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Air India least vier A321neo von Aercap

Seit dem Verkauf der Fluggesellschaft Air India an die Tata Group stehen die Zeichen auf Expansion. Der Carrier hat zahlreiche neue Maschinen bestellt und bezieht weitere über Leasinggeber. Aercap hat kürzlich den vierten Jet übergeben und gab gleichzeitig bekannt, dass man einen Vertrag über vier weitere Airbus A321neo abgeschlossen hat. „Es ist eine sehr aufregende Zeit für Air India, da sie wieder in den Besitz der Tata Group übergeht und ihre Flotte umstellt, um dem schnell wachsenden indischen Luftfahrtmarkt gerecht zu werden. Aercap freut sich, durch die Bereitstellung der ersten Tranche von Neo-Flugzeugen im Rahmen des Operating Lease eine Rolle bei der Flottenumstellung von Air India zu spielen“, sagte Peter Anderson, Chief Commercial Officer von Aecap. „Wir wünschen Air India und der Tata Group viel Erfolg bei der Wiederherstellung von Air India als eine der weltweit führenden Fluggesellschaften“. Es handelt sich um werksneue Maschinen, die mit CFM Leap-1A-Triebwerken ausgerüstet sein werden. Laut Aercap werden es die ersten A321neo sein, die zur Flotte von Air India stoßen werden. „Diese vier neuen, geleasten Airbus A321neo-Flugzeuge ergänzen unsere schnell wachsende Flotte und sind Teil der umfassenden Umstrukturierung, die Air India derzeit durchführt. Wir freuen uns darauf, unsere sehr erfolgreiche Partnerschaft mit Aercap fortzusetzen, um Air India zu einer der besten Fluggesellschaften der Welt zu machen“, so Nipun Aggarwal, Chief Commercial & Transformation Officer, Air India.

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Vulkanausbruch: Aschewolke legte mexikanische Hauptstadtflughäfen lahm

Ein Vulkanausbruch führte am Samstag, den 20. Mai 2023 dazu, dass der Flugverkehr an einigen mexikanischen Airports, darunter auch die beiden Hauptstadtflughäfen, aus Sicherheitsgründen eingestellt werden musste. Hintergrund ist eine starke Aschewolke, die für Flugzeuge durchaus gefährlich hätte sein können. Aus dem Popocatepetl stieg am Samstag eine große Aschewolke auf. Dies hatte zur Folge, dass der Luftraum in der betroffenen Region rund um Mexiko-Stadt temporär gesperrt werden musste. Der Flugverkehr am Felipe Ángeles International Airport und am Benito Juárez International Airport wurde ausgesetzt. Der betroffene Vulkan befindet sich knapp über 70 Kilometer von der mexikanischen Hauptstadt entfernt. Seit dem Jahr 1994 gilt er wieder als aktiv und wird seither intensiv von Wissenschaftlern untersucht und beobachtet. Aschewolken sind für die Triebwerke von Flugzeugen durchaus gefährlich und daher ist das Durchfliegen dieser unbedingt zu vermeiden. Um 4 Uhr 25 Lokalzeit stellte man am Samstag, den 20. Mai 2023 den Flugverkehr in der betroffenen Region vorläufig ein. Bereits um 10 Uhr 00 konnte Entwarnung gegeben werden, da die Aschewolke ausreichend abgeklungen war. Die Maßnahme hatte zahlreiche Verspätungen und Ausfälle zur Folge, jedoch waren diese aus Sicherheitsgründen unvermeidbar. Platzhirsch Aeromexico informierte die Fluggäste per SMS bzw. E-Mail wie folgt über den Vorfall: „Aufgrund von Vulkanasche haben der Internationale Flughafen Mexiko-Stadt (AICM) und der Internationale Flughafen Felipe Ángeles (AIFA) heute Morgen ihren Betrieb eingestellt, was den regulären Flugbetrieb beeinträchtigt hat. Aeroméxico hat eine Flexibilitätsrichtlinie für Kunden herausgegeben, deren Flüge betroffen waren“.

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Tarifkonflikt am Airport: Norwegian will Kapazität aus Kopenhagen abziehen

Die Billigfluggesellschaft Norwegian Air Shuttle zieht in Betracht einen Teil der Kapazität vom Flughafen Kopenhagen-Kastrup abzuziehen, denn man ist über regelmäßige Betriebseinschränkungen, die beispielsweise aufgrund von Streiks entstehen, verärgert. Der Carrier führt mit einigen kleineren Airports im Umfeld, darunter auch Malmö, intensive Gespräche. Norwegian Air Shuttle ist darüber verärgert, dass man sich am Flughafen Kopenhagen immer wieder Verspätungen einfängt. Unternehmensangaben nach habe man sich allein im April 2023 im Schnitt 15 Minuten eingefangen und die Ursachen würden im Zuständigkeitsbereich von Flugsicherung, Airport und Bodendienstleistern liegen. Doch es blieb nicht bei Verspätungen, denn man musste auch zahlreiche Flüge streichen, weil beispielsweise gestreikt wurde. Beim norwegischen Lowcoster scheint nun das „Toleranzlevel“ erreicht zu sein, denn man sieht sich nach alternativen Airports um. Noch ist nicht ganz klar, ob Norwegian dazu bereit ist dem Flughafen Kopenhagen gänzlich den Rücken zu kehren oder aber nur einen Teil der ab diesem Airport angebotenen Kapazität verlegen wird. Jedenfalls ist man der Ansicht, dass man nur über diese Maßnahme sicherstellen könne, dass der Sommerflugplan 2023 weitgehend ohne größere Verspätungen und Ausfälle durchgeführt werden kann. Den schwedischen Flughafen Malmö, der sich nicht sonderlich weit von Kopenhagen entfernt befindet, hat man im Fokus. Alternativ sieht man sich auch die Möglichkeiten in Aalborg und Billund an, jedoch wäre dies für Kopenhagen-Reisende keine gute Lösung, denn die beiden Städte sind einige Autostunden von der dänischen Hauptstadt entfernt. Zumindest in der Theorie würde auch Kopenhagen-Roskilde als Alternative in Frage kommen, jedoch ist dies äußerst unwahrscheinlich, da die Runway kurz ist und die

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Einzige Nonstopverbindung ab Europa: Aer Lingus hat Cleveland aufgenommen

Das irische IAG-Konzernmitglied Aer Lingus hat in der vergangenen Woche eine Nonstopverbindung zwischen Dublin und Cleveland aufgenommen. Diese wird mit Airbus A321LR bedient und ist momentan einzigartig, denn keine andere Fluggesellschaft verbindet den U.S.-amerikanischen Airport mit Europa. Aus der Sicht des irischen Carriers ist es ebenfalls eine zumindest kleine Premiere, denn es handelt sich seit dem Beginn der Corona-Pandemie um die erste Neuerschließung auf der Langstrecke. Aer Lingus geht davon aus, dass sich die Nachfrage noch weiter erholen wird und man deutet zumindest an, dass man den Maschinentyp Airbus A321lR auf weitere sekundäre USA-Strecken schicken könnte. Dublin-Cleveland bietet man jedenfalls viermal wöchentlich an. Das Single-Aisle-Langstreckenflugzeug hebt an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch, Freitag und Sonntag jeweils um 15 Uhr 30 Ortszeit ab. Die Flugnummer lautet EI87. Die Rückflüge verlassen als EI86 die Stadt Cleveland um 20 Uhr 20 und erreichen Dublin am Folgetag gegen 4 Uhr 55. Aer-Lingus-Chefin Lynne Embleton sagte anlässlich der Neuaufnahme, dass rund 40 Prozent der USA-Passagiere dem Segment der Umsteiger angehören. Das Vereinigte Königreich soll ein äußerst wichtiger Quellmarkt sein. Nicht zuletzt aus diesem Grund hat man vor einiger Zeit einen lokalen Ableger, der über ein UK-AOC verfügt, gegründet und in die Luft gebracht. Weiters sagte die Managerin unter anderem: „Wir sind sehr stolz auf das, was wir in den letzten zehn Jahren erreicht haben, indem wir unser nordamerikanisches Streckennetz kontinuierlich ausgebaut haben, und wir planen, diesen Wachstumskurs fortzusetzen. Die geografische Lage Dublins ist einzigartig und vorteilhaft für die Fluggesellschaft, da wir Nordamerika mit einigen der nachhaltigsten

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Tschechien: Regiojet gewinnt Ausschreibung für Fernstrecke im Inland

Das tschechische Eisenbahnunternehmen Regiojet wird ab Dezember 2026 die Fernverbindung zwischen Prag über Havlíčkův Brod nach Jihlava/Brno betreiben. Es handelt sich um eine Route, die seitens des Verkehrsministeriums europaweit ausgeschrieben wurde. Bislang wird diese inländische Eisenbahnverbindung vom staatlichen Mitbewerber České dráhy bedient. Im Dezember 2026 wird der private Anbieter Regiojet übernehmen. „Der neu ausgeschriebene Vertrag wird den Fahrgästen neue Züge und eine bessere Erreichbarkeit der Regionalstadt Jihlava bringen, da alle 120 Minuten ein direkter Zug zwischen Praha, Havlíčkův Brod und Brno sowie ein direkter Zug von Praha über Havlíčkův Brod nach Jihlava verkehren wird“, erklärt Tschechiens Verkehrsminister, Martin Kupka. Die Vergabe an Regiojet bedeutet auch, dass sich das Unternehmen für die Bedienung der subventionierten Route, für die man den Zuschlag bekommen hat, neue Triebzüge beschaffen muss. In der Ausschreibung ist festgehalten, dass es sich um Fahrbetriebsmittel des Herstellers Pesa, die mindestens 200 km/h schnell fahren können, handeln muss. Später sollen diese auch auf anderen Routen zum Einsatz kommen, wobei diese noch nicht ausgeschrieben sind. Im Tender ist auch festgehalten, dass an Bord kostenfreies WLAN sowie die Möglichkeit zum Erwerb von Snacks und Getränken angeboten werden muss. Auch hat Tschechien darauf geachtet, dass Niederflurfahrzeuge zum Einsatz kommen. Denn: Kupka betont, dass mindestens eine Tür auf jeder Seite jedes Wagens den Ein- und Ausstieg ohne Treppen ermöglichen muss. Damit will man sicherstellen, dass auch Passagiere mit eingeschränkter Mobilität ohne fremde Hilfe mitfahren können. Der Vertrag, den das Verkehrsministerium mit Regiojet unterschrieben hat, ist auf 15 Jahre datiert. Die Dauer wird damit begründet,

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Air-Asiana-Übernahme: EU-Kommission hat wettbewerbsrechtliche Bedenken

Die südkoreanischen Fluggesellschaften Air Asiana und Korean Air wollen bereits seit einigen Jahren fusionieren. Die Prüfungen durch die Wettbewerbsbehörden ziehen sich schon länger hin. Nun hat die EU-Kommission Bedenken geäußert und den beiden Unternehmen einige Punkte, die man beanstandet, übermittelt. Aus den unterschiedlichsten Gründen muss sich Korean Air die Übernahme des Mitbewerbers Air Asiana von zahlreichen Wettbewerbsbehörden von Staaten, in denen man tätig ist, bewilligen lassen. Von vielen hat man bereits das ersehnte grüne Licht erhalten, jedoch teilte nun die EU-Kommission mit, dass es keine Freigabe ohne Auflagen geben wird. Konkret hat die europäische Behörde Bedenken, dass sich der Zusammenschluss nachteilig auf den Wettbewerb im Passagier- und Frachtverkehr zwischen dem EWR und Südkorea auswirken könnte. Bereits im Feber 2023 wurde angekündigt, dass eine vertiefte Prüfung vorgenommen werden muss. Dies bedeutete zunächst, dass sich der Zeitplan verzögern wird. Die EU-Kommission fordert nun von Air Asiana und Korean Air, dass diese den Passagierverkehr zwischen Südkorea und den europäischen Ländern Frankreich, Deutschland, Italien und Spanien einschränken. Konkret sollen Start- und Landerechte abgegeben werden. Im Idealfall sollten alternative Fluggesellschaften jene Dienste, die man aufgeben soll, übernehmen. Wesentlich schwerwiegender ist der Umstand, dass die beiden südkoreanischen Carrier sich im Frachtverkehr zwischen der Europäischen Union und ihrem Heimatland einen scharfen Wettbewerb liefern. Die EU-Kommission befürchtet, dass es im Zuge des Zusammenschlusses zu höheren Cargoraten bei verringertem Angebot kommen könnte. Andere Wettbewerber sehen sich bei der Ausweitung ihrer Dienste mit regulatorischen und anderen Hindernissen konfrontiert und dürften keinen ausreichenden Wettbewerbsdruck auf das fusionierte Unternehmen ausüben können. Der

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Deutsche Bahn AG bestellt bei Talgo 56 weitere ICE-L

Beim spanischen Hersteller Talgo hat die Deusche Bahn AG 56 weitere Triebzüge, die man als ICE-L vermarkten wird, bestellt. Der Auftragswert nach Listenpreisen beträgt rund 1,4 Milliarden Euro und ist die größte Einzelbestellung, die in der Firmengeschichte der DB AG getätigt wurde. Im Jahr 2019 haben Talgo und die staatliche Eisenbahngesellschaft Deutschlands einen Rahmenvertrag unterschrieben. Zunächst hat man 23 Einheiten fix bestellt. Nun stockte man die Order auf 79 Einheiten auf. Es handelt sich zum Züge, die auf der Taglo-230-Plattform basieren. Die Deutsche Bahn AG will diese als ICE-L vermarkten. Dies ist insofern auch eine Premiere, denn bislang stammten alle ICE-Generationen, inklusive dem so genannten Diesel-ICE, aus dem Hause Siemens. Erstmals setzt die Deutsche Bahn AG bei ihrem Flaggschiffprodukt auf einen anderen Hersteller. Dies dürfte auch einen anderen Grund haben, denn der ICE-L soll sich auch dadurch auszeichnen, dass dieser barrierefrei zugänglich ist. Das ist bei den momentan eingesetzten ICE-Triebwägen nicht der Fall, da diese nur über eine kleine Treppe zugänglich sind. Laut Deutscher Bahn AG soll derzeit nur Talgo die gewünschte Lösung anbieten können. Die 56 neuen ICE L sind identisch mit den 23 derzeit produzierten Zügen und werden ab Herbst 2024 schrittweise in Betrieb genommen: Es handelt sich um hochmoderne Züge mit mehr Platz und hohem Komfort, die aus einer Lokomotive bestehen, die 17 Personenwagen antreibt, von denen der letzte über einen Führerstand verfügt, um den Betrieb flexibler zu gestalten – eine Konfiguration, die in Spanien unbekannt, in Deutschland aber durchaus üblich ist. Die vollständig von Talgo entwickelte

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Transavia reduziert den Flugplan um rund fünf Prozent

Die Billigfluggesellschaft Transavia muss im Juni 2023 zahlreiche Flüge streichen. Der Carrier stellt dies so dar, dass es sich um eine zusätzliche Maßnahme handelt, die zur Stabilisierung des Flugplans führen soll. Hintergrund ist auch, dass man einige Flugzeuge erst verspätet übernehmen kann. Hauptsächlich handelt es sich um Maschinen, die sich derzeit in der Wartung befinden und die Arbeiten sich länger hinziehen als gedacht. Man leide unter beschränkten Kapazitäten, aber auch unter Lieferverzögerungen im Bereich von Ersatzteilen. Auch kann man neubestellte Flugzeuge erst verspätet übernehmen. Zwar hat sich jener Anteil der Flotte, der sich aus technischen Gründen am Boden befindet, stetig reduziert. Eigenen Angaben kann man momentan lediglich fünf Maschinen nicht einsetzen. Allerdings stehen bei weiteren Maschinen Wartungen an. Man fährt die Kapazität um rund fünf Prozent zurück. Transavia geht davon aus, dass man 95 Prozent der Flüge planmäßig durchführen kann. Für 80 Prozent der Reisenden, deren Verbindungen gestrichen wurden, habe man alternative Verbindungen gefunden. Rund 20 Prozent stehen aber ohne Flüge da. „Vor dem Sommer bauen wir mehr Garantien ein, dass ein Flug normal durchgeführt werden kann. Passagiere und Partner, die bei uns buchen, müssen vor allem die Gewissheit haben, dass sie die gewünschte Reise mit unserer Fluggesellschaft bekommen“, so Marcel de Nooijer, CEO von Transavia. „Dass wir jetzt den Flugplan anpassen, sorgt für die Klarheit, die sich alle wünschen“. Allerdings sind die Kürzungen, die im Juni 2023 vorgenommen werden, kein Einzelfall. Man wird im Juli und August 2023 rund zwei Prozent der Kapazität vom Markt nehmen. In Kürze sollen

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Volotea und Eurowings starten Verkaufskooperation offiziell

Vor einiger Zeit haben die Fluggesellschaften Volotea und Eurowings eine wechselseitige Vertriebspartnerschaft angekündigt. Diese wurde nun offiziell besiegelt, denn der Absichtserklärung, die im März 2023 unterschrieben wurde, folgte nun ein formeller Kooperationsvertrag. Betroffen sind insgesamt 150 Flugstrecken, die künftig bei der jeweils anderen Airline buchbar gemacht werden sollen. Es handelt sich um 104 Routen von Eurowings und 46 von Volotea. Laut gemeinsamer Erklärung soll es im Streckennetz keine Überschneidungen geben, so dass die Auswahl auf beiden Homepages wachsen soll. „Wir freuen uns sehr, unsere Partnerschaft mit Eurowings offiziell zu machen und unsere Reichweite auf den deutschen Markt auszudehnen – ein wichtiger Schritt in Bezug auf unsere größeren Wachstumspläne in Europa. Diese Vereinbarung ist eine spannende Gelegenheit für Volotea, noch mehr Kund:innen preisgünstige Non-Stop-Flüge anzubieten, so dass sie neue Ziele in unserem umfangreichen Streckennetz entdecken können“, erklärt Carlos Muñoz, Gründer und CEO von Volotea. Auch im Hinblick auf die Zusammenarbeit mit der Lufthansa-Tochter nimmt der spanische Billigflieger ab Ende Mai bzw. Anfang Oktober acht neue Routen ab Deutschland auf. Man bietet ab Berlin, Düsseldorf, Hamburg und Stuttgart künftig Flüge in Richtung Frankreich und Italien an. So werden über Volotea künftig auch Bordeaux, Lyon, Nantes, Florenz und Verona nonstop von Deutschland aus erreicht. „Die Partnerschaft mit Volotea ist ein weiterer Meilenstein auf unserem Weg, das ‚Euro‘ im Markennamen Eurowings zu stärken. Unsere Kund:innen profitieren ab sofort von einer noch viel größeren Bandbreite an preiswerten Direktflügen innerhalb Europas. Darüber hinaus stärken wir unsere Vertriebskraft insbesondere im Süden Europas signifikant“, so Eurowings-Chef Jens Bischof.

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Konvertierung: USC Aero wird Erstkunde für Navis-PTF

Das deutsche Startup USC Aero hat mit der britischen Avensis Aviation einen Vertrag über die Umrüstung von Langstreckenflugzeugen des Typs Airbus A340 getroffen. Man ist Erstkunde für die angebotene Dienstleistung. Es handelt sich laut Avensis um die Modifikation, die unter dem Namen „Navis PTF“ vermarktet wird. Eigenen Angaben nach baut man die erste steckerfertige Tür sowie einen Frachtraum der Klasse E ein. Weiters sollen die Flugzeuge ein Frachtladesystem und eine starre 9G-Barriere erhalten. Für die Besatzung wird eine spezielle Kabine eingebaut. Allerdings werden die ersten Frachter noch mit der Medius-PTF-Lösung ausgerüstet werden. Das soll es ermöglichen, dass USC Aero früher an den Start gehen kann, denn für Navis-PTF müssen laut Avensis noch einige Teile hergestellt werden. Zu einem späteren Zeitpunkt soll dann auf das zuletzt genannte Produkt umgerüstet werden. Sinn und Zweck ist, dass USC Aero früher an den Start gehen kann. Das zuletzt genannte Unternehmen ist ein deutsches Startup, das unter anderem ab Frankfurt am Main an den Start gehen will. Eigenen Angaben nach will man im Passagierbereich Charter- und ACMI-Dienstleistungen anbieten. Ein starkes Standbein will man sich im Bereich der Fracht aufbauen. Dazu sicherte man sich Airbus A340 aus den Beständen von South African. Diese sollen nun in Cargoflugzeuge konvertiert werden. Wann USC Aero an den Start gehen wird ist aber noch nicht bekannt.

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