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Paid Catering: AUA bietet nur noch zwei warme Speisen an, aber kein Schnitzel

Vor einiger Zeit hat Austrian Airlines kostenpflichtiges Catering auf der Kurz- und Mittelstrecke eingeführt. Der zu Beginn äußerst umfangreiche Verkaufskatalog ist mittlerweile deutlich abgespeckt worden. Auf das kostenlose Wasser wird nur noch in kleiner Schrift in einer Fußzeile hingewiesen. Die AUA erklärt unter anderem, dass die “Melangerie” ein Erfolgsmodell ist. Die Speisekarte des kostenpflichtigen Economy-Class-Caterings auf der Kurz- und Mittelstrecke von Austrian Airlines hat mittlerweile deutlich an Umfang verloren. Derzeit werden nur zwei warme Mahlzeiten angeboten, wobei das bei Österreichern angeblich beliebte Schnitzel derzeit nicht enthalten ist. Auch die Anzahl der belegten Brote und Brötchen wurde gegenüber der Einführung des Paid-Caterings deutlich zurückgefahren. Markant ist auch, dass bei den Salaten keine Preise mehr abgedruckt sind. Dies erklärt Austrian Airlines unter anderem damit, dass es sich um eine Art Werbeinserat von Do&Co handeln würde. Das Zurückfahren der Auswahl ist allerdings am Standort Wien kein Einzelfall. Beispielsweise ging die mittlerweile nicht mehr existierende Level Europe mit einer der umfangreichsten Verkaufskataloge überhaupt an den Start. Schritt für Schritt verlor die Speisekarte deutlich an Umfang und war zuletzt nur noch ein ultradünner Folder. Die Vermutung liegt daher nahe, dass es die Fluggesellschaft bzw. den Catering-Partner, in dessen Namen und auf dessen Rechnung verkauft wird, schlichtweg zu teuer kommt eine große Auswahl, für die es kaum Nachfrage gibt, vorzuhalten. Eine Sprecherin der Austrian Airlines erklärte auf Anfrage gegenüber Aviation.Direct: “Die angesprochenen Salate ohne Preis sind die Bebilderung der Präsentation unseres Cateringpartners Henry. Wir haben auch in diesem Menüzyklus (alle drei Monate wird das Melangerie-Angebot erneuert)

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Austrian Airlines bietet kostenpflichtige Siko-Fastlane-Nutzung an

Seit einigen Wochen bietet Austrian Airlines Passagieren ohne Miles&More-Status oder Business-Class-Ticket die kostenpflichtige Buchung der Security-Fastlane am Flughafen Wien-Schwechat an. Diese kann nun während dem Web-Check-in gebucht werden. Analog dem schon länger buchbaren Lounge-Zutritt wird während dem Online-Check-in nun auch die Nutzung der Security-Fastlane angeboten. Das Extraprodukt, das Lowcoster in Wien-Schwechat schon länger anbieten, kostet neun Euro pro Person. „Diesen Service bietet Austrian Airlines seit Februar 2022 auf Flügen ab Wien an und kann beim Web-Check In gebucht werden“, erklärt ein AUA-Sprecher gegenüber Aviation.Direct.

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Fünf spannende Strände im Portrait

Wer endlich wieder in der Sonne baden oder die Unterwasserwelt erkunden möchte, muss dafür nicht lange reisen, denn die Strände des Mittelmeers stehen der Karibik in Nichts nach. Türkisblaues Wasser, feinster Sand, milde Temperaturen und exotisches Flair: Fünf spannende Strände, die bei der Urlaubsplanung interessant sein könnten, werden nachstehend vorgestellt. Plage de Pampelonne, Côte d’Azur, Frankreich Die azurblaue Küste Frankreichs zieht Reisende seit jeher in ihren Bann. Kein Wunder, dass sich an der Französischen Riviera viele Ruhesuchende und Prominente niederlassen. Nahe Saint-Tropez wartet die Plage de Pampelonne auf sonnenhungrige Gäste. Mit 4,5 Kilometern Länge und seiner pittoresken Umgebung lädt der beliebte Strand zum Spazieren und Verweilen ein. Auch kulinarisch werden Urlauber hier verwöhnt. Exklusive Restaurants locken mit fangfrischem Fisch und köstlichem Wein. Wer sich schon früh morgens an einem der fünf Abschnitte des Pampelonne einen Platz sichert, hat den idyllischen Sandstrand fast für sich allein. Playa es Trenc, Mallorca, Spanien Etwa 45 Autominuten von Palma de Mallorca entfernt liegt die Playa es Trenc, ein Strand wie aus dem Bilderbuch. Kristallklares Wasser, sanfte Wellen und weicher, glitzernder Sand machen ihn zu einem wahren Erlebnis für Bade- und Schnorchelfans. Besonders reizvoll ist die landschaftliche Lage innerhalb eines Naturschutzgebiets. Wanderlustige können den Sandweg kurz vor Colònia de Sant Jordi nehmen und entlang faszinierender Salzfelder und Buchten in Richtung Strand spazieren. Bei spanischem Wein und leckeren Tapas lässt sich der Tag entspannt in einem der umliegenden Restaurants ausklingen. Cala Brandinchi, Sardinien, Italien Weiter geht es nach Sardinien, wo die Cala Brandinchi mit ihrem feinen,

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Austrian Airlines öffnet Business-Lounge für Dragonpass-Teilnehmer

Inhaber der chinesischen Lounge-Zugangskarte Dragonpass haben seit wenigen Wochen am Flughafen Wien-Schwechat mehr Auswahl, denn Austrian Airlines akzeptiert diese für den Zugang in die Business Lounges im Terminal 3. Zuvor kooperierte Dragonpass mit den von der Flughafen Wien AG betriebenen Lounges. Allerdings ist bereits seit längerer Zeit lediglich die Sky Lounge im Schengen-Bereich des Terminals 3 in Betrieb. Dies soll sich Ende dieses Monats im Zuge der Wiedereröffnung des Terminals 2 sowie der Gatebereiche B, C und D ändern. Dragonpass ist ein Mitbewerber von Priority Pass und bietet unabhängig von der gebuchten Fluggesellschaft Zutritt zu den exklusiven Wartebereichen an den Airports. Das chinesische Produkt gilt als günstiger, jedoch hat dieses – weltweit gesehen – weniger Lounges unter Vertrag. In Wien können Inhaber dieses Produkts nun auch die Austrian-Airlines-Business-Lounges (Schengen und Non-Schengen) in Anspruch nehmen. “Mit dem Dragon Pass können unsere Gäste seit Anfang des Jahres unsere Lounge nutzen”, bestätigt ein AUA-Sprecher gegenüber Aviation.Direct. Unabhängig davon bietet der Carrier eigenen Economy-Class-Passagieren ohne Status den Zugang gegen Bezahlung von 35 Euro an. Beispielsweise während dem Web-Check-in kann dieses optionale Produkt gekauft werden.

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Dnata eröffnet neue Marhaba-Lounge in Zürich

Am Flughafen Zürich-Kloten hat die bisher von Dnata betriebene Skyview Lounge ausgedient. Nach umfangreicher Sanierung tritt diese nun als Marhaba auf. Es handelt sich um die jüngste Lounge des Anbieters. Diese befindet sich im Sicherheitsbereich des Flughafens Zürich-Kloten und ist für maximal 50 Gäste ausgelegt. Zutritt haben alle Passagiere unabhängig von der gebuchten Airline bzw. Reiseklasse gegen Bezahlung einer Gebühr von 35 Schweizer Franken. Weiters kooperiert man mit Lounge-Kartenanbietern, die je nach Vertrag einen kostenlosen Eintritt erhalten können. Auch hat man mit manchen Fluggesellschaften einen Vertrag, so dass deren Business-Passagiere die neue Dnata-Lounge in Zürich kostenfrei nutzen können. Eigenen Angaben nach hält man vor Ort Mitarbeiter vor, die sich in bis zu zehn unterschiedlichen Sprachen mit den Passagieren verständigen können.

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Wiener Incoming-Tourismus erneut stark eingebrochen

Die Fachgruppe Reisebüros in der Wiener Wirtschaftskammer beklagt, dass auch weiterhin kaum Incoming-Buchungen zu verzeichnen sind. Der Wiener Tourismus wäre von den Auswirkungen des Russland-Ukraine-Konflikt stark betroffen, erklärt Obmann Gregor Kadanka. „Wenn Gruppenreisen, Individualreisende und Geschäftsreisende nicht mehr nach Wien kommen, trifft das nicht nur uns Reisebüros, sondern hat auch einen negativen Multiplikatoreffekt auf die wirtschaftliche Lage der Hotels, Restaurants, Fremdenführer und vieler weiterer Unternehmen“, so der WKW-Funktionär. In den ersten Wochen des laufenden Jahres soll die Anzahl der Neubuchungen aus internationalen Märkten wieder stark angezogen haben. Zuvor ist es aufgrund der Corona-Pandemie rund zwei Jahre lang nicht sonderlich gut gelaufen. Der kriegerische Überfall der Russischen Föderation auf die Ukraine habe die Situation komplett verändert, erklärt Kadanka: „Reisen werden storniert oder längerfristig umgebucht. Neue Buchungen werden derzeit überhaupt nicht getätigt.“ Die Wiener Incoming-Büros sind besonders von Gästen aus den Fernmärkten abhängig, während andere Bundesländer vermehrt die Nachfrage aus Heim- und Nahmärkten bedienen. Und gerade für Gäste aus den USA, Südamerika, Kanada, Asien und Australien herrscht „Krieg in Europa“. Sie empfinden die Entfernungen von Wien zur Ukraine als sehr gering, sind verunsichert und verängstigt. Verstärkt wird auf Gruppenreisen im eigenen Land zurückgegriffen oder die Reisenden wählen „sichere“ Destinationen – abseits von Europa. Der nach der Pandemie so dringend benötigte Aufschwung – der sich auch bereits abzuzeichnen begonnen hat – bleibt damit nun weiter aus. Selbst bei einem Ende des Krieges wären die potenziellen Gäste noch einige Zeit verunsichert, dazu fallen weitere Faktoren wie die hohe Inflation und steigende Kerosinpreise ins Gewicht.

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Einige neue Ziele im Hamburger Sommerflugplan 2022

Ende dieses Monats startet auch am Flughafen Hamburg der Sommerflugplan 2022. Etwa 50 Fluggesellschaften werden den Airport ansteuern und ihre Dienstleistungen zu voraussichtlich 115 Destinationen anbieten. Schwerpunkte bilden dabei Ziele in Griechenland und in der Türkei. Mit Bilbao, Mailand-Linate und Ordu können sich die Norddeutschen zudem über drei neue Ziele ab Hamburg freuen. Nach längerer Pause sind auch die nachstehenden Destinationen wieder im Flugplan enthalten: Paphos, Tel Aviv, Verona und Göteborg. „Mit Beginn des Sommerflugplans starten und landen wieder deutlich mehr Urlaubsflieger am Hamburg Airport. Wer einen Urlaub unter der Sonne plant, findet garantiert einen Flug zu beliebten Zielen in der Türkei, Griechenland und Spanien. Neben dem Spitzenreiter Mallorca sind auch – wie schon im letzten Jahr – die griechischen Inseln ausgesprochen begehrt bei den Norddeutschen. Die Fluggesellschaften haben ihr Angebot entsprechend aufgestockt. Mit den neuen Zielen profitieren unsere Passagiere zudem von noch mehr Vielfalt. Außerdem kehren beliebte Verbindungen in Hamburgs Streckennetz zurück, die längere Zeit nicht im Linienflug bedient wurden“, so Katja Bromm, Leiterin Kommunikation am Hamburger Flughafen. Mit Beginn des Sommerflugplans fahren die Fluggesellschaften ihre Frequenzen zu den beliebtesten Zielen in Spanien, der Türkei und Griechenland deutlich hoch. Bis zu den Sommerferien können pro Woche genauso viele Fluggäste wie vor der Corona-Krise nach Spanien reisen. In die Türkei und nach Griechenland werden sogar mehr Flugtickets als 2019 angeboten. Die Saison eröffnet ITA Airways bereits am 27. März mit täglichen Flügen nach Mailand-Linate. Pünktlich zu den Sommerferien fliegt Turkish Airlines zudem einmal pro Woche in die türkische Provinz Ordu.

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Malta: Virtuelles Wesen „Marija“ soll Tourismus verbessern

Mit Hilfe eines KI-gesteuerten Wesens, das den Namen Marija trägt, will Malta zusätzliche Touristen gewinnen. Der Bot wird von VisitMalta online und künftig auch auf einer mobilen Anwendung genutzt und soll in mehreren Sprachen zur Verfügung stehen. „Marija“ wurde vor rund einem Montag in Betrieb genommen und soll weiterhin mit Informationen gefüttert werden und damit lernen. Urlauber sollen mit dem Bot interagieren können und in Echtzeit Antworten auf Fragen bekommen. Die Programmierung sieht auch vor, dass der eine oder andere Scherz gemacht werden kann. Marija ist eine Mischung aus Kunst und Wissenschaft, die in einem akribischen, kreativen Prozess entsteht. VisitMalta hat in Zusammenarbeit mit Reimagine AI Hunderte von 2D-Modellen erstellt, die dann auf ein einziges Bild reduziert wurden. Dieses Bild wurde dann in 3D zum Leben erweckt, damit Marija wie eine typische maltesische Frau aussieht, mit Eigenschaften und Merkmalen, die mit der Mittelmeerregion verbunden sind. Auch die Sprache war für den Entwicklungsprozess entscheidend. Ein spezielles Lexikon wurde entwickelt, um die Aussprache der maltesischen Wörter und die Besonderheiten des Wortschatzes zu berücksichtigen, die für eine typische maltesische Konversation kennzeichnend sind. Die neuronal synthetisierte Stimme von Marija, die Englisch mit maltesischem Akzent spricht, basiert auf der Stimme eines maltesischen Inhaltserstellers, der viele Stunden an Dialogen aufgenommen hat. Diese Stimme lebt nun unabhängig von den Originalaufnahmen weiter und kann jede neue Information vokalisieren, die Marija in Zukunft lernen und sagen muss. „Die Integration von Technologie in den maltesischen Tourismus ist der Weg nach vorne in diesem Zeitalter der Beschleunigung. Was einst als karger

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Ryanair baut Budapest-Angebot weiter aus

Die Ryanair-Tochter Buzz baut ihr ab Budapest bedientes Streckennetz weiter aus. Neu fliegt man unter anderem nach Alghero und Warschau-Modlin. Im Sommerflugplan 2022 sollen ab dem größten Airport Ungarns pro Woche 1.134 Sitzplätze angeboten werden. Die Verbindung nach Alghero soll Ende März aufgenommen werden. Unter Berücksichtigung des Umstands, dass Buzz bereits Flüge nach Cagliari anbietet, wird man in der bevorstehenden Sommersaison zwei Destinationen auf der italienischen Insel Sardinien ansteuern. Nach Warschau-Modlin soll es ab dem 1. Mai 2022 gehen. Die Ryanair Group ist derzeit die einzige Fluggesellschaft, die den polnischen Flughafen Modlin linienmäßig anfliegt. In der Vergangenheit hatte auch Wizz Air diesen im Programm, jedoch zog man auf den größeren Chopin-Airport um. Fun Fact: Die Firmenzentrale der polnischen Ryanair-Tochter Buzz befindet sich nicht am Flughafen Modlin, sondern in unmittelbarer Nähe des Chopin-Airports, der jedoch gar nicht angesteuert wird. „Eine weitere Lücke auf unserer Streckenkarte zu schließen, ist immer lohnend, besonders wenn dies mit einer hohen Frequenz geschieht. Die Bestätigung einer weiteren Verbindung nach Polen durch Ryanair erhöht die Auswahl für ungarische und polnische Reisende. Alghero ist zweifellos ein attraktives Ziel und wir sind stolz darauf, unser Angebot nach Sardinien als Teil unseres Netzwerks zu erweitern. Wir freuen uns sehr, dass Ryanair neben der bereits angekündigten Verbindung nach Stockholm Arlanda bereits drei neue Flüge für das Jahr 2022 bestätigt hat und damit mehr als 60 Ziele ab Budapest Airport anbietet“, so Balázs Bogáts, Head of Airline Development, Budapest Airport.

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Touristik: Wiener Hotels erholen sich nur langsam

Die Wiener Beherbergungsbetriebe verzeichneten im Feber 2022 insgesamt 411.000 Nächtigungen. Damit lag man zwar deutlich über dem Vorjahresaufkommen, jedoch erreichte man nur 57 Prozent des Werts, den man im Feber 2019 hatte. Seit Jahresbeginn wurden 723.000 Nächtigungen (+463 Prozent gegenüber 2021) gezählt. Die Netto-Nächtigungsumsätze der Beherbergungsbetriebe für den Jänner 2022 sind ebenso ausgewertet: 15,4 Millionen Euro entsprechen einem Plus von 137 Prozent zum Jänner 2021. Die Jänner-Umsätze liegen damit rund 70 Prozent unter ihrem Niveau 2019. Im Feber 2022 verzeichnete Wien über 400.000 Nächtigungen, was einem rechnerischen Plus von knapp 500 Prozent zum Februar des Vorjahres entspricht. Das Ergebnis liegt damit noch um 57 Prozent unter dem Ergebnis aus dem Feber  2019 Aus Österreich wurden 116.000 Nächtigungen (+201 Prozent zum Vergleichszeitraum des Vorjahres) gezählt, es folgen Deutschland (68.000, +673 Prozent), Italien (18.000, +1435 Prozent), Spanien (15.000, +4614 Prozent), die USA (13.000, +1151 Prozent), Frankreich (15.000, +1829 Prozent), Ukraine (11.000, +1101 Prozent), Rumänien (10.000, +617 Prozent), Großbritannien (13.000, +1173 Prozent) sowie Israel (8.000, +5067 Prozent) in den Top-10 des bisherigen Jahres. Die Nächtigungen aus dem Februar 2022 entsprechen rund 43 Prozent der Nächtigungen aus dem Februar 2019.

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