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Indien: Akasa Air hat offiziellen Erstflug durchgeführt

Die neue indische Billigfluggesellschaft Akasa Air führte am Sonntag unter der Flugnummer QP1101 den kommerziellen Erstflug durch. Dieser führte von Mumbai (BOM) nach Ahmedabad (AMD). Das Takeoff erfolgte mit 25 Minuten Verspätung, jedoch landete der Premierenflug überpünktlich. Aus indischer Sicht war das Ereignis durchaus bedeutsam, denn erstmals seit rund acht Jahren erhob sich wieder eine Neugründung in die Luft. Eingesetzt wurde die Boeing 737-Max-8 mit der Registrierung VT-YAA. „Dies ist ein äußerst glücklicher Anlass. Davon haben wir lange geträumt, und es ist großartig zu sehen, dass dieses Ereignis nun tatsächlich eintritt. Wir haben diese Fluggesellschaft schon lange auf einem Stück Papier, in unseren Herzen und in unseren Köpfen, und es ist einfach wunderbar, dass wir dies nun in die Tat umsetzen können und hoffentlich sehr zufriedene Kunden haben“, so Firmenchef Vinay Dube im Zuge des Erstflug-Events. Der junge Carrier will das Streckennetz sukzessive ausbauen. Zunächst beschränkt man sich auf Ziele im Inland bzw. in den Nachbarstaaten. Das Rückgrat der Flotte wird die Boeing 737 Max sein. Die erste Einheit, die VT-YAA, hat man formell im Juni 2022 übernommen und mit dieser Maschine auch die Zulassungsflüge, die zum Erhalt von AOC und Betriebsgenehmigung geführt haben, absolviert.

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Vereinigung Cockpit kündigt Tuifly-Manteltarifvertrag auf

Die Geschäftsleitung der Ferienfluggesellschaft Tuifly und die Gewerkschaft Vereinigung Cockpit liegen sich schon länger in den Haaren. Nun kündigten die Arbeitnehmervertreter den so genannten Manteltarifvertrag auf und werfen dem Management vor, dass dieses wiederholt gegen eine so genannte Protokollnotiz verstoßen habe. Im Zuge der Corona-Pandemie entschied sich die Konzernführung der Tui AG zur dauerhaften Verkleinerung der Flotte von Tuifly Deutschland. Diese wurde fast halbiert. Auch das Langstreckenprojekt, das ab Düsseldorf geplant war, wurde noch vor dem Erstflug abgeblasen. Im Zuge der Verkleinerung des Carriers wurden zahlreiche Stellen abgebaut, jedoch erklärte ein Gericht dies in einigen Fällen für unzulässig. In einem Schreiben, über das das deutsche Fachportal Airliners.de berichtet, wirft die Pilotengewerkschaft dem Tuifly-Management zahlreiche Verstöße vor. Beispielsweise behauptet man, dass Informationspflichten bzw. Abläufe bei der Wiedereinstellung von gekündigten Piloten nicht eingehalten worden wären. Die Vereinigung Cockpit habe dies mehrfach „eingemahnt“, jedoch ohne Erfolg. Die Folge daraus: Man macht von einem Sonderkündigungsrecht, das im Manteltarifvertrag enthalten ist Gebrauch und kündigt diesen auf. Die betroffene Fluggesellschaft will sich inhaltlich noch nicht äußern. Man verweist darauf, dass man das Schreiben derzeit analysiere und intern über das weitere Vorgehen berät. Daher gilt es abzuwarten, ob die Geschäftsleitung von Tuifly die Kündigung akzeptiert oder aber die für solche Fälle vorgesehenen juristischen Rechtsmittel einlegen wird.

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Skyexpress kündigt München-Athen an

Die griechische Fluggesellschaft Skyexpress kündigt die Aufnahme von drei neuen Strecken ab Athen an. Es handelt sich dabei um München, Mailand-Malpensa und Sofia. Diese sollen im Regelfall mit Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320neo bedient werden. Die Landeshauptstadt Bayerns will man ab dem 2. November 2022 erstmals ansteuern. Derzeit ist geplant, dass an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch, Freitag, Samstag und Sonntag Airbus A320neo zwischen der griechischen Hauptstadt und dem zweitgrößten Airport Deutschlands pendeln sollen. Skyexpress hatte bislang ab Deutschland eher kleinere Airports im Programm und hat sich von großen Drehkreuzen wie Frankfurt oder München ferngehalten. Mit Beginn der Winterflugplanperiode 2022/23 wird sich das ändern, denn man nimmt die Landeshauptstadt Bayerns ins Programm auf. Da der Carrier über zahlreiche Interlining-Abkommen verfügt, ist damit zu rechnen, dass man auch darauf aus ist Umsteiger schon in München und nicht erst in Athen ins eigene Streckennetz zu bekommen. Ebenfalls ab dem 2. November 2022 will Skyexpress fünfmal wöchentlich die Strecke Sofia-Athen bedienen. Einen Tag später soll Mailand-Malpensa ins Streckennetz aufgenommen werden. Auch auf dieser Route plant der Carrier fünf Umläufe pro Woche. Aviation.Direct hat vor einigen Monaten das Produkt von Skyexpress getestet und in diesem Bericht vorgestellt.

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Embraer gewährt Video-Einblick in neues Turbopropflugzeug

Der brasilianische Flugzeugbauer Embraer hat ein neues Video, das einen Vorgeschmack auf das sich in Entwicklung befindliche Turbopropmuster bieten soll, ins Internet gestellt. Dieses Projekt genießt bereits großes Interesse, da es sich um eine völlige Neuentwicklung handelt, mit der die Brasilianer den Markt aufmischen wollen. Im zivilen Bereich machte Embraer mit der Einstellung der Produktion des langjährigen Kassenschlagers Emb-120 Brasilia eine längere Turboprop-Pause. Man mauserte sich mit der E-Jet-Reihe zum Marktführer im Bereich Regionaljets. Das einzige nennenswerte Konkurrenzmuster, das derzeit erhältlich ist, ist die A220-Reihe von Airbus. Der langjährige Erzrivale Bombardier wurde zwischenzeitlich zerschlagen und ist in verschiedenen Konzernen aufgegangen. Embraer setzt große Hoffnungen in die Neuentwicklung, denn diese soll mit besonders niedrigem Treibstoffverbrauch punkten. Die Propeller will man ungewöhnlich im Bereich des Hecks anbringen und so für weniger Lärm und Vibrationen in der Kabine handelt. Es handelt sich aber um Zug- und nicht um Druckpropeller. Ohne viel Aufhebens arbeitet Embraer derzeit mit mehreren Triebwerksherstellern zusammen, um das effektivste Triebwerk für die TPNG zu finden. Wie bei fast allen Aspekten des Projekts behält Embraer Einzelheiten für sich, sagte aber, dass die Entscheidung über das Triebwerk noch in diesem Jahr fallen soll. Im März wurden die Windkanaltests der Prototyp-Propellorsysteme abgeschlossen, und in diesem Jahr sollen die kompletten Windkanaltests durchgeführt werden. Parallel dazu wird der Business Case entwickelt, und es werden Gespräche mit verschiedenen Fluggesellschaften geführt, um einen Erstkunden zu finden. Der Gesamtplan sieht vor, dass diese vorbereitenden Arbeiten abgeschlossen werden und eine Entscheidung über den Start des TPNG Anfang bis Mitte

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Kreuzfahrten: Princess Cruises legt umfangreiches Programm auf

Die U.S.-amerikanische Reederei Princess Cruises legt in der Saison 2023/2024 das bislang umfangreichste Kreuzfahrtprogramm ab Häfen der Vereinigten Staaten von Amerika auf. Man bietet insgesamt 214 auf 47 Routen an. Diese führen überwiegend in Richtung Karibik, Westküste, Mexiko, Pazifikraum und Mittelamerika. Die Dienstleistungen werden seitens Princess Cruises ab sieben U.S.-amerikanischen Häfen angeboten. Das Highlight stellt eine 32-tägige Ausfahrt ab Los Angeles auf die Fidschi Inseln dar. Zwischenstationen werden unter anderem auf Hawaii, Französisch Polynesien und Samoa eingelegt. Einer weitere Besonderheit ist die Ausfahrt des Neubauschiffs Discovery Princess am 8. April 2024: Im Zuge einer zehntägigen Fahrt, die von/nach Los Angeles entlang der Küste von Mexiko durchgeführt werden soll, wird man eine totale Sonnenfinsternis erleben können. In Richtung Karibik wird die Reederei mit sieben Schiffen 18 Routen bedienen. Im Angebot sind klassische Strecken unter anderem ab Fort Lauderdale. Dabei handelt es sich unter anderem um St. Kitts, Guadeloupe, Barbados, Grenada und Curacao.

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Deutsche Luftwaffe hat weitere C130-J Super Hercules übernommen

Die deutsche Bundeswehr hat mit der 55+02 eine weitere Maschine des Typs C130-J Super Hercules übernommen. Insgesamt hat die Luftwaffe sechs Stück bestellt. Das erste Flugzeug wurde bereits gegen im Feber 2022 übernommen und trägt die Registrierung 55+01. Gemeinsam mit der französischen Armée de l´Air et de l´Espace baut die Luftwaffe in Evreux eine Staffel auf. Deutschland und Frankreich werden sich Flugzeuge, Techniker, Soldaten und die Infrastruktur teilen. Gestartet wird zunächst mit vier französischen Super Hercules C-130J, zwei davon in der Tankerversion. 2024 ist die Staffel mit zusätzlich sechs deutschen Maschinen komplett. Zum Verband werden dann insgesamt rund 300 Soldatinnen und Soldaten beider Nationen gehören. Das Besondere an diesem Verband ist die komplette Integration: Zum allersten Mal leben, trainieren und arbeiten hier französische und deutsche Piloten, Mechaniker, Avioniker und technische Ladungsmeister gemeinsam. Binationale Crews fliegen die Einsätze und am Boden werden deutsche und französische Maschinen ebenfalls gemeinsam gewartet. Die Flotte der deutsch-französischen Lufttransportstaffel wird künftig aus zehn Super-Hercules-Maschinen der Firma Lockheed Martin bestehen: fünf C-130J-30 und fünf 5 KC-130J (Tankerversion). Frankreich stellt zwei C-130J-30 und zwei KC-130J. Deutschland stellt drei C-130J-30 und drei KC-130J. Die C-130J-30 ist die Langversion der C-130J, die KC-130J verfügt über die Fähigkeit zur Luftbetankung. Die vier französischen Flugzeuge wurden zwischen Januar 2018 und Februar 2020 ausgeliefert und sind derzeit noch in Orléans-Bricy stationiert. Die erste deutsche Super Hercules wurde am 19. Februar 2022 ausgeliefert. Die weiteren folgen jeweils im Abstand von etwa sechs Monaten, so dass die Flotte 2024 komplett ist.

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Winterflugplan 2022/23: Air Baltic fliegt mit sechs Airbus A220-300 für Swiss

Im Winterflugplan 2022/23 will Swiss bis zu sechs Airbus A220-300 von Air Baltic ins Wetlease nehmen. Die Maschinen sollen zusätzlich zu den Embraer-Jets, die Helvetic im Auftrag der Lufthansa-Tochter betreibt, eingesetzt werden. In der laufenden Sommerperiode 2022 ist Air Baltic unter anderem für Eurowings, Eurowings Discover und SAS im Wetlease-Einsatz. Für die zuerst genannte Airline fliegen fünf Airbus A220-300 ab Düsseldorf und EW Discover hat zwei Einheiten für den Einsatz ab München angemietet. Swiss will die voraussichtlich sechs Wetlease-Maschinen überwiegend ab Zürich-Kloten einsetzen. Man hat sich bewusst für Air Baltic bzw. das Muster A220-300 entschieden, da man bereits 21 Flugzeuge dieses Typs im Eigenbetrieb hat. Die Jets werden Flüge übernehmen, welche bis anhin mit Swiss Fluggerät geplant waren. Sie werden auf dem gesamten europäischen Streckennetz zum Einsatz kommen. „Mit dieser Zusammenarbeit wird Swiss ihren Flugplan weiter stabilisieren und die Planungssicherheit für ihre Kund:innen erhöhen. Darüber hinaus soll damit eine zusätzliche Entlastung für die Kabinenmitarbeitenden einhergehen“, so Tamur Goudarzi Pour, Chief Commercial Officer von Swiss. „Die Fluggesellschaft Air Baltic ist ein idealer Wetlease-Partner für uns, da sie wie Swiss die hochmodernen, umweltschonenden und innovativen Flugzeuge vom Typ Airbus A220-300 betreibt. Zudem hat Air Baltic diesen Sommer mit großer Zuverlässigkeit bereits Flüge für andere Fluggesellschaften der Lufthansa Group durchgeführt“. Unabhängig davon wird die Lufthansa-Tochter weiterhin sukzessive eigenes Kabinenpersonal einstellen und ausbilden. Des Weiteren ist die Kooperation mit Air Baltic als Ergänzung der bestehenden Partnerschaft mit Helvetic Airways geplant. Zusätzlich zu den sechs ganzjährig für Swiss betriebenen Helvetic-Flugzeugen können zwecks Abdeckung von Nachfragespitzen

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Lufthansa will Flugbetrieb „weitgehend stabilisiert“ haben

Lufthansa-Vorstandsmitglied Christina Foerster ist der Ansicht, dass der Konzern den Tiefpunkt durchschritten habe und den Flugbetrieb „weitgehend stabilisiert“ habe. Auf momentan lange Wartezeiten an den Hotlines will man mit Neueinstellungen reagieren. Foerster sagte gegenüber den Zeitungen der Funke-Mediengruppe aber auch, dass mit einer kurzfristigen Entspannung nicht zu rechnen ist. Es würde weiterhin zu Flugstreichungen kommen, wobei man primär im innerdeutschen Verkehr den Rotstift ansetzt. Der Grund soll sein, dass es zumeist mehrere Verbindungen pro Tag gibt, auf die im Bedarfsfall umgebucht werden kann. Mit einer deutlichen Verbesserung rechnet die Managerin nicht vor dem Beginn des Winterflugplans 2022/23. Derzeit würden an den deutschen Flughäfen rund 500 Verwaltungsmitarbeiter von Lufthansa aushelfen. Grund dafür ist, dass es in den verschiedensten Bereichen beim Bodenpersonal viel zu wenige Mitarbeiter gibt. Davon sind auch die Callcenter betroffen, denn Fluggäste beklagen sich über zum Teil enorm lange Wartezeiten. Laut Foerster soll der Personalstand in den für die Lufthansa Group tätigen Callcentern noch heuer verdreifacht werden. Erst kürzlich brachte ein von der Gewerkschaft Verdi organisierter Warnstreik den Flugbetrieb der Kranich-Airline fast vollständig zum Erliegen. Auch Konzerntöchter und Kundenairlines waren in Frankfurt am Main und München betroffen, da die Passage-Bodenabfertigung nur äußerst eingeschränkt bis gar nicht zur Verfügung stand. Lufthansa will noch heuer und im kommenden Jahr jeweils rund 5.000 Mitarbeiter einstellen. Dem gegenüber steht, dass man sich im Zuge der Coronapandemie von 30.000 Beschäftigten getrennt hat.

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Ukraine entzieht Bees Airline AOC und Betriebsgenehmigung

Geflogen ist die ukrainische Billigfluggesellschaft Bees Airline bereits vor dem Einmarsch der Armee der Russischen Föderation in die Ukraine nicht mehr selbst. Die Leasinggeber haben die Maschinen aufgrund akuter Kriegsgefahr eingezogen. Nun ist der Lowcoster auch AOC und Betriebsgenehmigung los. Unmittelbar vor des von Russland angezettelten Kriegs in der Ukraine haben zahlreiche Lessoren verlangt, dass ihre Flugzeuge sofort außer Landes gebracht werden müssen. Nebst SkyUp, Ukraine International und anderen Anbietern war auch Bees Airline betroffen. Auf einen Schlag hatte man keine Maschinen mehr zur Verfügung. Übergangsweise behalf man sich mit ACMI-Lösungen, jedoch ein paar Tage später verfügte die Regierung aufgrund des Angriffs der Russen ein generelles Flugverbot für zivile Maschine. Dieses dauert noch immer an. Bees Airlines ist seit einigen Monaten keinen Meter geflogen. Unabhängig von der weiteren Kriegsentwicklung könnte es noch sehr lange dauern bis dieser Carrier wieder abheben kann, denn die Zivilluftfahrtbehörde der Ukraine hat AOC und Betriebsgenehmigung entzogen. Das Unternehmen erfüllt die Voraussetzungen nicht mehr. Es ist zwar möglich, dass man dieses – bei Erfüllung aller Vorschriften – zurückerhalten kann, jedoch ist ein Prüfverfahren neu zu durchlaufen. Erst vor wenigen Tagen sorgte Bees Airline mit einem patriotisch formulierten Kundenanschreiben für Aufsehen. In diesem bat man um Spenden für Projekte, die von der eigens gegründeten Organisation „Bees fur Future“ unterstützt werden sollen. Das Wording rund um den Aufruf wich stark von vergleichbaren Schreiben ab. Aviation.Direct hat vor einiger Zeit das Produkt des Billigfliegers auf der Strecke Eriwan-Odessa gestestet. Der Bericht findet sich unter diesem Link.

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Basel: Air Algérie nimmt Constantine und Algier auf

Die Fluggesellschaft Air Algérie plant den Flughafen Basel-Mulhouse ab Anfang November 2022 mit Constantine und Algier zu verbinden. Dabei soll auch punktuell der mittlerweile selten gewordene Flugzeugtyp Boeing 737-600 eingesetzt werden. Ab 1. November 2022 will der algerische Carrier dreimal wöchentlich zwischen Constantine und Basel fliegen. Die Verbindung soll an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag und Samstag bedient werden. Als Fluggerät kommen laut Air Algérie sowohl Boeing 737-600 als auch -800 zum Einsatz. Zunächst will man diese Route im Winterflugplan 2022/23 fliegen, kann sich bei entsprechender Nachfrage aber vorstellen, dass man ganzjährig fliegt. Einen Tag später nimmt Air Algérie eine Nonstopverbindung zwischen Algier und Basel auf. Diese soll einmal pro Woche bedient werden. Die Mittelstreckenjets des Typs Boeing 737-800 sollen jeweils am Verkehrstag Mittwoch zwischen den beiden Städten fliegen. Bei entsprechendem Erfolg will man die Frequenzen aufstocken.

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