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London: British Airways kündigt Stansted-Comeback an

Nach längerer Pause legt British Airways im Sommerflugplan 2024 wieder Flüge ab London-Stansted auf. Drei Destinationen werden mit Embraer 190 von der Tochtergesellschaft BA Cityflyer, die ansonsten hauptsächlich ab dem London-City-Airport fliegt, angesteuert.  Ab 18. Mai 2024 wird es an Wochenenden Linienflüge ab London-Stansted nach Ibiza, Nizza und Florenz geben. Kürzlich wurde bekannt, dass BA Cityflyer die Kapazität ihrer Embraer 190 von 98 Sitzen auf 106 Plätze erhöhen wird. Für die Passagiere bedeutet das konkret, dass sich die Beinfreiheit verringern wird. Die BA-Tochter will so das Angebot mit der bestehenden Flotte erweitern, da in Summe mehr Reisende pro Flug befördert werden können.  Bei British Airways spielt der London-Stansted-Airport schon lange eine nur untergeordnete Rolle. An diesem Flughafen dominiert die Billigfluggesellschaft Ryanair. Der IAG-Konzern fokussiert sich in der Hauptstadt des Vereinigten Königreichs auf die Flughäfen Heathrow, Gatwick und CIty. Zuletzt war man ab Stansted vor der Corona-Pandemie in kleinem Umfang aktiv.  „Ich freue mich, British Airways wieder in London Stansted begrüßen zu dürfen, und sehe der Aufnahme von Linienflügen ab dem Flughafen im Mai nächsten Jahres erwartungsvoll entgegen“, sagte Ciaran Brannigan, Commercial Director von London-Stansted.    Eine weitere Route, die British Airways im Sommerflugplan 2024 ab dem drittgrößten Airport Londons bedienen wird, ist Calvi. Es handelt sich aber um keine Linienstrecke, sondern einen Charterauftrag, den man für den Reiseveranstalter Corsican Places erfüllen wird. Die Destination Agadir wird die Konzerntochter BA Euroflyer ab 31. März 2024 ab dem Flughafen London-Gatwick bedienen. Es handelt sich um das zweite Marokko-Ziel, das der Gatwick-Ableger ansteuern

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Reisepreise in Tschechien und der Slowakei um zehn Prozent gestiegen

Lediglich unterbrochen durch die Corona-Pandemie verzeichnen tschechische und slowakische Reiseanbieter seit einigen Jahren während der kalten Jahreszeit einen starken Zuwachs im Bereich von Reisen zu Warmwasserzielen. Eine Statistik von Dvolena.cz besagt, dass im November und Dezember 2023 um sieben Prozent mehr Buchungen getätigt wurden.  In den beiden genannten Staaten gelten diese beiden Monaten als buchungsstärkste für die jeweilige Wintersaison. Der Trend ist im Gegensatz zu Deutschland oder Österreich traditionell so, dass wesentlich kurzfristiger gebucht wird. Darauf haben sich die lokalen Fluggesellschaften beziehungsweise Reiseveranstalter auch schon vor der Corona-Pandemie eingestellt gehabt.  Dennoch appelliert man bei der in Brno ansässigen Student Agency, der Muttergesellschaft des Bahn- und Fernbusbetreibers Regiojet, dass frühzeitig gebucht werden sollte, denn das Angebot am Markt ist beschränkt. Im Regelfall würden die Kunden ihre Weihnachts- und Silvesterurlaube im November und Anfang Dezember buchen. Für jene, die im Jänner verreisen wollen, scheint der Dezember der übliche Buchungszeitpunkt zu sein.   Am häufigsten wird ein Urlaub zwischen fünf Tagen und zwei Wochen gewählt. Bei den Unterkünften dominieren Vier-Sterne-Hotels mit All-inclusive-Leistungen, was ähnlichen Vorlieben wie bei Sommerurlauben entspricht. Zu den beliebtesten Reisezielen gehören die nahen Exoten wie die Kapverden, der Oman und die Vereinigten Arabischen Emirate, da sie eine attraktive Mischung aus Nähe und Exotik bieten. Bei den weiter entfernten Exoten sind Reiseziele wie Kuba, Vietnam, Sansibar, Mauritius, die Dominikanische Republik und Thailand wegen ihrer einzigartigen Kulturen und atemberaubenden Naturlandschaften beliebt.  Student Agency muss auch einräumen, dass man im Bereich der ansonsten bei Tschechen und Slowaken hoch im Kurs stehenden Ägypten-Reisen einen Dämpfer

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Elf Strecken: Ryanair steigt in Marokko ins Inlandsgeschäft ein

Die Billigfluggesellschaft Ryanair wird künftig auch Inlandsflüge in Marokko anbieten. Der Carrier wird dazu eine weitere Basis im afrikanischen Staat eröffnen. Auch den internationalen Verkehr zwischen Europa und Marokko beabsichtigt der Carrier stark auszubauen.  Erst kürzlich wurde bekannt, dass der irische Low-Cost-Konzern bei den lokalen Behörden die Zulassung für Inlandsflüge beantragt hat. Diese ist erforderlich, weil man kein lokaler Carrier ist. Ryanair hat für das Vorhaben seitens des Königreichs Marokko grünes Licht bekommen und nun die Aufnahme von elf Strecken innerhalb des Landes erhalten. Erstmals in der langjährigen Firmengeschichte wird der Billigflieger Inlandsflüge auf dem afrikanischen Kontinent anbieten.   Im Sommerflugplan 2024 werden 14 Maschinen der Ryanair Group in Marokko stationiert sein. Diese verteilen sich auf folgende Airports: zwei in Tanger, zwei in Agadir, drei in Frez und sieben in Marrakesch. Das Unternehmen wird insgesamt 35 zusätzliche Routen, davon elf im Inland, aufnehmen und das Angebot auf 175 Strecken erweitern. In Marokko wird man künftig 12 Airports im Streckennetz haben. Neu sind Beni Mellal und Errachidia.  „Dies ist ein historischer Tag für die Partnerschaft zwischen Ryanair und dem Königreich Marokko. Ryanair ist stolz darauf, für den Sommer 2024 eine Großinvestition in Höhe von 1,4 Mio. USD in Marokko bekannt zu geben, die mit unserem größten Sommerflugplan mehr als 5 Mio. Passagiere nach/von und innerhalb des Königreichs Marokko befördert. Im Rahmen dieses Rekordsommerflugplans 2024 wird Ryanair über 175 Strecken bedienen und 35 neue Strecken einführen, darunter 11 Inlandsstrecken zu günstigen Tarifen, die den Tourismus und die Konnektivität innerhalb des Königreichs mit

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Hauptsächlich Lufthansa betroffen: Deutschland will Kerosinsteuer für Inlandsflüge

Werden die jüngsten Geldbeschaffungspläne der deutschen Bundesregierung in die Tat umgesetzt, so dürfte besonders der Lufthansa-Konzern mit erheblich höheren Kosten im innerdeutschen Flugverkehr konfrontiert sein. Nach Luftverkehrsabgabe, Mehrwertsteuer und anderen Abgaben will man nun auch noch eine Kerosinsteuer erheben.  Freilich geschieht dies wieder mal unter dem Deckmangel des Umweltschutzes, jedoch geht es in erster Linie darum frisches Geld in die klammen Kassen des defacto vor dem Staatsbankrott stehenden Deutschlands zu bringen. Aufgrund internationaler Verträge kann man für internationale Flüge gar keine Kerosinsteuer erheben. Im Inlandsverkehr sieht das anders aus. Hier wäre die Bundesrepublik auch kein Einzelfall, denn beispielsweise bittet Norwegen in diesem Segment schon seit einiger Zeit zusätzlich zur Kasse.  Abgesehen von wenigen kleineren Anbietern würde die deutsche Kerosinsteuer primär die Lufthansa Group inklusive ihrer Lowcost-Tochter Eurowings treffen. Andere Anbieter, beispielsweise Ryanair und Easyjet sowie Lübeck Air haben sich bereits weitgehend aus dem innerdeutschen Geschäft zurückgezogen. Mittlerweile hat sich das Inlandsaufkommen – im direkten Vergleich mit dem Wert, den man vor der Corona-Pandemie hatte – halbiert.  Bereits jetzt dominieren mangels Wettbewerbs zum Teil exorbitant hohe Flugpreise, wobei die Bahn in manchen Fällen auch keine preiswerte oder zuverlässige Alternative darstellt. Somit müssten sich innerdeutsche Flugreisende darauf einstellen, dass eine etwaige Kerosinsteuer in Form höherer Preise an die Passagiere weitergereicht wird. Dies führt zum weiteren Rückgang der Nachfrage und in der Folge daraus höchstwahrscheinlich zur Einstellung weiterer Inlandsstrecken. Somit ist es fraglich, ob das deutsche Finanzministerium nicht eher den Herzenswunsch von „Umweltschützern“ – Einstellung von Inlandsflügen – indirekt beschleunigen wird oder aber

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November: Flughafen Frankfurt zählt 4,6 Millionen Passagiere

Der Flughafen Frankfurt konnte seine Passagierzahlen im Jahr 2023 gegenüber dem Vorjahr 2022 steigern. Die internationalen Flughäfen von Fraport zeigen jedoch unterschiedliche Ergebnisse. Am Flughafen Frankfurt wurden im November 2023 4,6 Millionen Passagiere gezählt. Damit konnte der Flughafen im Jahr 2023 um 12,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr zulegen. Die Passagierzahlen des Flughafens Frankfurt liegen immer noch unter dem Vor-Corona-Niveau, konkret liegt der Flughafen Frankfurt mit seinen Passagierzahlen immer noch rund neun Prozent unter dem Vor-Corona-Niveau. Die internationalen Fraport-Flughäfen zeigen bei den Passagierzahlen ein gemischtes Bild. Während einige Flughäfen im Vergleich zum Vorjahr Zuwächse erzielen konnten, verschlechterte sich das Passagieraufkommen an anderen Flughäfen. Ein Beispiel für den ersten Fall ist der Flughafen Ljubljana, der einen Zuwachs von 37 Prozent erzielen konnte. Der Flughafen Ljubljana konnte ein Passagieraufkommen von 91.786 Fluggästen erzielen. Auch der peruanische Flughafen Lima konnte sein Passagieraufkommen auf 1,9 Millionen Fluggäste steigern. Dies entspricht einem Plus von 9,9 Prozent. Neben den bereits genannten Flughäfen konnten auch die griechischen Regionalflughäfen ihre Passagierzahlen verbessern. Konkret konnte ein Wachstum von 13 Prozent erzielt werden. Auch der Flughafen Antalya konnte die bestehende Nachfrage nach Flügen nach Antalya aufrechterhalten. Der Flughafen konnte ein Passagieraufkommen von 1,5 Millionen Fluggästen realisieren. Dies entspricht einem Zuwachs von 3,9 Prozent. Einen Rückgang verzeichneten vor allem die brasilianischen Flughäfen Fortaleza und Porte Alegre. Diese Flughäfen verzeichneten ein Passagieraufkommen von 1 Million, was einem Rückgang von 12,5 Prozent entspricht. Neben den brasilianischen Flughäfen mussten auch die bulgarischen Regionalflughäfen Rückgänge hinnehmen. Die Flughäfen Burgas und Varna verzeichneten ein Passagieraufkommen von 83.347

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2023: Flughafen Wien verzeichnet starkes Passagierwachstum

Der Flughafen Wien verzeichnet weiterhin ein starkes Passagierwachstum. Auch im Vergleich zum Vorjahr kann der Flughafen Wien verbesserte Passagierzahlen vorweisen. Der Flughafen Wien kann auch im laufenden Jahr ein starkes Passagierwachstum verzeichnen. Konkret verzeichnete die Flughafen-Wien-Gruppe, zu der der Flughafen Wien, der Flughafen Malta und der Flughafen Kosice gehören, ein Passagieraufkommen von 2.669.896 Fluggästen. Im Vergleich zum Vorjahres-November konnte damit ein Plus von 13,8 Prozent erzielt werden. Der Flughafen Wien konnte mit dem Standort Wien ein Passagieraufkommen von 1.692.148 Fluggästen erreichen. Auch diese Zahl entspricht einer Steigerung gegenüber dem Vorjahresmonat. Der Flughafen Wien konnte ein Plus von 16,7 Prozent erzielen.

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KM Malta Airlines stellt mögliche erste Livery vor

Die neugeründete Fluggesellschaft KM Malta Airlines hat ihre mögliche Livery vorgestellt. Diese erinnert sehr stark an jene des noch fliegenden Vorgängers Air Malta sowie an jene der Malta MedAir. Der Carrier wollte die Frage, ob es sich tatsächlich um das künftige Farbenkleid handelt, nicht kommentieren.  Die von KM Malta Airlines veröffentlichten Fotos wirken als ob man von Air-Malta-Flugzeugen mittels eines Bildbearbeitungsprogramms die Schriftzüge „Malta“ bzw. „airmalta.com“ entfernt habe. Noch steht nicht fest, ob das neue Unternehmen dann tatsächlich unter dem Namen KM Malta Airlines abheben wird. Eigentümer der Marke Air Malta ist der Staat und die Regierung deutete wiederholt an, dass die New Company als Air Malta fliegen könnte.  Mit mehreren Tagen Verspätung brachte KM Malta Airlines eine eigene Homepage an den Start und hat auch den Verkauf von Flugtickets über das Internet aufgenommen. Dabei verwendet man den Two-Letter-Code KM, der momentan Air Malta zugeordnet ist. Zuvor hat man Tickets lediglich telefonisch und an einem Schalter, der sich am Flughafen Luqa befindet, verkauft.  Der Flugbetrieb soll am 31. März 2024 aufgenommen werden. Derzeit befindet man sich intensiv auf der Suche nach Personal, denn die Air-Malta-Beschäftigten müssen sich bei der neuen Firma neu um ihre Jobs bewerben. Die Lohnkonditionen sollen im direkten Vergleich mit dem Vorgänger erheblich niedriger sein.   Die Zukunft der ebenfalls staatlichen Malta MedAir, die auf die Erbringung von ACMI- und Charterdienstleistungen spezialisiert ist, ist noch nicht endgültig entschieden. Es ist nicht auszuschließen, dass Assets in KM Malta Airlines eingebracht werden könnten. Jedenfalls soll die heutige Air Malta

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Ausblick auf den Salzburger Sommerflugplan 2024

Noch befindet sich der Salzburger Flughafen mitten im Winterflugplan 2023/24, doch die warme Jahreszeit ist schon in Aussicht. Auch im Sommer 2024 wird es wieder zahlreiche Destinationen ab Österreichs zweitgrößtem Airport geben.  Die Anzahl der regelmäßigen Liniendestinationen bleibt im direkten Vergleich mit der diesjährigen Periode konstant. Im Ferienflugbereich gibt es einzelne neue Routen sowie Aufstockungen auf bestehenden Strecken. Neu sind unter anderem Charterflüge, die von Nouvelair durchgeführt werden, ins tunesische Monastir.   Die nachstehende Übersicht stellt den Planungsstand vom 12. Dezember 2023 dar. Das „gedruckte“ Flugplanheft kann unter diesem Link im PDF-Format heruntergeladen werden. Es ist nicht ausgeschlossen, dass es bis zum Beginn des Sommerflugplans 2024 noch zur einen oder anderen Änderung kommen könnte.  Überblick über die Destinationen im Salzburger Sommerflugplan 2024:  Ägypten:  Deutschland:  Frankreich:  Griechenland:  Vereinigtes Königreich:  Italien:  Niederlande:  Nord-Mazedonien:  Rumänien:  Serbien:  Spanien:  Tunesien:  Türkei:  Vereinigte Arabische Emirate:  Zypern: 

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Nur noch digital: Deutsche Bahn schafft physische Bahncard ab

Es gibt sie seit 1. Oktober 1992, aber nun hat sie – zumindest in physischer Form – bald ausgedient: Die Bahncard, die kostenpflichtige Kundenbindungskarte der Deutschen AG, wird künftig nur noch in digitaler Form zur Verfügung stehen.  Die Rabattkarte wurde Anfang der 1990er-Jahre eingeführt und seither stetig adaptiert und um weitere Varianten erweitert. Seit wenigen Tagen hat die Deutsche Bahn AG mit der Abschaffung der physischen Plastikkarte begonnen. Wer so genannte Probe-Bahncards 25/50 kauft, bekommt nur noch eine digitale Version.  In etwa im zweiten Halbjahr 2024 sollen die Bahncards dann vollständig auf digitale Varianten umgestellt werden. Das bedeutet konkret, dass nach und nach keine Plastikkarten mehr verschickt werden. Jene, die bereits ausgegeben wurden oder noch ausgegeben werden, sollen unverändert bis zum aufgedruckten Datum gültig bleiben. Die Fahrgäste sollen durch die Ausgabe „virtueller Karten“ keine Nachteile haben, denn an den Preisvorteilen, die man gewährt, soll sich nichts ändern.  Bereits seit einigen Jahren gibt es die digitale Bahncard. Bislang handelt es sich aber um ein zusätzliches Angebot, das neben der physischen Karte existiert. Derzeit können die meisten Karteninhaber beide Varianten parallel nutzen. In absehbarer Zukunft wird es laut Deutsche Bahn AG nur noch die digitale Variante, die beispielsweise auf dem Smartphone vorgewiesen werden kann. Beim Online-Kauf von Fahrkarten kann man – wie schon jetzt auch – die Rabattkarte hinterlegen.   Die Umstellung wird seitens des Bahnbetreibers damit argumentiert, dass man pro Jahr etwa 5,1 Millionen Tonnen Plastik einsparen würde. Weiters heißt es, dass man die digitale Karte – im Gegensatz zur physischen

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Los Angeles-Las Vegas: USA bauen neue Schnellzugstrecke

In den Vereinigten Staaten von Amerika wird eine neue Hochgeschwindigkeitsstrecke, die die Metropolen Los Angeles und Las Vegas miteinander verbinden soll, gebaut. Die Regierung geht davon aus, dass die ersten Züge im Jahr 2028 rollen sollen.  In den USA wurde die Bahn über Jahrzehnte hinweg eher vernachlässigt. Im Güterverkehr spielt diese eine große Rolle, jedoch hat der Personenverkehr nicht jenen Stellenwert wie er beispielsweise in Europa einnimmt. Die Biden-Administration will dies ändern und hat Fördermittel in der Höhe von 8,2 Milliarden U.S.-Dollar für insgesamt zehn Großprojekte zur Verfügung gestellt.  Hinter der geplante Strecke, die Las Vegas, Victor Valley, Rancho Cucamonga und Los Angeles miteinander verbinden sollen, stecken weniger Umweltschutzgedanken. Viel mehr ist die Autobahn chronisch überlastet und man will Reisenden eine preiswerte und schnelle Alternative auf dem Schienenweg anbieten. Die Länge der geplanten Trasse beträgt rund 350 Kilometer.  Betreiber wird das Eisenbahnunternehmen Brightline West sein. Dieses hat im Rahmen einer Ausschreibung den Zuschlag erhalten. Insgesamt werden 12 Milliarden U.S.-Dollar in die Infrastruktur und das Wagenmaterial investiert. Es wird davon ausgegangen, dass direkt und indirekt etwa 35.000 Arbeitsplätze entstehen könnten.  Die Projektverantwortlichen hoffen, dass es zu einer spürbaren Entlastung der Autobahn kommen wird. Hinsichtlich Kohlenstoffdioxid hofft man, dass rund 400.000 Tonnen pro Jahr eingespart werden können. Dies würde so etwa 700.000 Millionen KFZ-Kilometern jährlich entsprechen, so die Mitteilung.  

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