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Deutsche Regierung will Ticketsteuer schon wieder erhöhen

Die Deckmäntel unter denen Steuern auf Flugtickets in Ländern wie Österreich oder Deutschland erhoben werden haben sich über die Jahre hinweg geändert. Anfangs ging man recht offen damit um, dass diese nur der Aufbesserung des Staatshaushalts dient, mittlerweile wird mit vermeintlichem Klimaschutz argumentiert. In Der Bunderepublik will man die so genannte Luftverkehrsabgabe abermals nach oben schrauben. Die deutsche Bundesregierung will mit dieser Maßnahme rund 650 Millionen pro Jahr zusätzlich generieren, denn man geht davon aus, dass die Nachfrage im Bereich Flugreisen weiterhin hoch bleibt. Allerdings ist Deutschland im EU-Vergleich das Schlusslicht, denn in keinem anderen Land der Staatengemeinschaft hinkt die Erholung von den Folgen der Corona-Pandemie soweit hinterher wie in der Bundesrepublik. Der Lufthansa-Konzern wird mit hoher Wahrscheinlichkeit die gestiegenen Steuern direkt an die Passagiere weiterreichen. In wettbewerbsintensivem Umfeld, beispielsweise bei Ferienflügen, dürfte das aber nicht allen Anbietern gelingen. Erst recht nicht, wenn man mit grenznahen Anbietern, die ab ausländischen Airports, an denen derartige Abgaben eben nicht anfallen, fliegen. Natürlich ist aus dem Lager der Grünen zu hören, dass die Erhöhung der Luftverkehrsabgabe dem Klimaschutz dienen soll, jedoch ist das realistisch betrachtet ziemlich unsinnig. Es geht darum, dass der äußerst marode Haushalt der Bundesrepublik Deutschland zusätzliche Einnahmen bekommt. Wie bereits in der Vergangenheit ist da die Luftfahrt ein willkommenes „Ziel“. Von der ursprünglichen Idee eine Steuer auf für kommerzielle Inlandsflüge verwendetes Kerosin zu erheben, hat man zwischenzeitlich wieder Abstand genommen. Dahinter steckt wohl auch, dass es – abgesehen von handverlesenen Ausnahmen – fast ausschließlich den Lufthansa-Konzern treffen würde. Es gibt

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Lufthansa Group bestellt 80 neue Flugzeuge

Die Lufthansa Group hat einen Großauftrag bei Airbus und Boeing erteilt. Konkret hat die deutsche Fluggesellschaft 80 Flugzeuge von Airbus und Boeing bestellt. Die Lufthansa Group konnte bei Airbus und Boeing Großaufträge platzieren. Inhalt des Großauftrags ist der Kauf von 40 Airbus A220-300 und der Kauf von 40 Boeing 737-8 Max. Darüber hinaus sicherte sich der deutsche Carrier 20 Kaufoptionen auf Airbus A220-300, 60 Kaufoptionen auf Boeing 737-8 Max sowie weitere 40 Kaufoptionen auf Airbus A320. Die 40 Airbus A220-300 sollen primär für den Flugbetrieb der Lufthansa City Airlines eingesetzt werden, die erste Auslieferung der A220-300 ist für das Jahr 2026 vorgesehen. Die Boeing 737-8 Max sollen ab dem dritten Quartal 2027 ausgeliefert werden, der Einsatz dieser Flugzeuge wird zu einem späteren Zeitpunkt genauer definiert. Der aktuelle Auftrag hat einen Listenpreis von neun Milliarden US-Dollar.

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Weihnachtsferien: Flughafen Dortmund erwartet 140.000 Passagiere

Der Flughafen Dortmund wird in den Weihnachtsferien vom 21. Dezember bis 7. Januar ein erhöhtes Passagieraufkommen verzeichnen. Die Nachfrage wird in diesem Zeitraum steigen. Der Flughafen Dortmund wird in den Weihnachtsferien eine erhöhte Nachfrage und damit ein höheres Passagieraufkommen verzeichnen. In Zahlen ausgedrückt soll zwischen dem 21. Dezember und dem 7. Januar ein Passagieraufkommen von 140.000 Fluggästen erreicht werden. Das Flugangebot des Dortmunder Flughafens umfasst fast 40 Ziele in 20 Ländern. Beliebte Ziele, die täglich angeflogen werden, sind Kattowitz, Bukarest, Skopje, Danzig und Palma de Mallorca.

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Transavia hat ersten Airbus A321neo übernommen

Die Billigfluggesellschaft Transavia hat kürzlich ihren ersten Airbus A321neo von der Air Lease Corporation übernommen. Nach und nach werden noch sechs weitere Exemplare folgen. Damit beginnt der Boeing-Operator mit der schrittweisen Umflottung auf Maschinen des Airbus-Konzerns. „ALC freut sich, die Auslieferung des ersten von sieben A321-200neo-Flugzeugen an unseren langjährigen Kunden Transavia bekannt geben zu können“, sagte Grant Levy, Executive Vice President der Air Lease Corporation. „Wir fühlen uns geehrt, die A321-200neo bei Transavia einzuführen und freuen uns darauf, die Fluggesellschaft auch in den kommenden Jahren bei der Entwicklung ihrer Single-Aisle-Flotte zu unterstützen“. Am 15. Dezember 2023 hat der erste für Tansavia France bestimmte Airbus A320neo, der künftig als F-GNEO unterwegs sein soll, in Toulouse den ersten Testflug absolviert. Die Maschine soll in den nächsten Wochen an den französischen Carrier übergeben werden. Derzeit trägt dieses Flugzeug die Werksregistrierung F-WWDD. Die beiden Transavia-Flugbetriebe sind derzeit reine Boeing-Operators. Betrieben werden die Muster B737-700 und B737-800. Innerhalb der nächsten sieben Jahre wird man diese durch Airbus A320neo und A321neo ersetzen. Somit wird der derzeitige reine Boeing-Betreiber künftig ein reiner Airbus-Betreiber sein.

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Ab 8. Jänner 2024: Lufthansa Group mit 20 wöchentlichen Tel-Aviv-Flügen

Seit dem Angriff der Terrororganisation Hamas auf Israel pausieren die Linienflüge der Lufthansa Group von/nach Tel Aviv. Die Wiederaufnahme wurde aus Sicherheitsgründen wiederholt verschoben. Nun will der Konzern ab 8. Jänner 2024 wieder den größten Airport Israels ansteuern. Zunächst wird lediglich ein stark reduzierter Flugplan angeboten. Lufthansa wird ab Frankfurt vier Umläufe pro Woche anbieten und ab München drei. Austrian Airlines plant ab Wien-Schwechat achtmal wöchentlich Kurs auf Tel Aviv zu nehmen. Swiss wird ab Zürich fünf wöchentliche Verbindungen anbieten. In Summe soll es rund 20 Flüge pro Woche von/nach Tel Aviv geben. Laut Lufthansa entspricht dies etwa 30 Prozent des regulären Flugplans. Zunächst wollen die Airlines des Kranich-Konzerns mit dem Maschinentyp Airbus A320 fliegen. Die Airlines der Lufthansa Group hatten am 9. Oktober 2023 ihre planmäßigen Flüge von und nach Tel Aviv ausgesetzt. Die ebenfalls ausgesetzten Flüge nach Beirut (Libanon) wurden 15. Dezember 2023, von Lufthansa, Swiss und Eurowings wieder aufgenommen. „Sicherheit hat für die Airlines der Lufthansa Group stets oberste Priorität. Die Lufthansa Group beobachtet die Sicherheitslage in Israel weiterhin intensiv und steht in engem Kontakt mit den lokalen und internationalen Behörden. Mit eventuellen Flugplananpassungen muss bei sich verändernden Bedingungen gerechnet werden“, erklärt der Kranich-Konzern in einer Medienmitteilung.

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740.000 Euro: Klimakleber werden von Eurowings zur Kasse gebeten

Über das Konzernmitglied Eurowings hat der Lufthansa-Konzern laut einem Medienbericht eine Schadenersatzforderung n der Höhe von 740.000 Euro gegen jene Klimakleber, die an mehreren deutschen Flughäfen für Chaos im Flugverkehr gesorgt haben, geltend gemacht. Deutschlands Verkehrsminister Volker Wissing (FDP) begrüßt in einer ersten Reaktion die Vorgehensweise der Lufthansa Group. Wiederholt haben Klimakleber deutsche Verkehrsflughäfen heimgesucht. Dabei verschafften diese sich unrechtmäßig Zutritt zum Sicherheitsbereich und haben je nach Aktion den Flugverkehr gestört oder gar Flugzeuge mittels Farbe beschmiert oder sich gar an diesen festgeklebt. Aus Sicherheitsgründen musste jeweils der Flugbetrieb unterbrochen werden. Dadurch haben sich zahlreiche Flüge verspätet und den Airlines sind Mehrkosten, beispielsweise für Ausweichlandungen ankommender Flüge, entstanden. Für die Lufthansa Group macht das Konzernmitglied Eurowings zunächst 740.000 Euro geltend, berichtet die „Bild am Sonntag“. Den mutmaßlichen Verursachern werden zunächst Zahlungsaufforderungen zugeschickt. Nach Fristablauf wird die Angelegenheit gerichtlich geltend gemacht. Für die einzelnen Personen könnte dies schon allein wegen hoher Anwalts- und Gerichtskosten eine empfindlich teure Angelegenheit werden. Deutschlands Verkehrsminister Volker Wissing (FPD) begrüßt in einer ersten Reaktion die Vorgehensweise der Lufthansa Group. Auch fordert er, dass das Luftsicherheitsgesetz verschärft werden soll und erklärte, dass er sich in Kooperation mit seinem Parteikollegen Marco Buschmann (Justizminister) dafür einsetzen wird.

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Neue Ziele im Linzer Sommerflugplan 2024

Noch ist es draußen kalt und gelegentlich fällt Schnee, aber der Sommerflugplan 2024 rückt Tag für Tag näher. In Linz-Hörsching gibt es im kommenden Jahr einige Neuigkeiten im Bereich der Charterflüge. Der Reiseveranstalter Springer Reisen bietet zwischen 24. Mai und 27. September 2024 eine jeweils an Freitagen durchgeführte Verbindung nach Skiathos an. Diese wird von der deutschen Fluggesellschaft Avanti Air mit de Havilland Dash 8-400 bedient. Rhomberg Reisen legt die Destination Aktion auf, die ebenfalls von Avanti Air bedient wird. Neu ist auch das Ziel Stettin, das Eurotours im Sommer 2024 anbieten wird. Dieses Ziel wird von Avanti Air zwischen 13. Mai und 14. Oktober 2024 angeboten. Dieser Tour Operator ist eine Tochtergesellschaft von Ruefa-Reisen-Verkehrsbüro und steht unter anderem hinter der Marke Hofer-Reisen. Neben den neuen Urlaubszielen warten auch im nächsten Sommer wieder viele altbewährte Klassiker im Charterflugprogramm. Insgesamt geht es in der Sommersaison 24x pro Woche ab Linz in den Urlaub. Allem voran, warten neben den beliebten griechischen Urlaubsinseln Rhodos (3x wöchentlich) und Kos, der allseits bekannte Klassiker Kreta/Heraklion, mit insgesamt 5 wöchentlichen Abflügen auf seine Gäste. Seit dem letzten Sommer geht es direkt ab Linz nach Kefalonia. So auch in der nächsten Saison! Nicht umsonst gilt die griechische Insel im Ionischen Meer als Geheimtipp, denn kaum eine davon ist so grün und vielseitig wie Kefalonia. Mit seinen traumhaften Stränden im Süden und seiner bergigen Landschaft im Norden zählt die Insel zu den wahren Juwelen Griechenlands und erweist sich größter Beliebtheit. Abseits von Griechenland geht es im nächsten Sommer

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Airbus: Turkish Airlines mit Großbestellung

Der Flugzeughersteller meldet einen Großauftrag über 230 Airbus-Flugzeuge. Auftraggeber ist die türkische Fluggesellschaft Turkish Airlines, die ihre Flotte verdoppeln will. Die türkische Fluggesellschaft Turkish Airlines hat bei Airbus einen Großauftrag erteilt. Die Airline bestellt bei Airbus 230 Flugzeuge, darunter 150 A321neo, 60 A350-900, 15 A350-1000 und 5 A350. Der Gesamtauftrag umfasst sogar 355 Flugzeuge, die Airline sichert sich Optionen für weitere 125 Flugzeuge, berichtet das Portal Aero.de.

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Qatar Airways reaktiviert Sarajevo-Flüge

Die Fluggesellschaft Qatar Airways verkündet, dass im Sommer 2024 die Wiederaufnahme der Sarajevo-Flüge erfolgen soll. Anfangs sollen fünf wöchentliche Flüge in die bosnische Hauptstadt führen. Die Fluggesellschaft Qatar Airways plant im Sommer 2024 die Reaktivierung von Sarajevo-Flügen vorzunehmen. Die Wiederaufnahme soll am 1. Juli 2024 erfolgen, wie das Portal Ex-Yu Aviation News berichtet. Im letzten Sommer wurde die Strecke mit vier wöchentlichen Flüge angeboten, ab dem nächsten Jahr sollen fünf Flüge pro Woche durchgeführt werden, um die bestehende Nachfrage decken zu können. Im späteren Sommerverlauf, um genau zu sein im August, soll ein täglicher Flugverkehr angebahnt werden. Die Strecke soll bis Ende September im Flugplan berücksichtigt werden.

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Berlin: Norse hat Miami-Flüge aufgenommen

Die norwegische Fluggesellschaft Norse Atlantic Airways bedient seit 15. Dezember 2023 eine Nonstopverbindung zwischen Miami und Berlin. Im Regelfall kommen Boeing 787-9, die mit 338 Sitzplätzen bestuhlt sind, zum Einsatz. Der Hinflug startet jeden Freitag um 13.15 Uhr am BER und landet um 18.00 Uhr Ortszeit in Miami. Die Flugzeit zum Miami International Airport beträgt zehn Stunden und fünfundvierzig Minuten. Zurück zum BER geht es jeden Donnerstagabend um 20.00 Uhr ab Miami mit Ankunft am Folgetag um 11.15 Uhr. Die Flugzeit auf dem Rückflug zum BER beträgt neun Stunden und fünfzehn Minuten. „Wir freuen uns, dass Norse Atlantic Airways dem Flugplan ab BER mit Miami ein spannendes Langstreckenziel hinzufügt. Florida ist gerade im Winter ein beliebtes Reiseziel und ab sofort nonstop erreichbar. Mit Miami und der Sommerverbindung zum New Yorker Flughafen JFK fliegt Norse Atlantic Airways gleich zwei gefragte US-Metropolen an der Ostküste an“, erklärt BER-Chefin Aletta von Massenbach. Miami liegt im Südosten der USA, am südlichen Zipfel des Bundesstaates Florida. Wegen seiner warmen Winter ist es ein beliebtes Sonnenziel in der kalten Jahreszeit. Neben ausgedehnten Sandstränden, erstklassigen Restaurants und hippen Beachbars sowie vielfältigen Sport- und Shopping-Angeboten gibt es in Miami jede Menge zu entdecken: Ob Ocean Drive, Miami Beach, Little Havanna, das Art-déco-Viertel oder der Everglades National Park – die einzigartige Mischung aus karibischem Flair, Glamour, Natur und US-amerikanischen Vibes macht die Magic City zu einem attraktiven Reiseziel. „Miami ist seit langem eine beliebte Destination, um im Winter Sonne zu tanken, und wir freuen uns, eine Direktverbindung ab Berlin

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