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Linz: Tui verzeichnet starke Nachfrage in Oberösterreich

Der Tour Operator Tui bietet auch heuer wieder zahlreiche Urlaubsflüge ab Linz-Hörsching an. Das Portfolio umfasst heuer 19 wöchentliche Flüge in fünf Länder. Der Saisonstart wurde dieses Jahr auf den 1. Mai 2022 vorgezogen. Den Auftakt machten Reisen in Richtung Hurghada. Am 14. und 15. Mai 2022 wurden die griechischen Destinationen Rhodos und Heraklion aufgenommen. In Linz ist wieder eine von European Air Charter betriebene McDonnell Douglas MD-82 stationiert. Im Rahmen der Umläufe kommt diese heuer auch wieder ab dem Flughafen Graz zum Einsatz. Eigenen Angaben nach verzeichnet der Reiseveranstalter Tui ab Oberösterreich eine besonders starke Nachfrage. Dabei beruft man sich unter anderem auf die Ergebnisse einer selbst durchgeführten Kundenumfrage. Demnach wollen etwa 55 Prozent der oberösterreichischen Tui-Gäste in diesem Sommer zumindest zweimal vereisen. Die Buchungszahlen auf den klassischen Urlaubsstrecken im Mittelmeerraum sollen laut Tui über dem Niveau, das man im Jahr 2019 hatte, liegen. Detailzahlen nannte der Tour Operator aber nicht. Nachstehende Ziele bietet Tui im Sommer 2022 ab Linz an: Heraklion – fünf wöchentliche Flüge Rhodos – fünf wöchentliche Flüge Karpathos/Kos – ein wöchentlicher Flug Korfu – ein wöchentlicher Flug Hurghada – zwei wöchentliche Flüge Palma de Mallorca – zwei wöchentliche Flüge Burgas – ein wöchentlicher Flug Antalya – zwei wöchentliche Flüge Larnaka – zwei wöchentliche Flüge während der Herbstferien

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Nürnberg: Global Airways fliegt für Corendon Europe

Die neugegründete Fluggesellschaft Global Airways mit Sitz in Vilnius hat am 21. Mai 2022 den kommerziellen Flugbetrieb aufgenommen. Bislang ist nur ein Airbus A320-200 auf dem AOC des neuen Anbieters registriert. Mit dem genannten Fluggerät fliegt man im Rahmen eines Wetlease-Vertrags im Auftrag der maltesischen Corendon Europe. Zuvor wurde die LY-LGA im zypriotischen Larnaka gewartet. Der Mittelstreckenjet ist auf dem bayerischen Flughafen Nürnberg stationiert und bedient von dort aus für Corendon Europe diverse Ferienstrecken. Global Airways ist eine Tochtergesellschaft der südafrikanischen Global Aviation. Die Muttergesellschaft arbeitet bereits seit einigen Jahren mit der türkischen Corendon Airlines zusammen. Um einen besseren Zugang zum EU-Markt zu bekommen hat man in Litauen einen Ableger ins Leben gerufen. Mit der LY-LGB und der LY-LGD sollen in Kürze zwei weitere Airbus A320, die ebenfalls für Corendon Europe fliegen werden, eingeflottet werden. Das Luftfahrtunternehmen mit Sitz in Vilnius hat erst kürzlich AOC und Betriebsgenehmigung erteilt bekommen.

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Sommer 2023: Condor plant einige neue Ferienstrecken ab Deutschland

Die Ferienfluggesellschaft Condor hat bereits mit den Planungen für den Sommerflugplan 2023 begonnen. Ab Deutschland beabsichtigt der Carrier auf der Kurz- und Mittelstrecke einige neue Routen aufzulegen und auf bestehenden Strecken die Frequenzen zu erhöhen. Neu soll es von München und Hamburg aus nach Malaga gehen. Aus vorliegenden Flugplandaten geht hervor, dass von der Hansestadt aus voraussichtlich ab 1. April 2023 zweimal pro Woche geflogen werden soll. Ab dem bayerischen Airport will man die spanische Stadt ab 1. Mai 2023 dreimal wöchentlich bedienen. Ebenso neu ins Programm aufnehmen will Condor ab München die Ziele Jerez de la Frontera (ab 12. Mai 2023 dreimal pro Woche), Faro und Alicante (jeweils ab 13. Mai 2023 dreimal wöchentlich). Von Stuttgart aus soll es ab 4. Mai 2023 einmal wöchentlich nach Funchal gehen. Ab Düsseldorf will Condor neu nach Alicante (ab 12. Mai 2023 dreimal pro Woche) sowie Faro (ab 13. Mai 2023 dreimal wöchentlich) fliegen. Das zuletzt genannte Ziel soll auch ab Hamburg in selbiger Frequenz angeboten werden.  Den aktuellen Flugplandaten nach will Condor in der Sommerflugplanperiode 2023 ab München häufiger nach Hurghada, Funchal, Teneriffa Süd, Lanzarote, Las Palmas, Ibiza, Split und Kefalonia fliegen. Ab Frankfurt am Main will man die Destinationen Hurghada, Alicante und Faro häufiger ansteuern. Von Hamburg aus beabsichtigt die Ferienfluggesellschaft die Frequenzen nach Hurghada, Funchal und Rhodos zu erhöhen. Da bis zum Beginn des Sommerflugplans 2023 noch viel Zeit vergeht, ist damit zu rechnen, dass Condor noch einige Veränderungen und Justierungen vornehmen wird. Daher sind die jüngsten Flugplandaten noch

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Genf: L’Odyssey will mit gecharterter Saab 340B an den Start gehen

Unter dem Namen L’Odyssey will in der Schweiz eine virtuelle Fluggesellschaft mit französischem Background an den Start gehen. Ab Ende Juni 2022 will man von Genf aus Charterflüge mit Saab 340B anbieten. Die operative Durchführung soll durch RAF-Avia erfolgen. Derzeit plant das Unternehmen ab Genf die Ziele Toulon, Deauville, Bergerac und Dinard bedienen zu lassen. Zusätzlich soll London-City mit Zwischenstopp in Deauville angesteuert werden. Eigenen Angaben nach soll das gecharterte Fluggerät mit 27 Sitzen bestuhlt sein. Der Erstflug soll am 30. Juni 2022 in Richtung Tolon durchgeführt werden. Diese Destination soll viermal wöchentlich ab Genf angeflogen werden. Nach Deauville will man zweimal wöchentlich ab dem 1. Juli 2022 fliegen lassen. Die London-City-Flüge sollen am 2. Juli 2022 aufgenommen werden und ab Deauville zweimal täglich bedient werden. Bergerac und Dinard will man ab selbigem Tag je einmal pro Woche ansteuern. Laut CH-Aviation.com ist L’Odyssey eine Tochtergesellschaft der in Paris ansässigen Jet Airlines. Diese hat in der Vergangenheit einige Charterflüge mit Cessna Citation 525A durchführen lassen. Betrieben wurde die Maschine von Dal Aviation. Auf den Flügen ab Genf soll die Saab 340B mit der Registrierung YL-RAE zum Einsatz kommen. Diese ist seit 18. Februar 2022 auf dem Flughafen Örebro abgestellt.

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Basis Wien: Wizz Air sucht dringend zusätzliches Personal

Der Billigflieger Wizz Air befindet sich derzeit wieder auf der Suche nach Personal, das ab der Basis Wien eingesetzt werden soll. Dem Vernehmen nach hat der Carrier derzeit besonders im Bereich der Flugbegleiter zu wenige Mitarbeiter für den Sommer 2022. Die Präsenz des ungarischen Lowcosters fällt heuer deutlich kleiner aus als noch vor der Corona-Pandemie, denn die angekündigte Aufstockung der Basis Wien ist nicht gekommen. Der Carrier hat Flugzeuge abgezogen und zahlreiche Strecken gestrichen. Dem “Streichkonzert” sind auch typische Ferienziele wie Palma de Mallorca zum Opfer gefallen. Im Gegensatz zu Austrian Airlines meldete die im österreichischen Firmenbuch eingetragene Wizz-Air-Zweigniederlassung keine Kurzarbeit an. Dem fliegenden Personal wurde wiederholt mangels Flügen nur der Grundlohn ausbezahlt. Dieser ist nicht sonderlich hoch und führte dazu, dass viele Flugbegleiter das Unternehmen verlassen haben und sich in anderen Branchen neu orientiert haben. Der Billigflieger will nun wieder neue Mitarbeiter einstellen, die an der stark verkleinerten Basis Wien benötigt werden. Trotz des Umstands, dass in der österreichischen Hauptstadt deutlich weniger Flugzeuge stationiert sind und eigenen Angaben nach nur noch 38 Ziele in 23 Ländern angesteuert werden, braucht man offensichtlich dringend zusätzliche Arbeitskräfte. Man wendet sich dabei sowohl an Personen mit Vorerfahrung als auch an Neu- und Quereinsteiger. „Wir freuen uns, diesen Sommer wieder wie gewohnt durchstarten zu können und dabei auch viele neue Routen von der Basis in Wien anzufliegen. Wir haben gemerkt, dass die Lust auf Reisen nach der Corona-bedingten Pause nun umso größer ist, was sich auch in unseren Buchungszahlen widerspiegelt. Daher suchen wir in

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Austro Control sieht sich für Sommer-Peak optimal vorbereitet

Die österreichische Flugsicherung Austro Control ist der Ansicht, dass man für den Sommer 2022 gut gerüstet ist. Bereits jetzt soll das Flugaufkommen schon nahe dem Vorkrisenniveau sein, wobei während der Hauptreisezeit mit einer gesteigerten Nutzung des österreichischen Luftraums gerechnet wird. Nach den Verkehrseinbrüchen in der Luftfahrt wegen der Corona-Pandemie geht es jetzt wieder deutlich aufwärts. Hat sich der Verkehr zu Jahresbeginn aufgrund der Omikron-Varianten noch schwächer entwickelt, nähert sich der Flugverkehr wieder dem Niveau von 2019. Im Überflug sind die Flugverkehrszahlen aus 2019 bereits erreicht und sollen laut Prognosen im Sommer sogar überschritten werden. Erwartet werden für den österreichischen Luftraum dann über 3.500 Flugbewegungen pro Tag, aktuell sind es etwa 3.000. Für den Flughafen Wien liegt das Verkehrsniveau mit rund 650 Starts und Landungen pro Tag derzeit bei und 80% und soll über den Sommer auf rund 90% im Vergleich zu 2019 steigen. Die ACG betont, dass man während der Krise die Zeit genutzt habe, um die Lotsen fortzubilden und auf die Bewältigung eines wieder höheren Verkehrsaufkommens vorzubereiten. Aufgrund der geringen Frequenz im Live-Verkehr wurde das verstärkt durch Trainings im Simulator sichergestellt. Weiters teilte die Austro Control mit, dass man während der verkehrsarmen Zeit die Ausbildung fortgesetzt und den Personalstand erhöht habe. Dadurch will man im Sommer 2022 in der Lage sein den Luftraum optimal kontrollieren zu können. Im Rahmen eines Bewerbertags, der am 11. Juni 2022 durchgeführt wird, sucht man wieder Maturanten, die sich für den Beruf des Fluglotsen interessieren. Die Ausbildung dauert rund drei Jahre und findet im

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Ab Zürich und Genf: Swiss führt Business-Pre-Order-Menüs ein

Die Lufthansa-Tochter Swiss ermöglicht auf der Langstrecken den Business-Class-Passagieren, dass diese bereits vor dem Abflug ihre gewünschte Mahlzeit auswählen können. Die kostenfreie Vorbestellung kann bis zu 36 Stunden vorher online erfolgen. Vorläufig wird dieses Service nur auf Langstreckenverbindungen ab der Schweiz angeboten. Im Rahmen des Pre-Orders stehen nach Angaben der Fluggesellschaften vier weitere Mahlzeiten zur Auswahl. Das Luftfahrtunternehmen will mit diesem Service, der ab Zürich bereits zur Verfügung steht und ab 1. Juni 2022 auch ab Genf eingeführt werden soll, die Auswahl für Business-Class-Passagiere erweitern. Innerhalb der Lufthansa Group ist man der erste Carrier, der dieses Service einführt. Es ist davon auszugehen, dass man in Frankfurt, Wien und Brüssel die Resonanz beobachten wird und gegebenenfalls nachziehen wird. Swiss-Passagiere in allen Reiseklassen haben je nach Flug unverändert die Möglichkeit, eine Spezialmahlzeit wie beispielsweise koschere oder glutenfreie Gerichte entweder direkt bei der Buchung oder anschließend über das Service Center kostenfrei vorzubestellen.

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Düsseldorf: Eurowings führte ersten A320neo-Flug durch

Die Lufthansa-Tochter Eurowings hat am Donnerstag mit der D-AENA den ersten Airbus A320neo offiziell in den Liniendienst gestellt. Der Erstflug wurde als EW9584 auf der Strecke Düsseldorf-Palma de Mallorca durchgeführt. Vorerst soll dieser Maschinentyp ab dem größten Airport des deutschen Bundeslandes Nordrhein-Westfalens nach Málaga, Athen, Barcelona, Berlin, Budapest, Dresden, Genf, Hamburg, Lissabon, Lyon, München, Mailand, Palma de Mallorca, Prag, Wien und Zürich eingesetzt werden. Zu einem späteren Zeitpunkt sollen die Airbus A320neo auch ab Hamburg fliegen. „Gemeinsam mit der Lufthansa Group wollen wir in allen Bereichen an der Spitze des Wettbewerbs fliegen, auch und gerade beim Thema Nachhaltigkeit“, sagte Eurowings CEO Jens Bischof. Die D-AENA trägt ein besonderes Logo, das auf die Umweltschutzbemühungen der Lufthansa Group aufmerksam machen soll.  Eurowings erhält insgesamt 13 A320neo, davon acht mit 180 Sitzen und fünf A321neo mit 232 Sitzen. Nach der Indienststellung der ersten A320neo werden in 2022 noch sechs weitere Maschinen eingeflottet, sowie eine weitere in 2024. Fünf Airbus A321neo erhält Eurowings im Laufe des Jahres 2023. Die Gepäckfächer der neuen Airspace Cabin haben ein um 40 Prozent größeres Volumen und fassen um 60 Prozent mehr Koffer, da diese vertikal in den Fächern verstaut werden können. Ein weiteres Highlight ist das neue flexible Lichtsystem, das sich abhängig von Flugphase und Tageszeit am Biorhythmus der Passagiere orientiert und die Kabine entweder in warmen Orange- oder kühleren Blautönen beleuchtet.

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Mit FlyEgypt: FTI legt wieder Marsa-Alam-Charter ab Wien auf

Im Auftrag des Reiseveranstalters FTI führt die Fluggesellschaft Fly Egypt ab 4. Juni 2022 saisonale Charterflüge von Wien nach Marsa Alam v.v. durch. Diese sollen vorerst bis zum 29. Oktober 2022 angeboten werden, wobei eine Verlängerung vorstellbar ist, da traditionell Ziele in Ägypten in der Wintersaison gefragt sind. Laut FTI sollen die Charterflüge jeweils am Verkehrstag Samstag durchgeführt werden. Eigenen Angaben nach hat man sich für die Durchführung am sechsten Wochentag entschieden, da dieser bei Passagieren für den Urlaubsantritt besonders beliebt sein soll. Die Nachfrage nach Pauschalreisen soll zuletzt so hoch gewesen sein, dass sich FTI dazu entschlossen hat wieder Vollcharter-Flüge ab Wien-Schwechat aufzulegen. FlyEgypt ist eine Charterfluggesellschaft mit Sitz in Kairo. Das Unternehmen wurde im Jahr 2014 gegründet. Die Flotte besteht derzeit aus zwei Boeing 737-700 und sechs B737-800. Das Durchschnittsalter der Flugzeuge beträgt 14,6 Jahre.

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Forli: Aeroitalia rollt erste Linienflüge aus

Die junge Fluggesellschaft Aeroitalia wird am 9. Juli 2022 den Linienflugbetrieb ab der Basis Forli aufnehmen. Die ersten Flüge werden nach Brindisi, Catania und Lamezia Terme führen. Mittelfristig plant man ab diesem Airport auch Langstreckenflüge anzubieten. Aeroitalia erklärte kürzlich, dass man zunächst ein Kurz- und Mittelstreckennetzwerk aufbauen will. Dieses soll in weiterer Folge auch als Feeder für die geplante Long-Haul-Operation dienen. Zunächst nimmt man mit Boeing 737-800 Kurzstreckenflüge auf, wobei die überwiegende Mehrheit der Destinationen inneritalienisch ist. International will man zunächst den maltesischen Flughafen Luqa ansteuern. Der junge Carrier hat den Verkauf von Tickets über die eigene Homepage und die üblichen Buchungskanäle eröffnet. Von Forli aus will man zunächst neun Destinationen anbieten. Brindisi soll ab dem 9. Juli 2022 viermal pro Woche angesteuert werden. Nach Catania geht es saisonal bis zum 8. Oktober 2022 dreimal wöchentlich. Lamezia Terme soll zweimal wöchentlich bedient werden. Ab 10. Juli 2022 will man vier Umläufe pro Woche nach Neapel anbieten. Olbia soll bis zum 2. Oktober 2022 viermal wöchentlich angesteuert werden. Nach Luqa (Malta) geht es ab 11. Juli 2022 dreimal pro Woche. Trapani will man zwischen 12. Juli 2022 und 4. Oktober 2022 zweimal wöchentlich bedienen. Lampedusa und Alghero will Aeroitalia ab Forli saisonal bedienen. Das Ziel auf der Insel Sardinien ist im Zeitraum von 14. Juli 2022 bis 15. September 2022 zweimal pro Woche geplant. Nach Lampedusa soll es bis zum 18. September 2022 in selbiger Frequenz gehen.

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