboten. Als touristisches Produkt wird zudem der Mühlviertel Gutschein beworben, der als Geschenk für kulinarische Erlebnisse und Wohlfühlmomente in über 20 Partnerbetrieben einlösbar ist.

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GIC International Catering feiert 25-jähriges Jubiläum als etablierter Airline-Caterer

GIC International Catering (GIC) mit Sitz in Kelsterbach nahe dem Flughafen Frankfurt feierte kürzlich sein 25-jähriges Firmenjubiläum. Was im Jahr 2000 als kleine Produktionsküche der Brüder Talat und Ferat Yildirim begann, hat sich zu einem etablierten Airline-Caterer entwickelt, der heute mehr als 20 internationale Fluggesellschaften, Businessjets, private Charterflüge und weitere Großkunden beliefert. Die Erfolgsgeschichte des familiengeführten Unternehmens in zweiter Generation ist von einem hohen Qualitätsanspruch und einer tief verwurzelten Leidenschaft für die Luftfahrt geprägt. Die Gründerbrüder, die aus der Türkei nach Deutschland kamen, legten den Grundstein für den Erfolg, indem sie Qualität und Leidenschaft für gute Küche in den Mittelpunkt stellten. Heute wird das Unternehmen von Göksel Yildirim, dem Sohn des Gründers Talat Yildirim, als Geschäftsführer in zweiter Generation geführt. Er stieg 2017 in die Unternehmensführung ein und führte den Kurs mit modernen Strukturen und einem klaren Fokus auf Dienstleistungsqualität fort. Der frühe Einsatz in der elterlichen Firma sei rückblickend eine wertvolle Erfahrung gewesen. Das kontinuierliche Wachstum und zahlreiche Auszeichnungen, darunter die Würdigung „Europe’s Most Improved Airline Catering 2025“ durch das Fachmagazin PAX International, belegen den Erfolg des Generationenwechsels. An Deutschlands größtem Flughafen hat sich GIC zu einem Top-Spezialisten für frische und qualitativ hochwertige Bordverpflegung entwickelt. Täglich werden auf einer Produktionsfläche von 2.500 Quadratmetern mit rund 170 Mitarbeitern bis zu 5.000 Mahlzeiten zubereitet, die von Gourmetmenüs bis zu Snacks für die Economy Class reichen. Das Unternehmen bedient dabei ein breites Spektrum an Kunden, darunter die erste Kunden-Airline Malaysia Airlines. Das 25-jährige Firmenjubiläum wurde am 23. Oktober 2025 in der FRALounge

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Centralny Port Komunikacyjny (CPK) vergibt Vertrag für hochmodernes Gepäckabfertigungssystem

Die polnische Projektgesellschaft Centralny Port Komunikacyjny (CPK) hat in Warschau offiziell den Vertrag für die Planung, Lieferung, Installation, Inbetriebnahme, den Betrieb und die Wartung des Gepäckabfertigungssystems (BHS) für den neuen Großflughafen in Zentralpolen unterzeichnet. Den Zuschlag erhielt ein Konsortium unter Führung der Vanderlande Logistics GmbH. Das Auftragsvolumen für das Gepäckfördersystem beläuft sich auf 115 Millionen Euro, zuzüglich Kosten für Betrieb und Wartung. Das Gepäckförderzentrum, das als Herzstück des Terminals gilt, wird eine Fläche von rund 80.000 Quadratmetern umfassen und etwa 16 Kilometer Förderbänder beinhalten. Das System basiert auf der hochmodernen Individual Carrier System (ICS)-Technologie, bei der jedes Gepäckstück in einem eigenen Behälter transportiert wird. Laut CPK-CEO Dr. Filip Czernicki soll diese Technologie vom ersten Tag an einen effizienten und zuverlässigen Betrieb gewährleisten und Wartezeiten sowie Abfertigungsfehler minimieren. Maciej Lasek, stellvertretender Infrastrukturminister, hob hervor, dass der neue polnische Flughafen über modernste Gepäckabfertigungstechnologien verfügen werde, die höchsten internationalen Standards entsprächen. Die Partnerschaft zwischen CPK und dem Vanderlande-Konsortium wird sich über mehr als ein Jahrzehnt erstrecken und soll dem Flughafen einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil verschaffen. Das System ist modular erweiterbar, um künftiges Passagieraufkommen zu bewältigen und ermöglicht die Echtzeit-Verfolgung des Gepäcks für Mitarbeiter und Fluggäste. Der Bau des CPK-Passagierterminals soll 2026 mit den Tiefgründungsarbeiten beginnen. Die Inbetriebnahme des Flughafens ist für Ende 2032 geplant. Der CPK gilt als strategische Investition, die darauf abzielt, das Transport-, Logistik- und Mobilitätsrückgrat Mitteleuropas durch die effiziente Integration von Luft-, Schienen- und Straßennetzen zu stärken.

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ANA Holdings meldet Rekordumsatz im ersten Halbjahr – Gewinnprognose angehoben

Die japanische ANA Holdings Inc., Muttergesellschaft der All Nippon Airways (ANA), hat für das erste Halbjahr des Geschäftsjahres 2025/2026 (April bis September 2025) einen Rekordumsatz von umgerechnet rund 7,08 Milliarden Euro erzielt. Haupttreiber dieses Erfolgs war die stark gestiegene Nachfrage im internationalen Passagiergeschäft. Trotz des Rekordumsatzes sank der Nettogewinn im Vergleich zum Vorjahr leicht auf 452,2 Millionen Euro (minus 6,1 Prozent), während das Betriebsergebnis mit 580,78 Millionen Euro ein Minus von 9,9 Prozent verzeichnete, bedingt durch einen um 1,5 Prozent gestiegenen Betriebsaufwand. Das internationale Passagiergeschäft der Kernmarke ANA übertraf die Vorjahreszahlen deutlich: Fast 4,3 Millionen Reisende (plus 10,2 Prozent) nutzten internationale Flüge von ANA, was zu einer durchschnittlichen Auslastung von 80,3 Prozent führte. Die Nachfrage wurde vor allem durch den anhaltend robusten Markt für Auslandsfreizeitreisen und die steigende Zahl von Reisen nach Japan beflügelt. ANA erweiterte ihr internationales Streckennetz durch neue Verbindungen wie Tokio/Haneda nach Mailand, Stockholm und Istanbul, die in der zweiten Hälfte des Vorjahres aufgenommen wurden. Im Frachtgeschäft profitierte die Gruppe von der starken Nachfrage zwischen Asien und Nordamerika, was durch die kürzlich erfolgte Integration der Nippon Cargo Airlines (NCA) und Synergieeffekte verstärkt wurde. Angesichts des erfolgreichen Halbjahres und der Konsolidierung von NCA hat die ANA Group ihre Prognosen für das Gesamtjahr nach oben korrigiert: Der Umsatz wird nun auf rund 14,76 Milliarden Euro geschätzt. Der Nettogewinn wird bei voraussichtlich 862,84 Millionen Euro erwartet, eine Steigerung um knapp 11 Prozent gegenüber der ursprünglichen Planung. Beim Betriebsgewinn strebt die Gruppe nach dem zweithöchsten Wert in der Unternehmensgeschichte an. Um

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Abschied vom Passstempel: Frankfurter Flughafen führt neues digitales Einreisekontrollsystem ein

Am Frankfurter Flughafen beginnt seit diesem Mittwoch schrittweise die Einführung eines neuen, umfassenden digitalen Kontrollsystems für Reisende, die ihren Wohnsitz außerhalb des Schengen-Raums haben. Mit der Inbetriebnahme dieses Entry/Exit System (EES) entfällt das bisherige Verfahren mit dem physischen Passstempel, da die Ein- und Ausreisedaten künftig elektronisch erfasst werden. Das Ziel der EU-Kommission ist es, die Sicherheit an den Außengrenzen zu erhöhen, Kriminalität effektiver zu bekämpfen und unerlaubte Aufenthalte besser zu verhindern. Das neue EES erfordert von Bürgern aus Nicht-Schengen-Ländern künftig eine elektronische Selbsterfassung vor der eigentlichen Grenzkontrolle, wie die Bundespolizei mitteilt. Diese Registrierung umfasst neben den üblichen Angaben aus dem Reisepass auch die Erstellung und Speicherung biometrischer Daten, namentlich Fingerabdrücke und Gesichtsbilder. Die Einführung des Systems erfolgt gestaffelt: Wenige Tage vor Frankfurt war bereits der Flughafen Düsseldorf an den Start gegangen. Bis zum 10. April 2026 soll das EES dann flächendeckend an allen Übergangsstellen der europäischen Außengrenzen in den 29 beteiligten Staaten (25 EU-Mitglieder plus Island, Liechtenstein, Norwegen und die Schweiz) vollständig funktionieren. Das System soll laut der Bundespolizei an der Flughafendirektion eine digitale, zuverlässige und lückenlose Erfassung der Grenzbewegungen gewährleisten. Am Frankfurter Flughafen stellt der Betreiber Fraport die nötigen Flächen für insgesamt 218 Self-Service-Schalter bereit, die den Registrierungsprozess erleichtern sollen. Das EES ist eine zentrale Komponente des umfassenden EU-Reformpakets für das Grenzmanagement, das unter anderem auch das European Travel Information and Authorisation System (ETIAS) umfasst, welches voraussichtlich 2025/2026 starten wird. ETIAS wird eine Reisegenehmigung für Bürger visafreier Drittstaaten einführen und gemeinsam mit dem EES die Kontrolle der Außengrenzen modernisieren

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Starke Bilanz bei Airbus: Hohe Flugzeugauslieferungen und bestätigte Jahresprognose

Der europäische Luft- und Raumfahrtkonzern Airbus hat für die ersten neun Monate des Geschäftsjahres 2025 solide Ergebnisse vorgelegt. Angetrieben durch höhere Auslieferungszahlen im Passagierflugzeuggeschäft und stabile Leistungen in den anderen Geschäftsbereichen, stieg der Umsatz auf 47,4 Milliarden Euro – ein Plus von sieben Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Das bereinigte Betriebsergebnis (EBIT Adjusted) erreichte 4,1 Milliarden Euro, während der Nettogewinn bei 2,6 Milliarden Euro lag, was 3,34 Euro pro Aktie entspricht. In den ersten neun Monaten des Jahres lieferte Airbus insgesamt 507 Verkehrsflugzeuge aus. Dazu gehörten 62 Flugzeuge der A220-Familie, 392 der A320-Familie, 20 A330 und 33 A350. Trotz anhaltender Herausforderungen in der Lieferkette und bei der Rekrutierung von Fachkräften, bestätigt das Unternehmen die geplanten Produktionssteigerungen. Die monatliche Rate der A320-Familie soll bis 2027 auf 75 Flugzeuge steigen, die A350 auf zwölf bis 2028 und die A330 auf fünf bis 2029. Dieser ambitionierte Hochlauf unterstreicht die starke Nachfrage des globalen Marktes und die Notwendigkeit für Airlines, ihre Flotten zu erneuern. Auch die anderen Sparten des Konzerns zeigten sich robust. Die Sparte Airbus Helicopters verzeichnete einen Umsatzanstieg von 16 Prozent auf 5,7 Milliarden Euro bei 218 ausgelieferten Einheiten. Die Division Defence and Space steigerte ihre Umsätze um 17 Prozent auf 8,9 Milliarden Euro, was durch höhere Volumina und verbesserte Rentabilität im Militärgeschäft unterstützt wurde. Angesichts dieser soliden Gesamtleistung bekräftigte CEO Guillaume Faury die Jahresprognose 2025, die nun auch die Auswirkungen aktueller Zölle berücksichtigt. Airbus erwartet weiterhin, rund 820 Verkehrsflugzeuge auszuliefern, ein bereinigtes EBIT von 7 Milliarden Euro zu erreichen und einen

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