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Tus Airways schraubt Deutschland-Präsenz deutlich zurück

Eigentlich wollte die zypriotische Tus Airways in der laufenden Sommerflugplanperiode 2022 von Nürnberg, Hamburg und Düsseldorf aus nach Paphos fliegen. Eigentlich, denn dem aktuellen Stand der Dinge nach hat man das Projekt aufgrund schwacher Buchungszahlen zurückgestellt. Für den Flughafen Nürnberg wäre die neue Paphos-Route durchaus spannend gewesen, denn erstmals hätte man neben Larnaka auch Nonstop-Flüge zum zweiten aktiven Zivilflughafen in der Republik Zypern gehabt. Daraus wird mit hoher Wahrscheinlichkeit nichts werden, denn der Carrier bestätigte auf Anfrage, dass man die ab Hamburg, Düsseldorf und Nürnberg geplanten Paphos-Flüge vorläufig zurückgestellt hat. Von einer endgültigen Aufgabe will man aber noch nicht sprechen. Man evaluiert die weitere Entwicklung und kann sich vorstellen diese Routen oder einzelne Strecken zu einem späteren Zeitpunkt neu aufzulegen. Den Verkauf hat man zwischenzeitlich eingestellt.  Für die insolvente Tel Aviv Air flog man ein paar Umläufe von Hamburg nach Tel Aviv. Man bot auch Tickets auf eigene Rechnung an, wobei man den Vertrieb von Flugscheinen auf dieser Route ebenfalls eingestellt hat. Derzeit gibt es keine kurzfristigen Pläne diese Strecke auf eigene Rechnung zu reaktivieren. Auch hier beobachtet und evaluiert man. Völlig unabhängig davon: Die Strecke Düsseldorf-Tel Aviv ist von den Veränderungen nicht betroffen und soll weiterhin laut Flugplan bedient werden.

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Tirol: Winter-Tourismus mit starkem Endspurt im April 2022

Im österreichischen Bundesland Tirol ist man mit den Ergebnissen, die man im touristischen Winter 2021/22 erzielen konnte, weitgehend zufrieden. Man geht nun mit wesentlich mehr Optimismus als im Vorjahr in die Sommersaison 2022.  „Die Tourismuswirtschaft war in den vergangenen zwei Jahren angesichts der weltweiten Pandemie in einer Ausnahmesituation. Gerade für Tirol war das eine schwierige Zeit, ist die Branche doch ein zentraler Wirtschafts- und Wohlstandsmotor für das Land. Umso erfreulicher ist es, dass wir jetzt anhand der aktuellen Bilanz sagen können: Der Tiroler Tourismus ist zurück, die Anziehungskraft ist ungebrochen. Der große Dank gilt den Touristikerinnen und Touristikern, die trotz Herausforderungen mit großem Engagement dieses Ergebnis ermöglicht haben“, betont Tirols Landeshauptmann Günther Platter (ÖVP). Laut Mitteilung der Tirol Werbung habe sich im Winter 2021/22 gezeigt, dass der neuerliche Lockdown und die Omikron-Variante die Nachfrage zunächst regelrecht ausgebremst haben. Die zweite Saisonhälfte soll jedoch mit 2,5 Millionen Übernachtungen lediglich um 0,8 Prozent unter dem Niveau, das man im Jahr 2019 hatte, gelegen haben. In der gesamten Wintersaison – von November 2021 bis April 2022 – verzeichnete Tirols Tourismus in Summe 20,9 Millionen Übernachtungen (-24% bzw. -6,6 Mio. Übernachtungen im Vergleich zu 2018/19) und 4,4 Mio. Ankünfte (-28,5% bzw. -1,8 Mio. Ankünfte). Die Aufenthaltsdauer stieg in der zurückliegenden Wintersaison an und lag bei 4,7 Tagen im Gesamtdurchschnitt der Wintersaison – der höchste Stand seit dem Jahr 2014 (zum Vergleich Wintersaison 2018/19: 4,4 Tage; Wintersaison 2019/20: 4,6 Tage). Essentiell für die Winterbilanz war einmal mehr Deutschland. 10,8 Millionen Übernachtungen und damit rund jede

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Prag: Nur langsame Erholung trotz vieler neuer Carrier

Der tschechische Hauptstadtflughafen Prag wurde von der Corona-Pandemie wesentlich stärker gebeutelt als andere Capital-Airports. Trotz des Umstands, dass heuer sechs neue Airlines ihre Dienste aufgenommen haben und einige ihr Comeback gefeiert haben, liegt das Angebot noch immer stark unter jenem, das man vor der Krise hatte. Im Sommerflugplan 2022 werden ab Prag bis zu 153 Ziele angeboten. Dabei handelt es sich um 128 Linien-Destinationen sowie 25 Charterstrecken. Damit ist die Anzahl der Destinationen im direkten Vergleich mit 2019 deutlich geschrumpft. Das liegt auch unter anderem daran, dass CSA und die Konzernschwester Smartwings ihr Angebot zum Teil deutlich reduziert haben. Die Eurowings-Basis entwickelt sich langsamer als ursprünglich geplant. Unter anderem haben Luxair, SunExpress, Delta und Azerbaijan Airlines ihre Comebacks in der Hauptstadt der tschechischen Republik gefeiert. Mit Play, Flynas, FlyArystan, Jazeera, Flyr und Air Montenegro hat man auch einige Neukunden an Land ziehen können. Es gab aber auch unfreiwillige Abgänge: Ukrainische Fluggesellschaften können aufgrund des von Russland angezettelten Krieges derzeit nicht linienmäßig fliegen. Die Ziele in der Russischen Föderation sind aufgrund gegenseitiger Flugverbote ausgesetzt. Preislich zeigt sich in Prag momentan, dass es auf einigen Routen harten Wettbewerb und damit günstige Flugscheinpreise gibt. Ryanair, Wizz Air, Smartwings und Eurowings liefern sich punktuell einen durchaus harten Konkurrenzkampf. Auf anderen Strecken geht man sich gezielt aus dem Weg, so dass auf diesen höhere Durchschnittspreise genommen werden. Eurowings und Smartwings haben auch eine Art “Nichtangriffspakt” geschlossen, denn die beiden Carrier arbeiten im Bereich des Vertriebs beispielsweise in Form von Codesharing zusammen.

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Berlin-Paris: DB und SCNF wollen Hochgeschwindigkeitszüge starten

Die Deutsche Bahn AG und die französischen Staatseisenbahnen SCNF wollen den Fernverkehr zwischen Deutschland und Frankreich weiter ausbauen. Nach vielen Jahren Pause sollen wieder Hochgeschwindigkeitszüge zwischen den beiden Hauptstädten verkehren. Die beiden Unternehmen haben in dieser Woche eine entsprechende Absichtserklärung im französischen Straßburg unterschrieben. Diese beinhaltet auch, dass der bereits seit 15 Jahren bestehende ICE/TGV-Kooperationsverkehr zwischen Frankfurt bzw. Stuttgart und Paris ausgebaut werden soll. Weiters verhandelt man laut DB-Chef Richard Lutz auch über weitere schnelle Bahnverbindungen in Richtung Südfrankreich. Zwischen Paris und Berlin sollen voraussichtlich ab Ende 2023 oder zumindest im Laufe des Jahres 2024 die ersten TGV- bzw. ICE-Garnituren auf die Schiene gebracht werden. Die Züge sollen über Frankfurt und Straßburg geführt werden. Die Reisezeit wird mit etwa sieben Stunden angegeben.  Ansporn hierfür soll die rege Nutzung der bestehenden Kooperationsverbindung zwischen Stuttgart und der französischen Hauptstadt sein. Aufgrund der wesentlich geringeren Entfernung ist die Reisezeit geringer und kann von Innenstadt zu Innenstadt (unter Berücksichtigung von Vorlaufzeit sowie An- und Abreise zum Airport) sogar schneller sein als mit dem Flugzeug. Von den Veränderungen nicht betroffen: Die Züge, die von Thalys, einer SNCF-Tochter, betriebenen Fernverkehrszüge zwischen Köln und Paris. Diese sollen auch weiterhin nicht in die Tarifsystem der beiden staatlichen Bahnunternehmen integriert werden. Die Folge daraus ist, dass man auch weiterhin einen gesonderten Fahrschein benötigt.

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Niederlande lassen A330MRTT in Luqa lackieren

Von Madrid-Getafe aus wurde vergangene Woche ein Airbus A330-243MRTT auf den maltesischen Flughafen Luqa überstellt. Dort wird das Militärflugzeug bei Aviation Cosmetics Malta gebracht lackiert und wird künftig als T-060 von den Königlichen Niederländischen Luftstreitkräften betrieben werden. Das Flugzeug wird die aktuelle Flotte des NATO-Luftkooperationsprogramms ergänzen, das auf dem Erwerb, dem Management und dem Betrieb einer Flotte von Airbus A330MRTT basiert. Erst kürzlich wurde auf Malta ein für die spanische Luftwaffe bestimmtes Flugzeug dieses Typs umgebaut und lackiert. Ein paar Tage zuvor hatte Luqa erneut Besuch von einer Lockheed C-130H der Royal New Zealand Air Force. Diese legte einen Nightstopp ein. Das Flugzeug wird von Brize Norton aus zur Unterstützung der logistischen Versorgung der vom anhaltenden Konflikt betroffenen ukrainischen Bevölkerung eingesetzt.

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Langstrecke: Condor hat einen „Wiederaufnahme-Lauf“

Die Ferienfluggesellschaft Condor hat in den letzten Tagen und Wochen eine ganze Reihe von Erst- bzw. Comebackflügen auf der Langstrecke durchgeführt. So geht es zum Beispiel nach Halifax, Boston, Los Angeles, Phoenix, Anchorage, New York und Toronto. Die Verbindung von Frankfurt am Main nach Halifax (Nova Scotia) wurde am 26. Mai 2022 reaktiviert. Die Route wird dreimal wöchentlich bedient. Flug DE2414 geht dienstags, donnerstags und samstags in die kanadische Stadt. An Bord des ersten Fluges, der am Donnerstag um 17:25 Uhr gestartet ist befanden sich rund 240 Passagiere. Durchgeführt werden die Flüge mit einer B767 in einer Dreiklassenkonfiguration. Condor hat in den letzten Wochen das Nordamerika-Netzwerk hochgefahren. Nebst Halifax fliegt man wieder nach Los Angeles, Phoenix und Anchorage, Toronto, New York und Boston. Der Carrier reaktivierte die Routen im direkten Vergleich mit Mitbewerbern vergleichsweise spät. Auf manchen Routen kommen auch Airbus A330-200, die von Etihad Airways übernommen wurden, zum Einsatz. Ein ausführliches Portrait über diesem Maschinentyp bei Condor findet sich unter diesem Link.

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Hohe Tauern: 275-Kilometer-Wanderung in 17 Etappen

Der „Hohe Tauern Panorama Trail“ ist ab Sommer 2022 das Weitwander-Erlebnis der Extraklasse in der Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern. Im Rahmen von 17 Tagesetappen legen nun Wanderer vom Startpunkt am Fuße der Krimmler Wasserfälle bis ins Tal der Almen nach Hüttschlag im Großarltal 275 Kilometer und 14.000 Höhenmeter zurück.  Somit konnte der „Hohe Tauern Panorama Trail“, der 2021 mit 10 Etappen eröffnet wurde, um weitere 7 Etappen erweitert werden. Übernachtet wird wechselweise im Tal oder auf den Bergen. Der Trail führt quer durch die Nationalparkregion Hohe Tauern und eröffnet atemberaubende Ausblicke auf die höchsten Berge Österreichs. Die Nutzung von Bergbahnen oder praktischen Shuttle-Diensten an den Etappenzielen sowie ein buchbarer Gepäcktransfer bieten höchsten Komfort. Auf dem Weg liegen Naturschauspiele, sehenswerte Ausstellungen, gepflegte Nationalpark-Orte und attraktive Ausflugsziele. Die größten Wasserfälle Europas, uralte Gletscher und sagenumwobene Handelswege. Bartgeier, Murmeltiere und Gämsen, die Historie des Goldabbaus und ein einzigartiges Smaragdvorkommen. Die mächtigsten Berge Österreichs, Klammen, echte Urwälder und ein international anerkanntes Wildnisgebiet: Die Natur spielt im Nationalpark Hohe Tauern alle Stücke und ein Superlativ reiht sich an das nächste. Doch auch von Menschenhand Geschaffenes liegt auf dem „Hohe Tauern Panorama Trail“ und macht diesen nicht nur aufregend schön, sondern auch aufregend spannend und informativ: malerische Orte, seit Generationen bewirtschaftete Almhütten, weltberühmte Orte der Sommerfrische, Wallfahrtsstätten und steinerne Zeitzeugen der Geschichte sowie spektakuläre Ausflugsziele zählen dazu. Ein Wander-Erlebnis, das nachhaltig Eindruck hinterlässt Im größten Naturschutzgebiet Zentraleuropas gilt es ein fantastisches Stückchen Erde zu entdecken, das in seiner Vielfalt und Unberührtheit seinesgleichen sucht und in dem

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Marokko: Dreifach-Geimpfte benötigen keinen negativen PCR-Test mehr

Das nordafrikanische Land Marokko hat kürzlich die Einreisebestimmungen dahingehend gelockert, dass Personen, die die vollständige Impfung gegen Covid-19 nachweisen können, keinen negativen PCR-Test mehr vorweisen müssen. Das lokale Tourismusamt hofft, dass dadurch dem Fremdenverkehr ein zusätzlicher Schub gegeben wird. Während der Corona-Pandemie schottete sich Marokko wiederholt regelrecht von der Außenwelt ab. Man untersagte mehrfach die Durchführung sämtlicher internationaler Flüge. Auch verlangte man zeitweise für die Einreise sowohl Impfung als auch PCR- und sogar Antikörpertest. Letzteres war ein regelrechtes Unikum, denn dies wurde von so gut wie keinem anderen Staat abverlangt. Mittlerweile können zumindest Geimpfte wieder vergleichsweise einfach nach Marokko einreisen. Das Vorweisen des Impfnachweises ist laut Tourismusamt für Personen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ausreichend.  Vollständig geimpft bedeutet mindestens drei Stiche Wichtig: In Marokko gilt man als vollständig geimpft, wenn man zumindest drei Stiche nachweisen kann. Wer nur zwei Impfungen bekomme hat, benötigt auch weiterhin einen negativen PCR-Test, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Unverändert ist, dass man online bzw. auf Papier ein Einreiseformular ausfüllen muss. Als Impfnachweise werden sowohl die EU-Zertifikate als auch der klassische gelbe Impfpass akzeptiert. Auch Menschen, die über keinen vollständigen Impfschutz verfügen, steht das Land offen. Hierfür ist zusätzlich zum Gesundheitsformular jedoch die Vorlage eines PCR Test notwendig, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Für Kinder unter 12 Jahren entfallen alle Anforderungen.

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Tel Aviv Air: Geschäftsbetrieb endgültig eingestellt

Zunächst hieß es seitens der insolventen Tel Aviv Air GmbH, dass man aus “technischen Gründen” bis 21. Mai 2022 keine Flüge mehr anbieten könne. Das Datum ist verstrichen und nun musste man bekanntgeben, dass der Geschäftsbetrieb aufgrund der Insolvenz endgültig eingestellt werden musste. Zunächst gab man sich noch zuversichtlich, dass neue Geldgeber gefunden werden können. Das scheint sich nun zerschlagen zu haben, denn der vorläufige Masseverwalter hat die Einstellung des Geschäftsbetriebs verfügt. Tel Aviv Air teilt dazu unter anderem mit: “Wir bedauern sehr, dass wir keine weiteren Flüge durchführen können. Alle Flugbuchungen wurden storniert. Wir können Ihnen für den Flugausfall keine Alternativen anbieten. Wir können auf Kundenanfragen nicht mehr antworten”. Das Unternehmen musste im Mai 2022 nach nur wenigen gecharterten Flügen Insolvenz anmelden. Für sämtliche Anfragen wird auf den vom Amtsgericht eingesetzten Insolvenzverwalter verwiesen. Kunden, die bei Tel Aviv Air Tickets für deren Charterflüge gekauft haben, können diese anmelden, jedoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass es mehr als eine mickrige Quote gibt, gering. Auch fallen für die Anmeldung von Forderungen staatlich festgelegte Gebühren an. Der Masseverwalter will alle Gläubiger, so auch Kunden mit nun wertlosen Flugscheinen, in den nächsten Wochen anschreiben. Im Brief sind dann alle Informationen sowie ein Formular, mit dem die Forderungsanmeldung getätigt werden kann, enthalten. Erst dann kann man dies rechtswirksam tun, weshalb das Anschreiben des Insolvenzverwalters abzuwarten ist. Sollte man der Ansicht sein, dass der Pleite-Firma die Kontaktdaten nicht bekannt sind, kann man diese beim Masseverwalter bekanntgeben.

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Geschäftszahlen: Zeitfracht mit deutlichem Umsatz-Plus

Der Zeitfracht-Konzern, dem auch die Fluggesellschaft German Airways sowie der Airport Rostock-Laage angehören, konnte im Vorjahr den Umsatz von 556,5 Millionen Euro auf 817,8 Millionen Euro steigern. Das operative Ergebnis (EBITDA) stieg von 23,3 Millionen Euro auf 62,1 Millionen Euro. Die EBITDA-Marge stieg von 4,2 Prozent auf 7,6 Prozent. Die von Wolfram Simon-Schröter geleitete Firmengruppe begründet die Verbesserung der Zahlen unter anderem mit organischem Wachstum, aber auch dem Zukauf der Adler Modemärkte AG. „2021 war für uns ein zufriedenstellendes Geschäftsjahr, in dem wir von unserer soliden und breit diversifizierten Marktpositionierung in allen Geschäftsfeldern profitieren konnten. Unser gutes Ergebnis ist insbesondere auf das große Engagement unserer Mitarbeiter zurückzuführen, die sich intensiv weitergeführt haben unsere internen Abläufe und Prozesse optimieren“, sagt Wolfram Simon-Schröter, Geschäftsführer der Zeitfracht Logistik Holding. „Für das laufende Geschäftsjahr und darüber hinaus werden wir weiter an der konsequenten Umsetzung unserer strategischen Ziele arbeiten, insbesondere der Digitalisierung der Verlade- und Tourenplanung sowie der stetigen horizontalen und vertikalen Integration aller Geschäftsbereiche. Beides erfordert Investitionen mit die wir unser gewachsenes Unternehmen in seinen Strukturen weiterentwickeln können, dabei ist es uns wichtig, unsere Mitarbeiter einzubeziehen”. Zur Umsetzung der strategischen Wachstumspläne prüft das Management der Zeitfracht Logistik kontinuierlich Finanzierungsmöglichkeiten, die auch die Aufnahme von Fremdkapital wie die Begebung einer weiteren Anleihe beinhalten.

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