secondnews

Weitere Artikel aus der Rubrik

secondnews

Klagenfurt: Maximilian Wildt bleibt Flughafen-Geschäftsführer

Der Klagenfurter Flughafen wird auch weiterhin von Maximilian Wildt, der Mitte 2023 als Übergangsgeschäftsführer vorgestellt wird, geleitet. Der Manager konnte sich in einer öffentlichen Ausschreibung durchsetzen. In der Generalversammlung wurde seitens der Eigentümervertreter demnach die Verlängerung bis Ende 2028 beschlossen. „Ich gratuliere Maximilian Wildt zu seiner Bestellung. Er hat in den letzten Monaten nach sehr turbulenten Zeiten Stabilität und Professionalität auf den Flughafen Klagenfurt zurückgebracht. Ich bin zuversichtlich, dass mit ihm an der Spitze weiterhin alle Kraft in das Kerngeschäft, nämlich den Flugbetrieb, investiert wird. Der Flughafen Klagenfurt ist eine zentrale Infrastruktureinrichtung für den Standort Kärnten. Jetzt geht es darum, gemeinsam mit der neuen Geschäftsführung, diesen wieder erfolgreich zu machen und für die Zukunft zu rüsten“, so Landeshauptmann-Stellvertreter Martin Gruber (ÖVP). „Ich danke den Eigentümervertretern für das mir entgegengebrachte Vertrauen und freue mich darauf, gemeinsam mit meinem engagierten Team intensiv daran zu arbeiten, den Flughafen Klagenfurt in eine erfolgreiche Zukunft zu führen. Auch wenn wir vor großen Herausforderungen stehen, so bin ich doch vom Potenzial unseres Airports absolut überzeugt“, so Maximilian Wildt, Geschäftsführer am Airport. Maximilian Wildt hatte seine Funktion als Geschäftsführer des Flughafens Klagenfurt Anfang Juli 2023 mit einem bis Ende 2023 befristeten Vertrag angetreten. Im Rahmen einer von HILL International Klagenfurt durchgeführten öffentlichen Ausschreibung konnte er sich erfolgreich durchsetzen.

weiterlesen »

Maldivian will Nonstop-Langstreckenflüge nach Europa aufbauen

Die in Malé ansässige Fluggesellschaft Maldivian beabsichtigt ihre Widebody-Flotte zu erweitern. Mit den zusätzlichen Maschinen sollen Ziele in Südafrika, Europa und China mit den Malediven verbunden werden. Künftig will man im Bereich des Incoming-Tourismus ein größeres Stück vom Kuchen abhaben. Noch ist es „nur“ ein politisches Vorhaben, denn der neue Präsident, Mohamed Muizzu, erklärte im Nachgang einer Kabinettssitzung am 17. Dezember 2023 das Vorhaben. Dabei wurden jedoch keine näheren Details genannt. In den nächsten Wochen soll das Thema weiterverfolgt werden. Es ist anzunehmen, dass dann nähere Einzelheiten mitgeteilt werden. Maldivian spielt derzeit im Incoming-Verkehr, besonders im Bereich von Pauschalreisen, nur eine untergeordnete Rolle. Der Carrier will künftig einige große Städte in Europa, China und Südafrika mit Malé verbinden. Man hofft, dass sich mehr Urlauber bzw. Reiseveranstalter für diese Fluggesellschaft entscheiden. Gleichzeitig führt es zu einer Erhöhung der Gesamtkapazität, von der die Tourismuswirtschaft insofern profitieren will, weil man hofft, dass signifikant mehr Touristen ins Land kommen. Dieser Wirtschaftszweig ist für die Malediven besonders wichtig. Generell ist im Bereich von Flügen zu diesem Insel-Staat so einiges in Bewegung. Unter dem Markennamen Beond hat kürzlich ein neuer Carrier, der reine Business-Class-Flüge mit Airbus A319 anbietet, den Betrieb aufgenommen. In der D-A-CH-Region steuert man die Airports München und Zürich an. Aus technischen Gründen ist ein Zwischenstopp zum Zweck des Nachtankens in Dubai-World Central notwendig.

weiterlesen »

Spirit-Passagier schlägt Polizisten

Gewalt gegen Polizisten ist nie eine gute Idee und schon gleich gar nicht in Verkehrsflugzeugen. Am 17. Dezember 2024 meinte ein Mann sich daneben benehmen zu müssen und leistete dann gegen seine „Eskortierung“ aus einem Spirit-Airlines-Flugzeug heftigen Widerstand. Er schlug sogar einen Polizisten. Dass es überhaupt zum Rauswurf gekommen ist, hat natürlich seine Vorgeschichte. Der Vorfall nahm noch vor dem Boarding auf dem Flughafen Barranquilla seinen Lauf. Der unruly PAX legte sich mit einem anderen Passagier an und wurde bereits äußerst ausfällig. An Bord dachte der Mann gar nicht daran sein Benehmen zu bessern. Im Gegenteil er legte sogar nochmals ordentlich nach. Die Besatzung bat den Störenfried zunächst die Maschine zu verlassen. Das wurde aber nicht umgesetzt, so dass die kolumbianische Polizei um Hilfe gebeten wurde. Auch das brachte zunächst nichts, denn der Mann weigerte sich das Flugzeug zu verlassen. Im weiteren Verlauf der Ereignisse schlug er sogar einen Exekutivbeamten. Im weiteren Verlauf ereigneten sich regelrecht chaotische Szenen, die von Passagieren mit Mobiltelefonen aufgenommen und auf Sozialen Plattformen geteilt wurden. Letztlich klickten für den unruly PAX die Handschellen und er muss sich nun auch nach kolumbianischen Recht wegen Widerstand gegen die Staatsgewalt und Körperverletzung verantworten. Unabhängig von einer etwaigen gerichtlichen Strafe, steht der unruly PAX nun auf der so genannten schwarzen Liste von Spirit Airlines. Der Carrier erklärte auf Anfrage, dass man aggressives und gewaltsames Verhalten nicht duldet und der Mann künftig generell nicht mehr befördert wird. Er wäre nicht mehr willkommen. Wie lange er auf der No-Fly-Liste steht, sagte

weiterlesen »

Klamme Spicejet will insolvente Go First kaufen

Die indische Billigfluggesellschaft Spicejet steckt seit vielen Jahren in einer finanziellen Dauerkrise und ist immer wieder damit konfrontiert, dass Leasinggeber Flugzeuge einziehen und/oder Gläubiger Konkursanträge gegen das Unternehmen stellen. Nun beabsichtigt man den insolventen Mitbewerber Go First zu übernehmen. In der Mathematik ergibt Minus und Minus Plus. Diese Regel gilt nicht im Wirtschaftsleben, jedoch kommt es immer wieder vor, dass sich zwei oder mehrere angeschlagene Unternehmen zusammenschließen und/oder der eine Sanierungsfall den anderen übernimmt. So bahnt es sich jedenfalls in Indien an, denn Spicejet hat eine Börsenmitteilung herausgegeben, in der der Vorstand erklärt, dass man beabsichtigt die insolvente Go First zu übernehmen. Dass Spicejet, der erst kürzlich in Dubai-World Central eine Boeing 737-800 gepfändet wurde, die jedoch nach richterlicher Entscheidung wieder freigegeben wurde, das Geld dafür gar nicht hat, ist auch klar. Das will man sich aber ausleihen, sprich andere sollen für die beabsichtigte Übernahme von Go First bezahlen. Der Spicejet-Vorstand nennt auch gleich eine Summe: 270 Millionen U.S.-Dollar benötige man dafür und ganz nebenbei will man damit auch die eigene Finanzlage stabilisieren – also Schulden bezahlen, bei denen Gläubiger Druck machen. Ob Spicejet im Bieterverfahren zum Zug kommt oder nicht – das ist völlig offen. Laut lokalen Medienberichten sollen sich auch Sky One und Safrik Investments für den Kauf und die Wiederbelebung von Go First interessieren. Generell ist fraglich, ob das gelingen wird, denn ein ähnliches Projekt bezüglich Jet Airways steckt mitten im Chaos.

weiterlesen »

Air Corsica hat zwei weitere ATR72-600 bestellt

Die Fluggesellschaft Air Corsica und ATR haben einen Auftrag über zwei Turbopropflugzeuge des Typs ATR72-600 festgezurrt. Der Kaufvertrag wurde schon während der Paris Air Show unterschrieben, doch erst jetzt haben die beiden Unternehmen den Auftrag öffentlich gemacht. Bislang führte ATR diese Order anonym in der Pipeline. Anfang dieser Woche outete sich dann die französische Air Corsica als Besteller von zwei ATR72-600, die die Regionalflotte modernisieren sollen, denn die beiden Maschinen dienen als Ersatz für ATR72-500. Die Auslieferungen sollen voraussichtlich im ersten Halbjahr 2024 erfolgen. „Dieser Auftrag markiert einen wichtigen Wendepunkt für Air Corsica, die einen besonderen Schwerpunkt auf die nachhaltige Entwicklung, die Zufriedenheit der korsischen Passagiere und die Konnektivität – insbesondere im Regionalverkehr – legt. Mit der Harmonisierung unserer Flotte um die ATR 72-600 werden wir weiterhin aktiv zum wirtschaftlichen Wohlstand unserer Insel beitragen und unseren Kunden ein schnelles, zuverlässiges, wirtschaftliches und sozialverträgliches Transportmittel zur Verfügung stellen“, so Marie-Hélène Casanova-Servas, Vorsitzende des Aufsichtsrats von Air Corsica. Derzeit besteht die Turbopropflotte der französischen Fluggesellschaft aus einer ATR42-500, vier ATR72-600 und einer ATR72-500. Weiters hat man zwei Airbus A320neo und vier A320 in der Flotte. Der Carrier ist auf Flüge von/nach Korsika spezialisiert. „Wir sind stolz darauf, Air Corsica bei der Umrüstung ihrer Flotte zu unterstützen und gemeinsam neue Standards für die regionale Luftfahrt zu setzen. Air Corsica war der Erstkunde des PW127XT-Triebwerks und der erste ATR-Betreiber weltweit, der USB-Steckdosen in alle seine Sitze integriert hat. Mit diesem gemeinsamen Pioniergeist setzen wir ein deutliches Zeichen: Die regionale Luftfahrt kann und muss zuverlässig,

weiterlesen »

Düsseldorfer Emirates-Lounge ist wieder geöffnet

Den Passagieren der Fluggesellschaft Emirates steht am Flughafen Düsseldorf nach siebenwöchigem Umbau wieder eine Lounge zur Verfügung. Diese ist rund 800 Quadratmeter groß und empfängt die Reisenden mit komplett neuen, cremefarbenen Ledersitzen, neuen Möbeln und Teppichen sowie einer neuen Beleuchtung und Küchenausstattung. Mit 115 Sitzplätzen zählt die Düsseldorfer Emirates-Lounge zu den größeren in Festland-Europa. Der Carrier unterhält eigenen Angaben nach an allen deutschen Flughäfen, die man im Streckennetz hat, derartige exklusive Wartebereiche. In den letzten fünf Monaten wurden auch jene in Frankfurt, Hamburg und München saniert. „Wir suchen kontinuierlich nach Möglichkeiten, das Reiseerlebnis in der Luft und am Boden noch besser zu machen, und die exklusiven Emirates Lounges sind ein wesentlicher Bestandteil unseres ‚Fly better‘-Markenversprechens. Die Investition in die Erneuerung aller Lounges zeigt das Engagement für unsere Passagiere und für unsere Flughafenpartner in Deutschland“, so Volker Greiner, Emirates Vice President North & Central Europe. Die Lounge am Flughafen Düsseldorf ist täglich ab drei Stunden vor Abflug der Emirates-Flüge EK56 und EK58 geöffnet und bietet eine große und monatlich wechselnde Auswahl an warmen und kalten Speisen, einschließlich zahlreicher veganer Optionen, des renommierten Caterers Do & Co, einen kostenlosen Bar-Service sowie private Duschräume. Zugang zu den Lounges haben alle Emirates-Passagiere der First Class und Business Class sowie Skywards-Mitglieder mit Platinum- oder Gold-Status, die in der Economy Class reisen. Der Zugang ist auch gegen Zahlung einer Gebühr möglich. Die Lounge am Düsseldorf Airport wurde im Mai 2009 als weltweit 20. Emirates Lounge offiziell eröffnet. Emirates fliegt seit 2001 ab Düsseldorf und verbindet mit

weiterlesen »

Sommer 2024: Flynas fliegt nach Salzburg

Die Fluggesellschaft Flynas plant, im Sommer 2024 ihre Flüge nach Salzburg auszuweiten. In diesem Jahr flog die Airline bis Anfang September nach Salzburg. Die Fluggesellschaft Flynas plant, im Sommer 2024 die Anzahl der Flüge nach Salzburg zu erhöhen. Zwischen dem 3. September und dem 26. Oktober 2024 will die Airline die Verbindung von Riad über Wien nach Salzburg und zurück nach Riad aufnehmen. Die Flüge sollen zweimal wöchentlich mit Airbus A320 durchgeführt werden, wie das Portal Aero Routes berichtet.

weiterlesen »

Mitten im Krieg: El Al und Delta Air Lines beschließen Codesharing

Mitten in einer für Israel und die Einwohner des Staats äußert schwierigen Zeit blicken El Al und Delta Air Lines in die Zukunft. Die beiden Unternehmen haben ein Codeshare-Abkommen, das am 1. Jänner 2024 in Kraft tritt, unterschrieben. Die U.S.-amerikanische Fluggesellschaft legt ihren Code auf von El Al durchgeführte Flüge New York-JFK, New York-Newark, Boston, Los Angeles, Miami sowie Fort Lauderdale nach Tel Aviv. Im Gegenzug soll der Code von El Al auf Delta-Flüge nach Israel gelegt werden. Dies gilt ab dem Zeitpunkt, an dem diese reaktiviert werden. Ebenso gilt dies für bis zu 280 Anschlussflüge am gleichen Tag über Deltas US-Gateways in New York-JFK, Boston und Los Angeles zu Zielen wie Atlanta, Washington D.C., San Francisco, Las Vegas, Seattle, Dallas und Toronto. „Delta bleibt dem langjährigen Engagement für Gäste und Unternehmen treu, die auf bequeme, qualitativ hochwertige Flugverbindungen von und nach Tel Aviv angewiesen sind“, kommentierte Alain Bellemare, Delta President – International. „Durch unsere Codeshare-Vereinbarung mit El Al werden wir unseren Kunden noch mehr bequeme Reisemöglichkeiten zwischen Nordamerika und Israel bieten.“ Kunden von Delta und El Al können bei den Vielfliegerprogrammen SkyMiles von Delta sowie Matmid von El Al auf den Flügen des jeweils anderen Unternehmens Meilen sammeln und einlösen. Ab dem 15. Januar werden beide Fluggesellschaften ihren Top-Tier-Vielflieger-Mitgliedern wechselseitige Vorteile bieten – darunter bevorzugte Sitzplatzwahl, Prio-Check-in und -boarding, zusätzliches Freigepäck sowie Zugang zu Lounges wo vorhanden. „Der Start des Codeshare-Abkommens zwischen Delta Air Lines und El Al bietet Kunden Zugang zu bequemen One-Stop-Diensten von Israel zu Städten in

weiterlesen »

Deutsche Airlines schneiden im Airhelp-Score 2023 schlecht ab

Laut dem aktuellen Airhelp-Score 2023 soll Eurowings die momentan zweit-kundenfreundlichste Fluggesellschaft der Welt sein. Die Fluggastrechteorganisation Airhelp hat insgesamt 83 Carrier miteinander verglichen. Auf Platz Eins ist Qatar Airways gelandet. Unter die Lupe genommen wurden Pünktlichkeit, Kundenzufriedenheit und insbesondere der Umgang mit Entschädigungsforderungen. Zwar landete Eurowings auf Platz Zwei, jedoch schnitten ansonsten die deutschen Fluggesellschaften, auch Konzernmutter Lufthansa, nicht gerade berauschend ab. Qatar Airways erneut auf Platz eins Qatar Airways bleibt zum neunten Mal ungeschlagen auf Platz eins. Mit 8,38 von zehn Punkten in der Gesamtwertung verbesserte sich die Airline sogar um 0,27 Punkte gegenüber dem Vorjahr. Eurowings landet mit 0,11 Punkten Abstand auf dem zweiten Platz – mit einer Gesamtpunktzahl von 8,27 klettert die deutsche Fluggesellschaft im Vergleich zum letzten Ranking um vier Plätze nach oben. Auf dem dritten Platz landet LOT Polish Airlines mit 8,11 Punkten. Europäische Airlines liegen im Durchschnitt bei 6,9 Punkten – dabei haben sich einige europäische Fluggesellschaften im Vergleich zum Vorjahr deutlich verbessert. So hat die drittplatzierte LOT Polish Airlines im Vergleich zum Vorjahr neun Plätze wett gemacht, Austrian Airlines vier (von Platz zehn auf sechs), Brussels Airlines 13 (von Platz 25 auf zwölf) und Finnair 14 (von Platz 27 auf 13). Insgesamt konnten europäische Airlines im Vergleich zu letztem Jahr ihre Punktzahl durchschnittlich um 0,25 Punkte anheben. Internationales Schlusslicht Die fünf Letztplatzierten kommen aus allen Himmelsrichtungen. Auch zwei europäische Fluggesellschaften reihen sich ein. Tunisair nimmt mit einer Gesamtwertung von 4,12 Punkten den 83. und damit letzten Platz ein, gefolgt von British Airways (5,03).

weiterlesen »

Flughafen Köln/Bonn will Diesel-GPUs abschaffen

Der Flughafen Köln/Bonn beabsichtigt die derzeit am Vorfeld verwendeten Dieselgeneratoren weitgehend abzuschaffen. Diese sollen durch elektrische Bodenstromaggregate ersetz werden. Damit will der Airport ein kleines Stück umweltfreundlicher werden. Bereits seit einiger Zeit modernisiert der Köln/Bonn-Airport Vorfeldfahrzeuge. Beispielsweise hat man bereits elektrische Gepäckschlepper, Fluggasttreppen und Busse angeschafft. Nun will man die als nicht mehr zeitgemäß geltenden Generatoren, die für die Bodenstromversorgung von Flugzeugen dienen, wo möglich durch elektrische Alternativen ersetzen. An vielen Airports werden keine Generatoren mehr verwendet, sondern es stehen Anschlussmöglichkeiten ans Flughafen-Stromnetz zur Verfügung. Die Anschaffung neuer E-Aggregate zur Bodenstromversorgung wird im Rahmen des Förderprogramms zur Marktaktivierung alternativer Technologien für die klima- und umweltfreundliche Versorgung von Luftfahrzeugen mit Bodenstrom an Flughäfen (Bodenstrom-Richtlinie) mit insgesamt 675.000 Euro durch das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) gefördert. „Unser Airport reduziert durch die Anschaffung elektrischer Aggregate weiter CO2. Das bringt uns dem Etappenziel eines klimaneutralen Vorfelds bis 2035 wieder einen Schritt näher. Wir freuen uns, dass das Projekt entsprechend unterstützt wird“, sagt Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH.  Bislang sind konventionelle Bodengeräte am Köln Bonn Airport auf den Parkpositionen im Einsatz, die nicht direkt an den Fluggastbrücken mit Strom versorgt werden können. Bodenstromaggregate (GPUs) stellen bei abgeschaltetem Hilfstriebwerk am Flugzeug den Strom für elektrische Geräte an Bord einer Maschine bereit. Ab spätestens 2035 werden auf den Vorfeldern am Köln Bonn Airport nur noch Fahrzeuge und Geräte mit emissionsfreien Antrieben eingesetzt. Das nachhaltige Mobilitätskonzept des Flughafens bezieht alle Verkehrsträger ein und nimmt auch die Bewegung auf dem Campus fest in

weiterlesen »