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Ryanair stellt beliebte Silvesterziele in Europa vor

Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair hat zum Jahresende eine Auswahl ihrer populärsten Reiseziele für die Silvestertage präsentiert. Die Empfehlungen reichen von klassischen Metropolen mit großen Feuerwerken bis hin zu Destinationen mit besonderen lokalen Traditionen, die Reisenden eine unvergessliche Feier zum Jahreswechsel ermöglichen sollen. Die Vorstellung der Ziele zielt darauf ab, die Buchungen für die Silvesterperiode über das weitreichende europäische Streckennetz der Airline anzukurbeln. Zu den Top-Destinationen für den Jahreswechsel zählt London, bekannt für sein ikonisches Feuerwerk entlang der Themse mit dem London Eye und dem Big Ben als Kulisse. Die Stadt bietet eine breite Palette an Feierlichkeiten, von glamourösen Partys bis hin zu Flusskreuzfahrten. Auch Malta gewinnt zunehmend an Beliebtheit und lockt mit Feuerwerken am St. George’s Square und lebhaften Straßenfesten, bei denen traditionelle maltesische Getränke gereicht werden. Barcelona verspricht eine Kombination aus Strandpartys, pulsierendem Nachtleben und dem traditionellen Verzehr von zwölf Weintrauben um Mitternacht für Glück im neuen Jahr. Ergänzt wird die Liste durch die Hauptstadt Litauens, Vilnius, die eine märchenhafte Silvesterstimmung in ihrer Altstadt verbreitet. Am Kathedralenplatz verwandelt sich die Stadt in ein festliches Zentrum mit Lichtshows und Musik. Auch die irische Hauptstadt Dublin darf nicht fehlen: Die Stadt feiert mit Live-Musik, Straßenfest-Atmosphäre auf dem O’Connell Street Square und spektakulären Feuerwerken über dem Fluss Liffey, die eine ausgelassene Stimmung versprechen. Ryanair stellt diese Destinationen als perfekte Orte dar, um stilvoll und mit lokalen Besonderheiten ins neue Jahr 2026 zu feiern. Die gezielte Vorstellung dieser Silvesterziele durch Ryanair ist ein übliches Marketinginstrument, um die Auslastung der Flüge in der nachfragestarken

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Flughafen Berlin Brandenburg verzeichnet Passagierzuwachs im November 2025

Der Flughafen Berlin Brandenburg (BER) hat im vergangenen November einen deutlichen Anstieg des Passagieraufkommens verzeichnet. Insgesamt reisten 2,01 Millionen Menschen über den Flughafen der Hauptstadtregion, was einem Zuwachs von 5,7 Prozent gegenüber dem gleichen Monat des Vorjahres entspricht. Diese vorläufigen Zahlen aus dem aktuellen Verkehrsbericht bestätigen die anhaltende Erholung des Flugverkehrs in der Region Berlin-Brandenburg. Der verkehrsreichste Tag im November war Sonntag, der 2. November, an dem der BER 88.894 Passagiere abfertigte. Die Anzahl der Flugbewegungen nahm ebenfalls leicht zu: Im Berichtsmonat starteten und landeten 15.242 Flugzeuge am BER, verglichen mit 15.011 Maschinen im November des Vorjahres. Diese Steigerung der Frequenz deutet auf die Erschließung neuer Routen und die generelle Kapazitätserweiterung des Flugbetriebs hin, um die steigende Nachfrage zu bewältigen. In der Gesamtbilanz der ersten elf Monate dieses Jahres nutzten mehr als 24 Millionen Passagiere den Flughafen Berlin Brandenburg. Dies entspricht einem Zuwachs von rund 500.000 Passagieren im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Vorjahres. Die kontinuierlich steigenden Passagierzahlen verdeutlichen die wachsende Bedeutung des BER als zentrales Luftverkehrsdrehkreuz der Hauptstadtregion und als wichtiger deutscher Großflughafen. Gleichzeitig konnte auch der Frachtumschlag gesteigert werden: Im November wurden 4.468 Tonnen Fracht umgeschlagen, 717 Tonnen mehr als im Vorjahresmonat. Die positive Entwicklung des Passagier- und Frachtaufkommens belegt die erfolgreiche Anbindung des BER an das internationale Streckennetz. Trotz der Herausforderungen, die mit der Konsolidierung nach der Krise einhergingen, positioniert sich der Flughafen Berlin Brandenburg weiterhin als wachsender Akteur im europäischen Luftverkehr. Die anhaltende Zunahme der Passagierzahlen wird von Branchenexperten als Indikator für die Erreichung der ursprünglich

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Dortmund: Wizz Air nimmt London Luton auf

Der Dortmund Airport erweitert sein Streckennetz um eine wichtige Hauptstadtverbindung nach Großbritannien. Ab dem 29. März 2026 wird die Billigfluggesellschaft Wizz Air fünfmal wöchentlich Flüge zum London Luton Airport (LTN) anbieten. Die Flugzeit zur britischen Metropole wird dabei knapp 70 Minuten betragen. Mit der Reaktivierung dieser Route kehrt eine der meistbesuchten Städte Europas in den Flugplan des Flughafens im Ruhrgebiet zurück. Die Verbindung startet zunächst mit einer Frequenz von fünf wöchentlichen Umläufen an den Verkehrstagen Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Samstag und Sonntag. Im Hochsommer ist zudem geplant, die Frequenz auf sieben Flüge pro Woche zu erhöhen, um der erwarteten starken Nachfrage gerecht zu werden. Guido Miletic, Leiter Airport Services + Marketing & Sales am Dortmund Airport, betonte, dass die hohe Frequenz sowohl für Touristen als auch für Geschäftsreisende ein hohes Maß an Flexibilität für unkomplizierte Reisen nach Großbritannien schaffe. Der Flughafen positioniert sich damit weiter als wichtiger Anbieter von Verbindungen zu europäischen Großstädten und Ferienzielen. London Luton, das als das Tor zu Nord-London und den Home Counties gilt, bietet durch Zugverbindungen in das Stadtzentrum (zum Beispiel über Thameslink) eine gute Anbindung. Die britische Hauptstadt, bekannt für ihre ikonischen Sehenswürdigkeiten wie den Buckingham Palace, den Tower of London und das London Eye, zieht jährlich Millionen Besucher an. Die Stadt besticht durch ihre kulturelle Diversität, die sich in ihrer Gastronomieszene, den zahlreichen Museen, Theatern und Sportveranstaltungen widerspiegelt. Die neue Verbindung wird die Zugänglichkeit dieser Destination für Reisende aus der Region Dortmund und dem angrenzenden Umland deutlich verbessern. Die Aufnahme von London Luton in

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Air France baut Großbritannien-Geschäft aus und nimmt London Gatwick auf

Air France erweitert ihr Mittelstreckennetz und erhöht die Flugfrequenzen von und nach Großbritannien signifikant. Die französische Fluggesellschaft kündigte an, künftig bis zu 300 Flüge pro Woche zu sechs verschiedenen Zielen im Vereinigten Königreich anzubieten. Als wichtigste Neuerung wird ab dem 29. März 2026 die Verbindung zwischen dem Drehkreuz Paris-Charles de Gaulle (CDG) und dem London Gatwick Airport (LGW) aufgenommen, dem zweitgrößten Flughafen der britischen Hauptstadt. Die neue Strecke nach London Gatwick wird zweimal täglich mit Flugzeugen des Typs Airbus A220 bedient. Die Abflüge von Paris-CDG sind für 9:20 Uhr und 15:45 Uhr geplant. Die Rückflüge von Gatwick starten um 10:30 Uhr und um 17:10 Uhr. Dieser Flugplan wurde optimiert, um den Passagieren verbesserte Anschlussmöglichkeiten über das Drehkreuz Paris-CDG an das globale Langstreckennetz von Air France zu bieten. Die neue Verbindung ergänzt die bestehende, langjährige Route zum London Heathrow Airport (LHR), die Air France weiterhin sechsmal täglich bedient, und festigt damit die Präsenz der Airline auf dem wichtigen britischen Markt. Die Wahl des Flughafens London Gatwick, der hervorragende Anbindungen in die Londoner Innenstadt sowie nach Südengland bietet, ist strategisch motiviert. Die Anbindung über den Gatwick Express, Thameslink und das Southern-Netzwerk macht den Flughafen zu einem attraktiven Einfallstor für Geschäfts- und Privatreisende. Neben der Netzwerkerweiterung kündigte Air France auch spezielle Angebote für Sportveranstaltungen an: Zur kommenden Six Nations Rugby-Meisterschaft im Februar 2026 werden zwölf Sonderflüge zwischen Paris-CDG und Cardiff in Wales angeboten. Diese Spezialflüge, die zwischen dem 13. und 16. Februar stattfinden, sollen französischen und internationalen Fans die bequeme Anreise zu den

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Direktverbindung London – Deutschland: Deutsche Bahn und Eurostar planen Hochgeschwindigkeitsachse durch den Kanaltunnel

Die Deutsche Bahn (DB) und das europäische Hochgeschwindigkeitsunternehmen Eurostar haben eine Absichtserklärung zur Schaffung einer direkten Zugverbindung zwischen London und Deutschland unterzeichnet. Das ambitionierte Projekt sieht vor, in den frühen 2030er Jahren eine durchgehende Hochgeschwindigkeitsachse in Betrieb zu nehmen, die Reisenden eine bequeme und schnelle Alternative zur Flugreise von Stadtzentrum zu Stadtzentrum bieten soll. Der geplante Verkehr soll mit den neuen doppelstöckigen Celestia-Zügen von Eurostar abgewickelt werden. Obwohl die politische Unterstützung auf beiden Seiten des Ärmelkanals vorhanden ist, sind noch erhebliche technische, betriebliche und rechtliche Hürden zu überwinden, bevor die ersten Fahrten angeboten werden können. Die Kooperation bündelt die jeweiligen Kernkompetenzen der Partner. Eurostar bringt seine umfangreiche Erfahrung im Betrieb von internationalen Hochgeschwindigkeitszügen, insbesondere durch den Tunnel unter dem Ärmelkanal und im Umgang mit den komplexen Sicherheits- und Grenzkontrollverfahren, ein. Die Deutsche Bahn steuert ihre weitverzweigte Präsenz und das Know-how im deutschen Schienennetz bei. Michael Peterson, Vorstand für Personenfernverkehr der Deutschen Bahn, hob hervor, dass diese Zusammenarbeit ein weiterer Schritt hin zu einer engeren Integration des europäischen Bahnmarktes sei. Das Projekt soll die Metropolen Deutschlands und das Vereinigte Königreich mit Hochgeschwindigkeit näher zusammenbringen. Herausforderungen in der Infrastruktur und Sicherheit Die Realisierung einer solchen Direktverbindung erfordert die Überwindung vielfältiger technischer und administrativer Herausforderungen. Eine der zentralen Komplexitäten liegt in der Inkompatibilität der Signalsysteme und Stromversorgung zwischen dem britischen und kontinentaleuropäischen Schienennetz. Die Celestia-Züge, die für den Einsatz geplant sind, müssen als sogenannte Mehrsystemzüge in der Lage sein, unter verschiedenen Stromsystemen und Signalsystemen, darunter das europäische Zugsicherungssystem ETCS, zu verkehren. Darüber hinaus

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Vida fordert nach Vorfall in Tirol schärfere Sicherheitsregeln für EU-Schienenverkehr

Der Vorfall in Hall in Tirol, bei dem ein stark alkoholisierter Triebfahrzeugführer eines privaten italienischen Logistikunternehmens gestoppt werden musste, hat zu scharfer Kritik des Fachbereichs Eisenbahn in der österreichischen Gewerkschaft Vida geführt. Gerhard Tauchner, Vorsitzender des Vida-Fachbereichs Eisenbahn und selbst gelernter Lokführer, sieht in dem Einzelereignis einen Beleg für systemische Sicherheitsmängel, die aus der Liberalisierung des europäischen Schienengüterverkehrs resultieren. Tauchner kritisiert, dass der Druck auf billigen Frachttransport zu Lasten der Zuverlässigkeitsprüfung des Personals gehe und einige ausländische Bahnbetreiber die Sicherheitsstandards bewusst vernachlässigten. Tauchner identifiziert zwei akute Missstände, die aus seiner Sicht umgehend durch politische Maßnahmen behoben werden müssen. Erstens bemängelt er die mangelnde Kontrolldichte: Er hält es für inakzeptabel, dass die Sicherheit vom Notfallhandeln der ÖBB-Fahrdienstleitung abhänge. Die Vida fordert, dass die österreichischen Behörden – entweder die Eisenbahn-Aufsichtsbehörde oder die Polizei – personell und rechtlich so ausgestattet werden müssen, dass sie jederzeit und ohne Anlass alle auf dem österreichischen Netz verkehrenden Triebfahrzeugführer kontrollieren dürfen, unabhängig von ihrem Arbeitgeber. Diese Forderung zielt auf eine konsequente Überwachung aller am österreichischen Eisenbahnnetz beteiligten Unternehmen. Der zweite Missstand betrifft eine als gefährlich eingestufte EU-Rechtslücke bei Sanktionen. Tauchner kritisiert, dass es keine verbindlichen, EU-weit einheitlichen Regeln für den sofortigen Entzug der Triebfahrzeugführer-Lizenz bei schwerer Alkoholisierung gibt. Er verweist darauf, dass die Entziehung der Fahrberechtigung in Österreich den Lokführer nicht automatisch daran hindere, in seinem Heimatland Italien oder in anderen EU-Ländern wie Slowenien oder Deutschland weiterhin Güterzüge zu steuern. Die Vida fordert daher eine Null-Toleranz-Strategie, bei der eine verpflichtende, sofortige und EU-weite Entziehung der Kern-Lizenz bei

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Flughafen Weeze begrüßt zweimillionsten Passagier des Jahres

Der Airport Weeze hat am heutigen Tag seinen zweimillionsten Passagier im laufenden Jahr begrüßt. Die glückliche Reisende, Sigrid Loonen aus Isselburg, landete nach einem zehntägigen Urlaub aus Palma de Mallorca am niederrheinischen Flughafen. Sie wurde gemeinsam mit ihrer Freundin Kerstin Pattberg aus Bocholt persönlich von Flughafenchef Dr. Sebastian Papst und dem Leiter Operations, Daniel Holdenried, empfangen. Als Anerkennung für diesen Meilenstein und ihre Treue zur Destination Mallorca überreichten die Flughafenvertreter Blumen und Präsente. Flughafenchef Dr. Sebastian Papst äußerte sich erfreut über das Erreichen der Marke von zwei Millionen Passagieren in diesem Jahr. Er hob besonders hervor, dass Sigrid Loonen eine regelmäßige Kundin auf der Mallorca-Strecke sei, einem der wichtigsten Ziele des Airports. Die Verbindung nach Palma de Mallorca gilt als eine der populärsten ab Weeze und wird auch während der Wintersaison mit einer hohen Frequenz von fünfmal wöchentlich bedient. Dies unterstreicht die Bedeutung der Baleareninsel als Ganzjahresziel im Flugplan des Flughafens. Der Airport Weeze, der sich als wichtiger Regionalflughafen in Nordrhein-Westfalen und für die angrenzenden Niederlande positioniert, hat mit dem Erreichen von zwei Millionen Passagieren einen bedeutenden Meilenstein in seiner Geschäftsentwicklung gesetzt. Die Steigerung des Passagieraufkommens signalisiert eine starke Erholung und Konsolidierung des Flugbetriebs nach den Herausforderungen der Vorjahre. Die Mallorcareise der Passagierin ist dabei stellvertretend für die hohe Nachfrage auf den Sonnenzielen, die traditionell einen Schwerpunkt des Flugangebots ab Weeze bilden. Die Feier des zweimillionsten Gastes markiert für den Flughafen einen Höhepunkt des Geschäftsjahres und bestätigt die Attraktivität des Standorts für Reisende aus dem Ruhrgebiet und den benachbarten Regionen.

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DDSG Blue Danube startet Advent- und Themenfahrten auf der Donau

Die österreichische Schifffahrtsgesellschaft DDSG Blue Danube hat ihr Programm für die Vorweihnachtszeit und darüber hinaus vorgestellt. Mit insgesamt fünf unterschiedlichen Advent- und Themenfahrten spricht das Unternehmen Donau-, Kulinarik- und Musikliebhaber an. Die Fahrten kombinieren die winterliche Flusslandschaft mit festlichen Adventmärkten und Live-Entertainment an Bord und sollen den Gästen unvergessliche Momente in entspannter, festlicher Atmosphäre bieten. Ein zentraler Bestandteil des Angebots sind die Tagesausflüge zu Adventmärkten in der Region und dem benachbarten Ausland. Am 7. Dezember 2025 lädt die DDSG Blue Danube zur „Wachauer Advent in Dürnstein“-Fahrt ein. Die Gäste fahren mit der MS Kaiserin Elisabeth ab Wien / Marina in die Wachau und haben dort die Gelegenheit, den stimmungsvollen Adventmarkt in der historischen Altstadt von Dürnstein zu besuchen. Ebenfalls mit der MS Kaiserin Elisabeth wird am 13. und 20. Dezember die slowakische Hauptstadt Bratislava angesteuert. Hier können die Passagiere während eines vierstündigen Aufenthalts den vorweihnachtlichen Markt in der Altstadt besuchen. Beide Adventfahrten beinhalten ein umfangreiches kulinarisches Programm an Bord, bestehend aus Frühstück, Mittagssnack, Strudel und einem Abendbuffet, zum Pauschalpreis von 99 Euro. Neben den Marktfahrten werden auch Abendveranstaltungen auf der Donau angeboten. Das „Weihnachtstraumschiff“ auf der MS Admiral Tegetthoff am 12. und 18. Dezember 2025 verspricht stimmungsvolle Momente mit einem festlichen Spezialitäten-Buffet und Live-Musik, ideal für Weihnachtsfeiern oder private Anlässe. Der Preis beginnt hier bei 75 Euro. Eine besondere Themenfahrt ist die „Elvis Forever – Rockin’ on the River“ am 20. Dezember 2025. An Bord der MS Admiral Tegetthoff präsentiert die Band „The Rolling Company“ eine mitreißende Live-Show mit den

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Führungswechsel am Flughafen Hamburg: Drei neue Bereichsleiter berufen

Am Hamburg Airport kommt es zu wesentlichen Veränderungen in der Leitungsebene. Der Flughafen hat zum Jahresende 2025 drei erfahrene Führungskräfte in neue Verantwortungspositionen berufen. Diese personellen Umstrukturierungen betreffen die Schlüsselbereiche Aviation, Real Estate Management und Unternehmensentwicklung und sollen die Führungsstruktur des norddeutschen Drehkreuzes für die kommenden Jahre stärken. Die Ernennungen unterstreichen das Bestreben des Flughafens, auf interne Expertise und umfassende Branchenkenntnis zu setzen. Zum 1. Dezember 2025 hat David Liebert die Leitung des Geschäftsbereichs Aviation von Dirk Behrens übernommen. Liebert, der vor über 20 Jahren seine Karriere mit einem dualen Studium am Hamburg Airport begann, bringt ein tiefes Verständnis für die betrieblichen Abläufe mit. Er war zuletzt zehn Jahre lang als Bereichsleiter für das Real Estate Management verantwortlich. Seine Nachfolge in dieser Funktion tritt André Wegmann ebenfalls zum 1. Dezember an. Wegmann war am Hamburger Flughafen zuvor sechs Jahre lang Abteilungsleiter Hochbau und verantwortete in dieser Position unter anderem umfangreiche Großprojekte. Er verfügt über 14 Jahre Erfahrung in Ingenieurbüros und war bereits in dieser Zeit an Bauvorhaben auf dem Flughafengelände beteiligt. Bereits einen Monat früher, zum 1. November 2025, hat Johannes Weidisch die Bereichsleitung Unternehmensentwicklung von Petra Wulff übernommen. Weidisch ist ein selbstständiger Berater für Organisations- und Marktentwicklung und war zuvor zwei Jahrzehnte lang für die Lufthansa Technik AG in Hamburg tätig. Dort leitete er große Transformationsprogramme, die sich auf Organisationsentwicklung, Kulturwandel und Prozessdigitalisierung konzentrierten. Diese Expertise in strategischer Neuausrichtung soll nun der Weiterentwicklung des Hamburger Flughafens zugutekommen, einem der wichtigsten Flughäfen Deutschlands mit einem Passagieraufkommen von rund 17 Millionen

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Lufthansa Group inspiziert A320-Flugzeuge wegen fehlerhafter Rumpfverkleidungen

Die Lufthansa Group hat umgehend Inspektionen an elf kürzlich ausgelieferten Flugzeugen der Airbus A320-Familie angeordnet, nachdem der Hersteller Airbus vor Mängeln an den Rumpfverkleidungen gewarnt hatte. Weltweit sind insgesamt 628 Maschinen des beliebten Kurz- und Mittelstreckenjets von dieser Überprüfung betroffen. Die Lufthansa-Sprecherin bestätigte, dass der Konzern die vom Hersteller empfohlenen Prüfungen unverzüglich durchführen werde. Die Mängel an den Metallverkleidungen stammen von einem externen Zulieferer und wurden von Airbus Anfang dieser Woche kommuniziert. Betroffen sind bei der Lufthansa Group elf Maschinen, die sich bereits im Betrieb befinden, sowie zwei weitere Produktionsflugzeuge, die noch in dieser Woche nach erfolgreicher Überprüfung ausgeliefert werden sollen. Airbus hat mitgeteilt, die Ursache des Problems identifiziert und eingedämmt zu haben, und versicherte, dass alle neu gefertigten Bauteile den geforderten Standards entsprechen. Nach einer Präsentation von Airbus an Fluggesellschaften müssen weltweit 628 Jets der A320-Familie auf fehlerhafte Rumpfverkleidungen untersucht werden. Von dieser Gesamtzahl sind 168 Flugzeuge bereits bei Airlines im Einsatz, 245 befinden sich in den Endmontagelinien und 215 in früheren Produktionsphasen. Branchenquellen zufolge sind rund 100 der sich in der Montage befindenden Jets für eine Auslieferung noch in diesem Jahr vorgesehen. Die betroffenen Bauteile weisen eine falsche Dicke auf, die auf einen fehlerhaften Streck- und Fräsprozess beim spanischen Zulieferer Sofitec Aero in Sevilla zurückzuführen ist. Obwohl die Zahl der potenziell betroffenen Flugzeuge hoch ist, betonte eine Airbus-Sprecherin gegenüber der Presse, dass dies nicht bedeute, dass alle Maschinen tatsächlich Mängel aufwiesen. Die Lufthansa Group, die eine große A320-Flotte betreibt und regelmäßig neue Maschinen erhält, muss nun sicherstellen, dass

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