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Culinarical 8.0 – Eine klang- und geschmackvolle Reise in die Welt des Films im Vindobona Wien

Das Vindobona in Wien eröffnet das Jahr 2025 mit einem Highlight für Liebhaber von Musical und Kulinarik: Culinarical 8.0, das bereits in seiner achten Auflage präsentierte Showformat von Wolfgang Ebner und Rita Sereinig, entführt sein Publikum dieses Mal in die magische Welt des Kinos. Mit einer beeindruckenden Mischung aus Musical-Performance, choreographischen Meisterwerken und exquisiter Gastronomie verspricht die Produktion ein unvergessliches Erlebnis. Die Show: Eine Hommage an Hollywood und den Broadway Unter dem Motto „Goes Movie“ verbindet Culinarical 8.0 die glamourösen Welten von Hollywood und dem Broadway. Zu hören sind zeitlose Klassiker aus Film und Musical, darunter Hits aus „Dirty Dancing“, „Back to the Future“, „Mary Poppins“, „Ghost“ und „The Greatest Showman“. Die mitreißenden Darbietungen des hochkarätigen Ensembles versprechen Gänsehautmomente und beste Unterhaltung. Als besonderes Highlight der diesjährigen Inszenierung trägt die Performance Group „Indeed Unique“, die Gewinner der Show „Die große Chance 2024“, mit beeindruckenden Choreographien zum Erfolg bei. Die musikalische Leitung liegt in den Händen von Andreas Brencic, während Rita Sereinig die Regie übernimmt. Für ein visuell stimmiges Erlebnis sorgen Christian Ariel Heredia mit seinen Visuals und Simon Schleicher, der für die Lichtprogrammierung verantwortlich ist. Das Vindobona: Theater mit Geschichte und Stil Das Vindobona, ein stilvolles Theater im Herzen Wiens, blickt auf eine reiche Geschichte zurück. Gegründet in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, etablierte es sich rasch als Veranstaltungsort für Kleinkunst, Kabarett und Musik. Heute verbindet das Haus Tradition mit zeitgemäßem Entertainment und bietet einen eleganten Rahmen für Veranstaltungen wie Culinarical. Neben dem künstlerischen Programm überzeugt das Vindobona mit

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Flughafen Nürnberg: Passagierzahlen über der 4-Millionen-Marke

Der Albrecht Dürer Airport Nürnberg meldet für das Jahr 2024 einen deutlichen Anstieg der Passagierzahlen. Insgesamt nutzten 4,028 Millionen Reisende den Flughafen für Urlaubs-, Geschäfts- und Städteflüge oder Besuche bei Freunden und Verwandten. Damit übertrifft der Airport erstmals seit 2019 wieder die 4-Millionen-Marke. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies einer Steigerung von 2,5 Prozent. Besonders bemerkenswert ist die Erholungsrate von 96 Prozent im Vergleich zu den Zahlen von 2019, die deutlich über dem bundesweiten Durchschnitt von 83 Prozent liegt. Steigende Nachfrage nach Mobilität in der Metropolregion Dr. Michael Hupe, Geschäftsführer des Flughafens Nürnberg, führt den Erfolg auf die starke Nachfrage nach Mobilität in der Metropolregion zurück. „Dieser schöne Erfolg spricht für die starke Mobilitätsnachfrage der Menschen und der Wirtschaft aus der Metropolregion nach einem umfangreichen Flugangebot direkt ab Nürnberg“, so Hupe. Besonders hervorzuheben sei zudem die Rekordauslastung der Flugzeuge. Mit einer durchschnittlichen Auslastung von 83 Prozent seien die Flüge ab Nürnberg so gut gebucht wie nie zuvor. Die beliebtesten Reiseländer im Jahr 2024 waren die Türkei, Spanien und Griechenland. Zu den meistfrequentierten Reisezielen zählten Antalya, Mallorca sowie wichtige Drehkreuzflughäfen wie Frankfurt, Istanbul und Amsterdam. Diese Verbindungen unterstreichen die Rolle Nürnbergs als wichtiges Tor sowohl für touristische als auch geschäftliche Reisen. Wichtige Partnerairlines und modernes Fluggerät Die meisten Passagiere wurden von Ryanair transportiert, gefolgt von SunExpress, Corendon Airlines, Eurowings und Lufthansa. Der hohe Anteil an Ryanair zeigt die Bedeutung von Low-Cost-Carriern für den Flughafen. Gleichzeitig haben traditionelle Fluggesellschaften wie Lufthansa mit ihren Verbindungen zu Drehkreuzen weiterhin einen festen Platz im Angebot

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Jolanthe und der Nussknacker: Für Kinder geeignet oder eher nicht?

Die Volksoper Wien und das Wiener Staatsballetts in Kooperation mit der Tokyo Nikikai Opera Foundation hat ein Märchen – Ballett in Form eines Musiktheaters für die ganze Familie unter dem Titel “Jolanthe und der Nussknacker” von Peter Iljitsch Tschaikowski veröffentlicht.  Dieses Stück ist das Resultat der Zusammenarbeit unter der Regie von Lotte de Beer, der Choreographie von Andrey Kaydanovskiy und der musikalischen Leitung von Omer Meir Wellber. Dies ist eine Mischung aus der lyrischen Oper, dem Libretto von Tschaikowski nach Henrik Hertz Schauspiel König Renés Tochter der deutschen Umdichtung nach Hans Schmidt und der Geschichte eines Nussknackers von Alexandre Dumas (Vater) und Nussknacker und  Mausekönig von E.T.A. Hoffmann.  Daniel Kahneman sagte einmal “We are blind to our blindness”. Dieses Zitat spiegelt die Essenz des Stücks. Inhalt des Stücks  Die junge Frau Jolanthe, die Tochter von König René, lebte ein glückliches, sorgenloses Leben. Sie spielte mit ihren Freundinnen und die Sorgen waren ihr fremd. Als sie Vaudemont kennenlernt, verändert sich ihr ganzes Leben. König René kümmert sich liebevoll um seine Tochter Jolanthe und verheimlicht ihr, dass sie nicht sehen kann. Ibn Hakia wird eine große Heilkraft nachgesagt und rät dem König, dass seine Tochter sich ihrer Blindheit stellen muss, indem sie ihr bewusst wird und dadurch kann sie geheilt werden. Der König verweigert Diesem den Zugang und verhindert dadurch die Genesung seiner eigenen Tochter. Jolanthe ist seit Kindesalter Robert, der Herzog von Burgund als zukünftige Frau versprochen, jedoch schlägt sein Herz für eine andere. Wiederum verliebt sich der Ritter Vaudemont vom

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Abschied von einer Ikone: Jet2 verabschiedet sich von der Boeing 757

Am 5. Januar 2025 endet eine Ära in der britischen Luftfahrtgeschichte, wenn Jet2, die letzte britische Fluggesellschaft, den Einsatz der Boeing 757 für Passagierflüge beendet. Damit verabschiedet sich ein Flugzeugtyp, der seit über vier Jahrzehnten den Himmel Großbritanniens prägte und Millionen von Passagieren transportierte. Jet2 wird künftig auf eine modernisierte Flotte setzen, hauptsächlich bestehend aus dem Airbus A321neo. Die Boeing 757: Ein Rückblick auf eine beeindruckende Karriere Die Geschichte der Boeing 757 in Großbritannien begann im Februar 1983, als British Airways das erste Exemplar übernahm. Seither hat dieser Flugzeugtyp in der britischen Luftfahrt beeindruckende Zahlen geschrieben. Laut Jonathan Hinkles, dem ehemaligen CEO von Loganair, wurden während der Einsatzzeit der 757 in Großbritannien 471 Millionen Passagiere auf 3,1 Millionen Flügen befördert. Die Maschinen sammelten insgesamt 8,1 Millionen Flugstunden, was nahezu einem Jahrtausend an Flugzeit entspricht. Jet2, bekannt für ihre Freizeit- und Urlaubsflüge, betreibt derzeit zwei Boeing 757-200, die nun nach durchschnittlich 32,7 Jahren außer Dienst gestellt werden. G-LSAI, die älteste Maschine in der Flotte, hat mit 37,3 Jahren eine beeindruckende Dienstzeit hinter sich und ist weltweit das älteste aktive Passagierflugzeug dieses Typs. Der letzte Flug und die Zukunft der Jet2-Flotte Der finale Einsatz der Boeing 757 bei Jet2 erfolgt am Sonntag, den 5. Januar, auf der Strecke Manchester–Genf. Dieser Abschiedsflug markiert das Ende einer langen und erfolgreichen Partnerschaft zwischen der Airline und diesem Flugzeugtyp. In den Jahren zuvor nutzte Jet2 die Boeing 757 hauptsächlich auf Strecken zu beliebten Ferienzielen wie Alicante, Lanzarote oder Antalya. Mit dem Rückzug der Boeing 757 setzt

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Wintersaison 2024/25: Österreichs Tourismusbranche zieht erste positive Bilanz

Mit einem Zuwachs von 6,7 % gegenüber dem Vorjahr präsentiert sich die österreichische Tourismusbranche zu Beginn der Wintersaison 2024/25 in ausgezeichneter Form. Im November 2024 verzeichneten die heimischen Beherbergungsbetriebe 5,52 Millionen Nächtigungen, ein klarer Anstieg im Vergleich zu den 5,18 Millionen Nächtigungen im November 2023. Diese vorläufigen Zahlen, veröffentlicht von der Statistik Austria, unterstreichen die Bedeutung des Tourismus als zentralen Wirtschaftssektor des Landes und geben einen optimistischen Ausblick auf die gesamte Saison. Die ausgezeichneten Buchungszahlen während der Weihnachts- und Neujahrsfeiertage bestätigen die Attraktivität Österreichs als Winterreisedestination. Die milde Wetterlage, die es sogar in schneeärmeren Regionen erlaubte, auf Terrassen zu verweilen, trug zur kurzfristigen Buchungslage bei. Hans Spreitzhofer, Obmann des Fachverbandes Hotellerie in der Wirtschaftskammer Österreich, betont: „Die aktuellen Nächtigungszahlen sind ein positives Signal für unsere Branche und zeigen, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“ Doch trotz des erfreulichen Beginns warnt Spreitzhofer vor verfrühter Euphorie. Er verweist darauf, dass wirtschaftlicher Erfolg nicht allein an Nächtigungszahlen gemessen werden kann. Hohe Energiepreise, steigende Personalkosten und notwendige Investitionen belasten viele Betriebe. Eine klare politische Unterstützung sei daher erforderlich, um die Branche langfristig zu stabilisieren. Vorschläge wie die Senkung der Lohnnebenkosten oder verkürzte Abschreibungsdauern könnten Betriebe finanziell entlasten und ihnen ermöglichen, wettbewerbsfähig zu bleiben. Ein widerstandsfähiger Sektor mit Potenzial Die vergangenen Jahre, geprägt von pandemiebedingten Herausforderungen und wirtschaftlicher Unsicherheit, haben gezeigt, dass die österreichische Tourismusbranche anpassungsfähig ist. Die Resilienz der Betriebe und die hohe Nachfrage belegen, dass das Vertrauen der Gäste in die Qualität und das Angebot ungebrochen ist. Spreitzhofer hebt hervor: „Die Nächtigungszahlen

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Flughafen Köln/Bonn überschreitet 10-Millionen-Passagiere-Marke

Im Jahr 2024 hat der Flughafen Köln Bonn erneut ein bedeutendes Wachstum im Passagieraufkommen verzeichnet. Mit über 10 Millionen Fluggästen wurde erstmals seit 2019 wieder die zweistellige Millionenmarke überschritten. Dies stellt einen weiteren Meilenstein in der Erholung des Flughafens nach den harten Jahren der Corona-Pandemie dar. Besonders auffällig war die hohe Nachfrage nach touristischen Zielen in Südeuropa sowie die verstärkte Reisetätigkeit zu Familien und Freunden, wobei vor allem Reisen in die Türkei, nach Spanien und nach Großbritannien im Vordergrund standen. Zu den beliebtesten Zielen gehörten unter anderem Antalya, Palma de Mallorca, Istanbul und London. Der positive Trend in der Passagierzahl zeigt, dass die Lust auf Reisen trotz der weltweiten Herausforderungen ungebrochen ist. Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH, äußerte sich erfreut über die Entwicklung: „Es freut uns sehr, dass sich der Verkehr auch 2024 positiv entwickelt hat und wir nach der Pandemie erstmals wieder mehr als 10 Millionen Passagiere am Flughafen begrüßen durften.“ Diese Zahl ist ein schöner Erfolg, insbesondere da die Luftfahrtindustrie in Deutschland mit einigen Hürden kämpft, darunter hohe staatliche Standortkosten, die es erschweren, mit Flughäfen im europäischen Ausland zu konkurrieren. Schmid erklärte weiter, dass der Flughafen weiterhin eng mit seinen Airline-Partnern zusammenarbeitet, um den Flugplan kontinuierlich weiterzuentwickeln und mit neuen Reisezielen anzureichern. Die gestiegene Zahl der Fluggäste zeige deutlich, dass der Wunsch nach Reisen nach wie vor stark sei. Insbesondere touristische Ziele in der Sonne wie die Mittelmeerländer sowie Städtereisen zählten zu den Hauptgründen für den Anstieg. Vergleich mit den Vorkrisenjahren und Herausforderungen Mit

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Tallink Grupp veröffentlicht Passagier- und Frachtstatistiken für 2024: Ein Jahr im Zeichen der Herausforderungen

Die Tallink Grupp, einer der führenden Anbieter im Bereich der Passagier- und Frachtbeförderung auf den Ostsee-Strecken, hat ihre Bilanz für das Jahr 2024 gezogen. Insgesamt beförderte das Unternehmen 5.580.016 Passagiere, was einen Rückgang von 2,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr darstellt. Das Unternehmen hat sich jedoch angesichts der schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen als stabil erwiesen. Der Rückgang betrifft insbesondere die Strecke zwischen Finnland und Schweden, während auf den anderen Routen eine positive Entwicklung zu verzeichnen ist. Auch der Frachtbereich blieb von den schwierigen wirtschaftlichen Umständen nicht verschont, wobei die Zahl der beförderten Frachteinheiten einen deutlichen Rückgang erlebte. Rückgang bei Passagierzahlen, aber positive Entwicklungen auf einzelnen Strecken Mit insgesamt 5.580.016 beförderten Passagieren im Jahr 2024 verzeichnet die Tallink Grupp im Vergleich zum Vorjahr einen leichten Rückgang von 2,2 Prozent. Im Jahr 2023 waren es noch 5.705.600 Passagiere, die die Fähren des Unternehmens nutzten. Ein genauerer Blick auf die verschiedenen Strecken zeigt, dass der Rückgang vor allem auf der Strecke zwischen Finnland und Schweden zu verzeichnen war. Diese Route verzeichnete einen dramatischen Rückgang von 15,4 Prozent, was auf eine insgesamt schwache Nachfrage und ein zurückhaltendes Verbraucherverhalten in diesem Markt zurückzuführen sein könnte. Auf der Strecke zwischen Estland und Finnland konnte Tallink jedoch einen Anstieg von 2,5 Prozent verzeichnen. Dies deutet darauf hin, dass insbesondere der Transit zwischen diesen beiden Ländern eine stabilere Nachfrage aufwies. Noch positiver fällt die Bilanz auf der Strecke Estland-Schweden aus: Hier stieg die Passagierzahl sogar um 8,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Dies könnte auf eine wachsende Beliebtheit dieser

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Flughafen Stuttgart verzeichnet im Jahr 2024 9,1 Millionen Fluggäste

Der Flughafen Stuttgart hat im Jahr 2024 eine positive Bilanz gezogen: Über neun Millionen Passagiere nutzten die Verkehrsdrehscheibe im Südwesten Deutschlands, was einem Anstieg von mehr als acht Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Mit insgesamt 9,1 Millionen Fluggästen wurde der Flughafen Stuttgart zu einer der am stärksten frequentierten Luftverkehrszentren des Landes. Auch die Geschäftsstelle des Flughafens ist zuversichtlich, dass diese Entwicklung auch in den kommenden Jahren anhalten wird. Im Jahr 2023 zählte der Flughafen noch 8,4 Millionen Passagiere, was bereits eine starke Leistung darstellte. Der deutliche Anstieg im Jahr 2024 spiegelt jedoch eine zunehmende Erholung des Luftverkehrs nach den schwierigen Jahren der Corona-Pandemie wider. Trotz der nach wie vor bestehenden globalen Herausforderungen, darunter unsichere wirtschaftliche Rahmenbedingungen und geopolitische Spannungen, zeigt sich der Flughafen Stuttgart robust und optimistisch. „Die Nachfrage bleibt weiterhin stark, insbesondere bei den privaten Reisen“, erklärte Ulrich Heppe, Sprecher der Geschäftsführung der Flughafen Stuttgart GmbH (FSG). Die Menschen reisten mehr denn je, um Familie und Freunde zu besuchen, und auch Urlaubsflüge bleiben stark nachgefragt. Diese Entwicklung spiegelt sich in den täglichen Flugbewegungen und der steigenden Passagierzahl wider, die den Flughafenbetrieb zu einer stabilen Grundlage für die Wirtschaft der Region machen. Ursachen des Wachstums Das Wachstum von über acht Prozent ist ein bemerkenswerter Erfolg und lässt sich durch verschiedene Faktoren erklären. Einer der entscheidenden Gründe für die Zunahme der Passagierzahlen ist sicherlich die anhaltend hohe Nachfrage im Bereich der Privatreisen. Die Menschen sind zunehmend bereit, in ferne Länder zu reisen, sowohl für Urlaubsaufenthalte als auch für private Anlässe

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Airbus verfehlt Jahresziel knapp: Ein Schlussspurt mit starken Dezember-Zahlen

Airbus, der weltgrößte Flugzeugbauer, schließt das Jahr 2024 mit einem bemerkenswerten Endspurt ab, verfehlt jedoch sein revidiertes Jahresziel von 770 Auslieferungen um Haaresbreite. Nach Angaben von Insidern hat der Konzern im Dezember eine beeindruckende Anzahl von über 120 Verkehrsflugzeugen ausgeliefert und damit seine Lagerbestände reduziert. Dennoch bleiben am Jahresende knapp 760 Einheiten – zehn weniger als angestrebt. Der verhaltene Start ins Jahr, bedingt durch Engpässe in der Lieferkette, konnte durch die starke Leistung im Schlussquartal nicht vollständig kompensiert werden. Trotz dieses leichten Rückstands zeigt die Entwicklung des Unternehmens, dass Airbus weiterhin eine führende Rolle in der Luftfahrtindustrie einnimmt. Erfolgreicher Schlussspurt trotz schwieriger Umstände Im vierten Quartal 2024 stellte Airbus nach Schätzungen des Analysten Benhamin Heelan von der Bank of America 13 Flugzeuge mehr bereit als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Allein im Dezember wurden vermutlich über 110 Maschinen ausgeliefert, wobei das beliebte Modell A320 eine entscheidende Rolle spielte. Analystin Chloe Lemarie von Jefferies hob hervor, daß die Dezember-Zahlen einen Anstieg von 13 Prozent im Jahresvergleich darstellen könnten, und Bloomberg berichtete von nahezu 120 Auslieferungen. Die Lagerbestände, ein langfristiger Indikator für die Effizienz der Produktionskette, hätten sich laut Lemarie ebenfalls verringert. Dies sei ein positives Zeichen, da Airbus in den letzten Jahren immer wieder mit Lieferproblemen seiner Zulieferer zu kämpfen hatte. Herausforderungen in der Lieferkette Die seit der Corona-Pandemie anhaltenden Störungen in der Lieferkette hatten Airbus im gesamten Jahr 2024 stark beeinträchtigt. Insbesondere Schwierigkeiten bei Triebwerksherstellern sorgten für Verzögerungen. Firmenchef Guillaume Faury sah sich bereits im Sommer gezwungen, das ursprünglich gesetzte

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Rekordjahr für die ÖAMTC-Flugrettung: Mehr Einsätze als je zuvor

Das Jahr 2024 wird in die Geschichte der österreichischen Luftrettung eingehen. Mit 22.203 Einsätzen erreichten die Christophorus-Notarzthubschrauber der ÖAMTC-Flugrettung eine neue Höchstmarke, die den bisherigen Rekord von 2022 (21.934 Einsätze) deutlich übertraf. Diese Zahlen unterstreichen die zentrale Rolle der Flugrettung im österreichischen Rettungswesen. Der Ausbau der Infrastruktur, die hohe Effizienz der Crews und der vermehrte Bedarf an Luftrettung in Notfallsituationen machten das vergangene Jahr zu einem Wendepunkt. Marco Trefanitz, Geschäftsführer der ÖAMTC-Flugrettung, erklärte dazu: „Unsere Flotte hat einmal mehr bewiesen, wie unverzichtbar sie ist. Besonders bei der Hochwasser-Katastrophe im Herbst 2024 war unser Einsatz entscheidend.“ Der neue Stützpunkt Christophorus 18, der seit April 2024 in Betrieb ist, spielte hierbei eine maßgebliche Rolle und ergänzte das dichte Netz der Flugrettung, das über ganz Österreich gespannt ist. Vielfältiges Einsatzspektrum Die Bandbreite der Alarmierungen umfasste internistische Notfälle wie Herzinfarkte und Schlaganfälle ebenso wie Unfälle im alpinen Bereich, im Verkehr oder im häuslichen Umfeld. Rund 46,5 Prozent der Einsätze waren akute medizinische Notfälle. Freizeit- und Haushaltsunfälle machten 12,7 Prozent aus, während alpine Sport- und Freizeitunfälle mit 10,9 Prozent zu Buche schlugen. Verkehrsunfälle lagen mit 6,7 Prozent vergleichsweise niedrig. Ein entscheidender Vorteil der Luftrettung sei, so Trefanitz, die Geschwindigkeit: „Gerade bei Herzinfarkten oder Schlaganfällen kann die schnelle Verfügbarkeit von Notfallmedizin den Unterschied zwischen Leben und Tod ausmachen.“ Spitzenreiter unter den Stützpunkten Die einsatzstärksten Stützpunkte des Jahres 2024 waren Christophorus 6 in Salzburg mit 1.867 Alarmierungen, Christophorus 9 in Wien (1.692) und Christophorus Europa 3 in Suben (1.543). Besonders in schwer zugänglichen Gebieten, wie alpinen Regionen,

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