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Mit richterlicher Genehmigung: SAS verkauft vier A321 ohne Triebwerke

Die Fluggesellschaft SAS hat mit Genehmigung des New Yorker Insolvenzgerichts vier Airbus A321 an das Leasingunternehmen Spectre Air Capital verkauft. Die Triebwerke sind jedoch nicht Bestandteil der Transaktion.  Es handelt sich um die bereits in die Jahre gekommenen Airbus A321 mit den Registrierungen LN-RKI, OY-KBK, OY-KBE und OY-KBB. Diese befinden sich momentan in Marana abgestellt und sollen dort auch vorerst verbleiben. Spectre Air Capital hat sich zur zukünftigen Verwendung der vier Flugzeuge noch nicht geäußert. Da der Verkauf ohne Triebwerke erfolgt ist, ist es durchaus möglich, dass die Verwertung bzw. Verschrottung droht.  Die SAS Group befindet sich seit Juli 2022 in den Vereinigten Staaten von Amerika in einem Chapter-11-Verfahren. Damals wurde als Grund unter anderem angegeben, dass Pilotenstreiks dem Carrier erhebliche Kosten verursacht haben. Mit Hilfe des Verfahrens will man sich neu aufstellen. Die Flotte wurde seither von 100 Maschinen auf 72 Flugzeuge verkleinert.   Aus dem Antrag, den SAS beim zuständigen Gericht in New York gestellt hatte, geht im Zusammenhang mit den vier Airbus A321 hervor, dass SAS nicht beabsichtigt diese in Zukunft zu nutzen. Man habe verschiedene Angebote von potentiellen Käufern eingeholt und dabei habe sich jenes von Spectre als optimal erwiesen. Das Gericht hat die erforderliche Zustimmung erteilt, so dass die vier Flugzeuge – ohne Triebwerke – veräußert werden konnten. Die Höhe des Kaufpreises wurde nicht genannt, da der Richter festgelegt hat, dass es sich um eine sensible Information, die nicht für die Öffentlichkeit bestimmt ist, handelt. 

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San Diego: NTSB muss Beinahe-Crash von Southwest-B737 und Cessna Citation untersuchen

Am 11. August 2023 ist es auf dem Flughafen San Diego beinahe zu einem Zusammenstoß einer von Southwest Airlines betriebenen Boeing 737 und einem Businessjet des Typs Cessna Citation 560X gekommen. Die Aufsichtsbehörde Federal Aviation Administration will den Vorfall nun genau unter die Lupe nehmen.  Seit etwa zwei Jahren häufen sich in den Vereinigten Staaten von Amerika die Anzahl der Beinahe-Unfälle auf Run- und Taxiways. Am Freitag, den 11. August 2023, wurde es um die Mittagszeit auf dem Flughafen San Diego abermals knapp.  Laut einer Erklärung der FAA, die auf vorläufigen Untersuchungsergebnissen basiert, soll dem Businessjet die Erlaubnis zur Landung auf Piste 27 erteilt worden sein. Allerdings wurde ungefähr zeitlich dem Southwest-Airlines-Flug 2493 bewilligt auf genau diese Runway zu rollen. Dass es zu keiner Katastrophe gekommen ist, ist auch der technischen Ausrüstung des San Diego Airports zu verdanken.  Dieser ist mit einem automatischen Oberflächenüberwachungssystem, das sofort Alarm geschlagen hat, ausgerüstet. Vorsorglich wurde die Cessna angewiesen den Landeanflug sofort abzubrechen und auf weitere Instruktionen zu warten. Diese Entscheidung der Lotsen war vollkommen richtig, denn möglicherweise konnte so ein schwerer Unfall verhindert werden.  Die FAA hat das National Transportation Safety Board beauftragt ein Ermittlungsverfahren durchzuführen. Es soll herausgefunden werden wie es passieren konnte, dass zwei Maschinen gleichzeitig die Nutzung der identen Piste genehmigt wurde. Dazu die Behörde in einem offiziellen Statement: „Das NTSB untersucht den Vorfall vom 11. August, als eine Cessna 560X zur Landung auf der Landebahn 27 freigegeben wurde und mit einer Boeing 737 der Southwest Airlines kollidierte, die sich

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Ausnahmenutzung in der Nacht: Flughafen Hamburg und Bürgerinitiative nennen unterschiedliche Zahlen

Der Flughafen Hamburg und eine Gruppierung von Fluglärmgegnern sind sich offensichtlich nicht darüber einig wie viele Starts bzw. Landungen im Juli 2023 nach 23 Uhr 00 stattgefunden haben. Der Verband der Bürgerinitiativen und Vereine für Fluglärm-, Klima- und Umweltschutz spricht von 179 Stück. Der Airport dementiert das.  Über eine Firmensprecherin hat der Flughafen Hamburg ausrichten lassen, dass es im Juli 2023 lediglich 166 Starts oder Landungen außerhalb der Betriebszeit, die um 23 Uhr 00 endet, gegeben hat. Interessant ist dabei aber die Datenherkunft der BIG, denn diese greift eigenen Angaben nach auf Informationen des Deutschen Fluglärmdienstes zurück.  Zumindest auf den Hamburger Airport bezogen scheinen diese nicht mit den Aufzeichnungen des Flughafens übereinzustimmen. Unabhängig davon kritisiert die Bürgerinitiative, dass es in diesem Jahr zu einem starken Anstieg der Starts und Landungen nach 23 Uhr 00 gekommen ist. In Hamburg herrscht ab dieser Uhrzeit bis inklusive 6 Uhr 00 Nachtflugverbot, jedoch können Airlines im Einzelfall bei unvermeidbaren Gründen auch Starts bzw. Landungen bis Mitternacht beantragen.  Davon sollen diese im ersten Halbjahr 2023 auch rege Gebrauch gemacht haben und die Bewilligungen sollen aus Sicht der Bürgerinitiative eher lax erteilt worden sein. Laut deren Datenquelle soll es in diesem Jahr 568 Starts oder Landungen nach 23 Uhr 00 gegeben haben. Dem gegenüber steht, dass es im ersten Halbjahr 2019 „nur“ 487 Stück gewesen sein sollen.  Laut Flughafen Hamburg sollen heuer verstärkt aufgetretene Unwetter, bei denen die Vorfeldabfertigung zum Schutz der Passagiere und Arbeiter temporär eingestellt werden musste, eine entscheidende Rolle für die Steigerung gespielt

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Embraer mit starken Lieferzahlen im ersten Halbjahr 2023

Der brasilianische Flugzeugbauer Embraer konnte im ersten Halbjahr 2023 die Anzahl der ausgelieferten Maschinen deutlich steigern. Als besonders stark hat sich abermals die Executive-Sparte erwiesen.  Im zweiten Quartal 2023 konnte Embraer 30 Businessjets an Kunden übergeben. Im selben Zeitraum hat das Unternehmen 17 Verkehrsflugzeuge (zehn Embraer E175 und sieben E195-E2) ausgeliefert. Vergleicht man die Leistung mit dem Vorjahreszeitraum, so zeigt sich, dass sich die Brasilianer deutlich steigern konnten. Man hat um 55 Prozent mehr E-Jets an Kunden übergeben und in der Executive-Sparte liegt das Wachstum bei 43 Prozent.  Der Löwenanteil der gesamten Lieferleistung hat Embraer im zweiten Quartal 2023 erbracht, denn in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres wurden 24 Verkehrsflugzeuge und 38 Businessjets ausgeliefert. Auch konnte der brasilianische Konzern wieder mehr Neubestellungen an Land ziehen. Nennenswert sind dabei die Orders von Scoot, Binter Canaris, American Airlines und Royal Jordanian.   Per Ende Juni 2023 lag der offene Auftragsbestand der E-Jet-Reihe bei 271 Maschinen. Dabei handelt es sich um 82 E175, 16 E190-E2 und 174 E195-E2. Im Bereich der Executive Aviation hat man offene Bestellungen im Wert von 17,3 Milliarden U.S.-Dollar.  Vor einigen Jahren wollte Boeing die zivile Sparte von Embraer übernehmen und als Boeing Brasil in den Konzern eingliedern. Unter anderem das Debakel rund um die B737-Max hat dazu geführt, dass die U.S.-Amerikaner plötzlich ganz andere Sorgen hatten und der Deal nicht vollzogen wurde. Embraer ist daher weiterhin als unabhängiger Flugzeughersteller aktiv und gilt als Weltmarktführer im Bereich der Regionalverkehrsflugzeuge mit Jetantrieb. 

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Volotea will Korsika-Verkehr weiter ausbauen

Die spanische Billigfluggesellschaft Volotea beabsichtigt auf der französischen Insel Korsika eine Basis zu eröffnen. Man hat sich aber noch nicht darauf festgelegt, ob dies in Ajaccio, Bastia, Calvi oder Figari erfolgen wird. Im Streckennetz hat man alle vier Verkehrsflughäfen der Mittelmeerinsel. Korsika spielt bereits jetzt für Volotea eine große Rolle, denn fast ein Fünftel aller französischen Inlandsflüge führt von/nach Ajaccio, Bastia, Calvi oder Figari. Auf der italienischen Nachbarinsel Sardinien unterhält man eine saisonale Base. Gegenüber der Regionalverwaltung der Insel Korsika hat sich Volotea dazu verpflichtet, dass man im Sommerflugplan 2024 das Angebot ausbauen wird. Allerdings haben weder die Behörde noch der Billigflieger irgendwelche konkreten Angaben zum Umfang der geplanten Expansion gemacht. Für die Eröffnung der angekündigten Basis gibt es auch noch keinen genauen Termin. Schwammig wurde erklärt, dass dies in den nächsten zwei Jahren vollzogen werden soll. Von der Errichtung einer Base auf der Mittelmeerinsel erwartet man sich eine verbesserte Wettbewerbssituation gegenüber dem Mitbewerber Air Corsica, mit der man auf allen vier lokalen Airports im Wettbewerb steht. Neben dem Inlandsverkehr spielen auch saisonale Flüge in andere Staaten, die häufig von Touristen genutzt werden, eine große Rolle. Das Hauptinteresse der Regionalverwaltung dürfte darin liegen, dass man mit Hilfe von Volotea weitere internationale Flüge bekommt.

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Universal Air will mit vier Dash 8-400 den Rumänien-Israel-Verkehr ausbauen

Mit vier Turbopropflugzeugen des Typs de Havilland Dash 8-400 will die maltesische Fluggesellschaft Universal Air den Flugverkehr zwischen Rumänien und Israel ausbauen. Die Neuzugänge hat man dem Leasinggeber Nordic Aviation Capital abgekauft. Bereits im Juli 2023 teilte der Carrier mit, dass man mehrere Flugzeuge dieses Typs erworben hat. Bislang bestand die Flotte unter anderem aus drei kleineren de Havilland Dash 8-100, die aus Charter- und Linienstrecken im Mittelmeerraum zum Einsatz kommen. CH-Aviation.com berichtet nun, dass Universal Air vier de Havilland Dash 8-400 von Nordic Aviation Capital gekauft hat. Erst kürzlich wurde bekannt, dass Skyalps vier baugleiche Turbopropflugzeuge ebenfalls von NAC erworben hat. Diese waren vormals bei der Luftfahrtgesellschaft Walter im Einsatz. Laut Romania-Insider.com plant Universal Air mit de Havilland Dash 8-400 linienmäßig zwischen Bukarest-Baneasa und Haifa zu fliegen. Auch will man ab dem Stadtflughafen der rumänischen Hauptstadt Kurs auf Tel Aviv nehmen. Ebenso will man Suceava und Craiova mit den beiden Airports in Israel verbinden. Punktuell sollen die zusätzlichen Flugzeuge auch auf bestehenden Linien- und Charterrouten eingesetzt werden. Firmenchef Simon Cook nennt dabei Strecken, auf denen man mit der Dash 8-100 eine hohe Auslastung erzielen kann, als Beispiel.

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Ohne Skyalps: Luxwing hat Dash-8-Charterflüge aufgenommen

Das maltesische Luftfahrtunternehmen Luxwing scheint durch den mittlerweile abgeschlossenen Auftrag, den man für Skyalps erfüllt hatte, in Sachen de Havilland Dash 8-400 auf den Geschmack gekommen zu sein. Am Freitag führte man auf der Strecke Catania-Ioannina den ersten Charterflug in eigenen Farben durch. Die Airliner-Flotte des Businessjet-Operators besteht derzeit aus der de Havilland Dash 8-400 mit der Registrierung 9H-LWA. Es handelt sich um ein geleastes Flugzeug, das vormals von Flybe betrieben wurde. In Kürze soll eine zweite Maschine in die Flotte aufgenommen werden. Luxwing will künftig im Bereich Charter- und ACMI-Verkehre eine größere Rolle spielen. In der Vergangenheit war man in diesem Segment exklusiv für Skyalps tätig, jedoch ist die Zusammenarbeit planmäßig ausgelaufen nachdem das Unternehmen aus Südtirol eigene Zertifikate erlangt hat. Über das Wochenende hat der maltesische Carrier weitere Charterflüge durchgeführt. Dabei war man nebst Catania auch in Podgorica, Neapel, Mostar und Palermo zu Gast. Geflogen wurde im Auftrag verschiedener Reiseveranstalter.

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Sozialleistungsbetrug: Österreichs Behörden kontrollieren an Flughäfen

Die österreichischen Behörden führen derzeit beispielsweise am Flughafen Wien-Schwechat stichprobenartige Kontrollen bezüglich möglichem Sozialleistungsbetrug. Dabei ist man auf der Suche nach Personen, die beispielsweise Arbeitslosengeld, Krankengeld, Mindestsicherung oder Ausgleichsleistungen bei Pensionen beziehen, jedoch ihren Urlaub im Ausland nicht gemeldet haben. In der vergangenen Woche wurde am Flughafen Wien-Schwechat eine solche Schwerpunktkontrolle durchgeführt. Die Beamten haben dabei bestimmte Flüge, auf denen sich erfahrungsgemäß besonders viele „Treffer“ befinden könnten, genauer unter die Lupe genommen. Stichprobenartig wurden die Fluggäste kontrolliert. Dabei wurden beispielsweise Abfragen bei der Sozialversicherung vorgenommen und gegebenenfalls das Arbeitsmarktservice, die Sozialstelle oder der Krankenversicherungsträger kontaktiert und nachgefragt, ob der Auslandsaufenthalt angemeldet wurde. Hintergrund ist, dass Personen, die zum Beispiel Arbeitslosengeld, Notstandshilfe, Mindestsicherung, Krankengeld und/oder Ausgleichsleistungen bei Pensionen beziehen, grundsätzlich Urlaube – egal, ob im In- oder Ausland – anmelden müssen. Verboten ist es nicht, dass man bei Bezug dieser Leistungen einen Urlaub antritt, jedoch ist es beispielsweise bei Arbeitslosengeld und Notstandshilfe so, dass für den Zeitraum, in dem man sich außerhalb Österreichs befindet, keinen Leistungsanspruch hat. Beim Krankengeld ist jedenfalls die Zustimmung des jeweiligen Trägers notwendig und diese hängt vom individuellen Einzelfall ab, denn bei bestimmten Krankheiten kann ein Erholungsaufenthalt sogar förderlich sein. Da es beim Bezug von Sozialleistungen beim Verlassen des Landes zu finanziellen Nachteilen kommen kann, melden manche Bezieher dies – entgegen der gesetzlichen Bestimmungen, auf die in den Bescheiden sowie in Informationsblättern aufmerksam gemacht wird – einfach nicht. Genau nach diesen Personen suchen die österreichischen Behörden. Weiters gibt es noch zwei andere Personengruppen, die man im Visier

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Eurowings errichtet neue Bases in Hannover und Nürnberg

Die Lufthansa-Tochter Eurowings verstärkt im Winterflugplan 2023/24 das Angebot ab den deutschen Airports Nürnberg und Hannover. Unter anderem will man neue Flugverbindungen auf die Kanaren und nach Ägypten aufnehmen. Auch stationiert man an beiden Airports zunächst ein Flugzeug.  Laut Fluggesellschaft soll es im Winter 2023/24 ab Nürnberg neu nach Gran Canaria, Hurghada und Marsa Alam sowie Mallorca gehen. Von Hannover aus will man auch Gran Canaria, Teneriffa, Hurghada, Pristina und Mallorca ansteuern. Weitere Expansionsschritte will der Carrier im Sommerflugplan 2024 setzen.  Beispielsweise: Von Nürnberg aus fliegt man dreimal pro Woche nach Heraklion. Jeweils zweimal wöchentlich werden die neuen griechischen Ziele Preveza und Rhodos bedient. Auf die Baleareninsel Mallorca fliegt Eurowings ab Nürnberg 14-mal pro Woche. Ab Hannover geht es neben zwei wöchentlichen Flügen ins portugiesische Faro und dem neuen Ziel Malaga (viermal wöchentlich) einen deutlichen Italien-Schwerpunkt: Mit Rom (viermal wöchentlich), Catania und Neapel (dreimal wöchentlich), Bari, Olbia und Lamezia Terme (jeweils zweimal wöchentlich) sorgt Eurowings für eine gute und direkte Anbindung an eines der beliebtesten Urlaubsländer der Norddeutschen. Ergänzt wird das Sommer-Angebot ab dem wichtigsten Flughafen Niedersachsens mit Flügen nach Thessaloniki (zweimal wöchentlich) 14 wöchentlichen Verbindungen nach Mallorca sowie der Verbindung nach Pristina (einmal wöchentlich).  Der Ausbau des Streckennetzes hat zur Folge, dass man in Nürnberg und Hannover über den Winter 2023/24 je ein Flugzeug stationieren wird. Im Sommer 2024 soll die künftige Basis in Niedersachsen um eine zweite Maschine ergänzt werden. In Nürnberg soll es – dem aktuellen Stand der Dinge nach – bei einem Airbus-Jet bleiben.  „Aus der

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Ex-Niki-Chef Lackmann wechselt von Tuifly zu German Airways

Die deutsche Fluggesellschaft German Airways bekommt mit Wirksamkeit zum 1. November 2023 mit dem ehemaligen Niki- und momentanen Tuifly-Geschäftsführer Oliver Lackmann einen neuen Chef. Er wird den Carrier an der Seite von Maren Wolters leiten.  Lackmann war der letzte Geschäftsführer in der Firmengeschichte der von Niki Lauda gegründeten und später von Air Berlin übernommenen österreichischen Fluggesellschaft Niki. Kurz nach dem Beginn des Insolvenzverfahrens wurde bekannt, dass er zu Tuifly wechseln wird. Momentan ist er beim deutschen Ferienflieger als Chief Flight Operations einer der Geschäftsführer.  „Wir freuen uns sehr, dass mit Oliver Lackmann ein sehr erfahrener Airline-Manger zu uns stößt. Wir sind überzeugt, dass er die richtige Führungspersönlichkeit ist, um die Zukunft der German Airways zu gestalten. Er wird uns dabei helfen, den wachsenden Anforderungen der Luftfahrtbranche gerecht zu werden und unsere Wettbewerbsposition weiter zu stärken“, so German-Airways-Chefin Maren Wolters.  Der 54-jährige hat an der Universität Essen Wirtschaft studiert und ist ausgebildeter Pilot. Bei Air Berlin flog er die Flugzeugmuster Boeing 737, Airbus A320 und Airbus A330. Oliver Lackmann lebt in Essen.  „Ich freue mich sehr über die Gelegenheit, Teil des Teams von German Airways zu sein und gemeinsam mit meinen neuen Kollegen das Unternehmen auf die nächste Stufe zu bringen. German Airways hat sich bereits als eine der zuverlässigsten Fluggesellschaften Europas etabliert, und ich bin zuversichtlich, dass wir durch innovative Ansätze, mit einem motivierten Team und mit unserem exzellenten Service weiteres Wachstum und Erfolg erzielen können“, so Lackmann. 

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