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Los Angeles-Las Vegas: USA bauen neue Schnellzugstrecke

In den Vereinigten Staaten von Amerika wird eine neue Hochgeschwindigkeitsstrecke, die die Metropolen Los Angeles und Las Vegas miteinander verbinden soll, gebaut. Die Regierung geht davon aus, dass die ersten Züge im Jahr 2028 rollen sollen.  In den USA wurde die Bahn über Jahrzehnte hinweg eher vernachlässigt. Im Güterverkehr spielt diese eine große Rolle, jedoch hat der Personenverkehr nicht jenen Stellenwert wie er beispielsweise in Europa einnimmt. Die Biden-Administration will dies ändern und hat Fördermittel in der Höhe von 8,2 Milliarden U.S.-Dollar für insgesamt zehn Großprojekte zur Verfügung gestellt.  Hinter der geplante Strecke, die Las Vegas, Victor Valley, Rancho Cucamonga und Los Angeles miteinander verbinden sollen, stecken weniger Umweltschutzgedanken. Viel mehr ist die Autobahn chronisch überlastet und man will Reisenden eine preiswerte und schnelle Alternative auf dem Schienenweg anbieten. Die Länge der geplanten Trasse beträgt rund 350 Kilometer.  Betreiber wird das Eisenbahnunternehmen Brightline West sein. Dieses hat im Rahmen einer Ausschreibung den Zuschlag erhalten. Insgesamt werden 12 Milliarden U.S.-Dollar in die Infrastruktur und das Wagenmaterial investiert. Es wird davon ausgegangen, dass direkt und indirekt etwa 35.000 Arbeitsplätze entstehen könnten.  Die Projektverantwortlichen hoffen, dass es zu einer spürbaren Entlastung der Autobahn kommen wird. Hinsichtlich Kohlenstoffdioxid hofft man, dass rund 400.000 Tonnen pro Jahr eingespart werden können. Dies würde so etwa 700.000 Millionen KFZ-Kilometern jährlich entsprechen, so die Mitteilung.  

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SWISS: Birlenbach zum neuen CCO

Die Schweizer Fluggesellschaft SWISS hat Heike Birlenbach zum neuen Chief Commercial Officer ernannt. Sie löst damit den bisherigen CCO Goudarzi Pour ab. Die Schweizer Fluggesellschaft SWISS hat die Neubesetzung der Position des Chief Commercial Officer bekannt gegeben. Heike Birlenbach, derzeit bei der Lufthansa Group tätig, wird ab Jänner 2024 die Position des CCO übernehmen. Die Position des CCO Goudarzi Pour wird somit von einer neuen Führungskraft übernommen. Goudarzi Pour war fünf Jahre lang CCO bei SWISS und hat massgeblich zum Aufschwung nach der COVID-Krise beigetragen. Goudarzi Pour wird nach der Übernahme durch Birlenbach seine Karriere innerhalb des Lufthansa Konzerns fortsetzen.

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Rekord: Flughafen Zagreb verzeichnet verkehrsreichsten November aller Zeiten

Der Flughafen Zagreb kann weitere Rekorde verzeichnen. Der vergangene Monat war der verkehrsreichste November aller Zeiten. Der Flughafen Zagreb verzeichnete im vergangenen Monat den verkehrsreichsten November seiner Geschichte. Der Flughafen konnte 275.851 Passagiere abfertigen, was einer Steigerung von 11,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Auch im Vergleich zum Vorjahr konnte eine Entwicklung realisiert werden, wie das Portal Ex-Yu Aviation News berichtet. Der Flughafen Zagreb konnte sich nämlich im Vergleich zum Vorjahr um 8,7 Prozent verbessern.

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Tel Aviv: Arkia landet im Raketenhagel

Ein von der israelischen Arkia Airlines betriebenes Flugzeug ist im Landeanflug auf den Flughafen Tel Aviv-Ben Gurion in schweren Raketenbeschuss geraten. Es wird angenommen, dass diese von Terroristen der Organisation Hamas abgefeuert wurden. Die Maschine befand sich auf einem Inlandsflug von Eilat-Ramon nach Tel Aviv. Augenzeugen haben den Vorfall mit Fotos und Videos festgehalten und auf Sozialen Medien geteilt. Die Raketen wurden nicht auf das Verkehrsflugzeug, sondern auf die Stadt Tel Aviv und umgebende Orte abgefeuert. Zu diesem Zeitpunkt wurden die Bewohner angewiesen aus Sicherheitsgründen beispielsweise Bunker oder Keller aufzusuchen. Das Arkia-Flugzeug wurde nicht von den Raketen getroffen. Auf Videos ist zu sehen, dass diese vom israelischen Iron-Dome-System abgefangen wurden. Das führte punktuell zu heller Erleuchtung des Himmels. Diese Abwehrtechnik gilt als effektiv, jedoch zeigte die Vergangenheit, dass nicht immer alle Raketen abgefangen werden können. Für die Crew, die Besatzung und das Fluggerät könnte es im konkreten Fall aber überlebensnotwendig gewesen sein. Da es immer wieder zu derartigem Beschuss, zumeist aus dem Gaza-Streifen, kommt, sind israelische Verkehrspiloten für solche Fälle speziell trainiert. Viele Maschinen verfügen über eine spezielle Technologie, die zur Abwehr dient. Es kommt immer wieder vor, dass in Tel Aviv Flugzeuge im Raketenhagel landen, jedoch waren die gefährlichen Flugkörper diesmal nicht nur besonders nahe, sondern das Abwehrereignis konnte von Augenzeugen dokumentiert und geteilt werden.

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Bahnhofs-Ranking: Zürich und Wien top, deutsche Stationen flop

Die Hauptbahnhöfe von Zürich und Wien haben im „European Railway Station Index 2023“ die Plätze Eins und Zwei eingenommen. Viele deutsche Bahnstationen finden sich auf nur der schwachen Positionen und Bremen Hauptbahnhof trägt überhaupt die „rote Laterne“. Generell zeigt die Studie, die vom U.S.-amerikanischen Consumer Choice Center vorgenommen, dass viele Bahnhöfe in Deutschland desaströs abschneiden. Verglichen wurden die nach Passagierzahlen 50 größten Stationen in Europa. Den ersten Platz hat der Zürcher Hauptbahnhof, gefolgt vom Derivat in Wien, eingenommen. Aus deutscher Sicht durchaus erschreckend erscheint, dass gleich sechs deutsche Bahnhöfe die letzten Plätze einnehmen. Besonders schlecht schnitten Essen Hbf, Berlin-Ostkreuz, Berlin-Gesundbrunnen, Berlin-Zoologischer Garten, München-Pasing und Bremen Hbf ab. Der zuletzt genannte Bahnhof erreichte lediglich 39 Punkte. Im Vergleich dazu: Zürich Hbf bringt es auf 102 Punkte und Wien Hbf auf immerhin 94 Punkte. Betrachtet man die Studie im Detail, so zeigt sich rasch, dass nicht nur heruntergekommene oder gar nicht vorhandene Infrastruktur das Ergebnis der deutschen Bahnhöfe nach unten katapultiert hat, sondern auch mangelnde Sauberkeit und Pünktlichkeit massiv kritisiert wurden. Angemerkt wird auch, dass das Neun-Euro-Ticket, das im Vorjahr für drei Monate angeboten wurde, gezeigt hat, dass die Infrastruktur und das Angebot an vielen Standorten einer regen Nutzung des Bahnverkehrs nicht gewachsen sein sollen. Dies habe zu massiver Überlastung der Stationen und Züge geführt und in weiterer Folge auch zu erheblichen Verspätungen im Regionalverkehr. Der Fernverkehr soll während der Phase des Neun-Euro-Tickets regelrecht leer gefegt gewesen sein. Dies dürfte an der eigentümlichen deutschen Regelung, dass Züge des Fernverkehrs (zum Beispiel Intercity,

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Rauchbildung: Boeing 737-Max-8 von Buzz in Stockholm evakuiert

Am Sonntag, den 10. Dezember 2023 musste eine von der polnischen Ryanair-Tochter Buzz betriebene Boeing 737-Max-200 auf dem Flughafen Stockholm-Arlanda evakuiert werden. In der Kabine hatte sich aus noch ungeklärter Ursache Rauch gebildet. Die Reisenden wurden aufgefordert den Mittelstreckenjet, der die Registrierung SP-RZG trägt, über die Notrutschen zu verlassen. Zumindest ein Passagier meinte das Ereignis mit seinem Smartphone filmen und über soziale Medien teilen zu müssen. Besagte Boeing 737-Max-200 ist am 10. Dezember 2023 unter der Flugnummer FR4627 von Krakau nach Stockhom-Arlanda geflogen. Das Buzz-Flugzeug hat den Zielort überpünktlich gegen 8 Uhr 11 erreicht. Vor dem Rückflug ist es zu technischen Problemen gekommen. Die SP-RZG hat zunächst die Parkposition in Arlanda verlassen und machte sich auf den Weg in Richtung Runway. Dieser Vorgang wurde aber nach wenigen Momenten abgebrochen. Ein Sprecher der Ryanair Group erklärte zum Vorfall, bei dem es offiziellen Angaben nach keine Verletzten gegeben haben soll: „Ein Buzz-Flugzeug meldete heute Morgen in Arlanda Dämpfe in der Kabine. Als Vorsichtsmaßnahme wurden die Passagiere evakuiert und zum Terminal zurückgebracht. Buzz-Ingenieure überprüfen das Flugzeug, und ein Ersatzflugzeug wurde nach Arlanda geschickt, um den Flug nach Krakau mit einer voraussichtlichen Abflugzeit von 14.00 Uhr (Ortszeit) durchzuführen. Wir entschuldigen uns aufrichtig bei den betroffenen Fluggästen für diese Verspätung, für die wir alles tun, um sie zu minimieren. Erfrischungsgutscheine wurden an die Passagiere in Arlanda ausgegeben“.

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Spicejet: Dubai-Gericht hat gepfändete Spicejet-B737 freigegeben

Ein Gericht des Emirates Dubai hat jene Boeing 737-800, die kürzlich auf Gläubigerantrag auf dem Flughafen Dubai-World Central gepfändet wurde, freigegeben. Betroffen ist die Maschine mit der indischen Registrierung VT-SLM. Der Leasinggeber Carlyle Aviation hatte veranlasst, dass die von Spicejet betriebene Boeing 737-800, die sich im Anflug auf den Flughafen Dubai-International befand, zum World-Central-Airport umgeleitet wird. Dort wurde der Mittelstreckenjet nach dem Aussteigen der Passagiere von Vertretern des Lessors unter Zurhilfenahme eines Gerichtsvollziehers gepfändet. Das indische Luftfahrtunternehmen, an dem der Leasinggeber mit etwa 7,5 Prozent beteiligt ist, zog gegen diese Maßnahme vor Gericht. Am 7. Dezember 2023 hat ein Richter entschieden, dass diese Boeing 737-800 freigegeben werden muss. Die Pfändung wurde für unzulässig erklärt. Weiters ist festgestellt worden, dass der Lessor der Fluggesellschaft Spicejet die Anwalts- und Gerichtskosten ersetzen muss. Weiters wurde dem Grunde nach, jedoch noch nicht der Höhe nach, Schadenersatz für den Verdienstentgang zugesprochen. Derzeit ist noch offen inwiefern Carlyle Aviation ein Rechtsmittel ergreifen wird. Laut Mitteilung des Gerichts habe diese hinsichtlich der Freigabe der Maschine aber keine aufschiebende Wirkung. Darauf hat es Spicejet auch nicht ankommen lassen, denn die VT-SLM wurde am 8. Dezember 2023 unter der Flugnummer SG9798 nach Mumbai ausgeflogen. Seit 9. Dezember 2023 ist der Mittelstreckenjet wieder im Liniendienst. In die Vereinigten Arabischen Emirate wurde die VL-SLM bis dato nicht mehr eingesetzt. Angesichts dessen, dass davon auszugehen ist, dass der Lessor die Entscheidung des im Emirat Dubai ansässigen Gerichts anfechten wird, ist es eher unwahrscheinlich, dass Spicejet genau diese Maschine in naher Zukunft in

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Pegasus Air will EU-Ableger in Rumänien, Polen oder Tschechien gründen

Die türkische Fluggesellschaft Pegasus beabsichtigt einen Ableger in der Europäischen Union zu gründen. Man erhofft sich so einen besseren Zugang zum Markt bekommen, denn bislang darf man als Non-EU-Carrier lediglich zwischen der Türkei und Zielen in der Europäischen Union fliegen.  Mit einem in der EU zertifizierten Ableger würde sich das ändern, denn selbst Inlandsflüge innerhalb von Mitgliedsstaaten wären dann kein Problem mehr. Bei Pegasus sieht man besonders im Bereich von Ferienflügen großes Wachstumspotential und daher will man den bestehenden Anbietern Konkurrenz machen. Dazu beabsichtigt man eine Tochter-Airline in einem EU-Staat zu gründen.  Noch hat man sich nicht entschieden, wo man das neue Unternehmen gründen wird, denn Pegasus tendiert nach Angaben der Firmenleitung zwischen Rumänien, Polen und Tschechien. Dies ist insofern bemerkenswert, weil sich in den letzten Jahren Litauen und Malta als besonders beliebte Orte für neue Tochtergesellschaften herauskristallisiert haben.   Bezüglich einem möglichen Zeitplan gibt man sich bei der türkischen Fluggesellschaft noch eher bedeckt. Bislang steht noch nicht fest in welchem EU-Staat die Gründung erfolgen soll. Für Rumänien würde laut lokalen Medienberichten sprechen, dass Pegasus bereits seit einigen Jahren Flugzeuge bei einem Anbieter und Bukarest warten lässt. So könne man auf bestehende Kooperationen aufbauen. 

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Fluggastzahlen: Dortmund auf Rekordkurs

Der Dortmunder Flughafen rechnet damit, dass man im laufenden Geschäftsjahr einen neuen Rekord im Bereich der Passagierzahlen aufstellen wird. Dies erklärte Geschäftsführer Ludger van Bebber während der jüngsten Aufsichtsratssitzung.  Bereits seit Jahresbeginn prägten stabile Wachstumsraten das Fluggastaufkommen am Dortmund Airport, welches in der Sommersaison seinen Höhepunkt fand. In den Monaten von Januar bis Oktober 2023 nutzten insgesamt 2.559.192 Passagiere den Dortmunder Flughafen – entsprechend einem kumulierten Wachstum von rund 17,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und knapp 14 Prozent im Vergleich zum Vor-Krisen-Jahr 2019.  Auch im bundesweiten Vergleich zeichnet sich der Dortmund Airport durch eine besonders starke Erholungsrate aus. Denn obwohl sich der gesamtdeutsche Luftverkehr sukzessive von den Auswirkungen von Pandemie, Krieg und Inflation erholt, lag das deutschlandweite Luftverkehrsaufkommen zwischen Januar und September 2023 noch um 22,4 Prozent unter dem Niveau von 2019.  „Mit den Entwicklungen des Jahres 2023 sind wir überaus zufrieden. Angesichts des positiven Trends werden wir die zu Jahresbeginn festgelegte Passagierprognose von 2,6 Millionen Reisenden deutlich übertreffen“, resümiert Airport-Chef Ludger van Bebber. Für das Gesamtjahr 2023 rechnet der Dortmund Airport nun mit einem Passagiervolumen von voraussichtlich 2,9 Millionen Reisenden. „Bereits Ende November konnten wir mit insgesamt 2.726.145 Fluggästen einen neuen Passagierrekord aufstellen und die Bestmarke aus dem Gesamtjahr 2019 (2.719.563 Passagiere) übertreffen“, so van Bebber weiter. Damit ist das Jahr 2023 das passagierstärkste Jahr in der Geschichte des Dortmunder Flughafens.  Die Wachstumsraten werden maßgeblich durch neue Verbindungen, Frequenzerhöhungen sowie die allgemeine Ausrichtung des Airports beeinflusst. Insbesondere das umfangreiche und nachfragestarke Angebot an südosteuropäischen Zielen sowie die Fokussierung

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SK-Austria-Klagenfurt hält Weihnachtsfeier an Airport-Gates ab

Vor wenigen Tagen kündigte der Klagenfurter Flughafen an, dass man die Gatebereiche, wenn diese für den Flugbetrieb gerade nicht benötigt werden, auch für Events verwenden möchte. Am 8. Dezember 2023 hielt der SK Austria Klagenfurt mit rund 300 Nachwuchsspielern eine Weihnachtsfeier ab.  Schon die Einladung für die Nachwuchsspielerinnen und -spieler der SK Austria zu ihrer diesjährigen Weihnachtsfeier ließ aufhorchen, kam sie doch in Form einer „Bordkarte“ zu den Kindern nach Hause. Mehr als 300 junge Fußballerinnen und Fußballer, von der U6 bis zur U15, machten sich bereit für den Abflug und fanden sich pünktlich, nach „Abflugszeit“ gestaffelt, am Flughafen ein.  Nach dem Check-in musste die Sicherheitskontrolle durchlaufen werden; danach folgte die nächste Überraschung im Gate-Bereich, wo es sich die Spieler der Kampfmannschaft nicht nehmen ließen und den Nachwuchs persönlich mit Würsteln, Getränken und Eis verköstigten. Als Dank gab es von jeder Jahrgangsmannschaft ein Gedicht oder Weihnachtslied. Natürlich blieb dabei Zeit für (Fach-) Gespräche und Autogramme.  Im Rahmen einer Runde entlang des Flughafen-Vorfelds gab es die Möglichkeit, ganz exklusiv einen Blick hinter die Kulissen des Airports zu werfen, bevor die jungen Passagiere der Forza Viola von den Eltern im Ankunftsbereich wieder in Empfang genommen wurden.  „Eine wunderbare Idee wurde heute am Flughafen Klagenfurt gemeinsam mit der SK Austria Klagenfurt umgesetzt“, so Maximilian Wildt, Geschäftsführer am Airport. „Die Begeisterung der Kinder für diese doch besondere Location für ihre Weihnachtsfeier war auch für unser Team eine große Freude.“ 

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