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Lilium. Übergang in neue Gesellschaft geht mit Verzögerungen einher

Die Zukunft des bayerischen Flugtaxi-Herstellers Lilium scheint vorerst gesichert. Ein Konsortium aus mehreren Investoren hat das Unternehmen vor dem drohenden Insolvenzverfahren gerettet und stellt mit einer neuen Gesellschaft die Weichen für die Weiterentwicklung des revolutionären Projekts. Im Zuge der Übernahme wird das Betriebsvermögen der bisherigen Lilium GmbH sowie der Lilium eAircraft GmbH in die neue Lilium Aerospace GmbH überführt, in der etwa 750 der rund 1.000 Mitarbeiter weiterbeschäftigt werden sollen. Doch der Übergang von Lilium in die neue Gesellschaft verläuft nicht ganz reibungslos, wie ein aktueller Medienbericht enthüllt. Investoren haben bislang 200 Millionen Euro in das Projekt gesteckt, um das Unternehmen vor dem endgültigen Zusammenbruch zu bewahren und die Fertigstellung sowie die Zulassung des Flugtaxis voranzutreiben. Diese Finanzspritze ist notwendig, um die ambitionierten Pläne von Lilium zu realisieren und die Vision eines marktreifen Flugtaxis weiter zu verfolgen. Die angestrebte Zulassung der eAircraft soll in den kommenden Jahren erfolgen, wobei das Unternehmen auch weiterhin auf die Unterstützung durch Investoren angewiesen ist, um die Entwicklung voranzutreiben. Der Übergang in die neue Gesellschaft wurde bereits zum Jahresbeginn vollzogen, doch wie nun bekannt wurde, kam es im Januar zu einer Verzögerung bei der Gehaltsauszahlung. Laut einem Bericht der WirtschaftsWoche standen die Gehälter für den Januar bis Anfang Februar aus. Lilium informierte seine Mitarbeiter vorab per E-Mail über die verspätete Auszahlung, was mit den „Komplexitäten des Transfers“ begründet wurde. Dieser Vorfall wirft einen Schatten auf die reibungslose Durchführung des Übergangsprozesses und zeigt, wie schwierig es ist, ein so komplexes Unternehmen umzustrukturieren. Trotz der Verzögerung hat

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Airbus verschiebt Wasserstoff-Flugzeug: Zeitplan auf unbestimmte Zeit verzögert

Der europäische Flugzeughersteller Airbus wird sein ursprünglich für 2035 geplantes Wasserstoffflugzeug nicht wie vorgesehen zur Serienreife bringen. Die bisherigen Planungen im Rahmen des sogenannten „zero-e“-Programms wurden zurückgestellt, und ein neuer Zeitplan ist derzeit ungewiss. Damit verschiebt sich ein ehrgeiziges Vorhaben der Luftfahrtindustrie um mindestens fünf bis zehn Jahre. Bereits 2020 hatte Airbus das „zero-e“-Programm vorgestellt, das mehrere Konzepte für wasserstoffbetriebene Flugzeuge umfasste. Ziel war es, gegen 2027 mit ersten Testflügen zu beginnen und bis 2035 ein marktreifes Passagierflugzeug mit Wasserstoffantrieb zu entwickeln. Als Teil dieser Bemühungen wollte der Hersteller ein Geschäftsreisetriebwerk vom Typ GE Passport auf Wasserstoff umrüsten und an einer modifizierten A380 testen. Doch diese Pläne wurden nun verworfen. Airbus bestätigte am Freitagabend, dass das Unternehmen die Entwicklungsstrategie überdenken müsse. Der ursprüngliche Zeitplan sei nicht mehr realistisch, sodass die Arbeiten an den geplanten Systemtests zunächst eingestellt wurden. Gründe für die Verzögerung Die Entscheidung kommt nicht völlig überraschend. Bereits in den vergangenen Monaten hatten Brancheninsider Zweifel geäußert, ob das Projekt in der angedachten Geschwindigkeit realisierbar sei. Nach Einschätzungen von Luftfahrtexperten gibt es mehrere Herausforderungen, die die Entwicklung eines Wasserstoffflugzeugs erheblich erschweren: Laut der französischen Gewerkschaft Force Ouvrière verzögert sich die Zeitachse um mindestens fünf bis zehn Jahre. Airbus selbst hat bislang keinen neuen Termin für den möglichen Start des Programms genannt. Auswirkungen auf die Branche Die Verzögerung des Projekts hat weitreichende Folgen für die Luftfahrtindustrie. Airbus hatte bereits mehrere Industriepartner für das „zero-e“-Programm gewonnen, die nun möglicherweise ihre Investitionen neu bewerten müssen. Konkurrenten wie Boeing oder kleinere Luftfahrtunternehmen hatten sich

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Führungswechsel bei Southwest Airlines: Vorstandsumstrukturierung abgeschlossen

Die US-amerikanische Fluggesellschaft Southwest Airlines steht vor einem weiteren bedeutenden Schritt in ihrer laufenden Restrukturierung. Im April 2025 werden zwei weitere Mitglieder des Verwaltungsrates, Elaine Mendoza und Eduardo F. Conrado, ihre Posten räumen. Damit setzt sich der tiefgreifende Wandel fort, der im vergangenen Jahr mit der Intervention des aktivistischen Hedgefonds Elliott Investment Management begann. Die bevorstehenden Rücktritte von Mendoza und Conrado markieren das letzte Kapitel eines umfassenden Führungswechsels bei Southwest Airlines. Die Fluggesellschaft hatte in den letzten Jahren zunehmende Kritik an ihrer Unternehmensführung erhalten, insbesondere nach operativen Schwierigkeiten und einer wachsenden Konkurrenz im hart umkämpften Billigflugsegment. Im Jahr 2024 erwarb Elliott Investment Management eine Beteiligung von 1,9 Milliarden US-Dollar an Southwest und forderte tiefgreifende Änderungen in der Unternehmensstruktur. Im Zuge einer Einigung mit dem Hedgefonds wurde beschlossen, die Anzahl der Vorstandsmitglieder von 15 auf 13 zu reduzieren. Elliott erhielt das Recht, fünf neue Direktoren zu ernennen, was seine Kontrolle über die Unternehmensführung stärkte. Die nun angekündigten Rücktritte stehen im Einklang mit dieser Neuausrichtung. Laut einer Mitteilung an die US-Börsenaufsicht SEC erfolgten die Rücktritte jedoch nicht aufgrund von internen Konflikten oder Meinungsverschiedenheiten. Wer sind die scheidenden Vorstandsmitglieder? Eduardo F. Conrado ist eine angesehene Führungspersönlichkeit im Gesundheits- und Technologiesektor. Der ehemalige Manager von Motorola Solutions ist derzeit Präsident von Ascension, einer der größten gemeinnützigen Gesundheitsorganisationen der USA. Elaine Mendoza hingegen ist Gründerin und CEO von Conceptual Mindworks, einem Unternehmen für medizinische Informatik und Softwareentwicklung. Beide traten dem Vorstand erst im Jahr 2023 bei und gehörten zu den ersten Neubesetzungen unter dem aktuellen

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Anhaltende Triebwerksprobleme zwingen Air New Zealand zu Flugstreichungen

Air New Zealand sieht sich weiterhin mit erheblichen betrieblichen Herausforderungen konfrontiert, die auf anhaltende Probleme mit den Rolls-Royce Trent 1000-Triebwerken ihrer Boeing 787-9 Dreamliner-Flotte zurückzuführen sind. Diese Schwierigkeiten haben die Fluggesellschaft dazu veranlasst, mehrere internationale Routen auszusetzen und ihre Flottenstrategie zu überdenken. Erst kürzlich gab Air New Zealand bekannt, dass die saisonalen Nonstop-Flüge zwischen Auckland und Seoul, die planmäßig am 29. März 2025 enden sollten, nicht wie vorgesehen im Oktober 2025 wieder aufgenommen werden. Stattdessen werden Passagiere auf alternative Routen mit Zwischenstopps in asiatischen Städten wie Singapur, Taipeh oder Hongkong verwiesen, von wo aus Partnerfluggesellschaften Verbindungen nach Seoul anbieten. Jeremy O’Brien, Chief Commercial Officer von Air New Zealand, äußerte sein Bedauern über diese Entscheidung und betonte, dass die Überprüfung des Streckennetzes notwendig sei, um den Betrieb angesichts der aktuellen Triebwerksprobleme effizient zu gestalten. Bereits zuvor hatte die Fluggesellschaft die Wiederaufnahme der Nonstop-Verbindungen zwischen Auckland und Chicago O’Hare International Airport verschoben. Ursprünglich war geplant, diese Flüge im Oktober 2024 wieder aufzunehmen; nun wird eine Wiederaufnahme erst in der zweiten Hälfte des Jahres 2025 angestrebt. Diese Verzögerung steht im Zusammenhang mit der erwarteten Lieferung neuer Boeing 787-Flugzeuge, die mit GE GEnx-1B-Triebwerken ausgestattet sein werden, da man sich entschieden hat, von Rolls-Royce zu General Electric zu wechseln. Finanzielle Auswirkungen und Flottenmanagement Die technischen Probleme haben nicht nur betriebliche, sondern auch finanzielle Konsequenzen für Air New Zealand. Für die erste Hälfte des Geschäftsjahres 2025 prognostiziert die Fluggesellschaft einen Rückgang des Vorsteuergewinns auf 120 bis 160 Millionen NZ-Dollar, verglichen mit 185 Millionen NZ-Dollar im Vorjahreszeitraum.

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Fly Dubai eröffnet modernes Ausbildungszentrum für Piloten in Dubai

Die Fluggesellschaft Fly Dubai steht kurz der Inbetriebnahme ihres neuen Trainingszentrums. Die Einrichtung stellt einen bedeutenden Schritt in der Expansionsstrategie der Airline dar und unterstreicht die Bedeutung professioneller Pilotenausbildung für die zukünftige Entwicklung des Unternehmens. Das neue Ausbildungszentrum, das sich auf dem Campus von Fly Dubai in Dubai befindet, erstreckt sich über eine Fläche von 38.000 Quadratfuß und wurde mit einer erheblichen Investition errichtet. Es beherbergt derzeit zwei Full-Flight-Simulatoren (FFS) für Flugzeuge der Boeing-737-Familie, wobei zwei weitere Simulatoren bis Ende 2026 installiert werden sollen. Diese hochentwickelten Trainingssysteme ermöglichen es den Piloten, verschiedene Flugbedingungen und Szenarien in einer sicheren Umgebung zu erproben. Nach Angaben der Fluggesellschaft ist das neue Zentrum darauf ausgelegt, jährlich über 43.000 Trainingsstunden zu absolvieren. Die gesteigerte Flexibilität bei der Pilotenausbildung sowie der sofortige Zugang zu den Simulatoren sollen dazu beitragen, den wachsenden Bedarf an qualifizierten Piloten sowohl für Fly Dubai als auch für andere Fluggesellschaften zu decken. „Die erhöhte Flexibilität in den Trainingsplänen und der sofortige Zugriff auf die Simulatoren werden nicht nur die Ausbildungsqualität von Fly Dubai steigern, sondern langfristig auch anderen Airlines zur Verfügung stehen“, erklärte das Unternehmen in einer Stellungnahme. Investition in die Zukunft der Luftfahrt Neben den Flugsimulatoren bietet das Zentrum eine Vielzahl weiterer Ausbildungseinrichtungen, darunter Briefing- und Debriefing-Räume, Klassenzimmer sowie computergestützte Trainingsräume. Die modulare Bauweise der Anlage ermöglicht eine zukünftige Erweiterung, um sich an die sich stetig ändernden Anforderungen der Luftfahrtbranche anzupassen. Seine Hoheit Scheich Ahmed bin Saeed Al Maktoum, Vorsitzender von Fly Dubai, betonte die strategische Bedeutung des neuen Zentrums: „Ich

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Finnair plant mögliche Stellenkürzungen für Piloten

Die finnische Fluggesellschaft Finnair hat angekündigt, Verhandlungen mit ihren Piloten über mögliche Stellenstreichungen aufzunehmen. Hintergrund sind anhaltende Streiks der finnischen Transportpilotenvereinigung (SLL), die sich für bessere Löhne und Arbeitsbedingungen einsetzt. Sollte die Arbeitsniederlegung zu Änderungen in den Kooperationsverträgen der Airline führen, könnten bis zu 90 der rund 1.000 Finnair-Piloten vorübergehend oder dauerhaft von Personaleinsparungen betroffen sein. Der Tarifkonflikt zwischen Finnair und der Pilotengewerkschaft dauert bereits seit Herbst 2024 an. In dieser Zeit hat die SLL ihre Streikmaßnahmen ausgeweitet, zuletzt auch durch das Verbot von Bereitschaftsdiensten für Flüge, die von Partnerfluggesellschaften durchgeführt werden. Dies betrifft nicht nur die eigentlichen Einsätze, sondern auch die Flüge, mit denen Piloten zu ihren Einsätzen transportiert werden. Da diese Einschränkungen den operativen Betrieb von Finnair erheblich beeinträchtigen, sieht sich die Fluggesellschaft gezwungen, über neue Optionen für ihre Kooperationsverträge nachzudenken – einschließlich einer möglichen Beendigung dieser Vereinbarungen. Eine solche Maßnahme hätte direkte Auswirkungen auf das Arbeitsaufkommen der Piloten und könnte Personalkürzungen unausweichlich machen. Kaisa Aalto-Luoto, Chief People Officer von Finnair, äußerte ihr Bedauern über die angespannte Situation: „Es ist traurig, daß die langanhaltenden Arbeitskampfmaßnahmen der Pilotengewerkschaft uns in eine Lage gebracht haben, in der wir über Stellenkürzungen sprechen müssen.“ Sie betonte, daß Finnair in seiner über 100-jährigen Geschichte noch nie aus rein operativen Gründen Pilotenkapazitäten reduzieren mußte – nicht einmal nach der Schließung des russischen Luftraums, die das Geschäftsmodell der Airline erheblich beeinträchtigte. Streitpunkt: verpflichtende Stand-by-Dienste für Piloten Ein zentraler Punkt des Tarifstreits ist die Einführung von verpflichtenden Stand-by-Schichten für Piloten. Während Finnair dies als eine gängige

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EasyJet-Flug muss wegen medizinischem Notfall des Kapitäns in Athen notlanden

Ein EasyJet-Flug von Hurghada nach Manchester musste am 8. Februar 2025 außerplanmäßig in Athen landen, nachdem der Kapitän während des Fluges gesundheitliche Probleme bekam. Der Erste Offizier übernahm umgehend die Kontrolle über das Flugzeug und leitete die sichere Landung auf dem Flughafen Athen-Eleftherios Venizelos ein. Der Vorfall ereignete sich an Bord von EasyJet-Flug U2-2252, einer Airbus A320-200N-Maschine mit der Registrierung G-UZEE. Etwa zwei Stunden nach dem Start aus dem ägyptischen Badeort Hurghada befand sich das Flugzeug auf einer Flughöhe von 36.000 Fuß (FL360), als sich die Situation zuspitzte. Laut Passagierberichten eilte das Kabinenpersonal plötzlich nach vorne und forderte dringend medizinische Hilfe an Bord an. Zu diesem Zeitpunkt befand sich die Maschine rund 110 nautische Meilen süd-südöstlich von Athen. Nachdem der Zustand des Kapitäns bewertet wurde, entschied der Erste Offizier, den Flug zum nächstgelegenen geeigneten Flughafen umzuleiten. Etwa eine Stunde später setzte die Maschine sicher auf der Landebahn 03L des Athener Flughafens auf. Einsatzkräfte warten auf dem Rollfeld Nach der Landung standen bereits Rettungskräfte bereit. Feuerwehr, Polizei und Sanitäter eilten zum Flugzeug, um den Kapitän medizinisch zu versorgen. Sein aktueller Gesundheitszustand wurde von der Fluggesellschaft nicht näher erläutert. Ein Sprecher von EasyJet bestätigte den Vorfall und betonte, dass alle notwendigen Maßnahmen ergriffen wurden, um die Auswirkungen für die Passagiere zu minimieren. „Der Flug wurde nach Athen umgeleitet, da der Kapitän medizinische Hilfe benötigte. Der Erste Offizier übernahm die Landung, und das Flugzeug wurde von Sanitätern in Empfang genommen.“ Verspätung und Betreuung der Passagiere Da die planmäßige Weiterreise nach Manchester nicht sofort

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Flughafen Wien: ÖBB treiben Planungen für Flughafenspange voran

Die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) setzen die Planungen für die Flughafenspange, eine neue Hochleistungs-Bahnstrecke, wie geplant fort. Das rund 26 Kilometer lange Infrastrukturprojekt soll das Nordburgenland sowie den Osten Niederösterreichs effizient mit dem Flughafen Wien-Schwechat und dem Wiener Stadtzentrum verbinden. Mit einer veranschlagten Investitionssumme von knapp 1,9 Milliarden Euro gehört das Vorhaben zu den bedeutendsten Bahnprojekten Österreichs. Derzeit befinden sich die Planungen in der Phase der Behördenverfahren, wozu auch die Umweltverträglichkeitsprüfung zählt. Wie ÖBB-Generaldirektor Andreas Matthä bestätigt, sei es in dieser Phase besonders wichtig, in den Dialog mit betroffenen Anrainern und Bürgerinitiativen zu treten. Die Trassenführung soll so gestaltet werden, dass die Interessen der Bevölkerung bestmöglich berücksichtigt werden. Verbesserte Anbindung für Gemeinden und neuer Regionalbahnhof Neben einer optimierten Verbindung zwischen dem Flughafen Wien-Schwechat und dem bestehenden Bahnnetz profitieren auch mehrere Gemeinden entlang der neuen Trasse von einer besseren Anbindung. Besonders für Klein-Neusiedl, Schwadorf und Enzersdorf an der Fischa bringt die Flughafenspange erstmals eine leistungsfähige Bahninfrastruktur. Geplant ist, dass die Strecke nach dem Flughafentunnel nach Süden abzweigt, östlich des Flughafens verläuft und schließlich bei Enzersdorf an der Fischa in einem Tunnel die Bahnstrecke Fischamend–Mannersdorf sowie die Fischa unterquert. In diesem Bereich wird ein neuer Regionalbahnhof in Tieflage entstehen, der Pendlern aus der Region schnellere Verbindungen ermöglichen soll. Nach diesem Abschnitt führt die Strecke weiter in südöstlicher Richtung, kreuzt westlich von Sarasdorf die Ostbahn und verläuft anschließend entlang dieser bis Bruck an der Leitha. Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h – Bauzeit von sieben Jahren geplant Die Flughafenspange ist für eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu

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Gewalttätiger Vorfall auf Frontier Airlines-Flug: Passagier schlägt Fenster ein – FBI ermittelt

Ein beunruhigender Vorfall ereignete sich auf einem Flug von Frontier Airlines von Denver nach Houston Intercontinental, als ein Passagier in einem Moment der Wut ein Fenster des Flugzeugs beschädigte. Der Zwischenfall, der die Besatzung und Passagiere in Alarmbereitschaft versetzte, führte zu einer landesweiten Berichterstattung und war erneut ein Vorfall, der das Problem der zunehmenden Unregelmäßigkeiten im Passagierverhalten in den Vordergrund rückte. Der Vorfall begann während des Fluges von Denver nach Houston, als ein männlicher Passagier sich über eine vermeintliche Unstimmigkeit bezüglich seines Sitzplatzes ärgerte. Der Passagier, dessen Identität aus rechtlichen Gründen noch nicht veröffentlicht wurde, begann, sich zunehmend aggressiv zu verhalten. Laut Zeugenberichten eskalierte die Situation, als der Mann begann, den Fensterausschnitt mit Faustschlägen zu bearbeiten und schließlich mit den Füßen gegen das Fenster zu treten. Inmitten der gewaltsamen Auseinandersetzung gelang es dem Mann, das innere Fenster des Flugzeugs zu beschädigen. Der Vorfall ereignete sich an einem Punkt des Flugs, als das Flugzeug in ruhigem Luftverkehr war. Dennoch war die Aggression des Passagiers stark genug, um den besagten Schaden zu verursachen. Glücklicherweise blieb das äußere Fenster intakt, sodass die strukturelle Integrität des Flugzeugs nicht gefährdet war. Die Besatzung reagierte schnell auf die Eskalation der Situation und versuchte, die Sicherheit zu gewährleisten. Schnelle Reaktion der Passagiere und Crew In einem äußerst ungewöhnlichen und äußerst besorgniserregenden Vorfall griffen mehrere Passagiere ein, um den gewalttätigen Mann zu überwältigen. Sie fixierten den Angreifer, indem sie improvisierte Hilfsmittel wie Zip-Bänder und eine Schuhbänder benutzten. Durch diese zügige Aktion konnte die Situation unter Kontrolle gebracht werden,

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Norwegian prüft Ausbau des Flugangebots ab Billund nach Ryanairs Flugstreichungen

Die Entscheidung von Ryanair, ab April alle Flüge von und nach Billund Airport einzustellen, hat eine Reihe von Auswirkungen auf den dänischen Flughafen und die regionale Luftverkehrssituation. Norwegian Airlines, die zweitgrößte Fluggesellschaft Dänemarks, prüft nun, ob sie ihr Flugangebot aus Billund erweitern kann, um die weggefallenen Verbindungen zu kompensieren. Diese Überlegungen stellen eine Reaktion auf die Veränderungen im Flugmarkt dar und könnten neue Chancen für die dänische Luftfahrtindustrie bieten. Ryanair, eine der größten Billigfluggesellschaften Europas, hat bekannt gegeben, dass sie ab April ihre Flüge von und nach Billund Airport einstellen wird. Die irische Fluggesellschaft hatte in den letzten Jahren eine bedeutende Präsenz auf dem dänischen Flughafen, was zu einer intensiven Konkurrenzsituation und einer breiten Auswahl an günstigen Flugverbindungen geführt hatte. Doch nun müssen Reisende, die Ryanairs Verbindungen aus und nach Billund genutzt haben, nach Alternativen suchen. Der plötzliche Rückzug hinterlässt eine Lücke, die sowohl für den Flughafen als auch für andere Fluggesellschaften wie Norwegian von Bedeutung ist. Billund Airport ist nach Kopenhagen der zweitgrößte Flughafen in Dänemark und hat eine wichtige Rolle im internationalen Reiseverkehr des Landes. Die Schließung der Ryanair-Verbindungen könnte daher zu einem spürbaren Rückgang der Passagierzahlen führen, was nicht nur den Flughafenbetreiber, sondern auch die Wirtschaft in der Region betreffen könnte. Norwegian als potenzieller Anbieter neuer Verbindungen Die dänische Fluggesellschaft Norwegian steht nun vor der Herausforderung, dieses Loch zu füllen. Communications Managerin Sara Neergaard bestätigte in einer Stellungnahme, dass Norwegian prüft, ob sie ihr Sommerflugprogramm erweitern kann, um den Verlust der Ryanair-Verbindungen ab Billund zu kompensieren. Dabei

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