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Zehn Russen-Flugzeuge müssen in Deutschland verweilen

Auf deutschen Flughäfen sollen dem Beginn der Luftraumsperre für Maschinen, die in russischem Eigentum bzw. unter deren Kontrolle stehen, zehn Flugzeuge abgestellt sein. Das Ausfliegen ist aufgrund der Sanktionen nicht möglich. Das Redaktionsnetzwerk Deutschland nennt diese Anzahl unter Berufung auf das Bundesverkehrsministerium. Kurzfristig wird sich auch nichts ändern, denn das Fluggerät darf aufgrund der Sanktionen nicht an einen anderen Ort gebracht werden. In Leipzig/Halle sollen drei Antonov An-124 betroffen sein. In Frankfurt-Hahn ist eine Boeing 747 betroffen. In Köln/Bonn warten ein Bombardier Challenger 300 und eine Boeing 737 auf bessere Zeiten. In Karlsruhe/Baden-Baden sind zwei Embraer Legacy 600, ein Bombardier Global Express XRS und eine Cessna 750 Citation X betroffen. Nicht berücksichtigt sind Leasingflugzeuge, die beispielsweise vormals von Aeroflot genutzt wurden.

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Wien: Ryanair bedient Suceava und Zadar nicht im Winter 2022/23

Die Ryanair Group wird das rumänische Ziel Suceava im Winterflugplan 2022/23 ab Wien-Schwechat nicht mehr anbieten. Die Strecke wird dem aktuellen Planungsstand nach am 28. Oktober 2022 vorerst letztmalig von Lauda Europe bedient. Derzeit ist noch offen, ob sich nur um eine temporäre Einstellung über den Winter 2022/23 handelt oder ob Ryanair diese Verbindung endgültig aufgibt. Jedenfalls behält man sich eine Wiederaufnahme zu einem späteren Zeitpunkt vor, verkauft jedoch keine Flugtickets für den Sommerflugplan 23. Ebenso wird es im Winter 2022/23 keine Nonstopflüge zwischen den Lauda-Europe-Bases Wien und Zadar geben. Diese Route wird am 28. Oktober 2022 – zumindest in diesem Jahr – letztmalig bedient. Derzeit sind noch keine Flugscheine für den Sommerflugplan 2023 buchbar, jedoch soll diese Route reaktiviert werden. Hintergrund der temporären Einstellung ist auch, dass es sich zum eine saisonale Strecke handelt und die Lauda-Europe-Basis Zadar ebenfalls nur saisonal während den Sommerflugplanperioden betrieben wird. Auch ab der Lauda-Europe-Basis Zagreb kommt es zu Veränderungen. Diese Base wird im Winterflugplan 2022/23 nur an den Verkehrstagen Freitag, Samstag, Sonntag und Montag aktiv sein. An den übrigen Tagen fliegen Maschinen der Konzernschwestern Malta Air und Ryanair von anderen Stützpunkten aus die kroatische Hauptstadt an. Die Destinationen Bratislava, Malmö und Thessaloniki werden im Winter 2022/23 nicht angeboten. Die Flüge ab der slowakischen Hauptstadt werden bislang von der polnischen Konzernschwester Buzz durchgeführt.

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Winter 2022/23: Ryanair fährt Präsenz in Budapest zurück

Der Billigflieger Ryanair reduziert im Winterflugplan 2022/23 die Präsenz am Flughafen Budapest. Einige Strecken werden bzw. bleiben vorläufig ausgesetzt. Der Carrier befindet sich mit der ungarischen Regierung aufgrund einer Sondersteuer, die Fluggesellschaften zu bezahlen haben, in einer Streitigkeit. Bereits nach der ersten Ankündigung der umstrittenen Besteuerung von Gewinnen, die Fluggesellschaften ab Ungarn erzielen, drohte der Lowcoster damit, dass man Kapazität abziehen könnte. Im Winterflugplan 2022/23 schafft man vorerst Fakten und fährt den Betrieb der von der polnischen Tochtergesellschaft betriebenen Basis Budapest zurück. Dem aktuellen Planungsstand nach werden bzw. bleiben die Ziele Köln/Bonn, Bordeaux, Krakau, Kaunas, Bournemouth, Riga, Turin und Lappeenranta über die Winterflugplanperiode 2022/23 temporär eingestellt. Erst kürzlich verhängte das ungarische Konsumentenschutzamt eine saftige Geldstrafe über Ryanair, da der Carrier die Passagiere aufgrund der Sondersteuer nachträglich zur Kasse gebeten hat. Gegen das Bußgeld will das Luftfahrtunternehmen ein Rechtsmittel einlegen. Auch der Mitbewerber Wizz Air Hungary fährt im Winterflugplan 2022/23 auf zahlreichen Strecken die Frequenzen zurück. Viele Routen werden temporär eingestellt und sollen im Sommer 2023 wieder reaktiviert werden. Bei Ryanair zeigt sich im Reservierungssystem ein ähnliches Bild. In der Luftfahrtbranche rechnet man damit, dass die Nachfrage im Winterflugplan 2022/23 aufgrund hoher Treibstoffpreise und damit steigender Ticketkosten, aber auch wegen möglicher neuer Coronamaßnahmen gegenüber dem Sommer 2022 deutlich geringer sein könnte. Ein Manager einer europäischen Fluggesellschaft meinte gegenüber Aviation.Direct, dass man sich auf einen „harten Winter“ vorbereite.

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STR: Neues Luftbildposter jetzt gratis lieferbar

Das große Poster wird jedes Jahr neu aufgelegt und zeigt den gesamten Airport mit Terminals, Runway und Umgebung. Auf der aktuellen Aufnahme gut zu sehen ist die zukünftige ICE-Strecke als große Baustelle des Bahnprojekts  Stuttgart – Ulm entlang der Autobahn A8. Auf der Messepiazza vor dem Internationalen Congresscenter Stuttgart sind die Kräne zu erkennen, mit denen am Hauptaufgang für den Fernbahnhof am Flughafen gearbeitet wird. Neben dem Parkhaus P 14 entsteht der zweite Aufgang des zukünftigen Bahnhofs. Das farbige Luftbild ist etwa 85 x 58 Zentimeter groß und kann gratis im jederzeit zugänglichen Eingangsbereich des Besucherzentrums SkyLand abgeholt werden (Terminal 3, Ebene 4). Das SkyLand selbst ist von Donnerstag bis Sonntag jeweils von 10.30 Uhr bis 17.00 geöffnet, der Eintritt ist frei. Für den Versand per Post sind Bestellungen per Mail an [email protected] möglich.

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DTM toppt 2019: Erfolgreichste Sommerferien der Flughafen-Geschichte

Die diesjährigen NRW-Sommerferien bescheren dem Dortmund Airport einen neuen Passagierrekord und setzen damit den positiven Trend der steigenden Fluggastzahlen fort. Insgesamt 391.900 Fluggäste nutzten in den Ferien das Dortmunder Angebot – ein Plus von knapp 2 Prozent im Vergleich zum bisherigen Rekordsommer 2019 und ein Zuwachs von 4 Prozent zu 2021. Das war der Sommer in dem die Wizz Air den Airport noch als Basis nutzte. Trotz großem Passagieraufkommen blieb die Lage am Dortmunder Flughafen eigenen Angaben zufolge ruhig – anders als an vielen anderen deutschen Flughäfen. Bereits im zweiten Quartal 2022 freute sich der Dortmunder Flughafen über hohe Passagierzahlen. Mit einem Plus von rund 130 Prozent im Vergleich zum Vorjahr näherte sich das Passagieraufkommen den Zahlen des Rekordjahres 2019 an. Sowohl im Juni als auch im Juli konnten die Werte sogar übertroffen und somit neue Rekorde aufgestellt werden. Der Juli war mit 263.374 Passagieren der erfolgreichste Monat in der Flughafengeschichte. „Wir freuen uns sehr über diese äußerst positive Entwicklung“, so Guido Miletic, Leiter Airport Services und Marketing. „Fluggäste finden am Dortmund Airport ein breites Angebot, bei dem für jeden etwas dabei ist – sowohl für berufliche als auch private Reisen.“ In den Sommerferien konnten Passagiere aus mehr als 50 Zielen wählen. Erst kurz vor den Schulferien hatte beispielsweise die Fluggesellschaft Wizz Air ihr Angebot erweitert und die beliebte ungarische Wasser(sport-)region am Balaton in den Flugplan aufgenommen. Häufig nachgefragt außerdem in der sechswöchigen Schulpause: Kattowitz, Palma de Mallorca, Bukarest, Sofia, Wien und Antalya. Die deutsch-türkische Fluggesellschaft SunExpress hatte Antalya nach

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NUE: Alicante, Málaga, Valencia und Sevilla neu im Winterflugplan

Schon jetzt kündigt Ryanair ein Highlight für den kommenden Herbst an: Ab 30. Oktober geht es erstmals per Flugzeug von Nürnberg nach Sevilla in Spanien. Damit ist die Hauptstadt Andalusiens immer freitags und sonntags erreichbar. Mit insgesamt zehn Zielen auf dem Festland, den Balearen und den Kanaren ist das Flugangebot ab Nürnberg nach Spanien in diesem Herbst und Winter so groß wie noch nie. Barcelona, Alicante, Málaga und Valencia – die jetzt ganzjährig erreichbar sind – bieten eine Kombination aus Städtetrip und Strandfeeling. „Auf den Inseln Mallorca, Fuerteventura, Gran Canaria, Lanzarote und Teneriffa können Sonnenhungrige ihren Sommer am Strand verlängern“, so der Airport in einer Aussendung. Die Städte Alicante, Málaga und Valencia waren bisher nur im Sommer nonstop ab Nürnberg erreichbar. Jetzt können Reisende ganzjährig zu diesen Zielen fliegen. Spanien-Ziele ab Nürnberg im Herbst/Winter Festland Alicante Barcelona Málaga Sevilla Valencia Balearen Palma de Mallorca Kanaren Fuerteventura Gran Canaria Lanzarote Teneriffa

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Norwegian Cruise Line schafft die Impfpflicht ab

Die Norwegian Cruise Line Holdings hebt mit Wirksamkeit zum 3. September 2022 die bislang praktizierte Impfpflicht für Passagiere auf. Künftig ist ein negativer Coronatest, der zum Zeitpunkt des Ablegens maximal 72 Stunden alt sein darf, ausreichend. Personen über 12 Jahre, die vollständig gegen Covid-19 geimpft sind, müssen keinen negativen Befund vorliegen. Die Bedingungen richten sich aber nach den lokalen Bestimmungen sowie nach jenen des Zielortes. Das hat zur Folge, dass es in Richtung Kanada, Griechenland und Bermuda Inseln zu einem abweichenden Protokoll kommt. Der Konzern, der unter den Marken Norwegian, Oceania und Regent aktiv ist, rät Reisenden, dass diese sich über die aktuellen Einreisebestimmungen informieren und entsprechend vorbereitet zur Einschiffung erscheinen. „Unsere lang erwartete Überarbeitung unserer Test- und Impfvorschriften bringt uns näher an den Rest der Gesellschaft heran, die gelernt hat, sich anzupassen und mit COVID-19 zu leben, und macht es für unsere treuen Gäste einfacher und leichter, mit unseren drei erstklassigen Marken zu reisen. Gesundheit und Sicherheit haben für uns oberste Priorität, und wir werden unser robustes SailSAFE-Programm auch weiterhin an die Entwicklung der öffentlichen Gesundheit anpassen“, so Frank Del Rio, Präsident und Chief Executive Officer von Norwegian Cruise Line Holdings Ltd. „Die Lockerung der Protokolle in Verbindung mit der fortgesetzten Lockerung der Reisebeschränkungen und der Wiedereröffnung von Kreuzfahrten in mehr Häfen rund um den Globus sind sehr positiv für unser Geschäft, da sie Reibungsverluste reduzieren, den adressierbaren Kreuzfahrtmarkt erweitern, Abwechslung in die Reiserouten bringen und zusätzliche Katalysatoren auf dem Weg zur Erholung bieten.“ Die wichtigsten Änderungen ab 3.

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Angolas BER: Eröffnung des neuen Flughafens Luanda erneut verschoben

Die Eröffnung des neuen Flughafens Luanda wurde zum vierten Mal verschoben. Verkehrsminister Ricardo Viegas d’Abreu nannte nun „Ende 2023“ als neues Datum für die Inbetriebnahme des fünf Milliarden U.S.-Dollar schweren Projekts. Seit 13 Jahren baut ein Konsortium chinesischer Unternehmen am künftigen „Dr. Antonio Agostinho Neto Flughafen“. Die bisherige Geschichte entspricht einer Blaupause der Ereignisse, die es am Berlin-Brandenburg-Airport gab. Die Kosten sind aus dem Ruder gelaufen und werden von offizieller Seite mit fünf Milliarden U.S.-Dollar beziffert. Weiters sind gravierende Baumängel in diversen Bereichen aufgetreten, die dazu geführt haben, dass die Eröffnung bereits viermal verschoben werden musste. Der neue Flughafen Luanda (Angola) soll eine Kapazität von rund 15 Millionen Passagieren pro Jahr ausweisen. Damit ist das Neubauprojekt kleiner als der Berlin-Brandenburg-Airport, jedoch sind die Probleme während dem Bau absolut vergleichbar. Immerhin: Eine Start- und Landebahn ist bereits betriebsfähig, kann jedoch nicht genutzt werden, weil die Infrastruktur rundherum nicht einsatzbereit ist. Das Terminal soll schwere Baumängel in den verschiedensten Bereichen aufweisen. Die Behebung dieser soll weit über ein Jahr in Anspruch nehmen. Der künftige Airport soll den Namen „Dr. Antonio Agostinho Neto“. Die Benennung erfolgt zu Ehren des ersten Präsidenten Angolas. Derzeit wird die Flugverkehr über den bestehenden Aeroporto Internacional Quatro de Fevereiro abgewickelt. In Zukunft soll die überwiegende Mehrheit des Flugverkehrs den neuen Airport nutzen.

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Wetlease: Tuifly Netherlands holt sich Verstärkung von Fly2Sky

Die bulgarische Fluggesellschaft Fly2Sky fliegt im August 2022 mit einem Airbus A320 im Auftrag der niederländischen Tuifly. Die LZ-MDO wurde am 1. August 2022 von Oslo nach Amsterdam-Schiphol überstellt und ist seither im Wetlease-Einsatz. Das samt Besatzung angemietete Flugzeug kommt hauptsächlich auf Routen von den Niederlanden in Richtung Türkei, Spanien und Griechenland zum Einsatz. Der Wetlease-Vertrag ist vorerst auf das Kalendermonat August 2022 befristet. Es besteht jedoch die Option auf Verlängerung. Fly2Sky ist ein bulgarisches Luftfahrtunternehmen, dessen Flotte aus drei Airbus A320 und zwei A321 besteht. Zwei Einheiten des zuerstgenannten Typs fliegen derzeit im Auftrag von Norwegian Air Sweden und eines für Tuifly Netherlands. Die beiden größeren Maschinen sind für Transavia France und Aegean Airlines im Einsatz.

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Hongkong verkürzt die verpflichtende Hotel-Quarantäne

Die chinesische Sonderverwaltungszone Hongkong vereinfacht ab Freitag, den 12. August 2022 die Quarantänebestimmungen. Ab diesem Termin wird die verpflichtende Absonderung in speziellen Hotel-Unterkünften auf drei Tage verkürzt. Derzeit verlangt die Sonderverwaltungszone, dass man sich sieben Tage lang in einem zugewiesenen Quarantänehotel aufhält. Dieses darf während der Absonderung nicht verlassen werden. Neu ist, dass man dieses bereits nach drei Tagen verlassen darf. Allerdings ist man dann die Corona-Überwachung nicht los, denn man darf sich zwar wahlweise zu Hause oder in einem selbstgewählten Beherbergungsbetrieb aufhalten, jedoch unterliegt man gewissen Einschränkungen. Hongkongs Chief Executive John Lee erklärte unter anderem, dass man sich nach dem Verlassen der Quarantäneunterkunft für weitere vier Tage unter so genannter „medizinischer Überwachung“ befindet. Man darf sich dann zwar einigermaßen frei bewegen, jedoch keine Orte betreten, an denen das Vorweisen des Impfpasses notwendig ist. Dazu zählen beispielsweise Fitnessstudios, Bars, Vergnügungs- und Einkaufszentren. Ebenso darf man an maskenfreien Aktivitäten nicht teilnehmen und bestimmte Sportzentren nicht betreten. Auch bleib der Zutritt zu Altersheimen verwehrt. Wenn man jedoch während des viertägigen Zeitraums täglich negativ getestet werden, darf man öffentliche Verkehrsmittel benutzen, zur Arbeit gehen und bestimmte Einkaufszentren oder öffentliche Märkte betreten.

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