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Air France startet neue Direktverbindung zwischen Paris und Riad

Air France nimmt im Sommer 2025 eine neue Direktverbindung zwischen Paris-Charles de Gaulle und Riad, der Hauptstadt Saudi-Arabiens, in ihr Langstreckennetz auf. Ab dem 19. Mai 2025 bietet die Fluggesellschaft bis zu fünf wöchentliche Flüge auf dieser Strecke an. Die Verbindung wird mit einem Airbus A350-900 bedient, der 324 Passagieren Platz bietet. In der ersten Betriebsphase bis zum 1. Juni 2025 sind drei Flüge pro Woche – jeweils montags, mittwochs und freitags – vorgesehen. Anschließend wird der Flugplan auf bis zu fünf Verbindungen wöchentlich erweitert. Der Hinflug mit der Flugnummer AF684 startet um 23:20 Uhr in Paris und erreicht Riad um 6:25 Uhr am Folgetag. Der Rückflug AF685 verlässt Riad um 8:40 Uhr und landet um 14:20 Uhr in Paris. Mit der neuen Strecke erweitert Air France ihr Angebot im Nahen Osten. Bereits seit 2021 bedient die Fluggesellschaft wieder Routen nach Dubai und Beirut. Die Aufnahme der Verbindung nach Riad erfolgt vor dem Hintergrund wachsender wirtschaftlicher und politischer Beziehungen zwischen Frankreich und Saudi-Arabien. Insbesondere Geschäftsreisende sowie Pilger auf dem Weg zu den heiligen Stätten Mekka und Medina profitieren von der neuen Nonstop-Verbindung. Die neue Flugstrecke ist Teil der Strategie von Air France, ihr internationales Netzwerk auszubauen und wichtige Wirtschaftszentren in der Golfregion stärker mit Europa zu verbinden. Riad ist ein bedeutendes Ziel für Geschäftsreisen, da die Stadt das politische und wirtschaftliche Zentrum Saudi-Arabiens darstellt.

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Erster Airbus A350 mit Schweizer Registrierung landet am Flughafen Zürich

Am 13. März 2025 ist erstmals ein Airbus A350 mit Schweizer Kennung am Flughafen Zürich eingetroffen. Das Flugzeug mit der Registrierung HB-IHF kam aus Lourdes (Frankreich) und landete um 15:13 Uhr auf der Piste 16. Das moderne Langstreckenflugzeug gehört zur Flotte der Schweizer Ferienfluggesellschaft Edelweiss und wurde feierlich empfangen. Besonderes Aufsehen erregte das geplante Durchstartmanöver bei der Ankunft. Nach dem sogenannten „Low Approach“ drehte das Flugzeug eine Ehrenrunde über den Flughafen, bevor es sicher landete. Begleitet von Follow-Me-Fahrzeugen wurde der Airbus A350 mit einem traditionellen Wasserbogen der Flughafenfeuerwehr begrüßt und zum Standplatz B38 geleitet. Dort warteten über 100 Mitarbeitende und die Geschäftsleitung von Edelweiss, um das neue Flottenmitglied willkommen zu heißen. Die Ankunft des Airbus A350 stieß auf großes Interesse bei Luftfahrtbegeisterten. Hunderte von Zuschauern versammelten sich an beliebten Spotter-Plätzen wie der Zuschauerterrasse B oder den Parkhäusern des Flughafens, um die Landung zu verfolgen. Viele sicherten sich bereits Stunden zuvor die besten Plätze, um das seltene Ereignis aus nächster Nähe zu erleben. Edelweiss plant, insgesamt sechs Flugzeuge des Typs Airbus A350-900 in die Flotte aufzunehmen. Diese sollen bis Mitte 2027 die fünf bestehenden Airbus A340-300 ersetzen. Mit der Einführung des Airbus A350 stellt Edelweiss die Langstreckenflotte wieder auf die Größe von vor der Corona-Pandemie um.

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Edelweiss startet mit eigenem Reisepodcast „Edelweiss Travel Tales“

Die Schweizer Fluggesellschaft Edelweiss erweitert ihr Angebot um ein neues Audioformat. Mit dem Reisepodcast „Edelweiss Travel Tales“ nimmt die Airline Hörer mit auf eine Entdeckungsreise zu verschiedenen Destinationen. Moderiert wird der Podcast von Erik Lorenz, dem Gründer des bekannten Reisepodcasts „Weltwach“. In jeder Episode spricht er mit Menschen, die eine besondere Verbindung zu den vorgestellten Reisezielen haben. Der Podcast behandelt nicht nur bekannte Sehenswürdigkeiten, sondern bietet auch Einblicke in den Alltag vor Ort und vermittelt persönliche Geschichten. Gäste sind unter anderem Einheimische, Autoren, Abenteurer oder Dokumentarfilmer. Dabei stehen individuelle Erlebnisse und praktische Reisetipps im Mittelpunkt. Die erste Folge führt die Zuhörer nach Marokko. Dort trifft Erik Lorenz die Autorin Muriel Brunswig, die seit vielen Jahren in dem nordafrikanischen Land lebt. Sie erzählt von ihren Erfahrungen, gibt Einblicke in die marokkanische Kultur und berichtet über die besten Surfspots. In der zweiten Episode geht es nach Seattle in den USA. Dort erkundet Lorenz bekannte Orte wie den Pike Place Market und die Space Needle und spricht mit Vertretern der indigenen Bevölkerung über den Erhalt ihrer Kultur. Die erste Folge des Podcasts ist ab sofort auf allen gängigen Plattformen verfügbar. Weitere Episoden erscheinen im Zwei-Wochen-Rhythmus. Geplante Reiseziele der ersten Staffel sind unter anderem der Oman, Korsika, die Lofoten, die Azoren, Jamaika und Nova Scotia.

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Flughafen Berlin Brandenburg verzeichnet Anstieg der Passagierzahlen und Luftfracht im Februar 2025

Der Flughafen Berlin Brandenburg (BER) verzeichnete im Februar 2025 einen deutlichen Anstieg bei den Passagierzahlen. Insgesamt reisten 1,71 Millionen Menschen über den Flughafen, was einem Zuwachs von rund 8,9 Prozent im Vergleich zum Februar 2024 entspricht. Der verkehrsreichste Tag des Monats war der 9. Februar, an dem 72.462 Passagiere abgefertigt wurden. Neben den Passagierzahlen stieg auch die Anzahl der Flugbewegungen. Insgesamt wurden im Februar 13.410 Starts und Landungen gezählt, was einen Anstieg von 7,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat darstellt. Auch die Luftfracht zeigte ein positives Ergebnis: Im Vergleich zum Februar 2024 wurde ein Plus von 19,6 Prozent verzeichnet, was insgesamt 3.577 Tonnen umgeschlagene Fracht bedeutet. Diese Zahlen bestätigen die positive Entwicklung des Flughafens, der weiterhin ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt in der Region bleibt.

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China Airlines ernennt Robert Rieb zum neuen Sales & Marketing Manager für Zentral- und Osteuropa

China Airlines hat bekannt gegeben, dass Robert Rieb die Position des Sales & Marketing Managers für die Wiener Niederlassung übernommen hat. In dieser Rolle wird er fortan die Vertriebs- und Marketingaktivitäten des Unternehmens in Österreich sowie in der gesamten CEE-Region (Zentral- und Osteuropa) verantworten. Rieb bringt umfangreiche Erfahrung in der Luftfahrt- und Reisebranche mit. Zuvor war er in führenden Positionen bei renommierten Unternehmen tätig, darunter die Leitung der Büros von Austrian Airlines in Tirana und Budapest sowie Managementpositionen bei HRG, dem Österreichischen Verkehrsbüro und Columbus FCM. Dort zeichnete er insbesondere für den Bereich Geschäftsreisen verantwortlich. Mit seiner Expertise wird Rieb eine zentrale Rolle dabei spielen, die Marktstellung von China Airlines in der CEE-Region zu stärken und langfristige Partnerschaften aufzubauen. Die Fluggesellschaft setzt auf seine Erfahrung, um die strategischen Ziele in dieser wichtigen Region zu realisieren. China Airlines heißt Rieb herzlich willkommen und blickt einer erfolgreichen Zusammenarbeit entgegen.

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Lufthansa Technik Malta baut Kapazitäten für 787 Dreamliner-Modifikationen aus

Lufthansa Technik Malta erweitert seine Betriebsstätte, um zukünftig die Wartung und Modifikationen von Boeing 787 Dreamlinern durchführen zu können. Im Rahmen des Projekts wird ein neuer Hangar mit einer Fläche von 6.400 Quadratmetern errichtet, der ab Herbst 2026 in Betrieb genommen werden soll. Mit dieser Erweiterung wird Lufthansa Technik Malta weltweit der erste Standort sein, an dem Kabinenmodifikationen für den 787 Dreamliner durchgeführt werden, und das als von Boeing lizenziertes Service Center. Der Neubau soll nicht nur Platz für das Großraumflugzeug bieten, sondern auch weitere Parkplätze für Standardrumpfflugzeuge umfassen. Mit der Erweiterung wird Lufthansa Technik Malta bis zu 70 neue Arbeitsplätze schaffen. Aktuell beschäftigt das Unternehmen rund 570 Mitarbeitende. Der maltesische Premierminister, Robert Abela, und Silvio Schembri, Minister für Wirtschaft, hoben die Bedeutung dieser Investition hervor und betonten die Rolle Maltas als starkes Luftfahrtzentrum. Der Ausbau des Standorts ist Teil einer größeren Wachstumsstrategie von Lufthansa Technik, die auch neue Betriebsstätten in Portugal und Kanada umfasst. Der neue Hangar wird die bestehenden Kapazitäten erweitern, die bereits Wartungsarbeiten an fast allen kommerziellen Airbus-Flugzeugen sowie an Boeing 787 durchführen. Lufthansa Technik Malta steht nun auch als Kompetenzzentrum für die Kabinenmodifikation von 787 Dreamlinern im globalen Wettbewerb.

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Leichtes Passagierwachstum am Flughafen Zürich im Februar 2025

Im Februar 2025 nutzten 2.034.948 Passagiere den Flughafen Zürich. Dies entspricht einem Anstieg von 1 % im Vergleich zum Februar des Vorjahres. Die Zahl der Lokalpassagiere belief sich auf 1.434.426, während der Anteil der Umsteigepassagiere bei 29 % lag. Damit reisten 597.038 Passagiere über Zürich zu einem weiteren Ziel. Die Anzahl der Flugbewegungen – also Starts und Landungen – stieg gegenüber dem Februar 2024 um 2 % auf insgesamt 18.105. Gleichzeitig sank die durchschnittliche Zahl der Passagiere pro Flug um 3 % auf 127 Personen. Auch die Sitzplatzauslastung ging im Vergleich zum Vorjahresmonat um 2 Prozentpunkte auf 75 % zurück. Neben dem Passagierverkehr verzeichnete der Flughafen Zürich ebenfalls einen Anstieg im Frachtaufkommen. Im Februar 2025 wurden 34.823 Tonnen Luftfracht abgewickelt, was einer Zunahme von 2 % gegenüber dem Vorjahresmonat entspricht. Trotz des leichten Wachstums bei den Passagierzahlen bleibt die Auslastung der Flüge hinter den Werten des Vorjahres zurück. Der Flughafen Zürich zählt weiterhin zu den verkehrsreichsten Luftfahrtdrehkreuzen Europas und spielt eine zentrale Rolle im internationalen Luftverkehr.

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Stabile Passagierzahlen am Flughafen Frankfurt im Februar 2025

Der Flughafen Frankfurt verzeichnete im Februar 2025 mit rund 3,9 Millionen Passagieren nahezu unveränderte Passagierzahlen im Vergleich zum Vorjahresmonat. Ein leichter Rückgang von 0,1 Prozent wurde registriert. Dabei ist zu beachten, dass der Februar 2024 durch einen zusätzlichen Schalttag begünstigt war, jedoch gleichzeitig durch Streiks beeinträchtigt wurde. Das Frachtaufkommen am Flughafen Frankfurt sank geringfügig um 0,9 Prozent, während die Flugbewegungen mit 30.182 Starts und Landungen konstant blieben. Die Entwicklung der von der Fraport-Gruppe betriebenen Flughäfen weltweit zeigte ein gemischtes Bild. Während der Flughafen Lima in Peru ein Wachstum von 5,5 Prozent verzeichnete, sanken die Passagierzahlen an den brasilianischen Flughäfen Fortaleza und Porto Alegre um 4,0 Prozent. Auch der Flughafen Antalya in der Türkei verzeichnete einen Rückgang von 6,3 Prozent. Die griechischen Regionalflughäfen der Fraport-Gruppe verzeichneten hingegen einen Anstieg von 3,7 Prozent. Der Flughafen Ljubljana in Slowenien verzeichnete einen Rückgang von 5,8 Prozent. Die Flughäfen Burgas und Varna in Bulgarien verzeichneten einen leichten Anstieg von 0,7 Prozent. Insgesamt stieg die Zahl der Passagiere an allen von der Fraport-Gruppe aktiv verwalteten Flughäfen im Februar 2025 um 0,2 Prozent auf rund 8,4 Millionen. Die unterschiedlichen Entwicklungen an den einzelnen Standorten spiegeln die vielfältigen Einflüsse auf den internationalen Luftverkehr wider.

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Europäische Flughäfen erreichen erstmals Passagierzahlen über Vorkrisenniveau

Im Jahr 2024 haben die europäischen Flughäfen erstmals seit der COVID-19-Pandemie die Passagierzahlen von 2019 übertroffen. Laut Angaben des Dachverbandes der europäischen Flughäfen, ACI Europe, stieg das Passagieraufkommen im Vergleich zum Vorjahr um 7,4 % und lag damit durchschnittlich 1,8 % über dem Niveau von 2019. Besonders bemerkenswert ist das Wachstum in Ländern wie der Türkei (+23,1 %), Italien (+17,0 %) und Spanien (+13,0 %), die ihre Passagierzahlen im Vergleich zu 2019 deutlich steigern konnten. In Finnland hingegen verläuft die Erholung des Luftverkehrs langsamer. Die Flughäfen des Betreibers Finavia verzeichneten 2024 insgesamt 19,6 Millionen Passagiere, was einem Rückgang von 25 % gegenüber 2019 entspricht. Im Vergleich dazu erreichten die norwegischen Flughäfen von Avinor 95 % und die schwedischen Flughäfen von Swedavia 81 % des Passagieraufkommens von 2019. Als Gründe für das langsamere Wachstum in Finnland werden die geopolitische Lage und die Sperrung des russischen Luftraums genannt, die insbesondere die Anzahl der Asienflüge und der Transferpassagiere beeinträchtigen. Ein weiterer Trend ist die Zunahme des internationalen Reiseverkehrs, während das Wachstum im Inlandsflugverkehr moderater ausfällt. In Finnland stieg der internationale Passagierverkehr, während der Inlandsverkehr nur um 2,5 % zunahm und damit 6,3 % unter dem Niveau von 2019 blieb. Dieser Trend spiegelt sich auch in anderen europäischen Ländern wider, wo grenzüberschreitende Reisen zunehmen. Zudem zeigt sich ein Anstieg des Freizeitreiseverkehrs. In Finnland verzeichneten insbesondere Flughäfen in touristisch geprägten Regionen wie Rovaniemi (+29 %), Ivalo (+12,8 %), Kittilä (+9,9 %) und Kuusamo (+4,8 %) im Jahr 2024 einen deutlichen Anstieg der Passagierzahlen. Dieser Trend entspricht der Entwicklung in anderen europäischen Ländern, in denen der Tourismus die Erholung des

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Neugestaltung des Wiener Riesenrads: Moderne Architektur trifft auf historische Formen

Das Wiener Riesenrad präsentiert sich mit einem neu gestalteten Eingangsbereich, der klassische Architektur mit modernen Designelementen verbindet. Die Umgestaltung orientiert sich an den ursprünglichen Bauplänen des im Jahr 2002 errichteten Riesenräderwerks und greift architektonische Formen auf, die bis in die Gotik zurückreichen. Zentrales Element des neuen Eingangs ist das sogenannte Reuleaux-Dreieck – eine geometrische Form, die aus der Überlappung dreier Kreise entsteht. Dieses Motiv, das bereits in historischen Bauwerken Verwendung fand und in der Technik unter anderem die Grundlage des Wankelmotors bildet, symbolisiert die gleichmäßige Drehbewegung des Riesenrads. Der Entwurf für den neugestalteten Eingangsbereich stammt von Artdeluxe Wien in Zusammenarbeit mit dem Atelier Brada. Mit dem neuen Design setzt das Wiener Riesenrad seine lange Tradition fort, das Erscheinungsbild regelmäßig zu modernisieren. Die markante Architektur des neuen Eingangs wird insbesondere bei einer Fahrt mit dem Riesenrad deutlich sichtbar. Die drei Dachelemente prägen die Ansicht von oben und verleihen dem Bauwerk eine unverwechselbare Silhouette. Die gestalterischen Anpassungen sollen nicht nur die Besucherführung optimieren, sondern auch die historische Bedeutung des Wahrzeichens unterstreichen. Mit der aktuellen Umgestaltung knüpft das Wiener Riesenrad an seine über 125-jährige Geschichte an. Seit seiner Errichtung im Jahr 1897 zählt das Riesenrad zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten Wiens und ist ein fester Bestandteil des Stadtbildes.

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