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Sundair-Basis Lübeck nimmt den Betrieb auf

Am Dienstag, den 30. April 2024, hebt der Airbus-Jet mit der Kennung 9A-BER von Lübeck aus ab und steuert mit 150 Sitzplätzen Heraklion auf der griechischen Insel Kreta an. Dies markiert den Beginn einer neuen Ära für den Flughafen Lübeck, da Sundair erstmalig ein Flugzeug vor Ort stationiert. Damit erweitert die Charterfluggesellschaft ihr Angebot am Lübecker Flughafen deutlich, indem sie wöchentlich 10 Flüge in südliche Urlaubsregionen anbietet. Sundair, im dritten Jahr am Flughafen Lübeck, reagiert damit auf die steigende Nachfrage nach Flugverbindungen in den Süden. Holger Conrad, Head of Sales Management & Capacity Control bei der deutschen Airline, betont die Attraktivität des erweiterten Flugprogramms und freut sich darauf, viele Reisende in ihren wohlverdienten Urlaub zu befördern. Die operative Durchführung der Flüge erfolgt aber nicht durch die deutsche Ferienfluggesellschaft selbst, sondern durch die kroatische Konzernschwester FlyAir41. Die Entscheidung, ein Flugzeug in Lübeck zu stationieren, erfordert entsprechende Infrastruktur und personelle Unterstützung vor Ort, wie Jürgen Friedel, Geschäftsführer des Flughafens, erklärt. Neben dem Catering und der Flugzeugwartung sei die Anwesenheit einer Wartungsfirma ein wichtiger Faktor, um die Betreuung der Flugzeuge sicherzustellen. Die Stationierung von Flugzeugen in Lübeck kommt nicht nur den Fluggästen zugute, sondern auch den vielen anderen Nutzern des Flughafens. Geschäftsflieger, Flugschulen und Vereine profitieren von den längeren Öffnungszeiten und der verbesserten Infrastruktur. Allerdings gibt es auch eine schlechte Nachricht: Lübeck Air hat den Flugbetrieb eingestellt, was bedeutet, dass sich das Angebot am Flughafen verändert hat. Das Sommerangebot ist daher von den Sundair-Flügen dominiert, denn klassische innerdeutsche Ziele wie München und Stuttgart,

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GPS-Störungen: Finnair muss erste Strecke aussetzen

Finnair setzt vom 29. April bis zum 31. Mai 2024 die täglichen Flüge nach Tartu, Estland, aus, um eine alternative Anfluglösung ohne GPS-Signal am Flughafen Tartu zu implementieren. Die derzeit verwendeten Anflugmethoden am Flughafen Tartu basieren auf einem GPS-Signal. Störungen, die in der Region häufig auftreten, beeinträchtigen die Verwendbarkeit dieser Anflugmethode und können daher das Anfliegen und Landen von Flugzeugen verhindern. In der letzten Woche mussten zwei Finnair-Flüge aufgrund von GPS-Störungen den Rückflug nach Helsinki antreten, nachdem die Anflüge auf Tartu abgebrochen werde mussten. Finnair setzt die Flüge nach Tartu für einen Monat aus, während dessen das Ziel darin besteht, Anflugmethoden am Flughafen Tartu zu entwickeln, die einen sicheren und reibungslosen Flugbetrieb ohne GPS-Signal ermöglichen. Finnair ist die einzige Fluggesellschaft, die internationale Flüge nach Tartu durchführt. „Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten, die die Aussetzung für unsere Kunden verursacht. Die Flugsicherheit hat bei uns stets oberste Priorität, und da der Anflug auf Tartu derzeit ein GPS-Signal erfordert, können wir bei GPS-Störungen nicht dorthin fliegen“, sagt Jari Paajanen, Leiter des Betriebs von Finnair. „Die Systeme in den Flugzeugen von Finnair erkennen GPS-Störungen, unsere Piloten sind sich des Problems gut bewusst, und die Flugzeuge verfügen über andere Navigationssysteme, die verwendet werden können, wenn das GPS-System nicht funktioniert“, sagt Paajanen weiter. „Die meisten Flughäfen nutzen alternative Anflugmethoden, aber einige Flughäfen, wie Tartu, verwenden ausschließlich Methoden, die ein GPS-Signal benötigen, um sie zu unterstützen. Die GPS-Störungen in Tartu zwingen uns, die Flüge auszusetzen, bis alternative Lösungen gefunden wurden.“ GPS-Störungen haben seit 2022 zugenommen, und

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Wegen Taufname „Tel Aviv“: Ethiopian-Dreamliner bekam Ärger in Beirut

Auf dem Flughafen Beirut wurde die Besatzung einer von Ethiopian Airlines betriebenen Boeing 787-9 angewiesen den Taufnamen „Tel Aviv“ zu verdecken oder zu entfernen. Andernfalls hätte die Zivilluftfahrtbehörde des Libanons den Start der Langstreckenmaschine untersagt. Der Vorfall ereignete sich am vergangenen Donnerstag auf dem Flughafen Beirut „Rafic Al Hariri“. Der Dreamliner mit der Registrierung ET-AXK ist aus Addis Abeba kommend gelandet. Soweit noch alles alltäglich. Doch dann sah eine nicht näher kommunizierte Person den Taufnamen „Tel Aviv“, der in kleiner Schrift auf dem Rumpf zu sehen ist. Die Sache nahm ihren Lauf und wurde im Expresstempo in der Zivilluftfahrtbehörde des Libanons entschieden: Entweder der Schriftzug wird unkenntlich gemacht bzw. entfernt oder aber es gibt keine Starterlaubnis und somit würde diese Boeing 787-9 in Beirut stranden. Die äthiopische Fluggesellschaft erklärte, dass es üblich sei, den Namen des Flughafens zu vermerken, an dem das Flugzeug nach dem Kauf zum ersten Mal landet, was bei dem Flugzeug der Fall war. Das Unternehmen wies darauf hin, dass es dieses Problem nicht bemerkt habe, bevor es das Flugzeug zum internationalen Flughafen Beirut-Rafic Al Hariri brachte. Die Zivilluftfahrtbehörde forderte das Unternehmen auf, den Ausdruck vom Rumpf des Flugzeugs zu entfernen, bevor es die Erlaubnis zum Abflug von Beirut erhielt. Sie forderte außerdem das Unternehmen auf, die erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um sicherzustellen, dass keine Logos einer israelischen Einrichtung auf den Flugzeugen der Gesellschaft angebracht sind, bevor sie am Flughafen Beirut landen. Ähnliche Vorfälle, bei denen Flugzeuge mit unangemessenen oder politisch sensiblen Aufschriften auf dem Rumpf landeten,

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RegioJet eröffnet neue Lounge am Hauptbahnhof in Prag

Der größte private Bahnbetreiber in Mitteleuropa, RegioJet, hat heute am Hauptbahnhof in Prag feierlich eine neue Lounge eröffnet. In der Tschechischen Republik handelt es sich um einen absolut einzigartigen Raum, der eine neue Ära des Reisekomforts per Bahn einläutet. Die Gestaltung der neuen Lounge wurde von dem renommierten tschechischen Designer Patrik Kotas und seinem Team vom Studio Kotas & Partners übernommen. Das Team, das bereits das Design der beliebten Astra-Wagen gestaltet hat, trat dem Projekt mit dem Ziel bei, Ästhetik und Funktionalität zu verbinden, was sich in jedem Detail der neuen Lounge widerspiegelt. „RegioJet setzt sein Wachstum und seine Innovationen fort. Mit mehr als 11 Millionen beförderten Passagieren im letzten Jahr und Erfolg bei den neuesten öffentlichen Ausschreibungen eröffnen wir diese neue Lounge, die unseren Ehrgeiz widerspiegelt, die höchstmögliche Servicequalität zu bieten“, sagte Radim Jančura, Gründer und Eigentümer von RegioJet. „Dieser Raum ist ein Beweis für unseren Willen, die Reiseerlebnisse unserer Kunden zu verbessern.“ Patrik Kotas und Jan Brožek, Hauptdesigner, fügten hinzu: „Sowohl der Hauptbahnhof als auch RegioJet von Radim Jančura sind für mich persönlich und für unser Studio Herzensangelegenheiten. Unser Studio ist für das Konzept der Renovierung des Prager Hauptbahnhofs verantwortlich, das vor 15 Jahren in der neuen Abfertigungshalle und unter den historischen Stahlhallen begann und bis vor kurzem lief. Für Radim Jančura und seinen RegioJet gestalten wir seit über 19 Jahren das visuelle Erscheinungsbild seiner Lokomotiven, Wagen und Busse. Und genau diese Verbindung zwischen dem wunderschönen Bahnhof und den gelben Zügen steht hinter dem Konzept des Innenraumdesigns der

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Innsbruck kämpft weiter um Erhalt des Flugwetterdienstes

Die Entscheidung, den Flugwetterdienst für die Bundesländerflughäfen zukünftig zentral in Wien-Schwechat zu betreiben, stößt auf Widerstand, insbesondere am Flughafen Innsbruck. Die Austro Control, eine Bundesgesellschaft, plant, den Wetterdienst Mitte des Jahres vom Innsbrucker Flughafen zu verlagern. Dies hat zu Bedenken bezüglich der Sicherheit geführt, aber bisherige Initiativen, den Wetterdienst in Innsbruck zu belassen, wurden von der Austro Control und dem Klimaschutzministerium abgelehnt. Dennoch geben der ÖVP-Nationalrat Hermann Gahr und die Innsbrucker Kommunalbetriebe (IKB) als Mehrheitseigentümerin des Flughafens nicht auf. Sie haben Experten konsultiert und sich an die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) in Köln gewandt. Dabei wird angezweifelt, ob die Zentralisierung des Wetterdienstes in Wien-Schwechat den rechtlichen Anforderungen entspricht. Es wird auch die Objektivität des Ministeriums im Zusammenhang mit der Zentralisierung angezweifelt. Es besteht die Befürchtung, dass die budgetären Interessen des Bundes die Flugsicherheit beeinträchtigen könnten. Die besonderen meteorologischen Bedingungen am Flughafen Innsbruck erfordern eine genaue Kenntnis der lokalen Gegebenheiten und Erfahrungswerte, betonen die Gegner der Zentralisierung. Hermann Gahr drängt darauf, dass Klimaschutzministerin Leonore Gewessler einen Meinungsumschwung vollzieht. Er argumentiert, dass die Verlegung des Wetterdienstes nach Wien-Schwechat die Prognosen verschlechtern würde. Die Besonderheiten des Flughafens Innsbruck, wie die Lage im Gebirge und die speziellen An- und Abflugverfahren, erfordern präzise Wettervorhersagen für die Flugsicherheit. Gahr betont die Bedeutung der Sicherheit für den Flugverkehr und die Stadt Innsbruck. Ohne genaue Wetterprognosen würde der Flughafen an Sicherheit und Akzeptanz verlieren, so seine Überzeugung. Er fordert moderne Technik und ein erfahrenes Team von Wetterexperten am Flughafen Innsbruck, um die Prognosen zu erstellen und die

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ÖBB mit mehr Gewinn und Fahrgästen im Jahr 2023

Die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) haben im Geschäftsjahr 2023 trotz einer Energiekrise, hoher Inflation und einem allgemeinen Wirtschaftsabschwung wirtschaftlich gut abgeschnitten. Ein wesentlicher Grund dafür war die positive Entwicklung der Fahrgastzahlen: Mit knapp 494 Millionen Passagieren, die mit dem Zug oder Bus unterwegs waren, verzeichneten die ÖBB einen Anstieg um 10,5 % im Vergleich zum Vorjahr und erreichten damit einen neuen Rekordwert. Trotz eines Rückgangs des Ergebnisses vor Steuern (EBT) um 42,2 % auf 111,6 Millionen Euro, was auf einen Sondereffekt im Vorjahr zurückzuführen ist, konnte der ÖBB Konzern insgesamt ein solides Plus erwirtschaften. Alle Teilkonzerne der ÖBB haben im Jahr 2023 Gewinne erzielt: Der ÖBB Personenverkehr schloss mit 109,1 Millionen Euro ab, die ÖBB Rail Cargo Group mit 13 Millionen Euro und die ÖBB Infrastruktur mit 7,7 Millionen Euro. Während der Personenverkehr einen Rekord bei den Fahrgastzahlen verzeichnete, verzeichnete der Güterverkehr aufgrund der rezessiven Industrieumgebung einen Rückgang von 8,4 %. Die Pünktlichkeit litt unter den steigenden Passagierzahlen, lag jedoch immer noch bei respektablen 95,0 % im Gesamtsystem. CEO Andreas Matthä betonte die Rolle der Fahrgäste bei diesem Erfolg und freute sich über den Zustrom und Zuspruch. CFO Manuela Waldner wies darauf hin, dass trotz schwieriger wirtschaftlicher Rahmenbedingungen alle Teilkonzerne positive Ergebnisse erzielt haben. Besonders der Güterverkehr wurde durch den Wirtschaftsabschwung und die hohen Strompreise belastet. Um die Verlagerung auf die Schiene attraktiver zu machen, investieren die ÖBB in intermodale Angebote. Der ÖBB Personenverkehr erwirtschaftete 2023 einen Umsatzanstieg von 15 % auf 3.136,3 Millionen Euro, jedoch sank das Ergebnis vor Steuern

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Regiojet mit kräftiger Gewinnsteigerung

RegioJet, der größte private Eisenbahnverkehrsbetreiber in Mitteleuropa, gab seine Wirtschafts- und Transportergebnisse für das Jahr 2023 bekannt. Das Unternehmen erzielte Gesamterlöse von über 3,4 Milliarden CZK, einschließlich des Zug- und Busverkehrs. Vorläufigen, nicht geprüften Ergebnissen zufolge wird erwartet, dass der Gewinn vor Steuern einen Rekordbetrag von über 500 Millionen CZK erreicht. Die Gesamtzahl der Fahrgäste, die 2023 die Dienste von RegioJet nutzten, lag bei fast 12 Millionen, was einem Anstieg von über einer Million im Vergleich zum Jahr 2022 entspricht. Die Züge des Unternehmens beförderten auf ihren Fern- und Regionalstrecken in der Tschechischen Republik, der Slowakei, Österreich, Ungarn und Polen fast 8 Millionen Passagiere. Die gelben Busse des Unternehmens beförderten fast 4 Millionen Passagiere. „Unser Ziel ist es, die Qualität, Sicherheit und den Komfort für unsere Kunden kontinuierlich zu steigern“, sagte Radim Jančura, Eigentümer von RegioJet. „Wir planen, dies durch weitere Investitionen in Wagen und Lokomotiven zu erreichen, die auf unseren bestehenden IC-Strecken eingesetzt werden, sowie durch den Kauf neuer elektrischer Züge für neu ausgeschriebene Linien im Rahmen des subventionierten Verkehrs.“ Er fügte hinzu: „Wir haben ausreichend Gewinn erzielt, um die erforderlichen Eigenmittel für die Bankenfinanzierung zu beschaffen, die wir für den Kauf neuer Züge verwenden werden. In diesem Jahr planen wir Investitionen in Höhe von 1,5 Milliarden CZK und im nächsten Jahr von 3-4 Milliarden CZK.“ Investitionen in Zugtechnik und Dienstleistungen RegioJet hat im vergangenen Jahr 13 neue Mehrsystemlokomotiven TRAXX MS3 von Alstom erworben. Diese modernen Lokomotiven werden im Herbst dieses Jahres geliefert und in Betrieb genommen. Sie sind

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Schwache Verkehrsentwicklung deutscher Airports im ersten Quartal 2024

Der Flughafenverband ADV hat am Freitag die Verkehrszahlen für das erste Quartal 2024 veröffentlicht. Laut den Daten wurden von Januar bis März an den deutschen Flughäfen insgesamt 39,58 Millionen Passagiere (an+ab) abgefertigt, was im Vergleich zum Vorjahreszeitraum einem Anstieg von 13,2 Prozent entspricht. Dieses Wachstum wird jedoch von Streiks, hohen regulativen Standortkosten und einem Mangel an Luftverkehrsangeboten in Deutschland gebremst. Die Nachfrage stieg vor allem aufgrund der frühen Osterferien, was jedoch die insgesamt schwache Verkehrsentwicklung überdeckt. Deutschland liegt mit einer Recovery-Rate von 77,9 Prozent im Vergleich zu 2019 hinter anderen europäischen Ländern zurück. ADV-Hauptgeschäftsführer Ralph Beisel erklärte, dass die hohen regulativen Standortkosten viele Fluggesellschaften abschrecken und dazu führen, dass neue Strecken außerhalb Deutschlands eröffnet werden. Dies führt dazu, dass Privat- und Geschäftsreisende kein angemessenes Angebot erhalten. Im Einzelnen zeigt die ADV-Statistik, dass 5,08 Millionen Passagiere innerhalb Deutschlands (+7,7 Prozent zum Vorjahr) flogen, aber im Vergleich zu 2019 um mehr als die Hälfte abnahmen. Im Europa-Verkehr waren 25,48 Millionen Passagiere unterwegs (+14,4 Prozent zum Vorjahr, aber immer noch 84,5 Prozent weniger als im ersten Quartal 2019). Die Nachfrage im Interkontinentalverkehr wuchs um 13,5 Prozent zum Vorjahr, liegt aber immer noch um 7,7 Prozent unter dem Niveau von 2019. Das Luftfrachtaufkommen im ersten Quartal 2024 spiegelt die Schwäche der deutschen Exportwirtschaft wider. Während die eingehende Luftfracht um +2,3 Prozent zunahm, gingen die Ausfuhren um 2,1 Prozent zurück. Für die Sommermonate erwartet ADV jedoch steigende Passagierzahlen. Die Verkehrsexperten prognostizieren für April bis September 2024 knapp 118 Millionen Passagiere, was einem Wachstum von 5,0

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Sommer 2024: Neue Destinationen und beliebte Reiseziele ab Innsbruck

Mit dem Start der ersten Charterkette am kommenden Sonntag, den 28. April 2024, hebt die Sommersaison am Flughafen Innsbruck ab. Dieses Jahr bietet das attraktive Sommerflugprogramm eine Vielzahl neuer und bekannter Destinationen für Reisende aus Tirol. Der offizielle Saisonauftakt wird mit dem Erstflug nach Korsika gefeiert, der ab diesem Wochenende bis Mitte Oktober wöchentlich von Innsbruck aus startet. Bis Ende Mai gewinnt das Angebot an Urlaubsflügen an Fahrt, wobei vor allem sonnige Destinationen im Fokus stehen. Zu den Highlights zählen die beiden neuen Inseldestinationen Karpathos und Lesbos in Griechenland sowie weitere Ziele wie Kalamata, Kos, Kreta, Preveza, Rhodos und Thessaloniki. Für Fans von Süditalien sind Sardinien und Kalabrien attraktive Reiseziele, während Mallorca die beliebte Baleareninsel im Programm ist. Zusätzlich werden organisierte Reisen für Tiroler Seniorinnen und Senioren nach Ibiza und Split angeboten. Beliebte Reisedauern von zehn Tagen werden mit je zwei wöchentlichen Verbindungen zu Zielen wie Mallorca, Kreta, Kalamata, Kefalonia und Lefkas/Epiros bedient, was den Kundenwunsch nach Flexibilität und Auswahlmöglichkeiten unterstreicht. Auch Städtereisen erfreuen sich im Sommer 2024 großer Beliebtheit ab Innsbruck, insbesondere Städte in Großbritannien liegen im Trend. Direktflüge nach Birmingham, Edinburgh, London Gatwick und Manchester stehen zur Verfügung. Zusätzlich sind Städtereisen nach Amsterdam und Wien gefragt, wobei die Flughäfen beider Metropolen als Drehkreuze für weitere europäische und internationale Ziele dienen. Der detaillierte Flugplan ist auf der Unternehmensseite des Flughafens zu finden, wobei der Innsbruck Airport als Regionalflughafen mit persönlichem Service, kurzen Wegen und kurzen Wartezeiten punktet. Flughafengeschäftsführer Marco Pernetta betont die Bedeutung einer entspannten und schnellen Rückkehr nach

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Neues ESA Phi-Lab am Flughafen Wien-Schwechat eröffnet

Eine wegweisende Kooperation wurde heute am Flughafen Wien-Schwechat vorgestellt: Das erste europäische ESA Phi-Lab öffnete seine Türen in den neuen Räumlichkeiten des Space-Unternehmens Enpulsion. Unter Beteiligung prominenter Persönlichkeiten wie Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf, Bundesministerin Leonore Gewessler, ESA-Generaldirektor Josef Aschbacher und Flughafen-Vorstand Günther Ofner wurde das Projekt der Öffentlichkeit präsentiert. Landeshauptfrau Mikl-Leitner betonte die Bedeutung des Flughafens als Verbindung zur Welt und hob hervor, dass das neue Phi-Lab den Flughafen nun auch zum Tor zu den unendlichen Weiten des Weltraums mache. Sie beschrieb das Phi-Lab als ein Exzellenzzentrum für Weltraumtechnologie, das den europäischen Innovations-Hub der Weltraumforschung und Space-Tec-Unternehmen auf ein neues Niveau heben werde. Mikl-Leitner unterstrich auch die langjährige Auseinandersetzung Niederösterreichs mit dem Thema Weltraumtechnologie und betonte die Rolle von Wiener Neustadt als Standort für Forschungseinrichtungen und Unternehmen. LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf wies darauf hin, dass der Weltraum zwar weit entfernt erscheinen möge, aber doch täglich näher rücke. Er betonte die Bedeutung des neuen Phi-Labs als Schritt zur Erforschung der Grenzen des Weltalls und zur Anwendung neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse in Bereichen wie Satelliten, Luftfahrt und Navigation. Diese Anwendungen seien sowohl für die Menschen als auch für die Wirtschaft von Vorteil und trügen zur Sicherheit bei, indem sie sensibles Know-how nicht ausschließlich anderen Ländern überließen. Bundesministerin Leonore Gewessler hob die enge Zusammenarbeit zwischen Forschung, Innovation, Industrie und ESA hervor und betonte das Ziel des Klimaschutzministeriums, den innovativen und wettbewerbsfähigen Weltraumsektor Österreichs weiter zu stärken. Sie betonte die Bedeutung neuer Ideen und Innovationen sowie die Schaffung von Wertschöpfung und Arbeitsplätzen in Österreich.

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