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Nur Korsika-Flüge bleiben: Air France zieht sich weitgehend aus Paris-Orly zurück

Air France und Transavia beabsichtigen bis zum Sommerflugplan 2024 die Inlandsflüge, die ab den Pariser Flughäfen Charles de Gaulle und Orly angeboten werden, neu zu organisieren. Mit Ausnahme der Korsika-Verbindungen sollen alle Air-France-Flüge künftig ab Charles de Gaulle durchgeführt werden. Dies hat zur Folge, dass man sich in Orly auf die Marke Transavia, die im Lowcost-Segment angesiedelt ist, konzentrieren wird. Air France wird ab diesem Airport nur noch die Inlandsflüge nach Korsika bedienen. Die Umstellung soll schrittweise bis zum Jahr 2026 erfolgen. Am Charles-de-Gaulle-Airport wird Air France jene Kapazität, die man in Orly abzieht, nutzen, um die regionale Anbindung an internationale Flüge zu verbessern. Den betroffenen Beschäftigten an der Basis Orly sollen Arbeitsplätze am größten Flughafen der französischen Hauptstadt angeboten werden. Allerdings gibt es auch Auswirkungen auf die Stützpunkte Toulouse, Marseille und Nizza, die auch Flüge im Orly-Verkehr bedienen. Hier soll sich der Stellenabbau, der über Fluktuation und freiwillige Versetzungen zum Flughafen Charles de Gaulle erfolgen soll, in Grenzen halten. Mit den Gewerkschaften will man entsprechende Lösungen ausverhandeln. Die Tochtergesellschaft Transavia soll in Orly zahlreiche Routen, die bislang unter der Marke Air France angeboten wurden, übernehmen. Letztlich soll die Maßnahme dazu führen, dass die Präsenz des Konzerns auf dem zweitgrößten Airport Frankreichs konstant bleibt.  Genaue Angaben wurden dazu aber noch nicht gemacht.

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Winterurlaube: Tui baut Österreich-Angebot weiter aus

Der Reiseveranstalter Tui hat auch im Winter 2023/24 wieder zahlreiche Pauschalreisen für Wintersportler in Österreich im Portfolio. Bei einigen Unterkünften werden flexible Umbuchungs- und Stornierungsmöglichkeiten bis zum Anreisetag angeboten. Der Tour Operator wendet sich aber nicht nur an Sportler, sondern man hat auch Wellness-Aufenthalte in der Alpenrepublik im Programm. So sollen auch abseits der Pisten erholsame Urlaube in Österreich ermöglicht werden. Auf der Tui-Website finden Interessierte Webcams, Pistenpläne und viele Infos zu allen Skigebieten in Österreich. Wer diesen Winter den besonderen Adrenalinkick sucht, ist im Tiroler Wipptal am besten aufgehoben: Die steilste Skipiste Österreichs mit einem Gefälle von bis zu 102 Prozent befindet sich in Steinach am Brenner und ist nach dem österreichischen Profi-Skirennläufer Manfred Pranger benannt. In Sölden kann man mit der Gletscherabfahrt Schwarz Schneid mit einem Höhenunterschied von 1.970 m die längste Piste genießen. Für den perfekten Familien-Skispaß bieten sich die Skigebiete Werfenweng und Nassfeld an. Bei den Premium-Clubs Robinson Amadé in Kleinarl und Robinson Schlanitzen Alm im Nassfeld sind der Skipass sowie Ski- und Snowboardkurse im Reisezeitraum Dezember bis März bzw. April im Reisepreis inkludiert. Die Clubs liegen direkt an Österreichs schönsten Skigebieten und bieten den optimalen Ausgangspunkt für Pistenspaß mit der ganzen Familie. Rund um den Robinson Amadé locken zudem über 700 km Langlaufloipen. Gäste können von den vielfältigen Spa-Angeboten profitieren und das neue Robinson Konzept BalAyur (Bal = Balance, Ayur = Leben) ausprobieren, das auf den Grundlagen von Ayurveda basiert und eine Kombination aus ausgewählten Sport- und Personal Training-Angeboten sowie auf Ayurveda abgestimmte Speisen und

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Wiener Wurstelprater vor Knacken der Sieben-Millionen-Besucher-Marke

Der Wiener Wurstelprater ist eine der bekanntesten Attraktionen der österreichischen Bundeshauptstadt Wien. Derzeit deutet so einiges darauf hin, dass in diesem Jahr eine erhebliche Steigerung der Besucherzahlen geschafft wurde. Das warme Wetter im Herbst 2023 soll dabei eine entscheidende Rolle gespielt haben. „Vorsichtige Prognosen deuten darauf hin, dass 2023 bei den Besucherzahlen die sieben Millionen Marke geknackt werden kann und damit eine leichte Steigerung zum Vorjahr mit 6,8 Mio. erreicht wird. Wir erwarten insgesamt ein gutes Jahr 2023 für den Wurstelprater“, so Präsidentin des Wiener Praterverbandes Silvia Lang. Eine finale Wurstelprater-Bilanz mit den Wirtschaftsdaten von 2023 wird traditionell im Frühjahr 2024 bekanntgegeben. Zahlreiche Attraktionen haben das ganze Jahr über geöffnet. Hinzu kommen neue Indoor-Attraktionen wie z.B. „Jump World One“ oder die „Tritsch-Tratsch Concert Shows“, die auch in den Wintermonaten für viel Unterhaltung sorgen werden. „Ende Oktober wartet zudem das große Halloween Fest auf Besucher und ab Mitte November wird wieder der beliebte Wintermarkt stattfinden“, erinnert Lang. Für das kommende Jahr kündigt Stadtrat Peter Hanke an, dass es mit dem Pratermuseum, das eröffnet werden soll, eine weitere Attraktion geben wird. Das Tourismusmarketing der Stadt Wien wird nächstes Jahr einen besonderen Prater-Schwerpunkt setzen. Ziel ist es, dass noch mehr Touristen den Vergnügungspark besuchen. „Die steigenden Besucherzahlen für das Jahr 2023 verdeutlichen, dass der Wiener Wurstelprater an Attraktivität weiter zunimmt und heute mehr denn je von entscheidender Bedeutung für den Wiener Tourismus ist. Als einer der ältesten Vergnügungsparks der Welt ist er Publikumsmagnet für heimische und internationale Gäste und trägt zur Vielfalt des

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Beirut: Middle East Airlines fliegt die Flotte in die Türkei aus

Die Fluggesellschaft Middle East Airlines hat damit begonnen ihre Flotte außer Landes zu bringen. Über Nacht wurden einige Maschinen nach Istanbul überstellt. Das Unternehmen will aufgrund der angespannten Lage im Nahen Osten die Flotte in Sicherheit bringen. Mehrere Fluggesellschaften, darunter die Lufthansa Group und Condor, haben bereits ihre Flüge von/nach Beirut temporär eingestellt. Die Verantwortlichen halten es derzeit für unsicher Ziele im Libanon anzusteuern. Hintergrund ist, dass die Luftwaffe Israels Angriffe auf Objekte, die der Hisbollah zugeordnet werden. Diese feuert seit einiger Zeit Raketen auf das Staatsgebiet von Israel. Es wird befürchtet, dass sich der von der Hamas angezettelte Krieg ausweiten könnte. Middle East Airlines sah akuten Handlungsbedarf und hat zunächst einen Airbus A330-200 und vier Airbus A321neo nach Istanbul ausgeflogen. Es handelt sich um die Maschinen mit den Registrierungen OD-MEB, T7-ME3, T7-ME4, und T7-ME5, die über Nacht überstellt wurden. Die T7-ME2 machte sich am frühen Morgen des 18. Oktober 2024 auf den Weg nach Istanbul. Es ist damit zu rechnen, dass der Carrier sehr bald den Rest der Flotte außer Landes bringen wird, um diese vor etwaiger Beschädigung durch Kriegs- und/oder Kampfhandlungen zu schützen. Das Unternehmen macht diesbezüglich keine Angaben, bestätigt lediglich, dass man aus Sicherheitsgründen einige Flugzeuge temporär in der Türkei abstellt.

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Salzburg mit Neuigkeiten im Winterflugplan 2023/24

Ende Oktober 2023 startet auch am Salzburger Flughafen der Winterflugplan 2023/24, der einige Neuerungen aufweist. Beispielsweise geht es neu nach Marsa Alam. In Richtung Ägypten haben Passagiere nun die Wahl zwischen Hurghada, das ganzjährig angeboten wird, und Marsa Alam. Eurowings bietet zwei wöchentliche Umläufe nach Gran Canaria sowie einen nach Teneriffa an. Im Bereich der Städteziele gibt es unter anderem London, Bristol, Dublin, Manchester, Amsterdam, Rotterdm und Eindhoven. In Richtung Deutschland sind Köln/Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und Berlin im Winterflugplan 2023/24 zu finden. Turkish Airlines bindet an das Drehkreuz Istanbul an, Flydubai an den Hub Dubai und Air Serbia an Belgrad. Ergänzt wird das Flugprogramm durch einen starken Incoming-Verkehr aus altbewährten Quellmärkten wie Großbritannien, Irland, den Niederlanden, Skandinavien, Island und vor allem Deutschland. Mit diesen Flugverbindungen reisen jedes Jahr tausende Fluggäste nach Salzburg, um ihren Urlaub in den umliegenden Skigebieten oder in der Kulturhauptstadt Salzburg zu verbringen.

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Russische Hacker sollen Cyberangriff auf Air Europa verübt aben

Vor wenigen Tagen wurde die Fluggesellschaft Air Europa Opfer eines Cyberangriffs. Nun wurde bekannt, dass die Daten von etwa 100.000 Debit- und Kreditkarten erbeutet wurden, berichtet die Zeitung Diario de Mallorca. Das spanische Luftfahrtunternehmen hatte mitgeteilt, dass das Zahlungsmodul angegriffen wurde. Man habe proaktiv die kartenausstellenden Banken über den Hackerangriff informiert. Die betroffenen Kunden wären per E-Mail kontaktiert worden. Es ist davon auszugehen, dass die Issuer die betroffenen Zahlungskarten austauschen werden. Unter Berufung auf interne Quellen schriebt Diario de Mallorca auch, dass der Cyberangriff mit hoher Wahrscheinlichkeit von Hackern aus der Russischen Föderation durchgeführt worden wäre. Derzeit ist völlig unklar, ob Karteninhabern dadurch ein finanzieller Schaden entstanden ist. Im Chargeback-Verfahren müssten diese jedoch schadlos gehalten werden können. Es handelt sich übrigens nicht um den ersten Cyberangriff auf Air Europa. Bereits im Jahr 2018 erbeuteten Hacker die Daten von etwa einer halben Million Kunden. Dies hatte für den Carrier ein Nachspiel in Form einer saftigen Geldstrafe, denn damals hatte man versucht dies geheim zu halten und die Kunden zunächst nicht über die Datenpanne informiert.

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Verkehrssektor: Italienische Gewerkschaften wollen am 20. Oktober 2023 das Land lahmlegen

Wer am 20. Oktober 2023 in Italien mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sein möchte, muss viel Geduld mitbringen. Mehrere Gewerkschaften rufen zum Generalstreik im Verkehrssektor auf. Auch die Luft- und Schifffahrt sind betroffen. An zahlreichen italienischen Flughäfen sind die Bediensteten am 20. Oktober 2023 zur ganztägigen Arbeitsniederlegung aufgerufen. Fluggäste, die an diesem Tag fliegen wollen, sollten den aktuellen Status ihrer Buchung im Auge behalten und gegebenenfalls mit ihrer Airline Kontakt aufnehmen und nach etwaigen Alternativen fragen. Im Eisenbahnverkehr sind die Beschäftigten bereits ab 19. Oktober 2023, 21 Uhr 00, für 24 Stunden zur Arbeitsniederlegung aufgerufen. Betroffen sind sowohl nationale als auch internationale Verbindungen. Daher wird Reisenden geraten, dass diese die weiteren Entwicklungen im Auge behalten sollten. Im ÖPNV soll es ebenfalls zu Einschränkungen kommen, denn auch Busse, U-Bahnen und Straßenbahnen sollen bestreikt werden. Die meisten regionalen Verkehrsbetriebe haben mitgeteilt, dass ein eingeschränkter Fahrplan aufrechterhalten werden kann. Im Zeitraum von 1 Uhr 00 bis Mitternacht sollen am 20. Oktober 2023 auch viele Fährverbindungen bestreikt werden. Der Schwerpunkt dieser Aktion liegt auf dem Verkehr zu den größeren italienischen Inseln. Das Ausweichen auf das Auto könnte ebenfalls problematisch werden, denn ab 19. Oktober 2023, 22 Uhr 00, sind auch die Mautkassiere auf den italienischen Autobahnen für 24 Stunden zur Arbeitsniederlegung aufgerufen. Es ist somit mit längeren Wartezeiten an den Mautstationen zu rechnen.

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Passagierrechte: Ryanair kassiert saftiges Bußgeld in Ungarn

Der Billigflieger Ryanair hat vor dem Obersten Gerichtshof Ungarns eine juristische Schlappe erlitten, denn das Gericht hat eine von der Konsumentenschutzbehörde verhängte Geldstrafe in der Höhe von 200 Millionen Forint (rund 518.479 Euro) bestätigt. Es ging um ein Bußgeld, das dem Carrier Anfang dieses Jahres im Zusammenhang mit einer Flugverspätung auferlegt wurde. Im Feber 2023 soll Ryanair bei einem Flug von Budapest nach Gran Canaria die Passagiere nicht über eine Flugplanänderung informiert haben und daraus resultierend die Fluggastrechte missachtet haben. Nach einem Ermittlungsverfahren verhängte die Konsumentenschutzbehörde der Stadt Budapest eine saftige Geldstrafe. Dazu ist anzumerken, dass Ungarn eines der ersten EU-Länder war, das Konsumentenschutzeinrichtungen zur Führung von Verwaltungsstrafverfahren gegen Fluggesellschaften ermächtigt hat. Die Vorgehensweise wurde bereits vor dem Europäischen Gerichtshof verhandelt und dieser hat ausdrücklich festgehalten, dass dies zulässig ist, da es auch der einfacheren Durchsetzung von Passagierrechten im Sinne der Fluggastrechteverordnung dient. Ryanair ist gegen das jüngste Bußgeld, das man in Ungarn kassiert hat, vor Gericht gezogen. Der Oberste Gerichtshof musste daher entscheiden, ob die Strafe zulässig ist oder nicht. Die Richter entschieden zu Ungunsten der Fluggesellschaft. Ob der Billigflieger versuchen wird die Strafe vor dem Gericht der Europäischen Union anzufechten, ist noch offen.

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Tipp: Innsbrucker Flughafenfest am Nationalfeiertag 2023

Nach drei Jahren Pause geht am Nationalfeiertag in Innsbruck wieder ein großes Flughafenfest über die Bühne. Dieses findet am 26. Oktober 2023 in der Zeit von 10 Uhr 00 bis 17 Uhr 00 am Tiroler Airport statt. In diesem Jahr wird das österreichische Bundesheer mit einigem Fluggerät präsent sein: Von der Herkules C-130, einem Eurofighter, dem Transporthubschrauber S70 „Black Hawk“, den Helikoptern Alouette III und Agusta Bell 212, über die Schulungsflugzeuge Pilatus PC7 und DA40 NG bis zum neuesten Hubschrauber der Bundesheerflotte, dem Leonardo AW-169B „Lion“. Zusätzlich findet eine Präsentation von technischem Equipment zur Luftraumüberwachung oder auch eines Aufklärungs- und Zielzuweisungsradar statt.Die österreichischen Streitkräfte planen gegen 11 Uhr 20 einen Überflug mit Eurofightern durchzführen. Weitere Ausstellungshighlights sind die Polizei, der Samariterbund mit einem neuen Intensivhubschrauber, die Luftfahrtunternehmen Heli Tirol, Wucher Helicopter, Mountain Soaring und Strong Wings, das Flugsportzentrum, die Innsbrucker Segelfliegervereinigung (ISV), der ÖAMTC, die Flughafenfeuerwehr und der Aero Club mit seinen Modellflugzeugen. Die Flying Bulls statten dem Fest und all seinen Besucherinnen und Besuchern im Laufe des Tages einen Besuch ab. Auch gibt es im Bereich Segelflug so einiges zu sehen. Der ISV und das Flugsportzentrum informieren Interessierte. Weiters kann das Segelfliegen live erlebt werden. Zusätzlich gibt es in diesem Bereich des Flughafenfestes auch Speisen, Getränke und eine Hüpfburg. Über den Tag verteilt werden je drei Segelkunstflüge, drei Modellkunstflüge und drei Vorführungen der Polizei mit der Spezialeinheit Cobra auf der Vorfeldseite stattfinden. Damit die Besucher rasch in die Kranebitter Allee und zurück gelangen, wird ein Shuttlebusbetrieb zum Flughafengelände am

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Cityjet und Air Nostrum kommen unter gemeinsame Holding namens Sara

Schon seit vielen Jahren steht im Raum, dass Air Nostum und Cityjet unter das Dach einer gemeinsamen Holding gebracht werden. Nun wurde verkündet, dass sich unter dem Namen Sara eine strategische Allianz von neun europäischen Unternehmen, davon drei Regionalfluggesellschaften, bilden soll. Geleitet wird die Holdinggesellschaft von Führungskräften, die von Cityjet und Air Nostrum stammen. Gebildet wird der größte auf ACMI- und Charterdienstleistungen spezialisierte Anbieter Europas. Die Flugbetriebe sollen aber – zumindest vorläufig – nicht zusammengeführt werden. Unter dem Dach der Sara sind künftig Air Nostrum, Hibernian Air, Cityjet DAC und Cityjet A/S vertreten. Weiters gehören der Allianz weitere Töchter der Hauptmitgleider an. Zusätzlich gehören Anem, Anto, Air Nostrum Global Services, Ara und Ard Aer ebenfalls dazu. Die 80-prozentige Mehrheit an Sara werden die bisherigen Aktionäre von Air Nostrum halten. 20 Prozent entfallen auf die Anteilseigner des Cityjet-Konzerns. Gemeinsam wird man über eine Gruppenflotte von 74 Maschinen verfügen. Es ist beabsichtigt, dass die Flotte innerhalb der nächsten drei Jahre auf 100 Flugzeuge erweitert werden soll. Vorerst wird nur eine gemeinsame Holdinggesellschaft, die man selbst als strategische Allianz bezeichnet, geschaffen. Die Marken Air Nostrum, Cityjet, Hibernian Air und jene der Tochterairlines sollen weiterhin am Markt bestehen bleiben. Auch sollen die Niederlassungen unverändert bleiben. In Summe beschäftigt der Sara-Konzern 2.500 Mitarbeiter und ist überwiegend im Auftrag anderer Fluggesellschaften im Rahmen von Wetlease- und Charteraufträgen aktiv. In diesem Segment will man sowohl in Europa als auch in Nordafrika weiter wachsen.

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