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Sommer 2021: Ryanair setzt auf innerspanische Flüge

Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair setzt im Sommer 2021 verstärkt auf Flüge innerhalb Spaniens. Ab 1. Juli 2021 sollen insgesamt neun zusätzliche Strecken aufgenommen werden. Auch bestehende Routen werden aufgestockt. Die Strategie hat man sich offensichtlich beim Mitbewerber Volotea abgeschaut, denn dieser kam mit dem Fokus auf Flüge innerhalb von Spanien, Frankreich und Italien besser als andere Airlines durch den Sommer 2020. Die Auslastung, die der Lowcoster im Vorjahr erzielt haben will, ist auffällig hoch. Ryanair wird ab Juli 2021 insgesamt 21 Domestic-Strecken in Spanien anbieten. Wöchentlich will man 800 Flüge durchführen. Interessant ist auch, dass man beispielsweise auch eine Verbindung zwischen Mallorca und Teneriffa Nord auflegen will. Generell liegt der Schwerpunkt auf der Verknüpfung der Inseln mit dem Festland. Die neuen Strecken auf einen Blick: Strecke Frequenz Alicante-Ibiza 3x wöchentlich Alicante-Menorca 3x wöchentlich Mallorca-Saragossa 3x wöchentlich Mallorca-Teneriffa Nord 2x wöchentlich Malaga-Menorca 2x wöchentlich Alicante-Lanzarote 2x wöchentlich Mallorca-Santander 2x wöchentlich Fuerteventura-Valencia 1x wöchentlich Aufstockungen auf nachstehenden Strecken: Strecke Frequenz Menorca-Valencia 7x wöchentlich Malaga-Valencia 3x wöchentlich Mallorca-Valencia 14x wöchentlich Gran Canaria-Valencia 3x wöchentlich Sevilla-Valencia 5x wöchentlich Malaga-Santiago 6x wöchentlich Ibiza-Sevilla 5x wöchentlich Lanzarote-Sevilla 3x wöchentlich

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Neuer Lockdown: Malta hakt Osterurlaube ab

Der kleinste Mitgliedsstaat der Europäischen Union, Malta, befindet sich seit Donnerstag, dem 11. März 2021, erneut in einem Lockdown. Die Regierung verfügte die Schließung nahezu aller nicht-lebensnotwendiger Einrichtung für mindestens vier Wochen. Damit sind Osterurlaube defacto nicht möglich. Malta gestattet weiterhin die Einreise aus verschiedenen Ländern, jedoch muss ein negativer PCR-Test vorgelegt werden, der nicht älter als 72 Stunden ist. Allerdings dürfte es Urlaubern ziemlich langweilig werden, denn Gastronomie, Handel, touristische Einrichtungen, Kirchen, Museen, Schulen, Friseure, Fitnessstudios und Sportstätten sind geschlossen. Lediglich lebensnotwendige Geschäfte dürfen offenhalten. Die Gastronomie darf nur Take-Away anbieten. Die Bewegungsfreiheit der Maltesen ist ebenfalls eingeschränkt, denn das Reisen zwischen den drei Inseln ist nur noch mit Einschränkungen zulässig. Das wirkt sich kaum auf Comino aus, da dort ohnehin nur vier Menschen leben, jedoch stark auf Gozo. Beispielsweise ist die Nutzung der Fähren zu beruflichen Zwecken gestattet, für einen bloßen Ausflug jedoch nicht. Dadurch soll die Verbreitung zwischen den drei Inseln eingedämmt werden. Infektionen auch ohne „Einschleppungen“ stark gestiegen Die Republik Malta verzeichnete in den letzten Wochen einen starken Anstieg der Infektionszahlen. Dabei spielen „Einschleppungen aus dem Ausland“ faktisch gar keine Rolle, denn der Flugverkehr ist auf einem historischen Minimum. Auch auf dem Seeweg sind die Verbindungen stark ausgedünnt. Der kleine Mittelmeerstaat kam bislang glimpflich durch die Krise, verzeichnete jedoch zuletzt rund 500 Infektionen pro Tag. Bei der letzten Volkszählung, die im Jahr 2019 durchgeführt wurde, hatte Malta 514.564 Bewohner. Der 14-Tages-Inzidenzwert wird von den Behörden mit 751 pro 100.000 Einwohner angegeben. Im Gegensatz zum Lockdown des

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Frankreich: Volotea expandiert nach Algerien

Die spanische Billigfluggesellschaft Volotea kündigt eine umfangreiche Expansion in Richtung Algerien an. Ab drei französischen Flughäfen sollen ab September insgesamt acht Routen neu aufgenommen werden. Die meisten wurden vormals von Aigle Azur, die im September 2019 den Flugbetrieb einstellen musste, bedient. Gleichzeitig tritt Volotea in den Wettbewerb mit Air Algerie, denn mit Ausnahme von Marseille-Sétif sind alle Routen im Streckennetz des algerischen Carriers zu finden. Für den spanischen Billigflieger könnten die Strecken durchaus vorteilhaft sein, denn die Distanzen sind vergleichsweise kurz, was Lowcostern grundsätzlich entgegenkommt, da so mehr Umläufe pro Tag pro Fluggerät möglich sind. Die neuen Strecken auf einen Blick: Abflugort Zielort Frequenz Aufnahme Bordeaux Algiers 2x wöchentlich 16.09.2021 Lyon Sétif 3x wöchentlich 17.09.2021 Marseille Annaba 2x wöchentlich 18.09.2021 Marseille Béjaïa 2x wöchentlich 18.09.2021 Marseille Constantine 2x wöchentlich 18.09.2021 Marseille Oran 4x wöchentlich 16.09.2021 Marseille Sétif 3x wöchentlich 16.09.2021 Marseille Tlemcen 2x wöchentlich 17.09.2021

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Flughafen Zürich muss den Rotstift zücken

Die CoV-Krise machte das letzte Jahr für den Züricher Flughafen zu einem historischen – allerdings im negativen Sinne. Der Schweizer Airport hat 2020 den größten Einbruch der Geschichte verzeichnet. Wegen der Pandemie blieben die Flugzeuge in Kloten zeitweise fast zur Gänze am Boden. Die Infrastruktur musste aber auch bei einem Minimalbetrieb aufrechterhalten werden, sodass Kosteneinsparungen mit dem Ertragsrückgang nicht schritthalten konnten. Entsprechend stand am Ende ein deutlicher Verlust zu Buche. In konkreten Zahlen: Der Umsatz sackte im Geschäftsjahr 2020 um gut 48 Prozent auf 624 Millionen Franken ab. Das Fluggeschäft ging dabei um knapp 67 Prozent auf 222 Millionen zurück. Und im Nichtfluggeschäft lag der Umsatzverlust bei knapp 27 Prozent auf 146 Millionen, wie der Flughafenbetreiber am Freitag mitteilte. Horrende Zahlen für den Flughafen. Verlust etwas tiefer als erwartet Kosteneinsparungen-Maßnahmen und das starke Immobiliengeschäfte genügten nicht, um die Umsatzverluste wettzumachen. Denn noch immer fielen hohe Kosten an, da ja auch bei einem Minimalbetrieb die Infrastruktur am Flughafen in Kloten aufrechterhalten werden musste. Unter dem Strich blieb somit ein Verlust von 69,1 Millionen – nachdem im Vorjahr noch ein Gewinn von 309 Millionen zu Buche stand. Überraschend kam der Verlust aber nicht – angesichts des bereits im Vorfeld bekannt gewesenen Passagierrückgangs von knapp 74 Prozent im letzten Jahr. Die Erwartungen der Analysten wurden indes klar übertroffen. Diese gingen noch von einem deutlich höheren Verlust aus. Auf die Ausschüttung einer Dividende wird für 2020 wird unter den gegenwärtigen Umständen erwartungsgemäß verzichtet, nachdem der Flughafenbetreiber zur Schonung der Liquidität bereits die Dividende für 2019

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Schweden: Billigflieger-Airport Skavsta vor der Pleite

Aufgrund der Corona-Pandemie steht die Existenz zweier Flughäfen im Großraum Stockholm akut auf der Kippe. Die Regierung will den innerstädtischen Airport Bromma schließen, was durchaus schon länger bekannt ist. Nun geht dem von Billigfluggesellschaften genutzten Flughafen Skavsta das Geld aus. Natürlich stellt sich die Frage wozu Stockholm eigentlich vier Flughäfen braucht. Betrachtet man aber die Lage der vier Airports genauer, so wird rasch klar, dass es sich um zwei „echte Stockholmer“ und zwei „Marketingpackungen“ handelt. Bromma befindet sich innerhalb des Stadtgebiets und wird hauptsächlich von Regionalfluggesellschaften genutzt, da die Piste vergleichsweise kurz ist. Arlanda ist der Großflughafen, wo auch SAS eine Basis unterhält. Stockholm-Skavsta wurde früher passend als Nyköping bezeichnet, denn von dieser Stadt befindet sich der Airport nur sieben Kilometer entfernt. Aus Marketinggründen nahm man dann den Namen der schwedischen Hauptstadt an. Das kommt insbesondere Ryanair und Wizzair gerade recht, denn diese vermarkten den abgelegenen Airport ohne mit der Wimper zu zucken als „Stockholm“. Eine mindestens 80-minütige Busfahrt trennt Skavsta von der schwedischen Hauptstadt. Billigflieger sind die Hauptkunden Da dieser Flughafen fast ausschließlich von Ryanair und Wizzair genutzt wird, die dafür bekannt sind, dass um jeden Cent lange verhandelt wird, ist es nicht verwunderlich, dass das aufgrund der Pandemie reduzierte Angebot die Finanzen des Airports in der schwedischen Pampa massiv unter Druck setzt. Daraus macht auch Geschäftsführer Cédric Fechter keinen Hehl, denn gegenüber der TV-Station SVT sagte er, dass ohne zusätzliches Geld die Insolvenz droht. Das könnte – sofern sich dann kein Käufer findet – sogar zur Abwicklung und

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Nürnberg: Mallorca soll den Restart pushen

Der bayerische Flughafen Nürnberg kündigt an, dass aufgrund der Aufhebung der deutschen Reisewarnung für die Balearen der erste Palma-Flug am 19. März 2021 abheben soll. Ab April 2021 soll diese Destination wieder mehrmals pro Woche angeboten werden. Mit Beginn des Sommerflugplans  (gültig ab 28. März 2021) sind ab Nürnberg nach und nach wieder bis zu 40 Ziele nonstop erreichbar: Neben den beliebtesten Urlaubsregionen auch Business-Ziele sowie die wichtigsten europäischen Drehkreuze. Demnach sollen unter anderem Corendon, Tuifly, SunExpress, Eurowings, Ryanair und Vueling ihre Angebote schrittweise hochfahren. Im Nürnberger Flugplan stehen die spanischen Ziele Alicante, Barcelona sowie die Kanareninseln Fuerteventura, Gran Canaria, Lanzarote und Teneriffa sowie die Balearen-Inseln Ibiza und Mallorca. Die Türkei lockt mit den Badeorten Antalya, Dalaman, Izmir, Adana sowie Gazipaza (Alanya). In Italien sind Lamezia Terme, Olbia und Palermo erreichbar. Griechenland ist mit Kos, Korfu, Kreta, Rhodos und Thessaloniki vertreten. Viele der genannten Ziele  sollen bereits zu Pfingsten angeflogen werden, andere folgen im Sommer. Zwei Anbieter auf der Kiew-Strecke Wizz Air wird im Sommerflugplan 2021 die Destinationen Skopje, Bukarest, Sibiu, Cluj und Kiew-Schuljany anbieten. Zusätzlich wird die Hauptstadt der Ukraine auch vom Mitbewerber SkyUp angeboten. Dieser steuert jedoch nicht den innerstädtischen Airport Schuljany (IEV), sondern den weit entfernten Großflughafen Borispil (KBP) an. Unter den großen europäischen Metropolen werden Amsterdam mit KLM, Zürich mit Swiss, Istanbul mit Turkish Airlines, Wien mit Austrian Airlines und Paris mit Air France angesteuert. Lufthansa und Eurowings verbinden Nürnberg mit den Drehkreuzen Frankfurt und Düsseldorf. Auch Hamburg wird bald wieder an die Noris angebunden. 

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Flughafen Dortmund verdoppelte den Verlust

Der Flughafen Dortmund musste im Vorjahr einen 55-prozentigen Rückgang auf 1,2 Millionen Reisende verzeichnen. Das macht sich auch in den Finanzzahlen spürbar, denn laut Medienerklärung beträgt der „Corona-Schaden“ rund elf Millionen Euro. Am Freitag präsentierte Geschäftsführer Ludger van Bebber die Zahlen des Jahres 2020 dem Aufsichtsrat. Das voraussichtliche Jahresergebnis liegt für das Jahr 2020 nun bei minus 21,8 Mio. Euro (2019: minus 10,4 Millionen Euro). Das (EU-)Betriebsergebnis (Jahresergebnis ohne Abschreibungen, Zinsen und hoheitliche Kosten) betrug 2020 minus 12 Mio. Euro. „Aufgrund der Corona-Pandemie sanken sowohl die Aviation als auch die Non-Aviation-Erlöse, also z. B. Einnahmen aus dem Parkgeschäft oder Vermietungen, spürbar. Durch Einsparungen auf der anderen Seite, wie beispielsweise der Einführung der Kurzarbeit, der Zurückstellung von Investitionen und Prozessoptimierungen ist ein Covid-19-Schaden von gut 11 Mio. Euro entstanden“, so Ludger van Bebber. „Mit dem Steigen der Passagierzahlen wird sich auch das Jahresergebnis wieder spürbar verbessern. Voraussetzung dafür ist eine deutliche Zunahme der Impfungen und eine gute Teststrategie“. Ein Rettungspaket, das einen Teil des erlittenen finanziellen Schadens ausgleicht, kann der Dortmund Airport derzeit nicht nutzen: „Allein die Vorhaltekosten während des ersten Lockdowns beliefen sich auf fast 5 Mio. Euro. Diese Kosten sind entstanden, weil der Dortmund Airport – wie alle Flughäfen – seine Infrastruktur im staatlichen Interesse geöffnet hatte, um Lieferketten für die medizinische Versorgung aufrechtzuerhalten, um Rückhol-, Ambulanz- und Rettungsflüge durchführen zu können und um systemrelevante Arbeitskräfte zu transportieren. Diese Kosten werden jetzt aber nur 15 Flughäfen erstattet. Sechs – darunter der Dortmund Airport – gehen leer aus. Diese willkürliche

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BER-Aufsichtsrat plädiert für Teilentschuldung

Mittels einer Teilentschuldung soll der Flughafen Berlin-Brandenburg einfacher durch die momentane Krise kommen. Der Aufsichtsrat rechnet für das laufende Jahr 2021 mit etwa 10,7 Millionen Passagieren. Zum Vergleich: In 2019 nutzten rund 35,6 Millionen Reisende die Airports Schönefeld und Tegel. Auch geht man am BER davon aus, dass die Reisebeschränkungen noch längere Zeit erhalten bleiben werden. Mit dem Niveau des Jahres 2019 rechnet die Geschäftsleitung nicht vor 2025. Möglicherweise sogar noch später. Die finanzielle Lage des Flughafens Berlin-Brandenburg ist angespannt, denn nicht nur die Baukosten drücken massiv, sondern auch die aufgrund der Pandemie stark eingebrochenen Maßnahmen. Die Geschäftsführung rundum Engelbert Lütke Daldrup präsentierte dem Aufsichtsrat einen Businessplan, der eine Teilentschuldung der Gesellschaft vorsieht. Demnach sollen die Gesellschafter dem Flughafen Berlin-Brandenburg ab 2022 in fünf jährlichen Teilschritten insgesamt knapp 1,9 Milliarden Euro zur Verfügung stellen. Davon sind 1,1 Milliarden Euro zur Teilentschuldung der Flughafengesellschaft und rund 800 Millionen Euro als Liquiditätshilfe vorgesehen. Das Konzept basiert außerdem auf der Annahme, dass die Corona-Hilfen für die Jahre 2020 und 2021 analog zu der Unterstützung anderer stark betroffener Branchen vollständig in Zuschüsse umgewandelt werden. „Mit dem vorgelegten und mit den Gesellschaftern bereits intensiv diskutierten Konzept der Teilentschuldung hat die FBB dem Aufsichtsrat einen Plan vorgelegt, wie die FBB die Corona-Krise überwinden kann. Das gemeinsame Ziel ist die möglichst zügige finanzielle Unabhängigkeit der FBB und damit die Kapitalmarktfähigkeit zu erreichen. Je schneller bei uns eine finanzielle Normalität eintritt, desto besser kann der Flughafen dazu beitragen, dass die Hauptstadtregion zur wirtschaftlichen Prosperität zurückfindet“, erklärt Engelbert Lütke

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Ostern: Lufthansa baut Angebot stark aus

Die Lufthansa Group reagiert auf die deutsche Aufhebung der Reisewarnung für die Balearen mit einer deutlichen Erhöhung des Angebots in der Osterzeit. Zum Teil will man die Frequenzen sogar um das Dreifache steigern. Eigenen Angaben nach konnte der Kranich in den vergangenen beiden Wochen um 80 Prozent mehr Tickets in Richtung Mallorca verkaufen. Die Kanarischen Inseln steigerten sich um 20 Prozent und Mexiko war um rund 50 Prozent gefragter. Lufthansa geht davon aus, dass sich dieser Trend aufgrund der Aufhebung der Reisewarnung für die Balearen weiter verstärken wird. Daher stockt man nun für die Osterzeit auf. Insgesamt bietet Lufthansa ab dem Monatswechsel März/April rund 1.200 europäische Verbindungen an. Das sind rund 200 Prozent mehr Verbindungen ab München und rund 50 Prozent mehr ab Frankfurt im Vergleich zur aktuellen Woche. Der Konzern ortet die stärkste Nachfrage bei Flugzielen in Spanien: Daher fliegt die Airline erstmals nahezu jede kanarische Insel an. Die Kapazitäten von München nach Gran Canaria und Fuerteventura werden zu Ostern verdoppelt, ab Frankfurt erhöhen sich die Kapazitäten nach Gran Canaria und Teneriffa um 50 Prozent. Palma wird stark aufgestockt Mallorca ist bei den Urlaubern zurzeit besonders nachgefragt. Lufthansa reagiert darauf und weitet die Anzahl der Flüge dorthin deutlich aus: Statt zwei wöchentlicher Flüge ab München werden nun bis zu elf wöchentliche Verbindungen angeboten. Ab Frankfurt gibt es statt sechs wöchentlicher Flüge nun bis zu 20 wöchentliche Anbindungen zur Osterreisezeit. Bei Übersee-Flügen sind besonders Cancun in Mexiko und San José in Costa Rica ab Frankfurt gefragt. Cancun ist ab sofort

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Bozen: Sky Alps will ab Juni 2021 in die Luft

Abgesehen von General Aviation ist es am Flughafen Bozen in Südtirol schon längere Zeit verschlafen. Die Einstellung der subventionieren Linienflüge im Jahr 2015, zuletzt von Darwin Airline durchgeführt sowie das Verschwinden der von der AUA im Auftrag von Veranstaltern geflogenen Chartern, führte auch zu einer Diskussion um die Zukunft des Airports. Letztlich kam es zu einem Verkauf an ein privates Konsortium. Dieses will dem kleinen Flughafen neues Leben einhauchen. Das soll auch mit einer eigenen Fluggesellschaft, die mit DHC Dash 8-400 für Konnektivität sorgen soll, bewerkstelligt werden. Sky Alps hat keine eigenen Zertifikate, sondern lässt die Maschine von der maltesischen Luxwings betrieben. Zumindest in der Theorie, denn aufgrund der Corona-Pandemie wurde der Erstflug wiederholt verschoben. Der erste Sky-Alps-Flug sollte am 1. Mai 2020 abheben. Der Zeitpunkt wurde noch vor der Corona-Pandemie festgelegt und diese war für das Management nicht vorhersehbar. Um eine finanzielle Bruchlandung vermeiden zu können, entschied man sich dann den Start um ein Jahr zu verschieben. Dieser Schritt ist absolut nachvollziehbar und durchaus von wirtschaftlicher Verantwortung geprägt. Beide Römer Flughäfen werden angeflogen Am 1. Mai 2021 sollte es also losgehen, doch nun gab Sky Alps laut Italia Vola bekannt, dass man erst Anfang Juni 2021 loslegen wird. Die Tochter des Bozener Flughafens geht hier also hinsichtlich der weiteren Entwicklung der Pandemie weiterhin einen vorsichtigen Weg. Zunächst soll die Anbindung an die Hauptstadt Rom aufgenommen werden. Sky Alps will sowohl Fiumicino als auch Ciampino anfliegen. In etwa ab Mitte Juni 2021 sollen in Zusammenarbeit mit Veranstaltern auch Charterflüge nach

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