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Regional Express flottet zwei weitere Boeing 737-800 ein

Die australische Regionalfluggesellschaft Regional Express beabsichtigt zwei Boeing 737-800 einzuflotten. Eine entsprechende Absichtserklärung wurde bereits unterschrieben. Die beiden Maschinen sollen im Juni und Juli 2023 eingeflottet werden und aus Beständen der Singapore Airlines stammen. „Die Inlandsflugdienste von Rex haben sich sehr gut entwickelt und waren in den letzten vier Monaten profitabel“, so der stellvertretende Vorsitzende von Rex, John Sharp. „Die Reisenden haben angesichts der schamlosen Preistreiberei von Qantas nach unseren zuverlässigen und erschwinglichen Diensten gerufen, und diese neuen Angebote werden dazu beitragen, die Situation zu entschärfen.“ Noch hat Regional Express nicht darüber entschieden auf welchen Routen die beiden Boeing 737-800 eingesetzt werden. Sharp betont, dass man sich derzeit noch in der Evaluierungsphase befindet und alle Möglichkeiten prüft. Die Teilflotte des Carriers wächst damit auf neun Boeing 737-800 an. Weiters betreibt man 58 Saab 340 in verschiedenen Versionen sowie einige kleinere Maschinen.

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Verdi-Streik: Tui verlagert einige Flüge auf andere Airports

Angesichts der Streiks, zu denen die Gewerkschaft Verdi an sieben deutschen Verkehrsflughäfen aufruft, verlagert der Reiseveranstalter Tui einige Ferienflüge auf andere Airports. Betroffen sind Umläufe, die ursprünglich für Stuttgart, Frankfurt, Hannover und München geplant waren. Die Kurspaare X32432/X32433 und X32128/X32129 (Palma de Mallorca), die ursprünglich in Frankfurt am Main hätten abheben sollen, werden ab Karlsruhe/Baden-Baden durchgeführt. Selbiges gilt für die Fuerteventura-Flüge X32138/X32139. Die ab Stuttgart geplanten Umläufe nach Palma (X32172/X32173) bzw. Fuerteventura (X32174/X32175) werden ebenfalls auf den Baden-Airpark verlegt. Der ab Hannover geplante Umlauf auf die genannte spanische Insel (X32148/X32149) wird am Freitag ab Braunschweig durchgeführt. Der Hurghada-Flug X36954 soll ab Paderborn statt Hannover fliegen. Nicht ab München, sondern ab Nürnberg hebt der Fuerteventura-Umlauf X32162/X32163 ab. Selbiges gilt auch für den Boa-Vista-Flug X37104. Die von Smartlynx bediente Hurghada-Rotation ART1005/ART1006 wird nach Memmingen verlegt. Die Gewerkschaft Verdi ruft für Freitag, den 17. Feber 2023, an sieben deutschen Verkehrsflughäfen ihre Mitglieder zur Arbeitsniederlegung auf. Hamburg, Frankfurt, Stuttgart und München haben bereits mitgeteilt, dass an diesem Tag kein regulärer Flugbetrieb stattfinden kann. Passagieren, die Tickets für Freitag haben, wird dringend geraten sich mit ihrer Airline in Verbindung zu setzen.

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Erdbeben: SunExpress bietet kostenlose Inlandsflüge

Die türkische Ferienfluggesellschaft SunExpress hat bislang 186 Sonderflüge durchgeführt, um Rettungs- und medizinisches Personal so schnell wie möglich in das Erdbebengebiet in der Türkei zu bringen. . Nahezu 5.000 Rettungskräfte und medizinisches Personal wurde so in die Erdbebenregion befördert – darunter beispielsweise ein 30-köpfiges Ärzteteam von REWE mit medizinischer Ausrüstung. Mit den Rückflügen dieser Hilfsflüge hat die Fluggesellschaft bisher fast 11.000 vom Erdbeben betroffene Menschen evakuiert. „Wir alle in der SunExpress-Familie sind immer noch erschüttert und schockiert über die schreckliche Tragödie, die sich in der Türkei und in Syrien ereignet hat. Für uns war es keine Frage, dass wir den tapferen und hart arbeitenden Rettungsteams sowie den Bürgern in den betroffenen Gebieten unseren größtmöglichen Beitrag zur Unterstützung leisten würden. Wir haben nach der Katastrophe innerhalb weniger Stunden reagiert und unsere Flüge in Hilfs- und Rettungsflüge umgewandelt. So kommt medizinische Hilfe und Material für die Evakuierung so schnell wie möglich vor Ort an. Darüber hinaus planen wir die Einrichtung einer Luftbrücke zwischen Deutschland und der Türkei, um die zahllosen Spenden, die uns erreichen, zu transportieren und damit die Hilfsaktionen weiter zu unterstützen“, so EunExpress-Chef Max Kownatzki. SunExpress führt bis zum 20. Februar 2023 weiter kostenlose Evakuierungsflüge auf Inlandsstrecken von Adana, Diyarbakır, Gaziantep, Hatay, Kayseri, Malatya und Mardin durch.

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Ersatzteilmangel: Russische Airlines fordern laxere Wartungsregeln

In der Russischen Föderation werden Ersatzteile für Maschinen der Hersteller Airbus und Boeing nach und nach knapp. Zwar bezieht man über Umwege wie die Türkei noch immer Teile bzw. schlachtet das eine oder andere Flugzeug aus, jedoch herrscht dennoch Mangelwirtschaft. Nun fordern zahlreiche Airlines, dass die Wartungsintervalle vergrößert werden dürfen. Mehrere Betreiber westlicher Muster haben bei Rosaviatsiya, der Zivilluftfahrtbehörde und bei Rostransnadzor, der Verkehrsaufsichtsbehörde, beantragt, dass die von den Herstellern empfohlenen Wartungsintervalle deutlich ausgedehnt werden dürfen. Man verweist auch darauf, dass die Verfügbarkeit von Ersatzteilen eingeschränkt ist und überhaupt wäre es aus Sicht der Carrier gar nicht notwendig, dass die Checks so häufig durchgeführt werden. Das Vorhaben könnte gravierende Auswirkungen auf die Flugsicherheit haben. Dies wird unter anderem seitens Aeroflot heruntergespielt. Beispielsweise meint das Unternehmen, dass man die Intervalle nur dann ausdehnen werde, wenn es solide Beweise dafür gäbe, dass diese sich nicht negativ auf die Flugsicherheit auswirken würden. Somit ist der Ball wieder bei den Behörden, denn von diesen erwartet man eine Entscheidung und klare Vorgaben für Verlängerungen der Wartungsintervalle aufgrund der „außergewöhnlichen Situation“. Unter anderem Aeroflot fordert, dass die so genannte Standard-Dokumentation deutlich gelockert werden soll. Dies würde auch ermöglichen, dass auch Teile unklarer oder intransparenter Herkunft bzw. „Marke Eigenbau“ verbaut werden können. Weiters fordert man, dass die Behörden klar und deutlich festlegen was eigentlich notwendig ist, um die Lufttüchtigkeitsrichtlinien aufrecht erhalten zu können. Bereits jetzt haben russische Carrier bei einigen Maschinentypen deutlich längere Standzeiten. So benötigt man mangels zuverlässiger Verfügbarkeit von Tauschtriebwerken für Airbus A320 statt etwa

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Flughafen Brüssel hat zwei neue Gangways eingeweiht

Anfang dieser Woche hat der belgische Hauptstadtflughafen Brüssel zwei neue Fluggastbrücken am Flugsteig B, von dem aus hauptsächlich Langstreckenflüge abgefertigt werden, in Betrieb genommen. Mittelfristig sollen sämtliche Gangways ersetzt werden. Die ersten Passagiere, die die beiden neuen gläsernen Fluggastbrücken am Flugsteig B nutzten, hatten einen spektakulären Blick auf das Rollfeld. Da die 28 Fluggastbrücken das Ende ihrer Nutzungsdauer (25 Jahre) erreicht haben, werden sie bis Ende 2025 in sechs Etappen ersetzt, um die Auswirkungen auf die Betriebskapazität zu begrenzen. Dieses Großprojekt ist wichtig, um auf die technologischen Entwicklungen in der Luftfahrtindustrie zu reagieren und die betriebliche Effizienz durch Beschleunigung der Ein- und Aussteigevorgänge zu verbessern. Es entspricht auch der Strategie des Flughafens Brüssel, den Komfort für seine Kunden, Fluggäste und Fluggesellschaften zu verbessern und seine Rolle als wichtiges Drehkreuz zu stärken.

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Air Baltic evaluiert großflächigen Starlink-Einsatz

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic wird ihre Airbus A220-300-Flotte mit Starlink-Internet ausrüsten. Dabei will man es aber nicht belassen, sondern evaluiert unternehmensintern weitere Möglichkeiten, die den praktischen Einsatz der Satteliten-Internetverbindung von SpaceX erforschen soll. „Letzten Monat haben wir bekannt gegeben, dass wir eine Partnerschaft mit dem US-amerikanischen Unternehmen Starlink eingehen, um unsere gesamte Flotte von Airbus A220-300-Flugzeugen schrittweise mit einer kostenlosen, schnellen und unbegrenzten Internetverbindung auszustatten. Damit wird Air Baltic die erste Fluggesellschaft in Europa sein, die die moderne, von Starlink bereitgestellte Konnektivität an Bord einführt“, erklärt Firmenchef Martin Gauss. „Das Starlink-Produkt und seine unübertroffenen Qualitäten bieten Air Baltic nahezu unbegrenzte Möglichkeiten. Aus diesem Grund haben wir in diesem Monat eine interne Initiative gestartet, bei der alle Teams zusammenkommen, um über verschiedene Möglichkeiten nachzudenken, wie man Vorteile erzielen kann – sei es aus Sicht des einzelnen Passagiers oder unternehmensweit. Die Initiative ist Teil von Air Baltics ideaHub, einem bereits etablierten internen Innovations- und Ideengenerierungssystem, das vor allem ein Ziel verfolgt: die Verbesserung unseres Passagierservices und die Steigerung der Effizienz innerhalb des Unternehmens“. Der lettische Carrier hat angekündigt, dass man künftig an Bord WLAN-Internet, das über Starlink versorgt wird, an Bord der Airbus A220-300-Flotte anbieten wird. Dazu ist jedoch noch die notwendige STC-Zulassung einzuholen. In diesem Zusammenhang arbeitet man eng mit SpaceX zusammen. Man rechnet damit, dass die Installation noch in diesem Jahr beginnen wird.

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Wizz Air verschiebt Basis Malta auf unbestimmte Zeit

Auf dem maltesischen Flughafen Luqa sollen zumindest zwei Flugzeuge der Wizz Air Malta stationiert werden. Der Carrier würde damit in den direkten Wettbewerb mit der Ryanair-Tochter Malta Air treten, denn diese unterhält seit einigen Jahren eine Basis auf dem Airport der Republik Malta. Ursprünglich wurde seitens der Wizz Air Group kommuniziert, dass der neue Stützpunkt im Oktober 2023 eröffnet werden soll. Zunächst sollen zwei Maschinen des Typs Airbus A321neo stationiert werden. Allerdings konnte das Branchenportal Mavio News in Erfahrung bringen, dass die Inbetriebnahme der Basis Luqa auf unbestimmte Zeit verschoben wird. Es ist zumindest davon auszugehen, dass der ursprünglich kommunizierte Termin nicht halten wird.

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Bundesheer trainiert Hubschraubereinsätze in Westösterreich

Gemeinsam mit der deutschen Bundeswehr üben die Soldaten des Fliegerhorst Hinterstoisser in Zeltweg in dieser und in der kommenden Woche Hubschraubereinsätze in Westösterreich. Im Rahmen dieses Hochgebirgslandekurses werden nicht nur Außenlandungen im hochalpinen Gelände geübt, sondern auch Evakuierungsflüge sowie Such- und Rettungsflüge. „Ich bin stolz auf die Leistungen unserer Fliegerkräfte. Hubschraubereinsätze im Hochgebirge verlangen sowohl Mensch als auch Maschine alles ab. Gerade unsere Pilotinnen und Piloten erbringen beinahe täglich diese fliegerische Höchstleitung, zuletzt erst vor ein paar Tagen beim Lawinensprengen in der Obersteiermark“, so Österreichs Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP). Etwa 15 Hubschrauber aus Österreich und einer aus Deutschland kommen zum Einsatz. Das alpine Einsatzgebiet beschränkt sich vorwiegend auf Westösterreich. Berücksichtigt werden Faktoren wie Lawinengefahr sowie der Tier- und Umweltschutz, aus diesen Gründen gibt es ausgewiesene Lande- und Übungsplätze. Im Rahmen des Flugbetriebes kommt es auch zu Nachtflügen bis etwa 22:00 Uhr. Der erste Nachtflug ist für heute (14.02.) geplant und der nächste in der kommenden Woche – wetterabhängig entweder am Dienstag oder Donnerstag. Da der Fliegerhorst in Aigen im Ennstal derzeit aufgrund von Umbauarbeiten für den neuen Hubschrauber Leonardo AW169 „Lion“ nicht zur Verfügung steht, wird in Zeltweg gestartet und gelandet.

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Oberpfaffenhofen: Re-Delivery einer Dornier Do-228

Im Februar 2021 wurde bekannt gegeben, dass die ersten beiden Dornier Do228 der thailändischen Marine in einer Antonov 124 in Oberpfaffenhofen eingetroffen sind, um von General Atomics (früher bekannt als RUAG) modernisiert zu werden. Die aus sieben Einheiten bestehende Flotte wird auf den Do228NG-Standard umgerüstet; der gesamte Auftrag hat einen Wert von über 40 Millionen Euro. Am 12. Februar 2023 kreuzten sich die Wege von MAviO News mit einem der ersten modernisierten Exemplare, das über Larnaca ausgeliefert wurde.

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Ungarische Wettbewerbsbehörde untersucht Wizz-Air-Ticketverkauf

Gegen die Billigfluggesellschaft Wizz Air wurde seitens der ungarischen Wettbewerbsbehörde GVH ein Verfahren eingeleitet. Laut offizieller Mitteilung des Amts werden „wahrscheinlich unlautere Geschäftspraktiken im Online-Ticketverkaufsprozess“ genauer unter die Lupe genommen. Unter der Geschäftszahl VJ/1/2023 führt die GVH ein offizielles Ermittlungsverfahren gegen den Billigflieger. Die Behörde erklärte unter anderem, dass „möglicherweise Informationen auf ihren Online-Plattformen zurückhält (oder verzögert), die für die Wahl der Verbraucher relevant sind, um Ticketkäufer in Richtung teurerer Optionen zu beeinflussen“. Konkret geht es darum, dass Passagiere während dem Buchungsvorgang zum Kauf kostenpflichtiger Zusatzleistungen, die möglicherweise gar nicht notwendig wären, verleitet werden sollen. Dabei hat man auch einen Tarif, der beispielsweise Priority und/oder aufgegebenes Gepäck inkludiert im Visier. Dieser wird laut GVH so dargestellt, dass es die günstigste Option sein soll und man Preisvorteile gegenüber der Einzelbuchung von Zusatzleistungen habe. Dies soll jedoch laut Behörde nicht in allen Fällen zutreffen. Auch behaupte Wizz Air während dem Buchungsvorgang, dass die Reservierung von Sitzplätzen genau jetzt günstiger sein soll als während dem Online-Check-In-Vorgang. Die Wettbewerbsbehörde vertritt die Ansicht, dass dies allenfalls bei den billigsten Tarifoptionen zutreffend ist, jedoch nicht bei den teureren, bei denen die Leistung eigentlich inkludiert wäre. Weiters wirft die GVH dem Billigflieger vor, dass dieser „irreführende Bezeichnungen und andere technische Hilfsmittel“ einsetzen soll, um während dem Online-Check-In-Vorgang Passagiere zur kostenpflichtigen Buchung teurerer Sitzplätze verleiten soll. Dabei geht es auch darum, dass der Carrier angeblich gemeinsam gebuchte Reisende gezielt auseinandersetzen soll und eine Programmierung hinterlegt haben soll, die dazu führen könnte, dass für möglichst alle Personen auf der

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