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Flugangebot in Nürnberg feiert Rekord in den Pfingstferien 2025

Der Flughafen Nürnberg hat in den kürzlich zu Ende gegangenen Pfingstferien einen Erfolg verzeichnet. Für zahlreiche Erholungssuchende erwies sich das Flugangebot ab dem nordbayerischen Airport als wahrer Glücksfall, denn es wurden so viele Passagiere abgefertigt wie niemals zuvor in einer Pfingstferienperiode. Insgesamt mehr als 280.000 Fluggäste starteten und landeten während der zweiwöchigen Ferienzeit, was eine beeindruckende Steigerung von 13 Prozent im Vergleich zum Vorjahre darstellt. Dieser Zuwachs spiegelt nicht nur die anhaltende Reiselust der Bevölkerung wider, sondern auch die erfolgreiche Entwicklung des Flughafen Nürnbergs als wichtiger Verkehrsknotenpunkt für Urlaubs- und Städtereisen in der Region. Die kommenden Wochen und Monate versprechen zudem weitere attraktive Neuerungen im Flugplan, welche die Bedeutung des Flughafens weiter festigen dürften. Ferienhits und beliebte Destinationen: Das Zugpferd des Nürnberger Airports Die Analyse der Passagierzahlen während der Pfingstferien offenbart klare Präferenzen der Reisenden. Als unbestreitbarer „Ferienhit“ erwies sich die türkische Riviera, insbesondere die Destination Antalya, welche mit rund 56.000 Urlaubern die Spitzenposition einnahm. Dies unterstreicht die ungebrochene Beliebtheit der Türkei als Ganzjahresreiseziel, welches mit seinen umfassenden Hotelanlagen, Stränden und dem vielseitigen Unterhaltungsangebot eine breite Masse anzieht. Dicht gefolgt von Antalya war die spanische Baleareninsel Mallorca, die mit mehr als 33.000 Besuchern ihre Stellung als eine der beliebtesten europäischen Kurz- und Mittelstreckenziele bestätigte. Mallorca ist seit Jahrzehnten ein Magnet für deutsche Urlauber, die die Kombination aus Stränden, Nachtleben und der kurzen Flugzeit schätzen. Ein weiterer signifikanter Urlaubsmagnet war Heraklion auf Kreta, welches über 15.000 Reisende anlockte. Die griechischen Inseln im Allgemeinen, bekannt für ihre reiche Geschichte, malerischen Landschaften und

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Erster Tarifkampf bei City Airlines: Verdi fordert Verhandlungen für Piloten und Kabinenpersonal

Die junge Lufthansa-Tochter City Airlines, welche als strategischer Pfeiler der Konzernsanierung dient, sieht sich bereits kurz nach ihrer Gründung mit ersten arbeitsrechtlichen Forderungen konfrontiert. Die Gewerkschaft Verdi hat das Unternehmen formell zur Aufnahme von Tarifverhandlungen für das Cockpit- und Kabinenpersonal aufgefordert. Diese Forderung kommt nicht unerwartet, da Verdi eine Mehrheit der derzeit rund 300 Beschäftigten bei City Airlines als Mitglieder zählt. Der geplante Tarifabschluß wäre ein Novum für die neue Fluggesellschaft und könnte weitreichende Konsequenzen für die gewerkschaftliche Landschaft innerhalb des Lufthansa-Konzerns haben, insbesondere im Hinblick auf die etablierten Spartengewerkschaften Vereinigung Cockpit (VC) und UFO. Verdi macht Druck: Forderungen nach besseren Konditionen Die Gewerkschaft Verdi, welche traditionell die Interessen der Bodenbeschäftigten und anderer Dienstleistungsberufe vertritt, hat sich nun auch im Bereich des fliegenden Personals der neuen Lufthansa-Tochter City Airlines positioniert. Marvin Reschinsky, der zuständige Verdi-Konzernbetreuer, äußerte sich unmißverständlich zu den Erwartungen seiner Gewerkschaft: „Wir erwarten einen schnellen Start der Verhandlungen, damit die dringend benötigten Verbesserungen beim Gehalt und den Arbeitsbedingungen zügig erzielt werden können.“ Diese Aussage unterstreicht die Dringlichkeit, mit der Verdi das Wohl der Beschäftigten bei City Airlines in den Vordergrund rückt. Offensichtlich sieht die Gewerkschaft hier erheblichen Nachholbedarf bei den Konditionen, welche für die Mitarbeiter der neuen Airline gelten. Die Forderung nach einem Tarifvertrag ist ein zentrales Anliegen der Arbeitnehmervertretungen, um faire und transparente Arbeitsbedingungen zu sichern. Ein solcher Vertrag regelt üblicherweise Löhne, Arbeitszeiten, Urlaubsansprüche und andere wichtige Aspekte des Arbeitsverhältnisses. Für die Beschäftigten von City Airlines, deren Anstellungsbedingungen als schlechter im Vergleich zu anderen Konzerngesellschaften gelten, wäre

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Ein Abschied auf Raten: Jetblue mustert Embraer 190 aus

In der dynamischen Welt der kommerziellen Luftfahrt ist der stetige Austausch und die Modernisierung der Flugzeugflotten eine Notwendigkeit, um Effizienz, Komfort und Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Diesem Prinzip folgend, bereitet sich die amerikanische Fluggesellschaft Jetblue darauf vor, ihre Flotte der brasilianischen Embraer E190-Flugzeuge endgültig auszumustern. Obgleich eine offizielle Bestätigung seitens der Fluggesellschaft noch aussteht, deuten die jüngsten Flugpläne darauf hin, daß der letzte Flug dieses Flugzeugtyps für den 4. September des Jahres 2025 angesetzt ist. Mit dem Verschwinden der E190 endet eine Ära, die für Jetblue nicht nur den Beginn des Betriebs eines 100-Sitzer-Jets markierte, sondern auch das Kundenerlebnis mit neuen Standards von Komfort und Bordunterhaltung prägte. Die Ablösung durch modernere und größere Maschinen, insbesondere den Airbus A220, symbolisiert den fortlaufenden Wandel in der Luftfahrtindustrie. Strategische Flottenumstellung: Die Ablösung der E190 durch den Airbus A220 Bereits im vergangenen Jahre hatte Jetblue seine Absicht bekundet, die Embraer E190 aus der Flotte zu nehmen und durch den moderneren Airbus A220 zu ersetzen. Der Airbus A220, welcher das jüngste Flugzeugmuster in der Flotte der Fluggesellschaft darstellt, wird nun auf einer wachsenden Zahl von Routen eingesetzt, welche zuvor von den älteren E190 bedient wurden. Dieser strategische Schritt ist Teil eines umfassenden Plans zur Flottenkonsolidierung und Effizienzsteigerung. Die E190, obgleich bei ihrer Einführung als besonders treibstoffeffizient geltend, wird nun schrittweise durch Maschinen abgelöst, die den heutigen Anforderungen an Wirtschaftlichkeit und Kapazität besser entsprechen. Aviationsexperten und Analysedienste haben die bevorstehende Ausmusterung genau verfolgt. Analysen von Ishrion Aviation und Daten des Luftfahrtanalyseunternehmens Cirium bestätigen, daß der letzte planmäßige

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SkyTeam feiert ein Vierteljahrhundert globaler Flugverbindungen: Die Entwicklung einer Luftfahrtallianz im Dienste des Reisenden

Die Luftfahrtwelt blickte am 22. Juni des Jahres 2025 auf ein bemerkenswertes Jubiläum: SkyTeam, die jüngste der drei großen globalen Fluglinienallianzen, beging ihr fünfundzwanzigjähriges Bestehen. Die Gründung dieser Allianz vor einem Vierteljahrhundert war eine direkte Antwort auf die Konsolidierung der Luftfahrtindustrie, in welcher sich die größten Konkurrenten bereits in den bestehenden mächtigen Gruppierungen der Star Alliance und der oneworld-Allianz zusammengefunden hatten. Aus dieser strategischen Notwendigkeit heraus entstand eine Verbindung von Fluggesellschaften, die sich zum Ziel gesetzt hatten, den Reisenden ein nahtloses und erweitertes Flugerlebnis über ein weit verzweigtes Netzwerk zu bieten. Heute steht SkyTeam als die zweitgrößte Allianz der Welt da und spielt eine zentrale Rolle in der Gestaltung des internationalen Flugverkehrs. Die Geburtsstunde einer globalen Partnerschaft: Antwort auf eine sich wandelnde Industrie Die Geschichte von SkyTeam begann am 22. Juni des Jahres 2000, als vier der damals führenden Fluggesellschaften ihre Kräfte bündelten: Delta Air Lines aus den Vereinigten Staaten, Air France aus Frankreich (welche später mit KLM fusionierte und diese Fluggesellschaft ebenfalls in die Allianz einbrachte), Aeroméxico aus Mexiko und Korean Air aus Südkorea. Diese Gründung war keine zufällige Entwicklung, sondern eine strategische und notwendige Reaktion auf die zunehmende Globalisierung des Flugverkehrs und die bereits erfolgte Etablierung zweier großer Konkurrenzallianzen. Die Star Alliance, gegründet 1997, und die oneworld-Allianz, gegründet 1999, hatten bereits begonnen, den Markt durch die Bündelung von Routen, Loyalitätsprogrammen und Serviceleistungen neu zu definieren. Die Gründung von Fluglinienallianzen war in jener Zeit eine logische Konsequenz der Deregulierung des Luftverkehrs und des stetig wachsenden internationalen Reisebedürfnisses. Einzelne Fluggesellschaften,

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Iranischer Vergeltungsschlag führt zu temporärer Luftraumsperrung und Chaos im Flugverkehr

Die Spannungen im Nahen Osten haben sich jüngst dramatisch zugespitzt, als der Iran einen Raketenangriff auf einen US-Militärstützpunkt nahe Doha in Katar verübte. Dieser Vorfall, welcher am Montagabend stattfand und als angekündigter Vergeltungsschlag für einen amerikanischen Angriff auf iranische Atomanlagen diente, führte zu einer sofortigen und weitreichenden Sperrung der Lufträume über Katar, den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE), Bahrain und Kuwait. Die plötzliche Schließung legte den Flugverkehr an wichtigen Drehkreuzen wie Doha, Dubai und Abu Dhabi für Stunden still und hatte weitreichende Folgen für den internationalen Flugverkehr, die bis in entlegene Regionen reichten. Wenngleich der Flugbetrieb in der Region inzwischen wieder angelaufen ist, hallen die Auswirkungen der Störung noch immer nach, und die Luftfahrtindustrie ringt mit den Nachwehen der kurzfristigen Einschränkungen. Ein präzedenzloser Schlag und die Reaktion der Golfstaaten Der iranische Raketenangriff am Montagabend, bei dem insgesamt 14 Raketen in Richtung eines US-Luftwaffenstützpunktes in Katar abgefeuert wurden, markierte eine neue Eskalationsstufe in den militärischen Auseinandersetzungen der Region. Der Iran hatte diesen Vergeltungsschlag zuvor angekündigt, nachdem die Vereinigten Staaten Berichten zufolge iranische Atomanlagen angegriffen hatten. Die schnelle Reaktion der betroffenen Golfstaaten zeugt von der Ernsthaftigkeit der Bedrohung. Unmittelbar nach dem Angriff sperrten Katar, die VAE, Bahrain und Kuwait ihre jeweiligen Lufträume am Persischen Golf, um die Sicherheit des zivilen Flugverkehrs zu gewährleisten. Diese präventive Maßnahme führte an den ohnehin schon stark frequentierten Luftverkehrsdrehkreuzen Doha, Dubai und Abu Dhabi zu einem vollständigen Stillstand. Hunderte von Flügen wurden entweder am Boden gehalten, umgeleitet oder mußten ihre Reise unterbrechen. Die Sperrung, die sich über Stunden

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Donauturm feiert den Zeugnistag: Ein Wiener Wahrzeichen öffnet Schülern kostenfrei seine Pforten

Am Freitag, dem 27. Juni des Jahres 2025, verwandelt sich das höchste Wahrzeichen Wiens, der majestätische Donauturm, an welchem auch die Wien Holding beteiligt ist, in eine besondere Feierstätte für die Wiener Schülerschaft. An diesem Zeugnistag erhalten Kinder und Jugendliche aller Schulstufen zwischen 09:00 und 12:00 Uhr gegen Vorlage ihres aktuellen Zeugnisses kostenlosen Eintritt auf die Aussichtsplattformen und die jüngst eröffnete Donauturm-Rutsche. Die Aktion, welche unabhängig von Schulform oder den erzielten Noten Gültigkeit besitzt, ist als eine Anerkennung der schulischen Anstrengungen gedacht und soll den jungen Wienern einen vergnüglichen Start in die Sommerferien bereiten. Dieses Angebot unterstreicht die Rolle des Donauturms nicht nur als architektonische Ikone und Touristenattraktion, sondern auch als einen Ort der Verbundenheit mit der Stadt und ihren jungen Bewohnern. Ein besonderer Anreiz am Schuljahresende: Freude und Abenteuer zum Zeugnistag Die Initiative des Donauturms am Zeugnistag ist eine willkommene Geste für tausende Schüler, die ein ganzes Schuljahr harter Arbeit und Lernens hinter sich haben. Der kostenfreie Zugang zum Turm, der sonst nur gegen Entgelt möglich ist, bietet eine einmalige Gelegenheit, Wiens Panorama aus luftiger Höhe zu bestaunen und die Stadt aus einer neuen Perspektive zu erleben. Die Bereitstellung dieser Möglichkeit, unabhängig von den individuellen schulischen Leistungen, betont den Gedanken der Teilhabe und des gemeinsamen Ferienbeginns. Zu den Attraktionen, die an diesem besonderen Vormittag zur Verfügung stehen, zählt auch die freie Nutzung der Donauturm-Rutsche. Dieses im November 2023 eröffnete Highlight, die sich als höchste Rutsche Europas rühmt, bietet ein Adrenalin-Erlebnis, das bei jungen Besuchern besonders beliebt ist. Die Rutsche

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Die Rückkehr der Giganten: „Jurassic-Set-Jetting“ erlebt neuen Aufschwung

Mit dem bevorstehenden Kinostart des neuen „Jurassic World“-Filmes rückt das faszinierende Zeitalter der Dinosaurier einmal mehr in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses. Doch die Begeisterung für diese prähistorischen Giganten beschränkt sich längst nicht mehr nur auf die Leinwand; sie beflügelt auch das touristische Treiben weltweit. Der Trend des sogenannten Set-Jettings, das gezielte Reisen zu Schauplätzen, die durch Filme oder Serien berühmt wurden, zeigt sich in der „jurassischen Welt“ besonders eindrucksvoll. Von immersiven Themenparks bis hin zu authentischen Fossilien-Fundstellen erlebt das „Jurassic-Set-Jetting“ einen regelrechten Aufschwung. Vor diesem Hintergrund hat Tui Musement, ein führender Anbieter von Touren und Aktivitäten, fünf spannende Erlebnisse zusammengestellt, die ideal für all jene sind, die für einen Tag in die Rolle eines Paläontologen schlüpfen oder einfach nur die Spuren der Urzeitriesen hautnah erleben möchten. Die Auswahl ist vielfältig und reicht vom direkten Gegenüberstehen mit einem T-Rex bis hin zum Spaziergang über uralte Fußabdrücke und dem Erkunden von Landschaften, die an die Jura-Zeit erinnern. London: Das Naturhistorische Museum – Eine Zeitreise in die Urzeit Für alle, die tief in die Wissenschaft und Geschichte der Dinosaurier eintauchen möchten, ist das Naturhistorische Museum in London eine unumgängliche Destination. Die Dauerausstellung dieses renommierten Museums zählt zu den weltweit bedeutendsten ihrer Art und beherbergt eine Fülle von spektakulären Exponaten. Zu den unbestreitbaren Höhepunkten zählt das teilweise erhaltene Skelett des ersten entdeckten Tyrannosaurus Rex, ein beeindruckendes Zeugnis eines der furchteinflößendsten Raubtiere, das je auf Erden wandelte. Besucher können zudem einen imposanten Triceratops-Schädel bestaunen, der von der gewaltigen Größe dieser Pflanzenfresser zeugt, sowie den

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Flammenhölle in den südlichen Urlaubsregionen: Waldbrände wüten auf Chios und der dalmatinischen Küste

Mit dem Einzug des Sommers steigt in den südlichen Lieblingsdestinationen der Österreicher, wie im gesamten Mittelmeerraum, die akute Gefahr von verheerenden Waldbränden. Nachdem im vergangenen Jahr ein Großbrand auf Rhodos die Tourismusindustrie in Atem gehalten hatte, lodern in diesem Jahr erneut Flammen auf der griechischen Insel Chios und entlang der malerischen dalmatinischen Küste Kroatiens. Die aktuellen Ereignisse fordern den Einsatz hunderter Feuerwehrleute und wecken Befürchtungen hinsichtlich wirtschaftlicher und persönlicher Verluste. Besonders beunruhigend ist der Verdacht der Brandstiftung, der in beiden Fällen im Raum steht und die Ermittler auf den Plan ruft. Die dramatischen Bilder von den betroffenen Gebieten verdeutlichen einmal mehr die unerbittliche Macht der Natur, die durch menschliches Handeln – sei es fahrlässig oder vorsätzlich – noch verstärkt wird. Chios in Flammen: Evakuierungen und Sorge um die Mastix-Ernte Seit dem zweiten Tag in Folge kämpft die Feuerwehr auf der griechischen Insel Chios gegen drei große Brände, die fast zeitgleich ausgebrochen sind. Die Ägäis-Insel, die nahe der türkischen Küste liegt, ist schwer betroffen. Bereits 17 Ortschaften und ein Auffanglager für Migranten mußten evakuiert werden, wodurch Hunderte von Menschen in Sicherheit gebracht werden konnten. Berichten zufolge waren Touristen in den betroffenen Gebieten nicht direkt gefährdet, was eine gewisse Erleichterung für die Reiseveranstalter und die Besucher der Insel darstellt. Jedoch erschweren starke Winde die Löscharbeiten der Feuerwehrleute erheblich und fachen die Flammen immer wieder an, wie griechische Medien berichten. Der Kampf gegen die Flammen ist ein kräftezehrendes Unterfangen. Nach Angaben der örtlichen Behörden sind fast 200 Feuerwehrleute mit 38 Löschfahrzeugen im Einsatz,

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Ägyptische Luftfahrt im Aufwind: Egyptair plant mit A350-Flotte neue Langstreckenverbindungen

Die ägyptische Nationalfluggesellschaft Egyptair steht am Vorabend einer umfassenden strategischen Neuausrichtung, die darauf abzielt, ihre Präsenz auf dem globalen Luftverkehrsmarkt, insbesondere in Nordamerika, signifikant auszubauen. Wie Ahmed Adel, der geschäftsführende Direktor von Egyptair, am Rande der Pariser Luftfahrtschau 2025 bekanntgab, plant die Fluggesellschaft die Einführung einer neuen Langstreckenverbindung nach Los Angeles, Kalifornien, die ihren längsten Flug im derzeitigen Streckennetz darstellen wird. Diese ehrgeizigen Pläne gehen Hand in Hand mit der Modernisierung der Flotte durch die Integration neuer Airbus A350-Flugzeuge und einer generellen Aufstockung der Frequenzen auf bestehenden US-Routen. Die Ankündigungen erfolgen kurz nachdem das Unternehmen eine Vereinbarung mit Accor Aviation über die Lieferung des Verkehrswarn- und Kollisionsvermeidungssystems (Traffic Alert and Collision Avoidance System – TCAS) für seine Boeing 737 Max-Flugzeuge unterzeichnete, was die kontinuierlichen Bemühungen um Flugsicherheit unterstreicht. Los Angeles als zukünftiges Herzstück der US-Expansion Die bevorstehende Einführung der Route nach Los Angeles markiert einen Meilenstein in der Expansionsstrategie von Egyptair. Obwohl bisher keine Nonstop-Verbindung zwischen Kairo und Los Angeles bestand, zeigt die Marktanalyse von OAG Traffic Analyzer ein beträchtliches Potential: In den zwölf Monaten bis Juli 2024 reisten rund 63.000 Passagiere auf dieser Strecke im Hin- und Rückflug. Damit war Los Angeles das drittgrößte Ursprungs- und Zielpaar im US-Verkehr von und nach Kairo und die größte unbediente Verbindung in Nordamerika. Dieses hohe Nachfragevolumen ohne direkte Anbindung unterstreicht die Attraktivität der Route für Egyptair. Die zukünftige Airbus A350-Flotte von Egyptair wird dabei eine zentrale Rolle spielen. Captain Adel bestätigte, daß die Auslieferung des ersten A350 für Dezember dieses Jahres erwartet

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Air France passt Winterflugplan an: A350-Flüge nach Denver werden saisonal eingestellt

Die internationale Luftfahrtbranche sieht sich mit einer Verschiebung der Nachfrage auf dem lukrativen Transatlantikmarkt konfrontiert. Berichten der Luftfahrtanalysefirma Cirium zufolge wird Air France ihre Airbus A350-Flüge auf der Route zwischen dem Pariser Flughafen Charles de Gaulle (CDG) und dem Denver International Airport (DEN) für die kommende Wintersaison vollständig einstellen. Der letzte Flug mit einem A350 ist für den 12. Oktober 2025 angesetzt, die Wiederaufnahme des Dienstes mit diesem Flugzeugtyp ist für den 24. April 2026 vorgesehen. Obwohl die Route ganzjährig weiterhin mit einer Boeing 787-9 Dreamliner bedient wird, die eine geringere Kapazität als der Airbus A350-900 aufweist, deutet diese Anpassung auf eine breitere Entwicklung im transatlantischen Flugverkehr hin, die auch andere große Fluggesellschaften betrifft. Saisonale Anpassungen und die Kapazitätsfrage Die Entscheidung von Air France, die A350-Flüge nach Denver im Winter einzustellen, ist eine bemerkenswerte Änderung gegenüber dem Vorjahr, als die Fluggesellschaft ihre A350-Flotte auf dieser Strecke die gesamte Wintersaison über einsetzte. Der Airbus A350-900, als modernes Langstreckenflugzeug, bietet mit 324 Passagiersitzen in einer Drei-Klassen-Konfiguration (34 in der Business Class, 24 in der Premium Economy und 266 in der Economy Class, gemäß ch-aviation Daten) in der Regel eine höhere Kapazität als die Boeing 787-9 Dreamliner von Air France, die bis zu 279 Passagiere befördern kann. Die Wahl des kleineren Flugzeugtyps für die Wintersaison läßt darauf schließen, daß Air France mit einer geringeren Nachfrage rechnet als in den Vorjahren. Air France hat die genauen Gründe für diese Anpassung nicht öffentlich dargelegt. Jedoch weisen die jüngsten Quartalsergebnisse der Air France-KLM Gruppe auf eine

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