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Corendon vor Ausbau der Wetlease-Zusammenarbeit mit Malta MedAir

Die staatliche Fluggesellschaft Malta MedAir fliegt seit einigen Wochen mit dem Airbus A320, der die Registrierung 9H-MMO trägt, im Auftrag der türkischen Corendon Airlines. Das Flugzeug ist bis voraussichtlich Ende Oktober 2022 in Antalya stationiert. Das Geschäft wurde durch die persönliche Intervention von Kapitän Gaston Debono, dem Flugbetriebsleiter von Corendon Airlines Europe, ermöglicht. Sollte sich die Leistung des maltesischen Wetlease-Anbieters  als zufriedenstellend erweisen, ist nach zuverlässigen Informationen von MAviO News geplant, die Anzahl der Flugzeuge, die von Corendon Airlines auf ACMI-Basis übernommen werden, zu erhöhen. Derzeit sind für den türkischen Konzern und seine Airline-Ableger insgesamt 24 Wetlease-Flugzeuge im Einsatz. Malta MedAir betreibt weiters zwei Airbus A320 im Charter für Medsky. Das Unternehmen hat insgesamt drei Airbus A320neo bestellt, die nach und eingeflottet werden sollen. Linienflüge auf eigene Rechnung bietet man immer wieder an.

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Veganista und The LaLa eröffnen am Flughafen Wien

Im Terminal 2 des Flughafens Wien-Schwechat eröffnete kürzlich Österreichs erstes kombiniertes Veganista & The LaLa Take-Away Restaurant auf einer Fläche von 60 Quadratmetern. Angeboten werden unter anderem vegane Speisen und Eis. Die gastronomische Einrichtung wird von den Schwestern Cecilia Havmöller und Susanna Paller betrieben. Eigenen Angaben nach haben diese sich mit ihrem Veganista & The LaLa Restaurant den Traum der Fusion der beiden Marken erfüllt.  „Wir erweitern das Angebot an heimischen Top-Marken am Flughafen Wien: Die Local-Heroes Cecilia Havmöller und Susanna Paller sind ab sofort mit einem Veganista/The LaLa Shop im Terminal 2 vertreten. Das Angebot an frischen veganen, koscher und halal Speisen passt perfekt an einen internationalen Ort wie den Flughafen. Rechtzeitig vor dem Sommer zieht damit auch ein veganer Eissalon auf dem Wiener Airport ein“, so Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG.

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Vereinigung Cockpit: „Easyjet darf Berlin nicht weiter ausbluten lassen“

Am Dienstag wurde bekannt, dass die Billigfluggesellschaft Easyjet ihre Basis Berlin-Brandenburg weiter verkleinern wird und auch zahlreiche Stellen vor dem Aus stehen. Das stößt der Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit sauer auf. Derzeit plant die Geschäftsleitung des Lowcosters in der deutschen Bundeshauptstadt bis zu 275 Jobs zu streichen. Aus internen Quellen, die jedoch offiziell nicht kommentiert bzw. bestätigt wurden, ist gar zu hören, dass noch mehr Mitarbeiter um ihre Jobs bangen müssen. Easyjet wurde durch die Übernahme zahlreicher Flugzeuge von Strecken aus der Insolvenzmasse von Air Berlin zum größten Anbieter in Berlin. Die Vereinigung Cockpit ist der Ansicht, dass Easyjet seither “regelmäßig mit Einschnitten für Verunsicherung bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern” gesorgt habe. Nun fordert man, dass den Beschäftigten “endlich mehr Sicherheit und langfristige Perspektiven” gegeben werden sollen. Dazu Marcel Gröls, Vorsitzender Tarifpolitik der Vereinigung Cockpit: „Das Unternehmen muss jetzt seiner sozialen Verantwortung gerecht werden. Nachdem die Belegschaft in den zurückliegenden Jahren schon so viele Einschnitte verkraften musste, darf Easyjet den Standort Berlin jetzt nicht noch weiter ausbluten lassen.“

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1. FC Nürnberg hat eigenes „Club-Gate“ bekommen

Der Flughafen Nürnberg hat ein Gate samt Fluggastbrücke im Design des Fußball-Bundesligisten 1. FC Nürnberg gestaltet. Am Mittwoch wurde dies von der Airport-Geschäftsleitern und Vertretern des Sportvereins offiziell eröffnet. Bereits seit etwa zwei Jahren ist die Fluggesellschaft Corendon mit einer Boeing 737-800, die für den 1. FCN wirbt, in der Luft. Nun zieht der Airport nach und widmet dem Bundesligisten ein eigenes Gate. Dieter Hecking, Vorstand Sport beim 1. FC Nürnberg, Niels Rossow, Kaufmännischer Vorstand beim 1. FC Nürnberg, und Flughafengeschäftsführer Michael Hupe eröffneten im Wartebereich des Terminals das „Club-Gate“ am Schalter A19 und spielten sich gegenseitig die Bälle zu. Clubfans können künftig in einem exklusiv im Club-Markenauftritt gestalteten Gate-Bereich im Warteraum u. a. auf einer originalen Trainerbank auf ihren Abflug warten. Die Fluggastbrücke am Gate A19 wurde innen aufwändig mit Club-Motiven gestaltet: Abfliegende und ankommende Fluggäste werden begrüßt. Beim Passieren der Brücke lässt sich die Vereinsgeschichte und das vielfältige Engagement des Club nachvollziehen. Im Gegenzug erhält der Airport Werbe- und Hospitality-Leistungen im Max-Morlock-Stadion und tritt verstärkt bei den Club-Heimspielen in Erscheinung. „Der 1. FC Nürnberg und der Albrecht Dürer Airport Nürnberg sind jeweils auf ihrem Gebiet bekannte Marken aus der Metropolregion Nürnberg – beide mit vielen Fans. Umso erfreulicher ist es, dass wir nun in die Verlängerung unserer seit Jahren bewährten Kooperation gehen und uns weiterhin die Bälle zuspielen können“, so Flughafengeschäftsführer Michael Hupe, der dem Club die Daumen für die nächste Spielzeit drückt.

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Deutschland will Einreiseregeln über den Sommer aussetzen

Angesichts sinkender CoV-Fallzahlen will Deutschlands Gesundheitsminister Karl Lauterbach die Regeln für die Einreise in die Bundesrepublik über die Sommermonate lockern. „Bis Ende August setzen wir die 3-G-Regel bei der Einreise aus“, sagte der SPD-Politiker den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwoch-Ausgaben). Vom 1. Juni an müssen Reiserückkehrer und andere Einreisende damit nicht mehr nachweisen, dass sie geimpft, genesen oder getestet sind. Die aktuell gültige CoV-Einreiseverordnung schreibt noch bis zum 31. Mai für alle Personen über zwölf Jahre einen 3-G-Nachweis vor. Für Einreisende aus Virusvariantengebieten gelten noch strengere Regeln: Sie müssen sich in Deutschland in eine 14-tägige Quarantäne begeben, auch wenn sie geimpft oder genesen sind. Diese Regelung soll auch in den kommenden Monaten fortbestehen. „Wenn solche Gebiete definiert werden, müssen Einreisende in Quarantäne“, sagte Lauterbach. „Auch bei niedrigeren Inzidenzen im Sommer müssen wir bei einer globalen Pandemie vorsichtig bleiben.“ Derzeit ist allerdings kein Land als Virusvariantengebiet ausgewiesen. Die Änderung der CoV-Einreiseverordnung soll nach Informationen der Funke-Zeitungen heute vom Bundeskabinett verabschiedet werden. Sie sieht darüber hinaus vor, dass künftig nicht nur die von der EU zugelassenen Impfstoffe, sondern alle von der WHO zugelassenen Vakzine bei einer Einreise anerkannt werden.

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Tuifly hat Sommerflugplan 2023 freigegeben

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Tuifly hat den Verkauf von Flugscheinen für den Sommerflugplan 2023 teilweise freigegeben. Man plant derzeit rund 500 Flüge zu 23 Destinationen in der Türkei, Nordafrika und Europa. Die angekündigte Neuaufnahme nach Dakar (Senegal) soll auch im Sommerflugplan 2023 angeboten werden. Erst kürzlich gab die Tui-Tochter bekannt, dass man ab Winter 2022/23 dieses Ziel ab Düsseldorf anbieten wird. Hintergrund ist auch, dass die Hotel-Schwester einige Häuser im Senegal eröffnet hat bzw. eröffnen wird. Tuifly wird im Sommerflugplan 2023 rund drei Millionen Sitzplätze anbieten. In etwa die Hälfte davon wird auf Flüge von/nach Griechenland entfallen. Man rechnet damit, dass auch im Sommer des nächsten Jahres die Nachfrage hoch sein wird. Der Fokus liegt dabei auf Kreta und anderen Inseln. Palma de Mallorca wird auch im kommenden Jahr eine große Rolle in den Planungen spielen. So bietet man wöchentlich etwa 70 Flüge auf die Balearen-Inseln an. In etwa 700.000 Sitzplätze werden allein ab Düsseldorf angeboten. Insgesamt wird dieser Standort der angebotsstärkste Airport im Streckennetz der Tuifly sein.  Frühbuchern will man noch bis zum 30. Mai 2022 einen Preisnachlass in der Höhe von 20 Prozent gewähren. Nach Angaben des Reisekonzerns soll der Rabatt streckennetzweit gelten. Es wird sich allerdings zeigen, ob das Vertrauen der Passagiere in Fluggesellschaften und die Politik mittlerweile so groß ist, dass schon Urlaubsflüge für den Sommer 2023 gebucht werden.

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Stansted: Lauda-Europe-Flugbegleiter nach Saufgelage in der Galley verhaftet

Ein Flugbegleiter von Lauda Europe wurde am vergangenen Mittwoch nach einem im Auftrag von Ryanair durchgeführten Flug von Rzeszow nach London-Stansted verhaftet. Der Steward wird beschuldigt, dass er sich während der Flugreise an der Bordbar bedient hat und unter anderem Wein und Whisky getrunken haben soll. Laut lokalen Medienberichten soll der Lauda-Europe-Mitarbeiter den Alkohol gar mit einem Passagier geteilt haben und sich in obszönen Szenen fotografieren haben lassen. Selbstredend wurden die Fotos auch noch im Internet gepostet. Andere Fluggäste sowie seine Flugbegleiter-Kollegen haben den verantwortlichen Kapitän informiert, der zweckmäßige Maßnahmen eingeleitet hat. Nach der Landung in Stansted wurde der Mann von der Exekutive abgeführt und muss sich laut Mitteilung der Polizei am 8. Juni 2022 vor dem zuständigen Regionalgericht verantworten. Vorgeworfen wird im ein schwerer Eingriff in die Luftsicherheit, denn für fliegendes Personal gilt absolutes Alkoholverbot. Zwar gilt für das ehemalige Besatzungsmitglied – Lauda Europe hat dem Mann die fristlose Entlassung ausgesprochen – die Unschuldsvermutung, jedoch lieferte er in Form der Fotos zweckmäßige Beweismittel gleich selbst. Auch bestätigen Augenzeugen – Passagiere und andere Flugbegleiter – den Vorfall. Ryanair und der Tochtergesellschaft Lauda Europe, die am Flughafen London-Stansted eine Basis unterhält, ist dieser Alkohol-Missbrauch denkbar unangenehm. Daher zögerte man auch nicht lange und sprach dem Steward noch am gleichen Tag die fristlose Entlassung aus. Auch wird auf die konzerninternen Vorschriften verwiesen: Fliegendem Personal ist es strikt untersagt innerhalb von acht Stunden vor dem Dienst auch nur einen Tropfen Alkohol zu trinken. Wer das missachtet und erwischt wird, ist den Arbeitsplatz los.

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Nur zwei verbindliche Bieter für Ita Airways

Für den Kauf des Alitalia-Nachfolgers Ita Airways sollen zwei verbindliche Angebote vorliegen. Demnach sollen MSC/Lufthansa sowie ein Konsortium aus Certares, Air France-KLM und Delta Gebote abgegeben haben. Die Frist zur Abgabe verbindlicher Kaufangebote endete am 23. Mai 2022 um Mitternacht. Lokalen Medienberichten nach soll Lufthansa nur noch für eine 20-prozentige Beteiligung mitbieten. Der Partner MSC soll 60 Prozent erwerben wollen. Der italienische Staat möchte weiterhin mit einer Minderheit an Bord bleiben. Diese würde – bei Zuschlag – 20 Prozent ausmachen. Ursprünglich hieß es, dass Lufthansa zumindest 40 Prozent der Anteile an Ita Airways übernehmen möchte. Indigo Partners, ein Investmentfonds, der an Billigfluggesellschaften wie Wizz Air beteiligt ist, soll dem aktuellen Informationsstand nach kein Gebot abgegeben haben. Delta Air Lines bietet gemeinsam mit Air France-KLM und Certares für die Übernahme der Ita Airways. Weitere Interessenten, die ein verbindliches Angebot abgegeben haben, soll es nicht geben. Das italienische Finanzministerium hatte bereits vor einigen Wochen angekündigt, dass man ab Juni 2022 in exklusive Verhandlungen treten möchte. Das Closing des Deals soll dann bis spätestens Ende 2022 erfolgen. Derzeit wird spekuliert, dass das Konsortium MSC/Lufthansa die besten Karten haben soll. Die Geschäftsleitung von Ita Airways machte nie einen Hehl daraus, dass man gerne von Lufthansa aufgekauft werden möchte. Allerdings dürften die Skyteam-Partner Delta und Air France-KLM ein erhebliches Interesse daran haben, dass der italienische Carrier in ihrer Allianz verbleibt und nicht zur konkurrierenden Star Alliance wechselt, was bei einem möglichen Einstieg der Lufthansa mit hoher Wahrscheinlichkeit umgesetzt werden würde.

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Österreich: Ryanair schafft die Masken ab – Austrian Airlines wartet ab

Ab 1. Juni 2022 sollen in Österreich die FFP2-Masken in öffentlichen Verkehrsmitteln, so auch in Flugzeugen, nicht mehr notwendig sein. Das offizielle Wording von Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne) ist, dass die Maskenpflicht für voraussichtlich drei Monate pausiert werden soll. Ryanair bestätigte bereits, dass man ab 1. Juni 2022 auf Österreich-Flügen nicht mehr auf die Bedeckung von Mund und Nase pochen wird. Damit hat sich der zweitgrößte Anbieter am Flughafen Wien-Schwechat bereits darauf festgelegt, dass ab kommendem Mittwoch maskenlos geflogen werden kann. Dies gilt allerdings nur dann, wenn es keine gegenteilige Anweisung des Zielstaats gibt. Konkret bedeutet das, dass sich beispielsweise auf den Deutschland-Flügen vorerst nichts ändern wird. Austrian Airlines hingegen verhält sich noch abwartend. Eine Sprecherin erklärte auf Anfrage gegenüber Aviation.Direct: “Um die Umsetzung im Flugbetrieb bei Austrian Airlines zu evaluieren, bedarf es der Veröffentlichung der Verordnung zum Aussetzen der Maskenpflicht. Sobald der genaue Wortlaut bekannt ist, können wir die Handhabung an Bord unserer Flüge prüfen”. Österreich pocht derzeit noch als weltweit einziger Staat auf FFP2-Masken. Im europäischen Vergleich schafft man die Maskenpflicht an Flughäfen sowie an Bord von Flugzeugen vergleichsweise spät ab. Gesundheitsminister Rauch will auch nicht von einer endgültigen Abschaffung sprechen, sondern spricht lediglich von einer Pause, die in etwa drei Monate dauern soll. Wiens Bürgermeister sorgt für obskuren Sonderweg Allerdings bahnt sich in Österreich auch eine obskure Besonderheit an, denn Wiens Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) will erneut einen Sonderweg gehen und die FFP2-Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln nicht aufheben. Sofern Wien bis zum 1. Juni 2022 nicht einlenkt,

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Rom: Alitalia-Ground-Handling an Swissport verkauft

Der Bodendienstleister Swissport hat den Zuschlag für den Ground-Handling-Bereich der sich in Abwicklung befindlichen Alitalia erhalten. Man wird daher künftig am Flughafen Rom-Fiumicino unter anderem für Ita Airways tätig sein. Die Insolvenzverwalter von Alitalia haben vor einiger Zeit den Bereich Ground Handling zum Verkauf ausgeschrieben. Neben Swissport haben sich auch einige andere Anbieter interessiert und Gebote abgegeben. Der Zuschlag ging letztlich an Swissport. Nach Abschluss des Konsultationsverfahrens wird man das Bodenabfertigungsgeschäft am Flughafen Rom-Fiumicino übernehmen und die Mitarbeiter werden von Alitalia – Società Aerea Italiana S.p.A. in außerordentlicher Verwaltung – zu Swissport wechseln. „Mit dem Wiederaufschwung der Nachfrage nach Flugreisen nach der COVID-Krise konzentrieren sich die Fluggesellschaften weltweit wieder auf ihre Kernkompetenzen wie Flugplanqualität, Marketing, digitaler Vertrieb sowie sicherer und zuverlässiger Flugbetrieb“, erklärt Warwick Brady, President & CEO der Swissport International AG. „Immer mehr Fluggesellschaften entscheiden sich für Swissport als bevorzugten Servicepartner und vertrauen uns die Abwicklung auch komplexer Home Base Operations an.“ Mit Rom-Fiumicino erweitert Swissport ihr wachsendes globales Flughafennetz um ein wichtiges europäisches Geschäfts- und Freizeitzentrum und setzt damit ihre rasche Expansion fort. Der Marktführer im Bereich der Bodenverkehrsdienste mit Sitz in Zürich, Schweiz, bietet rund 850 Fluggesellschaften auf sechs Kontinenten ein umfassendes Angebot an Bodenverkehrsdiensten und Luftfrachtabfertigung. In Europa übernimmt Swissport das komplette Hub-Management für Airlines an deren Heimatbasis, unter anderem an den Flughäfen Zürich (Schweiz), München (Deutschland) und Helsinki (Finnland). „Wir freuen uns über die Expansion von Swissport nach Italien und die Übernahme des Bodenabfertigungsgeschäfts von Alitalia am Flughafen Rom-Fiumicino“, sagt Marina Bottelli, General Manager Italien

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