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Oberlandesgericht Wien kippt Datenschutzklausel von Laudamotion

Seit Ende 2020 ist die Laudamotion GmbH nicht mehr als Fluggesellschaft tätig, denn man legte die österreichischen Zulassungen freiwillig zurück. Allerdings sind noch immer Gerichte mit den einstigen Luftfahrtaktivitäten der heimischen Ryanair-Tochter, die als Firma weiterhin existiert, beschäftigt. Nun erklärte das Oberlandesgericht Wien weitere Klauseln der Allgemeinen Beförderungsbedingungen für unzulässig. Bereits vor einiger Zeit klagte der Verein für Konsumenteninformation im Auftrag des Sozialministeriums gegen zahlreiche Punkte der Beförderungsbedingungen der Laudamotion GmbH. Bisher wurden in diesem Verfahren bereits 23 Klauseln rechtskräftig für unzulässig erklärt. Nun wurde auch die letzte der eingeklagten Klauseln als gesetzwidrig beurteilt. Es handelt sich hierbei um eine Datenschutzklausel. Das Oberlandesgericht (OLG) Wien sah gleich mehrere Gesetzesverstöße als gegeben an. Das Urteil ist rechtskräftig. Die ehemalige Fluggesellschaft Laudamotion war bis zum Beginn der Corona-Pandemie unter eigener Identität unter eigenen Flugnummern als Billigfluggesellschaft aktiv. Mit der Wiederaufnahme des Flugbetriebs, die im Juni 2020 vollzogen wurde, änderte man das Geschäftsmodell. Bis zur Betriebsaufnahme der Konzernschwester Lauda Europe Ltd. flog man unter FR-Flugnummern im Auftrag der Konzernschwester Ryanair DAC. Ende 2020 legte man dann die österreichischen Zertifikate zurück, so dass man formell keine Airline mehr ist. Die einstige Airbus-A320-Flotte wird seither von der maltesischen Lauda Europe Ltd. betrieben. Dennoch sind noch immer Gerichte mit Klagen, die sich gegen die Laudamotion GmbH richten, beschäftigt. Im konkreten Fall beantragte die österreichische Ryanair-Tochter die kostenpflichtige Klagsabweisung und argumentierte, dass dem VKI die entsprechende Aktivlegitimation bei Datenschutzklauseln fehlen würde. Das Verfahren wurde deshalb bis zur Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) in einem Prozess gegen den

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Birmingham: UPS-B767-300F im Matsch steckengeblieben

Am 9. Feber 2023 bleib mal wieder ein Flugzeug im Matsch stecken. Diesmal traf ein von UPS betriebenes Frachtflugzeug des Typs Boeing 767-300F auf dem U.S.-amerikanischen Flughafen Birmingham. Die N327UP kam während dem Rollen leicht vom Taxiway ab. Die Konsequenzen dieser Unachtsamkeit waren komplizierter Art, denn die Cargomaschine blieb auf dem Airport, der sich um U.S.-Bundesstaat Alamaba befindet, in weichem Untergrund stecken. Aus eigener Kraft konnte die Boeing 767-300F nicht mehr aus dieser ungünstigen Situation befreit werden. Schweres Gerät musste aufgefahren werden, um das Langstreckenflugzeug aus dem Matsch ziehen zu können. In den letzten Wochen sind einigen anderen Verkehrspiloten vergleichbare Missgeschicke passiert. Beispielsweise steckte ein Werks-Beluga XL von Airbus einige Tage im Matsch neben Airport-Asphalt fest. Die Bergung gestaltete sich aufgrund des hohen Gewichts der Maschine durchaus kompliziert. Auch mehrere Passagiermaschinen machten nach und nach Bekanntschaft mit feuchtem, unbefestigtem Untergrund, der sich neben so ziemlich jedem Taxi- bzw. Runway befindet.

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KLM-Boeing-777 musste wegen Feuer in Bordküche rücklanden

KLM-Flug KL591 musste am 9. Feber 2023 auf dem Weg von Amsterdam-Schiphol nach Johannesburg auf der Höhe von Ibiza umkehren. Das Kabinenpersonal stellte im Bereich einer Galley eine Rauch- und Brandentwicklung fest. Diese konnte mit den mitgeführten Feuerlöschern rasch eliminiert werden. Da die Crew das Problem in den Griff bekommen hatte, entschied der Kapitän, dass die Rückkehr zur Homebase Amsterdam-Schiphol eine zweckmäßige Sicherheitsmaßnahme ist. Die Boeing 777-200 mit der Registrierung PH-BQO setzte gegen 14 Uhr 40 Lokalzeit sicher auf dem größten Airport der Niederlande auf. Wie es zur Rauch- und Brandentwicklung im Bereich einer Galley kommen konnte, ist derzeit noch offen. Dies wird von Technikern näher untersucht. Vorsorglich wurden die Besatzungsmitglieder und die Fluggäste am Flughafen Amsterdam von medizinischem Fachpersonal in Empfang genommen. Als Ersatzflugzeug kam anschließend die PH-BQF zum Einsatz.

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Litauen: Klasjet will mit bis zu 35 B737-800 im Wetlease-Geschäft mitmischen

Der bislang auf die Durchführung von Privat-, Sport- und Corporate-Flügen spezialisierte Anbieter Klasjet will in größerem Umfang ins klassische ACMI- und Chartergeschäft einsteigen. Dazu erweitert man noch vor dem Sommer 2023 die Flotte um acht Boeing 737-800. „Wir sehen im Moment einen sehr großen Bedarf an ACMI auf dem Markt, und es wird erwartet, dass er nur noch wächst – der Markt wird im Jahr 2030 voraussichtlich 8,9 Milliarden US-Dollar erreichen“, erklärt Lukas Petrauskas, stellvertretender CEO von KlasJet. „Die Flugzeughersteller haben mit Rückständen zu kämpfen, und die Situation wird durch eine Reihe von überbuchten MRO-Slots noch komplizierter. Gepaart mit dem ersten Sommer, in dem die Pandemie weitgehend überwunden ist, und der sprunghaft ansteigenden Nachfrage nach Reisen, ist es für Reiseveranstalter, Broker und Fluggesellschaften wichtig, jetzt zu handeln und nicht bis kurz vor der Hochsaison zu warten.“ Innerhalb der Firmengruppe, der Klasjet angehört, gibt es bereits Fluggesellschaften, die auf die Erbringung vom ACMI- und Charterdienstleistungen spezialisiert sind. Bislang füllte das litauische Unternehmen die Nische der Dienstleistungen für VIP-Gruppen, Sportmannschaften sowie exklusivere Firmenreisen. Nun hofft man mit der Durchführung von Wetlease-Flügen zusätzlich Geld verdienen zu können und will binnen fünf Jahren die Boeing 737-800-Flotte auf bis zu 35 Exemplare ausbauen. Während noch vor dem Sommer 2023 zumindest acht Maschinen dieses Typs eingeflottet werden sollen, geht man davon aus, dass es bis Jahresende 2023 schon 15 Stück sein werden. Diese sollen explizit im Auftrag anderer Airlines sowie in kleinerem Umfang für Reiseveranstalter eingesetzt werden. Litauen entwickelte sich in den letzten Jahren – nebst

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Malta: Valletta Airlines erhält AOC und Betriebsgenehmigung

Die maltesische Neugründung Valletta Airlines hat Ende der vergangenen Woche AOC und Betriebsgenehmigung durch die lokale Zivilluftfahrtbehörde erteilt bekommen. Das Unternehmen ist ein Ableger der zypriotischen Air Valletta Group, die in keinem Zusammenhang mit einem möglichen Nachfolger für Air Malta steht. Das erste Flugzeug, das auf dem neuen AOC registriert wurde, ist der Airbus A320 mit dem Luftfahrtkennzeichen 9H-NZL. Der 18 Jahre alte Mittelstreckenjet war zuletzt bei Heston Airlines im Einsatz. Ursprünglich wurde die Maschine an die Billigfluggesellschaft Vueling ausgeliefert. Offiziell ist Heston an Valletta Airlines nicht beteiligt, jedoch hat man bestimmte Dienstleistungen erbracht. Zunächst will die Neugründung ins ACMI- und Chartergeschäft einsteigen. Dabei will man sich auf Nord- und Südamerika, Europa, den Nahen Osten und Fernostasien konzentrieren. Zu Beginn soll Valletta Airlines als Singe-Aircraft-Operation aktiv sein. Zu einem späteren Zeitpunkt soll die Flotte entsprechend erweitert werden. „Der ACMI- und Chartermarkt erholt sich und treibt die Nachfrage nach neuen Flugzeugen in die Höhe, da immer mehr Fluggesellschaften versuchen, ihre Kapazitäten für die steigenden Passagierzahlen zu erweitern. Es wird erwartet, dass Valletta Airlines die derzeitige Marktsituation nutzt und Dienstleistungen für Fluggesellschaften und Reiseveranstalter anbietet, um die Kapazität zu erhöhen, ohne sich finanziell zu belasten“, so die Firmengründer von Valletta Airlines. Das kürzlich erhaltene AOC trägt die Nummer MT-74.

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Ausgeträumt: Mitsubishi stellt Spacejet endgültig ein

Viele Jahre lang hat Mitsubishi Heavy Industries den Spacejet entwickelt, jedoch konnte bislang kein einziges Exemplar ausgeliefert werden. Das seit einiger Zeit auf Eis liegende Programm wird nun endgültig eingestellt. Inwiefern die Kunden von rund 270 Bestellungen entschädigt werden, ist noch völlig offen. Der Spacejet ging als ambitioniertes Projekt der japanischen Luftfahrt an den Start und sollte dazu führen, dass diese wieder international mitmischen kann. Abgesehen von größeren Bestellungen, die man von All Nippon Airways und einer U.S.-amerikanischen Regionalfluggesellschaft an Land ziehen konnte, war die Neuentwicklung nie ein Verkaufsschlager. Der Zukauf des CRJ-Programms von Bombardier solle dies ändern, jedoch erfüllten sich auch in diesem Zusammenhang die Hoffnungen der Japaner nicht. Gegen Beginn der Corona-Pandemie entschied sich Mitsubishi Heavy Industries dazu, dass der Spacejet-Projekt auf unbestimmte Zeit auf Eis gelegt wird. Man stellte sämtliche Testflüge ein und wollte zu einem späteren Zeitpunkt über eine mögliche Fortführung entscheiden. Das hat man nun getan, jedoch wird das Programm aufgegeben. Über knapp 15 Jahre hat MHI etwa 7,6 Milliarden U.S.-Dollar für den Spacejet, der nie an Kunden ausgeliefert wurde, ausgegeben. Das ursprünglich als Mitsubishi Regional Jet bezeichnete Muster stand in direkter Konkurrenz mit der Embraer E-Jet-Reihe sowie der Airbus A220-Familie. Allerdings hatte man von Anfang an Probleme, denn eigentlich hätte der Spacejet schon längst an Erstkunde ANA übergeben werden sollen. Wegen jahrelanger Verzögerungen kam es dazu nie und wird es auch nicht kommen, weil das Programm eben eingestellt wurde. In gewisser Weise ist es natürlich auch ein Gesichtsverlust für die japanische Luftfahrtindustrie, jedoch ist

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Rumänien: Legend Airlines übernimmt drei Airbus A340-300 von Airhub Airlines

Die rumänische Fluggesellschaft Legend Airlines wird drei weitere Langstreckenflugzeuge des Typs Airbus A340-300 einflotten. Es handelt sich um die Maschinen mit den Seriennummern 835, 938 und 668. Diese waren vormals unter anderem bei Airhub Airlines im Einsatz. Das zuerst genannte Flugzeug ist derzeit im maltesischen Luftfahrtregister als 9H-AHUB eingetragen. Airhub Airlines hat vor einiger Zeit mitgeteilt, dass man sich sukzessive von allen Vierstrahlern trennen wird. Die Maschine wurde im Jahr 2007 an Finnair ausgeliefert. Der Airbus A340-300 mit der Seriennummer 938 wird momentan als 9H-HOP von Airhub Airlines genutzt und ging ursprünglich im Jahr 2008 an Finnair. Als 9H-ZMK ist der dritte Airbus A340-300, der vom maltesischen Carrier zu Legend Airlines wechseln soll, unterwegs. Diese Maschine wurde im Jahr 2005 an Air Tahiti Nui ausgeliefert. Derzeit verfügt der rumänische Carrier über zwei Airbus A340-300, jedoch kann man diese nur eingeschränkt einsetzen. Hintergrund ist, dass zwar das AOC gültig ist, jedoch die Betriebsgenehmigung vorübergehend ausgesetzt ist. Der Carrier muss einige Auflagen erfüllen, um kommerziell fliegen zu dürfen. Im Vorjahr wurde bekannt, dass man plant im Sommer 2023 mit fünf Airbus A340-300 zu fliegen. Nun ist bekannt, dass die drei noch unbekannten Exemplare aus Beständen der Air Hub Airlines stammen werden. Derzeit ist Legend Airlines der einzige rumänische AOC-Holder, der Maschinen des Typs Airbus A340 hat.

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Aeroexpress Regional führt Budapest-Cluj fort

Unter der Marke Aeroexpress Regional werden im Sommerflugplan 2023 auch Nonstopflüge zwischen Budapest und Cluj angeboten. Diese Route hätte eigentlich nur temporär bis zum 17. Februar 2023 bedient werden sollen. Die Route soll vorerst an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch und Freitag mit Turbopropflugzeugen des Typs Embraer 120 bedient werden. Derzeit wird diese Strecke von keiner anderen Airline bedient, jedoch plant die rumänische Regionalfluggesellschaft Air Connect diese ab 28. März 2023 aufzunehmen. Der Herausforderer will an den Verkehrstagen Dienstag und Sonntag fliegen. Aeroexpress Regional hatte im Herbst des Vorjahres ab Cluj und Târgu Mureș kurzzeitig auch das Ziel Debrecen im Portfolio. Diese wurden mangels Nachfrage aber wieder aufgegeben. Formell ist der Anbieter eine so genannte virtuelle Fluggesellschaft, da die operative Durchführung durch Base Airlines (Budapest Aircraft Service) erfolgt. Allerdings ist man an Aeroexpress Regional finanziell beteiligt. Budapest Aircraft Service ist ein Embraer-120-Operator, der ursprünglich auf die Erbringung von ACMI- und Charterdienstleistungen sowie Frachtflüge spezialisiert ist. Über die Beteiligung Aeroexpress Regional ist man defacto ins Liniengeschäft eingestiegen. Das Streckennetz ist auf die Verbindung von ungarischen Airports mit rumänischen ausgerichtet. Die Route Budapest-Cluj ist vorerst bis Mitte April 2023 buchbar, jedoch ist davon auszugehen, dass in Kürze eine Verlängerung über die komplette Sommerperiode 2023 erfolgen wird.

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Wizz Air stellt fünf weitere Rumänien-Strecken ein

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air wird ab Mitte März 2023 weitere fünf Strecken ab Rumänien einstellen. Betroffen sind die Flughäfen Sibiu, Iasi, Cluj und Bukarest. Ab dem zuletzt genannten Airport wird auch die Ancona-Route, die erst am 3. Jänner 2023 aufgenommen wurde, wieder eingestellt. Zwar heißt es derzeit, dass die Route voraussichtlich im Winterflugplan 2023/24 reaktiviert werden soll, jedoch sind laut Boardingpass.ro die Chancen gering, da die Nachfrage in der kalten Jahreszeit ohnehin gering sein soll. Auch Rimini wird man nicht mehr ab Bukarest bedienen. Diese Route wurde am 29. September 2022 erstmals bedient und wird in Kürze wieder aufgegeben. Ab Sibiu wird der Rotstift auf der Madrid-Strecke angesetzt. Ab Iasi fällt Bari weg. Hintergrund ist, dass die Basis in Italien aufgelöst wird. Zwar hat der Carrier angekündigt, dass diese Route im Winterflugplan 2023/24 wieder bedient werden soll, jedoch gilt es die tatsächliche Umsetzung abzuwarten. Ab Cluj wird Wizz Air ab Mitte Mai 2023 nicht mehr nach Perugia fliegen. Auch diese Route soll im Winter 2023/24 reaktiviert werden.

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DB und ÖBB machen St. Anton zum höchstgelegenen ICE-Bahnhof

Die Freie und Hansestadt Hamburg ist noch bis einschließlich 25. März 2023 mittels einer InterCity-Express-Verbindung mit St. Anton am Arlberg verbunden. Laut ÖBB und Deutscher Bahn handelt es sich um die höchstgelegene ICE-Haltestelle im Streckennetz. Seit Dezember 2023 verbinden die Elektrotriebzüge der Deutschen Bahn AG Hamburg mit dem bei Schifahrern beliebten Ort in Tirol. Es handelt sich um eine saisonale Verbindung, die über München geführt wird. Vorerst planen DB und ÖBB, dass diese bis einschließlich 25. März 2023 unter dem Beinamen „Ski Express Tirol“ angeboten wird. Bei entsprechendem Erfolg könnte diese in der nächsten Wintersaison erneut aufgelegt werden. „Als St. Antons einstige Visionäre die Arlberg-Bahnstrecke und unseren Bahnhof errichteten, war ihnen die Tragweite sicher nicht bewusst. 140 Jahre später ist beides im Sinne der Nachhaltigkeit wichtiger denn je. Daher freuen wir uns, mit der neuen, direkten ICE-Direktverbindung aus Hamburg einen weiteren Schritt in Richtung klimaneutraler Anreise für unsere Gäste gehen zu können“, so St. Antons Tourismusdirektor Martin Ebster. Der neue „Ski Express Tirol“ startet in der Wintersaison bis einschließlich 25. März 2023 jeden Samstag um 06:05 Uhr in Hamburg und bringt Urlauber in rund zehn Stunden über Hannover, München sowie Innsbruck in die „Wiege des alpinen Skilaufs“ sowie retour. Darüber hinaus gibt es samstags um 06:26 Uhr ab München eine weitere ICE-Direktverbindung nach St. Anton. Dank der Ankunftszeit um 11:03 Uhr können Pistenfans noch fast einen ganzen Tag im Skigebiet genießen. In der Sommersaison wird von 24. Juni bis 9. September ebenso eine ICE-Verbindung zwischen München und St. Anton angeboten.

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