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Qatar Airways: Al-Baker tritt nach 27 Jahren ab

Die Fluggesellschaft Qatar Airways schien fix mit der Person des Firmenchefs Akbar Al-Baker verbunden zu sein. Immerhin steht der Manager bereits seit rund 27 Jahren an der Spitze des Golfcarriers. Nun tritt er ab und übergibt an einen Nachfolger. Al-Baker hat es mit durchaus umstrittenen Aussagen und Vorwürfen immer wieder in die Schlagzeilen der Weltpresse geschafft. Wohl besonders bekannt ist die mittlerweile beigelegte Streitigkeit mit Airbus, bei der er sich so gut wie nie ein Blatt vor den Mund genommen hat. Per 5. November 2023 tritt der langjährige Qatar-Airways-Chef zurück und übergibt an Badr Mohammed Al-Meer. Dieser ist momentan Betriebsvorstand des Flughafens Doha. Die Airline teilte den Wechsel in der Unternehmensführung mit, nannte jedoch keine Gründe für den Rückzug von Al-Baker. Es ist damit zu rechnen, dass Qatar Airways in Zukunft ruhiger auftreten dürfte, denn viele Schlagzeilen hatten mit dem reinen Fluggeschäft nicht wirklich etwas zum tun, sondern basierten auf provokanten Aussagen bzw. Prognosen und Vorwürfen von Al-Baker. Diese waren in gewisser Weise auch sein persönliches Markenzeichen.

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Vom Jumpseat aus: Pilot wollte Triebwerke von Horizon-Air-E175 deaktivieren

Während einem von Horizon Airim Auftrag von Alaska Airlines durchgeführten Inlandsfluges soll ein Pilot, der außer Dienst auf dem Jumpseat mitgeflogen ist, versucht haben die Triebwerke des Embraer 175 zu deaktivieren. Der Kapitän entschied sich zur sofortigen Landung in Portland, wo sein Kollege verhaftet wurde. Der Vorfall ereignete sich auf Alaska-Airlines-Flug AS2059 von Everett nach San Francisco. Im Einsatz wer der von Horzion Air betriebene Embraer 175 mit der Registrierung N660QX. Auf dem Jumpseat befand sich ein Pilot, der nicht im Dienst war. Es handelte sich somit um eine autorisierte Person, von der man annehmen kann, dass von ihr keine Gefahr ausgehen sollte. Laut offizieller Mitteilung der FAA soll dieser Flugzeugführer versucht haben in die Arbeit seiner beiden Kollegen, die im Dienst waren einzugreifen. Dabei versuchte er die Triebwerke des Embraer 175 durch das Aktivieren des Feuerlöschsystems auszuschalten. Er konnte vom Kapitän und Ersten Offizier überwältigt werden. Das rasche Eingreifen verhinderte, dass die Triebwerke tatsächlich deaktiviert wurden. Der Kommandant meldete einen Notfall und entschied sich zur sofortigen Notlandung in Portland. Alle Passagiere und Besatzungsmitglieder konnten das Regionalverkehrsflugzeug unverletzt verlassen. Der Störenfried wurde aber von Polizei und FBI empfangen und in Gewahrsam genommen. Laut offizieller Mitteilung, die auch von Horizon Air und Alaska Airlines bestätigt wurde, hat das FBI ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Wie es dazu kommen konnte, dass ein Berufspilot versucht hat einen Passagierflugzeug in eine Notlage zu bringen, muss noch ermittelt werden. Jedenfalls ist es gängige Praxis, dass aus unterschiedlichsten Gründen auf dem Jumpseat öfters Flugzeugführer, die gerade nicht im

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Beirut: Immer mehr Versicherer entziehen Middle East Airlines den Deckungsschutz

Die libanesische Middle East Airlines hat vor wenigen Tagen einige Flugzeuge in die Türkei in Sicherheit gebracht. Nun ist man mit dem Problem konfrontiert, dass einige Versicherer nicht mehr bereit sind das Risiko zu tragen. Die Flotte der MEA besteht eigentlich aus 22 Maschinen. Fünf davon wurden in der Vorwoche nach Istanbul ausgeflogen. Dahinter stecken nicht nur Sicherheitsüberlegungen der Airline selbst, sondern die jeweiligen Leasinggeber haben entsprechenden Druck gemacht und Middle East Airlines untersagt ihr Eigentum weiterhin ab dem Libanon einzusetzen. Derzeit gilt die Sicherheitslage als massiv angespannt, denn der von der Hamas gegen Israel angezettelte kriegerische Konflikt hat sich mittlerweile auf die vom Libanon aus operierende Hisbollah ausgedehnt. Aus Sicherheitsgründen haben zahlreiche Fluggesellschaften, darunter auch die Airlines der Lufthansa Group, längst ihre Flüge nach Tel Aviv und Beirut temporär eingestellt. Middle East Airlines, der Homebase-Carrier des Libanon, ist nun mit der Problemstellung konfrontiert, dass einige Versicherungen das Land als Kriegsgebiet ansehen und somit keinen Versicherungsschutz mehr gewähren. Daraus folgt, dass der Carrier das Fluggerät nicht mehr nutzen kann. Eine genaue Erklärung was es mit Flugzeugversicherungen im Kriegs- und Terrorfall genau auf sich hat, findet sich unter diesem Link bei Aviaiton.Direct. Mohamad El-Hout, Geschäftsführer der Middle East Airlines, musste in einem TV-Interview einräumen, dass man den Flugbetrieb mangels Versicherungsschutz massiv einschränken muss. Die Maschinen sind, wie branchenüblich, bei unterschiedlichen Assekuranzen versichert. Noch ist nicht die gesamte Flotte betroffen, so dass nach aktuellem Stand der Dinge noch mit acht Flugzeugen geflogen werden kann. Bei Middle East Airlines ist man sich aber

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Airhelp: Lufthansa hatte bislang die meisten Verspätungen

Auf dem Weg zum diesjährigen Urlaub brauchten Reisende in Deutschland wieder viel Geduld. Im Vergleich zum letzten Jahr gab es keine Corona-Beschränkungen mehr für die Reise und deutlich mehr Passagiere wurden von den Airlines begrüßt. Gleichzeitig gab es durch das erhöhte Reiseaufkommen auch mehr Urlauber die von Verspätungen oder Ausfällen betroffen waren. Airhelp die weltweit größte Organisation für Fluggastrechte, hat analysiert, welche Airlines die meisten Passagiere mit Verspätung aus Deutschland zum Reiseziel gebracht hat. Lufthansa-Fluggäste mussten mit den meisten Verspätungen rechnen Mit rund 9,6 Millionen verspäteten Fluggästen steht die Lufthansa mit Abstand an der Spitze des Rankings. Auf Platz zwei folgt die Billigfluglinie Ryanair, hier gab es rund 1,6 Millionen Passagiere, die von Verspätungen und Ausfällen betroffen waren. Auch SunExpress schneidet dieses Jahr mit rund 1,2 Millionen verspäteten Passagieren schlecht ab und landet auf Platz drei des Vergleichs. Die deutsche Airline war bereits im vergangenen Jahr Spitzenreiter des Negativ-Rankings Im Vergleich zu letztem Jahr hat sich die Lage bei der Lufthansa nicht verbessert. Auch 2022 belegte die Lufthansa mit 5,5 Millionen verspäteten Fluggästen den ersten Platz. In diesem Jahr sind es sogar 9,6 Millionen verspätete Fluggäste. Damit bleibt der prozentuale Anteil der verspäteten Passagiere mit rund 36 Prozent gleich zum Vorjahreswert. Verschlechtert hat sich die Tendenz für Ausfälle und Verspätungen bei Ryanair. Die Billigfluglinie belegt weiterhin den zweiten Platz des Rankings. Allerdings sind es nun 1,6 Millionen verspätete Passagiere und damit 500.000 mehr als vor einem Jahr. Turkish Airlines lag im vergangenen Jahr auf Platz drei der Airlines mit den

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Winter 2023/24: Austrian Airlines weiterhin Platzhirsch am Flughafen Wien

Die ab dem österreichischen Hauptstadtflughafen tätigen Airlines bieten im Winterflugplan 2023/24, der Ende Oktober 2023 startet, insgesamt 160 Destinationen an. Mit 86 Zielen ist weiterhin Austrian Airlines der Platzhirsch. Konkurrent Ryanair bietet 55 Destinationen an. „Das Angebot am Flughafen Wien wächst: Mit neuen Airlines, spannenden Destinationen und mehr Langstrecke lässt der Winterflugplan im Jahr 2023/2024 keine Reisewünsche offen. Mit 160 Destinationen bietet der Airport ein tolles Flugangebot. Neben einer umfangreichen Auswahl an Flügen steht Passagieren mit einer neuen Panoramabar und dem kürzlich eröffneten Worldshop von Austrian Airlines und Lufthansa noch mehr Vielfalt an Restaurants und Shops für die Zeit vor dem Abflug zur Verfügung. Für noch komfortableres Abfliegen und Ankommen auf dem Flughafen Wien bieten wir Reisenden außerdem eine umfangreiche Palette an nützlichen und unterstützenden Services“, so Flughafen-Wien-Vorstand Julian Jäger. Mit 86 Destinationen, darunter neu Sevilla, Rovaniemi und Kittlä, ist Austrian Airlines weiterhin jene Fluggesellschaft, die die meisten Ziele ab Wien anbietet. Auch auf der Langstrecke steht viel zur Auswahl: So bietet die Airline wieder Nonstop-Flüge auf die Malediven, nach Mauritius und Cancún. Chicago, New York, Newark, Washington, Montreal, Shanghai und Bangkok stehen Passagieren ganzjährig zur Verfügung. Der Konkurrent Ryanair, dessen Töchter Malta Air, Buzz und Lauda Europe in Wien insgesamt 18 Flugzeuge stationiert haben, wird im Winter 2023/24 insgesamt 55 Destinationen ansteuern. Eigenen Angaben nach gibt es auf 20 Routen Frequenzaufstockungen. Der pinkfarbene Mitbewerber Wizz Air steuert ab Wien mit sechs stationierten Airbus A321neo 27 Ziele an. Neu sind unter anderem Bilbao und Hurghada. Die kürzlich aufgenommene Aeroitalia-Verbindung nach

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Eurowings führt neue Umbuchungsoption ein

Die Lufthansa-Tochter Eurowings führt unter der Bezeichnung „Flex Light“ per 26. Oktober 2023 eine neue Service-Leistung für Passagiere, die online über Ihr Kundenkonto buchen, ein. Diese ermöglicht eine einmalige spesenfreie Umbuchung bis 40 Minuten vor dem Abflug. In den Tarifen Smart und Bizclass ist diese Option bereits enthalten. In den anderen Tarifklassen kann diese kostenpflichtig dazu gebucht werden. Damit hebt Eurowings zumindest teilweise die gebührenfreien Umbuchungen, die zu Beginn der Corona-Pandemie eingeführt wurden auf. Ohne Aufpreis ist dies nur noch im Smart- und Bizclass-Tarif möglich. Allerdings ist darauf hinzuweisen, dass gebührenfreie Umbuchung lediglich bedeutet, dass für die Änderung keine Bearbeitungsgebühr anfällt. Ist der neue Flug teurer muss die Tarifdifferenz aufbezahlt werden. Abgesehen von wenigen Ausnahmen gibt es nichts zurück, wenn der neue Flug billiger sein sollte. „Wir verstehen, dass sich Reisepläne ändern können, sei es aus persönlichen oder geschäftlichen Gründen“, so Michael Erfert, Head of Sales & Distribution der Eurowings und Geschäftsführer der Eurowings Digital. „Mit unserer gebührenfreien Umbuchungsoption im myEurowings-Konto möchten wir auch über die Corona-Pandemie hinaus weiterhin sicherstellen, dass unsere Fluggäste die Flexibilität haben, die sie sich wünschen. So können sie ihre Reisen stressfrei planen und organisieren – und bei Bedarf einfach anpassen.“ Wer sich keinen myEurowings-Account zulegen möchte, kann „Flex Light“ für zehn Euro bei der Flugbuchung hinzufügen. Wer auch auf diese Serviceleistung verzichten möchte und trotzdem umbuchen muss, profitiert in Zukunft von einer niedrigeren Umbuchungsgebühr: Eurowings senkt sie von früher 70 Euro auf 50 Euro pro Umbuchung. Die Einführung von „Flex Light“ erfolgt zum 26. Oktober

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Edelweiss tauft Airbus A340-300 auf den Namen „Flumserberg“

Die Ferienfluggesellschaft Edelweiss Air hat dem Airbus A340-300 mit der Registrierung HB-JMC den Taufnamen „Flumserberg“ verpasst. Den traditionellen Taufakt nahmen Maite Nadig, ehemalige Skirennfahrerin und Doppel-Olympiasiegerin, und David Birrer, Chief Operating Officer von Edelweiss, vor. Dies in Anwesenheit von Vertreterinnen und Vertretern der Bergbahnen Flumserberg AG. Die Zeremonie wurde von den Blechbläsern des Sinfonieorchesters St. Gallen musikalisch begleitet. Das hat auch seinen Grund, denn im Sommer 2024 finden die St. Galler Festspiele erstmals auf dem für den Airbus A340 namensgebenden Flumserberg statt. Die HB-JMC wurde im Oktober 2023 an die Konzernschwester Swiss ausgeliefert. Dort war der Vierstrahler über viele Jahre hinweg unter dem Taufnamen „Basel“ unterwegs. Im April 2023 wurde dieser Airbus A340-300 an Edelweiss Air übergeben und nun auf den nunmehrigen Namen „umgetauft“. „Eine Paten-Region in der Schweiz zu finden, in der auch tatsächlich das seltene Edelweiss blüht, wird zunehmend etwas schwieriger. Aber wir haben es erneut geschafft und freuen uns, dass jetzt auch der Kanton St. Gallen mit dem Flumserberg in unserer Flotte vertreten ist“, so David Birrer. Als Zeichen der Partnerschaft platzieren die Vertreter vom Flumserberg ein Edelweiss Holzbänkli in Form eines Flugzeugsitzes. Auf diesem können Passanten die schönsten Aussichten in Richtung Flughafen Zürich genießen und von den nächsten Ferien träumen. Fast wie im Flugzeug. Nachstehende Foto-Slideshow zeigt einige Impressionen von der Taufzeremonie:

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Spatenstich für neues FACC-Werk in Kroatien

Der österreichische Luftfahrtzulieferer FACC AG baut sein kroatisches Werk, das sich in Jakovlje befindet, weiter aus. Bis zum Jahr 2026 soll der dortige Mitarbeiterstand auf 600 Beschäftigte anwachsen, so das Unternehmen. Der Spatenstich für den Werksausbau in Kroatien wurde am 23. Oktober 2023 in Anwesenheit hochrangiger Vertreter der kroatischen Politik vorgenommen. Die Produktionsfläche des 2022 eröffneten Werkes zur Fertigung von Hightech-Komponenten für den Kabineninnenraum wird verdreifacht sowie ein zusätzliches Bürogebäude errichtet. Die Bauarbeiten werden im Juni 2024 abgeschlossen sein, bis Ende 2026 wird sich auch die Belegschaft auf 600 Mitarbeiter verdreifachen. Die FACC AG lässt sich das Projekt etwa 21 Millionen Euro kosten. „FACC ist ein führendes Luft- und Raumfahrtunternehmen und ein etablierter Partner der globalen Luft- und Raumfahrtindustrie. Aufgrund vieler Faktoren haben wir die Entscheidung getroffen, hier den größten Produktionsstandort außerhalb Österreichs zu errichten. Diese hat sich als richtig erwiesen. Schon bei der Eröffnung 2022 haben wir angekündigt, das Werk bald zu erweitern. Ich freue mich sehr, dass wir uns nun in der Umsetzungsphase dieses für FACC wichtigen Meilensteins befinden“, betont CEO Robert Machtlinger. „Mit dem Ausbau unserer Kapazitäten am Standort Kroatien setzen wir mit einem Werk nach modernsten Standards neue Maßstäbe. Insbesondere aufgrund der hervorragend ausgebildeten Fachkräfte vor Ort und der sehr guten Anbindung an die Konzernzentrale ist dieser Standort für uns sehr attraktiv“, so FACC COO Andreas Ockel die wachsende Bedeutung dieses Standorts für das Produktionsnetzwerk der FACC.

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Bauarbeiten: Temporäre Änderung bei den Check-In-Schaltern in Zürich

Der Flughafen Zürich-Kloten führt im Winterflugplan 2023/24 einige Bauarbeiten durch. Diese betreffen auch einen Teil der Gepäckbänder im Bereich des Check-In-1. Dies hat zur Folge, dass insgesamt 23 Counter temporär nicht genutzt werden können. Die Gepäckförderanlagen im Check-in 1 des Flughafens Zürich haben das Ende ihrer Lebensdauer erreicht und müssen ersetzt werden. In einem ersten Schritt werden zwischen Ende Oktober 2023 und März 2024 die 23 Anlagen im Norden des Check-in 1 ersetzt. Während des Winterflugplans 2024/25 folgen die Anlagen im Süden der Halle.  Die Arbeiten finden jeweils während des Winterhalbjahr statt, weil in dieser Zeit das Passagieraufkommen kleiner ist. Die betroffenen Schalterbereiche werden komplett abgesperrt und durch Bauwände abgetrennt. Lärm und Staubemissionen werden auf ein Minimum reduziert. Die Schalter für First-, Senator-, Star Gold und Business-Class-Passagiere der Lufthansa Group (Swiss, Edelweiss, Austrian, Brussels Airlines) und Croatia Airlines bleiben zwar im Check-in 1, werden in dieser ersten Bauphase jedoch vom Norden in den Süden der Halle verlegt. Die Schalter für die Economy-Class-Kundinnen und -kunden der Lufthansa Group (LHG) werden für die erste Bauphase komplett ins Check-in 3 verlegt. Dort wird die LHG nebst den Self-Bag-Drop-Schaltern und konventionellen Check-in-Schaltern auch PRM-, Familien- und Sportschalter anbieten. Vueling und Easy Jet werden temporär vom Check-in 3 ins Check-in 2, Reihe 3 verlegt. Außerdem wird in dieser Bauphase das Check-in für TAP Air Portugal vom Check-in 2 ins Check-in 1 verlegt.

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Neuigkeiten im Münchner Winterflugplan 2023/24

Im Winterflugplan 2023/24 werden ab München 116 Destinationen auf der Kurz- und Mittelstrecke, 43 Fernreiseziele sowie 13 innerdeutsche Destinationen angeboten. Platzhirsch Lufthansa legt einige neue Routen auf. Die Deutsche Lufthansa, größte Airline am Münchner Airport, bietet auch im Winter wieder neue Ziele an. Erstmalig wird Bangalore in Indien von der bayerischen Landeshauptstadt aus angeflogen. Die neue Langstrecke wird dreimal pro Woche mit einem Airbus A350, einem der modernsten Flugzeuge der Welt, bedient. Neben dieser neuen Langstrecke legt die Lufthansa auch neue Destinationen in Europa auf:  Oulu in Finnland wird zweimal pro Woche und Arrecife auf Lanzarote einmal pro Woche angeboten. Glasgow wird nach mehrjähriger Pause wieder einmal wöchentlich ins Programm aufgenommen und auch nach Marrakesch geht es ab München wieder zweimal pro Woche. Die von Lufthansa bereits im Sommer aufgenommen Langstreckenziele Peking und Schanghai werden im Winter fortgeführt. Die Strecken nach Bangkok und Los Angeles werden jetzt auch mit dem beliebten Airbus A380, dem größten Passagierflugzeug der Welt, bedient. Auch andere Fluggesellschaften bauen ihre Angebote aus. So fliegt SalamAir aus dem Oman bereits seit dem 30. September zweimal pro Woche nach Maskat und weiter nach Salalah. Ebenfalls zweimal wöchentlich geht es mit Uzbekistan Airlines nach Taschkent und die norwegische Fluggesellschaft Wideroe fliegt ab Januar 2024 auch im Winterflugplan nach Bergen. Ein besonderes Schmankerl bietet die neue Fluggesellschaft BeOnd an. Jeweils mittwochs und sonntags verbindet die maledivische Airline München mit Male und setzt dabei einen Airbus A319 mit einer reinen Business-Class-Bestuhlung ein. SmartLynx bietet zweimal pro Woche ihren Dienst in das

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