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Lufthansa hat Airbus Nummer 600 übernommen

Seit 1976 hat Lufthansa exakt 600 Flugzeuge des europäischen Herstellers Airbus eingeflottet. Aus diesem Anlass hat man einem Airbus A321neo eine Sonderlackierung gewidment, denn es handelt sich um Maschine Nummer 600. Am 9. Feber 1976 hat die damals noch staatliche Lufthansa das erste Flugzeug aus dem Hause Airbus übernommen. Es handelte sich um einen A300B2. Daraus entwickelte sich eine Zusammenarbeit, die nun schon seit fast 50 Jahren andauert. Der Kranich-Konzern war in dieser langen Periode gleich viermal Launching-Customer von Maschinen, die Airbus neu auf den Markt gebracht hat. Derzeit ist mal drittgrößter Kunde der A350-Reihe. „Lufthansa und Airbus verbindet eine ganz besondere Partnerschaft. Wir arbeiten seit der Gründung von Airbus bei vielen Neuentwicklungen und Forschungsprojekten eng und vertrauensvoll zusammen. Darüber hinaus war Lufthansa bereits viermal Launching Customer, zuletzt beim Erfolgsmodell A320neo. Alle Flugzeug-Familien von Airbus hat Lufthansa in fünf Jahrzehnten bestellt. Mehr als 90 Prozent der 600 ausgelieferten Flugzeuge sind bei den Airlines der Lufthansa Group noch im Einsatz. Zum 100. Geburtstag von Lufthansa im Jahr 2026 wünschen wir uns das 700. Airbus-Flugzeug in unserer Flotte“, erklärt Lufthansa-Chef Carsten Spohr. 1975 unterzeichnete Lufthansa den ersten Kaufvertrag über drei A300B2 und erhielt sieben Monate später, am 9. Februar 1976, das erste Flugzeug des neuen europäischen Flugzeugbauers. In den weiteren Jahren folgten Erstauslieferungen, wie die A310 im Jahr 1983 und die A300-600 im Jahr 1987. Im Oktober 1989 wurde der erste Airbus A320 an Lufthansa ausgeliefert. Aktuell fliegen mehr als 370 Flugzeuge der A320-Familie für die Airlines der Lufthansa Group. 1993 kam

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Fünfte Freiheit: Ethiopian Airlines fliegt mit B787 zwischen Wien und Kopenhagen

Seit Anfang dieser Woche bedient das Star-Alliance-Mitglied Ethiopian Airlines eine Nonstop-Verbindung zwischen Wien und Kopenhagen. Der afrikanische Carrier setzt Langstreckengerät des Typs Boeing 787 sein. Bislang teilten sich ein Lowcoster und ein Legacy-Carrier mit Billigflieger-Service die betroffene Route unter sich auf. Somit dominierten Maschinen der A320-Reihe sowie Boeing 737 zwischen Wien und der dänischen Hauptstadt. Neu können Passagiere auch mit einem Widebody fliegen, denn Ethiopian Airlines fliegt seit Montag, den 22. Mai 2023 viermal wöchentlich zwischen den beiden Städten. „Die Expansion von Ethiopian Airlines in Wien beweist Vertrauen in die Leistungsfähigkeit unseres Flughafens als internationales Drehkreuz. Neun Jahre nach der Aufnahme der Addis Abeba-Route bedient Äthiopiens Flag-Carrier nun neben Brüssel auch eine Verbindung nach Kopenhagen. Damit steigt das Angebot an komfortablen Flugverbindungen in Wien. Kopenhagen ist eine großartige Stadt für Sightseeing und Wochenendtrips. Wir freuen uns sehr über die neue Strecke in Wien und die noch engere Zusammenarbeit mit Ethiopian Airlines“, so Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG. Die Flugverbindung wird jeden Montag, Mittwoch, Freitag und Samstag bedient. Ethiopian Airlines hebt dabei immer morgens gegen 7:00 Uhr Richtung Kopenhagen ab und landet am selben Tag gegen 21:00 Uhr wieder in Wien. Die Flugzeit zwischen Wien und Kopenhagen beträgt weniger als zwei Stunden. Kopenhagen ist Hauptstadt Dänemarks und beliebte touristische Destination. Das wahrscheinlich bekannteste Nationalsymbol der Stadt: Die kleine Meerjungfrau an der Uferpromenade der Langelinie, die ihr Vorbild im gleichnamigen Märchen des dänischen Dichters Hans Christian Andersen findet. Fünfte Freiheit macht die Flüge möglich Es handelt sich um Flüge im

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Enorme Preisunterschiede bei Wlan über den Wolken

Preisunterschiede von bis zu rund 60 Euro werden bei der Nutzung von mobilem WLAN im Flugzeug fällig: Welche Airlines sich zum Surfen, Arbeiten und Lernen am besten eignen und wo Fluggäste am meisten sparen können, hat die Sprachlernplattform Preply in einem Vergleich ermittelt. Dafür wurden die Tarife sowie die Nutzungsdauer der Internetangebote von über 35 Fluggesellschaften erfasst und miteinander verglichen. Bei diesen Airlines ist die Internetnutzung am teuersten Am teuersten sind die Angebote für die Nutzung des Internets bei Delta Air Lines. Umgerechnet 45,47 Euro für Inlandsflüge und 63,67 Euro für internationale Flüge zahlen Flugreisende für die Nutzung des mobilen WLANs im Abo-Modell, das sich besonders für Vielflieger:innen lohnt. Auch bei der Fluggesellschaft Swiss International Air Lines müssen Fluggäste tief in die Tasche greifen: Hier beträgt der teuerste Tarif 59,86 Euro. Nur knapp dahinter befindet sich American Airlines, wo für die mobile Internetnutzung Gebühren in Höhe von maximal 54,23 Euro für ein Abonnement von zwei Monaten fällig werden. Die Top 5 der teuersten Internetangebote im Flugzeug werden von Air Canada und Air Europa mit Maximalpreisen von 44,07 Euro bzw. 35 Euro komplimentiert. Airline Preis Delta Airlines 63,67 € Swiss International Airlines 59,86€ American Airlines 54,23 € Air Canada 44,07 € Air Europa 35,00 € Virgin Atlantic Airlines 33,90 € Turkish Airlines 31,72 € KLM Royal Dutch Airlines 30,00 € Air France 30,00 € Iberia 24,99 € (Quelle: Preply). Air China, Jet Blue und NokAir: Bei diesen Fluglinien ist es am günstigsten Wie groß die Unterschiede bei den Gebühren und Nutzungsbedingungen

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Ryanair rechnet mit zehn Prozent mehr Passagieren

Derzeit geht die Ryanair Group davon aus, dass man im laufenden Geschäftsjahr 2023/24, das Ende März 2024 ausläuft, rund 185 Millionen Passagiere haben wird. Damit würde man um zehn Prozent über der Vorperiode liegen. Allerdings erweisen sich Lieferverzögerungen für zusätzliche Boeing 737-Max-200 als Hemmschuh. Auch aus diesem Grund wird man die geleaste Airbus-A320-Flotte, die bei der maltesischen Tochter Lauda Europe angesiedelt ist, noch länger als angekündigt betreiben. Die Verträge der meisten Einheiten wurden abermals verlängert und laufen nun zum Teil bis 2030. Kurzfristig bereitet Ryanair der Umstand, dass man im Mai, Juni und Juli etwa zehn Maschinen zuwenig habe, durchaus Probleme. Laut Finanzchef Neil Sorahan habe man etwa 750.000 weniger. Noch ist man aber optimistisch, dass Boeing die aktuellen Verzögerungen ab August 2022 wettmachen kann und sich somit die Auswirkungen in Grenzen halten werden. Ryanair vermutet, dass die Treibstoffkosten generell steigen werden. Für das laufende Geschäftsjahr rechnet man gegenüber der Vorperiode mit Mehrausgaben in der Höhe von einer Milliarde Euro. Dem gegenüber soll der Umstand stehen, dass die Umsätze generell steigen würden. Man würde davon profitieren, dass angesichts der alltäglichen Teuerungen immer mehr Passagiere auf günstigere Anbieter wie Ryanair ausweichen würden. Daher prognostiziert die Geschäftsleitung des Lowcosters, dass der Nettogewinn leicht über jenem des Vorjahres liegen wird. Zuletzt hatte Ryanair einen Gewinn nach Steuern in der Höhe von 1,43 Milliarden Euro. Gegenüber dem Coronajahr 2021 konnte man die Anzahl der beförderte Fluggäste um 74 Prozent auf 168,6 Millionen Euro steigern. In der laufenden Periode hat man um etwa 25 Prozent

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Winter 2023/24: Austrian Airlines mit drei neuen Zielen ab Wien

Im Winterflugplan 2023/24 wird Austrian Airlines ab Wien-Schwechat neu auch nach Kittilä, Rovaniemi und Sevilla fliegen. Das Angebot wächst damit auf 86 Destinationen, davon 16 Langstreckenziele, an. „Mit der Erweiterung unseres Winterflugplans positionieren wir uns erfolgreich als die Nummer eins in Österreich und bieten unseren Kunden die Möglichkeit, neue Orte zu entdecken. Wir sind stolz darauf, unser Netzwerk kontinuierlich ausbauen zu können! Mit der Erweiterung unseres Marktes positionieren wir uns erfolgreich als die Nummer eins in Österreich und am Hub Wien“, erklärt Chief Commercial Officer Michael Trestl. Das finnische Rovaniemi wird ab Dezember 2023 im Rahmen des Charterprogramms angesteuert. Kittilä ist als Destination positioniert, die sich explizit an Wintersportler richtet. Nach Sevilla geht es bereits ab dem 14. Oktober 2023. Auf der Langstrecke gibt es kleine Neuerungen: Die Destination Shanghai wird künftig viermal wöchentlich angesteuert. Auch nach New York-Newark, Marrakesch und Kairo will Austrian Airlines häufiger fliegen. Touristische Ziele wie Mauritius, Bangkok, die Malediven und Cancún auch im kommenden Winter wieder regelmäßig bedient. Unternehmensangaben nach werden im Winter 2023/24 wieder mehr Charterflüge nach Fuerteventura, Teneriffa und Las Palmas durchgeführt. Die neuen AUA-Strecken auf einen Blick: Strecke Flugnummer Flugtage Wien – Sevilla OS 389 Dienstag, Samstag Wien – Rovaniemi OS 331 Samstag Wien – Kittilä OS 9631 Samstag

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Chair Airlines mietet Finca auf Mallorca für Mitarbeiter

Ausgebildetes und erfahrenes Luftfahrtfachpersonal ist momentan wieder stark gefragt. Da es mehr freie Stellen als Interessenten gibt, lassen sich Arbeitgeber so einiges einfallen, um ein paar Goodies anbieten zu können. Chair Airlines mietet beispielsweise auf Mallorca eine Finca an, die den Beschäftigten weitgehend kostenfrei zur Verfügung gestellt wird. Gerade kleinere Anbieter haben es in der Schweiz derzeit schwer, denn auch die Konkurrenz sucht nach Airline-Fachpersonal. Da kann der Wechsel schon mal mit einem höheren Monatslohn schmackhaft gemacht werden. Gleichzeitig versuchen Arbeitgeber ihre Beschäftigten zu halten und bieten zunehmend „Goodies“ an, die vor ein paar Jahren noch undenkbar gewesen wäre. Chair Airlines hat auf der Mittelmeerinsel Mallorca eine Finca angemietet, die von den Beschäftigten weitgehend gratis genutzt werden kann. Wer nur Urlaub machen möchte, muss rund 100 Schweizer Franken bezahlen, die für Unkosten und die Endreinigung zweckgebunden sind. Noch billiger geht es aber, wenn der Laptop eingepackt wird und von Palma aus gearbeitet wird, denn dann soll selbst dieser kleine Selbstbehalt entfallen. Beschäftigte, die aufgrund ihres Jobs gar nicht im Homeoffice arbeiten können, sind übrigens von der Pauschale komplett befreit. Damit es kein Chaos um die Unterkunft gibt, hat man eine Art firmeninternes Buchungssystem auf die Beine gestellt. Nach Verfügbarkeit können sich die Chair-Beschäftigten Ferienaufenthalte auf Palma der Mallorca buchen. Für die Anreise können Stand-By-Tickets ausgestellt werden oder aber Fixbuchungen zu einem vergünstigten Tarif getätigt werden.

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Charterflüge: Tui Österreich stockt Ägypten und Zypern auf

Der Reiseveranstalter Tui Österreich verzeichnet momentan hohe Buchungszahlen für die Herbstferien 2023. Besonders stark gefragt sind Urlaube am Roten Meer sowie auf Zypern. Aus diesem Grund stockt man in den Kalendermonaten Oktober und November 2023 die Kapazität auf. Konkret legt man ab Wien fünf zusätzliche Charterflüge, die von European Air Charter und Austrian Airlines durchgeführt werden, auf. Vier werden nach Hurghada führen und einer nach Marsa Alam. Auch ab Linz bietet man mehr Flugverbindungen an. Im Oktober 2023 lässt man European Air Charter drei zusätzliche Charterkurse führen. Zwei mit Ziel Marsa Alam und einer nach Larnaka. „Nachdem die Herbstferien schon letztes Jahr bei unseren Gästen so gut nachgefragt wurden, haben wir bereits jetzt unser Angebot für die heurige Saison aufgestockt. So können wir unseren Kundinnen und Kunden eine noch vielfältigere Auswahl bieten und der erhöhten Nachfrage nach Reisen in die Sonne in diesem beliebten Reisezeitraum nachkommen“, führt Katharina Doppler-Reitner, Head of Flug- und Revenue Management bei Tui Österreich, aus. Ab Graz fliegen Tui-Gäste in den Herbstferien direkt nach Gran Canaria, Hurghada und Heraklion. Ab dem Flughafen Linz werden dazu noch Larnaca, Rhodos und Marsa Alam angeboten. Für Gäste aus dem Raum Salzburg kommen weitere Sonnenziele wie Olbia und Teneriffa dazu. Beliebte Reiseziele ab Wien sind zusätzlich noch Antalya und Monastir sowie auf der Fernstrecke die Malediven und Mauritius.

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FAA hat Lufttüchtigkeitsanweisung für CFM Leap 1-A ausgegeben

Die U.S.-amerikanische Zivilluftfahrtbehörde FAA hat eine Lufttüchtigkeitsanweisung für alle Triebwerke des Typs CFM Leap 1-A herausgegeben. Dieses ist momentan ausschließlich bei Maschinen der Airbus-A320neo-Reihe im Einsatz. Die Aufsichtsbehörde reagiert damit auf das Erkenntnis, dass manche Teile der Antriebe aus Materialien hergestellt sind, die wegen Eiseneinschlüssen verminderte Eigenschaften aufweisen können. Konkret betroffen sind unter anderem bestimmte Hochdruckturbinen-Rotorscheiben der Stufe 1 sowie vordere äußere Dichtungen und Verdichterrotorspulen der Stufen 6-10. Seitens des Herstellers, CFM International, wurde der Mangel gemeldet. Das Unternehmen betont, dass die Eiseneinschlüsse in den drei HPT-Rotorscheiben nicht zum Leap-1-A-Triebwerk gehören. Nachforschungen hätten ergeben, dass diese auf Mängel im Herstellungsprozess zurückzuführen sind. Man hat noch weitere Teile, die möglicherweise betroffen sein könnten, gefunden und entsprechend an die Aufsichtsbehörde gemeldet. Um das Problem zu beheben, hat die FAA die Betreiber angewiesen, die drei betroffenen Teile auszutauschen. Betroffen sind 38 Triebwerke, die in in den USA registrierten Flugzeugen eingebaut sind. Die FAA warnte, dass die reduzierten Materialeigenschaften der Scheiben der HPT-Stufe 1, der vorderen Außendichtungen und der Spulen der Verdichterrotorstufen 6-10 aufgrund von Eiseneinschlüssen eine geringere Ermüdungslebensdauer aufweisen könnten, „was zu einem vorzeitigen Bruch und anschließendem unkontrollierten Versagen“ der Komponenten führen kann. Die AD tritt formell am 23. Juni 2023 in Kraft.

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Indien: Jet Airways hat das AOC verloren

Die Wahrscheinlichkeit, dass die indische Fluggesellschaft Jet Airways jemals wieder kommerziell abheben wird, ist neuerlich stark gesunken. Das AOC ist laut Generaldirektion für Zivilluftfahrt am 19. Mai 2023 ausgelaufen und wurde nicht verlängert. Lokale Medien berichten, dass mehrere Manager das Unternehmen bereits verlassen haben soll. Zu diesen soll auch Sanjiv Kapoor, der als CEO vorgesehen war, zählen. Bereits per 1. Mai 2023 ist er ausgeschieden. Das Jalan Kalrock Consortium, das Jet Airways aus der Insolvenz herausgekauft hatte, erklärte abermals, dass man sich noch immer auf Kurs befinde. Zuletzt war auf dem AOC des ehemaligen Carriers die Boeing 737-800 mit der Registrierung VT-SXE eingetragen. Das Flugzeug wurde aber, abgesehen von ein paar Testflügen, die im August 2022 durchgeführt wurden, nicht bewegt. Kommerziell war der Mittelstreckenjet nie im Einsatz. Dass es dazu jemals kommen wird, ist unwahrscheinlich, da man nun AOC und Betriebsgenehmigung auslaufen hat lassen. Eine Reaktivierung ist zwar grundsätzlich möglich, jedoch müsste ein neues Antragsverfahren durchlaufen werden. Dies nimmt insbesondere viel Zeit im Anspruch. Erst im März 2023 gab es Gerüchte, dass Jet Airways eine Großbestellung tätigen könnte. Angesichts dessen, dass man formell keine Fluggesellschaft mehr ist, dürfte sich dieses Thema von selbst erledigt haben.

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Winter 2023/24: Swiss bedient Wien-Zürich wieder selbst

Die Lufthansa-Tochter Swiss baut im Winterflugplan 2023/24 das Angebot weiter aus. Unter anderem wird man die Wien-Flüge wieder selbst durchführen. Derzeit werden auch die Swiss-Kurse von der Konzernschwester Austrian Airlines bedient. Der Winterflugplan 2023/24 soll aus 68 Destinationen bestehen. Ab Zürich wird man die Bremen-Verbindung reaktivieren. In Richtung Düsseldorf, Hamburg und Hannover sowie Prag und Bukarest sollen die Frequenzen erhöht werden. Ab Genf baut man den Verkehr nach London, Lissabon, Porto und Athen aus. Die Wetlease-Kooperationen mit Air Baltic und Helvetic Airways werden fortgeführt, jedoch will man die Anzahl der eingemieteten Flugzeuge nach Möglichkeit halbieren, so Swiss. Der Schwerpunkt des Winterflugplans 2023/24 wird ab Zürich-Kloten angeboten. Ab dem größten Airport der Schweiz wird man Kurs auf 63 Ziele nehmen. Besonders häufig fliegt man mit 52 wöchentlichen Umläufen nach Berlin, gefolgt von Barcelona und Amsterdam mit jeweils 28 Rotationen, sowie nach Athen mit 19 Flügen pro Woche. Einen besonderen Schwerpunkt des Winterflugprogramms bildet Portugal. 14 Mal pro Woche fliegt Swiss in die Hauptstadt Lissabon und bis zu elf Mal in die nordwestliche Küstenstadt Porto. Nicht zuletzt fliegt der Carrier wieder nach Wien und steuert die österreichische Hauptstadt dreimal täglich an, während ihre Schwestergesellschaft Austrian Airlines weiterhin ebenfalls mehrmals pro Tag dorthin fliegt. Ab Genf wird Swiss im Winter 2023/24 insgesamt 21 Destinationen anbieten. Besonders häufig geht es nach London, Lissabon, Porto und Athen. Die Hamburg-Verbindung, die im Sommer aufgenommen wurde, führt man fort und wird vier wöchentliche Umläufe durchführen. Weitere Ziele im Vereinigten Königreich und im skandinavischen Raum sollen sich gezielt

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