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Bahnsektor fordert in Brüssel anbieterübergreifendes digitales Ticket

Auf einer hochkarätigen Veranstaltung im Europäischen Parlament in Brüssel forderten Vertreter der europäischen Privatbahnen eine rasche Umsetzung eines einheitlichen digitalen Bahntickets. Bei einer Lunch Debate, initiiert vom Verband ALLRAIL und gehostet von MEP Sophia Kircher, traf Westbahn-Geschäftsführer Thomas Posch die ÖVP-Verkehrssprecherin und Vizevorsitzende des Verkehrsausschusses (TRAN) zum Austausch über die Stärkung des Schienensektors. Im Zentrum der Debatte stand die Forderung nach einer „Seamless Connectivity“ im Bahnverkehr. Thomas Posch betonte, dass ein anbieterübergreifendes Ticketing die innovative Weichenstellung für die Zukunft sei. Ziel ist es, den Kauf von Fahrkarten über verschiedene Anbieter hinweg so einfach wie Musikstreaming zu gestalten: eine Plattform, alle Anbieter, volle Flexibilität. Sophia Kircher unterstrich, dass nun die Umsetzung klarer Regeln erforderlich sei, damit alle Zugverbindungen auf allen Plattformen verkauft werden können. Sie hob hervor, dass die Mobilität endlich europäisch und nicht entlang nationaler Grenzen gedacht werden müsse. Ein weiteres wichtiges Anliegen ist der Passagierschutz bei verpassten Anschlusszügen im grenzüberschreitenden Verkehr, der konsumentenfreundlich geregelt werden müsse. Die Experten sehen Wettbewerb als zentralen Treiber für höhere Qualität, attraktivere Preise und Innovationen. Durch die Digitalisierung und den Einsatz von Künstlicher Intelligenz sollen Abläufe im Bahnverkehr effizienter gestaltet werden. Eine diskriminierungsfreie Ticketing-Plattform soll faire Wettbewerbsbedingungen zwischen den Anbietern schaffen und die Attraktivität des Bahnfahrens insgesamt steigern. Die Vertreter des Privatbahnsektors drängen auf eine rasche europäische Lösung, um Barrieren im Bahnverkehr abzubauen. Dadurch soll die Position Österreichs als zentraler Knotenpunkt des europäischen Bahnnetzes gefestigt und der gesamte Schienensektor für das 21. Jahrhundert zukunftsfit gemacht werden.

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Stuttgart: Eurowings startet mit drei neuen Zielen in den Winterflugplan

Die Fluggesellschaft Eurowings hat mit der Umstellung auf den Winterflugplan 2025/2026 ihr Streckennetz gezielt erweitert und konzentriert sich dabei auf Ziele im Nahen Osten und in Nordafrika. Im Zentrum der Erweiterung stehen die neuen Verbindungen nach Jeddah (Saudi-Arabien), Amman (Jordanien) und Marrakesch (Marokko), die sowohl für Urlauber als auch für Geschäftsreisende konzipiert sind. Die neue Verbindung von Stuttgart nach Jeddah, der bedeutendsten Hafenstadt Saudi-Arabiens am Roten Meer, wurde mit Erstflug am 5. November 2025 aufgenommen und wird zweimal wöchentlich (mittwochs und samstags) bedient. Die Strecke stärkt die Anbindung des Landesflughafens an den arabischen Raum und ist sowohl für die Förderung wirtschaftlicher Kooperationen als auch für den Pilgerverkehr von Relevanz. Neben Jeddah ergänzt Eurowings ihr Programm mit der jordanischen Hauptstadt Amman, die Reisenden Zugang zur weltberühmten Felsenstadt Petra und zum Toten Meer bietet. Darüber hinaus stärkt die Airline ihr Angebot nach Nordafrika mit Flügen in die marokkanische Stadt Marrakesch. Die „Perle des Südens“ gilt als beliebtes Ganzjahresziel, das mit farbenfrohen Souks und mildem Winterklima lockt. Generell baut Eurowings ihre Präsenz in der Golfregion stark aus: Neben den neuen Zielen steht auch Dubai täglich im Programm, was Passagieren erhöhte Flexibilität und Auswahl bietet. Die Erweiterung des Streckennetzes in dieser Region ist Teil der Strategie von Eurowings, das Mittelstreckenportfolio auch im Winter kontinuierlich auszubauen und als Value-Carrier in Europa eine größere Vielfalt an Destinationen anzubieten. Die drei neuen Destinationen sind Teil eines insgesamt um fünf Prozent erweiterten Winterflugplans am Stuttgarter Flughafen, der bis zum 28. März 2026 gilt und rund 26.000 Flugbewegungen umfasst.

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Air Astana führt neue Kollektion von Economy Class Travel Kits ein

Die kasachische Fluggesellschaft Air Astana führt ab November 2025 auf allen internationalen Flügen mit einer Dauer von mehr als drei Stunden eine neue Kollektion von Travel Kits in der Economy Class ein. Diese Neuerung zielt darauf ab, den Reisekomfort der Passagiere zu erhöhen und gleichzeitig die kulturelle Identität Kasachstans zu präsentieren. Die Travel Kits wurden in Zusammenarbeit mit kasachischen Künstlern entwickelt, wobei insgesamt 14 einzigartige Designs für die kleinen Taschen entstanden sind. Künstler wie Indira Badam, Aigerim Karibaeva und Marat Bekey ließen sich von der Natur, den Traditionen, dem Brauchtum und persönlichen Kindheitserinnerungen inspirieren. Jedes Kit trägt eine individuelle künstlerische Note und dient dazu, die Vielfalt der kasachischen Kultur an die internationalen Passagiere weiterzugeben. Die Taschen sind damit nicht nur nützliche Reisebegleiter, sondern auch kleine Kunstwerke. Die neuen Travel Kits werden in zwei verschiedenen Formaten ausgegeben, was einen zusätzlichen Sammelanreiz für Vielflieger schafft: Auf Flügen ab Kasachstan erhalten Passagiere das Kit im Querformat, während auf Flügen in die entgegengesetzte Richtung das Hochformat zum Einsatz kommt. Inhaltlich umfassen die Kits eine Auswahl an praktischen Artikeln zur Verbesserung des Reiseerlebnisses. Auf Flügen, die in Kasachstan starten, ist zusätzlich ein aufblasbares Nackenkissen enthalten. Die Einführung dieser neuen amenity kits ist Teil der Strategie von Air Astana, den Service in der Economy Class zu verbessern und die Wahrnehmung der Marke international zu stärken. Durch die Betonung der lokalen Kunst und Kultur differenziert sich die Airline von Mitbewerbern und bietet den Fluggästen ein einzigartiges Andenken an ihre Reise.

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Expertenstudie entlastet Fluggastrechte-Verordnung: EG 261 verbessert Pünktlichkeit

Ein neuer wirtschaftlicher Bericht mit dem Titel „Air Passenger Rights at the Crossroads: Economic Impact of Proposed EC 261 Reform“ kommt zu dem Schluss, dass die europäische Fluggastrechte-Verordnung (EG) Nr. 261/2004 keine Belastung für Fluggesellschaften darstellt, sondern vielmehr als effektives Instrument zur Steigerung der betrieblichen Effizienz und zur Stärkung des Verbraucherschutzes wirkt. Die von den Doktoren Hinnerk Gnutzmann und Piotr Śpiewanowski erstellte Studie widerlegt Branchenbehauptungen, wonach die Entschädigungsregelungen zu Annullierungen führten. Der Bericht, der auf der Analyse mehrjähriger Flugstatistiken aus den Kalenderjahren 2023 und 2024 basiert, zieht einen direkten Vergleich zwischen dem europäischen Markt und dem US-amerikanischen Luftverkehr, in dem keine vergleichbaren Rechte existieren. Die Ergebnisse zeigen, dass Passagiere in der EU eine fünf Prozent höhere Wahrscheinlichkeit haben, pünktlich anzukommen. Weiterhin sind Flüge in Europa im Vergleich zu den USA bis zu 70 Prozent weniger anfällig für lange Verspätungen von mehr als drei Stunden. Die Wahrscheinlichkeit von Stornierungen am selben Tag ist in der EU um mehr als 20 Prozent geringer als in den USA. Dr. Hinnerk Gnutzmann betont, dass die Verordnung Passagierschutz geschickt mit Anreizen für Fluggesellschaften zur Verbesserung der Pünktlichkeit verknüpfe, worauf die Airlines reagiert hätten. Die Analyse widerlegt insbesondere die von der Branche und dem EU-Rat geäußerte Annahme, die Entschädigungsregelungen würden Anreize für strategische Flugannullierungen schaffen, um die Kosten zu minimieren. Dr. Piotr Śpiewanowski kommt zu dem Schluss, dass die empirischen Belege das Gegenteil zeigen: Die niedrigeren Stornierungsraten in der EU deuten darauf hin, dass die Verordnung (EG) Nr. 261 dazu beiträgt, dass Flüge durchgeführt und nicht

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Ryanair kritisiert EU-Flugsicherung: 33 Millionen Passagiere von Verspätungen betroffen

Die Fluggesellschaft Ryanair hat am Mittwoch, dem 5. November 2025, erneut scharfe Kritik an der Leistung der europäischen Flugsicherungsdienste (ATC) geäußert und die Präsidentin der EU-Kommission, Ursula von der Leyen, zu dringenden Reformen aufgefordert. Nach Angaben von Ryanair waren im laufenden Jahr bis zum 27. Oktober bereits 33 Millionen Passagiere von ATC-bedingten Verspätungen betroffen. Ryanair veröffentlichte eine sogenannte „ATC Delays League“, aus der hervorgeht, dass die Flugsicherungen in Frankreich, Spanien, Deutschland und Großbritannien die schlechteste Performance in Bezug auf Verspätungen und Annullierungen aufweisen. Die Airline wirft den Regierungen dieser Länder vor, ihre Flugsicherungsdienste nicht angemessen zu besetzen und ineffizient zu verwalten, was zu Personalengpässen und Missmanagement führe. Im Gegensatz dazu hebt Ryanair Länder wie Bulgarien, die Slowakei, die Niederlande, Belgien und Dänemark hervor, deren Flugsicherungen effizient betrieben würden und daher die wenigsten Ausfälle verzeichneten. Michael O’Leary, Chef von Ryanair, bezeichnete die Situation als „unverzeihlich“ und mahnte, dass die Passagiere den Preis für das Versagen der Flugsicherung zahlen müssten. Die Forderungen von Ryanair und der Airline-Vereinigung A4E zielen auf zwei zentrale Reformen ab: Erstens sollen nationale Flugsicherungsdienste bei Nichterfüllung der vollen Besetzung für die morgendliche Flugwelle mit Geldstrafen belegt werden. Zweitens soll der Überflugverkehr sowie der Binnenmarkt während nationaler ATC-Streiks geschützt werden, um die Auswirkungen auf Reisende in anderen Ländern zu minimieren. Die anhaltende Kritik an den Flugsicherungsdiensten beleuchtet die komplexen Herausforderungen im europäischen Luftraum, die über die reinen Kapazitätsgrenzen hinausgehen. Während die Airlines die volle Verantwortung bei den nationalen Betreibern und der EU-Kommission sehen, verweisen Flugsicherungen ihrerseits oft auf wachsende

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Lufthansa kooperiert mit Sixt für First Class Limousinen-Service

Die Lufthansa und der Mobilitätsanbieter Sixt haben eine Kooperation für den exklusiven First Class Limousinen-Service der Airline an den Drehkreuzen Frankfurt und München geschlossen. Der Service, der seit 20 Jahren First Class Gästen und HON Circle Members eine nahtlose Beförderung direkt zwischen Terminal und Flugzeug ermöglicht, wird ab sofort mit einer erweiterten Fahrzeugflotte von Sixt durchgeführt. Insgesamt stehen an den Flughäfen Frankfurt und München nun 40 Fahrzeuge unterschiedlicher Modelle von Sixt für den Premium-Service zur Verfügung. Die Limousinen sind mit den jeweiligen Markenlogos von Lufthansa und Sixt sowie dem Schriftzug „Lufthansa Shuttle Service“ gekennzeichnet. Heiko Reitz, Mitglied des Bereichsvorstands von Lufthansa Airlines und Hub Manager München, hob die Bedeutung des neuen Partners hervor: Die Kooperation mit Sixt ermögliche eine größere Auswahl an Premium-Fahrzeugen und damit eine bessere Reaktion auf die wachsenden Bedürfnisse der Gäste nach Flexibilität und individuelleren Lösungen im Rahmen des Bodenangebots. Die Zusammenarbeit zwischen Sixt und Lufthansa basiert auf einer langjährigen Partnerschaft in verschiedenen Bereichen und einem gemeinsamen Anspruch an Qualität und Service. Vinzenz Pflanz, Vorstandsmitglied und Chief Business Officer der Sixt SE, betonte, dass die Kooperation für den Limousinen-Service ein weiterer Beleg für dieses Vertrauen sei und dem Ziel diene, den Kunden maximalen Komfort und ein nahtloses Reiseerlebnis zu bietenDer Limousinen-Service ist in der Regel für Passagiere der First Class sowie für die treuesten Vielflieger, die HON Circle Member, kostenlos.

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Ryanair präsentiert Top-Ziele für Winterurlaub: Paphos, Faro und Lanzarote sind Favoriten

Die irische Fluggesellschaft Ryanair hat die fünf beliebtesten Reiseziele für einen „Weihnachtsurlaub in der Sonne“ bekannt gegeben, die diesen Winter besonders von deutschen und österreichischen Passagieren gebucht werden. Die Airline bietet damit Inspirationen für die Festtage 2025 und untermauert ihren Fokus auf warme Destinationen in der kälteren Jahreszeit. An der Spitze der Rangliste stehen Destinationen, die eine Kombination aus mildem Klima, Strandnähe und festlicher Atmosphäre bieten. Zu den Favoriten zählt Paphos auf Zypern, das mit goldenen Stränden und mediterranen Temperaturen lockt. Dort sind lokale Traditionen wie der „Vasilopitta“-Kuchen an Silvester und der Brauch des Granatapfel-Verzehrs Teil der festlichen Stimmung. Auch Faro in Portugal steht hoch im Kurs, wo die Weihnachtszeit von traditionellen Festtagsgerichten wie Bacalhau und aufwendigen Krippendarstellungen geprägt ist. Die spanische Kanareninsel Lanzarote vereint mildes Strandwetter mit den lebhaften spanischen Festlichkeiten, Weihnachtsmärkten und der beeindruckenden Vulkanlandschaft. Ebenfalls in den Top 5 finden sich die Insel Malta und die spanische Hafenstadt Alicante. Malta gilt als eines der verlässlichsten europäischen Ziele für Wintersonne und bietet ein einzigartiges mediterranes Flair in malerischen Kalksteinstädten. Alicante zieht Besucher mit seinem Lichterglanz an der Esplanade und der entspannten Küstenruhe an. Dort können Reisende den Weihnachtsmarkt am Yachthafen besuchen, lokale Süßigkeiten wie Turrón probieren oder die sanfte Winterwärme am Strand von Postiguet genießen. Die Beliebtheit dieser Ziele spiegelt den Wunsch vieler Reisender wider, die Festtage abseits von Schnee und Kälte zu verbringen. Die Präsentation dieser Top-Ziele dient Ryanair auch dazu, die breite Verfügbarkeit ihres Streckennetzes zu bewerben. Mit über 2.500 buchbaren Routen bietet die Airline eine

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Flughafen München fast auf Vorkrisenniveau: Beschäftigtenzahl steigt auf 37.000

Der Flughafen München hat seine Position als zentraler Beschäftigungs- und Wirtschaftsmotor für die Region und ganz Bayern weiter gestärkt. Einer neuen Wirtschaftsstudie der Flughafen München GmbH zufolge waren Ende 2024 fast 37.000 Mitarbeiter auf dem Flughafencampus beschäftigt. Damit hat sich der Standort nahezu vollständig von den pandemiebedingten Einbrüchen erholt und nähert sich dem bisherigen Höchststand von rund 38.000 Beschäftigten aus dem Jahr 2018. Die aktuelle Untersuchung, die auf Daten von annähernd 470 am Airport ansässigen Unternehmen und Behörden basiert, belegt die enorme Bedeutung des Flughafens für den regionalen Arbeitsmarkt: Rund ein Viertel aller sozialversicherungspflichtigen Jobs in den Landkreisen Erding und Freising sind auf dem Airport-Campus angesiedelt. Die meisten Arbeitsplätze entfallen auf den Luftverkehr (rund 12.000) und den Flughafenbetrieb (rund 11.000). Die größten Arbeitgeber sind der Lufthansa-Konzern und der FMG-Konzern, die zusammen über 60 Prozent der gesamten Belegschaft stellen. Positiv ist auch die hohe Qualität der Beschäftigungsverhältnisse: 97 Prozent der Mitarbeiter arbeiten in unbefristeten Anstellungen, davon 72 Prozent in Vollzeit. Zudem starten rund 700 Auszubildende und dual Studierende am Airport ihre berufliche Laufbahn. Die volkswirtschaftliche Bedeutung des Münchner Airports reicht weit über die Region hinaus. Die gesamte Wertschöpfung am Flughafen, inklusive indirekter und induzierter Effekte, beläuft sich laut Studie auf eine Bruttowertschöpfung von 7,3 Milliarden Euro in Bayern. Rechnerisch gesehen steht damit rund jeder hundertste Euro, der im Freistaat Bayern erwirtschaftet wird, in direktem Zusammenhang mit dem Flughafen. Jost Lammers, Vorsitzender der Geschäftsführung der FMG, hob hervor, dass der Flughafen durch die vielfältigen Liefer- und Leistungsbeziehungen als Motor für Wirtschaft und

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El Al beauftragt Renuar mit Gestaltung neuer Uniformen

Die israelische Fluggesellschaft El Al hat das lokale Modeunternehmen Renuar mit dem Design und der Entwicklung der neuen Uniformen für ihr Flug- und Bodenpersonal beauftragt. Die Zusammenarbeit zwischen den beiden etablierten israelischen Marken markiert einen spannenden Schritt in der umfassenden Service- und Imageerneuerung von El Al. Die Einführung der neuen Kollektion ist Teil eines Gesamtprozesses zur Verbesserung des Kundenerlebnisses und soll die Transformation der Airline widerspiegeln. Das Design der neuen Uniformen soll eine Balance zwischen Professionalität, Modernität, Komfort und der israelischen Identität herstellen. Nach Aussage von Lee Ben Hamo, Head of Marketing Communication and Customer Experience bei El Al, sei man stolz auf die Kooperation mit Renuar und überzeugt, dass das Ergebnis die dynamische Entwicklung der Airline der letzten Jahre sichtbar machen werde. Die Gestaltung der Arbeitskleidung für das Personal ist das Ergebnis einer tiefgehenden Analyse der Crew-Bedürfnisse. Im Rahmen des Projekts fanden intensive Treffen mit Mitarbeitern statt, um die Anforderungen des Arbeitsalltags zu verstehen und kompromisslosen Komfort sowie hohe Qualität zu gewährleisten. Es wurden spezifische Stoffe ausgewählt und Entwürfe erstellt, die auf die jeweilige Rolle des Boden- und Flugpersonals zugeschnitten sind. Renuar, ein führender Modehändler in Israel, der unter anderem die Ketten „Renuar“ und „Twentyfourseven“ betreibt, sieht in der Aufgabe eine große Ehre. Yifat Pasternak, Vice President Marketing bei Renuar, betonte, dass die Verbindung zwischen zeitgenössischer israelischer Mode und dem Erbe von El Al natürlich und aufregend sei. Renuar werde seine Kernwerte wie Innovation, Liebe zum Detail und ein tiefes Modeverständnis in das Projekt einbringen, um den Wunsch der

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Schauinsland-Reisen startet Österreich-Roadshow zur Präsentation des Sommerprogramms 2026

Der Reiseveranstalter Schauinsland-Reisen lädt seine Partner aus österreichischen Reisebüros zu einer umfangreichen Roadshow ein, um die Highlights des kommenden Sommerprogramms 2026 vorzustellen. Unter dem Motto „SONNENSEITEN“ finden zwischen dem 19. und 29. Januar 2026 insgesamt sieben Veranstaltungen in verschiedenen Städten Österreichs statt. Die Roadshows dienen als wichtige Plattform für den fachlichen Austausch und die Präsentation neuer Impulse. Die Veranstaltungsreihe beginnt am 19. Januar in Hohenems und führt anschließend nach Hall, Salzburg, Velden, Graz, Wien und Linz. Ziel ist es, den Vertriebspartnern in abwechslungsreichen Abendveranstaltungen detaillierte Einblicke in das neue Sommerprogramm zu geben und nützliche Verkaufstipps für die kommende Saison an die Hand zu legen. Das Unternehmen wird dabei von Partnern aus dem Hotellerie-Bereich und anderen touristischen Segmenten begleitet, um ein umfassendes Bild des Angebots zu vermitteln. Die Roadshows von Schauinsland-Reisen gelten traditionell als wichtige Branchenveranstaltungen zur Vertiefung der Geschäftsbeziehungen und zur direkten Kommunikation mit den Vertriebspartnern. Katharina Larch, Key Account-Managerin im Vertriebsteam Österreich bei Schauinsland-Reisen, unterstrich den Wert dieser persönlichen Treffen. Sie betonte, dass die Termine weit mehr als reine Infoabende seien, sondern eine besondere Plattform für den persönlichen Austausch und die Entwicklung neuer Ideen fernab des Tagesgeschäfts. Die Mischung aus fachlichem Input und Begegnungen auf Augenhöhe mache den Reiz der Roadshows aus. Der Veranstalter, der zu den größten und umsatzstärksten in Deutschland zählt und seit Jahren auch den österreichischen Markt gezielt bedient, setzt damit auf direkten Kontakt und Bindung zum stationären Vertrieb. Das Repertoire von Schauinsland-Reisen umfasst eine breite Palette an Ferienzielen, wobei traditionell die Mittelmeerregion, insbesondere Spanien, Griechenland

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