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Toulouse: Ita Airways hat ersten Airbus A330-900 übernommen

Die italienische Fluggesellschaft Ita Airways kommt derzeit aus den Erfolgsmeldungen nicht mehr heraus, denn am Donnerstag wurde bekanntgegeben, dass Lufthansa zunächst 41 Prozent übernehmen wird und am Freitag, den 26. Mai 2023 hat man den ersten Airbus A330-900 ausgeliefert bekommen. Es handelt sich um ein Leasingflugzeug, das man über die Air Lease Corporation direkt ab Werk Toulouse bezogen hat. Da es sich um die Typenerstauslieferung an Ita Airways handelt, gab es am Stammsitz des europäischen Flugzeugbauers eine kleine Feier. Derzeit betreibt Ita Airways 68 Maschinen aus dem Hause Airbus. Dabei handelt es sich um vier A220, 50 Flugzeuge der A320-Reihe, acht A330-200 und sechs A350-900. Der A330neo von Ita Airways, der in Gedenken an den italienischen Olympiasieger im Marathonlauf auf den Namen Gelindo Bordin getauft wurde, verfügt über ein von dem renommierten Designer Walter De Silva entworfenes Drei-Klassen-Kabinenlayout. Sie verfügt über 30 Business-Class-Sitze mit vollem Liegebereich, 24 Premium-Sitze und 237 Economy-Class-Sitze der neuesten Generation, von denen 36 für die Komfort-Economy vorgesehen sind. Alle Sitze werden mit Video- und Audioinhalten auf Abruf sowie mit WiFi-Konnektivität und individuell anpassbarer Stimmungsbeleuchtung in der gesamten Kabine ausgestattet sein. Ita Airways ist die Nachfolgegesellschaft von Alitalia. Nach einem langen Ausschreibungs- und Verkaufsprozess wurde am Donnerstag kommuniziert, dass Lufthansa zunächst 41 Prozent übernehmen wird. Weiters hält der Kranich-Konzern die Option, dass dem Staat zu einem späteren Zeitpunkt der italienische Carrier vollständig abgekauft werden kann. Ita Airways ist auch im Besitz der Marke Alitalia, die man sich kurz vor dem Erstflug in einer Nacht- und Nebelaktion sichern

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Avanti Air startet Charterflüge ab Klagenfurt

Der Flughafen Klagenfurt befindet sich gerade in äußerst turbulenten Zeiten, denn noch vor wenigen Tagen konnte man die Löhne der Beschäftigten nicht bezahlen, die öffentliche Hand wurde bedingt durch den Umstand, dass Lilihill sich an der Kapitalerhöhung nicht beteiligt hat wieder Mehrheitseigentümer und die Politik hat beschlossen, dass die Call-Option gezogen wird und somit der Airport wieder vollständig im Besitz von Stadt Klagenfurt und Land Kärnten sein wird. Da ist eine Erstflugmeldung aus der Landeshauptstadt schon fast „unspektakulär“. Eigenen Angaben nach wurde der Klagenfurter Flughafen seit Jahresanfang von rund 55.000 Fluggästen genutzt. Einige weitere sollen auf den von Springer Reisen organisierten Charterflügen dazu kommen. Am Freitag, den 26. Mai 2023 gab es den Auftakt mit dem ersten Flug der Charterkette nach Skiathos. Am Samstag folgt Paros. Die operative Durchführung erfolgt durch die deutsche Fluggesellschaft Avanti Air mit de Havilland Dash 8-400. Das Turbopropflugzeug ist über den Sommer 2023 in Graz stationiert und kommt über die Charterumläufe auch ab Klagenfurt für Springer Reisen zum Einsatz. In der Steiermark fliegt Avanti Air auch für Rhomberg Reisen. Während in der Vergangenheit zumindest ab der Steiermark Direktflüge auf die griechische Insel Naxos angeboten wurden, landen die Maschinen auf der Nachbarinsel Paros. Dies hat technische Gründe, denn die de Havilland Dash 8-400 darf nicht auf dem Naxos-Airport landen, da dieser für diesen Maschinentyp nicht geeignet ist. Ganz anders die in der Vergangenheit von Tyrolean Airways bzw. später InterSky eingesetzten de Havilland Dash 8-300, denn diese verfügten über Stol-Fähigkeiten. Es handelte sich aber stets um Direktflüge,

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Easyjet stationiert Flugzeuge in Alicante und Birmingham

Nach Nice-Air-Insolvenz erstmals Flüge nach Akureyri. Birmingham wird neunte Base in UK, Alicante wird vierte Seasonal-Base. Nachdem sich HiFly Malta und das „Nice Air“ Management bereits vor einigen Wochen überworfen hatten, stand die virtuelle isländische Airline bereits ohne Flugzeug da, nun folgte vor wenigen Tagen auch die logische Konsequenz der Insolvenz. Während das Flugzeug weiterhin in Nice Air Farben, derzeit im Auftrag für Air Baltic ab Riga im Einsatz steht, wagt sich der britische LCC easyJet nun an eine erste Verbindung ins isländische Akureyri. Ab dem 31.Oktober 2023 plant die Airline zwei wöchentliche Flüge ab der größten Station der Gesellschaft – London-Gatwick, welche nach heutigem Stand die einzige Non-Stop Verbindung mit dem britischen Königreich wäre. Ebenfalls investiert die Gesellschaft weiter auf dem Heimatmarkt und eröffnet im Frühling 2024 eine Station in der zweitgrößten britischen Stadt Birmingham. Insgesamt 3 Airbus A320 mit 186 Sitzen werden auf dem dortigen Airport stationiert. Größte Konkurrenz vor Ort ist allerdings die ebenfalls britische und stark expandierende Jet2 mit 13 vor Ort stationierten Maschinen. Diese ist mit Ihrem Produkt „Jet2 Holidays“ äußerst erfolgreich und so setzt nun auch easyJet einen immer stärkeren Fokus auf den eigenen Touranbieter „easyJet Holidays“, welcher für dieses Jahr mit einem starkem Wachstum im zweistelligen Prozentbereich rechnet und auch ab BHX reisen zu den beliebtesten City- und Stranddestinationen anbieten soll. Neue Strecken wurden im Zuge der Ankündigung zwar noch nicht offiziell gemacht, allerdings erfolgte gestern die Mitteilung, dass ab dem kommenden Winterflugplan bereits neue Verbindungen von Paris – CDG (täglich) sowie Lyon

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Ita Airways: Lufthansa steigt mit 41 Prozent ein

Es ist vollbracht. Nach einem gefühlt endlos langen Verkaufsprozess mit zahlreichem hin und her, erfolgte am gestrigen Abend nun endlich die Mitteilung, dass der Deal zwischen dem italienischen Staat und „Carsten Spohrs – Lufthansa“ unter Dach und Fach ist. Nachdem sich die LH-Group bereits mit Austrian Airlines, Swiss und Brussels Airlines in Belgien, der Schweiz sowie Österreich die staatlichen Airlines unter des Dach der DLH geholt hatte, folgt nun mit ITA Airways in Italien der inzwischen fünfte Netzwerk Carrier. Durch den Zukauf der Italiener erhofft man sich zum einen, einen erweiterten Zugang zum lateinamerikanischen sowie dem afrikanischen Markt, zum anderen setzt man in Frankfurt und Rom auf erhebliche Synergieeffekte, sowie eine weitere Stärkung des italienischen Marktes sowie der eigenen Drehkreuze, zu welchem nun auch Rom-Fiumicino hinzukommt. ITA bleibt dabei als eigenständige Marke, samt eigener Identität erhalten. Während die Lufthansa im Zuge einer Kapitalerhöhung insgesamt 325 Millionen Euro als frisches Kapital direkt in das Unternehmen investiert, verpflichtete sich auch das italienische Ministerium für Wirtschaft und Finanzen dazu, über eine Kapitalerhöhung weitere 250 Millionen Euro in ITA einzubringen. Natürlich steht der gesamte Deal derzeit noch unter Vorbehalt, bis zur Genehmigung durch die zuständigen Behörden. Was bringt ITA Airways in die Lufthansa Group ein? Der Nachfolger der vorherigen Alitalia, deren Bemalung immernoch einige der derzeit 66 Flugzeuge der Flotte tragen, beschäftigt derzeit rund 4000 Mitarbeiter. Bei zur Zeit 64 angeflogenen Destinationen konnten rund 10 Millionen Passagiere befördert werden. Diese teilen sich in 21 Inlandsverbindungen, 33 europäische sowie 10 Interkontinentale Strecken auf. Die reine

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HVO100: Blaguss Reisen testet biogene Kraftstoffe

Der österreichische Bus- und Touristikkonzern Blaguss testet derzeit mit fünf Bussen den Einsatz von biogenem Dieselkraftstoff. Das Unternehmen schreibt, dass bei Erfolg des Projekts die gesamte Fahrzeugflotte binnen weniger Tage umgestellt werden könnte. Laut Blaguss Reisen soll HVO100 um bis zu 90 Prozent weniger Kohlenstoffdioxid, 24 Prozent weniger Kohlenmonoxid und 33 Prozent weniger Feinstaub verursachen. Das Busunternehmen will im Rahmen des Pilotprojekts evaluieren, ob sich der Bio-Kraftstoff auch im Alltag bewährt. Zunächst betankt man fünf Fahrzeuge mit diesem Treibstoff. Auch will man herausfinden, ob der Spritverbrauch gleichbleibend ist und ob für den Einsatz des Biodiesels überhaupt eine Kundennachfrage besteht. Bis vor wenigen Jahren krähte kaum ein Hahn danach was in den Tanks von Flugzeugen, Zügen, Bussen, Schiffen und sonstigen Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren steckt. Einige Politiker und Unternehmen sind mittlerweile auf den „Umweltschutz-Zug“ aufgesprungen und versuchen verschiedene Projekte umzusetzen. Gerade im Bereich der Kreuzfahrten und der Luftfahrt gibt es leider auch einige Werbeaussagen, die sich aufgrund von „Greenwashing“-Vorwürfen schon Klagen eingehandelt haben. Viele Firmen meinen generell auf den „Zug“ aufspringen zu müssen und stellen sich seit einiger Zeit als besonders umwelt- und klimafreundlich dar. Die tatsächlichen Werte lassen sich oftmals nur schwer bis gar nicht nachprüfen. Klar ist aber auch, dass in den meisten Fällen der Einsatz von alternativen Treibstoffen bzw. Antriebstechniken mit höheren Kosten verbunden ist. In der Luftfahrt werden von manchen Airlines, darunter die Lufthansa Group, sogar „Spenden“ für SAF-Kraftstoffe gesammelt bzw. in speziellen „Greentarifen“ behauptet man, dass die Nutzung von SAF bereits inkludiert wäre. Überprüfen können Passagiere aber

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Chicago: Wilde Schlägerei bei der Kofferausgabe

Dass Passagiere gelangweilt vor Gepäckausgabebändern stehen und dabei auf ihre Smartphones starren, ist ein gewohntes Bild. Dass aber die Fäuste fliegen und eine kleine Massenschlägerei ausbricht, ist dann doch – zumindest in den USA – selten. So geschehen aber am 22. Mai 2023 in Chicago. Normalerweise warten Fluggäste gelangweilt und oftmals auch ungeduldig in den Gepäckausgabehallen darauf, dass ihre Koffer endlich auf dem Band zur Entnahme bereitgestellt sind. Mitunter werden E-Mails und WhatsApp-Nachrichten gecheckt oder aber Fahrkarten bzw. Taxi bestellt. Ganz andere Gedanken hatten aber einige Passagiere im Flughafen Chicago-O’Hare, denn aus einer hitzigen Diskussion entwickelte sich rasch eine Schlägerei. Laut Polizei soll dieser aber seine Vorgeschichte haben, denn beim Aussteigen aus einem Flugzeug soll eine 24-jährige Frau von zwei nicht näher bezeichneten Tätern geschlagen worden sein. In der Gepäckausgabehalle wurden diese dann „zur Rede gestellt“ und daraus entwickelte sich eine Auseinandersetzung, die mit den Fäusten ausgetragen wurde. In diese wurden dann doch einige andere Reisende „hineingezogen“, so dass sich eine kleine Massenschlägerei entwickelte. Dazu erklärte die lokale Flughafenbehörde unter anderem: „Wir arbeiten eng mit allen unseren Bundespartnern auf den internationalen Flughäfen O’Hare und Midway sowie mit der Polizei von Chicago zusammen, um sicherzustellen, dass sich alle Personen in unseren Einrichtungen sicher fühlen, und die CDA sorgt auch dafür, dass ihre Fluglinienpartner bei Vorfällen in ihren Mietbereichen über klare Kommunikationswege zu den Ressourcen der öffentlichen Sicherheit verfügen“. Weder die Polizei noch die CDA machten Angaben darüber auf welchem Flug die Streithähne gebucht waren bzw. mit welcher Airline diese geflogen sind.

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Gatwick: Turkish-A321neo wegen Treibstoffmangel in Luftnotlage

Am 23. Mai 2023 musste ein Airbus A321neo von Turkish Airlines auf dem Weg von Istanbul nach London-Gatwick aufgrund von Treibstoffmangel einen Notfall melden. Die TC-LSN musste auf den Flughafen Birmingham ausweichen. Zunächst unternahm man einen erfolglosen Landeversuch in Gatwick. Ein zweites Mal versuchten es die Piloten nicht auf diesem Airport, sondern es wurde Luftnotlage erklärt. Zunächst strahlte man den Transpondercode 7700 aus. Dieser steht für einen allgemeinen Notfall. Über Funk spezifizierte man, dass man Treibstoffmangel habe. Die Flugsicherung wies der Maschine dann den Flughafen Birmingham, der sich rund 180 Kilometer nördlich von Gatwick befindet, zu. Dort konnte der Mittelstreckenjet von Turkish Airlines sicher landen. Wie es dazu kommen konnte, dass der A321neo derartig wenig Treibstoff an Bord hatte, muss noch untersucht werden. Jedenfalls befand sich die TC-TSN vor dem erfolglosen Landeversuch in Gatwick für rund fünf Minuten in einer Warteschleife. Andere Verkehrsflugzeuge konnten zuvor und danach problemlos auf Londons zweitgrößten Airport landen. Offiziellen Angaben nach soll aber das Verkehrsaufkommen in Gatwick eine Rolle gespielt haben. Der Landeversuch wurde auf Anweisung des Towers abgebrochen. Anschließend soll die Maschine die Mindestwerte erreicht haben, so dass eine Umleitung nach Birmingham notwendig geworden wäre. Am Ausweichort wurde die TC-TSN aufgetankt und anschließend ging es zum eigentlichen Zielort, London-Gatwick.

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Lufthansa hat Airbus Nummer 600 übernommen

Seit 1976 hat Lufthansa exakt 600 Flugzeuge des europäischen Herstellers Airbus eingeflottet. Aus diesem Anlass hat man einem Airbus A321neo eine Sonderlackierung gewidment, denn es handelt sich um Maschine Nummer 600. Am 9. Feber 1976 hat die damals noch staatliche Lufthansa das erste Flugzeug aus dem Hause Airbus übernommen. Es handelte sich um einen A300B2. Daraus entwickelte sich eine Zusammenarbeit, die nun schon seit fast 50 Jahren andauert. Der Kranich-Konzern war in dieser langen Periode gleich viermal Launching-Customer von Maschinen, die Airbus neu auf den Markt gebracht hat. Derzeit ist mal drittgrößter Kunde der A350-Reihe. „Lufthansa und Airbus verbindet eine ganz besondere Partnerschaft. Wir arbeiten seit der Gründung von Airbus bei vielen Neuentwicklungen und Forschungsprojekten eng und vertrauensvoll zusammen. Darüber hinaus war Lufthansa bereits viermal Launching Customer, zuletzt beim Erfolgsmodell A320neo. Alle Flugzeug-Familien von Airbus hat Lufthansa in fünf Jahrzehnten bestellt. Mehr als 90 Prozent der 600 ausgelieferten Flugzeuge sind bei den Airlines der Lufthansa Group noch im Einsatz. Zum 100. Geburtstag von Lufthansa im Jahr 2026 wünschen wir uns das 700. Airbus-Flugzeug in unserer Flotte“, erklärt Lufthansa-Chef Carsten Spohr. 1975 unterzeichnete Lufthansa den ersten Kaufvertrag über drei A300B2 und erhielt sieben Monate später, am 9. Februar 1976, das erste Flugzeug des neuen europäischen Flugzeugbauers. In den weiteren Jahren folgten Erstauslieferungen, wie die A310 im Jahr 1983 und die A300-600 im Jahr 1987. Im Oktober 1989 wurde der erste Airbus A320 an Lufthansa ausgeliefert. Aktuell fliegen mehr als 370 Flugzeuge der A320-Familie für die Airlines der Lufthansa Group. 1993 kam

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Fünfte Freiheit: Ethiopian Airlines fliegt mit B787 zwischen Wien und Kopenhagen

Seit Anfang dieser Woche bedient das Star-Alliance-Mitglied Ethiopian Airlines eine Nonstop-Verbindung zwischen Wien und Kopenhagen. Der afrikanische Carrier setzt Langstreckengerät des Typs Boeing 787 sein. Bislang teilten sich ein Lowcoster und ein Legacy-Carrier mit Billigflieger-Service die betroffene Route unter sich auf. Somit dominierten Maschinen der A320-Reihe sowie Boeing 737 zwischen Wien und der dänischen Hauptstadt. Neu können Passagiere auch mit einem Widebody fliegen, denn Ethiopian Airlines fliegt seit Montag, den 22. Mai 2023 viermal wöchentlich zwischen den beiden Städten. „Die Expansion von Ethiopian Airlines in Wien beweist Vertrauen in die Leistungsfähigkeit unseres Flughafens als internationales Drehkreuz. Neun Jahre nach der Aufnahme der Addis Abeba-Route bedient Äthiopiens Flag-Carrier nun neben Brüssel auch eine Verbindung nach Kopenhagen. Damit steigt das Angebot an komfortablen Flugverbindungen in Wien. Kopenhagen ist eine großartige Stadt für Sightseeing und Wochenendtrips. Wir freuen uns sehr über die neue Strecke in Wien und die noch engere Zusammenarbeit mit Ethiopian Airlines“, so Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG. Die Flugverbindung wird jeden Montag, Mittwoch, Freitag und Samstag bedient. Ethiopian Airlines hebt dabei immer morgens gegen 7:00 Uhr Richtung Kopenhagen ab und landet am selben Tag gegen 21:00 Uhr wieder in Wien. Die Flugzeit zwischen Wien und Kopenhagen beträgt weniger als zwei Stunden. Kopenhagen ist Hauptstadt Dänemarks und beliebte touristische Destination. Das wahrscheinlich bekannteste Nationalsymbol der Stadt: Die kleine Meerjungfrau an der Uferpromenade der Langelinie, die ihr Vorbild im gleichnamigen Märchen des dänischen Dichters Hans Christian Andersen findet. Fünfte Freiheit macht die Flüge möglich Es handelt sich um Flüge im

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Enorme Preisunterschiede bei Wlan über den Wolken

Preisunterschiede von bis zu rund 60 Euro werden bei der Nutzung von mobilem WLAN im Flugzeug fällig: Welche Airlines sich zum Surfen, Arbeiten und Lernen am besten eignen und wo Fluggäste am meisten sparen können, hat die Sprachlernplattform Preply in einem Vergleich ermittelt. Dafür wurden die Tarife sowie die Nutzungsdauer der Internetangebote von über 35 Fluggesellschaften erfasst und miteinander verglichen. Bei diesen Airlines ist die Internetnutzung am teuersten Am teuersten sind die Angebote für die Nutzung des Internets bei Delta Air Lines. Umgerechnet 45,47 Euro für Inlandsflüge und 63,67 Euro für internationale Flüge zahlen Flugreisende für die Nutzung des mobilen WLANs im Abo-Modell, das sich besonders für Vielflieger:innen lohnt. Auch bei der Fluggesellschaft Swiss International Air Lines müssen Fluggäste tief in die Tasche greifen: Hier beträgt der teuerste Tarif 59,86 Euro. Nur knapp dahinter befindet sich American Airlines, wo für die mobile Internetnutzung Gebühren in Höhe von maximal 54,23 Euro für ein Abonnement von zwei Monaten fällig werden. Die Top 5 der teuersten Internetangebote im Flugzeug werden von Air Canada und Air Europa mit Maximalpreisen von 44,07 Euro bzw. 35 Euro komplimentiert. Airline Preis Delta Airlines 63,67 € Swiss International Airlines 59,86€ American Airlines 54,23 € Air Canada 44,07 € Air Europa 35,00 € Virgin Atlantic Airlines 33,90 € Turkish Airlines 31,72 € KLM Royal Dutch Airlines 30,00 € Air France 30,00 € Iberia 24,99 € (Quelle: Preply). Air China, Jet Blue und NokAir: Bei diesen Fluglinien ist es am günstigsten Wie groß die Unterschiede bei den Gebühren und Nutzungsbedingungen

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