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Gesundheitsresort Königsberg: Kulinarische Auszeichnung für regionale Küche

Das Gesundheitsresort Königsberg setzt bei seinem gastronomischen Angebot auf hochwertige, regionale Produkte und wurde dafür erneut von Falstaff ausgezeichnet. Das À la Carte-Restaurant „Bucklige Welt“ erhielt 2024 zwei Gabeln und 88 Punkte in den Kategorien Essen, Service, Wein und Ambiente. Damit zählt es zu den besten Restaurants in Österreich. Unter der Leitung von Küchenchef Markus Oelgarte werden täglich frische Zutaten von BIO-zertifizierten Lieferanten verarbeitet. Das Küchenteam kreiert regelmäßig neue Gerichte, die saisonale Spezialitäten in den Mittelpunkt stellen. Gäste des Resorts können die Kulinarik in mehreren Restaurants, auf einer Terrasse oder im Café mit hausgemachten Mehlspeisen genießen. Das Restaurant „Bucklige Welt“ steht nicht nur den Hausgästen offen, sondern kann auch von externen Besuchern zu bestimmten Terminen besucht werden. Die Auszeichnung von Falstaff gilt als bedeutendes Gütesiegel der österreichischen Gastronomie. Bewertet werden die Restaurants nach festen Kriterien wie Qualität der Speisen, Serviceleistung, Weinauswahl und Ambiente. Mit den aktuellen 88 Punkten konnte das Gesundheitsresort seine Stellung als kulinarischer Anziehungspunkt in der Region weiter festigen. Küchenchef Markus Oelgarte zeigte sich erfreut über die Anerkennung: „Dieses Ergebnis ist eine Bestätigung unserer Philosophie, auf regionale Spitzenprodukte und handwerkliche Perfektion zu setzen. Ein großer Dank gilt unserem gesamten Team, das mit viel Engagement und Kreativität an der täglichen Qualität arbeitet.“

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Neue Spezialfahrzeuge für die Instandhaltung der Mariazellerbahn

Die Niederösterreichische Verkehrsorganisationsgesellschaft (NÖVOG) hat ihre Infrastrukturflotte zur Wartung der Mariazellerbahn erweitert. Gestern wurde ein neuer Motorturmwagen in der Betriebsstätte Alpenbahnhof in St. Pölten angeliefert. Das Spezialfahrzeug, das bei der österreichischen Firma Plasser & Theurer bestellt wurde, wird nun für die Streckenzulassung vorbereitet. Bereits im Herbst 2024 soll ein weiterer Oberbauwagen folgen. Mit den beiden Fahrzeugen will die NÖVOG die Effizienz und Unabhängigkeit bei Instandhaltungsarbeiten entlang der 84 Kilometer langen Schmalspurstrecke deutlich erhöhen. Laut Niederösterreichs Verkehrslandesrat Udo Landbauer investiert das Land 7,2 Millionen Euro in die Modernisierung der über 115 Jahre alten eingleisigen Strecke. Ziel sei es, die Mariazellerbahn als zentrale Verkehrsverbindung im Pielachtal langfristig zu sichern und zu verbessern. Die neuen Fahrzeuge sollen eine schnellere und autarke Durchführung von Wartungsarbeiten ermöglichen. Der Oberbauwagen, der im Herbst 2024 ausgeliefert wird, kommt bereits bei den laufenden Frühjahrsarbeiten zum Einsatz. Er ist für die Instandhaltung des Gleisoberbaus, Hebe- und Verladetätigkeiten, Grünschnittarbeiten sowie für die Schneeräumung im Winter vorgesehen. Der neue Motorturmwagen wird nach seiner Zulassung vor allem für die Errichtung und Wartung der Oberleitungen genutzt. Die NÖVOG-Geschäftsführer Wolfgang Schroll und Michael Hasenöhrl betonen, dass mit den neuen Fahrzeugen ein weiterer Schritt in Richtung zukunftsorientierter Infrastrukturmaßnahmen gegangen werde. Durch den Einsatz heimischer Technologie von Plasser & Theurer setze man auf Qualität und Effizienz bei der Erhaltung der traditionsreichen Bahnstrecke.

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LOT Polish Airlines sucht neue Kurzstreckenflugzeuge – Airbus A220 im Rennen

LOT Polish Airlines plant, ihre Kurzstreckenflotte zu modernisieren und sucht nach neuen Flugzeugen für diesen Zweck. Die Fluggesellschaft hat bereits 2024 ausgeschlossen, die Boeing 737 Max weiter nachzubestellen. Stattdessen konzentriert sich LOT auf die Auswahl zwischen dem Airbus A220 und dem Embraer E2. Es geht um eine Beschaffung von insgesamt 84 Flugzeugen. Airbus hat bereits ein Angebot über 84 Maschinen der Modelle A220-100 und A220-300 in Warschau hinterlegt, bestätigte der Airbus-Manager Benoit de Saint-Exupery gegenüber der Nachrichtenagentur „PAP“. Die Entscheidung wird voraussichtlich innerhalb der nächsten Monate fallen, da Airbus auf eine schnelle Entscheidung seitens der polnischen Fluggesellschaft hofft. Das A220-Modell gilt als moderne Lösung für den Kurzstreckenverkehr und könnte die bestehende Flotte von LOT ergänzen. LOT Polish Airlines erhofft sich von der Neubeschaffung eine verbesserte Effizienz und ein besseres Angebot auf den Kurzstrecken, die eine zentrale Rolle im europäischen Flugverkehr spielen.

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Flugkorridor für Langstrecken-Drohnenflüge in Norddeutschland eingerichtet

Das Unternehmen Droniq und die Bundeswehr haben einen neuen Flugkorridor für Langstrecken-Drohnenflüge in der Region Nordholz und Cuxhaven eingerichtet. Dieser soll noch in diesem Frühjahr den Regelbetrieb aufnehmen. Das Projekt trägt den Namen „Achilles“ und hat zum Ziel, den Langstreckenbetrieb von Drohnen sowohl im zivilen als auch im militärischen Luftraum zu ermöglichen. Der Korridor erstreckt sich über eine Strecke von 110 Kilometern und reicht vom Militärflugplatz Nordholz über Cuxhaven bis nach Helgoland. Die Genehmigung für das Projekt wurde bereits im vergangenen Jahr erteilt. Drohnenflüge innerhalb des Korridors können in einer Höhe von über 200 Metern durchgeführt werden. Geplant ist, dass vor allem Starrflüglerdrohnen für diese Langstreckenflüge zum Einsatz kommen, da diese im Vergleich zu Multikoptern nicht senkrecht abheben, sondern eine Start- und Landebahn benötigen. Die Landung und der Start solcher Drohnen wird dabei von einem Piloten mit Sichtkontakt durchgeführt. Das Projekt zielt darauf ab, die Grundlage für gewerbliche und militärische Langstreckenflüge von Drohnen zu schaffen. Mögliche Anwendungsfälle umfassen unter anderem den Schutz kritischer Infrastrukturen, das Monitoring von Schifffahrtsstraßen und die Umweltüberwachung. Droniq-Manager Thilo Vogt betont, dass der neue Flugkorridor beweise, dass unbemannter Flugverkehr auch über große Distanzen hinweg möglich sei, trotz der hohen regulatorischen Anforderungen.

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Air Europa und Smartwings schließen Codeshare-Abkommen für Prag-Madrid-Verbindung

Die spanische Fluggesellschaft Air Europa hat ein Codeshare-Abkommen mit der tschechischen Fluggesellschaft Smartwings abgeschlossen. Ab dem 30. März 2025 wird Smartwings täglich die Strecke von Prag nach Madrid bedienen, wobei die Flüge unter dem gemeinsamen Code beider Airlines angeboten werden. Durch diese Partnerschaft erweitern beide Fluggesellschaften ihre Reichweite und bieten den Passagieren mehr Optionen und Flexibilität bei der Reiseplanung. Das Codeshare-Abkommen ermöglicht es den Airlines, Flugzeuge und Ressourcen zu teilen, um ihre Verbindungen auszubauen und gleichzeitig die Effizienz zu steigern. Reisende von Prag nach Madrid profitieren somit von einer direkten Verbindung und können ihre Tickets über die jeweiligen Vertriebskanäle beider Airlines buchen. Diese Kooperation ist Teil der erweiterten Bemühungen beider Fluggesellschaften, ihr Streckennetz zu optimieren und den Passagieren komfortablere Verbindungen anzubieten. Air Europa, die bereits eine Vielzahl europäischer Ziele anfliegt, und Smartwings, eine wichtige Fluggesellschaft in der Tschechischen Republik, haben ihre Zusammenarbeit im Rahmen des Codeshare-Abkommens verstärkt, um die Wettbewerbsfähigkeit auf internationalen Routen zu erhöhen. Die neue Verbindung von Prag nach Madrid wird ab dem 30. März 2025 täglich angeboten und soll die wachsende Nachfrage nach Verbindungen zwischen den beiden Städten bedienen.

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TAP Air Portugal vor finanziellen Herausforderungen nach Gerichtsurteil

Die portugiesische Fluggesellschaft TAP Air Portugal steht nach einem endgültigen Urteil des Obersten Gerichtshofs vor erheblichen finanziellen Belastungen. Der Supreme Court entschied zugunsten der Flugbesatzungsgewerkschaft SNPVAC und erklärte eine Bestimmung im früheren Unternehmensvertrag von TAP für ungültig, die eine unterschiedliche Bezahlung von befristeten und unbefristeten Arbeitsverträgen vorsah. Diese Entscheidung bedeutet, dass Crew-Mitglieder mit unbefristeten Verträgen nun eine Gehaltserhöhung nach der „CAB I“-Kategorie erhalten müssen. Besonders betroffen von diesem Urteil sind vier Crew-Mitglieder, die im Zuge von TAPs Restrukturierungsplan entlassen wurden. Das Gericht entschied, dass ihre Entlassung unrechtmäßig war und sie nun Anspruch auf Entschädigung haben. SNPVAC geht davon aus, dass dieses Urteil auch Auswirkungen auf viele andere Mitarbeiter haben könnte, die in ähnlichen Situationen sind. Die finanziellen Konsequenzen für die Fluggesellschaft könnten laut der Gewerkschaft zwischen 200 Millionen und 300 Millionen Euro betragen, was die derzeitigen Rückstellungen von TAP in Höhe von 37,2 Millionen Euro bei weitem übersteigt. TAP hatte zuvor erklärt, dass sie diese Rückstellungen zur Deckung laufender Rechtsstreitigkeiten gebildet hatte, doch das nunmehr ergangene Urteil dürfte die Airline zu erheblichen Zahlungen verpflichten. SNPVAC hat daraufhin ein dringendes Treffen mit der Geschäftsführung von TAP gefordert, um zu klären, wie und wann die Zahlungen an die betroffenen Crew-Mitglieder erfolgen werden. Das Urteil kommt zu einem schwierigen Zeitpunkt für TAP, da die Fluggesellschaft sich mitten im Privatisierungsprozess befindet. Politische Instabilität und die jüngsten Ereignisse rund um die portugiesische Regierung haben jedoch zu Verzögerungen bei diesem Vorhaben geführt. Die Gewerkschaft warnt, dass der Privatisierungsprozess ohne die Beteiligung der Arbeitnehmervertretung nicht erfolgreich sein

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PIA-Flug landet ohne ein Rad – Ermittlungen eingeleitet

Ein Vorfall bei einem Inlandsflug der Pakistan International Airlines (PIA) hat am Lahore Flughafen Besorgnis ausgelöst. Der Flug PK 306, der von Karachi nach Lahore unterwegs war, landete ohne eines seiner hinteren Räder. Die fehlende Radkomponente wurde während einer Routineinspektion nach der Landung entdeckt, doch der Flug war sicher und das Flugzeug konnte problemlos auf dem Rollfeld zum vorgesehenen Bereich manövriert werden. Berichten zufolge wurde das verlorene Rad mehr als 14 Stunden nach der Ankunft in Lahore weder am Abflughafen in Karachi noch am Zielort in Lahore gefunden. Erste Informationen deuten darauf hin, dass das Rad beim Abflug aus Karachi noch intakt war. Ein Teil des Radstrangs wurde jedoch später auf dem Flughafen in Karachi entdeckt. Die pakistanische Luftfahrtbehörde (CAA) vermutet, dass äußere Einflüsse, wie etwa Trümmer auf der Landebahn, zu dem Vorfall beigetragen haben könnten. Infolge des Vorfalls hat PIA zusammen mit der CAA eine Untersuchung eingeleitet, um die genaue Ursache für das Fehlen des Rades zu ermitteln. Obwohl der endgültige Bericht noch aussteht, deuten erste Einschätzungen darauf hin, dass entweder ein Fehler auf der Landebahn oder ein anderer äußerer Faktor verantwortlich gewesen sein könnte. PIA versicherte den Passagieren, dass das Flugzeugdesign auch unter solchen Umständen die Sicherheit gewährleiste. Ein spezielles Team wurde nach Lahore geschickt, um die Untersuchung fortzusetzen und die Ursache des ungewöhnlichen Vorfalls zu klären.

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Dänemark ändert Pläne für nachhaltige Inlandsflüge – 50 Prozent SAF statt 100 Prozent

Dänemark hat seine ursprünglichen Pläne zur Nutzung von nachhaltigen Flugkraftstoffen (SAF) im Inlandsflugverkehr angepasst. Anstatt wie ursprünglich vorgesehen 100 Prozent SAF in den Inlandsflügen einzusetzen, soll nun eine Beimischung von lediglich 50 Prozent ausreichen. Grund für diese Änderung ist, dass kommerzielle Flugzeuge weltweit noch nicht mit 100 Prozent SAF zertifiziert sind, so ein Bericht von CH-Aviation. Mit dieser Entscheidung verfolgt die dänische Regierung weiterhin das Ziel, den gleichen Klimaeffekt zu erzielen. Zwei Flugzeuge sollen mit 50 Prozent SAF betrieben werden, was auch in der kommenden Ausschreibung für nachhaltige Inlandsverbindungen berücksichtigt wird. Die erste nachhaltige Strecke soll noch in diesem Jahr aufgenommen werden, wobei die konkrete Route bislang nicht festgelegt ist. Die dänische Regierung möchte mit dieser Anpassung an den internationalen Stand der Technik einen realistischen Einstieg in die Nutzung von SAF ermöglichen. Dennoch befürchten einige Fluggesellschaften, dass die verpflichtende Beimischung von 50 Prozent SAF in den Flugzeugen zu logistischen Problemen führen könnte, wenn diese Mengen nicht per Drop-in-Verfahren in die gesamte Flotte integriert werden dürfen. Ein Sprecher einer skandinavischen Fluggesellschaft deutete bereits an, dass die Airline möglicherweise nicht an der Ausschreibung teilnehmen wird, wenn diese speziellen Anforderungen weiterhin bestehen. Die geplante SAF-Strecke ist Teil der Green-Aviation-Initiative des Landes, die bis 2030 alle Inlandsflüge vollständig auf nachhaltige Treibstoffe umstellen will. Um diese Umstellung zu fördern, plant Dänemark eine zweckgebundene Abgabe auf Flugreisen.

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Gewalttätiger Angriff auf United-Mitarbeiter am Flughafen Washington Dulles

Am Washington Dulles International Airport (IAD) kam es am Donnerstagabend zu einem tätlichen Angriff auf einen Mitarbeiter von United Airlines. Ein Passagier schlug einen Gate-Agenten ins Gesicht und brachte ihn zu Boden. Der mutmaßliche Täter wurde festgenommen und muss sich nun wegen Körperverletzung und ordnungswidrigem Verhalten verantworten. Nach Angaben der Metropolitan Washington Airports Authority (MWAA) ereignete sich der Vorfall am Gate D12. Der Verdächtige wurde als Christopher Stuart Crittenden, ein 54-jähriger Bewohner von Frederick, Maryland, identifiziert. Rettungskräfte brachten den verletzten United-Mitarbeiter zur medizinischen Versorgung in ein nahegelegenes Krankenhaus. Zu seinem Gesundheitszustand liegen bislang keine weiteren Informationen vor. Ein Video des Vorfalls, das auf der Plattform X (ehemals Twitter) veröffentlicht wurde, zeigt den Moment des Angriffs. Die Aufnahmen verbreiteten sich rasch und lösten Diskussionen über die Sicherheit von Flugpersonal sowie das Verhalten von Passagieren aus. United Airlines reagierte umgehend und sprach gegen den mutmaßlichen Angreifer ein Flugverbot aus. In einer Stellungnahme betonte das Unternehmen, dass die Sicherheit der Mitarbeiter höchste Priorität habe. Crittenden muss sich nun vor Gericht wegen Körperverletzung und ordnungswidrigem Verhalten verantworten.

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Qatar Airways plant Wachstum in Deutschland – Expansion verzögert sich wegen fehlender Flugzeuge

Qatar Airways plant langfristig eine Erweiterung ihrer Flugverbindungen nach Deutschland, sieht sich jedoch aktuell durch fehlende Flugzeuge ausgebremst. Trotz des seit dem Winterflugplan 2024/2025 geltenden Open-Sky-Abkommens zwischen der EU und Katar, das der Fluggesellschaft unbegrenzte Flugrechte in Deutschland einräumt, gibt es kurzfristig keine neuen Strecken. Dies erklärte Thierry Antinori, Chief Commercial Officer (CCO) von Qatar Airways, in einem Interview. Nach Angaben von Antinori seien alle Flugzeuge, die in den kommenden zwei Jahren ausgeliefert werden, bereits für andere Märkte eingeplant. Verzögerte Auslieferungen von neuen Maschinen verschärfen die Situation zusätzlich. Perspektivisch soll das Wachstum mit dem Airbus A321 LR realisiert werden. Qatar Airways hat zehn Maschinen dieses Typs bei Airbus bestellt und rechnet mit den ersten Auslieferungen im Jahr 2026. Als mögliches neues Ziel nannte Antinori Stuttgart. Die baden-württembergische Landeshauptstadt wurde von Qatar Airways bereits zwischen 2011 und 2012 angeflogen – damals mit einem Airbus A319 und später mit einem A330. Laut Antinori seien diese Flugzeugtypen jedoch nicht optimal für die Route gewesen. Mit den effizienteren A321 LR könnte eine Wiederaufnahme der Verbindung wirtschaftlich sinnvoll werden. Die Airline aus Doha bedient derzeit die deutschen Flughäfen Frankfurt, München, Düsseldorf und Hamburg. Während Qatar Airways dank des Luftverkehrsabkommens neue Ziele in Deutschland ansteuern darf, ist dies Fluggesellschaften aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, wie Emirates oder Etihad, weiterhin untersagt.

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