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VIE: Kurzarbeit läuft aus – und wird auch nicht verlängert

Mit Ende des Monats – nach genau zwei Jahren und zwei Wochen – wird die Kurzarbeit für die Belegschaft des Wiener Flughafens auslaufen. Damit wird das bevorstehende Jahr trotz anhaltend positiver wirtschaftlicher Entwicklungen in dieser Hinsicht zur Herausforderung. Denn eigenen Angaben zufolge kassierte der Airport alleine im letzten Jahr rund 69 Millionen Euro an Unterstützung aus der Kurzarbeit – neben weiteren 20 Millionen Euro an sonstiger Förderung. „Das wird besonders am Anfang eine herausfordernde Zeit werden“, so VIE-Vorstand Günther Ofner in der Pressekonferenz. Nichtsdestotrotz erwarte der Airport trotz Ukraine-Krise starke Sommermonate. Dadurch sollen die Belastungen abgefedert werden. Für die Mitarbeitenden heißt es: Raus aus der Kurzarbeit, zurück in den Normalbetrieb. Zumindest dort, wo es auch möglich ist, soll es weiterhin die Möglichkeit zu Home-Office geben. Beschlossene Sache ist im Großen und Ganzen auch die Aussetzungen der Dividende für das letzte Jahr. Der Vorstand werde hierzu einen entsprechenden Vorschlag einbringen, so Ofner weiter. Diese Maßnahme wird mit großer Wahrscheinlich auch dazu beitragen, dass die zusätzlichen Kosten getragen werden können. Ohnehin wird das Auslaufen der Kurzarbeit langfristig kein großer Faktor sein, denn trotz anhaltender Unsicherheiten und dem Angriffskrieg auf die Ukraine wird der Airport seine Ergebnisprognose nicht anpassen. Bisher wurden in diesem Zusammenhang auch keine großartigen Stornierungswellen registriert. Für das Geschäftsjahr 2022 strebt der Wiener Flughafen wieder die Ausschüttung der Dividende an. Die ausnahmslosen Gesundheitskontrollen am Wiener Airport würden ebenfalls auslaufen. Hier konnte aber noch keine Einigung erzielt werden. Der VIE-Vorstand hat hier auch eine klare Linie: „Wir hoffen auf eine sachgerechte

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Deutschland streicht sämtliche Hochrisikogebiete

Deutschland hatte aufgrund der Omikron-Variante des Coronavirus große Teile der Welt mit Reisewarnungen belegt. Das Robert-Koch-Institut ändert nun die Vorgehensweise und will nur noch dann als Hochrisikogebiet einstufen, wenn gefährlichere Varianten kursieren. „Die Einstufung als Hochrisikogebiet erfolgt nur noch für solche Gebiete, in denen eine hohe Inzidenz in Bezug auf die Verbreitung von Varianten mit im Vergleich zur Omikron-Variante höheren Virulenz, also krankmachenden Eigenschaften besteht“, so das RKI. Die Folge daraus ist, dass aufgrund der Omikron-Variante keine Ausweisung von so genannten Hochrisikogebieten mehr erfolgen wird. Daraus folgt auch, dass mit Wirksamkeit zum 3. März 2022 sämtliche Staaten von der Hochrisiko-Liste gestrichen werden. Zuletzt hatte man 63 Länder so eingestuft. Bislang zog das RKI die Siebentages-Inzidenz als Hauptkriterium für die Einstufungen heran. Das hatte auch zur Folge, dass Staaten, die besser dastanden als die Bundesrepublik, auf der Liste gelandet sind. Das sorgte für internationale Kritik. Die nunmehrige Änderung dürfte auch auf Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) zurückzuführen sein. Dieser erklärte unter anderem, dass die Siebentages-Inzident aufgrund der Omikron-Variante jegliche Aussagekraft verloren habe. Für Reisende hat die Kehrtwende des Robert-Koch-Instituts zur Folge, dass auch Ungeimpfte wieder vereinfacht einreisen könne. Es gilt die 3G-Regel. Die so genannte Einreiseanmeldung fällt in fast allen Fällen weg, da diese bislang an die Einstufungen Hochrisikogebiet und Virusvariantengebiet geknüpft war.

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Ab 29. März 2022: City Airport Train startet ohne Klimaticket

Im März 2020 musste der City Airport Train den Fahrbetrieb temporär einstellen. Die Fahrgastzahlen sind aufgrund des Umstands, dass die erste Corona-Welle den Flugbetrieb fast zum Erliegen gebracht hat, auf annähernd Null eingebrochen. Am 29. März 2022 will der CAT-Zug sein Comeback feiern. Zwischenzeitlich behalf man sich mit der Vermietung der Traktion an die Österreichischen Bundesbahnen. So waren die CAT-Garnituren beispielsweise in Vorarlberg als Regionalzüge im Einsatz. An die ÖBB wurde aber nur das Wagenpersonal, nicht jedoch das Personal, vermietet. Nun kommen die die Züge wieder zurück auf ihre Stammstrecke zwischen Wien-Mitte (Landstraße) und Flughafen Wien-Schwechat. Der erste Zug verkehrt ab Wien Mitte um 05:37 Uhr. Der letzte Zug verlässt den Flughafen um 23:38 Uhr – ab 29. März 2022. „Auch wenn das Passagieraufkommen am Flughafen Wien noch lange nicht mit jenem vor der Pandemie vergleichbar ist, gibt es wieder rege Nachfrage nach einer non-stop Schnellverbindung direkt ins Stadtzentrum. Somit erachten wir es als wichtig, allen Passagieren aus dem In- und Ausland wieder eine Premium Anbindung an den Flughafen zu bieten“, so die CAT-Geschäftsführer Michael Forstner und Christoph Korherr. Das österreichische Klimaticket wird beim City Airport Train keine Gültigkeit haben. Eine Sprecherin bestätigte im Gespräch mit Aviation.Direct, dass dieses nicht anerkannt wird, da man diesem bislang nicht beitreten konnte. Der CAT würde die Voraussetzungen hierfür nicht erfüllen, da eine Vorgabe des Verkehrsministeriums ist, dass man zumindest einem Verkehrsverbund angehören muss oder aber mindestens drei so genannte Knotenpunkte auf der Strecke haben muss. Im Fall des City Airport Trains ist es

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Braunschweig: „Der Schmidt“ chartert Boeing 737 Max für Flüge nach Ras al Khaimah

Der deutsche Reiseveranstalter „Der Schmidt“ baut das Charterangebot auf dem Flughafen Braunschweig weiter aus. Ab Herbst 2022 sollen mit Boeing 737-Max Flüge nach Ras al Khaimah angeboten werden. In der laufenden Sommerperiode setzt der Tour Operator auf bewährte Ziele wie Rom, Sizilien, Sardinien und Dubrovnik. Geschäftsführer Philipp Cantauw erklärt dazu: „„Die Nachfrage nach diesen Reisen ist schon wieder riesig. Unsere Kunden schätzen die kurzen Wege und überschaubare Größe der Regionalflughäfen“. Aufgrund der großen Beliebtheit werden im Herbst neue Ziele aufgenommen. Neben der griechischen Peloponnes, Kreta und Paphos auf Zypern geht es erstmalig nonstop nach Dubai. „Eine neue Flugzeuggeneration um die Boeing 737M erlaubt es uns, auch weiter entfernte Ziele von Flughäfen anzusteuern, die normalerweise über keine langstreckenfähige Rollbahn verfügen. So können wir diese knapp 7 Stunden entfernten Destinationen auch nonstop bedienen“, so Cantauw. Als Zielflughafen in den Emiraten wird aufgrund der kurzen Wege Ras al Khaimah angeflogen. Im Jahr 2022 hat man insgesamt 8300 Sitzplätze zu zehn Destinationen im Verkauf. Eigenen Angaben nach hatte man noch nie zuvor ein so umfangreiches Charterprogramm ab Braunschweig. Zum Einsatz kommen Flugzeuge vom Typ Boeing 737 mit 189 Sitzplätzen. Als Flugpartner fungieren in diesem Jahr die Airlines Tuifly und Smartwings.

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Qatar Airways: Airbus klagt 220 Millionen U.S.-Dollar ein

Golfcarrier Qatar Airways und Airbus liegen sich seit längerer Zeit in den Haaren und mittlerweile sind auch verschiedene Klagen anhängig. Nun zieht der Hersteller in den Vereinigten Staaten von Amerika vor Gericht und will von der Fluggesellschaft 220 Millionen U.S.-Dollar sowie die Rückzahlung von Darlehen durchsetzen. Kernpunkt des Streits sind Qualitätsmängel, die Qatar Airways am Maschinentyp A350 festgestellt hat. Die Zivilluftfahrtbehörde von Katar hat in weiterer Folge Flugverbot erteilt. Der Hersteller sieht die Angelegenheit aber gänzlich anders und insbesondere weit weniger dramatisch als der Kunde. Zunächst weigerte sich Qatar Airways weitere Flugzeuge dieses Typs abzunehmen. Der Streit fand dann seinen vorläufigen Höhepunkt in einer von Airbus ausgesprochenen Kündigung einer A321neo-Großbestellung. Gegen diese zog der Golfcarrier vor Gericht und konnte nach einer ersten Anhörung einen ersten Erfolg erzielen, denn das Gericht untersagt vorläufig die Neuvergabe der Lieferslots. Diese Anordnung gilt vorerst bis zum nächsten Verhandlungstermin, der für den 4. April 2022 anberaumt ist. Qatar will dann eine einstweilige Verfügung beantragen, die für die gesamte Dauer des Verfahrens vorläufigen Rechtsschutz gewähren soll. Ob diese erlassen wird oder nicht obliegt im Ermessen des Gerichts. Airbus hat nun in den Vereinigten Staaten eine Klage gegen Qatar Airways eingebracht und fordert unter anderem 220 Millionen U.S.-Dollar Schadenersatz für nicht abgenommene A350 sowie die Rückzahlung von gewährten Darlehen ein. Auf Anfrage sagte die betroffene Fluggesellschaft, dass noch nichts von diesem Rechtschritt bekannt ist. Man habe noch keine Klage zugestellt bekommen. Dies dürfte sich wohl nur noch um eine Frage weniger Tage handeln.

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Lufthansa will Kurz- und Mittelstrecke in neue Tochter auslagern

Die jüngsten Verhandlungen zwischen Lufthansa und der Vereinigung Cockpit haben zu keinem Kompromiss geführt. Nun will der Kranich-Konzern eine neue Tochtergesellschaft, die den Kurz- und Mittelstreckenverkehr ab Frankfurt und München übernehmen soll, gründen. Naturgemäß stößt das Vorhaben, über das die Arbeitgeberseite in einem internen Rundschreiben offiziell informiert hat, auf wenig Gegenliebe seitens der Gewerkschaften. Beispielsweise teilte die für die Flugbegleiter zuständige UFO mit: “Wir haben große Sorge um die Arbeitsplätze unserer Kabinen-Kollegen bei Lufthansa CityLine. Eine solche neue Plattform bedroht diese massiv, da bereits angekündigt wurde, dass hier zu sehr viel geringeren Kosten produziert werden soll. Auch eine Aufspaltung der Lufthansa Passage in Lang- und Kurzstrecke wird dort erneut zu Personalüberhängen und letztlich damit auch zur Vernichtung von tarifierten Arbeitsplätzen führen”, so Vorsitzender Daniel Kassa Mbuambi. Die Vorgehensweise von Lufthansa bezeichnet man als “Erpressungsstrategie”. VC-Präsident Stefan Herth sagte unter anderem: “Die Strategie, immer neue Plattformen zu gründen und auch wieder zu schließen, hat schon in der Vergangenheit für Lufthansa nicht den gewünschten Erfolg gebracht und ist kurzsichtig und unkreativ. Stattdessen sollte sich Lufthansa unbedingt auf die Verbesserung ihrer Produktqualität und auf effizientere Strukturen konzentrieren, statt ihr Heil in immer neuen Plattformen zu suchen. Schon in ihrem Geschäftsbericht von 2020 ist als Ziel einer angestrebten Konsolidierung die Reduktion der Anzahl der Flugbetriebe und damit der Komplexität genannt.“ Lufthansa sieht das im vorliegenden Rundschreiben gänzlich anders, denn die Piloten der Germanwings, die im Zuge der Corona-Pandemie stillgelegt wurde, sollen die Möglichkeit bekommen bei der Neugründung zu arbeiten. Der Kranich-Konzern will im Bereich

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Wien: Wizz Air stellt Mailand-Malpensa ein

Der ungarische Billigflieger Wizz Air stellt ab Wien-Schwechat eine weitere Strecke ein. Das Ziel Mailand-Malpensa wird ab dem Beginn der Sommerflugplanperiode 2022 nicht mehr bedient. Auf dieser Route steht man momentan im Wettbewerb mit Ryanair und Austrian Airlines. Vor der Corona-Pandemie flog Wizz Air bis zu zweimal täglich zwischen Wien und Mailand. Eine kurze Zeit lang gab es besonders viele Anbieter, denn Austrian Airlines, Easyjet und Level Europe hatten diesen Airport im Programm. Weiters bot Alitalia das Ziel Linate an und Laudamotion nutzte den Airport Bergamo. Dem aktuellen Informationsstand nach wird es im Sommerflugplan 2022 nur Austrian Airlines und Ryanair im Verkehr zwischen Wien und Mailand geben. Der irische Lowcoster bietet sowohl Bergamo als auch Malpensa an. Im Vorjahr hatte die AUA kurzzeitig den innerstädtischen Airport Linate im Portfolio.

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Norwegian: Comeback der Boeing 737 Max 8

Die Billigfluggesellschaft Norwegian Air Shuttle wird vorerst zehn Boeing 737-Max-8 einflotten. Diese werden über den Leasinggeber AerCap bezogen und sollen im Laufe des Jahres 2023 übernommen werden. Der Carrier hatte vor dem weltweiten Grounding dieses Maschinentyps 18 Einheiten in Betrieb. Im Zuge des Insolvenzverfahrens wurden diese dann ausgeflottet. Der Neustart erfolgte mit einer reinen Boeing 737-800-Flotte. Derzeit befindet man sich auch mit Airbus in Gesprächen über eine mögliche Großbestellung. „Die Einflottung dieser Flugzeuge wird uns dabei helfen, unser Ziel zu erreichen, eine größere, moderne und treibstoffeffizientere Flotte aufzubauen. Dies wird es uns wiederum ermöglichen, unsere Produkte und Dienstleistungen auf einem breiten Streckennetz in den nordischen Ländern und zu europäischen Zielen zu liefern“, so Firmenchef Geir Karlsen.

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FFP2-Maske (Foto: Pixabay/NightRainer).

Jet2 lässt die Masken fallen

Die britische Ferienfluggesellschaft Jet2 befreit ihre Passagiere vom bisherigen Maskenzwang. Der Carrier will das Tragen des Mund-Nasen-Schutzes nur noch empfehlen, jedoch nicht mehr zwingend vorschreiben. Man ist der erste Carrier des Vereinigten Königreichs, der sich zu diesem Schritt entschlossen hat. Europäischer Vorreiter ist man aber nicht, denn innerhalb des skandinavischen Raums ist die Maskenpflicht an Bord von Verkehrsflugzeugen schon länger gefallen. Das britische Recht schreibt keinen Mund-Nasen-Schutz mehr vor, weshalb sich Jet2 zur Abschaffung entschieden hat. Mitbewerber wie British Airways, Ryanair und Easyjet wollen diesen aber weiterhin auf Grundlage ihres Hausrechts vorschreiben. Allerdings wird es gänzlich ohne Masken bei Jet2 nur dann möglich sein, wenn das Tragen von der Regierung des Zielstaats nicht mittels Notam angeordnet wird. Beispielsweise schreibt Österreich allen Airlines, die von/nach Österreich fliegen vor, dass an Bord FFP2-Masken getragen werden müssen. Somit ist schon vorprogrammiert, dass es bei Jet2 zu Verwirrungen kommen wird.

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Swiss will mit Solar-Treibstoff abheben

Die Fluggesellschaft Swiss hat eine Kooperation mit Synhelion eingesetzt, die zur Folge haben wird, dass der schweizerische Carrier als weltweit erste Fluggesellschaft so genannten solaren Treibstoff einsetzen wird. Das von Synhelion entwickelte Verfahren stellt zukünftig mit Hilfe von konzentriertem Sonnenlicht kohlenstoffdioxidneutrales Kerosin her. Swiss und ihr Partner nehmen damit eine Vorreiterrolle bei der Produktion und Nutzung von nachhaltigen Treibstoffen ein. Die Zusammenarbeit erfasst die gesamte Lufthansa Group, jedoch erfolgt die Einführung zunächst bei Swiss. „Die Zusammenarbeit mit Synhelion basiert auf der gemeinsamen Vision, in Zukunft CO2-neutrales Fliegen im regulären Flugbetrieb durch Solartreibstoffe möglich zu machen“, so Firmenchef Dieter Vranckx. „Wir sind stolz, als weltweit erste Airline mit Solarkerosin fliegen zu können. Durch die Partnerschaft mit Synhelion fördern wir die Schweizer Innovationskraft und setzen uns aktiv für die Entwicklung, Markteinführung und Skalierung dieser vielversprechenden Technologie für nachhaltigen Treibstoff ein“. Synhelion hat eine Schlüsseltechnologie zur Erzeugung von nachhaltigen Flugtreibstoffen (Sustainable Aviation Fuel, SAF) aus erneuerbaren Energien entwickelt. Das einzigartige Verfahren nutzt konzentrierte Solarwärme für die Herstellung von Synthesegas, woraus anschliessend in industriellen Standardprozessen Kerosin synthetisiert wird. Ein solcher Sun-to-Liquid Treibstoff schliesst den CO2-Kreislauf, da er bei seiner Verbrennung nur so viel CO2 freisetzt, wie zuvor für dessen Herstellung verwendet wurde. Dies ist ein wichtiger Beitrag, um den Luftverkehr wirkungsvoll zu dekarbonisieren. Synhelion wird in diesem Jahr in Jülich (D) die weltweit erste Anlage zur industriellen Produktion solarer Treibstoffe bauen. SWISS soll 2023 Erstabnehmerin des produzierten Solarkerosins werden. Die vereinbarte Partnerschaft umfasst weiter die Unterstützung durch SWISS und die Lufthansa Group bei der

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