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Flugplan-Offensive: SAS plant Rekord-Sommerprogramm 2026

Die skandinavische Fluggesellschaft SAS Scandinavia Airlines hat für den Sommer 2026 eine umfassende Erweiterung ihres Flugangebots angekündigt. Der neue Flugplan sieht neun neue Strecken, sechs neue Destinationen und eine signifikante Erhöhung der Sitzplatzkapazität vor. Die Fluggesellschaft reagiert damit auf die steigende Nachfrage im Reiseverkehr und stärkt ihre Position als wichtige Akteurin im europäischen und internationalen Luftverkehr. Insbesondere das Drehkreuz in Kopenhagen wird massiv ausgebaut, um die Vernetzung von Skandinavien mit der ganzen Welt zu verbessern. Das Unternehmen sieht sich in einer Phase starken Wachstums und setzt auf verbesserte Konnektivität und Pünktlichkeit, um Kunden anzuziehen. Kopenhagen als globales Drehkreuz Der Sommer 2026 wird für SAS einen Wendepunkt markieren. Die Fluggesellschaft wird die Sitzplatzkapazität von ihrem Hauptdrehkreuz in Kopenhagen um 20 Prozent erhöhen. Dies soll zu 50 Prozent mehr Umsteigeverbindungen führen. Die Expansion unterstreicht die Rolle von Kopenhagen als „globales Drehkreuz Skandinaviens“. Die neuen Flugverbindungen ab Kopenhagen umfassen Ziele wie Mumbai, Istanbul, Riga, Luxemburg, Bordeaux, Marseille, Visby und Madrid. Oslo erhält ebenfalls eine neue Verbindung nach Hamburg. SAS kündigte an, daß der neue Flugplan sowohl stark frequentierte Geschäftsrouten als auch beliebte Urlaubsdestinationen umfasse. Dies biete den Reisenden größere Flexibilität, einen verbesserten Zugang zu Zielen und reibungslosere Verbindungen als je zuvor. Einige Strecken, die bisher nur in den Sommermonaten bedient wurden, wie die Routen von Kopenhagen nach Ålesund, Edinburgh und Thessaloniki, werden im Sommer 2026 über die gesamte Saison angeboten. Frequenzerhöhungen auf über 30 bestehenden Routen Zusätzlich zu den neuen Strecken erhöht SAS auch die Frequenzen auf mehr als 30 bereits bestehenden Routen.

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Ära des fliegenden Gletschers endet: Icelandair verabschiedet Boeing 757 mit spezieller Bemalung

Nach acht Jahren in der Luft hat Icelandair, die nationale Fluggesellschaft Islands, den Dienst ihres „fliegenden Gletschers“ eingestellt. Der letzte Flug des Boeing 757-200 in der besonderen Vatnajökull-Sonderbemalung fand am 21. September 2025 statt und markierte das Ende der Ära dieses einzigartigen Flugzeugs. Das Flugzeug mit der Registrierung TF-FIR startete in London und landete am Keflavík International Airport in Reykjavík. Die Außerdienststellung der Maschine ist Teil der Flottenmodernisierungsstrategie von Icelandair, die darauf abzielt, ältere Flugzeuge durch neuere und wirtschaftlichere Modelle zu ersetzen. Abschied von einem fliegenden Kunstwerk Die Vatnajökull-Sonderbemalung wurde im Jahr 2017 anläßlich des 80jährigen Bestehens von Icelandair eingeführt und war eine Hommage an den größten Gletscher Islands. Das Flugzeug, dessen Design die Eismassen des Gletschers nachbildete, hob am 13. Mai 2017 erstmals ab. Der Vatnajökull-Gletscher, der den größten Teil der Landesfläche bedeckt und an seiner dicksten Stelle bis zu 1000 Meter mißt, hat eine besondere Bedeutung für die Isländer. Mit dieser einzigartigen Bemalung wollte Icelandair die Naturwunder des Landes mit ihren Passagieren teilen. Die Bemalung war nicht die einzige Sonderlackierung in der Flotte der Fluggesellschaft. Die Flugzeuge von Icelandair tragen typischerweise eine der fünf Heckfarben Borealblau, Magenta, Himmelblau, Gelb und Grün, die verschiedene Aspekte der isländischen Natur symbolisieren. Mit der Außerdienststellung der Vatnajökull-Maschine verbleibt eine weitere besondere Lackierung im Dienst: die „Hekla Aurora“-Boeing 757-200, die 2015 eingeführt wurde und von den Nordlichtern inspiriert ist. Diese Maschinen wurden oft für Flüge über Island eingesetzt, bei denen die Passagiere die Nordlichter von ihren Sitzen aus bewundern konnten, was die enge

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Die Gefahr im Nebel: Schwerer Zwischenfall am Flughafen Nizza

Am Flughafen Nizza ereignete sich in der Nacht auf den 22. September 2025 ein schwerer Beinahe-Zusammenstoß, der die Luftfahrtbranche in Aufruhr versetzt. Ein Airbus A320 der Fluggesellschaft Nouvelair brach im Nebel den Landeanflug im letzten Augenblick ab, nachdem er nur wenige Meter über einem startbereiten Easyjet-Flugzeug hinweggeflogen war. Der Vorfall, der sich gegen 23:30 Uhr ereignete, hätte zu einer Katastrophe führen können. Die Flugaufsicht hat bereits eine Untersuchung eingeleitet, um die genauen Umstände zu klären, doch erste Berichte deuten auf einen Pilotenfehler hin. Chronologie des Beinahe-Zusammenstoßes Der Vorfall ereignete sich am späten Abend, als dichter Nebel über dem Nizza Côte d’Azur Airport lag. Auf der Startbahn 04R wartete der Easyjet-Flug 4706 nach Nantes auf seine Startfreigabe. Zur gleichen Zeit befand sich der Nouvelair-Flug 586 aus Tunis im Endanflug. Die Maschine hätte auf der parallel verlaufenden Landebahn 04L aufsetzen sollen, doch die Piloten steuerten die falsche Piste an. Augenzeugenberichte von Passagieren an Bord der Easyjet-Maschine schildern den Vorfall als erschütterndes Erlebnis. Sie berichteten von „spürbaren Vibrationen“ im Flugzeug, als der Nouvelair-Airbus in geringer Höhe über ihre Köpfe hinwegzog. Aufzeichnungen von Flugverfolgungsdiensten legen nahe, daß der Abstand zwischen den beiden Flugzeugen nur wenige Meter betrug. Die Piloten von Nouvelair erkannten ihren Fehler im letzten Moment und initiierten einen Durchstart, um eine Kollision zu verhindern. Die beiden Piloten leiteten eine Kursänderung ein und landeten zwölf Minuten später sicher auf der zugewiesenen Landebahn 04L. Flugstreichung und die psychologischen Folgen Der Schock über den Beinahe-Zusammenstoß hatte unmittelbare Folgen für die Passagiere und die Besatzung des

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Die Kürbis-Saison 2025: Nachfrage explodiert und neue Trends erobern den Markt

Der Herbst steht vor der Tür, und mit ihm beginnt die Hochsaison für den Kürbis. Beim Online-Supermarkt Gurkerl zeigen die Verkaufszahlen bereits in den ersten Septemberwochen einen explosionsartigen Anstieg von 112 Prozent im Vergleich zum Vormonat. Eine Auswertung der Daten der letzten und der aktuellen Saison offenbart nicht nur die ungebrochene Beliebtheit des Herbstgemüses, sondern auch spannende Trends bei Sorten und verarbeiteten Produkten. Während der klassische Hokkaido-Kürbis weiterhin der unangefochtene Bestseller ist, gewinnen neue Sorten wie der Honeynut-Kürbis und praktische Ofenkürbisse an Popularität. Die Nachfrage nach saisonalen Produkten wie Pumpkin Spice Sirup und Kürbisravioli schnellt ebenfalls in die Höhe. Experten bestätigen, daß der Trend zur frühen Verfügbarkeit und die Vielfalt des Angebots die Konsumenten begeistern. Rasanter Nachfrageanstieg und die Favoriten im Einkaufskorb Mit dem Beginn des Septembers gehört der Kürbis zu den meistgekauften Produkten. Im Vorjahr verzeichnete Gurkerl in den Monaten September und Oktober sogar ein Plus von über 600 Prozent gegenüber den Sommermonaten. Jeder fünfte Kunde griff in diesem Zeitraum zum Kürbis. Die Bestseller-Sorten des vergangenen Jahres waren der Hokkaido, der Butternut und der Halloween-Kürbis, die auch heuer wieder die Verkaufslisten anführen. Daneben etablieren sich zunehmend neue Varianten. Carina Gschaider vom Hof Franzlbauer in Niederösterreich, eine langjährige Lieferantin von Gurkerl, beobachtet einen wachsenden Trend zu handlicheren und unkomplizierten Sorten. Der Honeynut-Kürbis, eine kleine, handgroße Variante des Butternut, besticht durch seinen süßen Geschmack, der an Honig erinnert. Er eignet sich besonders gut für Suppen und Ofengerichte. Auch Ofenkürbisse erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Sie sind laut Gschaider „unglaublich praktisch“, da

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IAG-Abfertigungstochter: South Europe Ground Services festigt seine Position im spanischen Luftverkehr

Die IAG-Tochtergesellschaft South Europe Ground Services (South), zuständig für die Abfertigungsdienste der Gruppe in Spanien, hat eine erfolgreiche Sommerbilanz für das Jahr 2025 vorgelegt. In ihrem zweiten Betriebssommer konnte das Unternehmen seine Position als einer der führenden Dienstleister im spanischen Flughafensektor festigen. Von Mitte Juni bis Mitte September fertigte South fast 31 Millionen Passagiere ab, beförderte über 16,6 Millionen Gepäckstücke und betreute mehr als 200.000 Flüge. Das Unternehmen betont, daß dieses hohe Volumen trotz der großen Nachfrage und schwieriger Wetterbedingungen erreicht wurde. Die positiven Zahlen spiegeln nicht nur die Stärke des Geschäftsmodells wider, sondern auch die Effizienz der Teams an den verschiedenen Standorten. Madrid-Barajas als operatives Zentrum Der Flughafen Adolfo Suárez Madrid-Barajas (MAD), das zentrale Drehkreuz von South, verzeichnete das höchste Aufkommen im Sommer. In den Monaten Juni, Juli, August und der ersten Hälfte des Septembers fertigte das Unternehmen dort mehr als 11,5 Millionen Passagiere ab und beförderte 9 Millionen Gepäckstücke. Insgesamt wurden in diesem Zeitraum über 61.000 Flüge abgewickelt. Diese Zahlen unterstreichen die zentrale Bedeutung des Flughafens für das gesamte Netzwerk von South und die IAG-Gruppe in Spanien. Auch an den anderen Flughäfen des Landes waren die Aktivitäten beachtlich. In den Regionen außerhalb Madrids fertigte South fast 20 Millionen Passagiere ab, betreute über 8,5 Millionen Gepäckstücke und wickelte fast 140.000 Flüge ab. Diese Ergebnisse verdeutlichen die breite operative Basis des Unternehmens, das an insgesamt 38 spanischen Flughäfen tätig ist. Regionale Schwerpunkte und Wachstumsmärkte Die Sommerbilanz beleuchtet auch die Leistungen an den wichtigsten regionalen Flughäfen. Barcelona-El Prat (BCN) etablierte sich

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Johannes Vogel wechselt in die Eurowings-Führung

Johannes Vogel (43), ein erfahrener Manager und ehemaliger FDP-Vizeparteichef, übernimmt ab dem 1. Dezember 2025 die Leitung des Bereichs Personal und Recht bei Eurowings in Köln. Er tritt die Nachfolge von Anja Ratsch an, die in eine leitende Position im Personalressort des Mutterkonzerns Lufthansa Group nach Frankfurt wechselt. Vogel, der sowohl in der Politik als auch in der Wirtschaft als versierter Manager gilt, bringt umfangreiche Erfahrungen im Personalwesen mit. Sein Wechsel zu Eurowings markiert einen bedeutenden Schritt für die Fluggesellschaft, die sich in den letzten Jahren erfolgreich als tragende Säule der Lufthansa Group etabliert hat und nun auf ein modernes Personalmanagement setzt. Ein versierter Manager für eine ambitionierte Fluggesellschaft Die Verpflichtung von Johannes Vogel wird in der Branche als strategisch kluger Schachzug für Eurowings gewertet. Kai Duve, Geschäftsführer für Personal, Finanzen und IT bei Eurowings, äußerte sich erfreut über die Neubesetzung: „Wir freuen uns sehr, mit Johannes Vogel einen profilierten Entscheider für Eurowings gewonnen zu haben.“ Duve betonte, daß eine ambitionierte Organisation wie Eurowings ein modernes und vorausschauendes Personalmanagement benötige, das sowohl intern als auch extern auf dem Arbeitsmarkt überzeugen könne. Er ist zuversichtlich, daß Vogel diese Herausforderung mit „frischem Blick und hoher Kompetenz“ meistern wird. Johannes Vogel hat bereits in jungen Jahren Managementerfahrung im Personalbereich gesammelt. Mit 32 Jahren wurde er Führungskraft bei der Bundesagentur für Arbeit (BA). Dort war er maßgeblich an der Reorganisation der Internationalen Abteilung beteiligt und leitete als Vorsitzender der Geschäftsführung die Agentur für Arbeit in Solingen-Wuppertal mit rund 400 Beschäftigten. Seine Karriere bei der

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Weinparadies Kroatien: Eine Entdeckungsreise durch vier Regionen voller Tradition und Vielfalt

Kroatien, ein Land mit einer über zweitausend Jahre alten Weinkultur, hat sich zu einem der aufregendsten Weinziele Europas entwickelt. Die Weinlandschaft zeichnet sich durch eine bemerkenswerte Vielfalt aus, die in den vier offiziellen Weinregionen des Landes – dem Kroatischen Hügelland, Istrien & Kvarner, Dalmatien sowie Slawonien & dem Donaugebiet – zum Ausdruck kommt. Jede dieser Regionen hat ihre eigene Identität, geprägt durch unterschiedliche klimatische Bedingungen, Bodeneigenschaften und die einzigartige Philosophie der Winzer. Dieser Facettenreichtum reicht von eleganten Weißweinen aus dem Landesinneren bis zu kraftvollen, mediterranen Rotweinen von der sonnenverwöhnten Küste. So ist Kroatien ein spannungsvolles Mosaik, in dem traditionelle Anbaumethoden auf innovative Ansätze treffen und autochthone Rebsorten neben internationalen Klassikern bestehen. Das Reich der Weißweine: Das Kroatische Hügelland Im zentralen und nordwestlichen Teil des Landes, im Kroatischen Hügelland, liegt das Zentrum für elegante Weißweine. Auf sanften Hügeln in Gebieten wie Plešivica, Međimurje oder Moslavina entstehen Weine mit feiner Struktur und Charakter. Winzer in dieser Region, die oft kleine Familienbetriebe führen, haben sich auf Sorten wie Riesling, Sauvignon Blanc und Chardonnay spezialisiert. Eine Besonderheit sind jedoch die autochthonen Rebsorten wie Škrlet und Pušipel, die fast ausschließlich hier zu finden sind und einen einzigartigen regionalen Geschmack repräsentieren. Ein aufstrebender Sektor in dieser Region ist die Produktion von Schaumwein. Das lokale Klima und der spezielle Boden in Plešivica bieten ideale Bedingungen, weshalb sich die Region zunehmend als das kroatische Zentrum für hochwertige Sekte profiliert. Diese Entwicklung zeigt, daß die kroatische Weinkultur nicht nur an ihrer reichen Vergangenheit festhält, sondern auch neue Wege beschreitet,

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Sommerbilanz im Reisegeschäft: Dertour trotzt dem Wettbewerb und verzeichnet leichte Zuwächse

Die DER Touristik Group und ihre Schwestermarken ITS, Meiers Weltreisen und Travelix Last Minute haben den Sommer 2025 mit einem stabilen bis leicht wachsenden Ergebnis abgeschlossen. Trotz des intensiven Wettbewerbs konnte die Zahl der Gäste im Vergleich zum Vorjahr um ein Prozent gesteigert werden. Die Analyse des Buchungsverhaltens offenbart einen klaren Trend hin zu frühen Planungen, entgegen den Erwartungen eines ausgeprägten Last-Minute-Sommers. Während die Türkei ihre Position als wichtigstes Reiseziel verteidigte, verzeichneten günstigere Destinationen wie Ägypten und Bulgarien ein überdurchschnittlich starkes Wachstum. Auch im Luxussegment und bei Familienreisen gab es bemerkenswerte Zuwächse, die die Nachfrage nach planbaren und hochwertigen Urlaubsangeboten unterstreichen. Verschiebung im Buchungsverhalten: Frühbucher dominieren den Markt Entgegen vieler Prognosen, die einen „sehr ausgeprägten Last-Minute-Sommer“ voraussagten, hat die DER Touristik Group einen deutlichen Anstieg der Frühbuchungen registriert. Geschäftsführer Sven Schikarsky spricht von einer durchschnittlichen Vorausbuchungsfrist von 135 Tagen, was eine signifikante Zunahme gegenüber dem Vorjahr darstellt. Diese Entwicklung deutet darauf hin, daß Reisende wieder mehr Wert auf Planungssicherheit und Frühbucherrabatte legen. Gleichzeitig wurden auch kurzfristige Last-Minute-Entscheidungen beobachtet, jedoch war der Trend zum frühen Buchen deutlich stärker ausgeprägt. Dieses Verhalten könnte ein Indiz für die anhaltende wirtschaftliche Unsicherheit und den Wunsch der Verbraucher nach kalkulierbaren Kosten sein. Die stabilen Gästezahlen, die Sven Schikarsky als „bemerkenswertes Ergebnis“ bezeichnete, sind im Kontext des hohen Wettbewerbsdrucks zu sehen. Die Branche sah sich in diesem Jahr mit zahlreichen Herausforderungen konfrontiert, darunter die Insolvenz großer Reiseveranstalter und die damit verbundenen Marktverschiebungen. Die beliebtesten Reiseziele: Türkei bleibt Spitzenreiter Rund 90 Prozent der Reisenden der DER Touristik

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Eine moderne Infrastruktur für die ÖAMTC-Flugrettung: Aufbau von E-Ladestationen an allen Stützpunkten

Die ÖAMTC-Flugrettung, eine der wichtigsten Säulen der österreichischen Rettungsinfrastruktur, rüstet ihre Standorte mit moderner Technik aus. In einer umfassenden Initiative, die in Zusammenarbeit mit ÖAMTC ePower.Business umgesetzt wird, erhalten alle 18 Christophorus-Stützpunkte innovative E-Ladelösungen. Dieser Schritt ermöglicht es den Mitarbeitern, ihre privaten und dienstlichen Elektrofahrzeuge direkt am Arbeitsplatz mit Strom zu versorgen. Die ÖAMTC-Flugrettung betont, daß diese Maßnahme nicht nur den Komfort für die Angestellten erhöht, sondern auch die strategische Ausrichtung des Unternehmens hin zu einer effizienten Mobilität unterstreicht. Die 39 neuen Ladepunkte werden vollständig vom ÖAMTC ePower.Business-Team betreut, was den administrativen Aufwand für die Flugrettung erheblich reduziert. Effizienz und Komfort für die Mitarbeiter Die Investition in die neue Ladeinfrastruktur an allen 18 Christophorus-Stützpunkten ist ein klares Signal für die Wertschätzung der Mitarbeiter. Bislang mußten die Angestellten der Flugrettung ihre Elektrofahrzeuge an öffentlichen Ladestationen oder zuhause aufladen. Die neuen Ladepunkte bieten eine praktische und bequeme Alternative, die direkt am Arbeitsplatz zur Verfügung steht. Marco Trefanitz, Geschäftsführer der ÖAMTC-Flugrettung, hob hervor, daß dies eine komfortable Möglichkeit darstelle, „private und Dienst-E-Fahrzeuge direkt an unseren Stützpunkten zu laden – und das ganz ohne administrativen Mehraufwand für die Organisation“. Die ÖAMTC-Flugrettung betreibt ein dichtes Netz von Hubschrauberstützpunkten, die strategisch im ganzen Land verteilt sind, um im Notfall schnellstmöglich Hilfe leisten zu können. Die Mitarbeiter, darunter Piloten, Flugretter und Notärzte, arbeiten in oft anspruchsvollen Schichten. Eine einfache und zuverlässige Lademöglichkeit am Stützpunkt kann daher eine wichtige Erleichterung im Alltag darstellen. Die Maßnahme fügt sich in eine breitere Initiative des ÖAMTC ein, die das Ziel hat,

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Die Wiener Tourismusbilanz im August 2025: Eine Analyse des Rückgangs und der anhaltenden Herausforderungen

Die Wiener Tourismusbranche verzeichnet im August 2025 einen leichten, aber spürbaren Rückgang der Übernachtungszahlen. Mit rund 1,9 Millionen Gästenächtigungen schließt die Bundeshauptstadt den Sommermonat mit einem Minus von drei Prozent gegenüber dem Vorjahr ab. Dieser Rückgang im August, einem traditionell starken Reisemonat, steht im Gegensatz zur positiven Entwicklung seit Jahresbeginn, in der die Übernachtungszahlen um vier Prozent auf 12,6 Millionen stiegen. Auch die Auslastung der Hotelzimmer ging zurück, während das Angebot an Betten leicht zunahm. Die Zahlen spiegeln eine komplexe Situation wider, in der einzelne Märkte schwächeln, während andere Märkte wie Polen und die Ukraine ein beachtliches Wachstum verzeichnen. Die wirtschaftlichen und geopolitischen Entwicklungen könnten eine Ursache für diese gemischten Ergebnisse sein. Rückgang der Nächtigungen und sinkende Auslastung Die Statistiken für den August 2025 zeigen eine unerwartete Trendwende im Wiener Tourismus. Im Vergleich zum Vorjahr gab es einen Rückgang von drei Prozent bei den Übernachtungen, was einer Gesamtzahl von 1.889.000 Nächtigungen entspricht. Gleichzeitig sank die durchschnittliche Auslastung der Hotelzimmer von rund 82 Prozent im August 2024 auf 78 Prozent. Auch die Bettenauslastung verringerte sich von 63,4 auf 60,2 Prozent. Dies geschah, obwohl die Anzahl der verfügbaren Hotelbetten um 2.000 auf insgesamt 83.000 Betten stieg, was einem Zuwachs von 2,6 Prozent entspricht. Dieser Rückgang im August wirkt sich auch auf die bisherige Jahresbilanz aus, schmälert jedoch nicht den Gesamterfolg. Von Jänner bis August 2025 verzeichnete Wien 12.551.000 Übernachtungen, ein Zuwachs von vier Prozent gegenüber dem Vorjahr. Ebenso stiegen die Netto-Nächtigungsumsätze in den ersten sieben Monaten des Jahres um sechs Prozent auf

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