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Lufthansa: Allegris-First-Class hebt am 9. November 2024 ab

Lufthansa bringt mit ihrer neuen „Allegris First Class“ und preisgekrönten Virtual-Reality-Technologie frischen Wind in die Luftfahrtbranche. Das Luxusprodukt, das ab dem 9. November 2024 erstmals auf den Linienflügen nach Bangalore und Mumbai eingesetzt wird, soll den Maßstab auf der Lufthansa-Langstrecke neu definieren. Passagiere erwartet eine Kombination aus kompromisslosem Komfort und technologischen Innovationen, die sowohl für höchste Individualität als auch Unterhaltung an Bord sorgen. Die „Allegris First Class“ ist auf der Airbus A350-900-Flotte der Lufthansa verfügbar und wird stufenweise weiteren Flugzeugen der Langstreckenflotte hinzugefügt. Die Einführung der „Suite Plus“ – eine weltweit einzigartige Doppelsuite, die für alleinreisende Passagiere oder Paare konzipiert ist – hebt den Komfort im Premium-Reisesegment auf ein neues Niveau. Innovative Suite mit modernstem Komfort Die Ausstattung der „Allegris First Class“-Suite ist für anspruchsvolle Gäste konzipiert, die auf der Langstrecke besonderen Wert auf Komfort und Privatsphäre legen. Die einzelnen Suiten sind mit deckenhohen Wänden, verschließbaren Türen und persönlichen, nahezu einen Meter breiten Sitzen ausgestattet, die auf Wunsch geheizt oder gekühlt werden können. Für zusätzlichen Komfort und Sicherheit verfügt jede Suite über individuelle Lampen und eine Klimatisierung, die den persönlichen Bedürfnissen der Passagiere entspricht. Die Sitze lassen sich zudem in ein bequemes, vollflächiges Bett umwandeln – ein Vorteil für Langstreckenreisende, die eine erholsame Schlafumgebung suchen. Ein weiteres Highlight der Suite ist der großzügige Bildschirm, der in Kombination mit kabellosen Over-Ear-Kopfhörern und erstklassigem Audiomaterial ein einzigartiges Inflight-Entertainment-Erlebnis bietet. Der Stauraum wurde ebenfalls optimiert: eine eigene Garderobe in jeder Suite ermöglicht es den Reisenden, persönliche Gegenstände stets griffbereit zu haben und sich

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Trotz stabiler Nachfrage bleiben Österreichs Hotelleriebetriebe unter Druck

Die kürzlich durch Statistik Austria veröffentlichten Übernachtungszahlen verdeutlichen die durchwachsenen Trends in Österreichs Tourismusbranche. Im September wurden landesweit rund 11,3 Millionen Übernachtungen verzeichnet – ein Rückgang von 7,4 % im Vergleich zum Vorjahresmonat. Erklärungen für das Minus finden sich unter anderem in den ungewöhnlich hohen Niederschlägen und Stürmen, die viele Regionen betrafen und Betriebe stark belasteten. Diese Naturereignisse führten nicht nur zu infrastrukturellen Herausforderungen, sondern auch zu einem deutlichen Rückgang an Touristen. Laut Hans Spreitzhofer, Obmann des Fachverbandes Hotellerie der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), blieb dies nicht ohne Folgen für die Buchungen und das wirtschaftliche Ergebnis der Betriebe. Trotz Rückgang positives Zeichen für Herbst und Winter Dennoch blickt die Branche zuversichtlich auf die bevorstehenden Herbstferien und die Wintersaison. Spreitzhofer äußerte sich optimistisch angesichts des aktuellen Buchungsstands, der von stabiler Nachfrage und Wetteroptimismus getragen wird. Die Herbstferien haben in den vergangenen Jahren erheblich an Bedeutung gewonnen und werden auch 2024 von Familien und Individualreisenden verstärkt gebucht. Der Trend zu spontanen Kurzreisen spielt vielen Betrieben in die Hände, da günstige Wetterbedingungen oft zu kurzfristigen Buchungen führen. Darüber hinaus verzeichnet die Branche eine hohe Nachfrage nach authentischen Natur- und Gesundheitserlebnissen. Aktivitäten wie Eisbaden, Waldbaden und Winterwandern erleben einen Aufschwung und gelten als Attraktionen, die sowohl zur touristischen Anziehungskraft als auch zur gesundheitlichen Erholung beitragen. Belastende Kostenentwicklung bleibt eine Herausforderung Trotz der positiven Nachfrageentwicklung bleiben die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die Hotellerie angespannt. Die gestiegenen Energiekosten, erhöhte Zinsen sowie die höheren Löhne setzen die Branche unter Druck, was sich in rückläufigen Betriebsergebnissen widerspiegelt. Nach einer Umfrage

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Corendon Schiphol: Das Hotel mit der Boeing 747 im Garten

Nahe dem Flughafen Amsterdam-Schiphol ist seit einigen Jahren eine Boeing 747 in den Farben von Corendon Airlines abgestellt. Mittlerweile ist der ausgemusterte Jumbojet zum Wahrzeichen des „Corendon Amsterdam Schiphol Airport“, einem Hotel, das sich nur wenige Fahrminuten vom größten Airport der Niederlande entfernt befindet. Es handelt sich um eine große Unterkunft, die in mehrere Gebäude unterteilt ist. Man ist offiziell im Vier-Sterne-Bereich angesiedelt, jedoch kann man es durchaus mit Fünf-Sterne-Häusern aufnehmen, denn punktuell ist man in Sachen Angebot und Service zumindest auf Augenhöhe. Zu bieten hat das Corendon-Flughafenhotel so einiges. Boeing 747 im Garten des Hotels Das Highlight dürfte wohl die eingangs erwähnte Boeing 747 sein. Diese wurde vor einigen Jahren vom Corendon-Konzern gekauft und so womöglich vor der Verschrottung bewahrt. Hotelgäste können den Jumbojet auch von innen besichtigen. Externe Personen müssen an der Rezeption eine Eintrittskarte erwerben. Zwar ist diese ausgemusterte Boeing 747 in den Farben von Corendon Airlines lackiert, jedoch hatte der Konzern noch nie ein solches Muster in der Flotte. Die Kabine ist weitgehend im Original des vormaligen Operators KLM erhalten geblieben. Dieses Flugzeug, Baujahr 1989, war bis 2018 als PH-BFB für das Skyteam-Mitglied im Einsatz. Das Corendon Hotel Amsterdam-Schiphol bietet für Hotelgäste regelmäßig fachkundige Führungen durch und rund um das Ausstellungsstück an. Die Zeiten und Anmeldungen können bei der Rezeption erfragt bzw. vorgenommen werden. Auch ist es möglich im Zuge von Veranstaltungen die Boeing 747 zu buchen. Besonders im Upper Deck kann es in den Sommermonaten aber sehr heiß werden, denn im Regelfall ist die extern

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Deutliches Passagierplus und neue Ziele für den Flughafen Graz im Winterflugplan 2024

Die Passagierzahlen am Flughafen Graz sind seit Jahresbeginn kontinuierlich gestiegen, was durch den verbesserten Flugauslastungsgrad und größere Maschinen noch verstärkt wurde. Bisher reisten etwa 710.000 Fluggäste über Graz – ein Plus von rund 15 % gegenüber dem Vorjahr, während auch die Bewegungen um 8 % anstiegen. Besonders die Nachfrage nach Charterflügen legte kräftig zu, mit einer Zunahme von rund 31 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Dies spiegelt die steigende private Reiselust wider, die nun das Niveau von 2019, also vor der Pandemie, sogar übertrifft. Dennoch ist das Geschäftsreisesegment weiterhin hinter den Zahlen von 2019 zurück, was jedoch durch die steigende Nachfrage in anderen Segmenten ausgeglichen wird. Winterflugplan 2024: Optimiertes Streckennetz für mehr Flexibilität Der Winterflugplan ab Graz bietet eine erhöhte Frequenz zu wichtigen Drehkreuzen und neuen Zielen für Urlaubsreisende. Zu den hochfrequenten Umsteigeflughäfen gehören Frankfurt, München, Wien, Zürich und Düsseldorf, von denen Graz-Passagiere bequem bis zu 190 weitere Destinationen erreichen können. Die besonders frequentierte Verbindung nach Frankfurt wird 23 Mal pro Woche bedient, München folgt mit 22 Verbindungen. Auch Städtereisende profitieren von den Direktverbindungen, beispielsweise nach Hamburg und Berlin, die jeweils fünf Mal wöchentlich angeboten werden. Urlaubsziele und Sonderflüge im Angebot Das Urlaubsangebot bleibt ebenfalls attraktiv: Destinationen wie Hurghada und Antalya stehen nun durchgehend im Winter zur Verfügung. Auch Gran Canaria und Teneriffa sind ab Herbst bzw. Oktober anfliegbar und werden regelmäßig von Eurowings bedient. Weitere Ziele wie Paphos und Porto erweitern das Repertoire an attraktiven Herbstreisezielen. Damit reagiert der Flughafen auf die hohe Nachfrage und die zunehmende Beliebtheit von Reiseflügen

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Flughafen Tel Aviv schließt Terminal 1 bis Frühjahr 2025

Infolge der angespannten Sicherheitslage im Nahen Osten schließt der Ben-Gurion-Flughafen in Tel Aviv sein Terminal 1 für internationale Flüge ab dem 1. November bis zum 23. März 2025. Diese Entscheidung der Israel Airports Authority (IAA) erfolgt, nachdem zahlreiche große Billigfluggesellschaften, darunter EasyJet, Ryanair und Wizz Air, ihre Flugverbindungen nach Israel aufgrund der unsicheren Lage in der Region ausgesetzt haben. Diese Maßnahme stellt nicht nur eine logistische Herausforderung für die Fluggesellschaften und Passagiere dar, sondern wirft auch ein Schlaglicht auf die ökonomischen Auswirkungen des regionalen Konflikts auf die israelische Luftfahrt. Billigfluggesellschaften stellen Flugbetrieb ein: Ein empfindlicher Verlust für Ben-Gurion Im Juni 2023 hatte der Flughafen sein Terminal 1 nach einem vorübergehenden Sicherheitsstopp im vergangenen Herbst wiedereröffnet. Das Terminal, in erster Linie für Billigfluggesellschaften ausgelegt, war für diese Anbieter eine bevorzugte Wahl aufgrund der geringeren Betriebskosten gegenüber dem größeren und zentraleren Terminal 3. Die Billigfluganbieter Ryanair und Wizz Air hatten sich nach dem Wiederbeginn ihrer Dienste im Frühjahr schnell zu wichtigen internationalen Akteuren am Ben-Gurion etabliert. Mit fast 80 wöchentlichen Flügen nach Tel Aviv allein durch Wizz Air war das Unternehmen bis zum Sommer 2024 die viertgrößte ausländische Fluggesellschaft am Ben-Gurion-Flughafen. Der Verlust dieser Anbieter bedeutet eine erhebliche Einschränkung für den Ben-Gurion-Flughafen, da die Passagierzahlen am Terminal 1 auf 20.000 pro Tag zurückgingen. „Diese Zahl macht es uns unmöglich, Terminal 1 wirtschaftlich zu betreiben,“ erklärte ein IAA-Sprecher in einer offiziellen Mitteilung. In der Zwischenzeit werden alle internationalen Flüge in Terminal 3 zusammengefaßt, während eine begrenzte Anzahl an Inlandsflügen, insbesondere nach Eilat, weiterhin

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Heftiger Tail Strike bei China Southern Airlines: Sicherheitsfragen zur manuellen Landung

Am 21. Oktober 2024 erlebte ein China Southern Airlines-Flugzeug, eine Boeing 787-9, beim Landeanflug auf den Guangzhou Baiyun International Airport einen erheblichen Tail Strike. Dieser Vorfall wirft Fragen zur Sicherheit und Genauigkeit manueller Landemanöver auf. Laut Passagierberichten setzte die Maschine zunächst hart auf, hob wieder kurz ab und schlug dann erneut auf der Landebahn auf. Glücklicherweise blieben Passagiere und Besatzung unverletzt, doch das Flugzeug, mit der Registrierungsnummer B-1243, erlitt deutliche Schäden am unteren Rumpf und an der Struktur des Frachtraums. Ablauf des Vorfalls: Ein gewagtes Landeexperiment endet dramatisch Wie lokale Berichte und Informationen des Luftfahrtdatenportals Flightradar24 zeigen, entschied der Copilot des Flugs CZ3534, eine manuelle Landeübung „ohne Führung“ und Navigationshilfen durchzuführen. Der erfahrene Fluglehrer, der ebenfalls im Cockpit war, genehmigte diesen Versuch angesichts der stabilen Wetterverhältnisse. Während des Anflugs, nachdem der Autopilot deaktiviert worden war, blieb das Flugzeug zunächst stabil. Doch in kritischer Nähe zur Landebahn erhöhte sich die Sinkgeschwindigkeit unerwartet, und trotz kurzfristiger Eingriffe des Fluglehrers konnte ein zu starker Aufprall nicht mehr verhindert werden. Diese Sequenz führte letztlich zum gefährlichen Heckaufprall. Schäden und ihre Konsequenzen Nach der Landung meldete das interne Warnsystem des Flugzeugs einen Heckschlag, und die Bodentechniker bestätigten nach Inspektionen Beschädigungen an der unteren Rumpfhaut, darunter Kratzer und einen Riß. Auch die innere Struktur des Frachtraums wies durch den Aufprall Brüche und Deformationen auf. Diese Schäden, die besonders die Stabilität des Flugzeugs betreffen, sind so umfassend, daß das betroffene Flugzeug bis auf Weiteres außer Betrieb bleibt. Da der Vorfall am Heimatflughafen von China Southern Airlines stattfand,

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Korruptionsskandal bei Garuda Indonesia: Haftstrafe für ehemaligen CEO verdoppelt

Ein jüngstes Urteil des Obersten Gerichtshofs in Jakarta verdoppelte die Haftstrafe des ehemaligen Geschäftsführers von Garuda Indonesia, Emirsyah Satar, auf zehn Jahre und erhöhte die damit verbundene Geldstrafe. Diese Entscheidung ist der Höhepunkt eines komplexen Korruptionsverfahrens, das mehrere Jahre zurückreicht und das nationale Ansehen Indonesiens in der internationalen Luftfahrtbranche erheblich beeinträchtigt hat. Satar wird vorgeworfen, in seiner Amtszeit an korrupten Machenschaften beteiligt gewesen zu sein, die dem Unternehmen schwerwiegende finanzielle Verluste einbrachten und Vertrauen in die Integrität des staatlichen Unternehmens erschütterten. Umfangreiche Korruptionsvorwürfe und Ermittlungsergebnisse Der Fall, der seit Jahren für Schlagzeilen sorgt, dreht sich um Satars Amtszeit von 2005 bis 2014, in der er als CEO von Garuda Indonesia tätig war. Ermittlungen zeigten auf, daß Satar und sein Berater Soetikno Soedarjo an zweifelhaften Beschaffungsprozessen beteiligt waren, die Schmiergeldzahlungen beinhalteten und die Beschaffung unpassender Flugzeuge wie die Bombardier CRJ1000 und ATR72-600 betrafen. Letztere, betrieben von der Garuda-Tochtergesellschaft Citilink, führten zu erheblichen operativen und finanziellen Verlusten, da die Maschinen weder den Bedürfnissen noch der Kapazitätsplanung des Unternehmens entsprachen. Satar hatte, wie die Ermittlungen ergaben, den Beschaffungsplan eigenmächtig abgeändert, um die Sitzplatzkapazität von 70 auf 90 Sitze zu erhöhen, ohne dies mit dem Vorstand abzustimmen. Diese Entscheidung führte zu einer Fehlinvestition, die Garuda Verluste von rund 609 Millionen USD einbrachte. Kritiker sehen in diesem Vorgehen eine vorsätzliche Handlung, die vor allem der Bereicherung diente, weniger jedoch den Interessen der Fluggesellschaft. Verdoppelung der Haftstrafe und Strafen: Ein starkes Signal der Justiz Das Gericht entschied, die ursprüngliche Haftstrafe von fünf Jahren auf zehn Jahre

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Delta Air Lines: Airbus A321 kehrt wegen Rauch im Cockpit nach Fort Lauderdale zurück

In den frühen Morgenstunden des 30. Oktober 2024 ereignete sich ein Sicherheitsvorfall an Bord eines Airbus A321 der Delta Air Lines, der planmäßig vom Fort Lauderdale Hollywood International Airport (FLL) in Florida zum LaGuardia Airport (LGA) in New York fliegen sollte. Bereits kurz nach dem Start bemerkte die Besatzung Rauch im Cockpit und brach den Steigflug ab. Der Airbus erreichte lediglich eine Flughöhe von etwa 7.625 Fuß, bevor er eine Umkehr einleitete und zum Ausgangsflughafen zurückkehrte. Trotz der aussergewöhnlichen Lage konnte das Flugzeug sicher landen, und es kehrte etwa 15 Minuten nach dem Start wohlbehalten zurück an das Gate. Die Passagiere wurden mit einem anderen Airbus A321 zur Enddestination gebracht, wenn auch mit etwa zweieinhalb Stunden Verspätung. Schnelle und sichere Landung: Ein koordiniertes Manöver Die schnelle und präzise Reaktion der Crew sowie die umgehende Landung in Fort Lauderdale zeigen, wie gut trainiert Piloten und Flugpersonal für Notfälle sind. Solche Rauchereignisse im Cockpit, die in der Fliegerei ernst genommen werden müssen, können auf eine Vielzahl von Ursachen zurückzuführen sein: Kurzschlüsse, Überhitzung der Elektronik oder andere technische Fehlfunktionen. Der Vorfall verdeutlicht, wie wichtig die Sicherheitsprotokolle sind, welche die Crew in solchen Fällen befolgen muss. Delta Air Lines äußerte sich nach dem Zwischenfall und erklärte, dass ein „Geruch in der Kabine“ die Umkehr nötig machte, und entschuldigte sich bei den Passagieren für die Unannehmlichkeiten. Rauch im Cockpit: Ein häufigeres Problem als angenommen? Auch wenn solch ein Ereignis für Passagiere höchst beunruhigend wirken kann, gehören Rauchwarnungen im Cockpit zu den regelmässigen Herausforderungen der Luftfahrt.

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Intercontinental Almaty: Es sind die Kleinigkeiten, die zählen

Wenn es um Fünf-Sterne-Hotels geht, zählen in vielen Städten die Intercontinental-Häuser zu den ersten Adressen. So auch in der kasachischen Metropole Almaty, wo ein Franchisenehmer ein besonders großes „Interconti“ betreibt. Intercontinental ist eine Fünf-Sterne-Marke der IHG Hotels Group, deren Firmensitz sich in der Nähe von London befindet. Viele Hotels betreibt man selbst, jedoch definitiv nicht alle, denn zahlreiche Standorte werden von Franchisenehmern auf eigene Rechnung bewirtschaftet. Das ist auch der Grund dafür, dass es in manchen Fällen wiederholt zu Markenwechseln gekommen ist, jedoch die Hotelgesellschaft weiterhin ident ist. Das Intercontinental Almaty wird von einem lokalen Lizenznehmer mit türkischem Background betrieben. Es war nach dem Fall des eisernen Vorhangs das erste „westliche“ Hotel, das sich stark auf Seminare und Kongresse spezialisiert hat. Daran hat sich bis heute nicht wirklich etwas geändert, denn das Haus gilt weiterhin als erste Adresse der Stadt, wenn es um derartige Veranstaltungen geht. Hierfür hat man verschiedenste Räumlichkeiten zur Verfügung und für das leibliche Wohl sorgen die hoteleigenen Gastronomiebetriebe. Geräumige Zimmer mit vielen kleinen Extras Wie alle Interconti-Häuser bietet man verschiedene Zimmerkategorien von Standard bis hin zur luxuriösen Suite, die dann eben ihren entsprechenden Preis pro Übernachtung hat, an. Die „normalen“ Räumlichkeiten zeigen sich geräumig und trumpfen mit zahlreichen Annehmlichkeiten und Extras für die Gäste auf. Zum Beispiel stellen die Betreiber mehrere Flaschen kostenloses Wasser, Kaffeepulver, Tee, einen Wasserkocher, eine Kaffeemaschine, Schuhputzzeug, Rasierer, Zahnbürsten, Nähzeug, Bademäntel, Pantoffeln und vieles mehr bereit. Interessanterweise – und selbst im Bereich der Fünf-Sterne-Hotels leider nicht mehr üblich – wird alles täglich

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Condor feiert Comeback am BER

Mit dem Beginn des Winterflugplans 2024/2025 läutet Condor eine neue Ära für Reisende aus der Hauptstadtregion ein. Ab dem Flughafen Berlin-Brandenburg (BER) hebt die renommierte deutsche Airline zu drei beliebten Sonnenzielen ab: Dubai, Gran Canaria und Hurghada. Dies ist ein wichtiger Schritt für Condor, da die Flüge nach Dubai erstmals direkt von der deutschen Hauptstadt aus angeboten werden. Peter Gerber, CEO von Condor, freut sich über diese Erweiterung des Streckennetzes: „Die Kanaren und Ägypten sind beliebte Urlaubsziele im Condor-Streckennetz, und über das neue Ziel Dubai haben Gäste die Möglichkeit, zu einigen der weltweit attraktivsten Destinationen zu fliegen.“ Dubai: Ein urbanes Paradies im Orient Dubai, die schillernde Metropole der Vereinigten Arabischen Emirate, zieht jedes Jahr Millionen von Touristen an. Ab Berlin können Reisende täglich mit einer neuen Airbus A320neo nach Dubai fliegen. Die Stadt bietet eine faszinierende Mischung aus ultramoderner Architektur, luxuriösen Einkaufszentren und traditionellen Märkten. Ein Highlight ist der Burj Khalifa, das höchste Gebäude der Welt, das einen atemberaubenden Blick auf die Stadt und die Wüste bietet. Neben den imposanten Wolkenkratzern lockt Dubai auch mit Traumstränden, lebhaften Basaren und einer florierenden Gastronomieszene. „Die Möglichkeit, Dubai direkt von Berlin aus zu erreichen, eröffnet Reisenden neue Perspektiven“, so Aletta von Massenbach, Vorsitzende der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH. „Dank Condor haben unsere Passagiere nun die Chance, das Beste aus zwei Welten zu genießen: die pulsierende Stadt und die Ruhe der umliegenden Wüstenlandschaften.“ Gran Canaria und Hurghada: Traditionelle Urlaubsziele mit vielen Facetten Zusätzlich zu Dubai fliegt Condor ab Berlin auch Gran Canaria,

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