secondnews

Weitere Artikel aus der Rubrik

secondnews

Freischaltung des Sommerprogramms 2027 bei den Veranstaltermarken der Anex-Gruppe

Die Touristikgruppe Anex hat das Sommerprogramm für das Jahr 2027 für ihre vier Reiseveranstaltermarken freigeschaltet. Nach Unternehmensangaben sind derzeit bereits rund 60 Prozent der Unterkünfte im Gesamtportfolio für Buchungen zugänglich. Neben der schrittweisen Freischaltung des Hotelangebots verzeichnet die Unternehmensgruppe einen deutlichen Ausbau der Flugkapazitäten in der Mittelmeerregion außerhalb des Stammmarktes Türkei. Frühbucherrabatte sowie flexible Stornierungskonditionen sollen die Nachfrage in einem von veränderten Konsumgewohnheiten und wirtschaftlichen Unsicherheiten geprägten Marktumfeld stärken. Die kapazitäre Aufstockung erfolgt vor dem Hintergrund eines intensiven Wettbewerbs unter den europäischen Reiseveranstaltern um Flugkontingente und Hotelbetten. Umfang des Hotelportfolios und regionale Schwerpunkte Das Angebot der vier Konzernmarken Anex Tour, Bucher Reisen, Neckermann Reisen und Öger Tours umfasst im Endausbau rund 12.000 Hotels in 42 Zielgebieten. Zum Zeitpunkt der Freischaltung im Spätsommer 2026 ist davon ein Anteil von rund 60 Prozent über die Buchungssysteme verfügbar. Das Portfolio wird nach Angaben der Gruppe täglich um weitere Unterkünfte ergänzt. Der geografische Schwerpunkt des Angebots liegt weiterhin auf den etablierten Ferienzielen im Mittelmeerraum sowie in Nordafrika, darunter die Türkei, Spanien, Griechenland und Ägypten. Innerhalb des Zielgebiets Türkei, das historisch das Kerngeschäft der Gruppe bildet, erweitert der Spezialreiseveranstalter Öger Tours sein Angebot um Unterkünfte in der Region Riviera. Neu im Programm sind unter anderem das Aquamarin Side Resort, der Club Kastalia, das Yetkin Club sowie das Hotel Oleander. Ergänzend dazu sind bei allen vier Veranstaltermarken Unterkünfte bekannter Hotelketten wie der Delphin Hotels, des Miracle Resort Hotel und des Seashell Resort & Spa buchbar. Im Ägypten-Portfolio wurden für die Sommersaison 2027 erstmals das Fantazia Royal

weiterlesen »

Neuausrichtung des Verpflegungsangebots bei American Airlines in der Hauptkabine

Die US-amerikanische Fluggesellschaft American Airlines überarbeitet das kostenfreie Angebot an Zwischenmahlzeiten in der Hauptkabine. Ab Anfang Oktober 2026 führt das Unternehmen eine geänderte Auswahl an süßen und salzigen Snacks ein, die schrittweise auf ausgewählten Flügen bereitgestellt wird. Nach Angaben der Fluggesellschaft basiert die Entscheidung auf Befragungen von Fluggästen. Das neue Sortiment kombiniert bestehende Produkte mit zusätzlichen Angeboten wie Schokoladencookies von Tate’s Bake Shop und einer Snackmischung von Peterson’s. Die Maßnahme fügt sich in eine Reihe von Anpassungen im Bereich des Bordservices ein, mit denen die Fluggesellschaft das Reiseerlebnis auf Inlands- und Kurzstreckenflügen schrittweise verändert. Ergebnisse von Kundenbefragungen als Grundlage für Produktanpassungen Der Umgestaltung des Verpflegungsangebots ging eine Testphase voraus, bei der verschiedene Produktvarianten auf Versuchsstrecken erprobt wurden. Die Fluggesellschaft entschied sich gegen den vollständigen Austausch des bisherigen Verpflegungssortiments. Stattdessen werden etablierte Produkte beibehalten und um neue Optionen ergänzt. Heather Garboden, Leiterin des Bereichs Kundenservice bei American Airlines, erklärte in diesem Zusammenhang, dass das Unternehmen die Rückmeldungen der Passagiere analysiert habe, um bevorzugte Produkte zu identifizieren. Die Vergabe kostenfreier Snacks in der Hauptkabine gilt in der Luftfahrtbranche als ein fester Bestandteil des Servicekonzepts im Wettbewerb der Großfluggesellschaften. Obwohl die Stückkosten für einzelne Packungen im Vergleich zu den Gesamtkosten eines Fluges gering sind, stellen sie einen direkten Kontaktpunkt zwischen der Fluggesellschaft und den Fluggästen dar. American Airlines kündigte an, das Angebot in den kommenden zwei Jahren weiter zu rotieren und auf Basis fortlaufender Kundenbewertungen anzupassen. Tageszeitliche Aufteilung des Speisenangebots Das Servicedesign sieht eine Trennung der Verpflegung nach der jeweiligen Tageszeit vor. Auf

weiterlesen »

Initiative zur Umbenennung des Flughafens Nashville nach dem Tod von Dolly Parton

Eine Online-Petition, die eine Umbenennung des Nashville International Airport zu Ehren der Sängerin Dolly Parton fordert, hat nach deren Ableben am 25. August 2026 deutlichen Zulauf erhalten. Die auf der Plattform Change.org bereitgestellte Kampagne verzeichnet inzwischen mehr als 130.000 Unterzeichnungen. Ursprünglich im Januar 2025 gestartet, gewann die Initiative durch die Ereignisse der vergangenen Tage an Dynamik und wird mittlerweile von lokalen Politikern sowie Kulturschaffenden unterstützt. Befürworter verweisen auf das künstlerische Schaffen und das gesellschaftliche Engagement der aus Tennessee stammenden Musikerin. Eine offizielle Entscheidung liegt jedoch bei den zuständigen Luftfahrtbehörden und dem Bundesstaat, die neben organisatorischen Abwägungen auch die historische Bedeutung des aktuellen Flurnamens bewerten müssen. Entwicklung der Unterschriftenaktion und prominente Unterstützung Die Petition wurde am 21. Januar 2025 von den beiden in Tennessee ansässigen Initiatoren Lydia Popovich und Dan Dion ins Leben gerufen. Ziel der Bewegung war es von Beginn an, dem größten Verkehrsflughafen des Bundesstaates den Namen der Musikerin zu verleihen. Bis zum Sommer 2026 hatten sich rund 53.000 Personen der Forderung angeschlossen. Nach dem Tod von Dolly Parton am 25. August 2026 stieg die Zahl der Befürworter innerhalb kurzer Zeit um mehrere zehntausend Einträge an und überschritt die Marke von 130.000 Unterschriften. In der Begründung der Initiative wird hervorgehoben, dass Parton nicht nur als Vertreterin der Country-Musik eine globale Bekanntheit erlangte, sondern sich durch wohltätige Projekte verdient gemacht hat. Als Beispiel wird das von ihr gegründete Bildungsprogramm Imagination Library genannt, das Kindern weltweit Bücher zur Verfügung stellt. Prominente Unterstützung erhält die Aktion aus der Musikbranche, unter anderem von

weiterlesen »

Zwischenfall bei der Landung eines Frachtflugzeugs auf dem Flughafen Los Angeles

Bei der Landung eines Frachtflugzeugs vom Typ Boeing 737-800 auf dem Los Angeles International Airport ist es am 26. August 2026 zu einer Havarie der Bremsanlage gekommen. Die Maschine der Fluggesellschaft Kalitta Charters II, die im Auftrag des Paketdienstes DHL unterwegs war, verzeichnete beim Ausrollen auf der Landebahn ein Blockieren der Radbremsen. In der Folge platzen vier Reifen des Hauptfahrwerks, woraufhin Funkenflug und kurzzeitige Flammenbildung am Fahrwerk entstanden. Die Maschine kam auf der Piste zum Stillstand und musste von den Einsatzkräften der Flughafenfeuerwehr gekühlt werden. Weder die Besatzung noch Personen am Boden kamen bei dem Vorfall zu Schaden. Die US-Luftfahrtbehörde Federal Aviation Administration hat Ermittlungen zur Ursache der Fehlfunktion aufgenommen. Der Vorfall führte zu mehrstündigen Beeinträchtigungen des Flugbetriebs auf der betroffenen Landebahn. Ablauf des Vorfalls auf der Landebahn 25L Das Frachtflugzeug befand sich unter der Flugnummer K5-1814 auf einem Routinflug vom Phoenix Sky Harbor International Airport nach Los Angeles. Die Landung erfolgte gegen 23:00 Uhr Ortszeit auf der Landebahn 25L. Nach dem Aufsetzen verlief der Ausrollvorgang zunächst ohne sichtbare Besonderheiten, bevor im Bereich des Hauptfahrwerks starke Rauchbildung einsetzte. Bildaufnahmen des Landevorgangs zeigten kurz darauf mehrere laute Geräusche durch das Platzen der Reifen sowie eine Entwicklung von Flammen und Funken unter dem Rumpf der Maschine. Die Besatzung meldete über den Sprechfunk an den Kontrollturm ein vermutetes Blockieren der Bremsen. Die Lotsen hielten den nachfolgenden Flugverkehr von der Piste fern und alarmierten die Rettungsdienste. Die Flughafenfeuerwehr traf nach dem Stillstand des Flugzeugs an der Einsatztelle ein und löschte den Brand im Bereich

weiterlesen »

Die Austropop-Abendfahrten der DDSG Blue Danube zwischen Gastronomie und Unterhaltung

Die DDSG Blue Danube erweitert ihr Angebot an Themenschifffahrten auf der Donau regelmäßig um musikalische Schwerpunkte, zu denen auch die Austropop-Fahrten gehören. Bei diesem Veranstaltungsformat verbinden sich eine dreieinhalbstündige Schiffsreise entlang der Wiener Flusslandschaft, ein regionales Spezialitätenbüfett sowie eine Live-Show mit Bekannten Titeln der österreichischen Pop- und Rockgeschichte. Die Fahrten richten sich an ein breites Publikum, das die Kulisse des Wiener Strombereichs mit typischen Gerichten der Wiener Küche und einem Unterhaltungsprogramm kombinieren möchte. Das Passagierschiff dient dabei als schwimmende Eventlocation und Restaurantbetrieb zugleich. Als schwimmende Location für die Austropop-Themenfahrten dient in der Regel das Passagierschiff MS Admiral Tegetthoff, das zu den größeren Einheiten der Flotte der DDSG Blue Danube zählt. Das Schiff verfügt über weitläufige, voll klimatisierte Innenräume auf zwei Decks, in denen feste Tischreservierungen vorgenommen werden. Zudem bietet das großflächige Freideck Platz für den Aufenthalt an der frischen Luft während der Fahrt. Die Anlegestellen sowie das Schiff selbst weisen eine barrierefreie Zugänglichkeit auf. Nach dem Betreten des Schiffes erfolgt die Zuweisung der Tische durch das Servicepersonal, wobei zusammengehörige Buchungen an gemeinsamen Tischen platziert werden. Die Innenarchitektur ermöglicht von nahezu allen Plätzen aus einen freien Blick auf das Geschehen auf der Tanzfläche sowie auf die vorbeiziehende Uferlandschaft. Kulinarisches Konzept: Wiener Spezialitäten am Büfett Das gastronomische Programm der Austropop-Fahrt basiert auf einem warmen und kalten Büfett, das im Gesamtticketpreis enthalten ist. Die Zusammenstellung der Speisen orientiert sich an der traditionellen österreichischen und Wiener Küche. Im Vorspeisenbereich wird den Gästen eine Auswahl an klassischen Salaten und kalten Platten angeboten. Hierzu zählen unter

weiterlesen »

Seebühne Mörbisch faszinierte mit „Ein Käfig voller Narren“

Die Seefestspiele Mörbisch präsentieren im Sommer 2026 den Musical-Klassiker Ein Käfig voller Narren (La Cage aux Folles) auf der berühmten Open-Air-Bühne am Neusiedler See. Das Werk von Jerry Herman und Harvey Fierstein, das auf dem gleichnamigen französischen Theaterstück von Jean Poiret basiert, gehört zu den weltweit erfolgreichsten Titeln des Musiktheaters. Unter der künstlerischen Leitung von Alfons Haider verwandelt sich die imposante Festspielkulisse im burgenländischen Mörbisch in einen glamourösen Nachtclub an der Côte d’Azur. Die Produktion kombiniert mitreißende Musik, aufwendige Choreo- und Kostümbilder sowie schauspielerischen Tiefgang, um die universellen Themen von Familie, Toleranz und Selbstbestimmung zu behandeln. Die Aufführungsserie erstreckt sich über die Monate Juli und August 2026 und richtet sich an ein breit gefächertes Publikum aus dem In- und Ausland. Die Seebühne Mörbisch als imposante Freilichtlocation Die Seebühne Mörbisch gilt als die größte Open-Air-Opertte- und Musicalbühne der Welt und bietet Platz für mehr als 6.000 Zuschauerinnen und Zuschauer. Gelegen direkt am Schilfgürtel des Neusiedler Sees im Burgenland, zeichnet sich die Location durch ihre unmittelbare Nähe zum Wasser und ihre Ausmaße aus. Seit Jahrzehnten bildet der See die natürliche Hintergrundkulisse für die Festspiele, die sich längst von der reinen Operettentradition hin zu modernen Musicalproduktionen entwickelt haben. Die Infrastruktur der Festspielstätte bietet modernste Bühnen- und Tontechnik, die speziell für die Anforderungen von Freilichtaufführungen konzipiert wurde. Großflächige LED-Wände, ausgeklügelte Lichtsysteme und maßgeschneiderte Mikrofonsysteme sorgen dafür, dass die Aufführungen auch in den hinteren Sitzreihen akustisch und visuell präzise wahrgenommen werden können. Neben der Zuschauertribüne umfasst das Areal ein umfangreiches Gastronomieangebot, barrierefreie Zugänge sowie großflächige

weiterlesen »

Irische Tradition: St. Patrick’s Day Themenfahrt der DDSG auf der Donau

Die Reederei DDSG Blue Danube veranstaltete im März im Rahmen ihres Themenfahrtprogramms eine Schifffahrt anlässlich des irischen Nationalfeiertags St. Patrick’s Day. Bei diesem mehrstündigen Eventformat auf der Donau verbinden sich eine dreieinhalbstündige Schiffsreise entlang des Wiener Stromgebiets, ein buffetbasiertes Gastronomieangebot mit irischen Speisen sowie ein Live-Unterhaltungsprogramm mit irischer Volksmusik und Tänzen. Das Schiff dient während der Abendveranstaltung als Kombination aus schwimmendem Restaurant und Kulturarena. Die Ausrichtung richtet sich an ein Publikum, das kulinarische Spezialitäten der grünen Insel mit Live-Musik und traditionellen Showelementen auf dem Wasser erleben möchte. Das Schiffsportal als Veranstaltungsort für die Themenfahrt Als schwimmende Eventlocation für die St. Patrick’s Day Fahrt dient in der Regel die MS Admiral Tegetthoff oder ein vergleichbar großes Fahrgastschiff aus dem Flottenbestand der DDSG Blue Danube. Das Schiff verfügt über weitläufige, voll klimatisierte Innenräume auf zwei Passagierdecks, auf denen feste Tischreservierungen für die Fahrgäste vorgenommen werden. Ein großflächiges Freideck bietet zudem Raum für den Aufenthalt an der frischen Luft und die Beobachtung der Wiener Uferlandschaft bei Nacht. Die Anlegestelle sowie das Passagierschiff selbst verfügen über eine barrierefreie Infrastruktur. Die Zuweisung der Tische erfolgt beim Einsteigen durch die Bordservice-Crew, wobei zusammengehörende Reservierungen an gemeinsamen Tischen platziert werden. Die Anordnung im Schiffsinnenraum garantiert eine direkte Sicht auf die zentrale Tanz- und Aktionsfläche, auf der die künstlerischen Darbietungen stattfinden. Gastronomisches Angebot: Das irische Spezialitätenbuffet Das kulinarische Konzept der Fahrt basiert auf einem warmen und kalten Buffet, das im Ticketpreis enthalten ist und thematisch auf die irische Festtagstradition abgestimmt wird. Die Zubereitung der Speisen erfolgt durch die

weiterlesen »

Tosca im Römersteinbruch: Monumentale Freilichtbühne im Burgenland als Kulisse für Puccinis Werk

Die Oper im Römersteinbruch St. Margarethen präsentiert im Sommer 2026 Giacomo Puccinis Opernklassiker Tosca im Rahmen einer groß angelegten Freilichtproduktion. Das Werk des italienischen Komponisten, das im Jahr 1900 in Rom uraufgeführt wurde, zählt zu den am häufigsten gespielten Stücken des weltweiten Opernrepertoires. Der antike Steinbruch im burgenländischen St. Margarethen dient dabei als Kulisse für das musikdramatische Geschehen um Liebe, Machtmissbrauch und politische Intrigen. Die Produktion nutzt die Dimensionen der europäischen Freilichtbühne, um das Stück in einer Mischung aus klassischer Orchesterbegleitung, Solistenensembles und aufwendiger Bühnentechnik zu präsentieren. Die Aufführungsreihe erstreckt sich über den Zeitraum von Juli bis August 2026 und richtet sich an ein internationales Publikum. Die Historie und Besonderheiten der Spielstätte im Römersteinbruch Der Römersteinbruch St. Margarethen zählt seit 2001 zum UNESCO-Welterbe Kulturlandschaft Fertö-Neusiedler See. Der historische Ort, aus dessen Kalksandstein einst Material für den Bau des Stephansdoms und zahlreicher Prachtbauten der Wiener Ringstraße gewonnen wurde, bietet eine dramatische Naturszenerie. Die imposanten Felswände schaffen nicht nur eine visuelle Kulisse für Operninszenierungen, sondern verfügen auch über eine natürliche Akustik, die durch moderne Tonverstärkungsanlagen unterstützt wird. Mit einer Gesamtfläche von mehreren tausend Quadratmetern und einer Zuschauerkapazität von rund 4.700 Sitzplätzen zählt die Festspielstätte zu den großen Open-Air-Bühnen Europas. Die Infrastruktur der Location wurde über die Jahre schrittweise angepasst. Sie umfasst einen barrierefreien Zugang für Menschen mit Einschränkungen, ein eigens angelegtes Gastronomieareal sowie erweiterte Parkplatzflächen im Nahbereich der Arena. Die Wetterabhängigkeit von Freilichtaufführungen stellt die Organisation regelmäßig vor veranstaltungstechnische Herausforderungen. Inhaltliche Ausrichtung und dramaturgische Struktur des Werkes Puccinis Tosca ist ein musikalisches

weiterlesen »

Finanzielle Entwicklung und operative Kennzahlen der Flughafen Zürich AG im ersten Halbjahr 2026

Die Flughafen Zürich AG verzeichnete in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2026 eine positive Entwicklung ihrer Ertrags- und Betriebsergebnisse. Das Unternehmen profitierte von einer anhaltend hohen Nachfrage im Passagierverkehr am Schweizer Hauptstandort sowie von wachsenden Ertragsströmen aus den internationalen Beteiligungen. Die Gesamterträge der Gruppe stiegen im Vergleich zur Vorjahresperiode um 5 Prozent auf 673,6 Millionen Schweizer Franken. Trotz erhöhter Abschreibungen und gestiegener Finanzierungsaufwendungen, die im Zuge der Inbetriebnahme neuer Infrastrukturprojekte anfielen, verzeichnete das Unternehmen beim Konzernergebnis ein Plus von 1 Prozent auf 163,7 Millionen Schweizer Franken. Die Ergebnisse verdeutlichen die Erholung des Luftverkehrssektors bei gleichzeitig steigenden betrieblichen Kosten. Verkehrsentwicklung am Standort Zürich und internationales Frachtaufkommen Das Passagieraufkommen am Flughafen Zürich erreichte in den ersten sechs Monaten des Jahres 2026 einen historischen Höchststand. Insgesamt nutzten 15,79 Millionen Passagiere die Terminalanlagen am Standort Kloten, was einem Zuwachs von 6 Prozent gegenüber der entsprechenden Periode des Vorjahres entspricht. Die Nachfrage gestaltete sich vor allem im Schweizer Lokalmarkt stabil, während geopolitische Spannungen, etwa im Nahen Osten, den Luftverkehr auf einzelnen Routen beeinträchtigten. Im Rahmen des Sommerflugplans 2026 verbinden 67 Fluggesellschaften den Standort Zürich mit 212 Flugzielen weltweit. In der Frachtsparte spiegelten sich hingegen die allgemeinen wirtschaftlichen Konsolidierungstendenzen wider. Das Frachtvolumen verringerte sich im Berichtszeitraum um 1 Prozent auf insgesamt 217.317 Tonnen. Als primäre Ursache für diesen Rückgang erweisen sich gesunkene Importmengen im Schweizer Außenhandel. Ertragsentwicklung im Aviation- und Non-Aviation-Segment Die operative Geschäftstätigkeit der Flughafen Zürich AG unterteilt sich traditionell in das regulierte Fluggeschäft sowie in nicht-aviatische Geschäftsfelder. Die Erträge aus dem Bereich Aviation

weiterlesen »

Qantas präsentiert neue Business-Class-Kabinen für Airbus A321XLR und Boeing 787-9

Die australische Fluggesellschaft Qantas hat die Einführung einer neuen Generation von Business-Class-Sitzen für ihre Flugzeuge vom Typ Airbus A321XLR sowie eine Überarbeitung der Kabinenausstattung ihrer Boeing 787-9 Dreamliner bekannt gegeben. Erstmals in der Geschichte des Unternehmens erhalten damit auch Schmalrumpfflugzeuge der Flotte vollständig flach umwandelbare Sitze. Die Maßnahme erfolgt im Rahmen der umfassenden Flottenerneuerung der Airline und reagiert auf die veränderten Nachfragestrukturen im internationalen und kontinentalen Flugverkehr, bei denen das Premiumsegment stärkere Wachstumsraten verzeichnet als die Economy Class. Die ersten mit den neuen Sitzen ausgestatteten Flugzeuge des Typs Airbus A321XLR sollen ab dem Jahr 2028 ausgeliefert werden. Einführung von Flachbettsitzen auf Schmalrumpfflugzeugen des Typs Airbus A321XLR Mit der Integration des Airbus A321XLR führt Qantas erstmals ein Produkt mit flach umwandelbaren Betten auf ihren Einzelgangflugzeugen ein. Die Anordnung der Sitze in der Business Class erfolgt in einer 1-1-Konfiguration, bei der die einzelnen Einheiten in einem schrägen Fischgrätenmuster zum Gang hin ausgerichtet sind. Jeder Sitzplatz verfügt über direkten Zugang zum Gang und ist mit einer Schiebetür ausgestattet, die den Passagieren einen abgeschirmten Raum zum Arbeiten, Essen und Schlafen bietet. Zur technischen Ausstattung der einzelnen Einheiten gehören ein Bildschirm mit einer Diagonale von 19 Zoll für das Unterhaltungsprogramm, Möglichkeiten zum drahtlosen Laden von Mobilgeräten sowie USB-C-Anschlüsse. Ein schnelles WLAN-Netz steht den Passagieren kostenfrei zur Verfügung. Ergänzend wurden Staufächer integriert, die das Unterbringen von Laptops und persönlichen Gegenständen während des Fluges ermöglichen. Der Airbus A321XLR weist eine Reichweite von bis zu 8.700 Kilometern auf, was den Aktionsradius gegenüber der derzeit eingesetzten Boeing 737 um

weiterlesen »