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Rosaviatsia-Chef sieht keine Probleme bei der Ersatzteilversorgung

Die russische Zivilluftfahrtbehörde Rosaviatsia geht davon aus, dass Maschinen der Hersteller Airbus und Boeing noch mindestens bis zum Jahr 2023 „sicher betrieben werden können“. Die westlichen Sanktionen hätten keine Auswirkungen auf die Flugsicherheit in der Russischen Föderation. Auch auf die Sowjetära wird verwiesen. Im Gespräch mit dem Medienunternehmen RBK zeigt sich Behördenleiter Alexander Neradko davon überzeugt, dass man auch weiterhin an Triebwerke und Ersatzteile kommen werde und wenn nicht werde man diese eben selber bauen. Das Interview erinnert ein wenig an Durchhalteparolen, denn einige russische Fluggesellschaften haben bereits massive Probleme im Bereich der Ersatzteilversorgung. Über die Türkei und andere Staaten kommt man punktuell noch an Originalteile, jedoch nicht in jenem Ausmaß, das erforderlich wäre. Die Folge daraus: Einige Maschinen wurden stillgelegt und dienen als Ersatzteilspender. Oder aber man lässt im Hinblick auf die Sommersaison schon jetzt Flugzeuge am Boden, um deren Triebwerke zu schonen. Neradko vertritt die Ansicht, dass „der Westen“ die Absicht verfolge die russische Zivilluftfahrt zu zerstören. Dieses Vorhaben werde seiner Ansicht nach nicht gelingen. Dazu der Behördenchef: „Aus einem einfachen Grund: Jeder, der in unserem Land für die Luftfahrt verantwortlich ist, hat rechtzeitig und richtig auf die Aktionen derjenigen reagiert, die sich den Sanktionen angeschlossen haben“. Er verweist auch explizit darauf, dass man die Sanktionen ohnehin umgehen könne. Man kauft einfach über Strohfirmen, die sich in Staaten, die sich nicht beteiligen angesiedelt sind, ein. In den USA ist diese Praxis bereits bekannt und beispielsweise droht das Weiße Haus mittlerweile offen, dass keine Boeing-Teile mehr in den Bosporus-Staat

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Flybe-Pleite: Lufthansa und Air France-KLM an Heathrow-Slots interessiert

Für die insolvente Billigfluggesellschaft Flybe soll es laut einem Medienbericht der britischen Zeitung „Telegraph“ durchaus prominente Interessenten geben. Dabei soll es sich um Air France-KLM und Lufthansa handeln. Diese dürften aber eher an den Start- und Landerechten am Flughafen London-Heathrow interessiert sein. Vor wenigen Tagen musste die „neue Flybe“ nach weniger als einem Jahr Flugbetrieb Insolvenz anmelden. Sämtliche Flüge wurden abgesagt und 276 Mitarbeiter haben bereits ihre Kündigungsschreiben erhalten. Zwei Juristen von Interpath Advisory wurden zu gleichberechtigten Insolvenzverwaltern ernannt. Laut deren erster Einschätzung sollen nur wenige Tage verbleiben, um eine Liquidation der Regionalfluggesellschaft verhindern zu können. Das zitierte Medium schreibt, dass sich Lufthansa und Air France-KLM primär an den sieben Slotpaaren, die Flybe in London-Heathrow hält, interessieren sollen. Weiters hat man ein Auge auf die fünf Start- und Landerechte in Amsterdam-Schiphol geworfen. Dem Vernehmen nach sollen die Masseverwalter darauf bestehen, dass ein potentieller Käufer auch Assets und Verbindlichkeiten übernehmen wird. Gelingt der Verkauf nicht, so gehen die Slots zurück an den jeweiligen Regulator und werden neu verteilt.

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Bei Viva Colombia wird das Geld knapp

Die Fluggesellschaft Viva Colombia steht finanziell unter Druck und muss erste Flugstrecken streichen. Das Unternehmen begründet dies unter anderem damit, dass Gelder eines Investors nicht eingetroffen sind und für die geplante Fusion mit Avianca noch immer kein grünes Licht vorliegt. Am Freitag wurde bekannt, dass drei Verbindungen ab Cali nicht mehr bedient werden können. Diese führen nach Cartagena, Santa Marta und San Andrés. Die betroffene Fluggesellschaft redet in einer Stellungnahme auch nicht um den heißen Brei herum: „Die Verringerung unseres Angebots von 17 Flügen pro Woche von Cali zu den Stranddestinationen in Kolumbien ist auf die komplexen makroökonomischen Bedingungen zurückzuführen, die sich auf die Luftverkehrsbranche und insbesondere auf Viva auswirken, die, da sie keinen Investor hat, der finanziell hinter ihr steht, die durch Wechselkurse, Inflation und Treibstoffpreise verursachten Mehrkosten nicht tragen kann“. Viva Colombia steht seit einiger Zeit massiv unter Druck. Der Carrier konnte sich nicht von den Auswirkungen der Corona-Pandemie erholen und ist zusätzlich mit stark gestiegenen Treibstoffpreisen konfrontiert. Um die Kosten kurzfristig reduzieren zu können, einigte man sich mit einigen Leasinggebern auf die vorzeitige Rückgabe von Flugzeugen. Das Streckennetz wurde seit 2021 nicht mehr expandiert, sondern verkleinert. Man strebt eine Fusion mit dem Mitbewerber Avianca an, jedoch wurde diese bislang noch nicht bewilligt.

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Condors A330neo-Flotte auf drei Maschinen angewachsen

Die Ferienfluggesellschaft Condor hat am Freitagabend den dritten Airbus A330neo übernommen. Dieser trägt die Registrierung D-ANRI und ist im Streifenlook in der Farbe „Island“ lackiert. Der Neuzugang soll voraussichtlich Mitte Februar 2023 in den Liniendienst gestellt werden. Lange hat es gedauert bis Condor den ersten Airbus A330neo übernommen hat und wenige Tage vor der Übergabe wurde die Maschine gar vom Hersteller beschädigt. Mittlerweile ist die Teilflotte auf drei Exemplare angewachsen. Dabei wird es nicht bleiben, denn bis 2024 wird der Carrier fast monatlich ein weiteres Langstreckenflugzeug dieses Typs übernehmen. Die bestehende Boeing 767-Flotte ist in die Jahre gekommen. Daher hat man sich seitens Condor vor einiger Zeit dazu entschlossen, dass man Airbus A330neo als Nachfolger einflotten wird. Um die Crews optimal vorbereiten zu können, hat man zuvor gebrauchte Airbus A330-200 in die Flotte aufgenommen. Diese Maschinen werden noch einige Zeit erhalten bleiben. Der jüngste Neuzugang, die D-ANRI, wird laut Condor voraussichtlich Mitte Februar 2023 in den kommerziellen Liniendienst gestellt werden. Der Erstflug wird nach Punta Cana führen. Bislang sind bereits zwei Flugzeuge dieses Typs für den deutschen Ferienflieger unterwegs und steuern Urlaubsziele im Indischen Ozean und in der Karibik an.

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Rücklandung im Doppelpack: Boeing 767-300ER von Austrian Airlines mit technischen Problemen

Am Samstag, den 4. Feber 2023 musste die von Austrian Airlines betriebene Boeing 767-300ER mit der Registrierung OE-LAY gleich zweimal hintereinander eine Rücklandung auf dem Flughafen Wien-Schwechat absolvieren. Eigentlich sollte das Langstreckenflugzeug als OS73 nach Montreal fliegen. Die Long-Haul-Fleet der Austrian Airlines kommt langsam, aber sicher in die Jahre. Nur eine von neun Maschinen ist jünger als 20 Jahre. Einige haben bereits 25 Jahre oder mehr auf dem Buckel. Den 20er noch nicht erreicht hat lediglich die Boeing 777-200 mit der Registrierung OE-LPD. Die von technischen Problemen geplagte B767-300ER ist etwa 24,1 Jahre alt. Am Samstag, den 4. Feber 2023 wurde die Cockpitcrew von einer Fehlermeldung überrascht. Wie in solchen Fällen üblich entschied sich der Kapitän zur Rücklandung auf dem Flughafen Wien-Schwechat. Zuvor musste jedoch noch Kerosin verbrannt werden, da das Langstreckenflugzeug ansonsten zu schwer gewesen wäre. Kurz nach der Landung wurde die OE-LAY von Technikern untersucht. Diese gaben grünes Licht, so dass ein zweiter Versuch nach Montreal zu fliegen unternommen werden konnte. Doch die OE-LAY wollte wohl nicht, denn nach dem zweiten Start trat erneut eine Fehlermeldung auf. Neuerlich entschied der Kapitän, dass zum Flughafen Wien-Schwechat zurückgekehrt wird. Um 13 Uhr 55 Lokalzeit landete die Boeing 767-300ER erneut auf dem größten Airport Österreichs. Auf einen dritten Versuch hat man dann verzichtet, denn OS73 wurde dann gestrichen. Laut Austrian Airlines habe man die betroffenen Fluggäste auf andere Verbindungen in Richtung Kanada umgebucht. Ein Boulevard-Blatt behauptete, dass die Ursache der zweiten Rücklandung ein medizinischer Notfall gewesen sein soll. Dies konnte jedoch

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Frankfurt-Hahn: Insolvenzverwalter hat neuen Kaufvertrag abgeschlossen

Der Masseverwalter des Flughafens Frankfurt-Hahn hat mit einem weiteren Interessenten einen notariell beglaubigten Kaufvertrag abgeschlossen. Namentlich wurde der Käufer nicht genannt, jedoch dürfte es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um die Eigentümer des Nürburgrings handeln. Vor einigen Monaten erhielt die in Frankfurt ansässige Swift Conjoy GmbH den Zuschlag. Trotz wiederholter Fristverlängerungen wurde bislang der Kaufvertrag nicht bezahlt. Jan Markus Plathner, der als Insolvenzverwalter der Flughafen-Frankfurt-Hahn-Gruppe fungiert, hat eigenen Angaben nach den „Plan B“ vorbereitet. Dazu wurde ein weiterer Kaufvertrag abgeschlossen und notariell beglaubigt. Dieser steht unter nicht näher genannten Bedingungen, so dass dann nur eine Vereinbarung vollzogen werden kann. Am Dienstag, den 7. Feber 2023, finden auf Ladung des zuständigen Insolvenzgerichts so genannte besondere Gläubigerversammlungen statt. Diese betreffen einige Gesellschaften der Firmengruppe. Inhaltlich soll über das weitere Vorgehen beraten und entschieden werden. Es wird damit gerechnet, dass der Zuschlag, der an die Swift Conjoy GmbH ergangen ist, entzogen wird und stattdessen der mögliche Kaufvertrag mit den Nürburgring-Eigentümern bestätigt werden könnte. „Wir haben in den vergangenen Wochen intensiv weiterverhandelt und einen Kaufvertrag notariell beurkunden lassen. Zusätzlich haben wir mit einem anderen Investor einen zweiten Kaufvertrag verhandelt und ebenfalls notariell beurkunden lassen, für den Fall, dass im ersten Vertrag gesetzte Bedingungen nicht eintreten. Über das weitere Vorgehen wird im Rahmen der besonderen Gläubigerversammlung entschieden. Die weiteren Entwicklungen im Prozess sind offen“, so der Insolvenzverwalter. In einer Medienerklärung betont der Jurist, dass man seit dem Beginn der Zwangsverwaltung zahlreiche Maßnahmen gesetzt habe, um den Flugbetrieb fortführen zu können. Auch habe man den Airport für

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British Airways schränkt Social-Media-Aktivitäten ihrer Mitarbeiter ein

Seit 1. Feber 2023 schränkt British Airways ihren Beschäftigten während der Arbeitszeit Postings in sozialen Medien ein. Dazu hat man ein neues Regelwerk aufgestellt. Hintergrund dürfte auch sein, dass einige Mitarbeiter in der Vergangenheit durchaus für öffentliches Aufsehen gesorgt haben. Nicht alle Flugbegleiter und Piloten fallen durch für das Unternehmen peinliche Postings auf. Einige Piloten machen indirekt durchaus Werbung für British Airways und das Fliegen generell. Auch damit soll künftig Schluss sein. Dies stößt so manchem fliegenden Mitarbeiter durchaus sauer auf, denn man habe ja bislang nichts falsch gemacht. Seitens der Fluggesellschaft sieht man es gar nicht als Verbot, sondern ein Sprecher betont, dass man lediglich neue Regeln aufgestellt habe und in diesen klargestellt habe was und insbesondere wann in Social Media gepostet werden darf und was nicht. „Wenn unsere Kollegen zum Beispiel ein Flugzeug fliegen, sind sie für die Sicherheit aller an Bord verantwortlich. Es ist nicht unangemessen, sie zu bitten, mit dem Fotografieren bis zu ihrer Pause zu warten“, so der Medienreferent. In den vorliegenden Richtlinien ist ersichtlich, dass British Airways fordert, dass lediglich Dinge geteilt werden sollen, die „unsere Geschichte erzählen, unsere Erfolge zu feiern, neue Kunden zu gewinnen und unsere Marke und unseren Ruf zu stärken“. Man weist darauf hin, dass die unsachgemäße Nutzung von Online-Kanälen dazu führen könnte, dass sich dies negativ auf „Kollegen, Kunden und den Ruf von BA auswirken“ könnte.  Man erinnert daran, dass Social-Media-Profile von vielen Personen eingesehen werden können. In dem Dokument heißt es weiter, dass die Richtlinien erstellt wurden, um

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UK schafft Corona-Slot-Regeln ab

Das Vereinigte Königreich verlangt ab 26. März 2023 von Fluggesellschaften, dass diese ihre Start- und Landerechte tatsächlich nutzen. Bislang waren die so genannten Slot-Regeln aufgrund der Corona-Pandemie ausgesetzt bzw. stark gelockert. Konkret bedeutet die Rückkehr zum üblichen Regelwerk, dass Carrier ihre Start- und Landerechte je Flugplanperiode zu 80 Prozent nutzen müssen. Andernfalls droht der Entzug. Im Sommerflugplan 2023 haben Airlines die Möglichkeit, dass sie bis zu fünf Prozent ihrer Slots ohne Konsequenzen zurückgeben. Damit will die britische Regierung sicherstellen, dass bei Personalmangel Kapazitäten vom Markt genommen werden. Die Rückgaben sollen durch den Regulator temporär neu vergeben werden. Der Umstand, dass aufgrund der Corona-Pandemie die Slot-Regeln durch die Europäische Union, das Vereinigte Königreich und andere Staaten stark aufgeweicht wurden, kritisierten Billigfluggesellschaften wie Ryanair und Wizz Air wiederholt. Unter anderem warf man vor, dass diese nur dazu dienen sollen, um Konkurrenten vor Wettbewerb zu schützen. Anders sah man es seitens Konzernen wie Lufthansa. Man drohte gar damit, dass man Leerflüge durchführen müsse, um die Start- und Landerechte erhalten zu können.

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Finnair schafft Duty-Free-Verkauf endgültig ab

Für viele Fluggesellschaften spielt der Erlös, den man mit dem Verkauf von Waren an Bord erzielen kann, eine wichtige Rolle. Bei Finnair scheint es aber nicht sonderlich gut zu laufen, denn man künftig an, dass künftig keine Kosmetika und Co mehr zum Kauf angeboten werden. Das Unternehmen kündigt an, dass das Buy-On-Board-Angebot mit Wirksamkeit zum 28. Feber 2023 aufgegeben wird. Vorbestellungen können noch für Flüge bis zum 18. April 2023 getätigt werden. Finnair-Plus-Mitglieder können auch weiterhin Finnair-Plus-Prämien und -Produkte sowie Produkte für den Versand nach Hause im Finnair-Shop kaufen. Die Kunden können weiterhin Mahlzeiten vorbestellen und Snacks und Getränke an Bord kaufen. „Das Einkaufen an Bord und das Vorbestellen von Produkten hat bei unseren Kunden an Bedeutung verloren“, sagt Valtteri Helve, Head of Product Offering bei Finnair. „Bereits im Frühjahr 2020 haben wir angekündigt, den Bordverkauf auf unseren Flügen innerhalb der EU einzustellen, um das Gesamtgewicht der Flugzeuge zu reduzieren, und nun ist es an der Zeit, den nächsten Schritt zu tun. Der Verkauf von Speisen und Getränken auf den Flügen wird natürlich fortgesetzt, und wir werden unseren Service weiter ausbauen.“ Nun will das Oneworld-Mitglied die Lagerbestände rasch abverkaufen. Dazu bietet man seit 1. Feber 2023 40 Prozent Rabatt. Das Inflight-Shopping ist auf Finnair-Langstreckenflügen sowie auf Flügen zu den Kanarischen Inseln, nach Dubai, Ägypten, Island, Israel, in die Schweiz, in die Türkei und ins Vereinigte Königreich möglich. Kunden können Produkte für alle Flüge mit einer Dauer von mehr als 2 Stunden vorbestellen. Auf der Strecke nach Doha ist der Reiseeinzelhandel

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Westjet fährt Flugverkehr zwischen Kanada und Europa zurück

Die kanadische Fluggesellschaft Westjet wird künftig ab Halifax, Vancouver und Toronto einige Europa-Strecken nicht mehr bedienen. Der Carrier wird diese mit Beginn der Sommerflugplanperiode 2023 vorerst einstellen. Eine mögliche Wiederaufnahme im Jahr 2024 behält man sich ausdrücklich vor. Bislang hatte Westjet in den Sommermonaten saisonale Nonstopflüge ab Halifax nach London-Gatwick, Dublin, Glasgow und Paris-Charles de Gaulle im Portfolio. Diese werden im Sommer 2023 nicht mehr angeboten. Betroffen sind auch Europa-Nonstopflüge ab Vancouver und Toronto nach Europa. Westjet befindet sich momentan in einer Umbauphase. Man will das System der dezentralen Drehkreuze durch die Konzentration auf einen zentralen Hub ersetzen. Dadurch erhofft man sich signifikante Kostenvorteile. Allerdings geht dies auch zu Lasten der Konnektivität, da bei vielen Passagieren Nonstopflüge hoch im Kurs stehen. Von den Reduktionen betroffen ist auch das Angebot zwischen Halifax und Frankfurt am Main. Es gibt auf dieser Strecke Alternativen. Beispielsweise fliegen Condor und Eurowings Discover jeweils dreimal pro Woche. Westjet behält sich vor, dass man die saisonalen Routen, die nun eingestellt werden, im kommenden Jahr reaktivieren könnte.

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