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Für lärmarme Flugzeuge: London City Airport will Betriebszeiten ausweisen

Der innerstädtische London-City-Airport unterliegt bereits seit seiner Eröffnung strengen Lärmvorschriften und darf aus diesem Grund zu gewissen Zeiten am Wochenende gar nicht angeflogen werden. Nun bemüht sich das Management um Ausnahmen für moderne, leise Flugzeuge. Start- und Landerechte am London-City-Airport sind besonders begehrt, denn kein anderer Flughafen in London kann eine so kurze Anreisezeit in die Innenstadt bieten. Der Airport wurde in den 1980er Jahren auf einem ehemaligen Dock in den Docklands errichtet. Das Finanzviertel Canry Wharf ist nur eine kurze Fahrt mit der DLR entfernt. Der London-City-Airport unterliegt seit seiner Eröffnung strengen Lärmvorschriften und darf – beispielsweise in der Nacht und zu bestimmten Zeiten am Wochenende – nicht angeflogen werden. Das schränkt die Entwicklungsmöglichkeiten des innerstädtischen Flughafens ein. Das Management versucht nun einen Kompromiss zu finden und hat beantragt, dass lärmarme Flugzeuge auch Samstagnachmittags und in den Abendstunden den Airport nutzen dürfen. Derzeit befindet man in sich in einer zehnwöchigen öffentlichen Konsultation. Die Entscheidung der verantwortlichen Aufsichtsbehörde soll danach bekanntgegeben werden. Gegen diese können dann sowohl der Airport als auch Anrainer ein Rechtsmittel einlegen, so dass es noch länger dauern wird bis endgültig klar ist, ob es zu Veränderungen kommen wird oder nicht. Der London City Airport will im Rahmen seiner stark eingeschränkten Möglichkeiten weiter wachsen. Vor der Corona-Pandemie hat man sich das Ziel gesetzt, dass man etwa neun Millionen Passagiere ohne Erweiterung der Infrastruktur – aufgrund der Lage ohnehin nur sehr schwer möglich – abfertigen will. Daran hält man fest, jedoch ist das ohne die Lockerung der Betriebszeiten

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Wien: Längere Wartezeiten bei den Ausreisekontrollen

Am Freitagabend ist es am Flughafen Wien-Schwechat zu längeren Wartezeiten bei der Ausreise-Passkontrolle im Terminalkomplex 1/2 vor den D-Gates gekommen. Passagiere berichten von langen Warteschlangen und etwa eine Stunde Wartezeit bis zum Vorzeigen von Reisepass oder Personalausweis bei der Polizei. Immer wieder verwechseln gerade Wenigflieger das bloße Vorzeigen von Pass oder Ausweis beim Check-in-Schalter bzw. beim Boarding mit einer behördlichen Kontrolle. Airlines lassen sich gelegentlich die „Papiere“ der Reisenden zu zeigen, um lediglich abzugleichen, ob der Name im Ticketsystem bzw. der Boardkarte mit jenem im Ausweis übereinstimmt. Damit will man verhindern, dass Flugscheine unter falschem Namen genutzt werden. In erster Linie geht es um unzulässigen Weiterverkauf ohne kostenpflichtige Namensänderung. Eine echte Personenkontrolle kann weder von Airline- noch von Flughafenpersonal durchgeführt werden. Es handelt sich um eine hoheitliche Aufgabe, die in Österreich von der Polizei wahrgenommen wird. Am Flughafen Wien-Schwechat ist die Landespolizeidirektion Niederösterreich zuständig. Passagiere, die aus Non-Schengen-Staaten, beispielsweise USA, ankommen, müssen sich gegenüber der Polizei ausweisen. Selbiges gilt auch dann, wenn man den Schengen-Raum verlässt und zum Beispiel nach Kroatien fliegt. Wartezeiten bei der Grenzkontrolle sind prinzipiell an jedem Airport der Welt möglich und beispielsweise in den Vereinigten Staaten von Amerika, im Vereinigten Königreich und Israel gelegentlich mit längeren Wartezeiten verbunden. Das bedeutet nicht, dass man jedes Mal stundenlang anstehen muss, jedoch kann man Pech haben und eine regelrechte „Rush Hour“ erwischen. Am Flughafen Wien-Schwechat sind zumindest bei der Einreise nach Österreich längere Wartezeiten eher die Ausnahme, denn am Airport gibt es an verschiedenen Punkten Kontrollstellen der Polizei, so

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München: Lufthansa hat 3.000-Stück-Kofferberg angehäuft

Am Flughafen München ist es bei Lufthansa zu einem Rückstau von etwa 3.000 Gepäckstücken gekommen. Dies hat zur Folge, dass sowohl die Koffer von Point-to-Point-Passagieren als auch jene von Umsteigern nicht in die Flugzeuge verladen wurden. Besonders hart trifft es Reisende, die der Aufforderung von Lufthansa ihr Handgepäck kostenfrei am Schalter abzugeben, nachgekommen sind. Beispielsweise hob am Freitag ein Kranich-Flug mit Ziel Budapest gänzlich ohne Gepäckstücke ab. Zuvor hatte Lufthansa per SMS und E-Mail ihre Fluggäste zur kostenlosen Abgabe ihres Handgepäcks am Check-in-Schalter aufgefordert. Hintergrund: Wenn eine Maschine sehr stark gebucht ist, lädt die Lufthansa Group ihre Fluggäste zur Abgabe von Handgepäckstücken am Check-in-Schalter ein. Hierfür fallen dann keine Extrakosten an. Man will so das Boarding beschleunigen, denn wenn jeder Passagier die Handgepäckfreimenge voll ausreizen würde, könnte der Stauraum rasch knapp werden. In Budapest sind dann weder normale Check-in-Koffer noch die abgegebenen Handgepäckstücke angekommen. Die Lufthansa-Maschine hob komplett ohne die Gegenstände der Passagiere ab. Dieses exemplarische Beispiel war kein Einzelfall, denn in München häufen sich derartige Vorfälle. Auch Umsteiger sind davon betroffen, denn immer häufiger bleibt der Koffer in Bayern zurück. Lufthansa bestätigte, dass sich seit dem vergangenen Wochenende allein in München etwa 3.000 Gepäckstücke von Passagieren angesammelt haben. Dazu kommen noch jene von Reisenden, die mit anderen Fluggesellschaften geflogen sind. Der Kranich-Konzern will die Koffer so rasch wie möglich nachliefern.

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Niederlande: Air Malta verlagert einzelne Umläufe nach Rotterdam

Die Fluggesellschaft Air Malta muss aufgrund des Umstands, dass am Flughafen Amsterdam-Schiphol die Kapazität beschränkt wird, einige für Juli 2022 geplante Umläufe nach Rotterdam verlagern. Sämtliche Airlines, die Schiphol im Streckennetz haben, müssen ihr Angebot zurückfahren. Hintergrund ist, dass am größten Airport der Niederlande akuter Personalmangel herrscht. Dieser lässt sich kurzfristig nicht beheben, so dass Höchstgrenzen für die Anzahl der Passagiere, die täglich Schiphol nutzen dürfen, eingeführt wurden. Einige Airlines verlegen ihre geplanten Angebote zumindest teilweise auf andere Flughäfen. Beispielsweise hat sich Royal Jordanian für Maastricht entschieden. Air Malta wird die Kurspaare KM386/387 zwischen 11. Juli und vorerst 27. Juli 2022 jeweils an den Verkehrstagen Montag und Mittag nach Rotterdam verlagern. In einer Medienerklärung bedauert das Unternehmen die Umstände, betont jedoch, dass man keine andere Möglichkeit habe.

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Weitere Streichungen folgen: Lufthansa schränkt Ticketverkauf ein

Der Lufthansa-Aufsichtsrat tritt außerplanmäßig zu einer Sondersitzung zusammen. Hintergrund ist, dass der Konzern im Juli und August 2022 weitere Flüge streichen wird und die Arbeitnehmervertreter laut Handelsblatt der Ansicht sind, dass der Vorstand den Aufsichtsrat nicht ausreichend über das komplette Ausmaß des Flugchaos informiert habe. Zwischenzeitlich hat Lufthansa den Vertrieb von Flugtickets stark eingeschränkt. Streckennetzweit wurden unter anderem die günstigsten Tarifklassen „ausgenullt“, also aus dem Verkauf genommen. Derzeit arbeite man intensiv daran von Streichungen betroffene Passagiere auf andere Verbindungen umzubuchen. Dieser Prozess soll dem aktuellen Informationsstand nach bis voraussichtlich 6. Juli 2022 dauern. Anschließend soll das Buchungssystem wieder regulär geöffnet werden. Von den momentanen Verkaufseinschränkungen sind in erster Linie die Ziele auf der Kurz- und Mittelstrecke sowie innerhalb Deutschlands betroffen. Flugscheine sind nur in den teuersten Buchungsklassen erhältlich. Lufthansa will damit „Platz“ für Passagiere, die man aufgrund weiterer bevorstehender Streichungen umbuchen muss, freihalten. Betroffen ist das komplette Kalendermonat Juli 2022 und teilweise auch der August 2022. Bereits fix ist, dass Lufthansa in diesen beiden Monaten zumindest 3.000 Flüge nicht durchführen kann. Angesichts der aktuellen Verkaufseinschränkung ist davon auszugehen, dass dies noch ausgeweitet wird. Es wird damit gerechnet, dass vor der Freigabe der günstigeren Tarifklassen für den Zeitraum bis inklusive September 2022 etwa 5.000 weitere Flüge abgesagt werden könnten. In den nächsten Tagen will sich die Firmengruppe dazu äußern und das vorläufig komplette Ausmaß kommunizieren.

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Nach elf Jahren Pause: TAAG fliegt wieder nach Madrid

Nach stolzen elf Jahren Pause verbindet TAAG Angola wieder die Hauptstädte von Angola und Spanien. Zuvor folgt bis 2016 auch die spanische Iberia, ehe die IAG-Tochter die Luanda-Route eingestellt hat. TAAG bietet nun zwei wöchentliche Umläufe von/nach Madrid an. Auf dem Erstflug befanden sich aber nicht sonderlich viele Passagiere, denn nur 17 Reisende sind in der spanischen Hauptstadt ausgestiegen. Dennoch gibt man sich zuversichtlich, dass es gelingen wird die Route, die man elf Jahre lang brachliegen hat lassen, wirtschaftlich erfolgreich zu entwickeln. Der Carrier bedient diese Strecke seit 27. Juni 2022 mit Boeing 777-300ER. Diese sind mit 293 Sitzen bestuhlt. Die Hinflüge werden an den Verkehrstagen Sonntag und Donnerstag angeboten. Zurück nach Luanda geht es jeweils an Montagen und Freitagen. An Bord hat man 12 Full-Flat-Sitze in der First Class, 56 Full-Flats in der Business sowie 225 in der Economy-Class.

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Libyen: Crown Airlines will als Full-Service-Carrier an den Start gehen

Unter dem Namen Crown Airlines hat sich in Libyen ein neues Luftfahrtunternehmen gegründet. Dieses befindet sich derzeit auf der Suche nach Piloten und Flugbegleitern für den Maschinentyp Airbus A320. Als Firmenchef fungiert Ziad Farhoud, der laut Mavio News bis Ende September 2021 Chief Executive Officer von Libyan Wings war. Der Manager bringt einen reichen Erfahrungsschatz mit, denn er hatte bereits leitende Positionen bei Airbus inne, unter anderem die des Vertriebsleiters. Der Chief Commercial Officer Sulaiman Abdulhakim Sadi ist ebenfalls ein ehemaliger Mitarbeiter von Libyan Wings, wo er verschiedene Führungspositionen innehatte, bis er es an die Spitze schaffte. Das Unternehmen wird sich zu einer Reihe libyscher Unternehmen gesellen, die alle um die Vorherrschaft auf dem Markt wetteifern, darunter FlyOya, Ghadames Air Transport, Air Libya, Buraq, Berniq, Libyan Airlines, Afriqiyah und Medsky, um nur einige zu nennen. Zu den geplanten Strecken gibt sich Crown Airlines noch bedeckt. Bekannt ist lediglich, dass man an Bord zumindest Business-Class und Economy-Class anbieten will. Die Positionierung ist als Full-Service-Carrier angedacht. Man will sich von Lowcostern deutlich abheben. Das Streckennetz soll in den nächsten Wochen kommuniziert werden.

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Eurowings Discover vergibt More-Legroom-Sitze bevorzugt beim Vorabend-Check-in

Angesichts langer Wartezeiten an den Check-In-Schaltern deutscher Flughäfen sowie dem Umstand, dass es vielerorts auch an der Sicherheitskontrolle länger dauern kann, könnte für viele Reisende, die Gepäck dabei haben, der so genannte Vorabend-Check-in interessant werden. Beispielsweise bietet Eurowings Discover diesen in Frankfurt und München kostenlos an. Konkret bedeutet das, dass man am Abend vor dem Abflug die Gepäckstücke am Schalter abgeben kann und die Bordkarte für den Flug am Folgetag ausgehändigt bekommt. Man kann sich dann am Abflugtag direkt durch die Sicherheitskontrolle zum Gate begeben. Die Koffer werden dann am Zielflughafen am Band ausgegeben. Eurowings Discover empfiehlt den Passagieren während den Sommermonaten, in denen man mit besonders starker Nachfrage rechnet, die Möglichkeit in Anspruch zu nehmen. Für die Nutzung des Vorabend-Check-ins fallen bei dieser Fluggesellschaft keine Mehrkosten an, bestätigte eine Sprecherin auf Anfrage gegenüber Aviation.Direct. „Der Vorabend Check-In ist von 17–20 Uhr für alle Gäste geöffnet, deren Abflüge bis 14 Uhr des Folgetages stattfinden und befindet sich in Frankfurt und München jeweils neben den regulären Eurowings Discover Check-In Schaltern. Reisende, die den Vorabend Check-In nutzen, kommen in den bevorzugten und kostenlosen Genuss von den sogenannten More Legroom-Sitzen, die je nach Verfügbarkeit sowohl auf der Kurz- und Mittelstrecke als auch auf allen Langstreckenflügen angeboten werden. Allen Gästen, die den Vorabend Check-In nicht nutzen, empfiehlt Eurowings Discover aktuell deutlich mehr Zeit als die sonst üblichen mindestens zwei Stunden vor Abflug für Check-In und den Weg zum Abfluggate miteinzuplanen“, so eine Sprecherin.

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Heathrow: Zahlreiche Airlines ergattern Ex-Aeroflot-Slots

Die Fluggesellschaft Avianca konnte am Flughafen London-Heathrow Start- und Landerechte zugeteilt bekommen, die vormals von Aeroflot genutzt wurden. Die britische Zivilluftfahrtbehörde hat aufgrund der Sanktionen gegen Russland die Neuvergabe angeordnet. Unter anderem Avianca hat den Zuschlag bekommen. Insgesamt geht es um 1.344 Slots, die vormals von Aeroflot genutzt wurden. Start- und Landerechte wurden in der Vergangenheit im Vereinigten Königreich rege gehandelt. Besonders jene in Heathrow und Gatwick galten als besonders begehrt. Aeroflot und anderen russischen Carriern wurden diese aufgrund der Sanktionen ohne Entschädigung entzogen. Der Regulator wurde von der Regierung angewiesen, dass diese Slotpaare neu vergeben werden müssen. Avianca war durchaus erfolgreich, denn für den Winterflugplan 2022/23 konnte man zahlreiche Start- und Landerechte am größten Airport des Vereinigten Königreichs zugeteilt bekommen. Hierfür musste der Carrier nichts, außer den üblichen Bearbeitungsgebühren, bezahlen. Heathrow- und Gatwick-Slots wurden in der Vergangenheit zum Teil zu Millionen-Pfund-Beträgen unter den Fluggesellschaften gehandelt. Da es sich um eine Neuzuteilung handelte, konnten sich die Carrier um die Zuteilung bewerben und außer einer kleinen Bearbeitungsgebühr fallen auch bei Zuschlag keine weiteren Kosten an. Mit anderen Worten: Avianca und andere Carrier konnten ein Schnäppchen machen. Laut britischem Regulator wurden weitere ehemalige Aeroflot-Slots wie folgt vergeben: Avianca, Jetblue, China Airlines und Vistara, die jeweils als so genannte neue Marktteilnehmer bevorzugt berücksichtigt werden konnten. Westjet und Virgin haben ebenfalls Start- und Landerechte, die vormals von der staatlichen russischen Airline genutzt wurden, zugeteilt bekommen.

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Reiseimpfungen: Corona ist definitiv nicht die einzige Krankheit

Das Wort „Impfung“ wird seit einiger Zeit fast ausschließlich im Zusammenhang mit Corona verwendet und das durchaus kontrovers. Es ist schon fast in Vergessenheit geraten, dass es auch andere Impfungen gibt, die teilweise für die Einreise in bestimmte Länder ausdrücklich empfohlen werden oder gar vorgeschrieben sind. Fliegen Hund oder Katze mit, so gibt es in manchen Staaten auch für diese Impfnachweispflichten, selbstredend nicht gegen Corona, aber dafür zum Beispiel gegen Tollwut. Das Thema „Corona-Impfungen“ hat in vielen europäischen Ländern zu einer regelrechten Spaltung der Gesellschaft in drei Gruppen geführt: Impf-Befürworter, Impf-Gegner und Unentschlossene. Bei der ganzen Diskussion ist regelrecht „unter die Räder“ gekommen, dass man in vielen Staaten für die Einreise komplett andere Impfungen benötigt bzw. diese ausdrücklich empfohlen werden. Meist hängt das damit zusammen, dass es dort Krankheiten, die beispielsweise über Stechmücken übertragen werden, gibt, die in Europa kein Thema sind bzw. nur extrem selten auftreten. Entscheidung nach ärztlicher Beratung treffen Auch wenn bestimmte Reiseimpfungen nicht explizit vorgeschrieben sind, kann es dennoch sinnvoll sein diese zu haben. Allerdings liegt die Betonung klar und deutlich auf „kann“, denn die Entscheidung, ob impfen oder nicht sollte jeder selbst treffen und zwar völlig egal worum es geht. Sinnvoll ist aber sich vor der Entscheidung zu informieren und gegebenenfalls von einem Arzt beraten zu lassen. Nicht jede Impfung ist nämlich wirklich sinnvoll und umgekehrt kann es sein, dass man selbst eine mögliche Gefahr unterschätzt. Die Corona-Pandemie und die reduzierten Reiseaktivitäten haben auch dazu geführt, dass das Thema Reiseimpfungen ein wenig in Vergessenheit geraten

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