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Stansted: Ryanair-UK-Flug musste wegen Drogen-Passagieren rücklanden

Am 8- Dezember 2023 wurde der von Ryanair UK durchgeführte Flug RK7870 nach einer Rücklandung in London-Stansted von der örtlichen Polizei akribisch genau untersucht. Es bestand der Verdacht, dass mehrere Passagiere an Bord Drogen konsumiert haben könnten. Die Maschine befand sich auf dem Weg von Stansted nach Marrakesch. Rund eine Stunde nach dem Start erfolgte die Rückkehr auf den drittgrößten Airport der Hauptstadt des Vereinigten Königreichs. Hintergrund der Entscheidung der Piloten: Angeblich sollen an Bord einige Passagiere Drogen konsumiert haben und sich dabei äußerst störend verhalten haben. Nach der Landung wurden nicht nur die verdächtigten Fluggäste durch die Polizei aus der Boeing 737 eskortiert, sondern anschließend erfolgte eine akribisch genaue Untersuchung der Maschine. Die Polizei befand sich auf der Suche nach Beweismaterial, beispielsweise Drogen die irgendwo versteckt wurden, so dass diese bei der vermuteten Festnahme nicht sofort gefunden werden. Im Einsatz war die G-RUKE, eine von Ryanair UK betriebene Boeing 737-800. Da die Maschine temporär polizeilich „festgesetzt“ waren, kam für den Ersatzflug die baugleiche G-RUKG zum Einsatz. Dem Vernehmen nach durften die Störenfriede dann nicht mehr mitfliegen. Die Daily Mail schreibt unter anderem, dass das Ryanair-Personal durch die unruly PAX massiv beschimpft worden sein soll. Zu einer Verhaftung kam es aber nicht, denn die Verdächtigten sollen auf freiem Fuß angezeigt worden sein. „Die Besatzung hat die Polizei angefordert, und das Flugzeug wurde bei der Ankunft am Flughafen Stansted von der örtlichen Polizei in Empfang genommen. Dies ist nun eine Angelegenheit der örtlichen Polizei. Um die Beeinträchtigungen für die Passagiere so

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Mexicana-Comebackflug mit Diversion

Am 26. Dezember 2023 ist die neue Mexicana dann doch noch abgehoben. Zuvor gab es wiederholte Verschiebungen des Termins. Das Wetter spielte zum Zeitpunkt des Erstfluges, der nicht ausgebucht war, zwar nicht so ganz mit, aber immerhin konnte die Boeing 737-800 am Felipe Angeles International Airport abheben. Es handelt sich um eine Maschine, die zuvor vom Militär genutzt wurde. Dieses musste auf Anweisung der Regierung einige Flugzeuge für den Betrieb durch die neue Mexicana, die organisatorisch ohnehin den Streitkräften zugeordnet ist, abgeben. In den letzten Wochen wurden Umbau, Lackierung und Umregistrierung vorgenommen. Die „alte Mexicana“ ist insolvenzbedingt schon länger nicht mehr in der Luft. Der Neustart ist ein Prestigeprojekt der Regierung, das die eine oder andere Anlaufschwierigkeit hat. Beispielsweise konnte man nicht rechtzeitig ausreichend Flugzeuge organisieren, so dass das Militär einspringen musste. Weiters hat man einen Embraer 145 im Wetlease. Der Erstflug konnte aber nicht wie ursprünglich geplant nach Tulum durchgeführt werden, denn wegen wetterbedingt schlechter Sichtverhältnisse mussten die Piloten nach Merida ausweichen. Der „Comeback-Flug“ hatte die Flugnummer 1788. Dort ist die Maschine verblieben bis sich die Witterung gebessert hat. Anschließend ging es weiter bis zum eigentlichen Zielort. Lokale Medien behaupten, dass dies nicht die einzige Ursache für die Zwischenlandung gewesen sein soll, denn laut Augenzeugen soll an einer der beiden Tragflächen der Boeing 737-800 eine nicht näher definierte Flüßigkeit ausgetreten sein. Während dem außerplanmäßigen Aufenthalt sollen Techniker diesen Mangel behoben haben. Mexicana soll als Billigfluggesellschaft positioniert werden und die Tarife anderer Carrier im Schnitt um etwa 20 Prozent unterbieten.

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Austrian Airlines zählt zu den pünktlichsten Fluggesellschaften Europas

Die Fluggesellschaft Austrian Airlines konnte im laufenden Jahr mehr als überzeugen. Trotz der bestehenden Einschränkungen konnte die operative Leistung des Jahres 2022 übertroffen werden. Die Fluggesellschaft Austrian Airlines konnte im Jahr 2023 eine Verbesserung der operativen Leistung gegenüber dem Vorjahr verzeichnen. Dies konnte trotz der bestehenden Restriktionen erreicht werden. Besonders hervorzuhebende Qualitäten der österreichischen Nationalfluglinie sind Pünktlichkeit und Regelmäßigkeit. Austrian Airlines konnte ihre Pünktlichkeit halten und zählt weiterhin zu den pünktlichsten Airlines Europas. Für drei Monate konnte sogar der erste Platz erreicht werden. Auch bei der Regelmäßigkeit kann die österreichische Fluggesellschaft überzeugen. Hier kann sie sich mit einem Wert von 98,9 Prozent zu den zuverlässigsten Airlines Europas zählen.

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Afghanistan: Zwei weitere Carrier vor Kabul-Comeback

Nach Flydubai wollen nun auch Air Arabia und Jazeera Airways ihre Nonstopflüge nach Kabul wieder aufnehmen. Bis zum Comeback des zuerst genannten Carriers ruhten die Verbindungen ausländischer Fluggesellschaften. Nun hofft die Taliban-Regierung auch auf touristisches Interesse. Laut Mitteilung wird Air Arabia ab 10. Jänner 2024 mehrmals wöchentlich ab Sharjah Kurs auf Kabul nehmen. Diese Route hatte man bereits in der Vergangenheit im Portfolio, jedoch setzte man das Angebot  vor etwa zwei Jahren aus. Laut afghanischem Verkehrsministerium soll es aber nicht bei Air Arabia bleiben, sondern auch Air Jazeera habe erfolgreich Streckenrechte beantragt. Somit würde es im Idealfall dann drei internationale Carrier geben, die ihre Verbindungen von/nach Kabul reaktiviert hätten. Bei der Regierung von Afghanistan sieht man im Umstand, dass es sich im drei Billigfluggesellschaften handelt, auch eine große Chance, denn es wir darauf gehofft, dass der Leisure-Verkehr angekurbelt werden kann. Touristisch hat auch schon vor der neuerlichen Machtübernahme der Taliban Afghanistan eine eher nicht nennenswerte Rolle gespielt. Mit Kam Air und Ariana Afghan Airlines haben zwischenzeitlich auch zwei heimische Carrier ihre Streckennetze zumindest teilweise reaktiviert. Vor dem Regimewechsel waren weiters insgesamt sechs ausländische Carrier am Hauptstadtflughafen tätig. Derzeit ist es einer und zwar Flydubai. Mit den bevorstehenden Comebacks von Air Arabia und Air Jazeera wären es dann drei. Air India, Emirates und Turkish Airlines hatten in der Vergangenheit Kabul ebenfalls im Streckennetz. Seitens der drei genannten Netzwerkairlines gibt es noch keine Pläne wieder zurückzukehren. Derzeit bahnt sich an, dass sich die Beziehungen von Taliban-Afghanistan mit anderen Staaten in dieser Region

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Istanbul: Flughafen Sabiha Gökçen soll weiterhin zentrale Rolle spielen

Der sich im asiatischen Teil der Metropole Istanbul befindliche Flughafen Sabiha Gökçen verfügt seit einigen Wochen über eine zweite Start- und Landebahn. Für die Erdogan-Regierung spielt dieser Airport in der Luftfahrtstrategie auch weiterhin eine wichtige Rolle. Ursprünglich wurde der „Zweitflughafen“ errichtet, um den damals chronisch überlasteten Atatürk-Airport zu entlasten. Der zuletzt genannte wurde zwischenzeitlich für reguläre Passagierflüge vom Netz genommen und wird nur noch für Businessjets sowie Frachtflüge genutzt. Weiters spielt die Wartung von Flugzeugen auch heute noch eine wichtige Rolle. Der „Hauptflughafen“ ist seit einigen Jahren aber der so genannte „New Airport“. Dieser verfügt über große Kapazitätsreserven und kann je nach Bedarf ausgebaut werden. Dennoch will die türkische Regierung in Istanbul weiterhin auf zwei Airports für Passagierflüge setzen. Zuletzt wurde auch in Sabiha Gökçen kräftig investiert. Beispielsweise hat man eine zweite Start- und Landebahn, die erst kürzlich in Betrieb gegangen ist, errichtet. Zwar starten auch am „IST“ Billigfluggesellschaften, jedoch ist dieses Segment weit weniger stark ausgeprägt als am „SAW“, wo beispielweise Peagsus Air und Anadolujet (künftig: Ajet) große Stützpunkte unterhalten. Zuletzt hatte der Flughafen Istanbul-Sabiha Gökçen im Jahr 2022 etwa 31 Millionen Passagiere. Für das Gesamtjahr 2022 rechnet man mit 37 Millionen Fluggästen. Abgesehen vom Knick, der durch die Corona-Pandemie entstanden ist, zeigen die Zahlen seit vielen Jahren regelrecht unaufhaltsam nach oben. Aus der Sicht der Stadtverwaltung von Istanbul ist der „Zweitflughafen“ unverzichtbar, denn über diesen würden auch viele Touristen in die Stadt kommen. Gleichzeitig würde Sabiha Gökçen dafür sorgen, dass man mit den am New Airport vorhanden Kapazitäten

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Ita Airways: Ex-Alitalia-Assets faktisch wertlos

Kurz vor der Aufnahme des Flugbetriebs im Jahr 2021 hat Ita Airways einige Assets des Vorgängers Alitalia übernommen. Zu diesen zählten unter anderem Slots in Rom-Fiumicino und Mailand-Linate, Kundendatenbanken und Flugzeuge. Bezahlt hat man dafür lediglich einen symbolischen Euro, jedoch soll der Wert weit geringer gewesen sein. Die von Alitalia „geerbten“ Flugzeuge sollen keinen tatsächlichen Wert darstellen, denn es handelt sich ausnahmslos um Leasingflugzeuge. Ita Airways musste mit den jeweiligen Eigentümern neue Verträge abschließen. Lediglich die Start- und Landerechte in Mailand-Linate sollen laut einem Bericht des Corriere della Sera einen signifikanten Geldwert darstellen. Die Slots in Rom-Fiumicino jedoch nicht, denn am Airport ist ausreichend Kapazität vorhanden und auch bei Neuverteilung nach dem Alitalia-Marktaustritt wäre Ita Airways an die benötigten Zeitnischen gekommen. Berücksichtigt man alle Faktoren und rechnet diese gegeneinander auf, so hat Ita Airways sogar deutlich zu viel bezahlt. Überwiesen wurde ein symbolischer Euro, jedoch soll der tatsächliche Wert der Aviation-Assets von Alitalia gar bei Minus 4,8 Millionen Euro gelegen haben. Das bedeutet, dass eigentlich der Vorgänger an den Nachfolger Geld hätte dafür bezahlen müssen, dass die Bereiche überhaupt abgenommen werden. Das ist jedoch wegen dem Insolvenzverfahren nicht möglich gewesen, so dass sich das Ita-Management mit den Masseverwaltern von Alitalia auf den symbolischen Euro geeinigt hat. Die italienische Zeitung beruft sich bei der Berichterstattung auf Professor Giovanni Fiori, der seinerzeits einer der drei Insolvenzverwalter von Alitalia war und in dieser Funktion die Bewertung der Vermögenswerte vorgenommen hat. Die gesamte Firmengruppe, der auch Alitalia Cityliner angehört hatte, wurde mit 4,8 Millionen

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Alkoholkontrollen: Gewerkschaft warnt vor rezeptfreien Hustensäften

Fliegendes Personal muss sich regelmäßig unangekündigten Alkoholkontrollen unterziehen. Je nach Land finden diese durchaus häufig oder eher nur stichprobenartig statt. In den USA warnt nun eine Gewerkschaft vor der Einnahme von Medikamenten gegen Grippe und Erkältungen. Die Association of Professional Flight Attendants legt ihren Mitgliedern nahe, dass diese etwa acht Stunden vor dem Abflug keine derartigen Medikamente mehr einnehmen sollten. Hintergrund ist, dass viele Präparate Alkohol enthalten und daher Tests positiv anschlagen könnten. In den Vereinigten Staaten von Amerika kann dies erhebliche Konsequenzen nach sich ziehen. Sollte die Einnahme von Mitteln tatsächlich unvermeidbar sein, so sollte auf rezeptfreie, die auf Alkohol basieren verzichtet werden. Gegebenenfalls empfiehlt man auch ein Attest mitzuführen oder sich krank zu melden. Genannte Organisation vertritt hauptsächlich Flugbegleiter, die für American Airlines und deren Tochtergesellschaften tätig sind. Alkoholkonsum führt in den meisten Fällen zumindest zur Kündigung, jedoch kann es zusätzlich auch scharfe strafrechtliche Konsequenzen geben. Daher ist das Thema in den USA äußerst relevant für fliegendes Personal.

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S7 Airlines und Ural Airlines einigen sich mit Lessoren

Die Leasinggeber Aercap, ALC und SMBC haben mit dem staatlichen Versicherungsunternehmen NSK eine Einigung über 63 Maschinen, die seit dem russischen Einmarsch in die Ukraine trotz wiederholter Aufforderung nicht zurückgegeben wurden, erzielt. Betroffen sind Flugzeuge, die für Ural Airlines und S7 Airlines in der Luft sind. Aufgrund westlicher Sanktionen mussten die Lessoren ihr Eigentum zurückfordern. Nur in wenigen Fällen ist es tatsächlich zu Rückgaben gekommen. Zumeist wurden die Maschinen ohne Zustimmung ihrer Eigentümer in das russische Luftfahrtregister überführt und werden weiterhin genutzt. Im Rahmen der Einigung erklärten sich die Leasinggeber bereit, ihre Ansprüche gegen S7 aus Versicherungspolicen und Leasingverträgen einzustellen. Laut einer Mitteilung von Aercap geht es zum 29 Flugzeuge sowie vier Ersatztriebwerke bei S7 Airlines sowie 18 Maschinen und ein Tauschtriebwerk bei Ural Airlines. Das U.S.-amerikanische Finanzministerium soll den rund 572 Millionen U.S.-Dollar schweren Deal bereits bewilligt haben. „In Übereinstimmung mit den getroffenen Vereinbarungen haben die Leasinggeber ihre Forderungen gegenüber den russischen Parteien sowohl aus den von russischen Versicherungsgesellschaften ausgestellten Versicherungspolicen als auch aus den von Ural Airlines mit der AerCap-Gruppe und den von der AerCap-Gruppe verwalteten juristischen Personen abgeschlossenen Leasingverträgen eingestellt“, teilte Ural Airlines mit. Seitens S7 Airlines heißt es, dass man die Verhandlungen mit ausländischen Leasinggebern weiterhin fortsetzen wird und zeigt sich davon überzeugt, dass Einigungen erzielt werden können. Russische Medien behaupten, dass es sich bei Ural-Airlines um 19 Airbus-Jets handeln soll. 

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Widerøe-Übernahme doch noch durchgewunken

Entgegen ursprünglicher Bedenken hat die norwegische Wettbewerbsbehörde die geplante Übernahme der Regionalfluggesellschaft Widerøe durch den Billigflieger Norwegian Air Shuttle genehmigt. Zunächst signalisierte das Amt, dass man dem Deal auch unter Auflagen nicht zustimmen werde, da man im Inlandsverkehr geringeres Angebot zu höheren Preisen befürchtet hat. Beide Carrier hielten öffentlich dagegen, dass es auf nur sehr wenigen Routen zu Überschneidungen kommt. Kurz vor Weihnachten 2023 kam dann doch ein wenig überraschend grünes Licht für den Deal. Laut Mitteilung der Wettbewerbsbehörde hätten die Stellungnahmen der beiden Carrier und jene von Mitbewerbern zu dieser Entscheidung geführt. Es hätten nicht ausreichend Gründe, die eine Untersagung gerechtfertigt hätten, vorgelegen. Damit ist nun die Bewilligung vorhanden, die dazu führt, dass Norwegian Air Shuttle den Konkurrenten Widerøe zum Preis von umgerechnet rund 97 Millionen Euro kaufen darf. Widerøe-Chef Stein Nilsen meinte, dass sich das von ihm geleitete Unternehmen kein besseres Weihnachtsgeschenk habe wünschen können. Sein Norwegian-Kollege Geir Karlsen fügte hinzu: „Wir sind sehr zufrieden, dass die norwegische Wettbewerbsbehörde zu dieser Entscheidung gekommen ist und dass unser Beitrag berücksichtigt wurde. Die Übernahme wird den Kunden ein besseres Streckenangebot und mehr Optionen bieten und dazu beitragen, norwegische Arbeitsplätze zu sichern“.

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Flughafen Hannover verzeichnet erhöhte Passagierzahlen

Der Flughafen Hannover konnte in diesem Jahr einen Anstieg der Passagierzahlen verzeichnen. Diese liegen jedoch unter den Passagierzahlen vor Corona. Der Flughafen Hannover hat in diesem Jahr im Vergleich zum Vorjahr zulegen können. Bis Ende November zählte der Flughafen 4,3 Millionen Passagiere. Das entspricht einem Plus von 586.000 Fluggästen, wie das Portal Aero.de berichtet. Trotz dieser Entwicklung konnte der Flughafen nicht an das Vor-Corona-Jahr 2019 anknüpfen. Im Jahr 2019 konnte der Flughafen Hannover ein Passagieraufkommen von 6 Millionen Fluggästen realisieren, die diesjährige Prognose von 4,8 Millionen Passagieren kann damit noch nicht mithalten.

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