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Ryanair-Chef Michael O’Leary glaubt nicht an Ende der „Billig-Ära“

Die Produktunterschiede zwischen Billigfliegern und Legacy-Carriern werden auf der Kurz- und Mittelstrecke immer geringer. Ryanair-Chef Michael O’Leary ist der Ansicht, dass Lowcoster nicht untergehen werden, sondern in den nächsten Jahren stark wachsen werden. Im Gespräch mit dem irischen Rundfunk RTE erklärte er unter anderem, dass die Ära der Billigflüge nicht vorbei ist. Besonders der Tourismus, aber auch Industrie und Landwirtschaft, wären auch weiterhin auf diese angewiesen. Dies gelte besonders auch für Irland, das aufgrund des Umstands, dass es sich um eine Insel handelt auf gute Verbindungen mit dem europäischen Festland angewiesen ist, so der Ryanair-Manager. Michael O’Leary vertritt die Ansicht, dass die Bevölkerung weiterhin reisen kann und wird. Allerdings werden sich einige Rahmenbedingungen in der Branche ändern. Dies beinhalte auch, dass die Luftfahrt das Thema Nachhaltigkeit weiter ausbauen muss, um weniger umweltschädlich aufzutreten. Die Fliegerei ist der Hauptangriffspunkt von so genannten Klimaschützern. Für das laufende Jahr rechnet der Ryanair-Konzernchef damit, dass man auf dem selben Niveau wie vor der Corona-Pandemie fliegen wird. Er verweist darauf, dass man zuletzt im März 2022 mit 11,2 Millionen Reisenden gar mehr Passagiere hatte als im März 2020. Der zuletzt genannte Monat war jedoch bereits teilweise von den Auswirkungen der Corona-Pandemie betroffen, so dass der Vergleich ein wenig hinkt.

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Vorerst letzte Boeing 747-8F geht an Atlas Air

Die Ära der Boeing 747, umgangssprachlich auch „Jumbo-Jet“ genannt, neigt sich langsam, aber sicher dem Ende zu. Der U.S.-amerikanische Hersteller hat nur noch fünf Kundenaufträge abzuarbeiten. Diese sollen noch heuer an die Besteller übergeben werden. Anschließend hat Boeing für diesen Maschinentyp keine Aufträge mehr im Backlog. Die Folge daraus ist, dass die Produktion nach über einem halben Jahrhundert – zumindest vorläufig – eingestellt wird. Schon bald wird das vorerst letzte Exemplar an einen Kunden ausgeliefert werden. Die B747 war über viele Jahre hinweg das Rückgrat der Langstreckenflotten zahlreicher Fluggesellschaften. Das Muster wurde seit dem Erstflug, der schon lange zurückliegt, stetig weiterentwickelt. Die momentane Variante Boeing 747-8 war in der Passagiervariante nie sonderlich stark nachgefragt, jedoch verkaufte sich das Flugzeug als Frachter durchaus ganz gut. Mittlerweile haben sich zwei Triebwerke auf der Long Haul durchgesetzt. Angesichts steigender Treibstoffkosten gehen nun auch Cargo-Airlines verstärkt auf Fluggerät, das weniger Sprit verbraucht. Das bekommt Boeing schon seit einigen Jahren zu spüren, denn die Boeing 747-8 hat sich nur noch schleppend verkauft. Die Produktion des Konkurrenzmodells Airbus A380 wurde bereits eingestellt. Ursprünglich ging der U.S.-amerikanische Flugzeugbauer davon aus, dass man mindestens 300 B747-8 verkaufen wird. Die Erwartungen haben sich nicht erfüllt, denn man konnte bislang nur 48 Stück der Passagiervariante und 102 Frachter absetzen. Als PAX-Maschine ist das Muster schon länger nicht mehr erhältlich, als Cargoflugzeug jedoch schon. Das vorerst letzte Exemplar wird soll laut Boeing im Oktober 2022 an Atlas Air übergeben werden. Dieser Carrier wird vier der fünf letzten B747-8F übernehmen. Eine Einheit

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Ausflüge mit dem Zug durch die Alpen und entlang der Seen

Kleines Land mit vielen Facetten: In der Schweiz finden Bahnenthusiasten ihr Glück. Spektakuläre Fahrten führen über hohe Brücken, wie das Landwasserviadukt, mit uneingeschränktem Blick auf die Bergwelt. Mit Kehrtunnel erklimmen die Züge die Berge und bieten den Mitreisenden nach der Durchfahrt immer wieder neue Ausblicke. Einige Strecken führen entlang der vielen Seen in der Schweiz. Sie durchqueren die Alpen von Nord nach Süd und von West nach Ost. Die Routen verbinden kleine Bergdörfer mit den Metropolen Zürich oder Genf, im Tessin genießen Reisende italienisches Flair. Aus den Panoramawagen bewundern die Gäste die Gletscher, betrachten die Almwiesen und lassen die Berggipfel auf sich wirken. Eine spektakuläre Fahrt auf der höchsten Bahnstrecke Europas Eines der Highlights im Bahnland Schweiz ist der Bernina Express der Rhätischen Bahn. Die höchste Bahnstrecke Europas bietet zahlreiche natürliche Höhepunkte entlang der Route. Auf der Fahrt von Chur ins oberitalienische Tirano durchfahren die Panoramawagen insgesamt 55 Tunnel und überqueren 196 Brücken. Die stärkste Steigung erreicht einen Wert von 70 Promille. Eine Brücke wie das weltberühmte Landwasserviadukt gibt es auf dem Globus nur einmal, seit 2008 trägt es den Titel eines UNESCO-Weltkulturerbes. Nach der Abfahrt in St. Moritz geht es dann zum Lago Bianco, der höchste Punkt ist das Ospizio Bernina auf 2.253 Höhenmetern. Das nächste architektonische Meisterwerk bildet kurz vor der Ankunft am Zielort Tirano das Kreisviadukt bei Brusio. Zum Osterhasen nach St. Moritz Bahnfreunde haben auch die Möglichkeit die spektakuläre Strecke zwischen Chur und St. Moritz in Zügen zu genießen, die im regulären Fahrplanverkehr unterwegs sind. Die

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Flugausfälle wegen Personalmangel: Spohr sieht Airports gefordert

Lufthansa-Konzernchef Carsten Spohr rechnet damit, dass die Ticketpreise aufgrund stark steigender Kerosinkosten weiter erhöht werden müssen. Ähnlich argumentiert auch Swiss-Chef Dieter Vranckx, der auch darauf verweist, dass das Fuel Hedging den Effekt auf Dauer nicht vollständig abfangen kann. Die Lufthansa Group hat rund 80 Prozent des Treibstoffbedarfs mittels Preissicherungsgeschäften abgedeckt. Das bedeutet konkret, dass man sich mit den Mineralölgesellschaften auf Fixpreise mit einer bestimmten Laufzeit geeinigt hat. Diese liegen derzeit unter dem regulären Zapfsäulenpreis, so dass der Kranich-Konzern finanziell profitiert, weil weniger bezahlt werden muss. Allerdings hat jeder Fuel-Hedging-Vertrag eine bestimmte Laufzeit, so dass die stark gestiegenen Spritpreise mit zeitlicher Verzögerung auch bei den Fluggesellschaften der Lufthansa Group ankommen werden. Daher gehen Dieter Vranckx und sein Vorgesetzter Carsten Spohr davon aus, dass die Preise für Flugscheine weiter steigen werden. Erst kürzlich wurde bekannt, dass die Lufthansa Group in einem ersten Schritt die Ticketpreise anheben wird. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird es noch weiter nach oben gehen. Mit dem Wiedererreichen der Nachfrage, die man im Jahr 2019 hatte, rechnet Spohr nicht vor dem Jahr 2023. Allerdings sagte er auch, dass auf manchen Routen die Buchungszahlen über dem Vorkrisenniveau liegen. Dabei handelt es sich überwiegend um touristische Strecken, die verstärkt von Urlaubern, die in den letzten beiden Jahren zu Hause geblieben sind, nachgefragt sind. Auch verzeichnet man bei der Lufthansa Group einen verstärkten Absatz in den teureren Reiseklassen. Im Bereich Geschäftsreisen ist das Bild ein wenig anders: Die Nachfrage liegt noch immer deutlich unter dem Vorkrisenniveau, was Spohr unter anderem auch darauf zurückführt,

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Air Europa will Vorkrisenniveau noch heuer um fünf Prozent übertreffen

Die Fluggesellschaft Air Europa rechnet damit, dass man im zweiten Halbjahr 2022 wieder mit jener Kapazität in der Luft sein wird, die man vor der Corona Pandemie hatte. Die Zeichen stehen wieder auf Expansion. Vor der Krise war Air Europa stark unter Druck geraten. Eigentümer Globalia wollte das Unternehmen an die International Airlines Group verkaufen. Nach dem Beginn der Pandemie wurde der Kaufpreis deutlich nach unten gesenkt und letztlich platzte der Deal. Air Europa will standalone weitermachen, jedoch führt man auch Gespräche mit der IAG und anderen Interessenten. Kürzlich wurde bekannt, dass man vier Boeing 787 im Rahmen einer Subleasing-Vereinbarung von Norse Atlantic Airways übernehmen wird. Mit Hilfe dieser zusätzlichen Maschinen will Air Europa die Hauptstrecken ab Madrid stärken. Derzeit geht das Unternehmen davon aus, dass man im zweiten Halbjahr 2022 eine gegenüber dem Vorkrisenniveau um fünf Prozent erhöhte Kapazität haben wird. Air Europa geht davon aus, dass die Zahl der verfügbaren Sitze auf den wichtigsten Strecken ab ihrem Drehkreuz am Flughafen Madrid Barajas steigen wird. Darüber hinaus wird Air Europa ihr Angebot mit 11 neuen Flugzeugen im Laufe des Jahres weiter ausbauen. Unter diesen neuen Flugzeugen befinden sich vier Boeing 787 Dreamliner, die Air Europa von Norse Atlantic leasen wird. Die Flotte besteht derzeit aus 35 Flugzeugen.

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Polen: Sky Taxi flottet vier A330-300P2F ein

Die polnische Fluggesellschaft Sky Taxi beabsichtigt die Einflottung von vier Frachtflugzeugen des Typs Airbus A330-300P2F. Eine entsprechende Absichtserklärung wurde mit dem Leasinggeber Cargo Aircraft Management unterschrieben. Der Carrier will die umgerüsteten Maschinen zwischen 2024 und 2026 übernehmen. Die bestehenden beiden Boeing 767-200SF sollen nicht ausgeflottet werden. Im Gegenteil: Man plant gar die Einflottung einer dritten Einheit. Derzeit befindet man sich auf der Suche nach einer weiteren Boeing 767-200SF. Auf Anfrage machte das polnische Luftfahrtunternehmen keine näheren Angaben zur Herkunft jener vier Airbus A330P2F, die man einflotten wird. Es wird sich um umgerüstete Passagierflugzeuge handeln. Der Umbau wird mit hoher Wahrscheinlichkeit von den Elbe Flugzeugwerken vollzogen werden.

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BGH: Fluglärm ist ein Grund für eine Reisepreisminderung

Bei Pauschalreisen kann nächtlicher Fluglärm rund um das Hotel zu einem Preisminderungsanspruch führen und zwar dann, wenn in den Unterlagen des Tour Operators kein expliziter Hinweis auf diesen Umstand enthalten ist, entschied der deutsche Bundesgerichtshof. In gegenständlichem Fall (Geschäftszahl: X ZR 97/20) klagte ein Urlauber, der eine Pauschalreise auf die Insel Kos gebucht hatte. Dieser machte den Umstand, dass in der Nacht Flugzeuge im Landeanflug auf den Airport über dem Hotel waren, als Reisemangel geltend. Er argumentierte unter anderem damit, dass er in seiner nächtlichen Ruhe gestört wurde. Der Reiseveranstalter lehnte den Anspruch ab, so dass der Fall vor Gericht landete. Die erste Instanz entschied zunächst zu Gunsten des Tour Operators, da die nächtlichen Störungen nicht konkret nachgewiesen werden konnten. Der Urlauber ging in Berufung und obsiegte. Das wollte aber der Reiseveranstalter nicht auf sich sitzen lassen und zog vor das Höchstgericht. Die Richter des deutschen Bundesgerichtshofs gaben nun dem Kläger recht, denn aus dem Reisekatalog hätte man nicht den Schluss ziehen können, dass sich die Unterkunft direkt in der Einflugschneise des Flughafens Kos befindet. Insbesondere die Angabe, dass die Entfernung zum Airport neun Kilometer beträgt und der Bodentransfer etwa eine halbe Stunde in Anspruch nimmt, würden nicht auf diesen Umstand hindeuten. Auch ist es nach Ansicht des BGH nicht Sache des Urlaubers, dass dieser beim Veranstalter und/oder Hotel nachfragen muss, ob sich das Haus in einer Einflugschneise befindet. Der Tour Operator hätte spätestens in den Reiseunterlagen explizit darauf hinweisen müssen. Die Entscheidung der Vorinstanz, dass der Reiseveranstalter wegen des

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Deutschland: Luftverkehrssteuer brachte 526,4 Millionen Euro ein

Das deutsche Finanzministerium erlitt im Jahr 2020 aufgrund der Corona-Pandemie und der damit verbundenen Einreise- und Quarantänebeschränkungen einen starken Einnahmenrückgang im Bereich der umstrittenen Luftverkehrssteuer. Im Vorjahr ist eine leichte Erholung eingetreten. Im Jahr 2021 nahm die Bundesrepublik Deutschland 526,4 Millionen Euro aus der Besteuerung von Flugtickets ein. Damit liegt man weiterhin deutlich unter dem Einnahmenniveau, das man vor der Krise hatte, jedoch erheblich über dem Wert von 2020. Dies geht aus Zahlen hervor, die das deutsche Statistische Bundesamt veröffentlicht hat. Die Steigerung gegenüber 2020 wird mit 49,8 Prozent ausgewiesen. Man lag um 55,7 Prozent unter den Einnahmen, die man im Rekordjahr 2020 hatte. Deutschland hat die umstrittene Luftverkehrsabgabe im Jahr 2011 eingeführt und die Sätze mitten in der Pandemie erhöht. Dies wurde von Fluggesellschaften und Airlines scharf kritisiert. Auch Österreich hob im Jahr 2020 die lokale Ticketsteuer an.

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Mehr als 1,2 Millionen Passagiere: VIE im März weiter im Aufwind

Der Flughafen Wien fertigt wieder deutlich mehr Passagiere ab als noch vor einem Jahr, das Niveau vor der Coronapandemie ist aber noch in weiter Ferne. Die Passagierzahlen waren im März mit 1.239.741 Reisenden am Standort Wien zwar rund sechsmal so hoch wie im März 2021. Im Vergleich zum Vorkrisenniveau beträgt das Passagieraufkommen damit aber erst rund 52 Prozent vom März 2019, so der Carrier in einer Aussendung. Auch in der Gruppe (Flughafen Wien, Malta Airport und Flughafen Kosice) zog die Zahl der Reisenden im März mit 1.582.004 an, im Vergleich zum Vorkrisenniveau beträgt das Passagieraufkommen dort rund 55 Prozent. Am Standort Wien stieg die Zahl der Lokalpassagiere um 535 Prozent auf 989.464 Personen und die der Transferpassagiere um 329 Prozent auf 244.968 Personen. Die Flugbewegungen legten um 204 Prozent auf 11.793 Starts und Landungen zu, was aber erst 56,4 Prozent des Vorkrisenniveaus ausmache. Das Frachtaufkommen nahm gegenüber dem März 2021 um 2,1 Prozent auf 22.001 Tonnen zu.

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Österreich: Stark steigende Kosten bringen Erholung der Touristik in Gefahr

Die Touristiker der Wirtschaftskammer Österreich warnen, dass der Krieg in der Ukraine die erhoffte Erholung des österreichischen Tourismus in Gefahr bringen könnte. Stark steigende Kosten, insbesondere in den Bereichen Energie und Kraftstoffe, führen dazu, dass die Preise für die Gäste steigen und möglicherweise mit Stornierungen zu rechnen ist. „Nach zwei Jahren Pandemie sehnen sich Menschen nach Urlaub. Deshalb hat sich die Buchungslage in den Tourismus- und Freizeitbranchen zuletzt positiv entwickelt und auch mit Blick auf den Sommer standen die Vorzeichen durchaus gut. Leider droht uns der Ukainekrieg in Hinblick auf die erhofften ‚Nachholeffekte‘ einen Strich durch die Rechnung zu machen: Unsere Betriebe sind mit stetig steigenden Energie- und Lebensmittelpreisen konfrontiert, die sie teilweise auch an ihre Gäste weitergeben werden müssen. Dieser drohenden Teuerungswelle muss die Politik rasch gegensteuern“, sagt Robert Seeber, Obmann der Bundessparte Tourismus und Freizeitwirtschaft in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ). Besonders stark sind Tourismusbetriebe, die viel Energie benötigen, betroffen. Dabei handelt es sich beispielsweise um Schwimmbäder und Großküchen mit eigenen Kühlräumen. Die Wirtschaftskammer fordert nun, dass die Regierung gezielte Entlastungsmaßnahmen und/oder einen Energiezuschuss gewähren soll. Auch hält man die temporäre Absenkung der Mineralölsteuer für eine kurzfristig zielführende Maßnahme. Diese schloss Finanzminister Magnus Brunner (ÖVP) nach anfänglicher Zustimmung explizit aus. Innerhalb der Regierung soll sich die Grünen gegen Steuersenkungen auf Mineralölprodukte stemmen. Hotels und Gastronomie rechnen mit steigenden Preisen für die Gäste Auch die Hoteliers sind nach Ansicht der Wirtschaftskammer von stark steigenden Kosten betroffen. Diese können nicht mehr vollständig selbst getragen werden, so dass mit gestiegenen Übernachtungskosten zu

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