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American Airlines: Flugbegleiter wollen künftig mehr verdienen

Nachdem mehrere U.S.-amerikanische Fluggesellschaften die Pilotengehälter angehoben haben, will nun auch das Kabinenpersonal von American Airlines mehr Geld sehen. Man fordert einen Stundenlohn von 110 U.S.-Dollar. Nach der Verkündung der Gehaltserhöhung für Piloten, die 40 Prozent betragen soll, wollen nun auch die Flugbegleiter kräftige Gehaltserhöhungen einfordern. Die involvierte Gewerkschaft fordert eine Einkommenssteigerung von 35 Prozent ab Vertragsabschluss. In den nächsten zwei Jahren planen diese ebenso eine Erhöhung von sechs Prozent pro Jahr. Ausgehend von diesen Gehaltserhöhungen würden Flugbegleiter mit Erfahrung umgerechnet mehr als 95 Euro pro Stunde verdienen, während sich dieser Stundenlohn nach drei Jahren auf 100 Euro belaufen würde. Neulinge würden 41 Euro pro Stunde bezahlt bekommen.

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Brno geht mit 29 Destinationen in den Sommer 2023

Der tschechische Flughafen Brno hatte im Vorjahr 471.811 Passagiere. Im direkten Vergleich mit dem Wert, den man im Jahr 2021 hatte, konnte sich der Airport um 153 Prozent steigern. Die stärksten Einzelmonate waren Juli und August 2022, in denen man rund 200.000 Reisende hatte und damit das Vorkrisenaufkommen übertreffen konnte. Im Jahr 2023 sollen 29 Destinationen ab Brno angeboten werden. Neu sind Flüge nach Albanien, Kapverden und Madeira. Im Vorjahr waren Antalya, Hurghada, Marsa Alam, Burgas, Heraklion und besonders stark nachgefragt. Der Airport geht davon aus, dass es in diesem Jahr zu Veränderungen bei den beliebtesten Reisezielen kommen könnte, da es insgesamt sechs neue Destinationen sowie die Wiederaufnahme der Bergamo-Verbindung gibt. „Ich freue mich, dass es uns gelungen ist, das Flugangebot ab Brünn weiter auszubauen und mit weiteren Zielen zu verbinden. Daher erwarten wir in diesem Jahr eine starke Saison und sind bestens vorbereitet“, so Zdeněk Šoustal, Vorstandsmitglied von Airport Brno as. „Im Moment sieht es so aus, als stünden wir vor einer weiteren geschäftigen Sommersaison am Flughafen, denn die Urlauber haben in diesem Jahr wirklich eine große Auswahl an Reisezielen zur Auswahl. Zu den neuen Zielen gehören Madeira in Portugal, Tirana in Albanien, Tivat in Montenegro und zwei Inseln auf den Kapverden, die noch hinzukommen. Ganz zu schweigen von den Kanarischen Inseln mit einem Flug pro Woche nach Teneriffa und jetzt auch nach Fuerteventura“ fügt Radek Lang, Leiter der Verkehrsabteilung hinzu. Per Ende März 2023 wird Ryanair die seit einiger Zeit pausierte Nonstop-Verbindung nach Bergamo reaktivieren. Die seit über

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Rumänien: Dan Air geht ab Juni 2023 auf die Linie

Die rumänische Fluggesellschaft Dan Air, die vormals unter dem Namen Just Us Air bekannt war, plant ab Juni 2023 ins Liniengeschäft einzusteigen. Vorerst 12 Routen will man ab Bukarest aufnehmen. Zusätzlich will man die Dienstleistungen auch ab Brașov anbieten. Vom zuletzt genannten Airport aus will Dan Air ab 15. Juni 2023 schrittweise die Ziele München, Nürnberg, Stuttgart, Barcelona, Brüssel, Budapest, London-Gatwick und Mailand-Linate aufnehmen. Je nach Destination sollen die Ziele zwischen einmal und zweimal wöchentlich angesteuert werden. Nach München soll es jeweils an Samstagen gehen. Nürnberg und Stuttgart will man an Donnerstagen mit Brașov verbinden. Ab Bukarest will Dan Air die Ziele Berlin, München, Stuttgart, Nürnberg, Beirut, Brüssel, Budapest, London-Gatwick, Rom-Fiumicino, Mailand-Linate und Tel Aviv bedienen. Je nach Destination sind ein bis zwei wöchentliche Umläufe geplant. Nach Berlin soll es am Verkehrstag Mittwoch gehen, nach München an Samstagen und Nürnberg sowie Stuttgart sollen an Donnerstagen bedient werden. Als Maschinentyp sollen Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 eingesetzt werden. An Bord will man 162 Plätze in der Economy-Class sowie 12 in der Business-Klasse anbieten. Dan Air wurde im Jahr 2017 unter dem Namen Just Us Air gegründet. Bislang war man als Charter- und ACMI-Anbieter aktiv. Linienflüge auf eigene Rechnung hatte man bislang nicht. Das soll sich im Juni 2023 ändern und ist durchaus auch als Reaktion auf Lücken, die der nicht mehr aktive Billigflieger Blue Air hinterlassen hat, zu verstehen. Derzeit besteht die Flotte der rumänischen Fluggesellschaft aus drei Airbus A320, die die Registrierungen YR-DSE, YR-JUL und YR-RAM tragen. Weiters verfügt man

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Schlechtwetter in Heathrow: Zwei Airbus A380 musste ausweichen

Wegen Schlechtwetter kam es Anfang dieser Woche am Flughafen London-Heathrow zu zahlreichen Umleitungen. Betroffen waren auch zwei Airbus A380 von Emirates Airline, die gar einen Notfall erklären mussten. Es handelte sich um die Kurse EK1 und EK29, die beide in Dubai gestartet sind. Beide Maschinen konnten wegen schlechtem Wetter nicht auf dem größten Airport des Vereinigten Königreichs landen. Über den Transponder wurde der Code 7770, der für einen allgemeinen Notfall an Bord steht, ausgestrahlt. Der zuerst genannte Flug wurde auf den Gatwick Airport umgeleitet. EK29 landete dann in Birmingham. . Ein Airbus A220 der Swiss International Air Lines wurde zum Flughafen London Stansted (STN) umgeleitet, ein Airbus A320neo der Lufthansa wählte ebenfalls STN als Ausweichflughafen, während eine Boeing 777-300ER der American Airlines sich für eine Umleitung zum Flughafen Manchester (MAN) entschied und dabei ebenfalls 7700 ausstrahlte. Zu den weiteren Umleitungen gehören eine Boeing 787-8 von Air India, die nach LGW umgeleitet wurde, und ein Airbus A320neo von British Airways, der statt nach LHR nach STN flog. Es ist auch aus einem ganz anderen Grund zu zahlreichen Streichungen im Flugverkehr ab dem Vereinigten Königreich gekommen. Viel Deutschland-Verbindungen sind wegen einem von der Gewerkschaft Verdi an insgesamt vier deutschen Airports organisierten Streik ausgefallen. Dies hatte auch Auswirkungen auf die Flüge zwischen UK und der Bundesrepublik.

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Etihad hat ersten Airbus A380 nach Abu Dhabi zurückgeholt

Die Fluggesellschaft Etihad Airways hat vor wenigen Tagen den ersten von vorerst vier Airbus A380 von Frankreich nach Abu Dhabi überstellt. Die Maschine mit der Registrierung A6-APG ist in der Nacht des 10. März 2023 in der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate eingetroffen. Zuvor war der betroffene Superjumbo über einen längeren Zeitraum hinweg am spanischen Flughafen Teruel im so genannten Long-Time-Storage. Ende Jänner 2023 wurde dieser zu Wartungszwecken nach Tarbes-Lourdes überstellt. Etihad Airways hatte die A6-APG im März 2020 wegen der Corona-Pandemie temporär außer Dienst gestellt. Zunächst war der Vierstrahler knapp über ein Jahr in den Vereinigten Arabischen Emiraten „eingelagert“, ehe dieser nach Teruel ausgeflogen wurde. Zunächst war unklar, ob der Golfcarrier die Superjumbos wieder in den Liniendienst stellen wird. Später teilte man dann mit, dass man vier Airbus A380 reaktiveren wird und zunächst zwischen Abu Dhabi und London-Heathrow einsetzen wird. Die vier Maschinen sollen spätestens in der Hochsaison des Sommerflugplans 2023 wieder im Liniendienst stehen.

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Flughafen Zürich erreicht die Gewinnzone

Nach zwei verlustreichen Jahren konnte der Flughafen Zürich die Gewinnzone erreichen. Zu dieser Entwicklung haben vor allem das Immobiliengeschäft sowie die Erholung der kommerziellen Zentren beigetragen. Für das laufende Jahr wird mit einem Passagieraufkommen von 26 Millionen Menschen gerechnet. Der junge Erfolg lässt den Flughafen nun auch Dividenden an Aktionäre ausbezahlen. „Nach zwei Jahren mit Verlust resultiert für 2022 wieder ein deutlicher Gewinn. Der internationale Luftverkehr erholt sich stetig und das rasche Wiederhochfahren des Betriebs seit Frühsommer ist dank des grossen Einsatzes aller Beteiligten gut gelungen. Unsere Kommerzerträge haben sich ebenso erholt und die Immobilienerträge verzeichnen einen neuen Höchststand“, wie der CEO Stephan Widrig berichten kann. Die Entwicklungen der Zahlen des Flughafen Zürich lassen sich sehen: das Passagieraufkommen stieg im ersten Halbjahr von 15.000 Personen auf 90.000 Passagiere. Im vergangenen Jahr 2022 wurden 22,6 Millionen Fluggäste über den Flughafen Zürich transportiert, dies stellt eine Verdoppelung der Passagiere im Vergleich zum Vorjahr dar. Um diesen Anstieg noch erkenntlicher machen zu können: im konkreten Monat Februar 2023 konnten 1.733.649 Passagiere über den Flughafen Zürich transportiert werden. Im Vergleich zur Periode des letzten Jahres stellt dies einen Anstieg von 77 Prozent dar. Gegenüber dem Februar im Jahr 2019 liegen die Passagierzahlen im Berichtsmonat bei 85 Prozent. Die Anzahl der Flugbewegungen betrug im Jahr 2022 216.585, was einer Zunahme von 63 Prozent verglichen zum Jahr 2021 entsprechen würde. Im Vergleich zum Jahr 2019 beträgt die besagte Anzahl 79 Prozent. Im Februar des aktuellen Jahr konnte man die Zahl der 15.810 Flugbewegungen bewältigen, was einen

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Kanada: Leasinggeber lässt vier Flair-Flugzeuge an die Kette legen

Die kanadische Fluggesellschaft Flair Airlines musste am Wochenende zahlreiche Flüge streichen. Hintergrund ist, dass der Leasinggeber Airborne Capital die Beschlagnahme von vier Maschinen durchgesetzt hat. Der Lessor behauptet, dass der Carrier Zahlungsrückstände habe. In Toronto wurden zwei Maschinen an die Kette gelegt, je eine weitere in Edmonton und Waterloo. Flair reagierte auf die Zwangsmaßnahme ein wenig verschnupft und sagte unter anderem, dass es sich um eine „extreme und ungewöhnliche Maßnahme“ gehandelt habe. Ungeachtet dessen, dass man die Zahlung umgehend überwiesen habe, hätte Airborne Capital die Sicherstellung der vier Jets veranlasst. Man räumte jedoch ein, dass man gegenüber diesem Lessor in Zahlungsverzug geraten war. „Die Fluggesellschaft ist verärgert über diese beispiellose Aktion“, so ein Sprecher von Flair in einer Erklärung. „Flair Airlines steht in ständiger Kommunikation mit dem Leasinggeber, und die Zahlung wurde eingeleitet, wie dies bereits früher der Fall war.“ Flair kündigte an, drei Ersatzflugzeuge einzusetzen, um die Auswirkungen auf die Passagiere so gering wie möglich zu halten, und rechnete nicht mit größeren Beeinträchtigungen des Flugplans. „Es tut uns sehr leid, dass die Passagiere heute betroffen waren, und wir ergreifen Maßnahmen, um sie mit minimalen Beeinträchtigungen zu befördern“, so der Medienreferent.

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Feber 2023: Wien erreicht 86,1 Prozent des Vorkrisenaufkommens

Mit 1.605.099 Passagieren konnte sich der Flughafen Wien-Schwechat im Feber 2023 im direkten Vergleich mit dem Vorjahresmonat nahezu verdoppeln. Gemeinsam mit Kosice und Luqa hatte man 2.012.559 Fluggäste. Gruppenweit hatte man somit um 85,2 Prozent mehr Reisende. Am Standort Wien beträgt die Steigerung 83,6 Prozent. Allerdings war der Feber 2022 negativ von der Omikron-Variante beeinflusst. Vergleicht man das jüngste Aufkommen mit jenem, das im Feber 2019 erreicht wurde, so zeigt sich, dass der Konzern bei 89,4 Prozent bzw. der Standort Wien bei 86,1 Prozent des Vorkrisenaufkommens angelangt ist. Am Wiener Airport stieg die Zahl der Lokalpassagiere auf 1.294.535 Passagiere (+78,5%) und die der Transferpassagiere auf 305.990 Passagiere (+110,2%). Die Flugbewegungen stiegen auf 12.929 Starts und Landungen (+48,0%). Das Frachtaufkommen sank gegenüber dem Februar 2022 um 3,3 % auf 17.658 Tonnen. Das Passagieraufkommen am Flughafen Wien im Februar 2023 stieg nach Westeuropa auf 529.877 Passagiere (+73.7% im Vergleich zum Vorjahr). Nach Osteuropa reisten im Februar 2023 insgesamt 124.096 Passagiere (+76,3%). Nach Nordamerika verzeichnete der Airport 16.848 Passagiere (+200,0%) und nach Afrika 23.934 (+84,0%).  In den Nahen und Mittleren Osten verzeichnete der Flughafen Wien im Februar 2023 insgesamt 70.525 Passagiere (+126,2%) und in den Fernen Osten 30.118 Passagiere (+316,8%). Die Flughafen-Wien-Beteiligungen wachsen bereits über das Vorkrisenniveau hinaus: Am Flughafen Malta stieg das Passagieraufkommen im Februar 2023 auf 379.073 Reisende (+92,5%) und liegt damit 5,5% über dem Vorkrisenniveau (Februar 2019). Am Flughafen Kosice legte das Passagieraufkommen auf 28.387 Reisende (+78,8%) zu und liegt damit 1,4% über dem Vorkrisenniveau.

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Saudi-Arabien: „Ria“ geht als Riyadh Air an den Start

Die geplante zusätzliche Staatsairline Saudi-Arabiens wird nicht unter dem Namen „Ria“, sondern als Riyadh Air an den Start gehen. Derzeit befindet man sich in intensiven Verhandlungen mit dem Flugzeugbauer Boeing über eine mögliche Großbestellung. Homebase des künftigen Netzwerkcarriers, der es unter anderem mit Etihad Airways, Qatar Airways und Emirates Airlines aufnehmen soll, wird der Flughafen Riyadh. Die Verantwortlichen betonen, dass die neue Fluggesellschaft eine Ergänzung und kein Ersatz für die bestehende Saudia sein wird. Überraschend ist auch, dass man sich mit dem ehemaligen Etihad-Chef Tony Douglas doch noch einig wurde. Gegen Ende des Vorjahres wurde bekannt, dass dieser kurz nach dem Amtsantritt bereits wieder abgetreten sein soll. Doch scheinbar konnte man Unstimmigkeiten ausräumen, so dass der Manager weiterhin an der Spitze von Riyadh Air steht. Gegenüber Argaam sagte Douglas, dass er damit rechnet, dass Anfang 2025 das erste werksneue Großraumflugzeug übernommen werden kann. In Kürze soll die erste Großbestellung öffentlich bekanntgegeben werden. Die offizielle Gründung der neuen Airline wurde am Sonntag, den 12. März 2023 durch Prinz Mohammad bin Salman bin Abdulaziz kommuniziert. Sonderlich viele Informationen gab er allerdings nicht heraus. Der Kronprinz sagte aber, dass ein Streckennetz von ungefähr 100 Destinationen aufgebaut werden soll. Der Flughafen Riyadh soll sich zu einem Drehkreuz weiterentwickeln. Man strebt an, dass bis etwa 2030 rund 350 Millionen Fluggäste pro Jahr befördert werden.

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Air Japan stellt Kabine und Uniformen vor

Voraussichtlich im Feber 2024 soll der ANA-Ableger Air Japan den Flugbetrieb aufnehmen. Zunächst sollen Ziele in Südostasien angesteuert werden. Später will man auch andere Ziele auf diesem Kontinent ansteuern. Nun wurden Design und Kabinen vorgestellt. Die Kabine der Boeing 787 von Air Japan wird mit 324 Economy-Class-Sitzen aus japanischem Kunstleder ausgestattet. Es ist für sein geringes Gewicht, seine Langlebigkeit und die weiche Oberfläche bekannt. Mit einem Sitzabstand von 32 Zoll (etwa 81 Zentimeter) und der Möglichkeit, die Neigung der Rückenlehnen zu verstellen, ermöglicht das Sitzdesign den Passagieren, sich zu entspannen und optimalen Komfort während des Fluges zu erleben. „Bei Air Japan haben wir uns der Leidenschaft für unsere Passagiere verschrieben. Das inspiriert uns dazu, Produkte und Dienstleistungen an Bord mit viel Innovationsgeist zu entwickeln“, sagte Hideki Mineguchi, Präsident von Air Japan. „Wir hoffen, dass wir mit der Einführung dieser neuen Produktfeatures ein einzigartiges und herausragendes Reiseerlebnis für unsere Passagiere schaffen können.“ Als zusätzlicher Komfort für Smartphone- und Tablet-Nutzer sind USB-Anschlüsse vom Typ A und Typ C sowie Tablet-Halterungen vorgesehen. Das Kabineninterieur und die Sitze wurden von der britischen Designfirma Acumen Design Associates entworfen – einer preisgekrönten Agentur mit zahlreichen Innovationen im Bereich der Flugzeuginnenausstattung. Die Herstellung erfolgt bei Safran, einem weltweit führenden Anbieter von Qualitätssitzen für Fluggesellschaften. Die Uniformen der Flugbegleiter von AirJapan wurden entworfen, um die Philosophie der Marke „Fly Thoughtful“ perfekt auszudrücken und die einzigartigen Qualitäten der Flugbegleiterinnen und Flugbegleiter zu würdigen – sie wurden von Anfang an in die Entwicklung der neuen Uniformen einbezogen.

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