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Münster/Osnabrück: APS eröffnet Deutschlands ersten airlineunabhängigen Paintshop

Der Flughafen Münster/Osnabrück kann sich über die Neuansiedelung eines auf Lackierarbeiten spezialisierten Betriebs freuen. Dieser hat im Hangar 5 seine Tätigkeit aufgenommen und kann Maschinen bis zur Größenklasse Airbus A321/Boeing 737 neue Liveries verpassen.  Auf einer rund 2.000 Quadratmeter großen Hangarfläche ist nun mit APS Altitude Paint Services ein auf Flugzeuge spezialisierter Lackierbetrieb am Flughafen Münster/Osnabrück aktiv. Angeboten werden sämtliche Dienstleistungen, die auch mitbewerbende Paintshops, die an anderen Airports tätig sind, anbieten. Beispielsweise zählen dazu die Entfernung der alten Livery, Anbringung einer neuen Grundierung sowie des Farbenkleids, das der Auftraggeber wünscht.  Dabei kommen auch neue Techniken, wie aerodynamische und treibstoffsparende Oberflächen für Flugzeuge, zum Einsatz. APS investierte in den Umbau des Hangars mehr als eine Million Euro und schaffte 15 hochqualifizierte Arbeitsplätze am Standort FMO. Der Flughafen Münster/Osnabrück wird damit zum Standort des einzigen unabhängigen Flugzeuglackierbetriebs in Deutschland.  Bislang werden Flugzeuge aufgrund mangelnder Betriebe dieser Art ins Ausland, vornehmlich nach Asien zum Lackieren geflogen. Ein Lackierauftrag dauert von der Ankunft des Flugzeugs in den alten Farben bis zum Abflug in den neuen Farben etwa eine Woche. APS wurde 2015 gegründet und hat neben dem FMO einen weiteren Standort in Montpellier in Frankreich. Zu den Kunden zählen internationale Leasingfirmen und Fluggesellschaften. 

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Southwind darf nicht mehr mit 737-Max nach Russland fliegen

Der türkischen Fluggesellschaft Southwind Airlines, die ursprünglich explizit für den Flugverkehr zwischen der Türkei und Russland gegründet wurde, ist es nun untersagt mit ihren Maschinen des Typs Boeing 737-Max in die Russische Föderation zu fliegen. Der Bann wurde aber nicht von russischen Behörden ausgesprochen, sondern von jenen der Vereinigten Staaten von Amerika, dem Herstellerland des betroffenen Musters. Southwind versucht nun betroffene Passagiere nach Möglichkeit auf andere Airlines, vorwiegend russische Carrier, umzubuchen. Laut einem Bericht der russischen Tageszeitung „Izvestia“ sollen die USA nicht in der Lage sein das Fliegen zwischen den beiden Staaten direkt zu verbieten. Allerdings wäre der Türkei auf diplomatischem Weg gedroht worden, dass Sanktionen gegen Southwind Airlines verhängt werden bzw. die betroffenenen Boeing 737-Max auf die Liste der sanktionierten Vermögenswerte gesetzt wird, so dass dieser in Partnerstaaten die Pfändung drohen könnte. Southwind Airlines ist ein formell in der Türkei ansässiger Ableger der russischen Northwind Airlines. Dieses Unternehmen ist unter anderem amerikanischen und europäischen Politikern von Anfang an ein Dorn im Auge, da vorgeworfen wird, dass der Carrier zur Umgehung der gegen Russland praktizierten Sanktionen gegründet wurde. Demnach ist es auch nicht verwunderlich, dass Southwind bei der Einflottung ihrer vier Boeing 737-Max-8 so einiges an Gegenwind am Hals hat. Derzeit ist nur die TC-GRM kommerziell eingesetzt worden, jedoch flog diese seit einiger Zeit nicht mehr. Die TC-GRK sitzt seit dem Tankstopp des Auslieferungsfluges in Keflavik fest. Die TC-GRO wurde zuletzt Anfang dieses Monats zwischen der Türkei und Russland eingesetzt. Selbiges gilt auch für die TC-GRJ. Southwind setzt seither Maschinen

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EuGH: Repatriierungsflüge sind keine Ersatzbeförderung

Zu Beginn der Corona-Pandemie haben viele Airlines ihre Flugbetriebe stark eingeschränkt bzw. sogar eingestellt. Zum Teil, weil seitens einiger Regierungen generelle Verbote angeordnet wurden, aber überwiegend hatte es wirtschaftliche Gründe. Der EuGH entschied nun, dass von Regierungen organisierte Repatriierungsflüge keine Ersatzbeförderung im Sinne der Fluggastrechteverordnung darstellen. Die österreichische Bundesregierung setzte im März 2020 besonders auf den Faktor Angst, um einschränkende Maßnahmen wie Lockdowns und Einreisesperren durchsetzen zu können. Der Flugverkehr kam nahezu vollständig zu Erliegen, denn nur wenige Carrier hielten die Passagierflüge von/nach Österreich aufrecht. Austrian Airlines, Lauda und Wizz Air sagten von/nach Österreich alle planmäßigen Flüge ab. Die Folge daraus: Tausende Fluggäste sind an den verschiedensten Orten der Welt gestrandet. Unter anderem aus diesem Grund wurden spezielle Rückholerflüge, die von Lauda, Austrian Airlines und Level Europe durchgeführt wurden, organisiert. Diese waren aber nicht kostenfrei, sondern die Betroffenen hatten einen Kostenbeitrag zu leisten. Dieser war auch nicht gerade billig, jedoch gab es kaum eine Alternative. Mit einem Fall hatte sich der Europäische Gerichtshof zu befassen. Die Vorgeschichte: Ein Ehepaar fliegt im März 2020 im Rahmen einer Pauschalreise von Wien nach Mauritius. Der Rückflug für den 20. März muss jedoch aufgrund der durch die österreichische Bundesregierung verhängten Maßnahmen im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie annulliert werden. Eine alternative Beförderung scheidet aus, da der kommerzielle Flugverkehr nach Österreich generell eingestellt wurde. Das Reisebüro des Ehepaars verweist dieses schließlich auf einen von der Republik Österreich organisierten Repatriierungsflug. Die Fluggäste registrieren sich in der Folge auf der Homepage des Außenministeriums und werden nach Wien befördert,

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Getjet flottet drei weitere Airbus A320 ein

Das auf ACMI-und Charterdienstleistungen spezialisierte Luftfahrtunternehmen Getjet Airlines hat kurz vor dem Beginn des Hochsommers 2023 die Flotte um drei Airbus A320 ausgestockt. Diese wurden auf dem litauischen AOC registriert.  Es handelt sich um Gebrauchtflugzeuge, die man über einen Leasinggeber bezogen hat. Die Maschinen sind mit jeweils 180 Sitzplätzen bestuhlt und tragen die Luftfahrtkennzeichen LY-WIZ, LY-WIL und LY-MAL. „Mit Blick auf die kürzlich erfolgte Erweiterung der Flotte um zwei Boeing 737NG haben wir unsere Kapazitäten im Sommer unsere Kapazitäten fast verdoppelt, um flexible und umfassende Wet-Lease-Dienste anzubieten, die auf Kundenbedürfnisse zugeschnitten sind. Diese Flottenentwicklung ist ein wichtiger Meilenstein für unser Unternehmen. Fluggesellschaften zusätzliche Kapazitäten an Flugzeugen und Besatzungen zur Verfügung zu stellen und ihnen die dringend benötigte Unterstützung bei der Auslastung ihrer Flugpläne“, so Rūta Kulvinskaitė, CEO von GetJet Airlines.  Gleichzeitig gab der Carrier bekannt, dass man erst kürzlich Wetlease-Verträge mit Air Malta, Marabu Airlines, Tui Deutschland und Icelandair unterschrieben hat. Für die genannten Carrier fliegt man bzw. wird in Kürze in deren Auftrag unterwegs sein. Getjet Airlines selbst ist seit 2016 auf dem Markt und betreibt Maschinen der Typen Boeing 737 und Airbus A320. 

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Deutschlands Luftfahrterholung hinkt anderen EU-Staaten hinterher

Mit klaren Forderungen wenden sich die Arbeitsgemeinschaft der deutschen Verkehrsflughäfen in Richtung Politik, denn die im Vergleich mit anderen EU-Staaten langsame Erholung der Branche gibt nicht ganz unberechtigt Sorge, dass sich Deutschland zunehmend „abhängen“ könnte.  Sowohl in Österreich als auch in der Bundesrepublik reagierten die jeweils amtierenden Regierungen auf das Auftreten von Greta Thunberg und ihrer Anhänger. Unter dem Motto „Fliegen muss fürs Klima teurer werden“ wurden die Ticketsteuern erhöht und das mitten in einer schwierigen Phase der Corona-Pandemie. Allerdings wurden nicht alle Vorhaben tatsächlich umgesetzt, denn die Ankündigung von Österreichs Verkehrsministerin Leonore Gewessler (Grüne), dass ab September 2020 Mindestpreise von rund 40 Euro für Flugscheine eingeführt werden, hat man bis heute nicht umgesetzt und generell wurde es um das Vorhaben, das sich laut ihrem „Klimaschutzministerium“ seit vielen Monaten in der „finalen Phase“ befinden soll, sehr ruhig.   Selbst der damalige Staatssekretär und heutige Finanzminister, Magnus Brunner (ÖVP), äußerte von Anfang an Bedenken, dass Gewesslers Traum mit dem EU-Recht und internationalen Luftfahrtverträgen in Einklang gebracht werden kann. Die Ministerin, die Privatjets in Österreich verbieten will, jedoch selbst häufig mit Businessjets, die laut einem ihrer Sprecher gar keine sind, da es sich um Bedarfsfluggesellschaften handeln würde, unterwegs ist, hat sich seit einer gefühlten Ewigkeit nicht mehr zu den von ihr avisierten Mindestpreisen für Flugtickets geäußert.  In der Bundesrepublik Deutschland ist das „politische Klima“, das der Luftfahrt gegenüber an den Tag gelegt wird, weniger von populistischen Ankündigungen geprägt, jedoch auch nicht sonderlich freundlich. Im Gegensatz zu anderen EU-Staaten hat man nur wenige

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Waldbrände: FAA schränkt Flugbetrieb in New York ein

Die U.S.-amerikanische Zivilluftfahrbehörde hat am 7. Juni 2023 den Flugverkehr ab den Flughäfen im Großraum New York reduziert und verlangsamt. Hintergrund ist, dass die Sicht aufgrund der Waldbrände stark beeinträchtigt war. Hauptsächlich betroffen waren La Guardia und Newark, wo es zahlreiche Verspätungen und Ausfälle gab. Auch der John-F.-Kennedy-Airport war betroffen, jedoch war an diesem Flughafen das Ausmaß wesentlich geringer. Selbiges galt auch für den Stewart International Airport. Seit dem 6. Juni 2023 wird die Ostküste der Vereinigten Staaten von Rauch geplagt, der durch Waldbrände in Zentralkanada verursacht wurde. Der Rauch führte zu Schulschließungen, beeinträchtigte Unternehmen, verspätete Flüge und verursachte Rauchvergiftungen bei den Anwohnern. In einer Erklärung der FAA ist unter anderem zu lesen, dass man sich voll darauf vorbereitet habe, dass der Betrieb von Airports und Airlines bei Bedarf angepasst werden muss. Dazu zählt auch, dass unter Umständen aus Sicherheitsgründen auch temporäre Einstellungen bzw. Sperren verfügt werden können.

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World2Fly hat dritten A350-900 in die Luft gebracht

Der Reisekonzern Iberostar hat die Airbus-A350-Flotte der Tochter World2Fly um eine dritte Maschine ergänzt. Der Erstflug mit dem Neuzugang wurde bereits am vergangenen Freitag auf der Strecke Madrid-Havanna durchgeführt. Iberostar verfügt mit World2Fly und World2Fly Portugal über zwei eigene Fluggesellschaften. Auf dem spanischen AOC sind derzeit drei Airbus A350-900 eingetragen. Diese tragen die Registrierungen EC-NOI, EC-NTB und EC-NZF. Die portugiesische Konzernschwester betreibt den Airbus A330-300 mit dem Luftfahrtkennzeichen CS-WFP. Eine weiteres Flugzeug dieses Typs soll in Kürze in Betrieb genommen werden. Der Neuzugang ist auf dem Flughafen Madrid stationiert und kommt von dort aus zu verschiedenen Zielen in der Karibik zum Einsatz. Bestuhlt ist der Airbus A350-900 mit 432 Sitzplätzen. Die Maschine verfügt über die so genannte Airspace-Kabine. „Wir freuen uns über dieses neue Flugzeug, mit dem wir einen weiteren Schritt in unserem Wachstumsplan und in unserem Ziel machen, die modernste und nachhaltigste Flotte auf dem Markt zu haben. Mit dieser dritten A350 können wir unseren Flugbetrieb in der Karibik weiter ausbauen und den Passagieren den bestmöglichen Service und maximalen Komfort bieten“, so Bruno Claeys, CEO von World2Fly. Ab November 2023 wird World2Fly am Amsterdam-Schiphol Langstreckenflüge durchführen. Man wird im Auftrag von Corendon Dutch Airlines einen Wetlease-Auftrag mit dem Maschinentyp Airbus A350-900 erfüllen. Hierzu wird man die Flotte um eine vierte Einheit aufstocken. Der genaue Zeitpunkt der Übernahme des weiteren A350-900 ist noch hoffen.

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American-Football-Team hilft im Luton-Zug als Kofferträger aus

Der Flughafen London-Luton hat sich mit dem American-Football-Team London-Blitz zusammengetan, um den Passagieren der Bahnverbindung zwischen London-Central und dem Airport ein wenig den Stress zu nehmen. Ein dringend benötigter Urlaub sollte eine Zeit der Entspannung und des Vergnügens sein, aber neue Untersuchungen des Airports Luton zeigen, dass für drei von fünf (59 %) Urlaubern die Fahrt zum Flughafen eine große Stressquelle darstellen kann Reise. Laut der Studie des London Luton Airports gehören unerwartete Reiseverzögerungen (48 %) und das Mitführen von schwerem Gepäck (26 %) zu den Hauptursachen für Stress. Tatsächlich stellte jeder Vierte (25 %) sogar die Buchung eines Urlaubs in Frage, als er darüber nachdachte, wie viel Gepäck er benötigen würde. Und das ist nicht verwunderlich, wenn man bedenkt, dass britische Urlauber diesen Sommer satte 921.795 Tonnen Gepäck ins Ausland mitnehmen werden. Am 10. Juni 2023 bietet der Flughafen einen kostenlosen Gepäcktransportservice für Passagiere an, die in den neuen Luton Airport Express-Zug von London St. Pancras aus einsteigen. Der neue 32-minütige Zugservice, der den neuen vierminütigen Dart-Shuttleservice zwischen der Luton Parkway-Station und dem Flughafenterminal umfasst, macht den Airport zugänglicher. Da zwei Fünftel (41 %) der Briten sagen, dass sie sich weniger gestresst fühlen würden, wenn jemand ihr Gepäck zum Flughafen tragen würde, wird das American-Football-Team zur Stelle sein, um sich zusammenzudrängen und die schwere Arbeit zu erledigen, sodass die Passagiere ihren Urlaub noch früher beginnen können . Für sechs von zehn (62 %) Urlaubern, die zugeben, dass sie sich mit ihren Lieben über zu viel Gepäck gestritten haben, könnte

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Nach VKI-Intervention: Wesbahn verzichtet auf drei strittige Klauseln

Der Verein für Konsumenteninformation hat im Auftrag des Sozialministeriums den privaten Eisenbahnbetreiber Westbahn abgemahnt. Hintergrund ist, dass die VKI-Juristen der Ansicht sind, dass drei Klauseln in den Beförderungsbedingungen unzulässig sind. Das Beförderungsunternehmen hat eine Unterlassungserklärung abgegeben, so dass die Angelegenheit nicht vor Gericht gelandet ist. Konkret ging es um drei Klauseln, die aus der Sicht der Konsumentenschützer die Erstattungsansprüche von Fahrgästen einschränken sollen. Davon umfasst ist eine Klausel, die einen Höchstbetrag von 80 Euro für das Hotel im Fall einer Übernachtung wegen Ausfall, Verspätung oder Versäumnis des letzten Anschlusses am selben Tag vorsieht. In den Entschädigungsbedingungen der Westbahn befand sich folgende Bestimmung: „Ist die Fortsetzung der Reise wegen Ausfall, Verspätung oder Versäumnis des letzten Anschlusses am selben Tag für den Fahrgast nicht möglich oder zumutbar, so erstattet die WESTbahn sofern sie nicht selbst für den Kunden eine Hotelübernachtung organisiert und direkt bezahlt, die Kosten bis zum Höchstbetrag von EUR 80,00 (inkl. USt) für das Hotel.“ Nach Rechtsansicht des VKI verstößt ein solcher Höchstbetrag gegen die Fahrgastrechte-Verordnung. Diese sieht den Ersatz der „entstandenen angemessenen Kosten“ vor. Einen Höchstbetrag nennt die Verordnung nicht und auch eine für den Vorort- und Regionalverkehr vorgesehene Ausnahme liegt nicht vor. Der VKI hat diese und zwei weitere Klauseln daher abgemahnt. Die Westbahn reagierte umgehend und gab eine strafbewehrte Unterlassungserklärung ab. Die anderen beiden Klauseln beinhalteten ein zu weitreichendes Änderungsrecht der Entschädigungsbedingungen sowie intransparente Angaben zu den Folgen von unwirksam gewordenen Vertragsklauseln. „Wenn Fahrgäste eine Reise, z. B. wegen eines Zugausfalles, spätnachts nicht fortsetzen können und die

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Tipps für das perfekte Camping auf Festivals

Vom Zelt bis zu den Gummistiefeln – mit der ÖAMTC Reise-Checkliste nichts vergessen. Die Festivalsaison hat wieder begonnen und um die Festivals zu genießen, hat der Mobilitätsclub einige Tipps für Musikfans zusammengestellt. „Am besten macht man sich vorab Gedanken zu Anreise und Gepäck. So sind eine Taschenlampe für nächtliches Suchen, eine Powerbank und Ohrenstöpsel für die Nacht wichtige Utensilien, die oft vergessen werden“, weiß ÖAMTC-Reiseexpertin Magdalena Draxler. Zelten am Festival – Must-haves und Tipps Anreise und Aufbau: Bei der Planung der Anfahrt sollte auf die Distanz von Bahn-/Busstation bzw. Parkplatz zum Campingplatz geachtet werden. Eine umfangreiche Ausrüstung kann sonst schnell zur Last werden. „Bei der Wahl des Zeltplatzes sollte man genügend Abstand zu anderen lassen, sodass man im Finsteren nicht über Abspannseile stolpert. Zudem Randplätze bei Zäunen meiden – diese Stellen werden oft als Toilette verwendet“, so Draxler. Zelt: Kleine Iglu-Zelte eignen sich gut für Gelegenheitscamper, da sie auch im Dunkeln schnell aufgebaut sind. Wer jedoch auch bei Schlechtwetter mit Freunden zusammensitzen möchte, greift lieber zum Gemeinschaftszelt – allerdings dauert der Aufbau dann deutlich länger. Welches Zelt am besten geeignet ist, erfährt man beim Österreichischen Camping Club unter: www.campingclub.at/zeltkauf-ratgeber. Schlafsack und Isomatte: Für die Erholungsphasen sind eine gute Isomatte und ein Schlafsack ein Muss. Eine bequeme Alternative für Isomatten sind aufblasbare Matratzen. Kleidung und Hygiene: Regenponcho, Gummistiefel und eine günstige Sonnenbrille zählen zur Standardausrüstung für Festivals. Für die Schlafenszeit sollten auch immer ein dicker Pullover, Socken und eventuell eine warme Kopfbedeckung eingepackt werden. Hygieneartikel wie Desinfektionsmittel, Sonnencreme oder Mückenspray sind

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