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GlobalX will EU-Ableger gründen

Die U.S.-amerikanische Fluggesellschaft GlobalX denkt darüber nach in Europa einen Ableger zu gründen. Mit der Tui Group hat man bereits einen potentiellen Großkunden, mit dem man schon jetzt kooperiert, an der Angel. Firmenchef Ed Wegel erklärte während der jüngsten Telefonkonferenz, die anlässlich der Präsentation der Quartalszahlen abgehalten wurde, dass der von ihm geleitete Konzern die Errichtung eines europäischen AOCs prüft. Explizit genannt wurde der Ausbau der Zusammenarbeit mit dem Reisekonzern Tui. Daraus resultiert, dass sich der Tour Operator dafür interessiert zahlreiche von GlobalX betriebene Flugzeuge zu chartern bzw. bei den eigenen Flugbetrieben ins Wetlease zu nehmen. Möglicherweise könnten auch Boeing 717 in die Flotte aufgenommen werden. Diese sind aufgrund des Umstands, dass der weltgrößte Operator Delta Air Lines diese sukzessive ausflottet, vergleichsweise günstig erhältlich. Auch argumentiert man damit, dass wegen der Flottenerneuerung beim Mitbewerber viele Piloten mit MD-80-Typerating verfügbar wären. Dies würde auch die Einflottung der A319/A320-Maschinen entlasten, da hier – zumindest in den USA – die Anzahl der verfügbaren Flugzeugführer kleiner sein soll. Das Unternehmen prüft jedenfalls die Zeitnahme Einflottung von Boeing 717. Ob diese dann auch auf dem geplanten EU-AOC registriert werden ist aber völlig offen.

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Klima-Kleber am Flughafen? Diese Rechte haben Passagiere

Zahlreiche Flugverspätungen und Ausfälle beschäftigen Reisende seit dem Sommer. Streiks und Personalmangel sorgten für viele Probleme an Flughäfen in Deutschland und Europa. Nun könnten Protestaktionen von Klimaschutzbewegungen für weitere Probleme im Flugablauf sorgen: Wie eine Aktivistin der „Letzten Generation“ am Sonntag, dem 6. November in „Stern am Sonntag“ verkündete, könnten Flughäfen in Deutschland in Zukunft das Ziel von Blockadeaktionen werden. Doch Flugreisende sind weder Aktivistinnen und Aktivisten noch Airlines schutzlos ausgeliefert, wie Fluggastrechteexperte Julián Navas von AirHelp erklärt: „Passagiere haben ab einer Verspätung von drei Stunden Anspruch auf eine Alternativbeförderung. Die Umbuchung auf einen anderen Flug muss von der ausführenden Airline selbst umgesetzt werden. Wird die Fluggesellschaft von sich aus nicht tätig, sollten betroffene Passagiere eine Frist auf drei Stunden nach der geplanten Abflugzeit setzen. Wird die Aufforderung dennoch nicht erfüllt, können Reisende eigene Alternativen suchen und die Kosten der Airline in Rechnung stellen. Ab einer Verspätung von mehr als fünf Stunden oder einer Beförderung zu einem späteren Zeitpunkt ist die Airline zudem dazu verpflichtet, den vollen Ticketpreis zu erstatten. Bei Verspätungen von über zwei Stunden und einer Flugstrecke von mehr als 1.500 Kilometern muss die ausführende Airline den Passagieren am Flughafen Mahlzeiten und Getränke bereitstellen. Zudem müssen zwei Telefonate oder die Versendung von zwei E-Mails ermöglicht werden. Bei Bedarf müssen die Airlines auch eine Unterkunft bereitstellen und die Beförderung dorthin ermöglichen.“ Diese Rechte haben Passagiere laut der EG 261 Flugausfälle und -verspätungen können zu Entschädigungszahlungen in Höhe von bis zu 600 Euro pro Fluggast berechtigen. Die Höhe der Entschädigungszahlung

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Lufthansa fliegt DFB-Kicker weiterhin zu Länderspielen

Der Deutsche Fußball-Bund und Lufthansa Airlines verlängern ihre Partnerschaft bis einschließlich 2026. Die deutsche Fluggesellschaft bleibt damit offizielle Airline der deutschen Männer-Nationalmannschaft und fliegt weiterhin Spieler, Trainer und Betreuerstab zu Länderspielen und Turnieren. Bereits Mitte November startet die Nationalmannschaft mit Lufthansa zur Weltmeisterschaft 2022. Der DFB und Lufthansa kooperieren bereits seit 2005. Am 14. November wird ein Lufthansa Airbus A330 das DFB-Team ins Kurztrainingslager und zum letzten Länderspiel vor der WM nach Maskat fliegen. „Als Airline des Sports freuen wir uns, die langjährige und erfolgreiche Partnerschaft mit dem DFB fortzusetzen und das Nationalteam auch in den nächsten vier Jahren zu ihren Turnieren zu fliegen. Fairness, Teamgeist und Höchstleistung sind nicht nur Werte für jede Leistungssportlerin und jeden Leistungssportler, sondern ebenso Antrieb aller Lufthanseatinnen und Lufthanseaten weltweit“, so Stefan Kreuzpaintner, Chief Commercial Officer bei Lufthansa Airlines. „Ich bin besonders stolz, dass mit Lufthansa und dem DFB weiterhin zwei Partner kooperieren, die für Weltoffenheit stehen und Vielfalt leben.“

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Deutsche Post DHL erhöht Ergebnisprognose für 2022

Dank guter Geschäfte mit Frachtgut hat die Deutsche Post DHL kräftig Kasse gemacht. Der Konzern profitiert von brüchigen Lieferketten. Der Konzernumsatz sei im dritten Quartal im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 20 Prozent auf rund 24 Milliarden Euro gestiegen, wie das Online-Portal Aero berichtet. Die Erlöse in der Frachtsparte schnellten sogar um 38 Prozent in die Höhe, andere Bereiche liefen ebenfalls gut. Firmenchef Frank Appel sprach von einem sehr guten Quartal, der Konzerngewinn stieg um 13 Prozent auf 1,2 Milliarden Euro. Dass die Geschäfte alles in allem weniger profitabel waren, lag unter anderem an ungünstigen Währungseffekten. Als Reaktion auf die positive Geschäfts- und Ergebnisentwicklung der DHL Divisionen hat der Konzern seine Ergebnisprognose für das laufende Geschäftsjahr auf rund 8,4 Milliarden Euro angehoben. Das Stammgeschäft der Post – der Brief- und Paketverand im Inland schwächelte hingegen erneut. Der Umsatz stagnierte bei 3,9 Milliarden Euro und das operative Ergebnis (Ebit) sank um 3 Prozent. Rechnet man im Vorjahresquartal getätigte Zusatzkosten für einen Corona-Sonderbonus an die Belegschaft heraus, liegt das Minus sogar bei 18 Prozent.

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IATA: Weltweite Luftfahrt auf 73,8 Prozent des Vorkrisenniveaus

Aus den vom Weltluftfahrtverband IATA veröffentlichten Verkehrszahlen für September 2022 geht hervor, dass die Nachfrage weiterhin hoch ist. Das in Passagierkilometern gemessene Gesamtaufkommen stieg im Vergleich mit September 2022 um 57 Prozent und hat 73,8 Prozent des Wertes von September 2019 erreicht. Der Inlandsverkehr im September 2022 stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 6,9 Prozent. Der gesamte Inlandsverkehr im September 2022 lag bei 81 Prozent des Niveaus vom September 2019. Der internationale Verkehr stieg um 122,2 Prozent gegenüber September 2021. Die internationalen RPKs im September 2022 erreichten 69,9 Prozent des Niveaus vom September 2019. Alle Märkte verzeichneten ein starkes Wachstum, angeführt vom asiatisch-pazifischen Raum. Unterschiedliche Entwicklungen Regional gesehen gab es aber zum Teil erhebliche Unterschiede. Das Verkehrsaufkommen der europäischen Fluggesellschaften stieg im September um 78,3 Prozent gegenüber September 2021. Die Kapazität stieg um 43,8 Prozent, und die Auslastung erhöhte sich um 16,3 Prozentpunkte auf 84,1 Prozent, den zweithöchsten Wert unter den Regionen. Das Verkehrsaufkommen der europäischen Fluggesellschaften stieg im September um 78,3 Prozent gegenüber September 2021. Die Kapazität stieg um 43,8 Prozent, und die Auslastung erhöhte sich um 16,3 Prozentpunkte auf 84,1 Prozent, den zweithöchsten Wert unter den Regionen. Die Fluggesellschaften des Nahen Ostens verzeichneten im September einen Anstieg des Verkehrsaufkommens um 149,7 Prozent im Vergleich zum September 2021. Die Kapazität stieg im September um 63,5 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum, und die Auslastung kletterte um 27,6 Prozentpunkte auf 80,0 Prozent. Das Verkehrsaufkommen lateinamerikanischer Fluggesellschaften stieg im September um 99,4 Prozent gegenüber dem gleichen Monat des Jahres 2021. Die Kapazität stieg

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Virgin Australia und Singapore Airlines reaktivieren Codeshares

Die Fluggesellschaften Virgin Australia und Singapore Airlines haben die Codeshare-Zusammenarbeit, die aufgrund der Corona-Pandemie für einige Zeit pausiert werden musste, wieder aufgenommen. Flugreisende können ab sofort bei beiden Carriern buchen und nahtlos zwischen Australien, Asien, Afrika, Europa und darüber hinaus reisen. Singapore Airlines und Virgin Australia unterhalten seit vielen Jahren ein gemeinsames Codeshare-Abkommen. Aufgrund der Corona-Pandemie musste dieses ausgesetzt werden. Das hing auch mit den harten Einreisebestimmungen, die Australien und Singapur über einen langen Zeitraum praktiziert haben, zusammen. Die Flugbetriebe beider Fluggesellschaften waren immer wieder eingestellt, wobei Virgin wesentlich länger als Singapore die internationalen Routen pausieren musste. Die nunmehrige Wiederaufnahme der Zusammenarbeit soll der nächste Schritt sein, um die Partnerschaft zwischen den beiden Carriern wieder auf das Niveau, das man vor der Corona-Pandemie hatte, zu bringen. Seit Abschluss ihrer strategischen Partnerschaft im Jahr 2011 bis zum Beginn der COVID-19-Pandemie hatten Virgin Australia und Singapore Airlines ihr Angebot für Reisende kontinuierlich ausgebaut und zu einem der attraktivsten Vielfliegerprogramme weiterentwickelt. Insgesamt wird Virgin Australia nun via Codeshare 42 Ziele in 23 Ländern des Singapore Airlines-Streckennetzes anfliegen. Singapore Airlines bietet weiterhin Codeshare-Flüge auf 64 Strecken an, die 31 Ziele im nationalen und internationalen Streckennetz von Virgin Australia abdecken.

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Analyse: Schiurlaube können teuer werden

Winterzeit, Pistenzeit! Zum Startschuss der Skisaison untersucht das Online Markt- und Meinungsforschungsinstitut Marketagent, worauf hierzulande beim Wintersport-Urlaub besonders Wert gelegt wird und wie die idealen Ferien in der kalten Jahreszeit aussehen. Insgesamt 1.000 Österreicher gaben Auskunft zu ihren Urlaubsplänen für die nächsten Monate. Durch die aktuelle Energiekrise und die damit einhergehende Teuerungswelle ist die Reiselust jedoch bei der heimischen Bevölkerung getrübt. Viele geben an, sich einen Wintersport-Urlaub schlicht nicht mehr leisten zu können. Gutes, hochwertiges Essen, frische Luft am Berg und Spaß mit Familie und Freunden – das lässt die Herzen der Befragten besonders hochschlagen, wenn sie an die perfekten Wintersport-Ferien denken. Einen konkreten Urlaub für die bevorstehende Saison haben hierzulande bereits 15% fix geplant oder schon gebucht, 22% sind noch am Überlegen. Dabei setzen die Österreicher tendenziell auf Kurztrips von wenigen Tagen bis zu maximal einer Woche: Im Schnitt planen die Befragten heuer 5 Nächte am Winterurlaubsort zu verbringen. Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah? Wenig überraschend kommt für die überragende Mehrheit am ehesten das eigene Heimatland für einen Wintersport-Urlaub in Frage, gefolgt von der Schweiz und Italien. Die Anreise erledigt man dabei am liebsten mit dem eigenen Auto (81%). Im Idealfall sollte die maximale Anfahrtsdauer nicht mehr als 4 Stunden betragen, nur knapp 10% sind bereit, 6 Stunden oder länger bis zu ihrem Urlaubsort zu fahren. Im Rahmen des Wintersport-Urlaubs stehen vor allem Skifahren (56%), Rodeln (44%) und Eislaufen (28%) hoch im Kurs. Nichtsdestotrotz ist die sportliche Aktivität bei einem Winterurlaub nur für

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Sommer 2023: Austrian Airlines mit sieben zusätzlichen Destinationen

Mit Porto, Marseille, Billund, Tivat, Palermo, Vilnius und Tromsø wird Austrian Airlines im Sommerflugplan 2023 insgesamt sieben zusätzliche Destinationen ab Wien-Schwechat anbieten. Das gesamte Programm besteht aus etwa 1.250 wöchentlichen Flügen zu 120 Destinationen. Komplett neu im Programm sind die Destinationen Porto, Marseille, Billund und Tivat. Die vier Ziele werden jeweils bis zu drei Mal wöchentlich ab Wien angeflogen. Bisher saisonal bedient, wurde darüber hinaus auch Palermo im Linien-Sommerflugplan aufgenommen. Außerdem wird die Verbindung nach Vilnius, die bereits vor der Corona-Pandemie Bestandteil des AUA-Streckennetz war, wieder angeboten. Sowohl die italienische Stadt an der Nordküste Siziliens als auch die Hauptstadt von Litauen werden, wie die vier anderen Neuzugänge, drei Mal pro Woche angeflogen. Weiters wird Tromsø im Sommer zwischen Juni und August jeweils einmal wöchentlich bedient. Neben insgesamt 43 Destinationen und knapp 300 wöchentlichen Flügen ans Mittelmeer, hat natürlich auch die Langstrecke im kommenden Sommer wieder einiges zu bitten. So wird beispielsweise Los Angeles wieder im Austrian-Streckenplan mit Nonstop-Flügen ab Wien angeboten. „Das Wachstum um vier neue A320neo wird im Sommerflugplan sichtbar. Mehr Flugzeuge ermöglichen auch mehr Destinationen. Das Austrian Team hat bewiesen, dass wir ready to fly sind, 2023 gehen wir somit ambitioniert ins Rennen“, so Austrian Airlines CCO Michael Trestl. „Wir haben die Krise genutzt und uns wettbewerbsfähig aufgestellt. Mit aller Entschlossenheit bauen wir unseren Point-to-Point Verkehr im Sommer 2023 deutlich aus und untermauern damit einmal mehr unsere Position als klare Nummer 1 in Österreich. Wir sind der charmanteste und vertrauensvollste Reisebegleiter und setzen unseren Weg, Österreich mit den

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Friedrichshafen prüft Umstellung auf Remote-Tower

Am Flughafen Friedrichshafen soll der noch aus den 1950er-Jahren stammende Tower anderweitig genutzt werden. Man arbeitet derzeit intensiv an einer Lösung, wobei sich ein so genanntes „Remote-Tower“-Konzept abzeichnet. Eine entsprechende Machbarkeitsstudie wurde nun in Auftrag gegeben. Der momentane Kontrollturm ist in die Jahre geraten und benötigt eine Modernisierung bzw. einen zeitgemäßen Ersatz. Zusammen mit dem beauftragten Ingenieur- und Beratungsbüro Airsight werden bis Februar 2023 verschiedene Konzepte für eine kosteneffiziente, zukunftsweisende und nachhaltige Lösung untersucht. Der Fokus liegt dabei u.a. auf einem sogenannten „Remote-Tower“. Dabei wird die Außensicht aus der Kanzel durch ein hochauflösendes Kamera-Bildschirmsystem ersetzt, welches das Bild vom Flughafen in Echtzeit zum Lotsenarbeitsplatz übermittelt. Die Fluglotsen würden dann nicht mehr im Turm sitzen, sondern hätten ihren Arbeitsplatz an einem davon unabhängigen Kontrollraum. Untersucht wird dabei auch die Möglichkeit ein Remote-Tower Center in Friedrichshafen zu schaffen, von dem aus andere Flughäfen mit kontrolliert werden können. In Deutschland etwa kontrolliert die Deutsche Flugsicherung (DFS) bereits den Flughafen Saarbrücken und Erfurt von einem Remote Tower Center in Leipzig aus, Dresden soll demnächst folgen.

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Staatskredit: Air France-KLM zahlt eine Milliarde Euro vorzeitig zurück

Der französisch-niederländische Luftfahrtkonzern Air France-KLM hat eine Milliarde Euro des 3,5 Milliarden Euro schweren Staatskredits, der von Frankreich gewährt wurde, vorzeitig zurückbezahlt. Mit dieser Transaktion will die Firmengruppe das aktuelle Schuldenprofil verbessern. Das Unternehmen gab am Dienstag bekannt, dass die vorzeitige Rückzahlung möglich war, weil sich die operative Leistung in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres wesentlich besser entwickelt hat als ursprünglich angenommen. Gleichzeitig senkt man auch die Kosten, denn das französische Darlehen hat einen variablen Zinssatz. Dieser wird aufgrund der jüngsten Erhöhung des Leitzinssatzes der EZB steigen. Aus den am 27. Oktober 2022 veröffentlichten Finanzzahlen geht hervor, dass im dritten Quartal 2023 die Umsätze stark gestiegen sind. Die frei verfügbare Liquidität wurde mit etwa 9,8 Milliarden Euro angegeben. Von der getätigten Rückzahlung in der Höhe von einer Milliarde Euro entfallen 800 Millionen Euro auf die am 6. Mai 2023 fällige Rate und 200 Millionen Euro auf jene, die am 6. Mai 2024 fällig ist. Daraus ergibt sich nun ein neuer Tilgungsplan. Für den Mai 2024 verbleiben 1,35 Milliarden Euro und für den Mai 2025 ebenfalls. Danach soll das staatlich besicherte Darlehen abbezahlt sein. Air France-KLM will dieses nach wirtschaftlichen Möglichkeiten vorzeitig zurückbezahlen.

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