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Lufthansa bringt „Cityline II“ als City Airlines an den Start

Unter dem Namen City Airlines GmbH bringt Lufthansa eine neue Konzernairline an den Start. Es handelt sich um das Projekt, das bislang als „Cityline II“ bekannt war. Eigentlich sollte dieses beendet sein, jedoch wurden hinter den Kulissen die Arbeiten weiter vorangetrieben. Mittlerweile verfügt der jüngste Kranich-Ableger auch über eine eigene Homepage. Der neue Carrier soll Mitte 2023 an den Start gehen und für Lufthansa unter der Führung von Cityline „europäische Großstädte und abgelegene Regionen“ ansteuern. Die Flotte soll aus Mittelstreckenjets des Herstellers Airbus, die bereits bei anderen Kranich-Fluggesellschaften im Einsatz sind, zusammengestellt werden. Dem Vernehmen nach hat man bereits mit der Rekrutierung von Mitarbeitern begonnen. Offiziell sollen fliegende Stellen erst im Sommer 2023 ausgeschrieben werden. Das hat auch seinen guten Grund, denn momentan befindet man sich bezüglich der Tarifverhandlungen mit der Vereinigung Cockpit in einer so genannten Friedenspflicht. Nach Ablauf der Frist will Lufthansa offensichtlich City Airlines, die Zubringerflüge durchführen soll, hochfahren. Gegründet wurde das Unternehmen bereits im Sommer 2022. Ursprünglich war dieses in der Branche als „Cityline II“ bekannt. Das Geschäftsmodell soll nahezu deckungsgleich mit jenem der genannten Konzernschwester sein. Offensichtlich sollen auch Synergien genutzt werden. Auf der Homepage der Neugründung ist unter anderem zu lesen: „Wir erweitern das europäische Streckennetz in der Lufthansa Group und bringen Sie mit unserer modernen und wirtschaftlichen Airbus-Flotte an Ihr Ziel. Hinter dem Unternehmen steht ein hochprofessionelles Team in Cockpit und Kabine, das sich durch eine Ausbildung nach Lufthansa-Standards ebenso auszeichnet wie durch seine große Vielfalt.“

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Warschau: Embraer 175 und Boeing 737-800 kamen sich auf Runway sehr nahe

Am 17. März 2023 sind sich ein Embraer 175 von Lot und eine Boeing 737-800 der Enter Air äußerst nahegekommen. Der Vorfall wird als so genannter „Beinahe-Zusammenstoß“ gewertet. Der Lot-Regionaljet mit der Registrierung SP-LIB begann gegen 7 Uhr 48 Lokalzeit auf die Startbahn zu rollen, um den Flug LO481 durchzuführen. Um 7 Uhr 55 drehte die Maschine auf die Runway 15 ein und begann zur darauf mit dem Abheben. In der Zwischenzeit flog die Boeing 737-800 mit der Registrierung SP-ESC, die sich als ENT51UA auf dem Weg von Basel nach Warschau befand, auf den Airport an. Um 7 Uhr 55 setzte der Mittelstreckenjet auf Piste 11 auf. An einem Punkt überschneidet sich die Landebahn 11/29 mit der Landebahn 15/33. Das Schmalrumpfflugzeug der Enter Air rollte weiter auf der Landebahn 11, bevor es auf den Rollweg N2, E2 und schließlich zum vorgesehenen Gate abbog. Während die 737 auf der Startbahn rollte, befand sich der Embraer E175 der Lot auf dem Weg zum Start. Die Geschwindigkeit des Flugzeugs über Grund erreichte einen Höchststand von 63 Kilometern pro Stunde (39,1 Meilen pro Stunde) und innerhalb von fünf Sekunden verlor es die Hälfte seiner Geschwindigkeit über Grund, wie die Daten von flightradar24.com zeigen. Um 7:58 Uhr Ortszeit bog der E175 auf den nächstgelegenen Rollweg, nämlich O1, ab, bevor sie sich der Landebahn 15 an derselben Stelle wieder näherte. Die Maschine der Lot hob um 8:05 Uhr Ortszeit erfolgreich ab und landete eine Stunde und 40 Minuten später in Oslo. Laut einem Lot-Sprecher soll die

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OGH kassiert Corona-Klausel von Ruefa Reisen

Eine juristische Schlappe vor dem Obersten Gerichtshof hat die Verkehrsbüro-Tochter Ruefa Reisen erlitten. Eine Klausel, die das Rücktrittsrecht bei „künftigen coronabedingten Reisebeschränkungen“ ausschließen sollte, wurde vom österreichischen Höchstgericht gekippt. Eine im Jahr 2021 verwendete Klausel des Reiseveranstalters nahm Reisenden pauschal jegliche Möglichkeit, bei künftig auftretenden coronabedingten Reisebeschränkungen kostenlos zu stornieren. Der Oberste Gerichtshof (OGH) gab der Klage des VKI statt und beurteilte die Klausel als gesetzwidrig. Das Urteil ist rechtskräftig. Dass sich das Verkehrsbüro-Konzernmitglied die nun gekippte Klausel hat einfallen lassen, dürfte nicht rein zufällig sein. Über einen längeren Zeitraum hinweg deckte Österreich inflationär zahlreiche Staaten mit Reisewarnungen ein und praktizierte selbst bürokratische und komplizierte Einreisebestimmungen. Es gab und gibt keinen gesetzlichen Anspruch darauf, dass man Pauschalreisen im Falle einer behördlichen Reisewarnung kostenfrei stornieren oder umbuchen darf. Bislang war dies aber gelebte Praxis. Die kaum nachvollziehbaren und inflationär ausgesprochenen Reisewarnungen der Bundesregierung haben aber dazu geführt, dass viele Tour Operator nur noch dann gebührenfrei stornieren oder umbuchen lassen, wenn zuvor ein kostenpflichtiges Flex-Paket dazu gekauft wurde. Im Verfahren, das vor dem EuGH geführt wurde, ging es um diesen Passus, der sich in den AGB von Ruefa Reisen fand: „Stornierungen aufgrund von zukünftigen ‚coronabedingten‘ Reisebeschränkungen führen nicht mehr zu einem unentgeltlichen Rücktrittsrecht des Reisenden, da mittlerweile jedermann die Auswirkungen der COVID-19 bedingten Einschränkungen hinsichtlich der Reisefreiheit bekannt sein müssen. Das Rücktrittsrecht kommt nur bei unvermeidbaren und außergewöhnlichen Umständen zum Tragen, die zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses noch nicht bekannt gewesen sind. Sofern solche Umstände bereits bei der Buchung bekannt waren und sich

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Dank Schlupfloch: Russland will Leasinggebern Flugzeuge abkaufen

Mit Eintritt der Sanktionen gegen Russland wurde auch der Flugzeughandel mit russischen Fluglinien nahezu annulliert. Eine Ausnahmeregelung der EU-Sanktionen sorgte für die Anschaffung von zehn Boeing 777 seitens der Aeroflot. Das russische Kabinett gewährte den russischen Fluggesellschaften eine Summe von 300 Milliarden Rubel, umgerechnet circa 360 Milliarden Euro, mit denen die Anschaffung von Fliegern der Hersteller Boeing und Airbus erfolgen soll. Laut den Sanktionen sind russische Fluggesellschaften jedoch nicht dazu befugt, Flugzeuge westlicher Herkunft zu beschaffen. Eine Ausnahmeregelung, ausgehend von den EU-Sanktionen, soll von den Fluglinien in Betracht gezogen werden, um die Anschaffung weiterer Flugzeuge zu bewerkstelligen. Laut der Ausnahmeregelung können auch russische Fluggesellschaften, wenn alle Raten beglichen wurden, den Kauf der Flieger tätigen. Nach Tilgung sämtlicher Leasingraten sind also auch russische Fluggesellschaften wie Aeroflot in der Lage, Eigentum durch einen Kauf zu erlangen. Durch diese Regelung konnte die russische Fluggesellschaft Aeroflot 10 neue Boeing 777 durch Kauf für sich erlangen. Die Fluglinie plant künftig 21 weitere Flieger zu kaufen.

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Thailand: Drei neue Airlines sollen gegründet werden

Nach einem glorreichem Tourismusjahr 2019, dessen Entwicklung für die Betroffenen nicht absehbar war, wurde den thailändischen Behörden befohlen, Vorkehrungen zu treffen. Bis 2027 sollen 80 Millionen Touristen jährlich das Land bereisen, was das Land zu einer Vergrößerung des Flugangebots zwingt. Diese enorme Entwicklung des Tourismus konnte nicht vorgesehen werden, wodurch der Minister für Tourismus Ratchakitprakarn den Behörden den Befehl zum Treffen von Vorkehrungen gab. Diesem wird auch nachgekommen: im Luftraumverkehr sind aus thailändischer Sicht 27 Fluggesellschaften in der Branche tätig, drei weitere sollen im Jahr 2024 ihren Nischeneinstieg verkünden. Die Rede ist von Landarch Airlines, P80 Air und Really Cool Airlines. Landarch Airlines Die Fluggesellschaft Landarch Airlines soll künftig ihren Schwerpunkt auf Inlandsflüge setzen. Ab der Verkündung der Gründung der neuen Fluglinie sollen Flüge in die Städte Betong, Narrathiwas und Surat Thani dreimal täglich angeboten werden. Außerdem sollen ebenso Flüge nach Malaysia angeboten werden. Die Flotte soll aus fünf Cessna Caravans bestehen, die Inbetriebnahme der ersten beiden Modelle des Herstellers sollen noch im nächsten Jahr erfolgen, während die restlichen drei Flieger bis 2025 die Flotte ergänzen sollen. Den Sitz der Airline soll der Flughafen Hat Yai einnehmen. P80 Air Der Einstieg der Fluglinie P80 Air wird vom Eigentümer Prayudh Mahagitsir begleitet. Dieser plant den Einstieg in den Linienflugverkehr mit einer Investitionssumme von 55 Millionen Euro. Die Flotte soll zu Beginn vier Boeing 737-800 fassen, doch innerhalb von vier Jahren soll der Flottenbestand 20 Flugzeuge betragen. Really Cool Airlines Die Fluggesellschaft Really Cool Airlines wird das Ziel der Flüge nach Australien

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Malta-Air-Chef O’Brien kritisiert Fluglotsen-Arbeitskampf heftig

Heftige Kritik an der maltesischen Flugsicherung übt David O’Brien, Geschäftsführer der beiden größten Fluggesellschaften des Landes, Malta Air und Lauda Europe, aus. Er wirft dem ATC unter anderem vor, dass diese „unprofessionelle Praktiken in der Art und Weise wie Flugzeuge angewiesen werden anzufliegen oder von dort zu starten“ beendet werden. Konkret geht es darum, dass der Manager, der für die Ryanair Group tätig ist, dass die zugewiesenen Flugrouten zu einem aus seiner Sicht vermeidbaren zusätzlichem Treibstoffverbrauch führen würden. Betroffen wäre nicht nur der Billigflieger, sondern alle Nutzer des Malta Airports, dem einzigen Verkehrsflughafen des Inselstaats. Dahinter steckt ein Arbeitskampf, in dem sich die Fluglotsen befinden. Im Rahmen einer Veranstaltung nannte Malta-Air- und Lauda-Europe-Geschäftsführer O’Brien als Beispiele, dass keine kontinuierlichen Sinkflüge durchgeführt werden dürften und weiters immer wieder Maschinen ohne nähere Erklärung kreisen müssen. Eine Notwendigkeit soll es dafür nicht geben, da die Runways ohnehin frei gewesen sein sollen. „Dieses Fehlverhalten muss bis zum Sommer aufhören. Wir müssen die Professionalität wiederherstellen. Es ist ein Privileg, Fluglotse auf einer Insel mit nur einem Flughafen zu sein, und dieses Privileg muss mit Respekt behandelt werden“, so der Manager. „Unsere Berechnungen zeigen, wenn man fünf Minuten pro Flugbewegung nimmt, dass Malta dadurch siebenhundert Tonnen zusätzlicher Kohlenstoffdioxid-Emissionen zugemutet wurden“. Die von David O’Brien öffentlich geäußerte Kritik werde auch von den maltesischen Streitkräften geteilt, da auch diese aufgrund des „Fehlverhaltens der örtlichen Flugsicherung“ im Bereich der Ausbildung gestört werde. Lotsen befinden sich in gerichtsanhängigem Arbeitskampf Hinter dem Verhalten der Fluglotsen steckt jedoch wesentlich mehr als nur

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Türkei: Southwind hat erste Boeing 777-300ER eingeflottet

Das türkische Luftfahrtunternehmen Southwind Airlines hat ihre erste Boeing 777-300ER übernommen. Der fast 18 Jahre alte Langstreckenjet wird von der Air Lease Corportation geleast und trägt die Registrierung TC-GRZ. Southwind Airlines wurde ursprünglich gegründet, um den Flugverkehr zwischen der Türkei und der Russischen Föderation stark ausbauen zu können. Man wollte verhindern, dass bestehende Carrier, insbesondere Turkish Airlines, von etwaigen Sanktionen beeinträchtigt werden könnten. Im Sommerflugplan 2023 wird Southwind auch Charterflüge aus Westeuropa durchführen. Derzeit besteht die Flotte aus je einem A321ceo und A321neo sowie zwei Airbus A320. In Kürze soll die erste Boeing 737-Max-8 übernommen werden. Derzeit ist noch offen wie viele Maschinen dieses Typs eingeflottet werden. Die kürzlich übernommene TC-GRZ soll im Sommer 2023 auf besonders aufkommensstarken Routen von/nach Antalya eingesetzt werden. Der Carrier will noch weitere Langstreckenmaschinen übernehmen, jedoch schweigt sich Eigentümer Pegas Touristik zur genauen Anzahl aus. Der Name „Southwind“ ist kein Zufall, denn es bestehen diverse Verbindungen zur russischen Airline „Nordwind“.

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Air France-KLM hat französischen Staatskredit zurückbezahlt

Der Luftfahrtkonzern Air France-KLM hat mitgeteilt, dass man den seitens der französischen Regierung im Zuge der Covid-19-Pandemie gewährten Staatskredit vollständig zurückbezahlt habe. Offen waren noch 2,5 Milliarden Euro. Frankreich gewährte Air France ein staatlich garantiertes Darlehen in der Höhe von vier Milliarden Euro. Dazu kamen Zuschüsse, Entschädigungen sowie Kredite, die seitens des Niederlande an KLM gewährt wurden. Zuletzt hatte die französische Airline noch etwa 2,5 Milliarden Euro hoffen. Diese hat man nun zurückgezahlt, so das Unternehmen in einer Mitteilung. Nach Angaben von Air France-KLM führten starke Umsätze, verbesserte Betriebsergebnisse und schließlich ein Gewinn Ende 2022 dazu, dass die Gruppe über 10,6 Mrd. EUR (11,2 Mrd. USD) an liquiden Mitteln verfügte. Darüber hinaus ermöglichte der Erlös von 1 Mrd. € (1,06 Mrd. $) aus der im Januar 2023 begebenen Nachhaltigkeitsanleihe der Airline-Gruppe, „die vollständige Rückzahlung der ausstehenden PGE zu beschleunigen und abzuschließen“. „Diese vollständige Rückzahlung wird dazu beitragen, das Schuldenprofil der Gruppe zu glätten, die Finanzkosten zu senken und die verbleibende Exposition gegenüber variablen Zinssätzen zu begrenzen, und stellt einen letzten Schritt in Richtung der vollständigen Rückzahlung der aktuellen Liquiditätshilfe des französischen Staates dar“, so Air-France-KLM in seiner Einreichung am 15. März 2023.

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Russland: Zündkerzen für Superjet-Triebwerke werden knapp

Russische Fluggesellschaften stehen laut einem lokalen Medienbericht vor einem Problem, denn es mangelt an Zündkerzen für die französisch-russischen SAM-146-Triebwerke, die beim Maschinentyp Sokhoi SSJ-100 verwendet werden. Hintergrund ist, dass die Teile in den Vereinigten Staaten von Amerika gefertigt werden. Seit dem Beginn der Sanktionen konnte die PSJC UEC-Saturn zwar ihre Kunden beliefern, jedoch aus Lagerbeständen. Diese sollen sich nun dem Ende zu neigen. Eine kurzfristige Lösung hat man nicht, da man offenbar darauf spekuliert hat, dass sich das Thema irgendwie von selbst erledigen wird. Die Problematik ist für einige Carrier durchaus tiefgehend, denn es droht die zwangsweise Stilllegung zahlreicher Sukhoi SSJ-100, da es kaum noch Zündkerzen für die Triebwerke gibt. Eigentlich wollte die russische Staatsführung gerade mit diesem Maschinentyp Unabhängigkeit vom Westen demonstrieren, jedoch sind beim Superjet viele Komponenten aus Ländern, die aufgrund der Sanktionen nicht mehr liefern, verbaut. Betroffen sind folglich auch die SaM-146-Triebwerke, die als Gemeinschaftsprojekt entwickelt wurden. Unter anderem der französische Hersteller Safran war beteiligt, liefert jedoch aufgrund der Sanktionen nicht mehr. Die benötigten Zündkerzen wurden in der Vergangenheit von Unison Industries in den USA produziert. Der Kreml sieht die Angelegenheit als weniger problematisch an, denn man will die SaM-146-Triebwerke durch Aviadvigatel PD-8 ersetzen. Diese will man ausschließlich in der Russischen Föderation herstellen und somit unabhängig von Zulieferern aus dem Ausland werden. Bislang konnte der vermeintliche „Problemlöser“ die Probleme aber nicht lösen. Zumindest offiziell können russische Carrier keine Ersatzteile für westliches Fluggerät beziehen. Diese will man künftig als „Marke Eigenbau“ selbstherstellen und will dabei auch auf das

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Türkei will russischen Carriern keinen Sprit mehr verkaufen

Der russische Flugverkehr in die Türkei hat sich seit dem russischen Krieg verdreifacht. Die USA verlangte Sanktionen seitens der Türkei gegen das kriegsführende Land, dem kommt die Türkei jetzt auch nach: Russische Fluggesellschaften dürfen ihre Flugzeuge dort nicht mehr tanken. Seit der russischen Invasion in der Ukraine verkündeten einige Länder Sanktionen für das Land, unter anderem auch die Sperrung des jeweiligen Luftraums. Die Türkei hingegen, hat ihren Luftraum für die Russen nicht geschlossen. Nach dem Krieg verdreifachte sich die Anzahl der Flüge ausgehend von russischen Fluggesellschaften in die Türkei. Türkei gilt seit Kriegsbeginn als ein essenzielles Land für Russland. Die USA fordern jedoch seit Jahresbeginn die Verhängung von Sanktionen seitens der Türkei. Die Türkei verwirklichte diese Forderung zumindest teilweise und verkündet das Verbot der Betankung von russischen Flugzeugen. Für russische Fluggesellschaften wie die Aeroflot oder S7 wird sich die Reise in die Türkei nun um einiges problematischer klassifizieren.

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