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Sommerliche Symphonie im Wiener Augarten: „Freiluft“ vereint Kunst, Genuss und urbane Begegnung

Mit strahlendem Himmel und in festlicher Atmosphäre wurde am Mittwochabend im Wiener Augarten das Sommer-Pop-up „Freiluft“ feierlich eröffnet. Dieses neue Format verspricht, den historischen Park in den kommenden Wochen zu einem Zentrum der Kultur, des Genusses und der entspannten Begegnung zu machen. Gäste flanierten bei der Premiere durch die weitläufige Anlage, ließen sich von zeitgenössischer Kunst inspirieren und genossen ein sorgfältig kuratiertes kulinarisches Angebot. Die Initiatoren möchten den Augarten in ein temporäres Wohnzimmer im Grünen verwandeln, das für alle offensteht und zum Verweilen einlädt. Dies stellt eine willkommene Ergänzung des Wiener Sommerangebots dar und knüpft an die reiche Tradition der Stadt als kulturelles Zentrum an. Kunst unter freiem Himmel: Skulpturen und Installationen laden zum Dialog Im Herzen des neuen „Freiluft“-Formats steht eine beeindruckende Open-Air-Ausstellung, die Werke von zahlreichen Künstlerinnen und Künstlern präsentiert. Entlang der Spazierwege und in den weitläufigen Grünflächen des Augartens sind Skulpturen und Installationen so positioniert, daß sie kunstvolle Blickachsen schaffen und die Besucher auf eine visuelle Entdeckungsreise mitnehmen. Zu den ausgestellten Werken gehören Arbeiten von Stylianos Schicho, bekannt für seine oft surrealen und figurativen Darstellungen, Lisa Grosskopf, Billi Thanner, deren markante Lichtskulpturen bereits das Stadtbild Wiens prägen, und Alexander Kissling, der seine Werke im Atelier-Haus präsentiert. Ergänzt wird die Ausstellung durch Skulpturen von Talos Kedl und Theresa Grandits, die sich harmonisch in die natürliche Umgebung des Parks einfügen. Das Besondere an dieser Ausstellung ist ihre Zugänglichkeit: Sie ist täglich bei schönem Wetter **frei zugänglich** und macht somit Kunst für ein breites Publikum unmittelbar erlebbar. Dieser Ansatz der

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Holland America Line verstärkt Europa-Präsenz: Längere Saison 2026 und vierte Schiffskapazität ab 2027

Die Reederei Holland America Line, ein etablierter Name im Kreuzfahrtgeschäft, reagiert auf eine bemerkenswert starke Nachfrage nach Reisen auf dem europäischen Kontinent, insbesondere nach Nordeuropa-Kreuzfahrten. Infolgedessen hat das Unternehmen angekündigt, seine Europa-Saison 2026 um sechs Wochen zu verlängern, so daß sie bis Mitte November andauert. Darüber hinaus wird Holland America Line im Jahre 2027 seine Kapazitäten in der Region erheblich aufstocken, indem ein viertes Schiff für das Europa-Programm eingesetzt wird. Diese strategische Ausweitung unterstreicht das wachsende Interesse an Kreuzfahrten in europäischen Gewässern und die Bereitschaft der Reederei, ihre Präsenz in einem wichtigen Marktsegment zu festigen. Die Maßnahmen zielen darauf ab, den Wünschen der Passagiere nach längeren Saisons und einer größeren Vielfalt an Routen gerecht zu werden. Verlängerte Saison 2026: Einzigartige Polarlicht-Reise als Höhepunkt Die Verlängerung der Europa-Saison 2026 bis Mitte November ermöglicht es Holland America Line, neue und besonders attraktive Reiseerlebnisse anzubieten, die den Herbst und den frühen Winter umfassen. Ein buchstäbliches Glanzlicht dieser erweiterten Saison ist die 14-tägige Polarlicht-Reise mit dem klangvollen Namen „Arctic Journey and Northern Lights“. Diese besondere Kreuzfahrt wird mit der Nieuw Statendam durchgeführt, einem modernen Schiff, das für solche Expeditionen gut geeignet ist. Die Route dieser Reise verspricht ein unvergessliches Erlebnis: Von Rotterdam aus geht es über malerische norwegische Küstenstädte wie Ålesund und Trondheim bis nach Tromsø, oft als „Hauptstadt der Arktis“ bezeichnet. Von dort aus führt die Reise weiter nach Alta, welche als inoffizielle Nordlicht-Hauptstadt der Welt gilt und als idealer Ort für die Beobachtung dieses atemberaubenden Naturphänomens bekannt ist. Weitere Höhepunkte der Reise

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Scandlines rüstet sich für den großen Sommeransturm

Die Sommerferien stehen vor der Tür und läuten damit die absolute Hauptsaison für die Reederei Scandlines ein. Mit dem Beginn der Schulferien, welche in Dänemark bereits am Samstag, den 28. Juni, einsetzen und bis zum Sonntag, den 10. August, andauern, beginnt traditionell die große Sommerreise in den Norden. Scandlines, eine der wichtigsten Fährverbindungen zwischen Deutschland und Dänemark, erwartet in den Monaten Juni, Juli und August fast drei Millionen Passagiere an Bord ihrer Schiffe. Diese Zahl, die beinahe die Hälfte des gesamten Jahrespassagieraufkommens ausmacht, verdeutlicht die immense Bedeutung der Sommermonate für das Fährgeschäft. Angesichts des zu erwartenden großen Andrangs, der im vergangenen Sommer bereits über 2,7 Millionen Urlauber über die Ostsee beförderte, bereitet sich die Reederei intensiv vor, um ihren Reisegästen einen möglichst reibungslosen und angenehmen Start in den Urlaub zu ermöglichen. Ein Massenexodus in den Norden: Zahlen und Erwartungen für den Sommer 2025 Der Sommer ist die Hochphase des Reiseverkehrs, und die Fährverbindungen zwischen Deutschland und Dänemark sind dabei von zentraler Bedeutung für Millionen von Urlaubern. Scandlines, mit seinen Hauptrouten Puttgarden-Rødby und Rostock-Gedser, fungiert hierbei als entscheidendes Bindeglied. Die Erwartung, im Juni, Juli und August fast drei Millionen Passagiere zu befördern, unterstreicht die enorme Beliebtheit dieser Routen und die Attraktivität der skandinavischen Reiseziele für Urlauber aus Mitteleuropa. Allein im Juli des vergangenen Jahres 2024 wurden auf den beiden genannten Strecken 1,2 Millionen Passagiere gezählt, was die Konzentration des Verkehrs in diesem Hochsommermonat eindrucksvoll belegt. Viele Reisende haben sich bereits frühzeitig Tickets für die begehrten Überfahrten gesichert, was auf eine hohe

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Sommer-Mythen im Faktencheck: VKI klärt auf über Getränke, Speisen und Sonnenschutz bei Hitze

Mit dem Einzug der heißen Jahreszeit kursieren alljährlich zahlreiche wohlmeinende Ratschläge, wie man der Sommerhitze am besten begegnen kann. Doch nicht jede dieser Empfehlungen, die oftmals von Mund zu Mund weitergegeben oder in populären Medien verbreitet werden, läßt sich tatsächlich mit wissenschaftlichen Fakten belegen. Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) hat daher eine Reihe dieser verbreiteten Sommermythen einem umfassenden Faktencheck unterzogen, um Klarheit zu schaffen und Konsumenten vor Irrtümern zu bewahren. Von der Frage nach der idealen Getränketemperatur über die Wirkung scharfer Speisen bis hin zur vermeintlichen Schutzfunktion von Nahrungsergänzungsmitteln – die Ergebnisse überraschen manchen und bieten fundierte Orientierung für ein gesundes Verhalten an heißen Tagen. Isotonische Getränke: Wann sind sie wirklich notwendig? Ein weit verbreiteter Glaube besagt, daß isotonische Getränke bei großer Hitze und vermehrter Schweißproduktion unabdingbar seien, um den Flüssigkeits- und Mineralstoffhaushalt des Körpers auszugleichen. Die Ernährungswissenschafterin Teresa Bauer vom VKI stellt jedoch klar: „Für den Alltag und bei normaler sportlicher Betätigung reichen – auch bei schweißtreibenden Sommertemperaturen – die bewährten Klassiker Wasser, Mineralwasser und ungesüßter Tee.“ Diese Getränke liefern ausreichend Flüssigkeit und die nötigen Elektrolyte für den Durchschnittsmenschen, ohne den Körper unnötig zu belasten. Isotonische Getränke spielen ihre Stärken erst bei intensiver körperlicher Belastung aus, die länger als eine Stunde dauert. Dies umfaßt beispielsweise ausgedehnte Wanderungen, lange Radtouren oder sehr anspruchsvolle sportliche Aktivitäten. Unter diesen Bedingungen verliert der Körper durch das vermehrte Schwitzen nicht nur große Mengen an Flüssigkeit, sondern auch signifikante Mengen wichtiger Mineralstoffe wie Natrium, Kalium, Calcium und Magnesium. „Isotonische Getränke können hier helfen, diesen Verlust

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Board of Airline Representatives in Austria wählt neuen Vorstand: Guido Hackl übernimmt den Vorsitz

Das Board of Airline Representatives in Austria (BAR), eine wesentliche Interessenvertretung der in Österreich tätigen Fluggesellschaften, hat in seiner jüngsten Wahl einen neuen Vorstand berufen. An die Spitze des Gremiums tritt Guido Hackl von KLM-Air France, der künftig die Geschicke des Verbandes leiten wird. Unterstützt wird er in seiner Funktion von Elisabeth Zauner (Emirates) und Gerhard Sattler (Saudia Airlines), welche die Posten der stellvertretenden Vorsitzenden bekleiden. Das neue Führungsteam wird durch Priska Glatzer (Qatar Airways) und Andrea Panholzer-Nunner (Austrian Airlines) komplettiert. Diese Neubesetzung signalisiert das fortgesetzte Engagement des BAR, die gemeinsamen Anliegen der Luftfahrtbranche in Österreich zu bündeln und deren Rahmenbedingungen aktiv mitzugestalten, insbesondere in einer Zeit, die von steigenden Anforderungen und zunehmender Komplexität im globalen Luftverkehr geprägt ist. Die Rolle des BAR: Interessenvertretung und Kompetenzzentrum Das Board of Airline Representatives in Austria (BAR) ist eine maßgebliche Institution für die Luftfahrtindustrie in Österreich. Als gemeinsame Stimme von über 24 in der Alpenrepublik vertretenen Fluggesellschaften spielt der Verein eine entscheidende Rolle bei der Vertretung ihrer kollektiven Interessen. Seine Hauptaufgabe besteht darin, sich für die Verbesserung der Rahmenbedingungen des Luftverkehrs in Österreich einzusetzen. Dies umfaßt ein breites Spektrum an Themen, die von administrativen Prozessen über operative Abläufe bis hin zu politischen Entscheidungen reichen, welche die Geschäftstätigkeit der Airlines direkt beeinflussen. Über die reine Interessenvertretung hinaus erfüllt BAR Austria eine wichtige Beratungs- und Servicefunktion für seine Mitglieder. Der Verein stellt den angeschlossenen Fluggesellschaften relevante Informationen zur Verfügung, die für deren professionelles Agieren am Markt unerläßlich sind. In einer Branche, die sich durch ständigen

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Österreichische Luftfahrtbranche vereint im Kampf gegen Unruly PAX

In einer Zeit, in der das Reiseaufkommen stetig wächst, sehen sich die österreichischen Behörden, Flughäfen, Fluggesellschaften und Abfertigungsdienste einer zunehmenden Herausforderung gegenüber: dem unangemessenen Verhalten einer Minderheit von Passagieren. Dieses Fehlverhalten gefährdet nicht nur die Sicherheit und den reibungslosen Ablauf des Luftverkehrs, sondern beeinträchtigt auch das Reiseerlebnis der Mehrheit der Fluggäste und führt zu erheblichen Störungen und Kosten für die Branche. Angesichts dieser Entwicklung haben sich alle maßgeblichen Akteure der österreichischen Luftfahrtindustrie zu einer Gemeinsamen Erklärung bekannt. Das erklärte Ziel ist es, durch entschlossenes und abgestimmtes Handeln die Sicherheit aller Beteiligten zu gewährleisten, ein respektvolles Miteinander zu fördern und eine Null-Toleranz-Politik gegenüber störendem Verhalten durchzusetzen. Die Sicherheit des Luftverkehrs hat hierbei oberste Priorität, und jegliche Bedrohung, Beleidigung oder physische Angriffe auf Luftfahrtmitarbeiter sind inakzeptabel. Die wachsende Problematik: Unruly Passengers als Bedrohung Das Phänomen der sogenannten „unruly passengers“ – Passagiere, welche sich Anordnungen widersetzen oder deren Verhalten die Sicherheit und Ordnung gefährdet – hat in den letzten Jahren weltweit an Bedeutung gewonnen und stellt auch für die österreichische Luftfahrt eine ernstzunehmende Bedrohung dar. Ursachen für solches Verhalten sind vielfältig und reichen von übermäßigem Alkoholkonsum über psychische Probleme bis hin zu einer generellen Mißachtung von Regeln und Autorität. Die Folgen reichen von verbalen Auseinandersetzungen über körperliche Angriffe bis hin zu Notlandungen, welche nicht nur enorme Kosten verursachen, sondern vor allem das Wohl von Personal und Mitreisenden gefährden. Das Kabinenpersonal, die Piloten und das Bodenpersonal sind die ersten Ansprechpartner und oft die Leidtragenden solcher Zwischenfälle. Sie sind geschult, in kritischen Situationen zu deeskalieren,

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Smartwings expandiert: Tschechischer Carrier stärkt Liniennetz für den Winter 2025

Smartwings, die größte Fluggesellschaft der Tschechischen Republik, hat eine umfassende Erweiterung ihres europäischen Linienflugnetzes für den Winter 2025 angekündigt. Diese Expansion soll das bereits umfangreiche Charterprogramm der Airline ergänzen. Smartwings hat sich seit der schrittweisen Einstellung ihrer ehemaligen Konzernschwester Czech Airlines im Jahre 2024, welche zur Smartwings Group gehörte, rasant entwickelt. Die jüngste Ankündigung der Fluggesellschaft sieht die Aufnahme von zwei neuen Destinationen in den Winterflugplan vor: Prag wird ab dem 24. Oktober 2025 eine regelmäßige Verbindung nach Bilbao in Spanien erhalten, gefolgt von einer neuen Strecke nach Toulouse in Frankreich ab dem 25. Oktober 2025. Diese strategischen Schritte unterstreichen das Bestreben von Smartwings, seine Präsenz im europäischen Linienflugverkehr zu festigen und die Auswirkungen der saisonalen Schwankungen im Fluggeschäft zu mildern. Ein dynamischer Wandel: Von Charter zum Hybrid-Carrier Die Geschichte von Smartwings ist eng mit der Transformation des tschechischen Luftverkehrs verbunden. Gegründet als Travel Service im Jahre 1997, entwickelte sich das Unternehmen zunächst zu einem der größten Charterfluganbieter in Mitteleuropa. Die Übernahme der traditionsreichen tschechischen Nationalfluggesellschaft Czech Airlines (ČSA) im Jahre 2013 durch die Smartwings Group markierte einen Wendepunkt. Während ČSA über Jahrzehnte hinweg das Rückgrat des tschechischen Linienflugverkehrs bildete, geriet die Gesellschaft in den letzten Jahren zunehmend in wirtschaftliche Schwierigkeiten. Die vollständige Einstellung des Betriebs von Czech Airlines im Jahre 2024 und deren Integration in die Smartwings-Strukturen bedeutete eine Neuausrichtung für die gesamte Gruppe. Smartwings hat die sich bietende Gelegenheit genutzt, um das Linienflugangebot, welches zuvor hauptsächlich unter der Marke Czech Airlines operierte, unter eigenem Namen auszubauen. Dieser Übergang

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Ab Memmingen und Karlsruhe: Ryanair nimmt Bukarest-Baneasa auf

Die irische Fluggesellschaft Ryanair kehrt in Rumänien mit einigen Routen an den älteren der beiden Hauptstadtflughäfen zurück. Nach jahrelanger Abwesenheit, die auch der temporären Schließung für die kommerzielle Luftfahrt geschuldet ist, feiert man im Winterflugplan 2025 das Comeback am Bukarest Băneasa Airport. Unter anderem geht es nach Memmingen und Karlsruhe/Baden-Baden. Ryanair wird ab dem Winterflugplan 2025 den Bukarest Băneasa Aurel Vlaicu Airport (BBU) anfliegen, welcher als zweiter Flughafen der rumänischen Hauptstadt dient und lediglich zwölf Kilometer vom Stadtzentrum entfernt liegt. Die Entscheidung für Băneasa ist insofern interessant, da dieser Flughafen historisch eher für Charter- und Geschäftsflüge genutzt wurde und nun wieder stärker in den Linienflugverkehr eingebunden wird. Die fünf neuen Routen, welche Ryanair von diesem Standort aus anbieten wird, sind: Dieses erweiterte Angebot wird über 300.000 Sitzplätze pro Jahr umfassen und wöchentlich 26 Flüge beinhalten. Alicja Wójcik-Gołębiowska, Ryanairs Kommunikationschefin für Zentral- und Osteuropa sowie die baltischen Staaten, äußerte sich erfreut über die Entwicklung: „Ryanair freut sich sehr, den Betrieb am Bukarest Băneasa aufzunehmen – unserem vierten Flughafen in Rumänien – mit fünf neuen Routen, die diesen Winter starten. Diese neuen Verbindungen nach Baden-Baden, Barcelona Girona, Bari, Memmingen und Krakau werden die Konnektivität erhöhen, den rumänischen Verbrauchern und Besuchern mehr Auswahl bieten und über 200 neue lokale Arbeitsplätze unterstützen.“ Memmingen und Bukarest: Eine neue Verbindung im Fokus Ein besonderes Augenmerk gilt der neuen Verbindung zwischen Memmingen und Bukarest. Wenn am 30. Oktober 2025 erstmals eine Ryanair Boeing in Memmingen mit Ziel Bukarest startet, wird sie am Băneasa Airport landen. Diese Strecke

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Wizz Air reagiert auf Eskalation im Nahen Osten: Umleitungen und Flugstreichungen

Die jüngste Eskalation der Lage im Nahen Osten, welche zur abrupten Schließung mehrerer Lufträume in der Region führte, hat umgehende und weitreichende Konsequenzen für den internationalen Flugverkehr nach sich gezogen. Die Billigfluggesellschaft Wizz Air hat, in direkter Reaktion auf diese unvorhergesehenen Entwicklungen, umgehend Maßnahmen ergriffen, um die Sicherheit ihrer Passagiere zu gewährleisten. Betroffene Flüge wurden zu alternativen Flughäfen umgeleitet, und als weitere Vorsichtsmaßnahme hat die Fluglinie sämtliche Verbindungen von und in die Vereinigten Arabischen Emirate bis einschließlich des 30. Juni gestrichen. Diese Entscheidungen unterstreichen die oberste Priorität der Fluggesellschaft, das Wohlergehen ihrer Kunden zu garantieren, selbst angesichts einer volatilen geopolitischen Lage, welche die globale Luftfahrt immer wieder vor unerwartete Herausforderungen stellt. Luftraumsperrungen als unmittelbare Folge regionaler Spannungen Die angespannte Situation im Nahen Osten, die in jüngster Zeit eine neue Eskalationsstufe erreicht hat, führte am gestrigen Abend zu einer plötzlichen Schließung bedeutender Lufträume über Staaten wie Katar, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Bahrain und Kuwait. Solche Maßnahmen werden in der Regel nur im Falle ernsthafter Sicherheitsbedenken ergriffen und haben zur Folge, daß der zivile Flugverkehr in diesen Regionen umgehend eingestellt oder umgeleitet werden muß. Die Gründe für derartige Sperrungen liegen zumeist in militärischen Aktivitäten oder einer erhöhten Gefährdung durch Konflikte, welche die Sicherheit von Flugzeugen und Passagieren beeinträchtigen könnten. Die Region des Persischen Golfes ist ein neuralgischer Punkt im globalen Flugverkehrsnetz, da sie eine wichtige Brücke zwischen Europa, Asien und Afrika darstellt. Eine Störung hier wirkt sich daher unmittelbar auf internationale Flugrouten aus. Die Entscheidung zur Luftraumsperrung, obgleich notwendig aus Sicherheitsgründen, stellt

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