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Chile: United-B767 rollte führungslos über das Vorfeld

Die Boeing 767-300ER mit der Registrierung N646UA war es offenbar leid von einem Schleppfahrzeug gezogen zu werden. Das Langstreckenflugzeug löste sich auf dem Flughafen Santiago de Chile (Aeropuerto de Pudahuel) samt Schleppstange aus noch ungeklärter Ursache und rollte eigenständig über das Vorfeld. Die N646UA hatte es am Heiligen Abend offenbar besonders eilig, denn der United-Airlines-Jet kuppelte sich vom Schlepper ab und rollte über das Vorfeld des Aeropuerto de Pudahuel. Augenzeugen haben den ungewöhnlichen Vorfall, der in Sozialen Medien für Erheiterung sorgt, mit Smartphone-Kameras festgehalten. Laut Operator United Airlines sollte die Langstreckenmaschine lediglich vom einen zum anderen Punkt auf dem Airport geschleppt werden. Ein alltäglicher Vorgang, den man auf fast allen Flughäfen der Welt beobachten kann. Doch während dem Schleppen ist etwas schief gegangen, denn die Stange löste sich vom Zugfahrzeug und die N646UA rollte dann alleine – mit Stange, aber mit abgeschalteten Triebwerken – über das Areal, ehe sie zum Stillstand kam. Durch diesen Vorfall wurde niemand verletzt und laut United Airlines ist auch kein Sachschaden entstanden. “Während einer unserer Bodenaufenthalte in Santiago de Chile  trennte sich das Flugzeug vom Schlepper. Bei diesem Vorfall wurde niemand verletzt und die Wartung überprüft das Flugzeug”, bestätigt das Unternehmen den Bodenvorfall, der sich am 24. Dezember 2021 in Chile ereignet hatte. Zum Zeitpunkt des „Rollens“ war die betroffene Maschine knapp unter 30 Jahre alt. Für ein wenig Erheiterung dürfte gesorgt haben, dass der für den 25. Dezember 2021 mit diesem Flugzeug geplante Flug nach Houston gestrichen wurde und die betroffenen Passagiere über die

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Auch SAS muss wegen Krankenständen Flüge streichen

Auch die Fluggesellschaft SAS leidet derzeit unter außergewöhnlich vielen Krankenständen des fliegenden Personals. Der Carrier musste in den letzten Tagen wiederholt zahlreiche Flüge mangels verfügbaren Mitarbeitern streichen. Zusätzlich erschwert wird die Situation durch die Einreise- und Quarantänevorschriften, die zum temporären Ausfall von Mitarbeitern führt. In einigen Staaten müssen sich auch Flugbesatzungen nach ihrem Dienst ein eine Absonderung begeben. Besonders hart zeigen sich Hongkong und China, was bereits dazu geführt hat, dass u.a. British Airways die Sonderverwaltungszone temporär nicht mehr anfliegt. Bei Deutschlands größter Fluggesellschaft, Lufthansa, haben sich in den letzten Tagen ebenfalls die Krankenstände gehäuft. In erster Linie sind Piloten betroffen. Zahlreiche Verbindungen mussten mangels verfügbaren Flugzeugführern gestrichen werden. Da die Nachfrage für Januar 2021 eingebrochen ist, wurden bereits viele Verbindungen aus dem Verkauf genommen. Der Kranich ist aber kein Einzelfall, denn beispielsweise auch Corendon, Wizz Air und Ryanair haben ihr Angebot zum Teil stark reduziert.

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Weihnachtliches Flugchaos in vielen Teilen der Welt

Mit dem Flugzeug zum Weihnachtsfest nach Hause, zu Verwandten oder in den Urlaub fliegen, forderte insbesondere in den Vereinigten Staaten von Amerika starke Nerven. Mehr als 5.600 Flüge mussten gestrichen werden und etwa 16.000 Verbindungen waren erheblich verspätet. Aussicht auf Besserung besteht zumindest kurzfristig nicht. Eigentlich ist die hohe Nachfrage rund um Weihnachten ein Segen für die krisengeplagten Airlines, jedoch zeigen sich diverse Defizite, die auch dem zum Teil erheblichen Personalabbau geschuldet sind. In vielen Staaten haben Fluggesellschaften das Problem, dass ihr fliegendes Personal nach der Rückkunft vom Dienst in Quarantäne muss. Besonders in den USA kommt dazu, dass überdurchschnittlich viele Airline-Mitarbeiter wegen Corona-Infektionen ausfallen. Unter dem Strich steht: Man hat viel zu wenig Personal zur Verfügung. Die logische Konsequenz daraus: Chaotische Zuständige, Verspätungen und Streichungen. Ausgerechnet rund um Weihnachten müssen diese “Suppe” die Passagiere auslöffeln. Besserung ist nicht in Sicht, denn auch am heutigen Sonntag wird mit vielen Ausfällen gerechnet. In den Vereinigten Staaten sind in erster Linie die Branchenriesen United Airlines und Delta betroffen. Allerdings beschränkt sich das “Weihnachtschaos” nicht nur auf Nordamerika, denn auch in Australien sowie bei Air China, China Eastern und Air India gibt es überdurchschnittlich viele Verspätungen und Ausfälle.  United Airlines sieht Omikron-Problem Einen direkten Zusammenhang mit der Omikron-Variante wollen die Carrier überwiegend nicht kommentieren. Lediglich United Airlines gibt zu, dass der Anstieg der Omikron-Mutation auch Auswirkungen auf den Flugbetrieb haben, denn viele Mitarbeiter mussten in Quarantäne. Alaska Airlines musste zuletzt wegen Personalmangel einige Flüge streichen. In Australien war in erster Linie der Inlandsverkehr

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Skyalps plant 12 Sommerziele ab Bozen

Skyalps, die Hausmarke des Flughafens Bozen, will im Sommerflugplan 2022 insgesamt 12 Flugziele ab Südtirol anbieten. Teilweise handelt es sich um Neuaufnahmen und/oder um Fortführungen aus der laufenden Winterperiode, aber es sind auch einige neue Destinationen dabei. Die untenstehende Tabelle zeigt die aktuell seitens Skyalps geplanten Flugziele. Diese sollen mit von der maltesischen Luxwing operierten DHC Dash 8-400 angesteuert werden. Die Hausmarke ist im Vorjahr mit coronabedingter Verspätung an den Start gegangen und ist in der laufenden Winterperiode hauptsächlich auf das Incoming-Geschäft mit Schifahrern ausgerichtet. Wie berichtet soll die Nachfrage zunächst stark gewesen sein, denn einige Umläufe sollen nach wenigen Tagen bereits ausverkauft gewesen sein. Aufgrund der sich weiter verschärfenden Einreise- und Quarantänebestimmungen hat man zuletzt einen starken Knick bei den Neubuchungen verzeichnen müssen. Skyalps-Sommerflugplan auf einen Blick: von nach Frequenz Zeitraum Bozen Berlin 3/7 ab 28.03.2022 Bozen Düsseldorf 3/7 ab 31.03.2022 Bozen Hamburg 3/7 ab 31.03.2022 Bozen London-Gatwick 2/7 ab 30.03.2022 Bozen Catania 2/7 14.04.-25.09.2022 Bozen Palma de Mallorca 1/7 13.05.-23.09.2022 Bozen Brac 2/7 16.05.-24.09.2022 Bozen Brindisi 2/7 25.05.-24.09.2022 Bozen Cagliari 1/7 29.05.-25.09.2022 Bozen Olbia 3/7 20.05.-02.10.2022 Bozen Lamezia Terme 3/7 25.05.-24.09.2022 Bozen Ibiza 2/7 16.06.-11.09.2022

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Air Serbia mit neuem Chef und neuen Strecken

Die Fluggesellschaft Air Serbia wird künftig von Kraljevo nach Istanbul fliegen. Weiters werden Nis die Ziele Köln/Bonn, Belgrad und Istanbul aufgenommen. Die Erstflüge sollen zwischen 4. und 6. Januar 2022 durchgeführt werden. Sämtliche Strecken, die ab Nis und Kraljevo bedient werden, erhalten von der Regierung Serbiens Subventionen. Die Inlandsstrecke zwischen Nis und Belgrad ist in der Geschichte des Carriers ein Novum, denn in der jüngeren Vergangenheit flog man nicht domestic. Serbien will die Regionen Kraljevo und Nis mit Hilfe von Subventionen besser mit dem In- und Ausland vernetzten. Daher verteilt man zum Teil üppige finanzielle Leistungen, die zum überwiegenden Teil an Air Serbia gehen. Die Ljubljana-Strecke ab Nis soll zum 6. Jänner 2022 reaktiviert werden. Weitere geplante Strecken sind Nis-Athen, Nis-Tivat, Kraljevo-Tivat und Kraljevo-Thessaloniki. Diese sind für den Sommerflugplan 2022 vorgesehen. Nicht sonderlich rosig sieht es dagegen für die Route von Kraljevo nach Wien aus. Diese soll zum 30. Dezember 2021 letztmalig bedient werden und dann aufgegeben werden. Air Serbia bekommt per 1. Jänner 2022 auch einen neuen Firmenchef, denn Duncan Naysmith ist aus persönlichen Gründen zurückgetreten. Ihm folgt Jiri Marek, der bislang Chief Commercial Officer ist, nach.

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Deutschland setzt Spanien, Finnland, Monaco, Portugal und USA auf die Hochrisiko-Liste

Mit Wirksamkeit zum 26. Dezember 2021 stuft Deutschland unter anderem Spanien und Portugal als so genannte Hochrisikogebiete ein. Österreich, Serbien und Bosnien-Herzegowina werden von der Liste gestrichen. Der Eintrag auf der so genannten Hochrisiko-Liste hat für vollständig Geimpfte und Genesene eher symbolische Bedeutung, da diese nicht in Quarantäne müssen. Ungeimpfte Personen müssen sowohl einen negativen Corona-Test vorlegen als auch sich in Absonderung mit der Möglichkeit des Freitestens nach fünf Tagen begeben. Für so genannte Virusvariantengebiete gelten deutlich strengere Einreisebestimmungen. Folgende Staaten werden mit Wirksamkeit zum 26. Dezember 2021 neu als so genannte Hochrisikogebiete betracht: Finnland Monaco Portugal inkl. der Azoren und Madeira Spanien inkl. der Balearen und Kanarischen Inseln Vereinigte Staaten von Amerika Zypern Von der Hochrisikoliste gestrichen werden mit Wirksamkeit zum 26. Dezember 2021: Belize Bosnien und Herzegowina Malaysia Österreich Serbien Derzeit hat die Bundesrepublik Deutschland die nachstehenden Staaten als so genanntes Virusvariantengebiet eingestuft. Botsuana (Virusvariantengebiet seit 28. November 2021) Eswatini (Virusvariantengebiet seit 28. November 2021) Lesotho (Virusvariantengebiet seit 28. November 2021) Malawi (Virusvariantengebiet seit 28. November 2021) Mosambik (Virusvariantengebiet seit 28. November 2021) Namibia (Virusvariantengebiet seit 28. November 2021) Simbabwe (Virusvariantengebiet seit 28. November 2021) Südafrika (Virusvariantengebiet seit 28. November 2021) Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland inkl. der Isle of Man sowie aller Kanalinseln und aller britischen Überseegebiete (Virusvariantengebiet seit 20. Dezember 2021; Hochrisikogebiet bis 19. Dezember 2021) Die nachstehenden Staaten sind mit Stand 25. Dezember 2021 so genannte Hochrisikogebiete: Andorra (Hochrisikogebiet seit 19. Dezember 2021) Ägypten (Hochrisikogebiet seit 24. Januar 2021) Äthiopien (Hochrisikogebiet seit 26. September 2021)

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Malu Aviation: Airline-Chef bei Absturz von Short 360-300 ums Leben gekommen

Am Donnerstag ist es in der Nähe von Shabunda (Demokratische Republik Kongo) zum Absturz einer Short 360-300 gekommen. Die 9S-GPS, ein fast 33 Jahre altes Turbopropflugzeug, verunfallte etwa 14,8 Kilometer von der genannten Stadt entfernt. Nach Angaben der Fluggesellschaft Malu Aviation ist bei diesem Unfall auch Firmenchef und Flugkapitän Jean Marion ums Leben gekommen. Das Turbopropflugzeug hatte nebst Fracht auch zwei Passagiere an Bord. Über die genaue Anzahl der Personen, die durch den Absturz ums Leben gekommen sind, gibt es unterschiedliche Angaben. Fest steht jedoch, dass Besatzung und Fluggäste leider nicht überlebt haben. Die Unfallursache ist noch unklar und wird derzeit ermittelt. Die 9S-GPS war zum Zeitpunkt des Absturzes 32 Jahre und 11 Monate alt. Der fatale Unfall ereignete sich etwa 14,8 Kilometer von Shabunda entfernt. Ende der 1980er bis Mitte der 1990er-Jahre war diese Short 360-300 in Deutschland für Rheinland Air Service in der Luft.

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Gatwick: Wizz Air UK expandiert prophylaktisch gegen BA Euroflyer

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air UK beabsichtigt im Frühjahr 2022 vier zusätzliche Airbus A321neo auf dem Flughafen London-Gatwick zu stationieren. Dies wird unter anderem deshalb ermöglicht, weil man aus der Konkursmasse von Norwegian 15 zusätzliche Slotpaare ergattern konnte. In diesem Zusammenhang wird die Gatwick-Basis des pinkfarbenen Billigfliegers auch einige neue Strecken aufnehmen. Wie berichtet: Ab Wien wird man künftig zwei Airports in der Metropolregion der Hauptstadt des Vereinigten Königreichs anfliegen: Wie gehabt Luton und zusätzlich Gatwick. Auf dem zuerst genannten Airport befindet sich übrigens die offizielle Homebase von Wizz Air UK. Schrittweise will man ab dem 27. März 2022 eine ganze Reihe neuer Ziele ab Gatwick aufnehmen. Nach Faro, Rom-FCO, Mailand-MXP, Palma de Mallorca, Tel Aviv und Wien soll es ab dem 27. März 2022 täglich gehen. Teneriffa Süd soll fünfmal wöchentlich angesteuert werden. Neapel wird der Carrier dreimal pro Woche ansteuern. Ab 28. März 2022 sind zwei wöchentliche Umläufe von Gatwick nach Funchal angekündigt. Einen Tag später soll der Erstflug nach Bari durchgeführt werden. Auch dieses Ziel soll zunächst zweimal pro Woche angeflogen werden. Chania und Podgorica sollen ab dem 7. April 2022 je viermal wöchentlich bedient werden. Ab dem Folgetag sind drei Flüge pro Woche nach Catania geplant. Larnaka soll ab dem 11. April 2022 täglich ab Gatwick angeboten werden. Nach Mykonos geht es ab dem 12. April 2022 viermal pro Woche. Wizz Air UK will sich offensichtlich vorsorglich gegen die neue IAG-Tochter BA Euroflyer in Position bringen. Die neue Airline soll das Kurz- und Mittelstreckengeschäft von British Airways

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Regionalflugzeug-Leasinggeber Nordic Aviation Capital in Chapter-11-Verfahren

Nordic Aviation Capital, ein Schwergewicht unter den Leasinggebern im Bereich Regionalverkehrsflugzeuge, musste in den Vereinigten Staaten von Amerika Gläubigerschutz nach Chapter 11 anmelden. Die Fortführung des Unternehmens ist vorgesehen. NAC ist einer der größten Lessoren, die auf Regionalflugzeuge spezialisiert sind. Dieses Segment ist aufgrund der Coronakrise unter Druck geraten. Das Portfolio von Nordic Aviation Capital besteht unter anderem aus Turbopropflugzeugen wie DHC Dash 8, ATR 42/72 sowie Regionaljets der Embraer E-Reihe. Die Nachfrage war bereits vor der Corona-Pandemie rückläufig, jedoch gerieten durch die Krise zahlreiche Fluggesellschaften in akute Finanznot. Das hat auch indirekte Folgen auf den ursprünglich in Dänemark gegründeten Leasinggeber. Mit Hilfe des Chapter-11-Verfahrens will man sich neu aufstellen. Derzeit ist das Unternehmen im Eigentum von EQT-Partners, jedoch sollen im Zuge der Sanierung die Gläubiger die Aktienmehrheit übernehmen. Für Leasingnehmer und Passagiere von Airlines soll dieser Schritt jedoch keine Auswirkungen haben.

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Charter: Rhein-Neckar Air fliegt ab Kassel nach Usedom und Sylt

Die Hausmarke des Flughafens Mannheim, Rhein-Neckar Air, bietet ab 7. Mai 2022 im Auftrag eines Reiseveranstalters Nonstop-Flüge von Kassel-Calden nach Sylt und Usedom an. Diese werden mit Turbopropflugzeugen von MHS Aviation durchgeführt. Derzeit ist geplant, dass die Charterflüge an Samstagen angeboten werden sollen. Auftraggeber ist der Tour Operator “Urlaub ab Kassel Airport”. Ab dem Flughafen Mannheim will Rhein-Neckar Air bereits ab dem 2. April 2022 bis zu dreimal wöchentlich nach Sylt fliegen. Rhein-Neckar Air ist ein Joint-Venture von Flughafen Mannheim und lokalen Unternehmern. Ursprünglich bot man Tagesrandverbindungen nach Berlin und Mannheim an. Die operative Durchführung erfolgt von Anfang an durch die MHS Aviation von Gerd Brandecker. Die innerdeutschen CIty-Strecken ruhen aufgrund der Corona-Pandemie schon seit einiger Zeit. Die Wiederaufnahme ist geplant, jedoch gibt es noch keinen konkreten Termin.

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